DE1900700A1 - Verschlusskappe mit eingeformten Gewinden und Verfahren zur Herstellung dieser Verschlusskappe - Google Patents

Verschlusskappe mit eingeformten Gewinden und Verfahren zur Herstellung dieser Verschlusskappe

Info

Publication number
DE1900700A1
DE1900700A1 DE19691900700 DE1900700A DE1900700A1 DE 1900700 A1 DE1900700 A1 DE 1900700A1 DE 19691900700 DE19691900700 DE 19691900700 DE 1900700 A DE1900700 A DE 1900700A DE 1900700 A1 DE1900700 A1 DE 1900700A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cap
plastic
threads
lining
liner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691900700
Other languages
English (en)
Other versions
DE1900700C2 (de
Inventor
Acton Daniel Dickson
Hart Alexander William
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Anchor Hocking Glass Corp
Original Assignee
Anchor Hocking Glass Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Anchor Hocking Glass Corp filed Critical Anchor Hocking Glass Corp
Publication of DE1900700A1 publication Critical patent/DE1900700A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1900700C2 publication Critical patent/DE1900700C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D41/00Caps, e.g. crown caps or crown seals, i.e. members having parts arranged for engagement with the external periphery of a neck or wall defining a pouring opening or discharge aperture; Protective cap-like covers for closure members, e.g. decorative covers of metal foil or paper
    • B65D41/02Caps or cap-like covers without lines of weakness, tearing strips, tags, or like opening or removal devices
    • B65D41/04Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation
    • B65D41/0435Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation with separate sealing elements
    • B65D41/0457Threaded or like caps or cap-like covers secured by rotation with separate sealing elements the sealing element covering or co-operating with the screw-thread or the like of a container neck

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

Dlpl.-Ing. Egon Prinz Dr. Gertrud Häuser ·οοο Minch·* *o, * „ 7 tan Dlpl.-Ing. Gottfried Leiser Er„,b.re.r„ra„. i» - »· üttil. Patentanwalt«
amm.. ipkyrinH. MftKfc«, 1900700
i MOfldM« 117»7»
Anchor Hocking Glass Corporation Lancaster , Ohio / V.St.A.
Unser Zeichen: Α145ί
Verschlußkappe mit eingeformten Gewinden und Verfahren zur Herstellung dieser Versohlußkappe,
Die Erfindung bezieht sich auf eine mit Gewinden versehene Verschlußkappe und auf ein Verfahren zur Hörstellung dieser Verschlußkappe und auf eine Behälterausführungsform, die mit dieser Verschlußkappe zusammenwirkt. Die erfindungsgemliße, bevorzugte Verschlußkappe weist ein gegen Mißbrauch geschütztes Gehäuse auf und eine Einlage oder -auskleidung aus einem kunststoffähnlichen Material am üuppenrand, wobei dieses Material die gegen den Behälter anliegenden und in den Behälter eingreifenden Gewinde aufweist, welche in die Auskleidung während der Herstellung uer-Kappe eingeformt sind. Ein Teil der Kappenauekleidung unter den Kappengewinden liegt gegen eine entsprechende Oberfläche am fertigen Behälter an, um eine Sperre gegen das Eindringen von Insekten unter den Hand der Kappe hindurch zu bilden. Bei der bevorzugten Herstellungsart der Kappe wird ein würinehärtbares oder ein fließfähiges kunststoff artiges Material in das Kappengehäuse eingegossen oder in Form eines lunges in das Kappengehäuse^ingesetzt. Nachdem das Material gehärtet oder geschmolzen ist, so daß es »ich in einem formstabilen Zustand befindet, werden die K.-.'..",penßowincle in dem Kunst stoff material ausgeformt.
/jj Die
Die Erfindung bezieht sioh ganz allgemein auf Gewindeverschlußkappen und auf mit diesen zusammenwirkenden BehälterausfUhrungsformen, um einen verbesserten abgedichteten Verschluß und eine verbesserte abgedichtete Verpackung zu schaffen und die Erfindung bezieht sich ferner auf ein Verfahren zur Herstellung der Kappe. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine verbesserte Gewindekappe, die ein Metallgehäuse aufweist und auf ein Verfahren zur For— mung oder Ausbildung der Kappengewinde und auf eine mit dieser Kappe zusammenarbeitende BehälterausfUhrungsform.
Die erfindungsgemäße Verschlußkappe ist eine Gewindekappe, die abgedreht werden kann, wobei durch diese Kappe gleichzeitig ein wirksamer Oberseitenverschluß und ein Seitenverschluß am unteren Teil des Randes erzeugt wird, wobei dieser Verschluß als eine Insektensperre dient. Die Kappe und die Behälterform können leioht hergestellt werden und die Kappenkönnen in vorhandenen Füll- oder Paokmasohinen aufgebracht werden, Dies wurde dadurch erreioht, daß die Kappen ein Metallgehäuse aufweisen und daß eine kunststoff- oder plastikartige, geformte Auskleidung am Kappenrand und am benachbarten Teil des Kappendeckels vorgesehen ist. Die Kappengewinde sind in die Auskleidung oder Einlage des Kappenrandes eingeformt. Die Auskleidung oder Einlage weist eine ringförmige Oberfläche unterhalb der Kappengewinde auf, wobei diese Oberfläche gegen eine mit dieser zusammenwirkende Oberfläche am Behälter anliegt, wodurch eine seitliche Abdichtung und eine Insektensperre gebildet wird. Das verbesserte Herstellungsverfahren der Kappe, wie es noch im einzelnen beschrieben werden soll, weist eine Iteihe von Stufen auf,, die derart sind, daß sie leicht in einer automatischen Kappenherstellungsinasehine durchgeführt werden können, wobei ein formbares Auskleidungsiuafcerial in die Kappe einge^ossexi oder eingesetzt
909831/0261
wird
Γ f :
wird und wonach dann die Kappengewinde im Auskleidungsoder Einsatzmaterial ausgeformt oder ausgebildet werden.
Es ist demzufolge ein Ziel der Erfindung, eine verbesserte Verschlußkappe und eine entsprechende Behälterausführungsform zu schaffen.
Ein weiteres Ziel dor Erfindung iol es, eine verbesserte, gegen Mißbrauch oder falsche Anwendung geschützte Verschlußkappe mit einem Gewinde zu schaffen.
Ferner ist es Ziel der Erfindung, eine verbesserte Gewindeverschlußkappe zu schaffen, die eine gegen Insekten wirksame Sperre aufweist, wobei das Kappenabnahmedrehmoment einstellbar ist.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine verbesserte verschlossene Verpackung zu schaffen, die einen abdrehbaren Verschluß aufweist, wobei diese Verpackung einen hohen Widerstand gegen ein Eindringen von Insekten hat.
Weitere Ziele und Merkmale der Erfindung sollen in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeiohnung erläutert werden, wobei ein bevorzugtes AusfUhrungsbeispiel zur Erläuterung und Beschreibung der Erfindung ausgewählt wurde. ]£s zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Verschlußkappe und der entsprechenden Behälterausbildung vor der Anbringung der Kappe am Behälter,
Fig,2 eine vergrößterte Teilschnittansicht einer bevorzugten Ausflihrungsform der Verschlußkappe vor deren Anbringung am Behälter,
909831/0261
Pig. 3 eine Ansicht der in Fig«2 dargestellte Kappe, die an dein in Fig.l" dargestellten Behälter angebracht ist,
Pig, 4 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Verschlußkappe, die teilweise geschnitten ist,.
Fig. 5-8 schematische Darstellungen der bevorzugten Verfahren zur Herstellung der Kappe
und
Fig. 9 eine senkrechte Schnittansicht der fertigen Kappe.
In Fig. 1 ist eine bevorzugte Ausführungsform der Verschlußkappe und eine Behälterausführungsform gemäß der Erfindung dargestellt. Die Kappe 1 weist ein Metallgehäuse 2 auf, wobei dieses einen Deckelabschnitt 3 und einen nach unten sich erstreckenden Hand 4 hat. Der Rand 4 ist vorzugsweise abgestuft und weist eine Form auf, die gegen eine mißbräuchliche Verwendung schützt. Der untere Abschnitt weist eine glatte Kante auf, die dadurch gebildet ist, daß beispielsweise der untere Rand 5 nadi innen umgerollt oder umgebördelt ist.
Wie Fig.2 zeigt, weist das metallische Kappengehäuse 2 eine innere Lackbeschichtung2a auf, um die freiliegenden Teile des Metalles zu schützen und um die Bindung zwischen dem Gehäuse 2 und einer Auskleidung 6 zu verbessern. Der Lack kann einer der üblichen Kappenlacke sein, oder es kann sich um ein Organosol von der Art handeln, wie es in der USA-Patentschrift 3 005 433 beschrieben ist. Die Einlage oder Auskleidung 6 besteht aus einem Xunststoffod»£ Plastikmaterial und diese Auskleidung bedeckt einen wesentlichen Teil des Randes der Kappe und erstreckt sich in eine Auskleidungsausbuchtung 7 hinein, die dadurch
ausgebildet
909831/0261
ausgebildet ist, daß ein Teil der Kappenwandung 8 im Deckel 3 nach unten gedrückt ist. Die Auskleidung 6 weist einen ringförmigen Verschluß- oder Dichtungsabschnitt 9 in der Nähe der Kante zwischen dem Rand 4 und dem Deckel 3 auf, wobei sich dieser ringförmige Verschluß teilweise über die ringförmige Ausbuchtung 7 erstreckt. In den Behälter eingreifende Gewinde IO sind in der kunststoffartigen Auskleidung 6 während der Herstellung der Kappe 1 ausgebildet, und zwar durch ein verbessertes Verfahren, welches noch beschrieben v/erden soll.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel weist der Rand 4 der Kappe, wie dargestellt, eine Stufe 11 im oberen Abschnitt des Kappenrandes auf und einen nach außen konisch verlaufenden mittleren Abschnitt 12, der in einen im allgemeinen zyliiidriseilen unteren Abschnitt 14 oberhalb des Bördelrandes 5 übergeht. Diese Kombination des abgestuften Abschnittes 11 des Bandes 4, der sehr dicht der fertigen Glasform fol^t, und des konisch verlaufenden Abschnittes 12 führt zu einer Kappe, die sehr gut gegen eine mißbräuchliche Verwendung der Kappe geschützt ist, wobei diese Kappe einen sehr guten Verschluß und eine sehr gute Abdichtung ermöglicht und wobei diese Kappe iceinen Unterdruckverlust während der Htindhabung einer derartigen Verpackung zuläßt.
Der senkrechte Abschnitt 15 der Stufe 11 ist vorzugsweise auch e isv/as nach unten konisch verlaufend ausgebildet, wobei dieser Abschnitt beispielsweise mit der Senkrechten einen Winkel von etwa ü° bildet und wobei der untere Abschnitt i(5 der Stufe gegenüber der Horizontalen um einen im allgemeinen ähnlichen Winkel nach unten geneigt ist. Der konisch nach außen sich verbreiternde Abschnitt der Kappe ist wiriiisaij, um den widerstand der Kappe gegen eine mißbräuchliciie Wiederverwendung zu erhöhen und weist einen
908831/0261 T1,lkel
ORIGINAL
Winkel von 15 - 20° auf, wobei ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einen Winkel von etwa 17 hat. ^ie in den FJg.2 und 3 dargestellten Verhältnisse sind einer Zeichnung eines bevorzugten, im Handel erhältlichen AusiUhrungsbeispiels einer Kappe entnommen.
Wie Fig.3 zeigt, greifen die eingeformten Gewinde 10 in entsprechende Glasgewinde oder Vorsprünge 17 am Behälter ein. Die Kappengewinde iO verbreitern sich vorzugsweise ™ etwas nach unten, um die Anbringung des Verschlusses an den Behältergewinden 17 zu vereinfachen. Diene Verbreiterung kann in der Größenordnung einiger weniger Grade, beispielsweise im Bereich von etwa 3 - 6 liegen.
Der untere Abschnitt der Auskleidung 6 unterhalb der Gewinde weist eine nach innen weisende, im allgemeinen zylindrische Oberfläche 18 auf, die mit eiiier nach außen weisenden, ringförmigen Überfläche 19 des Behälters 20 zusammenwirkt, um eine Insektensperre zu bilden. Die Oberfläche 19 befindet sich vorzugsweise an der Kante eines vorspringenden ringförmigen Glasrandes 21, der k unterhalb der Gewinde 17 des Behälters angeordnet ist. Der obere Abschnitt des Behält err arides weist eine .J±chtungsoberflache 22 auf, die ge^en den iiicirfcuxigaabsehnitt 9 der Auskleidung υ anliegt.
TüTie Fig.3 zeigt, bildet die Kombination der verbesserten Verschlußkappe mit einer mit dieser zusammenarbeitenden Behälterausbildung eine fest abgeschlossene und fest abgedichtete Verpackung, wobei eine Abdichtung oder Sperre ai;i unteren Abschaitt des Behälterverschlusses, untl zwar am ! Rand 21 vorgesehen ist. Diese Abdichtung oder Sperre schützt gegen eine Verschmutzung und gegan ein Eindringen
909831/0261
BAD ORIGINAL
von Insekten zwischen dem Behälter und der Kappenauskleidung und kann dazu verwendet werden, die Verpackung wieder zu verschließen, und zwar dadurch, daß die Kappe auf die Behält ergev/inde aufgedreht oder aufgeschraubt wird.
Wie im vorstellenden beschrieben, weist die bevorzugte Ausführungsform der Kappe 1 die in den Behälter eingreifenden Gewinde in dem plastikartigen Material auf, welches die Kappenauskleidung 6 bildet. Eine Vielzahl von elastomerera oder plastomerem Material kann für die Auskleidung verwendet werden und vorzugsweise werden diese Materialien derart ausgewählt, daß diese in ringartiger Form in die Ecice zwischen dem Kappendeckel 3 und dem Kappenrand 4 eingelegt werden können und derart, daß dieser Materialring danach in der Verschlußkappe geformt werden kann, damit dieser Ring die im vorstehenden beschriebene Auskleidungs— form annimmt, \?obei diese Auskleidungsform eine Behälteroberseiten- und -seiteuabdichtungsoberiliiclie aufweist und ferner eine Seitenabdichtung in der Nahe der Ojoriiite der Flasche sowie ausgebildete Gewinde 10, die in den Behälter eingreifen.
Eine bevorzugte i^erstellungsweise der Ausbildung des Hinges besteht darin, daß das Material in das Kappengehäuse 2 eingegossen wird. iSin bevorzugtes Material, welches sich für. dieses Verfahren sehr e,nt eignet, ist eine Plastisol-Pastef die in die Ecice der Kappe als Paste bei Zimmertemperatur eingeführt werden kann, wobei diese Paste danach in der Wärme gehärtet und in die geArünschte Form geformt werden kann.
i)±o Plastisol-Auskleidungsiüaterialien, die in der USA-Pivfcentschrift 3 005 433 beschrieben verden, können mit
oder
909831/0261
ouer ohne Füller in der in dieser Patentschrift beschriebenen Weise verwendet werden. Diese Piastisole umfassen Polyvinylchlorid-Kunstharze mit Plastif isierungsinitteln, wie beispielsweise Dioctylphthalat, wobei diese Materialien in Pastenform miteinander gemischt sind und bei Zimmertemperatur fließfähig sind, so daß diese Materialien ringartig in die Kappengehäuse eingegossen werden können, • ehe die anschließenden Schmelz- und Formungsverarbeitungs- ^ gUnge durchgeführt werden. Andere Plastisol-£usaiiU?iensetzungen können ebenfalls verwendet werden.
Für die Beschichtung der Innenseite der Kappe kann vorzugsweise ein üblicher Grundierlack sowie eine Klebstoffbe— schichtung verwendet werden, und es kann sich hierbei um einen handelsüblichen Lack oder um eine Organosol-^eschiolitung handeln, wobei diese Beschichtung auf eine Platte aufgebracht wird, ehe diese in die Form des Gehäuses 2 gezogen oder gebracht wird.
Um die Einstellung der Öffnungs- und Schließdrehmomente der Kappe zu erleichtern, kann ein Anteil des Drehmomen-) teneinstellmittels gleichförmig in dem Kunststoffntaterial verteilt werden. Ein Schmiermittel, weiches für diesen Zweck geeignet ist, kann ein Säureamid aufweisen, wie es in der USA-Patentschrift 3 142 401 beschrieben ist. Es können andere bekannte Schmiermittel, wie beispielsweise Silikone in solchen Mengen verwendet werden, um die gewünschten Drehmomente beim Abschrauben zu erzielen. iJiese Schmiermittel können ebenfalls unmittelbar auf die Oberfläche der fertigen Kappenauskleidung aufgebracht v/erden, und zwar beispielsweise dadurch, daß eine Silikonbeschichtung auf die Oberfläche der fertigen Auskleidung aufgesprüht wird.
Ϊ3θ i
909831/0261 —
Bei de ei im. vorstehenden beschriebenen Verfahren, bei eier.: eier Kunststoff in das KappengehHuse in i'Orra eines vorher zure eingeschnittenen Ringes eingesetzt wird, ka;:*n das Juateriai ans Polyvinylchlorid oder einem anderen k.unststof fähnlici:en liaterial beüteuen, welches in Äingforin eingesetzt und dann geformt wir ti, um die Kappengewinde auszubilden, wobei kombiniert Druck und Litze angeweadet werden, Jiese anderen materialien küünen aly hauptbestandteile natürliche oiler syrithetiseue Gummis aufweisen sowie Polyäthylene ouer andere Kunststoffe, die bekannt sind, um zufriedenstellende ±>ichtungswirimngen iiervorüurufen und die mit einer entsprechenden iia-msta'bilität geformt werden können.
Ein bevorzugtes Verfctiiron zur Ausstattung der Kappe mit geίοrmten Gewinden, wobei die Auskleidung eingegossen wird, ist in den Fig. ü, 6 und S dargestellt. T/ie dargelegt, ist ein bevorzugtes Material für die eingegossene Auskleidung G exae Kunstwtof !'paste, wie beispielsweise ein Plastisol, welches in das Lappengehäuse eingegossen wird und weieliea daiuicii durch Erwärmung wärmegehärtet v/ird. üas iu-etailk&jjpengehäuse wird durch uie üblichen Ar'fjoits^üa;.;e in üer './eise hergestellt, daß zuerst eine fi-''.ciie ücheibe mit der eütsprecxiendeu Fläche ai.sgestanzt wird und daß uiese Scheibe dann zu einem kappenförmigen u-chause gezogen wird. Danach vrerdeu Werkzeuge verwendet, Hin '.leu nr.cii innen aiajeuördolten ittmu ο an der freien Kante nor Kappe herzustellen.
^1If,.ΰ zei,";t uie Veridiiußicap^e 2, in die ein .Plastisol der beö(ihiie5)eneu Art als ιύχη;ί 6a eingegossen wird, wobei dies l.i o/.iieu.· Auskleidunyanaschine mittels einer ^üse 24 erfolgt. i>er iüuistytoi'i" wird vorzugsweise in die Ecke des s 2 eingegossen, und zwar ucrart, daß sich
909 83 1/0261
der
der Kunststoff an eier Innenseite des KaTpenrandes 4 um eine wesentliche Strecke nacii oben erstreckt und derart, uaß die-ser Kunststoff wenigstens teils/eise CIe Itingnut 7 ausfüllt.
Um die liandhaüung des Kappengehäuses 2 zu erleichtern, nachdem die Auskleidung ΰ eingegossen ist, wird bevorzugt das Gehäuse einer schnellen Vor emit zung unterzogen. Das Plastisol wird erhitzt, und lediglich eine leichüo oder dünne liautauf Schmelzung auf dem Plastisol wird erseu>;t, am die Form des Piastisols beizubehalten und um das Plastisol leicht an des Kappengehäuse 2 zu binden, Üine Erhitzung unter Infrarotlampen für die Divuer von etwa 20 Se;:.:nden in einer Umgebungstemperatur von etwa 94° C erzeugt eine zufriedenstellende üautaufSchmelzung. TeO1-'eratureii können zur Erzeugung einer entoprecuonden teilweisen Scluaelsung vür-.vendet i/eruoa, jüauurch voraeu die kandhabungen des Gehäuses 2 erleic ruert, ohne daß das Diciitungsmaterial 6 dabei gestört oder nachteilig üeeinflußt v/irci,
fc Das ivappengeliiiuse 2 wird nun einer v/eiteren /Liri.iebehandlung in einem entsprechenden Tunnel oder in ei^ieri eiektrisehen Ofen unterzogen, um wei^orhiu dus Plastisol ^u schnelzen. Es wurde als vorteilhaft gefunden, das Schmelzen während dieser Stufe vollständig durchzuführen, so daß das Gehäuse eine ausreichende Zeit ernit^t ,/erden sollte, ma das Plastisol vollständig au schmelzen, Jies kann beispielsweise in uer Weise erfolgen, dai3 das Gehäuse in einem Ofen mit einer Ten./eratur von etwa 20υ° G für eine Zeitdauer von etwa ö Minuten erhitzt =.;ircl oder solang, bis das Plastisol vollständig ^oycJiriolzen ist.
909831/0261 . ~~
BAD
Nach dor Durchführung des Schnielzvorganges werden üie Kappengewinde IO im Auskleidungsmaterial 6 im Bereich des Kappenrandes 4 dadurch ausgebildet, daß die Verschlußkappe in einen Halter 2G eingebracht wird, der sich unter einem Gewindeformungsstempel 27 befindet. Der Stempel 27 ist vorzugsweise kalt und befindet sich beispielsweise auf Zimmertemperatur, während das Plastisol auf einer Temperatur von etwa 205 C gehalten wird, wenn der Stempel in das Plastisol in der Vfeise eingepreßt wird,- wie es in Fig.8 dargestellt ist, und zwar unter einem ausreichenden Druck, um die Kappengewinde 10 auszubilden, ^iese Kombination von kalten V/ex-kzeugen und einem geschmolzenen Plastisol, welches in der Nähe seiner Schmelztemperatur gehalten wird, führt zur Ausbildung von genau besessenen und voll ausgebildeten Gev/iiulen. Der Stempel oder die Form 27 ist vorzugsweise, wie dargestellt, geformt, um den Kunststoff in einer itingzone zwischen der inneren Kante der Nut 7 und der Umbb"rdelunö 5 des Kappenrundes 4 auszuformen. Der Stempel 27 verbleibt in Anlage gegen das Plastisol für eine ausreichende Zeitdauer, um die Gewinde 10 vollständig auszubilden, -jer Stempel 27 wird dann aus der Kappe i dadurch herausgenommen, daß eine relative Drehung durchgeführt vird, um die Kappe von dem Gewinde stempel abzuschrauben, oder die Entnahme erfolrt durch ein Abstreifen, wenn es üie Bestandteile erlauben.
Es wurde ein bevorzugtes jj'ormuxigsverfuhren im vorstehenden beschrieben, u'eun ,jedoch die Gewindediniensionsstabilität voh gurin^erei· Bedeutung ist, kann eine zufriedenstellende Kappe dadurch hergestellt v/erden, cluii ein ex-hitzfcerSteinpel 27 vex'veuuot ,»ira, so daß wenigstens die Wurmeaushiix-tung wahrend dar ^i:si'oriuung ex'folgt.
909831/0261
It *
Γ, it
- 12 -
Fig,7 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel des Verfahrens zur Herstellung der geformten Auskleidung 6 einschließlich der Gewinde 10. Bei dieser Ausführungsform wird ein vorgeschnittener Ring 28 in die Verschlußkappe 2 eingesetzt. Wie dargelegt, kann der Ring 28 aus Polyvinylchlorid bestehen, oder es kann sich hierbei um ein anderes formbares Dichtungsmaterial handeln, welches zu Hinten von vorbestimmtem Volumen geschnitten werden kann und welches darm in dem Gehäuse 2 ausgeformt werden kann. Nachdem der Ring 28 in das Gehäuse eingesetzt ist, wird der Ring geformt, indem man einen Formstempel 27 verwendet, wobei der Vorgang etwa dem entspricht, der in Fig.8 dargestellt ist. Wenn sich der Kunststoff in Form eines Ringes befindet und bereits gehärtet ist, erfolgt die Formung vorzugsweise mittels kalter Formen oder Stempel, wobei der Ring 28 und das Gehäuse 2 erwärmt werden. Wenn der Ring 28 aus einem Polyvinylchlorid besteht, kann dieser Ring unter Verwendung eines erhitzten Stempels 27 geformt werden, wobei dieses Werkaeug beispielsweise auf etwa 180° C bis eil etwa 205° C erhitzt ist.
Die Singe 28 werden mit genauen Abmessungen ausgeschnitten und daduroh wird ein genaues Volumen des Kunststoffmaterials in das Kappengehäuse eingesetzt« Das genaue Volumen iifrmbgiioht fine fieatige Einstellung der Foramngflvorgiinge . üfeld daduroh Wird die kontinuierliche Herstellung von idenf*j " - tischen Dichtungen mittels der Werkzeuge 27 erleichtert.
«i ν ■ - ' - ■' ■■■■■■"' j In Fig*$ lit der fertige Vereohluß 1 dargestellt, wobei dleier Verschluß eine Hit eineto Gewinde versehene ringar-
'' ' tifce Diohtungaauskl#lduni β aufweist und wobei dieser Ver« söhluö an einer Verpackung der«oben beschriebenen Art angebraoht werden kanni
·'"''■ · Öle
"■'; 900831/0261 - [
INSPECTED
V. .k *■
-- 13 -
Die im vorstehenden "beschriebene bevorzugte Aus führung a form «ier Kappe weist kontinuierliche Gewinde auf, und es ist klar, daß auch andere Gewindeformen verwendet werden können, und daß insbesondere kürzere Gewinde bekannter Art, wie beispielsweise unterbrochene Gewinde im Kappenrand ausgebildet werden können, die mit entsprechenden Gewinden oder Vorsprüngen am Behälter oder an der Flasche zusammenwirken.
Es ist zu erkennen, daß eine verbesserte Gewindekappe geschaffen wird, die Gewinde aufweist, die in der Kappenaus— kleidung ausgebildet sind. Die Kappe kann vom Benutzer von einer Verpackung abgeschraubt werden und kann vom Verpakkungspersonal leicht derart aufgeschraubt werden, daß vorbestimiüte Abschraubdrehmomente eingestellt werden. Daduroh wird eine Kappe geschaffen, die ein ausreichend großes Abschraubdrehmoment aufweist, um während der Vorratshaltung und des Versandes fest aufgeschraubt zu bleiben, wobei jedoch ein ausreichend geringes Abschraubdrehmoment eingestellt wird, damit die Kappe in leichter Weise vom Vernraueher abgeschraubt werden kann.
i)ie Kappenauslcleidung weist ferner einen Absohnitt auf, der eixiü Sperre mit einer entsprechenden Einrichtung am Behälter im Bereich der unteren Kante des Kappenrandes bildet, wobei diese Sperre wirksam gegen das Eindringen von Insekten ist. Es wird auf diese Weise eine abgedichtete und ver- ;3Ciilo3sene Verpackung erzeugt, die insbe sonde ve für Lebensiiii Lei einschließlich Säuglingsnahrungsmittel und andere Produkte geeignet ist.
Et; können Abänderungen und Veränderungen vorgenommen werden, die im Kaiimen der Erfindung liegen.
Patentau qa· ii oä e 909831/0261 ~~
- ■ ■ ■!-·.■.

Claims (1)

  1. ■t j j J
    -14- .
    Patentansprüche
    1. Verschlußkappe zum Abdichten oder Verschließen eines Behälters-, gekennzeichnet düroh ein Gehäuse^ welches eine öeokeIwandung und θinen nach unten sich erstreckenden Rand aufweist, eine Auskleidung aus einem kunststoffartigen Material, welohes wenigstens einen Teil des Randes bedeckt, wobei diese Auskleidung einen-glatten ringförmigen Abschnitt in der Nähe des freien Endes des Kappenrandes aufweist, um eine Sperre zu bilden, wenn die Kappe auf eine entsprechende Oberfläche an einem Behälter aufgebracht ist und wobei Gewinde im Ilandabschnitt der Auskleidung oberhalb des glatten ringförmigen Abschnittes vorgesehen sind,
    2. Verschlußkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das kunststoffartige Material ein Plastisol aufweist.
    3. Verschlußkappe nach Anspruch 1 oder 2, dtuiurch gekennzeichnet, daß die Gewinde nach unten und nach außen sich verbreitern.
    4. Gewindekappe naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdichtungsabschnitt einen zweiten glatten, ringförmigen Abschnitt der Auskleidung aufweist und daß die Gewinde zwischen diesen ringförmigen Abschnitten der Auskleidung angeordnet sind.
    5. Verschlußkappe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eier liand einen nach unten sich verbreiternden Abschnitt aufweist, einen augestuften Abschnitt, der im Rand zwischen der äußeren Kante der Kappenoberwandung und dem sich verbreiternden Abschnitt angeordnet ist.
    909831/0261
    rl- t t
    t r ι r f t r
    . γ r * < r r r f r r r r tr
    190070Q
    15 -
    VorsohluDkappe naoh einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnett daß der Band einen naoh unten konisch sich verbreiternden Abeohnitt aufweist und einen im allgemeinen zylindrischen unteren Abschnitt, der in einem naoh innen gerollten Band endet»
    Verschlußkappe naoh einem dor vori'tr«;e\n h<;<n »tit.1; - !he, dadurch gekp izelcini ■>. ι » ϊ■■■: :<r iiauu ^.inn -.:■ {■■■- >λ· ü; 'iheren Abn'i! iMü. :■ tMsf '·:{<<··ι ; ; .η !iiil.n'i si oh vo.' ; "!'■.·:. ■:.-., ^ien I) · tit.'. . ■: j hai h u'vr i: ίί'ί, v.olmi diese iiitir < im ullcmeinoii : ;nkrechiti Waiiuung aui'weist, die ganz j:-'»eiit nacli außen g ^völbt ist, und einen Uodeuuhschnitt, de, ,.-ringer naoh unten geneigt ist als der konisch verlaufend!; Anschnitt der Stufe«
    '<. Verschlossene uder jfebgediohtete Verpackung, gekennzeichnet -h eine VersohluBlimt>pe# die ein Gehäuse Bit einer Dekvu luuu uui'weist und mit einem A^M»k tonten «loh erstrek-T, hatid, wobei eine Auskleidibig 'iltUi eitivil kunststoff~ iftusn kfUurial wenigstens eine» Teil des Bandes bei!an!.t, wobei diese Auskleidung einen glatten, ringförmigen
    U.iüij: i it in der Nähe der freien Kante des Kappenrande β im."■,-,< int, wobei Gewinde im Bandabsohnltt der Auskleidung obrT i.ilb des glatten, ringförmigen Teiles vorgesehen sind τακ! tobei der Behälter Einrichtungen aufweist, die in die Gewinde der Kappenau&kleidung eingreifen und wobei unterjialb dieser Einrichtungen eine ringförmige Oberfläche vorgesehen ist, um zusammen mit dem ringförmigen Abschnitt der Kappenauskleidung eine Sperre ett bilden.
    Θ. Abgedichtete Verpackung naoh Anspruch 8, dadurch gekennzeichnot, daß das kunststoffartige Material ein Plaitieol
    t.
    '?, O 9 y 3 1 »j ?.
    10. Verpackung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Oberfläche des Yersehlußgehäuses eine Beschichtung aufweist, die eine ßrundschicht hat und eine Klebstoff schicht, wobei diese ein Organosol aufweist»
    11. Abgedichtete Verpackung nach einem der Ansprüche S, 9 oder 10» dadurch gekennzeichnet, daß der Hand im oberen Abschnitt eine Stufe aufweist, und unterhalb der Stufe einen nach unten sich konisch verbreiternden Abschnitt, wobei die Stufe eine im allgemeinen senkrechte Wandung aufweist, und einen Stufenboden, der in geringerer Weise nach unten geneigt ist als der konische Abschnitt des Bandes.
    12· Verfahren zur Herstellung einer Verschlußkappe, dadurch gekennzeichnet, daß. ein formbeständiger Rind aus einer zu gemessenen Menge eines geschmolzenen und forabaren kunststoff artigen Material» in ein Metallgehäuse eingegeben wird, welches einen Deekel und einen Sand aufweist, wonach das kunststoffartige Material zu eine* Siehtungsring an der Innenseite des Kappenrandee geformt wird, wobei in diesem Dichtungsring Gewinde ausgebildet werden.
    13· Verfahren nach Anspruch 12» dadurch gekennzeichnet, daß das kunststoffartige Material in das ßehätt·« eingefüllt and daß dienes fame t stoff artige Material vor der Formgebung vollständig wärmegehärtet wird»
    14* Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das kunststoffartige Material in Form eines zugeschnittenen Binges eingesetKt wird»
    15* Verfahren nach Anspruch 12. IS oder 14, dadurch gpkennzeich- * - net, dftS «in Schmiermittel iiem kunststoff artig en Material . EUgesettt wird, am die Einstellung der Drehmomente sam
    809831/02S1 · Verschließen
    - i7 -
    Verschließen und Offnen der Kappe zu erleichtern.
    1ϋ. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß das kunststoffartige Material ein Plastisol ist,
    17. Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Formung mittels eines verhältnismäßig kalten Stempels oder Yferkzeuges erfolgt.
    909831 /0261
DE1900700A 1968-01-09 1969-01-08 Verfahren zum Herstellen einer als Dichtung in einem metallischen Behälterdeckel mit angeformtem Rand dienenden Einlage Expired DE1900700C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US69665468A 1968-01-09 1968-01-09

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1900700A1 true DE1900700A1 (de) 1969-07-31
DE1900700C2 DE1900700C2 (de) 1983-07-07

Family

ID=24798001

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1900700A Expired DE1900700C2 (de) 1968-01-09 1969-01-08 Verfahren zum Herstellen einer als Dichtung in einem metallischen Behälterdeckel mit angeformtem Rand dienenden Einlage

Country Status (9)

Country Link
US (1) US3532243A (de)
BE (1) BE724109A (de)
DE (1) DE1900700C2 (de)
DK (1) DK121594B (de)
ES (1) ES362268A1 (de)
FR (1) FR1591918A (de)
GB (1) GB1206837A (de)
NL (1) NL6815520A (de)
SE (1) SE351827B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0431915A1 (de) * 1989-12-05 1991-06-12 United Glass Limited Behälter

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1925622C3 (de) * 1969-05-20 1974-09-05 Draegerwerk Ag, 2400 Luebeck Abstützung von Atemschutzgeräten in einem Behälter
US3690497A (en) * 1971-03-08 1972-09-12 Continental Can Co Closure cap and package formed therewith
US4562930A (en) * 1984-03-13 1986-01-07 Continental White Cap, Inc. Container finish for resealing with PT closure
FR2802181B1 (fr) * 1999-12-14 2002-01-18 Pechiney Emballage Alimentaire Capsule de bouchage composite
FR2803827B1 (fr) * 2000-01-13 2002-03-08 Pechiney Emballage Alimentaire Capsule de bouchage pour bague de verrerie standard
US6786348B2 (en) * 2001-05-24 2004-09-07 Crown Cork & Seal Technologies Corporation Gasket for press-on twist-off closure
US20080302799A1 (en) * 2007-06-08 2008-12-11 Silgan Containers Corporation Metal container with screw-top closure and method of making the same
CH703187A1 (de) * 2010-05-27 2011-11-30 Bottletec Gmbh Behälter mit Verschlussgewinde.
MX2013012320A (es) * 2011-04-20 2014-05-27 Dayton Systems Group Inc Sello para aplicaciones de temperatura elevada y metodo para formar el mismo.
EP2897873B1 (de) * 2012-09-19 2019-09-25 Vetropack Holding AG Flaschenmundstück für drehkronkorken und mit absplitterungsschutz
DE102017122851A1 (de) * 2017-10-02 2019-04-04 Maschinenfabrik Rieter Ag Vorrichtung zum Ansetzen eines Fadens an einer Arbeitsstelle einer Textilmaschine mit einer Saugdüse und mit einem Zubringerorgan

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057901B (de) * 1954-04-12 1959-05-21 Continental Can Co Verfahren zum Herstellen von Dichtungseinlagen in Verschlusskapseln
US3005563A (en) * 1958-03-11 1961-10-24 Anchor Hocking Glass Corp Closure cap, method of making same, and sealed package therefor
US3005433A (en) * 1959-01-22 1961-10-24 Anchor Hocking Glass Corp Closure cap and method of making same
US3215297A (en) * 1964-03-25 1965-11-02 Anchor Hocking Glass Corp Closure cap
US3270904A (en) * 1964-05-21 1966-09-06 Continental Can Co Press-on turn-off cap

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1057901B (de) * 1954-04-12 1959-05-21 Continental Can Co Verfahren zum Herstellen von Dichtungseinlagen in Verschlusskapseln
US3005563A (en) * 1958-03-11 1961-10-24 Anchor Hocking Glass Corp Closure cap, method of making same, and sealed package therefor
US3005433A (en) * 1959-01-22 1961-10-24 Anchor Hocking Glass Corp Closure cap and method of making same
US3215297A (en) * 1964-03-25 1965-11-02 Anchor Hocking Glass Corp Closure cap
US3270904A (en) * 1964-05-21 1966-09-06 Continental Can Co Press-on turn-off cap

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0431915A1 (de) * 1989-12-05 1991-06-12 United Glass Limited Behälter

Also Published As

Publication number Publication date
US3532243A (en) 1970-10-06
BE724109A (de) 1969-05-02
DE1900700C2 (de) 1983-07-07
FR1591918A (de) 1970-05-04
ES362268A1 (es) 1970-12-01
DK121594B (da) 1971-11-01
NL6815520A (de) 1969-07-11
GB1206837A (en) 1970-09-30
SE351827B (de) 1972-12-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1900700A1 (de) Verschlusskappe mit eingeformten Gewinden und Verfahren zur Herstellung dieser Verschlusskappe
DE909305C (de) Gefaess und Verfahren zu dessen Herstellung
DE3307904C2 (de)
DE2153685C3 (de) Verschluß, bestehend aus einem Behälter aus Glas od. dgl. und einer Verschlußkappe
DE6809402U (de) Streubehaelter fuer gewuerze od. dgl.
DE2226906A1 (de) Verschlußkappe
DE2103840A1 (de) Dicht und Befestigungsvorrichtung
DE1454905B2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Verschlußkappe aus thermoplastischem Kunststoff für Flaschen und dergleichen
DE1066686B (de) Dichtungsmasse auf der Grundlage eines Polyvinylchloridharzes zur Herstellung eines Dichtungsringes
DE1657632C3 (de) Verfahren zum Herstellen einer Dichtungseinlage für eine Verschluß kappe
DE19514072C2 (de) Behälter und Verfahren zu dessen Herstellung
DE102008053603A1 (de) Abgedichteter Kunststoffbehälter und Verfahren zur Herstellung eines solchen
DE3247328A1 (de) Einlageloser vakuumverschluss aus kunststoff
DE2305604A1 (de) Verschlusskappe fuer behaelter
DE1931904C3 (de) Verschlußkappe für Behälter
DE2263192A1 (de) Behaelterverschluss und verfahren zur anbringung desselben
DE2302627A1 (de) Verfahren zur herstellung von verschlussdeckeleinlagen aus harzpulvern
DE4208968A1 (de) Mehrteiliger verschluss fuer gefaesse mit kegelfoermig auseinanderlaufender muendung
DE1271618B (de) Behaelterverschluss
DE1924343A1 (de) Verschlusskappe mit innerer Dichtung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE102013103023B4 (de) Verschlusselement
DE68204C (de) Flaschenverschlufs
EP0558901A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Kunststoffhaut
AT286805B (de) Sicherheitsverschluß für Behälter, insbesondere Flaschen
DE1479769B2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
8125 Change of the main classification
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee