DE1908638U - Fernsehempfaenger, dessen bildroehrengehaeuse vertikal drehbar und horizontal schwenkbar ist. - Google Patents
Fernsehempfaenger, dessen bildroehrengehaeuse vertikal drehbar und horizontal schwenkbar ist.Info
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/64—Constructional details of receivers, e.g. cabinets or dust covers
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Description
F.Ä. 6ίι δ 941*15.9.64
Patentanwalt Darmstadt, BUchnerstraße 14, Telefon 2928
Postscheckkonto: Frankfurt a. M. 111157
Bankverbindung: Deutsche Bank AG., Darmstadt
An das
Deutsche Patentamt
b) München 2
Museumsinsel 1
30/64
Aktenzeichen Neue Gebrauehsmusteranmeldung Meln2eichen Bas/Srm Tag 10. Sept.
Anmelder Braun Aktiengesellschaf1, Frankfurt (M), Rüsselsh, Str.
Bescheid vom —
Fernsehempfänger, dessen Bildröhrengehäuse vertikal drehbar und horizontal schwenkbar ist,
Die Neuerung betrifft einen Fernsehempfänger, dessen die Bildröhre aufnehmendes Gehäuse um eine vertikale
Achse drehbar und um eine horizontale Achse schwenkbar ist.
Es sind bereits zweiteilige Fernsehempfänger bekannt, bei denen die Bildröhre über dem Verstärker und Abstimmelemente
enthaltenden Sockel vertikal drehbar und horizontal schwenkbar ist, so daß sie bei feststehendem
Gerät in die jeweils günstigste Betrachtungsrichtung gebracht werden kann. Die Bildröhre bzw. der sie
aufnehmende Geräteteil ist zu diesem Zweck in einem bügelartigen Träger um eine waagerechte Achse schwenkbar
gelagert, der seinerseits auf einer vertikalen, mit dem unteren Geräteteil fest verbundenen Säule drehbar
gelagert ist»
Eine solche Lagerung hat beträchtliche Nachteile. Der das Gehäuse der Bildröhre von drei Seiten umfassende
bügelartige Träger ist sperrig und erschwert die Lei-
Brief vom 10. Sept. 64 Blatt- 2 - 30/64 Dipl.-Ing. G. Schliebs j
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
tungsführung vom feststehenden^Geräteteil zur Bildröhre,
da das hierzu erforderliche mehradrige Kabel zwar durch die den Tragbügel stützende Säule geführt werden kann,
dann aber am Bügel verlegt werden und, um die Schwenkbarkeit nicht zu behindern, an der Einführung im
schwenkbaren Geräteteil frei ausschwingen muß, wodurch es leicht beschädigt werden kann.
Diese Mangel eines Fernsehempfängers mit schwenkbarer
Bildröhre werden gemäß der Neuerung beseitigt durch ein im Inneren des die Bildröhre aufnehmenden Gehäuses
angeordnetes ein- oder mehrteiliges horizontales Gelenk.
Vorteilhaft ist das Gelenk im Bereich des Schwerpunkts des Bildröhrengehäuses angeordnet. Sofern dieses neben
der Bildröhre noch andere der Wiedergabe dienende Bauteile, beispielsweise eine LautSprechergruppe unterhalb
der Bildröhre, aufweist, wird man das Gelenk zwischen der Bildröhre und der Lautsprechergruppe anordnen.
Das Gelenk sitzt auf einer im Sockel drehbar gelagerten Säule, die durch eine in ihren Abmessungen dem vorgegebenen
Schwenkbereich der Bildröhre entsprechende Öffnung im Gehäuse in das Geräteinnere eindringt und darin mit
für die Lagerung vorgesehenen Gehäuseteilen das Gelenk bildet.
Diese Stützsäule ist rohrförmig ausgebildet und nimmt das elektrische Verbindungskabel auf. Der obere Teil
der Stützsäule kann abgewinkelt bzw. abgebogen sein, so daß er mit seinem etwa waagerecht verlaufenden Endstück
durch eine rückwärtige Öffnung beispielsweise in den zwischen der Bildröhre und der darunter befindlichen
Lautsprechergruppe frei bleibenden Bereich des Gehäuseinneren eingreift.
Brief vom 10. Sept. 64 B[att - 3 -
an das Deutsche Patentamt, München
30/64
Patentanwalt
Das ein- oder mehrteilige Gelenk zum Verschwenken des Bildröhrengehäuses kann unterschiedlich ausgebildet
sein. Ein zweiteiliges Gelenk kann beispielsweise den innerhalb des Gehäuses verlauf enden., einander parallelen
Schenkeln eines gabelförmigen, sich etwa über die gesamte Breite der Bildröhre erstreckenden Trägers zugeordnet
sein, der vorteilhaft das Endstück der Stützsäule für das horizontal schwenkbare Bildröhrengehäuse bildet.
Bei dieser Lagerung wird das beide Empfängerteile verbindende Kabel zweckmäßig aus der offenen Stirnseite
der rohrförmigen Stützsäule herausführt.
Eine besonders einfach ausgebildete Sehwenklagerung ergibt sich, wenn das Gelenk dem in das Bildröhrengehäuse
hineinragenden Ende der Stützsäule unmittelbar zugeordnet ist, wobei der Austritt des Verbindungskabels aus
dem Stützrohr entweder in die Schwenkachse oder unmittelbar daneben gelegt werden kann. Damit das Bildröhrengehäuse
in allen seinen möglichen Schwenkstellungen verbleibt, ist dem Gelenk eine ständig wirksame Friktion
20 zugeordnet.
Die Neuerung ist nachstehend anhand der Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 den Fernsehempfänger in einer Seitenansicht
mit einem Vertikalschnitt durch das Gelenk und
Fig. 2 den Empfänger, von oben gesehen, mit einem Horizontalschnitt
durch das Gelenk.
Der in der Zeichnung dargestellte Fernsehempfänger besteht
aus einem fest aufstellbaren Geräteteil 1 und einem gegenüber diesem beweglichen Geräteteil 2, der
das Gehäuse für die Bildröhre 3 und einen oder mehrere
Brief vom 10. Sept. 64 Blatt- 4 - 30/64 Dipl.-lng. Q. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Lautsprecher 4 bildet. Im unteren, als Sockel dienenden
Geräteteil 1 können die Verstärker- und Abstimmelemente des Empfängers untergebracht sein. Ebenso ist es jedoch
möglich, die gesamte elektrische Einrichtung im schwenkbaren Bildröhrengehäuse anzuordnen., so daß der untere
Geräteteil nur als Standfuß dient. Er kann jedoch im Hinblick auf eine günstige Schwerpunktlage des gesamten
Empfängers mit verhältnismäßig schweren Gerätebauteilen, beispielsweise einem Netztransformator bestückt werden.
Eine die beiden Geräteteile verbindende rohrförmige Stützsäule 5 ist in einer Buchse 6 im Inneren des Sockels
drehbar gelagert, wobei sie sich mit einem Kragen 7 auf der die Gehäuseoberfläche überragenden Stirnfläche dieser
Lagerbuchse abstützt. Das Stützrohr 5 ist innerhalb der Buchse 6 durch einen in die Ringnut 8 eingreifenden Riegel
9 gegen ungewolltes Abziehen gesichert. Das zum elektrischen Verbinden beider Geräteteile dienende, aus
dem Rohr 5 nach unten heraustretende Kabel 10 ist durch eine zentrische Bohrung 11 der Lagerbuchse hindurchgeführt.
Es kann innerhalb dieser Bohrung oder an einer Innenwandung des Sockels durch an sich bekannte Klemmorgane
gegen Zugbelastung mechanisch gesichert sein.
Das Stützrohr 5 durchdringt mit seinem zweifach abgewinkelten oberen Endstück eine Ausnehmung 12 der Rückwand
13 des Bildröhrengehäuses 2 und bildet dabei ein Gelenk 14 in dem unterhalb der Bildröhre 3 und hinter
der Lautsprechergruppe 4 zur Verfügung stehenden Innenraum dieses Gehäuses. Die Ausnehmung 12 ist dabei so bemessen,
daß das Gehäuse 2 mit der Bildröhre 3 entsprechend dem in Fig. 1 strichpunktiert wiedergegebenen Umriß
des Bildröhrengehäuses nach oben und auch um den gleichen Betrag nach unten geschwenkt werden kann.
Brief vom 10. Sept. 64 Blatt- 5 - 30/64 Dipl.-lng. G. Schliebs
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
Das Gelenk l4 ist hier gebildet aus einer an das Stützrohr
angeschweißten Platte l4a mit einer dazu quer verlaufenden Gelenkachse l4b, die zwei gleichachsige Boh-
l4c
rungen in den an der Rückwand 13 befestigten Winkeln l4d durchdringt. Zwischen der Platte l4a und jedem Winkel l4d ist auf die Gelenkachse l4b je ein axial federndes Druckstück l4e aufgesetzt. Diese haben die Aufgabe, die Platte l4a in der Mittellage zwischen den Winkeln l4d zu halten und ständig einen solchen Druck auf die jeweils aneinander gegenüberliegenden Flächen der Platte l4a und der Winkel l4d auszuüben, daß infolge der Reibung zwischen diesen Flächen und den ihnen zugewandten Flächen des Druckstückes ein selbsttätiges, also ungewolltes Verschwenken des Bildröhrengehäuses um das Gelenk 14 verhindert wird. Ein oder zwei unmittelbar vor dem Ende des Stützrohres 5 vorgesehene Querbohrungen 15 ermöglichen den Durchtritt des Verbindungskabels 10 in das Innere des Gehäuses 2. Infolge der unmittelbaren Zuordnung dieser Austrittsöffnungen 15 zu dem Gelenk 14 kann das Verbindungskabel 10 unter Ausschaltung jeglicher Schleifenbildung dem vorgegebenen Abstand zwischen der Rohraustritbsstelle und dem Ort der Klemmbefestigung innerhalb des Gehäuses 2 angepaßt werden.
rungen in den an der Rückwand 13 befestigten Winkeln l4d durchdringt. Zwischen der Platte l4a und jedem Winkel l4d ist auf die Gelenkachse l4b je ein axial federndes Druckstück l4e aufgesetzt. Diese haben die Aufgabe, die Platte l4a in der Mittellage zwischen den Winkeln l4d zu halten und ständig einen solchen Druck auf die jeweils aneinander gegenüberliegenden Flächen der Platte l4a und der Winkel l4d auszuüben, daß infolge der Reibung zwischen diesen Flächen und den ihnen zugewandten Flächen des Druckstückes ein selbsttätiges, also ungewolltes Verschwenken des Bildröhrengehäuses um das Gelenk 14 verhindert wird. Ein oder zwei unmittelbar vor dem Ende des Stützrohres 5 vorgesehene Querbohrungen 15 ermöglichen den Durchtritt des Verbindungskabels 10 in das Innere des Gehäuses 2. Infolge der unmittelbaren Zuordnung dieser Austrittsöffnungen 15 zu dem Gelenk 14 kann das Verbindungskabel 10 unter Ausschaltung jeglicher Schleifenbildung dem vorgegebenen Abstand zwischen der Rohraustritbsstelle und dem Ort der Klemmbefestigung innerhalb des Gehäuses 2 angepaßt werden.
Im Interesse einer zum Aufstellen günstigen Schwerpunktlage des Fernsehempfängers wird sein den Sockel bildender
Geräteteil vorteilhaft durch ein metallisches Gehäuse beschwert, wobei dessen Deckplatte als Leichtmetall,
beispielsweise Aluminiumblech, bestehen kann. Demgegenüber ist das im Hinblick auf das erwünschte leichtgängige Verstellen
möglichst leicht zu bauende Bildröhrengehäuse vorteilhaft aus bruchsicherem Kunststoff gebildet.
Claims (15)
1. Fernsehempfänger, dessen Bildröhrengehäuse auf einem Sockel vertikal drehbar und horizontal schwenkbar ist,
gekennzeichnet durch ein im Inneren des Bildröhrengehäuses (2) angeordnetes ein- oder
mehrteiliges horizontales Gelenk (l4).
2. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk (14)
im Bereich des Schwerpunktes des Bildröhrengehäuses (2) angeordnet ist.
3. Fernsehempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dessen schwenkbarer Gehäuseteil neben der Bildröhre noch eine darunter
angeordnete LautSprechergruppe aufnimmt, dadurch
gekennzeichnet , daß das Gelenk (14) zwischen der Bildröhre (3) und der Lautsprechergruppe
(4) angeordnet ist.
4. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bildröhrengehäuse (2) auf einer im Sockel (1) drehbar gelagerten Säule (5) angeordnet ist, die eine entsprechend
dem vorgegebenen Schwenkbereich der Bildröhre (3) bemessene Öffnung (12) in der Gehäusewandung (13) durchdringt
und- mit inneren Gehäuseteilen das Gelenk (14) bildet.
5. Fernsehempfänger nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stützsäule (5) rohrförmig ausgebildet ist und ein die beiden Empfängerteile
(1 und 2) elektrisch miteinander verbindendes Kabel (10) aufweist.
Brief vom 10. Sept. 64 Blatt- 7 - 30/64 Dipl.-lng. G. Schlieb:
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6. Fernsehempfänger nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der obere Teil der Stützsäule (5) abgewinkelt oder abgebogen ist und mit
seinem etwa waagerecht verlaufenden Endstück durch eine rückwärtige Öffnung (12) vorzugsweise in den zwischen
der Bildröhre (3) und der Lautsprechergruppe (4) freibleibenden Bereich des Bildröhrengehäuses (2) eingreift.
7. Fernsehempfänger nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gelenk für das Bildröhrengehäuse zweiteilig ausgebildet ist und den innerhalb des Gehäuses verlaufenden,
einander parallelen Schenkeln eines gabelförmigen, sich vorzugsweise über die gesamte Breite der Bildröhre erstreckenden
Trägers zugeordnet ist.
8. Fernsehempfänger nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gelenk (14) einteilig ausgebildet ist und dem in das Gehäuse (2) hineinragenden Ende der Stützsäule
(5) unmittelbar zugeordnet ist.
9. Fernsehempfänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Austrittsöffnung (15) der Stützsäule (5) für das Verbindungskabel (10) in oder unmittelbar neben die Gelenkachse
gelegt ist.
10. Fernsehempfänger nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Gelenk (14) eine ständig wirksame Friktion zugeordnet ist.
11. Fernsehempfänger nach Anspruch 8, 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gelenk (14) gebildet ist aus einer an die Stirnseite
Brief vom 10. Sept. 64 Blatt- 8 - 30/64 Dlpl.-lng. G. Schliebis
an das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
des Stützrohres (5) angeschweißten Platte (l4a) mit einer dazu quer verlaufenden, gleichachsige Bohrungen
in den zur Platte (l4a) parallelen Schenkeln zweier an der Rückwand (13) des Bildröhrengehäuses (2) befestigter
Winkel (l4d) durchdringenden Gelenkachse (l4b) und je einem auf dieser zwischen der Platte (l4a) und
den Winkeln (l4d) sitzenden, axial federnden Druckstück (l4e)
12. Fernsehempfänger nach Anspruch 4 oder mindestens einem der darauf folgenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die das Gelenk (l4) für das Bildröhrengehäuse (2) tragende Säule (5) in einer im
Sockel (l) angeordneten Buchse (6) drehbar gelagert und durch einen dieser zugeordneten, in eine Ringnut (8) am
Säulenumfang eingreifenden Riegel (9) axial gesichert ist.
13. Fernsehempfänger nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Buchse (6) eine die Oberfläche des Sockels (l) überragende Auflage für
einen dem Stützrohr (5) zugeordneten Kragen (7) und eine zentrische Bohrung (11) zum Durchtritt des durch das
Rohr (5) geführten Verbindungskabels (10) aufweist.
14. Fernsehempfänger nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß sein den Sockel bildender Geräteteil (l) durch ein metallisches Gehäuse, vorzugsweise mit einer
Deckplatte aus Leichtmetall beschwert ist.
15. Fernsehempfänger nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sein die Bildröhre aufnehmender, beweglicher
Geräteteil (2) ein Gehäuse aus bruchsicherem Kunststoff aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB59043U DE1908638U (de) | 1964-09-15 | 1964-09-15 | Fernsehempfaenger, dessen bildroehrengehaeuse vertikal drehbar und horizontal schwenkbar ist. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB59043U DE1908638U (de) | 1964-09-15 | 1964-09-15 | Fernsehempfaenger, dessen bildroehrengehaeuse vertikal drehbar und horizontal schwenkbar ist. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908638U true DE1908638U (de) | 1965-01-21 |
Family
ID=33320524
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB59043U Expired DE1908638U (de) | 1964-09-15 | 1964-09-15 | Fernsehempfaenger, dessen bildroehrengehaeuse vertikal drehbar und horizontal schwenkbar ist. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908638U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2948354A1 (de) * | 1979-11-30 | 1981-06-04 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schwenkeinrichtung fuer ein einen sockel und ein chassis enthaltendes geraet |
-
1964
- 1964-09-15 DE DEB59043U patent/DE1908638U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2948354A1 (de) * | 1979-11-30 | 1981-06-04 | Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München | Schwenkeinrichtung fuer ein einen sockel und ein chassis enthaltendes geraet |
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