DE1908172A1 - Fasern,Faeden und Folien aus paraffinsulfonathaltigen Polyamiden - Google Patents
Fasern,Faeden und Folien aus paraffinsulfonathaltigen PolyamidenInfo
- Publication number
- DE1908172A1 DE1908172A1 DE19691908172 DE1908172A DE1908172A1 DE 1908172 A1 DE1908172 A1 DE 1908172A1 DE 19691908172 DE19691908172 DE 19691908172 DE 1908172 A DE1908172 A DE 1908172A DE 1908172 A1 DE1908172 A1 DE 1908172A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- threads
- fibers
- polyamide
- fiber
- polyamides
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08K—Use of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
- C08K5/00—Use of organic ingredients
- C08K5/36—Sulfur-, selenium-, or tellurium-containing compounds
- C08K5/41—Compounds containing sulfur bound to oxygen
- C08K5/42—Sulfonic acids; Derivatives thereof
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Artificial Filaments (AREA)
- Polyamides (AREA)
Description
FARBWERKE HOECHST AG. vormals Meister Lucius & Brüning
Aktenzeichen: - Pw 5980
Datum: 18. Februar 1969
Dr.v.F./Mu
Dr.v.F./Mu
"Fasern, Fäden und Folien aus paraffinsulfonathaltigen Polyamiden"
Die Erfindung betrifft antistatische Fasern, Fäden und Folien aus modifizierten Polyamiden.
Es ist ein altes, bisher nicht befriedigend gelöstes Problem, .permanent antistatische Polyamidfäden und -fasern herzustellen.
Fs wurden verschiedene Wege zur Lösung des Problems bekannt. Im wesentlichen hat man sich damit be:§ßt, die statische Aufladung
durch nachbehandlung am fertigen Faden zu verringern. So beschreibt dir- DAS 1 056 576 die Nachbehandlung von Textilmaterial
aus Polyamid mit Alkalisalzen von Fettalkohol r.ul faten.
Die Ausrüstung hat aber nur eine begrenzte Wirksamkeit und Haltbarkeit, vor ηHem bei der Wäsche.
AIr: weitere Köglichkeit wurde der Zusatz von ο Ln- oder bei ^_
rx-Ltlf'i vor ZTj ρ ρ ton PolyalkylenglykoPithern von einem Tlolekulnriy-v/ioht
von mindestens 600 in solcher Monro, clnß sie i>'·. den
Fäden und Fasern als go sonderte Phase vorliegen, in der' DAS
1 ?73 124 beschrieben. Um dien zu erreichen, darf man beim
P^rhJtzen noch funktioneile Gruppen enthaltender PoJyäthor
diese erst kurz vor der Verarbeitung zugeben und die erforderliche Konzentration ist so hoch, daß erhebliche Spinnschwierigkeiten
auftreten. Außerdem läßt sich nicht vermeiden, daß Copolymerisation der Endgruppen mit dem Polyamid auftritt, wodurch
die Haltbarkeit, das Molekulargewicht und andere
physikalische Eigenschaften nachteilig beeinflußt werden. Der Einsatz beidseitig verkappter Polyäther ist zwar einfacher,
aber bekanntlich ist die Herstellung dieser Verbindung mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Die nach diesem Verfahren
009838/2186
BAD
hergestellten Fäden zeigen eine nicht unbeträchtliche Verschlechterung
ihrer textlien Eigenschaft, und der antistatische Effekt reicht nach mehreren Wäschen nicht mehr aus.
Der Zusatz von Alkyl-, Monoaryl- oder alkylsubstituierten Monoarylsulfonsäuren
oder deren Diaminsalzen zur Verbesserung der Aufnahmefähigkeit für anionische Farbstoffe wurde in der DAS
1 170 638 beschrieben. Ein antistatisches Verhalten wurde bei derartig modifiziertem Polyamid nicht beobachtet. Bei Einsatz
größerer Mengen der stark sauren Verbindungen werden die physikalischen Eigenschaften der Polyamide negativ beeinflußt.
Außerdem ist es bekannt, durch Einmischen von Alkansulfonaten
die elektrostatischen Eigenschaften von FormkÖrpern aus PoIyäbvrol
(DAS 1 215 925), Polyolefinen (DAS 1 234 020) und PoIyvinylchlorid-Copolymeren
(US 2 97o 440) zu verbessern.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, dai,i Fasern, Fäder oder
Folien aus faserbildendem Polyamid anti titatische Eigenschaften
aufweisen, wenn sie als Modifizierungsmittel 1 - 20 Gewichtsprozent,
vorzugsweise 2 - 1S Gewichtsprozent, bezogen auf das
Polyamid, mindestens eines Alkaliparaffinsulfunats mit 8 - 30
Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 13 - 18 Kohlenstoffatomen,·^
der Kette und mit Lm Mittel bis ::u zwei statistisch im Molekül
verteilten Sulfonatgruppen über den gesamten Faser-, Fadenoder
Folienquerschnitt verteilt enthalten. Diese Fasern, Fäden
oder Folien lassen sich in den allgemein üblichen Anlagen ohne
jede Schwierigkeit aus der Schmelze erspinnen und weiterverarbeiten.
Zur Mischung mit den Alkal iparaffinsulforiaten können die allgemein
für die Faserbildung bekannten Polyamide, die durch Polykondensation bzw. Po ymerisation geeigneter Monoaminocarbonsäuren,
wie z.B. ^-Aminocapronsäure und ω-Aminoundecansäure :
009838/2186 bad
oder deren amidbildender Derivate oder auch solche Polyamide,
die durch Polykondensation geeigneter Dicarbonsäuren, wie beispielsweise Glutarsäure, Adipin-, Piraelin-, Kork-, Azelain-
und Sebacinsäure mit geeigneten Diaminen, wie z.B. Tetra-, Hexa-, Octamethylendiamin oder polyamidbildender Derivate
dieser Verbindungen gebildet werden, verwendet werden. Außerdem können Copolyamide und Mischungen geeigneter Polyamide sowie
auch Copolykondensate, in denen die Amidbildung vorherrschend ist, eingesetzt werden. Besonders gut eignen sich Poly-£-aminocaprolactam
und Polyhexamethylenadipinsäureamid für die erfindungsgemäße Modifizierung mit den Alkallparaffinsulfonaten.
Erfindungsgemäß läßt sich zur Modifizierung von Polyamiden eine Vielzahl von Alkalimetallalkansulfonaten verwenden, bevorzugt
werden solche eingesetzt, die 8-30 Kohlenstoffatome, insbesondere 13-18 Kohlenstoffatome in der Kette und mit im Mittel
bis zu zwei statistisch über diese Kohlenstoffkette verteilte Sulfonatgruppen im Molekül enthalten.
Die Herstellung der Sulfonate erfolgt nach bekannten Verfahren,
z.B. nach dem der belgischen Patentschrift Ur. 671 830 oder nach dem Verfahren der US-Patentschrift IJr. 2 263 312; sie enthalten
gegebenenfalls geringe Mengen an die Kohlenstoffkette gebundenen Chlors.
Die Zugabe der Alkaliparaffinsulfonate kann zu Beginn oder zu jedem beliebigen Zeitpunkt der Polymerherstellung oder durch
Mischen mit dem fertigen Polymerisat erfolgen, z.B. durch kurzzeitiges Aufschmelzen der beiden Komponenten, durch Aufschmelzen
zum Zwecke der Extrusion oder durch einfache Umextrusion.
Die Herstellung der Fasern, Fäden oder Folien aus den modifizierten
Polyamiden erfolgt nach den für Polyamide üblichen und bekannten Verfahren. Hierbei können selbstverständlich auch die
üblichen Zusatzmittel, wie z.B. Mattierungsmittel, UV-Absorber,
009838/2186
Pigmente, Farbstoffe oder Verbindungen, die das Farbstoffaufnahme
ve mögen beeinflussen, zugegen sein oder in einem späteren Polykondensationsstadium zugegeben werden.
Das Verspinnen aus der Schmelze wird in gleicher Weise durchgeführt
wie das der nicht modifizierten Polyamide. Auch die Weiterverarbeitung von Fäden, Fasern oder Folien aus den modifizierten
Polyamiden unterscheidet sich nicht von der solcher aus unmodifizierten Polyamiden. Die Farbe der erhaltenen Produkte ist
sehr gut. Das antistatische Verhalten ist permanent und gegenüber Produkten nach dem Stand der Technik wesentlich verbessert
was sich in der Beständigkeit gegenüber Wäsche, chemischer Reinigung und Abrieb zeigt. Dabei sind die textlien
Eigenschaften gegenüber denen von Fasern, Fäden oder Folien aus nicht modifiziertem Polyamid im Prinzip unverändert. Dadurch ist
es möglich, die Fäden und Fasern für alle textlien Bereiche anzuwenden.
Zur Beurteilung der antistatischen Wirksamkeit wurde an einem textlien Flächengebilde aus modifiziertem Polyamid nach 2Δ-stündigem
Lagern bei Normalklima mit Hilfe eines Tereaohmmeters der Fa. Siemens & Halkse AG. der Oberflächenwiderstand, Bowie
mittels eines Feldstärkemeßgerätes nach Prof. Dr.-Ing. Schwenkhagen /"Textilpraxis, 11/12, 1147 (195717 die Reibungsladung
nach Reiben der Proben gegen Gewirke aus Polyamid, Polyacrylnitril
und Polyäthylenterephthalat bestimmt. Zusätzlich wurde die Probe nach Reiben gegen Baumwolle in 1 cm Abstand über fein
verteilte Zigarettenasche gehalten und beobachtet, ob die Asche angezogen wird oder nicht. Da der sogenannte "Aschentest" oft
anders reagiert als der Reibungsladungstest mit Hilfe der Feldstärkemessung,
wurde er mit in die Beurteilung einbeaogen. Gewaschen wurde in einer Haushaltswaschmaschine mit einem handelsüblichen
Waschmittel nach Vorschrift, anschließend mit Wasser gespült und an der Luft getrocknet.
009838/2186
Die vorliegende Erfindung soll anhand der folgenden Beispiele
näher erläutert werden.
Die relative Viskosität % ·, wird an einprozentigen lösungen des
Polyamids in 96 #iger Schwefelsäure bei 250C gemessen.
2,79 kg Caprolactam werden mit 200 ml Wasser und 210 g Natriumparaffinsulfonat
(C1-* - C-J8) unter Stickstoff in einem Autoklaven
bei 80 C gemischt und der Autoklav verschlossen. Anschließend
wird die Mischung auf 1800C aufgeheizt und die Temperatur 1 Stunde gegebenenfalls unter Rühren gehalten. Sodann
wird die Temperatur auf 2600C erhöht und bei dieser Temperatur
während 1 Stunde der Autoklav entspannt. Nach Erreichen des Normaldruckes wird noch 4 Stunden bei 2800C nachpolymerisiert
Die erhaltene Polyamidschmelze wird mit Stickstoff als Strang ausgetragen und nach Abkühlen in Wasser granuliert. Schwefelgehalt:
0,70 1o.
Die Schnitzel werden zur Entfernung des Restmonomeren und der
Oligomeren dreimal je 2 Stunden bei 800C in entionisiertem
Wasser gewaschen und hieran anschließend während 48 Stunden bei
900C in Vakuum getrocknet. Schwefelgehalt: 0,43 ^.
Das Polyamid hat eine Viskosität von %rei - 2,7.
3 kg Caprolactam werden analog Beispiel 1 mit 200 ml Wasser gemischt
und polymerisiert.
Die relative Viskosität des erhaltenen Produktes beträgt 2,77.
Die getrockneten Schnitzel werden mit 5 Gew.-^ Natriumparaffinsulfonat
(C.--Cj8) gemischt und auf bekannte Weise aus der Sdiralat»
009838/2186
versponnen. Die Viskosität der erhaltenen Fäden beträgt^ -, 2,6.
500 g AH-SaIz werden mit 8 Gewichtsprozent Natriumparaffinsulfonat
(C1, bis C18) gemischt und unter Stickstoff während
2 Stunden gegebenenfalls unter Rühren auf 2150C erhitzt. Hieran
anschließend wird während 1 Stunde auf 2700C aufgeheizt und im
Vakuum während 3 Stunden bei dieser Temperatur nachkondensiert. Anschließend wird das Polyamid wie in Beispiel 1 beschrieben
granuliert*
Die Viskosität^ , beträgt 2,6,
Das Material wird in bekannter Weise aus der Schmelze versponnen.
In der Tabelle I sind die Ergebnisse der elektrostatischen Messung
zusammengestellt:
| Natrium- | Gew. * |
Ober- flächen widerst, |
Tabelle I | +140 | /V/cm/ Poly äthylen-, tereph- thalat |
Asche test |
|
| paraffin- | 7 | 10 000 | +175 | + 184 | z.n.a. | ||
| Beisp. Zusatz Nr. |
sulfonat | 5 | 1 000 | Reibungsladung gegen Poly- Poly amid acryl nitril |
+301 | + 95 | ζ. η. .ι. |
| 1 | (C13-C18) | 8 | 4 000 | +334 | +334 | IS · ΓΊ » el · | |
| 2 | Vergleich: | +184 | |||||
| 3 | Polyamid-6 | +105 | -1600 | ||||
| OO | -1600 | ζ. sch.a. | |||||
| -2300 |
ζ.a. = zieht an
z.n.a. = zieht nicht an
ζ.sch.a. = zieht schwach an
z.n.a. = zieht nicht an
ζ.sch.a. = zieht schwach an
009838/2186
In Tabelle II werden die Ergebnisse der elektrostatischen Messungn
nach mehrmaliger Wäsche und nach dem Färben zusammengestellt.
Zu- Gew.io Art der Anzahl Oberfläsatz
Wäschen der chenwidae»· bzw.Fär- Wäschen stand
bungen /M J
Reibungsladung /V/cmJ gegen"
Poly- Poly- Polyamid acryl· ätijyilenratril
terephihälat
Aschetest
Nat±ö-
para-
ffin
sulfc-
(C13-)
7
7
5
Waschmaschine mithati-
Waschmitteln nach Vorschrift bei 40e·
ti
It
katjo-
nische
Färbg.
anionische Färbg.
10 30 300 000 +170 +100 + 90
500 000 +200 +180 +305
900 000 +508 +315 +210
800 000 +270 +140 +197
600 000 +305 +100 +156
z.n.a.
| z.n. | a. |
| z.n. | a. |
| z.n. | a. |
| z.n. | a. |
z.a. = zieht an z.n.a. = zieht nicht an z.sch.a. = zieht schwach an
+ = gefärbt wurde mit 1,5 (Vol.I) - Nr. 48020
++ = gefärbt wurde mit 1,5
(Vol. I) Nr. 62130.
des roten Farbstoffes der CI.
des blauen Farbstoffes der CI.
009838/2186
Claims (3)
1. Antistatische Fasern, Fäden oder Folien aus faserbildendem Polyamid und einem-Modifizierungsmittel, dadurch gekennzeichnet",,
daß· die Polyamidfasern, -fäden oder -folien als Modifizierungsmittel
1-20 Gewichtsprozent, vorzugsweise 2-15 Gewichtsprozent, bezogen auf das Polyamid, mindestens eines Alkaliparaffinsulf
onats mit 8-30 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 13-18 Kohlenstoffatomen, in ,der Kette und mit im Mittel bis
zu zwei statistisch im Molekül verteilten SuIfonatgruppen über
™ den gesamten Fasep·, Faden- oder Folienquer schnitt verteilt
enthalten.
2. Antistatische Fasern, Fäden oder Folien nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das faserbildende Polyamid PoIy-C aminocaprolactam
ist.
3. Antistatische Fasern, Fäden oder Folien nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das faserbildende Polyamid Polyhexamethylenadipinsäureamid
ist.
009338/21^6
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691908172 DE1908172A1 (de) | 1969-02-19 | 1969-02-19 | Fasern,Faeden und Folien aus paraffinsulfonathaltigen Polyamiden |
| GB686070A GB1244713A (en) | 1969-02-19 | 1970-02-12 | Fibres, filaments and sheets from polyamides containing paraffin sulphonates |
| NL7002005A NL7002005A (de) | 1969-02-19 | 1970-02-12 | |
| LU60358D LU60358A1 (de) | 1969-02-19 | 1970-02-17 | |
| CH225070A CH497558A (de) | 1969-02-19 | 1970-02-17 | Antistatische Fasern, Fäden und Folien aus faserbildenden Polyamiden |
| FR7005943A FR2035646A5 (de) | 1969-02-19 | 1970-02-19 | |
| BE746221D BE746221A (fr) | 1969-02-19 | 1970-02-19 | Fibres, fils et feuilles en polyamides contenant des alcane-sulfonates |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691908172 DE1908172A1 (de) | 1969-02-19 | 1969-02-19 | Fasern,Faeden und Folien aus paraffinsulfonathaltigen Polyamiden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908172A1 true DE1908172A1 (de) | 1970-09-17 |
Family
ID=5725657
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691908172 Pending DE1908172A1 (de) | 1969-02-19 | 1969-02-19 | Fasern,Faeden und Folien aus paraffinsulfonathaltigen Polyamiden |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE746221A (de) |
| CH (1) | CH497558A (de) |
| DE (1) | DE1908172A1 (de) |
| FR (1) | FR2035646A5 (de) |
| GB (1) | GB1244713A (de) |
| LU (1) | LU60358A1 (de) |
| NL (1) | NL7002005A (de) |
-
1969
- 1969-02-19 DE DE19691908172 patent/DE1908172A1/de active Pending
-
1970
- 1970-02-12 GB GB686070A patent/GB1244713A/en not_active Expired
- 1970-02-12 NL NL7002005A patent/NL7002005A/xx unknown
- 1970-02-17 LU LU60358D patent/LU60358A1/xx unknown
- 1970-02-17 CH CH225070A patent/CH497558A/de not_active IP Right Cessation
- 1970-02-19 FR FR7005943A patent/FR2035646A5/fr not_active Expired
- 1970-02-19 BE BE746221D patent/BE746221A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7002005A (de) | 1970-08-21 |
| CH497558A (de) | 1970-10-15 |
| GB1244713A (en) | 1971-09-02 |
| BE746221A (fr) | 1970-08-19 |
| LU60358A1 (de) | 1971-09-24 |
| FR2035646A5 (de) | 1970-12-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1120443B1 (de) | Leichtfliessende transparente Polyamid-Formmasse | |
| DE1945111A1 (de) | Polyamidmasse | |
| DE1617141B2 (de) | Verfahren zur verminderung der wiederverschmutzung von waesche waehrend des waschens | |
| DE2315753A1 (de) | Antistatisches mittel | |
| DE2426978A1 (de) | In wasser loesliche oder dispergierbare polyamide | |
| DE1469434A1 (de) | Masse zur Verminderung der Ansammlung von Ladungen statischer Elektrizitaet auf synthetischen Textilmaterialien | |
| DE1139466B (de) | Verfahren zur Verbesserung der Anfaerbbarkeit von aus ª-Olefine enthaltenden (Misch-) Polymeren oder deren Mischungen mit anderen Polymeren erhaltenen Fasern | |
| DE1046826B (de) | Verfahren zum Schmaelzen und Antistatischmachen von geformten Erzeugnissen, insbesondere Fasern oder Faeden, aus Acrylnitrilpolymerisaten | |
| DE2632829A1 (de) | Faserbildende, phosphorenthaltende copolyamide | |
| CH663793A5 (de) | Thermoplastische glasfaserverstaerkte polyamidformmassen. | |
| DE1908172A1 (de) | Fasern,Faeden und Folien aus paraffinsulfonathaltigen Polyamiden | |
| CH635368A5 (en) | Heat-treated nickel-based superalloy object and process for producing it | |
| DE1232735B (de) | Verfahren zur Erhoehung der Farbaufnahmefaehigkeit von Polyamiden aus Lactamen fuer saure Farbstoffe | |
| EP0680995A1 (de) | Zusammensetzungen enthaltend aromatische Polyamide und Fullerene, geformte Gebilde daraus sowie deren Verwendung | |
| DE60211266T2 (de) | Polyamidharzzusammensetzung mit ausgezeichneter Wetterbeständigkeit | |
| DE2030030C3 (de) | Polyamidformmasse und deren Verwendung | |
| DE1795063A1 (de) | Verfahren zur Erzeugung spinnbarer Polyamide,die eine hohe Faerbegleichmaessigkeit und ein hohes Bindevermoegen fuer saure Farbstoffe besitzen | |
| DE1770057A1 (de) | Faserbildende Polyamide mit erhoehtem Aminogruppengehalt | |
| DE1570936A1 (de) | Faserbildende synthetische lineare Polycarbonamide und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1569139C (de) | Stabilisierung von Acrylnitril/ Vinylchlorid Mischpolymerisaten bzw Polymerisat Gemischen | |
| DE1719226C3 (de) | Synthetische Harzmassen und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE2240534A1 (de) | Faerbbare kunststoffe auf polyolefinbasis | |
| DE1920043C3 (de) | Homogene spritzfähige Mischungen aus Polyamiden und verseiften Äthylen-Vinylacetat-Copolymeren | |
| DE1645522A1 (de) | Polyamidmasse und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE1170638B (de) | Verfahren zur Herstellung faserbildungsfaehiger synthetischer linearer Polyamide |