DE1908479A1 - Fuellstueck zur Abdeckung einer verdeckt angeordneten Treibstange - Google Patents

Fuellstueck zur Abdeckung einer verdeckt angeordneten Treibstange

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DE1908479A1
DE1908479A1 DE19691908479 DE1908479A DE1908479A1 DE 1908479 A1 DE1908479 A1 DE 1908479A1 DE 19691908479 DE19691908479 DE 19691908479 DE 1908479 A DE1908479 A DE 1908479A DE 1908479 A1 DE1908479 A1 DE 1908479A1
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filler piece
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section
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Wilhelm Frank
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Wilhelm Frank GmbH
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Wilhelm Frank GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/004Faceplates ; Fixing the faceplates to the wing
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/22Guides for sliding bars, rods or cables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)

Description

  • Füllstück zur Abdeckung einer verdeckt angeordneten Treibstange Die Erfindung betrifft ein Füllstück zur Abdeckung'und Führung einer verdeckt in einer Nut im Flügelrahmen, insbesondere in einer Nut im Falz des Flügelrahmens angeordneten Treibstange eines Treibstangenbeschlages für Kipp-Schwenkflügel ei von Fenstern, Türen od. dgl, wobei die Treibstange mit rechteckigem Querschnitt, deren Breite ein Vielfaches ihrer Stärke beträgt, in der Nut derart sich befindet, dass die Breitseiten parallel zur Flügelebene angeordnet sind und ein oder mehrere Füllstücke zwischen den sonstigen flügelseitigen Beschlagteilen, wie Schliesser und Eckumlenkung befestigt sind.
  • dei Treibstangenbeschlägen ist es bekannt, die Treibstange in einer Nut im Falz des Flügels verdeckt anzuordnen.
  • Die Nut ist dabei T-förmig ausgebildet, wobei in dei oberen, breiten, de Falz zugewandten Nutteil eine Stulpschiene zur Abdeckung der Treibstange angeordnet ist und in dem darunterliegenden, tiefen und schmalen Nutteil die einen Rechteckquerschnitt aufweisende Treibstange sich befindet. - Die Breite des unteren, schmalen Nutteiles entspricht dabei im. wesentlchen der Starke der Treibstange. Zur Herstellung dieser abgesetzten Nut ist entweder ein spezieller Fräser erforderlich, oder die Nut muss in zwei getrennen Arbeitsgängen gefertigt werden.
  • Um diesen Nachteil zu beseitigen, ist es schon durch die DAS 1 254 951 bekannt, die Nut für die Treibstange als Rechtecknut herzustellen, die mit einem beim Fensterbauer vorhandenen Fingerfräser oder Scheibenfräser hergestellt werden kann. Die Rechtecknut im Falz des Flüge-ls weist eine etwas grössere Greite als die Stärke der Treibstange auf, da die Treibstange auf drei Seiten von einer U-förmigen Deckschiene umgeben ist. Auch bei dieser Ausführungform ist es notwendig, für die Schleisser und die Eckumlenkung nachträglich zusätzliche Befräsungen vorzunehmen.
  • Die U-förmigen Deckschiene ist dabei aus Kunststoff gefertigt und umgreift die mit ihren Breitseiten parallel zur Flügelebene angeo-rdnete Treibstange derart, dass einer der beiden Flansche der Deckschiene die Nut in Richtung auf den Falz und damit die Treibstange abdeckt.
  • Die Länge der fr-eien Flansche ist dabei etwas grösser als die Breite der Nut. Durch diese 14assnahme soll erzielt werden, dass die Deckschiene mit Klemmsitz in der Nut gehalten wird.
  • In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, dass dieser Klemmsitz zur Befestigung der Abdeckschi.ene nicht ausreichend ist. Infolge der geringen Länge der Flansche können diese zur Erzielung der Klemmwirkung nur eine se-hr kleine Strecke in sich Zusammengedrückt werden. Wenn nun beispielsweise infolge eines heissen, trockenen ifliilas das Holz des Flügelrahmens schwindet, kann sich die Nut im Falz derart ausweiten, dass die Länge des entlasteten Flansches zu kurz zu einer vollständigen Abdeck-ung -der Jut ist; ciass also ein Klemmsitz nicht mehr erreicht werden kann.
  • Die U-förmigen Deckschiene muss fernerhin noch Aussparungenversehen werden, durch welche die Mitnehmer von Schliesser und Eckumlenkung durchtreten können, um in "die entsprechenden Aussparungen der Treibstange eingehängt zu werden.
  • In einem älteren Vorschlag urde bereits ein Falzbeschlag mir verdeckt angeordneter Treibstange offenbart, bei dem die flügelseitigen Beschlagteile in'eine -ut mit rechteckigem, über die ganze Nutlänge konstantem Querschnitt derart eingesetzt werden können, dass zusätzliche Befräsungen nicht mehr erfo-rderlich sind. Die Schliesser und die Eckunilenkungen erhalten dabei die Form eines Gehäuses, das bündig in die Nut eingelassen ist. Dieses Gehäuse, in dem ein Schieber läuft, der den in die Aussparung der Treibstange einzuhängenden Mitenehmer trägt, bedingt eine gewisse Mindestbreite der Nut, die ein Vielfaches der Stärke der Treibstange beträgt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, die relativ grosse Breite dieser Nut auszufüllen und einen Kanal zur Führung der Treibstange zu bilden un-d gleich'zeitig die Nut und damit die Treibstange nach aussen hin abzudecken.
  • Ferner soll auch trotz der relativ grossen Breite der Nut ein verhältnismässig geringer Materialaufwand für das Füllstück erforderlich sein und die sichere Befestigung auf einfache Art erfolgen.
  • I)iese Zwecke werden nach der Erfindung erreicht durch ein Füllstück zur Abdeckung und Füllrung einer verdeckt in einer flut im Flügelrahmen, insbesondere in einer Nut im Falz des-Flügelrahmens angeordneten Treibstange eines Treibstangenbeschlages für Schwenk-Kippflügel von Fenstern, Türen od. dgl., wobei die Treibstange mit rechteckigem Querschnitt' deren Breite ein Vielfaches ihrer Stärke betragt, in der Nut derart sich befindet, dass die Breitseiten parallel zur Flügelebene angeordnet sind und ein oder mehrere Füllstücke zwischen den sonstigen flügelseitigen Beschlagzeilen, wie Schliesser nud Eckumlenkung befestigt sind, das dadurch gekennzeichnet ist, dass der Querschnitt des Füllstückes im wesentlichen die Form eines L aufweist, wobei der parallel zur 3-rei tsei te'der Treibstange angeordnete lange Schenkel des L zusätzlich noch profiliert ausgebildet und über diesen langen Schenkel in der Hut befestigt ist.
  • Der Querschnitt des vorzugsweise die Nut mit der Falzebene des FlügeTrailmens bündig abdeckenden und sie aus füllenden Füllstückes bildet im wesentlichen die Form eines L. Der kurze Schenkel des I deckt dabei die Breite der :ut im Falz -ab, während der lange Schenkel des L auf dem Boden der Nut aufsitzt und insbesondere eine solche Stärke besitzt, dass sie etwas kleiner ist als die Breite der Hut, abzüglich der Stärke.der Treibstange. Es entsteht dadurch in der Nut ein Führungskanal für die Treibstange, der teils durch eine WandunrJ des langen Schenkels und durch eine Wandung des kurzen Schenkels des Füllstückes und teils dadurch zwei Wandungen der lut in Flügelrahmen gebildet wird. Der parallel zur Breitseite der Triebstange angeordnet, mit einer Stirnfläche auf dem Nutgrund aufsitzende lange Schenkel des L-förmig ausgebildeten Füllstückes bildet eine Führung für die Treibstange, der der Nut zugewandete kurze Schenkel die Abdeckung der Treibstange.
  • Die Stärke des lange,9, Schenkels des Füllstückes wird, bedingt durch relativ grosse Berite der Nut im Flügelrahmen, ebenfalls verältnismassig gross. Um mit einem möglichst geringem Materialaufwand für das Füllstück auszukommen, wird deshalb der lange Schenkel des L mit einem Profil versehen. Diese Profilierung verringert bei gleichzeitiger Ausfüllung der Nut im Flügelrahmen bis auf den Führungskanal für die Treibstange die Wandstärke des Materiales für diesen Schenkel und damit das Gewicht des Füllstückes, so dass die Herstellung des Füllstückes wirtschaftlicher wird.
  • über diesen langen Schenkel des L-Förmigen ausgebildeten Füllstückes, der auf dem Grunde der Nut im Flügelrahmen aufsitzt, erfolgt die Befestigung des Füllstückes in der blut. Da die Stärke des langen Schenkels ein tleilrfaches der Stärke der Treibstange beträgt, bietet @@@ dieser Schenkel ausreichend Platz für Befestigungsmittel, wie Schrauben oder Nägel. Das Füllstück kann aber auch über den langen Schenkel mit der Nut verklebt werden.
  • Das Füllstück besteht in zweckmässiger Weise aus einem strangpressbaren Material, qie einer Aluminiumlegierung.
  • Auf diese Weise kommt eine zusätzliche Beärbeitung des Füllstückes in Wegfall; es müssen von den Füllstückstangen bei der Montage des Treibstangenbeschlages nur die erforderlichen Längen abgetrennt werden.
  • Nach einer ganz besonders vorteil haften Ausführungsform wird das Füllstück aus extrudierbarem Kunststoff hergestellt.
  • Dieser insbesondere thermoplastische Kunststoff ist korrosionsbeständig, leicht in die gewünschte Farbe einfärbar, besitzt einen geringen Reibungskoeffizienten, so dass die Leichtgz.ngigkeit der Treibstange gewährleistet ist, weist ein geringes spezifisches Gewicht auf und ist auf einfache Weise schnell ablängbar.
  • Es ist günstig, den Querschnitt des langen Schenkels des L iit mindestens einer Aussparung zu versehen, wodurch die Profilierung erzielt Wird. Diese Aussparung erstreckt1si-ch mit konstantem Querschnitt in vorteilhafter Weise Uber die gesamte Länge des Füllstückes und verringert dadurch den Materialbedarf.
  • Nach einer besonders zweckmässigen Ausführungsform wird die Aussparung derart ausgestaltet, dass der lange Schenkel des L im Querschnitt im wesentlichen U-förmi g ausgebildet ist und die Enden der freien Schenkel in Nutgrund sich abstützen. Da hoerbei eine Wandung in Wegfall kommt, ergibt sich bei dieser Ausgestaltung ein besonders geringer Materi al bedarf .
  • Um insbesondere bei extrem breiten Nuten im Flügelrahmen, also auch bei grossen Stärken des langen Schenkels des L, eine hohe Steifigkeit des Schenkels zu erreichen, wird der Querschnitt im wesentlichen rohrförmig ausgebildet.
  • Der Hohlraum im Innern des langen Schenkels kann erforderl i chenfal 1 s mit Querverrippungen n ve rs te i ft werden.
  • Bei aus Kunststoff, insbesondere Weichplastik bestehenden Füllstücken ist es vorteilhaft, die in der -Falzebene angeordnete Oberfläche des langen Schenkels des L mit einer über die gesamte Länge des Füllstückes durchgehenden Längskerbe zu versehen und der senkrecht zur Flügelebene angeordneten Wandung eine geringere Stärke zu verleihen.
  • Die Anwendung von Kunststoff und die geringe Wandstärke des langen, profilierten Schenkels des L erlaubt ein Vernageln des Füllstückes mit dem Flügelrahmen. Die Längslcerbe dient dabei als Körnerschlagerastz und sichert den genauen Anstand der Befestigungsnägel von der Treibstange. Infolge der Vorkerbung wird auch das Einschlagen der Befestigungsnägel erleichtert, da an dieser Stelle die Wandstärke nochmals verringert ist.
  • Wenn das Füllstück zur Verschraubung mit dem Flügelrahmen vorgesehen ist, wird als gühstige Ausführungsform ein solches Profil geählt, dass der lange Schenkel des L auf seiner in der Falzebene angeordneten Fläche mit einer im Querschnitt dreieckförmigen Aussparung versehen ist, deren Sreite und Tiefe grösser als der Durchmesser und die Höhe des Kopfes einer Sankköpfschraube ausgebildet ist, die zur Befestigung- des Füllstückes in de.r Nut im Flügelrahmen vorgesehen ist. Die über die gesamte Länge des Füllstückes sich erstreckende Dreiecksaussparung erspart den ansansten erforderlichen zusätzlichen Arbeitsgang zur Herstellung einer Ansenkung der Durchgangsbohrungen zur verdeckten Anordnung der Köpfe der zur Befestigung dienenden Scnkkopfschrauben.
  • Da die abzudeckende Nut im Flügelrahmen relativ breit ist, kann das Füllstück auch mittels eines Klemmsitzes sicher in der ilut ilil Flügelrahmen gehalten werden, da infolge der Länge des kurzen Schenkels des L dieser über eine grössere Strecke komprimierbar ist, so dass auch bei einer Vergrösserung der Nutweite infolge Klimaeinflusses dieser kurze Schenkel des L der Vergrösserung der Nutweite unter Beibehaltung der Spannung folgen kann.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung sind den Zeichungen zu entnehmen, die in schematischer Darstellung bevorzugte Ausführungsformen als Beispiel zeigen .
  • Fig. 1 stellt in perspektivischer Darstellung einen Schnitt durch einen Flügelrahmen eines Fansters, mit im Falz des Flügels montierten Füllstück und Treibstange und die Fig. 2 weitere Ausgestaltungformen das Füllstückes nach der Erfindung der.
  • Der in Fig. 1 gezeigte Flügelrahmen 1 weist in seinem Falz 2 parallel zum Oberschalg 3 eine über die gesamte Länge des Flügelrahmens 1 sich erstreckende Nut 4 mit rechteckigen, nicht abgesetztem Querschnitt auf. In der Nut 4 befinden sich nicht dargestellte, bündig eingelassene Schliesser und Lockumlenkungen und die dazwischen angeordneten Füllstücke 5. Das im wesentlichen eine L-förmige Ausgestaltung aufweisende Füllstück 5 füllt die Nut 4 nahezu vollständig aus und bildet zusammen mit der Nut 4 einen Fuhrungskanal 6, in dem die Treibstange 7 geführ ist. Die Treibstange 7 besitzt eine Rechteckform, deren Breite ein Vielfaches ihrer Stärke beträgt und weist über ihre gesamte Länge in regelmässigen Abständen Aussparungen 8 zum Einhängen der Mitenehmer der in die Nut 4 eingesetzten Beschlagteile auf. lit ihren Breitseiten 9 ist die Treibstange 7 Parallel zur Flügelebene in der Nut 4 angeordnet.
  • Der parallel zu den Breitseiten 9 der Treibstange 7 sich befindende lange Schenkel 19 des Füllstückes 5 ist profiliert und im wesentlichen als U ausgebildet. Die beiden freien Schenkel 12 sitzen dabei auf dem Grunde der ist 4 auf, während der die Schenkel 12 verbindende Steg 13 auf seiner Oberseite 14 r.iit der Ebene des Falzes 2 bündig ist und sich über den langen Schenkel 10 hinaus erstreckt und den kurzen Schenkel 11 bildet, der die Nut 4 und damit auch die Treibstange 7 vollständig abdeckt.
  • In der Mitte der Breite des langen Schenkels 10 ist in der Oberseite 14 eine sicn über die gesamte Länge des Füllstückes 5 erstreckende Längskerbe 15 angeordnet. Die Längskerbe 15 dient bei der Befestigung des Füllstückes 5 mittels eines ilagels als Führung für denselben und erleichtert das Einschlagen noch dadurch dass der Steg 13 durch diese Längskerbe 15 geschwächt ist.
  • Das L-förmig ausgebildete Füllstück 21 nach Fig. 2 weist einen langen Schenkel 22 auf, der im Querschnitt im wesentlichen rohrförmig ausgebildet ist; und raar als Vierkantrohr. Die Seitenwand 23 bildet einen Teil der Führung der Treibstange, die durch den kurzen Schenkel 24 abgedeckt wird. In der Mitte der Brei be des langen Schenkels 22 befindet sich eine Längskerbe 25, über die das Füllstück 21 mit dem Flügelrahrien befestigt wird. Auch die untere Wand 2o ist mit einer weiteren Längskerbe 27 versehen, die in einer Ebene parallel zur Seitenwand 23 und durch die Längskerbe 25 sich erstreckt und die snack dem. Durchdringen des Befestigungsnagels durch die obere Wandung als weitere Führung für den agel dient.
  • Die Fig. 3 zeigt ein Füllstück 31, dessen langer Schenkel 32 derart profiliert ist, dass er im wesentlichen die Form eines X besitzt. Hierbei bilden die Seitenwände 33 die Anlage für die Treibstange und der kurze Schenkel 34 deren Abdeckung. Die obere, über die Längge es Füllstückes 31 durchgehende, im Querschnitt dreieckförmige Aussparung 35 besitzt eine Breite, die grösser ist als der Durchmesser der Senkkopfschraube zur Befestigung des Füllstückes 31; die liöhe der Aussparung 35 ist ebenfalls grösser als- die Höhe des Kopfes der Schraube. Die b-eiden Seitenwände 36 der Aussparung 35 stehen dabei ii:i rechten Winkel aufeinander.
  • Der Steg 37 besitzt Bohrungen 3 zur Aufnahme der Befestigungsschrauben. Infolge dieser speziellen Ausgestaltung sind die Köpfe der Befestigungsschrauben verdeckt angeordnet und die bisher übliche Herstellung einer Senkung kommt in Wegfall. Da das Füllstück 31 aus thermopl-astischem Kunststoff besteit, ist es in seiner darjestellten Ausgestaltung extrudierbar, so dass eine Nachbearbeitung nicht mehr erforderlich ist.

Claims (8)

Patent - A n s p r ü c h e :
1.) Füllstück zur Abdeckung und Führung einer verdeckt in einer Nut im Flügelrahmen, insbesondere in einer Nut im Falz des Flügelrahmens angeordneten Treibstange eines Treibstangenbeschlages für Kipp-Schwenkfügel von Fenstern, Türen od. dgl., wobei die Treibstange mit rechteckigem Querschnitt, deren Breite ein Vielfaches ihrer Stärke beträgt, in der Nut derart sich befindet, dass die Breitseiten parallel zur Flügelebene angeordnet sind und ein oder iiehrere Füllstücke zwischen den sonstigen flügelseitigen Beschlagteilen, !I-ie Schliesser und Eckumle-nkung befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Füllstückes (5, 21, 31) im wesentlichen die Form eines L aufweist, wobei der parallel zur Breitseite (9) der Treibstange (7) angeordnete lange schenkel (13, 22, 3-2) des L zusätzlich noch profiliert ausgebildet und über diesen langen Schenkel (10, 22, 32) in der Nut (4) befestigt ist.
2.) Füllstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllstück (5, 21, 31) aus Kunststoff besteht.
3.) Füllstück nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Quersc5|-nitt des langen Schenkels (10, 22, 32) des L zu seiner Profilierung mit mindestens einer Aussparung versehen ist.
4.) Füllstück nach eine der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass der lange Schenkel (00) des L in Querschnitt im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist und die Enden er freien Schenkel (12) am Grund der Nut (4) sich abstützen.
5.) Füllstuck nach einem der Ansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, dass der lange Schenkel (22) des L um Querschnitt im wesentlichen rohrförmig ausgebilder ist.
6.) Füllstück nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dass der lange Schenkel (10, 22) des t auf seiner in der Falzebene angeordneten Oberfläche (14) mit einer Längskerbe (15, 25) versehen ist und die senkrecht zzur Flügelbene angeordnete Wandung eine geringe Stärke besitzt.
7.) Füllstück nach einem der Ansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, dass der lange Schenkel (32) des L -auf seiner in der Falzeben angeordneten Fläche mit einer im Querschnitt im wesentlichen dreieckförmigen Aussparung (35) versehen isty deren Breite und Tiefe grösser als der Durchmesser und die Höhe des Kopfes- einer Senkkopfschraube zur Befestigung des Füllstückes (31) in der Nut (4) ausgebilde,t ist.
8.) Füllstück nach einem der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Füllstück (5, 21, 31) mit Klemmsitz in der Nut (4) des Flügelrahmens (1) gehalten ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9411703U1 (de) * 1994-07-20 1994-11-10 Pax Gmbh Lamelliertes Holzfenster-Profil
US5660420A (en) * 1993-01-11 1997-08-26 Schlegel (U.K.) Holdings Limited Espagnolette window locking system and bolt construction

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US5660420A (en) * 1993-01-11 1997-08-26 Schlegel (U.K.) Holdings Limited Espagnolette window locking system and bolt construction
DE9411703U1 (de) * 1994-07-20 1994-11-10 Pax Gmbh Lamelliertes Holzfenster-Profil

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