DE1908171A1 - Verwendung eines Pigmentkonzentrates zur Herstellung von Kunststoffolien mit Papiereigenschaften - Google Patents

Verwendung eines Pigmentkonzentrates zur Herstellung von Kunststoffolien mit Papiereigenschaften

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Description

FARBWERKE HOECHST AG., vormals Meister Lucius Ss Briining Aktenzeichen: Fw 6oI4 A
den 11. Februar 1969 Dr.MD/T
Verwendung eines Pigmentkonzentrates zur Heistellung von Kunststoff-Folien mit Papiereigenschaften
Es ist bekannt, Kunststoffolien aus makromolekularen thermoplastischen Stoffen herzustellen, indem der Kunststoff zu einem Schlauch extrudiert und dieser zu einer Folie aufgeblasen wird. Es ist weiterhin bekannt, nach diesem Verfahren auch pigmentierte Kunststoffolien herzustellen. Dazu wird dem pulverförmig oder
als Granulat vorliegenden makromolekularen Stoff das Pigment in
der Regel ta Form eines Farbkonzentrates zugesetzt. Die zu diesem ι
Zweck verwendeten Pigmentkonzentrate bestehen aus einem thermoplastischen Stoff, in den das Pigment mittels eines intensiven Mischverfahrens eingearbeitet wird. Üblicherweise ist der Pigmentantoil an einem so hergesiaLlten Konzentrat geringer als der des thermoplastischen Stoffes.
Um eine deckende Einfärbung von Kunststoffolien zu erhalten, ist infolge des nicht allzuhohen Pigmentgehaltes in der Regel die Zugabe erheblicher Mengen des Pigmentkonzentrates erforderlich. Es liegt auf der Hand, daß bei Zugabe großer Mengen von Farbkonzentraten die mechanischen Eigenschaften der so hergestellten Kunststoffolien nachteilig beeinflußt werden. Der an sich naheliegende Ausweg, in solchen Fällen extrem hochprozentige Pigmentkonzentrate einzusetzen, verbietet sich oft deshalb, weil das Dispersionsverraögen des Trägermaterials nicht ausreicht, um eine gleichmäßige Verteilung des Pigmentes zu gewährleitsten. Besondere Bedeutung hat diese Schwierigkeit bei Kunststoffolien mit papierähnlicüem Charakter, weil einerseits papierähnliche Eigenschaften bevorzugt .. dann erhalten werden können, wenn durch hohe Pigzugaben eine Undurchsichtigkeit der Folie erreicht wird, andererseits dadurch aber ein wesentlicher Vorteil gegenüber dem Papier, nämlich die überlegende mechanische Festigkeit der Kunststoffolie, wieder verloren gehen kann.
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Es stellte sich deshalb die Aufgabe, einen Weg zu finden, der durch hohe Pigmentzugaben die Herstellung deckender KunststoffiLien erlaubt, ohne daß dadurch die guten mechanischen Eigenschaften der Kunststoffolie in Mitleidenschaft gezogen werden.
Es wurde nun gefunden, daß die Verwendung eines master-batches aus 5o bis 75 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 65 Gewichtsprozent organischer oder anorganischer Pigmente, vorzugsweise Titandioxid, gegebeimf alls in Kombination mit anderen Pigmenten und 5o bis 25 Gewichtsprozent, vorzugsweise etwa 35 Gewichtsprozent Wachs, gegebenenfalls mit Zusatz eines Netzmittels für die Herstellung von Kunststoffolien mit Papiereigenschaften vorteilhaft ist.
Im allgemeinen wird ein derartiger master-batch in Mengen von 5 bis 2o Gewichtsprozent, vorzugsweise in Mengen von Io Gewichtsprozent dem Kunststoff zugegeben. Es hat sich weiterhin als vorteilhaft erwiesen, dem master-batch in Mengen bis zu 5o Gewichtsprozent Hochdruckpolyäthylen mit einem niedrigen Schmelzindex zuzugeben.
Einwandfrei eingefärbte Kunststoffolien werden erhalten, wenn als Wachs.ein gesättiger Kohlenwasserstoff mit mehr als 33 Kohlenstoffatomen und einem mittleren Molekulargewicht von etwa 75o eingesetzt
™ wurde.
Die Verwendung eines derartig hochprozentigen Pigmentkonzentrajfces · auf Wachsbasis, ist bei der Herste llung von Kunststoffolien mit Papiereigenschaften aus mehreren Gründen empfehlenswert:
Der hohe Pigmentgehalt des Konzentrates erlaubt schon eine dekkende Färbung der Folien, wenn durch die geringe Menge des Zusatzes die mechanischen Eigenschaften der Folien noch nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.
Die Verwendung eines Wachses erleichtert wegen seines hohen Dispersionsvermögen die HersM-lung hochkonzentrierter-Mischlingen. Damit wird auch die Verteilung· des Pigmentes im Polymei'isat begünstigt
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und somit die Mischzeiten verkürzt.
Weiterhin sind die durch die Wachszugabe verbesserten Gleiteigenschaften des Kunststoffes durchaus erwünscht, da insbesondere bex hochmolekularen Kunststoffen aufgrund des verminderten Fließvermögens die Gefahr eines Abbaues bei der Verarbeitung gegeben ist.
Schließlich ist auch hervorzuheben, das die Verwendung der wachsartigen Pigmentkonzentrate zu Papieren mit besonders hohem Oberflächenglanz führt, der für spezielle Zwecke erwünscht sein kann.
Mit einem derartigen Pigmentkonzentrat lassen sich Kunststoffolien pigmentieren, die beispielsweise aus Polystyrol, Polyvinylchlorid, aus Polyfluoräthylenen wie zum Beispiel Polytrifluorchloräthylen, aus Polyestern wie Polyäthylenglykolterephthalat oder aus Polyolefinen wie Polyäthylen, Polypropylen und Polymeren höherer Olefine bestehen. Selbstverständlich können auch Mischpolymerisate aus den entsprechenden Monomeren so pigmentiert werden. Besonders vorteilhafte Ergebnisse werden erzielt, wenn Folien aus Niederdruckpolyolefine, die z.B. mit Hilfe von Ziegler-Katalysatoren hergestellt worden sind, mit dem angegebenen Pigmentkonzentrat versetzt werden.
Besonders erwünschte Eigenschaften werden erhalten, wenn die beschriebenen hochprozentigen Pigmentkonzentrate VTrwendet werden zur Einiärbung von Riien, die aus linearem Polyäthylen einer Dichte zwischen o,94 und o,97 g/cm , einer reduzierten spezifischen Viskosität (gemessen in einem Ubelohdeviskosimeter bei 135°C in einer o,l %igen Lösung in Dekahydronaphthalin) zwischen 1,65 und lo,5 dl/g (entspricht einem mittleren Molekulargewicht zwischen 6o ooo und 5oo ooo; Umrechnung siehe H. Vfeslau, Kunststoffe, 49, (1959), Seite 23o), hergestellt sind. Vorteilhafterweise wird ein Polymerisat mit einer reduzierten spezifischen Viskosität zwischen 4,5 und 8,5 verwendet (entspricht einem mittleren Molekulargewicht von 2oo ooo bis 4oo ooo).
Die besten Ergebnisse werden dann erhalten, wenn man das beschrie-
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bene Pigmentkonzentrat makromolekularen Stoffen zusetzt, aus denen man durch Aufblasen und Abziehen rohrförniger oder schlauehförmiger Formkörper papierähnliche Folien hergestellt, in dem man den makromolekularen Stoff auf Temperaturen zwischen 3 und 8o C oberhalb des Kristallitschmelzpunktes temperiert, anschließend im Verhältnis 1 : 4 bis 1 : Io aufbläst und zu Folien einer Dicke zwischen 5 bis 5o/um in der Weise abzieht, daß in den angegebenen Zahlenverhältnissen unter teilweiser Kristallisierung des makromolekularen Stoffes gleichzeitig eine Längs- und Umfangsreckung und -Verstrickung eintritt.
Als organische oder anorganische Pigmente kommen neben Titandioxid vor allem Zinksulfid, Cadmiumsulfid, Phthalocyanine, Ultramarinblau und Ruß in Betracht.
Die so hergestellten Folien zeichnen sichflurch eine feinrauhe Oberflächenstruktur aus und besitzen praktisch keine Transparenz v mehr. Sie weisen außerdem einen trockenen, papierähnlichen Griff auf, vergrößern ihr Volumen nach KnUllung (Knüllvolumen) nicht wesentlich. Damit besitzen derartige Folien einen erheblichen Vorteil gegenüber üblichen Folien, der sich unter anderem bei der Beseitigung derartiger Folien in Müllbehältern bemerkbar macht.
Hervorzuheben ist ferner die ausgezeichnete Druckfarbenhaftung, die durch übliche Vorbehandlungsverfahren noch verbessert"werden kann. Sie zeigen eine gegenüber bekannten Polyoleflnfolien deutlich verminderte Neigung zur elektrostatischen Aufladung. Es ist überraschend, daß sicbäiese Folien auch bei den erforderlichen hohen Aufblasverhältnissen faltenfrei flachlegen lassen.
Die Herstellung des erfindungsgemäß zu verwendenden Efemenkonzentrates erfolgt überlieherweise auf bekannten Mischvorrichtungen, zum Beispiel auf Walzenmischvorrichtungen. Bisweilen kann es vorteilhaft «ein, zur Verbesserung der Dispergierung ein Netzmittel zuzusetzen.
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Beispiel:
800 g synthetisches Paraffin, Molekulargewicht ca. 75o wird mit Io7o g Titandioxyd gemischt. Der Ansatz wird in einem Schnellmischer, dessen Mischkammer gekühlt wird, homogen vorgemischt, so daß ein rieselfähiges Pulver erhalten wird. Die Vormischung wird aufvfeinem Walzenmischer, dessen Walzen beheizt sind und mit geringer Friktion gegenläufig rotieren, fertiggemischt. Durch das Mischen wird das Wachs in den schmelzflüssigen Zustand überführt. Von der letzten Mischwalze wird das Mischgut abgestreift und abgekühlt, so daß spröde brechende Stücke entstehen, diese werden mit geeigneten Maschinen zerkleinert.
Das wie vorstehend beschrieben hergestellte Pigmentkonzentrat wird mit Niederdruckpolyäthylen einer »duzierten spezifischen Viskosität (gemessen bei 135 C in einer o,l %igen Lösung in Dekahyd**»* naphthalin) von 3,5 dl/g in Form von Granulat gemischt und.ejjtrudiert. Das Polymerisat wird bei einer Temperatur oberhalb"üe» Kristallitschmelzpunktes aus dem Ringspalt eines Folienblaskopfes mit einem Durchmesser von 75 mm und einer Spaltwexte von o,7 mm ausgepreßt, dann temperiert auf eine Temperatur zwischen 3 und 800C oberhalb des Kristallitschmelzpunktes auf das 5,8 fache des Ringspaltdurchmessers aufgeblasen und gleichzeitig in Abzugsrichtung um das 5,8 fache verzogen, so daß man"nach dem Flachlegen zu einem Schlauch mit einer Einzelwanddicke von o,o2yum und einer doppelt flachliegenden Breite von 680 mm körnmtT" ~~~ ~
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Claims (1)

  1. - β - Fw 6ο14. A
    Ansprüche:
    (1) Verwendung eines Pigmentkonzentrates aus 5o bis 75 Gewichtsprozent organischer oder anorganischer Pigmente und 5o bis 25 Gewichtsprozent Wachs, gegebenenfalls mit Zusatz eiues Netzmittels, für die Herstellung von Kunststoff-Folien mit Papiereigenschaften.
    (2) Verwendung nach Anspruch (1) dadurch gekennzeichnet, daß das Pigmentkonzentrat in Mengen von 5 bis 2o Gewichtsprozent beigegeben wird.
    (3) Verwendung nach den Ansprüchen (1) und (2) dadurch gekenni
    zeichnet, daß dem Pigmentkonzentrat in Mengen bis zu 5o Ge-
    ί *
    Wichtsprozent Hochdruckpolyäthylen mit einem niedrigen Schmelzindex zugegeben wird.·
    (4) Verwendung nach den Ansprüchen (1) bis (3) dadurch gekennzeichnet, daß das Pigmentkonzentrat als Wachs einen gesättigten Kohlenwasserstoff mit mehr als 33 Kohlenstoffatomen und einem mittleren Molekulargewicht von etwa 75o enthält.
    (5) Verwendung nach den Ansprüchen (1) bis (4) dadurch.gekennzeichnet, daß der mit dem Pigmentkonzentrat versetzte Kunststoff bei Temperaturen zwischen 3 und 8o°C oberhalb des Kristallitschmelzpunktes temperiert, anschließend im Verhältnis 1 zu 4 bis 1 : Io aufgeblasen und zu Folien einer Dicke zwischen 5 und 5o ,u in der Weise abgezogen wird, daß in den angegebenen Zahlenverhältnissen unter teilweiser Kristallisierung des makromolekularen Stoffes gleichzeitig eine Längsund Umfangsreckung und Verstreckung eintritt.
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