DE1908665A1 - Fertigbauteilsatz,insbesondere Fussgaengerunterfuehrung - Google Patents

Fertigbauteilsatz,insbesondere Fussgaengerunterfuehrung

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DE1908665A1
DE1908665A1 DE19691908665 DE1908665A DE1908665A1 DE 1908665 A1 DE1908665 A1 DE 1908665A1 DE 19691908665 DE19691908665 DE 19691908665 DE 1908665 A DE1908665 A DE 1908665A DE 1908665 A1 DE1908665 A1 DE 1908665A1
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Fritz Freudlsperger
Eberhard Pieper
Heinrich Schmitzer
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/045Underground structures, e.g. tunnels or galleries, built in the open air or by methods involving disturbance of the ground surface all along the location line; Methods of making them

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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Unterführung Fertigbauteilsatz, insbesondere Fußgängerunterführung.
  • Brücken, Unterführungen, Auffahrten auf Stadthochstraßen oder dgl. werden heute noch meist an Ort und Stelle eingeschalt und gegossen. Einem zügigen Baufortschritt steht diese Arbeitsweise offensichtlich im Wege und ist sumindest an Stellen, wo das Bauvorhaben den Verkehr behindert, besonders aufwendig.
  • Es soll nun eine Methode gefunden werden, wie solche Bauwerke, die zum Verbleib bestimmt sind, sich schneller, einfacher und wirtschaftlicher herstellen lassen.
  • Erreicht wird dies bei einem Fertigbauteilsatz, insbesondere einer Fußgängerunterführung, durch wenigstens einen kastenartigen Ringschuß und durch stirnseitig gegen den Ringschuß bzw. gegen die Endschüsse angesetzte Flügel.
  • Die Erfindung wird im folgenden zwar anhand einer Fußgängerunterführung beschrieben. Für den Fachmann ist es jedoch klar, daß dieses Bauteil- und Zusammensetzverfahren sich auch auf andere Bauwerke wie beispielsweise Autobahnbrücken, Auffahrten auf Stadthochstraßen, Einfahrten in Tiefgaragen, den Bau leichterer Tunnels etc.
  • anwenden läßt.
  • Vorzugsweise ist eine die Flügel und einen Teil der Breite des jeweiligen Endschusses überlagernde ebenfalls vorgefertige Gehsteigkappe vorgesehen.
  • Zweckmäßig weisen die Flügel im Bereich der Anlage gegen die Endschüsse eine in eine entsprechende Ausbuchtung in den Schüssen einpaßbare Rippe auf. Hierdurch wird ein sicheres und "blindes" Ineinanderpassen der Bauteile gegeneinander sichergestellt.
  • Ebenso können die Schüsse stirnseitig durch Rippe und Ausbuchtung ineinandergepaßt sein.
  • Besonders günstig ist es, wenn mit Schraubgewinde versehene gleio@@sitig Schüsse und Flügel von der Stirnseite her durchsetzende Stangen und fest gegengeschraubte Muttern und Kontermuttern vorgesehen sind, um die Schüsse untereinander und/oder mit den Flügeln starr zu verbinden.
  • Mehrere Arbeitsschritte spart man ein, wenn in den einzelnen Fertigteilschüssen bereits Schraubankerrohre mit eingegossen sind, die im Stirnbereich innerhalb der Schüsse angeschweißte Flanschstücke aufweisen, wobei diese Rohre von der genannten Schraubankerstangen durchsetzt werden, die über beispielsweise Kugelpfannendrucklager durch eine in einer Ausnchmung angeordnete Hülsenmutter gespannt bzw. verbunden sind.
  • Vorzugsweise sitzt am stirnseitigen Ende die einen Schraubankers ein Schlüsselvierkant, insbesondere für einen Sucherkegel des anschließenden Schraubankers, fest.
  • Nacli einer zweckmäßigen Ausführungsform ragen aus den Seitenwänden des Endsohusses und aus den Flügeln nach oben durch Aussparungen in der Gehsteigkappe Profilträger vor, wobei der Raum um die Profilträger herum sowie die Aussparung mit 3keton vergossen sind.
  • Insbesondere für den Transport ist die Gehsteigkappe mehrteilig ausgeführt und an den Verbindungestellen der einzelnen Teile sind von beiden Seiten vorstehende Moniereisen sowie an den Flügeln feste Profilträger durch Beton vergossen.
  • Vorzugsweise sind auch im Boden der Schüsse und in deren Decke vorstehende Moniereisen vorgesehen, die ineinandergeflochten und mit Beton vergossen werden.
  • Vorzugsweise besitzen die Flügel sich verjüngende Ausbildung mit einem Absatz bzw. einer Schulter zur Anbringung einer Montagehilfe oder einer Stütze, wobei die Verjüngung in der vom Schuß fortweisenden Richtung vorgeschen ist. Zweckmäßig sind die Endschüsse stirnseitig über die die Flügel aufnehmenden Bereiche zurückspringend derart ausgebildet, daß Flügelfläche und Schußstirnseite nach dem Verspannen bündig sind.
  • Der Boden der jeweiligen Endschüsse kann derart vorgezogen sein, daß die Schüsse auf diesem aufruhen und sich gegen diesen abstützen können.
  • In einfachster Weise lassen sich erfindungsgemäß also Fußgängerunterführungen herstellen, indem die Ringschüsse und Flügel sowie Gehsteigkappen als Fertigteile an den Ort der Aufstellung gebracht den und durch Verspannen der Ringschüsse, unter gleichzeitigem Gegensetzen und Verspannen der Flügel, gegebenenfalls unter Auflage einer Gehsteigkappe,ein festes solides Gebilde geschaffen wird, das bereits nach kurzer Zeit benutzt werden kann.
  • Das erfindungsgemäße Prinzip eignet sich offensichtlich auch besonders für schlammige, gegebenenfalls morastige oder sonstige für das Bauen ungünstige Gelände, da keine großen Vorbereitungsarbeiten für den Untergrund erforderlich sind, die Unterführung sich vielmehr nach der kurzen Montagezeit mit erheblicher Fläche gegen Untergrund und aufgeschütteten Erdboden abstützt.
  • Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung soll nun anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden, in denen Figur 1 eine Draufsicht, teilweise geschnitten, auf eine fertige Fußgängerunterführung nach der Erfindung ist; Figur 2 zeigt die fertige Unterführung in der Stirnansicht; Figur 3 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt der in Figur 1 dargesellten Ausführungsform; Figur 4 zeigt ein Montagedetail im Schnitt; und Figur 5 zeigt ein anderes Montagedetail, ebenfalls im Schnitt.
  • Die nur der Erläuterung dienende Darstellung einer fertigen Fußgängerunterführung besteht aus zwei Mittelschüssen 10 und zwei Endschüssen 10a. An die Endschüsse sind stirnseitig jeweils Flügel 12 angesetzt, die sich über vorstehende Rippen 18 in Ausbuchtungen 16 der Endschüsse setzen.
  • Änlich sind die Schüsse untereinander nach dem Zusammensetzen eingepaßt, wie bei t6 und 18' angedeutet. Später zu beschreibende Befestigungsstangen 14, die nur als Mittellinie angedeutet t sind, halten die Gesamtanordnung z'isammen. Die Placierung der Befestigungsstangen bezüglich der Flügel 12 bzw. der Schüsse läßt sich deutlich aus Figur 2 erkennen.
  • Ein Endschuß 10a sowie die sugehörigen Flügel 12 sind von einer Gehsteigkappe 20 überlagert, die nach der Ausführungsform aus drei Teilen 20b - 20a - 20b besteht. Durch die Gehsteigkappe sind im übrigen die überlagerten genannten Teile des Fertigteilsatzes besonders fest miteinander verankert. Unterstützt wird dies- durch Profilträger 24, die einmal aus den unter der Gehsteigkappe befindlichen Flügeln durch Ausnehmungen 26 in den Gehsteigkappenteilen, einmal aus deln Decke des Endschusses durch Ausnehmungen 22 in der Gehsteigkappe nach oben herausragen. Die Gehsteigkappenteile weisen im übrigen aus komplementären Ausnehmungen 26 jeweils vorragende Muniereisen 28a; 28b auf, die beim Zusammenbau ineinandergeflochten werden. Nach dem Zusammenbau werden sowohl die Ausnehmungen 26 wie die Ausnehmungen 24 samt den darin befindlichen Noniereisen und Profilträgern mit Beton vergossen und bilden so ein einheitliches festes Gebilde. Bei den Profilträgern handelt es sich im wesentliclaen um Doppel-T-Träger.
  • Die Flügel 12 der Fußgängerunterführung werden, wie be--sonders deutlich Figur 2 zeigt, gegen die Endschüsse 10a stirnseitig angesetzt. Hierzu stehen Decke und Boden des Endschusses so weit vor, (bzw,. die Seitenteile des Endschusses, die von später zu beschreibenden Rohren für die Schraubstangen durchsetzt werden, springen so weit zurück) daß die Stirnflächen der Endschüsse bündig mit den Flügeln sind, was nicht nur vom ästhetischen Standpunkt zu begrüßen ist, sondern auch eine Anlage der Flügel gegen die vorspringenden Teile der Endschüsse bedeutet. Wie deutlich zu erkennen, verjüngen sich die Flügel 12 in einer vom Endschuß fortweisenden Richtung und enden in einem Absatz 54, der eine Montagehilfe für Stützen etc. bildet , Da die vorher beschriebenen Ausnehmungen in der Gehsteigkappe nicht bis zum Rand der Gehsteigkappe durchgehen, ist- nichts weiter als die Trennfuge 56 der Gehsteigkappenteile sichtbar.
  • Figur 3 verdeutlicht das eben Gesagte und läßt erkennen, wie die Profileisen 24 in die Ausnehmung 22 der Gehsteigkappe hineinragen und diese Ausnehmung mit Beton vergossen ist. Deutlich zu erkennen sind auch die decken-, und boden seitigen Ausnehmungen 58, in die vorragend von beiden Seiten die Moniereisen 30a und 30b gezeigt sind, die ineinandergeflochten werden, wobei Ausnehmungen mit Moniereisen anschließend ebenfalls vergossen werden.
  • Aus Figur 3 ist darüberhinaus erischtlich, daß die zweite Gehsteigkappe 20 auf der anderen Seite der Unterführung in der gleichen Weise aufgelegt iste Figur 4 nun zeigt ein Detail, wie die kastenförmigen Ringschüsse bereits vor dem Vergießen der Ausnehmungen miteinan ander verbunden sind, Figur 5 zeigt einen ähnlichen Schnitt, allerdings die Verbindung mit den Flügeln 12.
  • Bereits bei der Fertigung werden Schraubankerrohre 50 in die einzel@ gefertigten Ringschüsse mit stirnseitig angeschweißten Flauschstäcken 40 mit eingegossen, wobei die Flanschstüche in einer gegen die Stirnseite des jeweiligen Ringschusset zurückspringenden Aussparung 41 enden, wodurch Raum für Befestigungselemente belassen ist. Aus Figur 4 erkenit man deutlich, das Ineinandergreifen der Rippe des einen Ringschusses in die Ausbuchtung bzw.
  • das Rinner@rofil des anderen Ringschusses, wobei der eingeschlossene Winkel der Rinne größer als der eingeschlossele Winkel der Rippe ist, um eine Zentrierung zu erleichrer. Auch dieser Zwischenraum wird später vergossen. Durchsetzt werden die Schraubankerrohre 50 von den Schraubankerstangen 32, a lr die die Locher 14 bereits in Figur 1 und 2 zu sehen waren Die Stangen 32 tragen am End@ ein Schraubgewinde 34 und gehen in einen Sucherkegel 48 lie eine, bzw. in einen Schlüsselvierkant 46 die andere über. Beim Anschluß des einen Ringschusses an den nächsten @@egt der abgestumpfte Sueberkegel 40 der einen Stange an de@ Kopffläche des Schlüsselvlerkants 46 der anderen Stangs @ @@@ der Mon@age geht man @@ vo@, daß man eine Schraub-@ta@ge durch einen Flügel und einen Ringschuß bzw. zwei Ringschüsse führt und diese Stange auf der einen Seite beispielsweise über ein Kugeldrucklager 42 (Figur 5) und eine Mutter 36 sichert.
  • Die jeweils äußerste Schraubankerstange trägt dabei an beiden Enden den Schlüsselvierkant 46. Nach Zusammensetzen der jeweils zu verbindenden Teile dient eine Sechskanthülsenmutter 44 dazu, die beiden Teile gegeneinander zu verspannen, wobei im allgemeinen eine Moosgummischnur 52 für eine Abdichtung sergt, damit der Gießbeton nicht ausläuft.
  • Spätei dient die Moosgummischnur als Abdichtung gegen von außen durch die Fugen eindringendes Wasser. Der nächste Ringschuß (Figur 4) wird nun angesetzt, die Rippe des eine Ringschusses rastet wieder in das Rinnenprofil des neu aufgesetzten Ringschusses ein. Eine weitere Schraubstange mit Sucherkegel 48 wird durchgeführt und in die Hülsenmutter 49 bis zum Anschlag des Sucherkegels 48 gegen den Schlüsselvierkant 46 durch Ansetzen eines. Schlüssels an den Schlüsselvierkant dieser neuen Stange angeschraubt.
  • Indem Abdichtung und Verspannung in der gleichen Weise vorgenommen worden sind, kann nunmehr das Vergießen der Ausnehmung 41 (die sicn nur im Bereich der jeweiligen Verbindung befindet) mit Beton erfolgen. Auch die stirnseitige Ausnehmung im Flügel kann vergossen werden.
  • An den Flügeln sieht man im allgemeinen noch Verankerungen für die Hubseile des Krans vor.
  • Die Verspannung von Ringschüssen und Flügeln kann aber offensichtlich auch durch andere Verbindungseinrichtungen, beispielsweise durch Froschklemmen gesicherte Seile erfolgen, wenn die Gefahr besteht, daß die Schraubankerstangen auf Scherung beansprucht werden. Andererseits hat sich gezeigt, daß die Schraubankerstangen und Schraubankerrohre zur Festigung der Gesamtanordnung in erheblichem Maße beitragen.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung der Ringschüsse ist zudem in besonders einfacher Weise einschalbar.
  • Patentansprüche

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE ----------------# Fertigbauteilsatz, insbesondere Fußgängerunterführung, gekennzeichnet durch wenigstens einen kastenartigen Ringschuß (10) und durch stirnseitig gegen den Ringschuß bzw gegen die Endschüsse (10) angesetzte Flügel (12) 2.) Fertigbauteilsatz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine die Flügel (12) und einen Teil der Breite des jeweiligen Endschusses (10a) überlagernde, ebenfalls vorgefertigte Gehsteigkeppe (20).
    3.) Fertigbauteilsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flügel (12) im Bereich der Anlage gegen die Endschüsse (10a) eine in eine entsprechende Ausbuchtung (16) in den Schüssen (10a) einpaßbare Rippe (18) aufweisen.
    4.) Fertigbauteilsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schüsse (10) stirnseitig durch Rippen (18') und Ausbuchtungen (16) ineinandergepaßt sind.
    5.) Fertigbauteilsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch mit Schraubgewinde (34) versehene gleichzeitig Schüsse (10a) und Flügel (12) von der Stirnseite her durchsetzende Stangen (32) und fest gegengeschraubte @uttern (36) und Kontermuttern.
    6.) Fertigbauteilsatz nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den einzelnen Fertigteilschüssen eingegossene Schraubankerrohre (50) mit im Stirnbereich innerhalb der Schüsse angeschweißgen Flanschstücken (40) von den Schraubankerstangen (32) durchsetzt werden, die über Kugelpfannendrucklager (42) durch eine in einer Ausnehmung (38) angeordnete Hülsenmutter (44) gespannt bzw. verbunden sind.
    7-.) Fertigbauteilsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den stirnseitigen Enden 9es einen Schraubankers wenigstens ein Schlüsselvierkant (46), insbesondere für einen Sucherkegel (48) des anschließenden Schraubankers (32) festsitzt 8.) Fertigbauteilsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch aus der Decke des Endschusses (10a) und/oder aus den Flügeln (12) nach oben durch Aussparungen (22; 26) in der Gehsteigkappe (20) lrorstehende Profilträger (24), wobei der Raum um die Profilträger herum sowie die Aussparung mit Beton vergossen sind.
    9.) Fertigbauteilsatz nach einem der Ansprüche 2 bis f3, dadurch gekennzeichnet, daß insbesondere für den Transport die Gehsteigkappe (20) mehrteilig ausgeführt ist und an den Verbindungsstellen der Einzelteile (20a; 20b) von beiden Seiten vorstehende Moniereisen (28a; 28b) sowie an den Flügeln (12) feste durch Ausnehmungen (26) vorstehende Profilträger (24) in Beton eingegossen sind.
    10.) Fertigbauteilsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß stirnseitig an den Schüssen Ausnehmungen mit gegenseitig gegeneinander vorstehenden Moniereisen vorgesehen sind, die mit Beton ausgegossen sind.
    11.) Fertibauteilsatz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (58) für die ineinander hineinragenden bzw. ineinandergeflochtenen Moniereisen (30a; 30b) an Decke und Boden der Ringschüsse vorgesehen sind.
    12.) Fertigbauteilsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine sich verjüngende Ausbildung der Flügel (12) in vom Schuß fortweisender Richtung, mit einem Absatz oder einer Schulter (54) zur Anbringung einer Montagehilfe oder Stütze.
    13.) Fertigbauteilsatz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Endschüsse (10a) stirnseitig über die die Flügel (12) aufnehmenden Bereiche zurückspringend derart ausgebildet sind, daß Flügelfläche und Schußstirnseite nach dem Verspannen bündig sind.
    14.) Fertigbauteilsatz nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der jeweiligen Endschüsse derart vorgezogen ist, daß die Flügel auf diesem aufruhen und sich gegen diesen abstützen.
    L e e r s e i t e
DE19691908665 1968-09-16 1969-02-21 Aus Betonfertigteilen bestehendes Unterführungsbauwerk, insbesondere Fußgängerunterführung Expired DE1908665C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AT900368A AT308806B (de) 1968-09-16 1968-09-16 Betonfertigbauteilsatz für Fußgängerunterführungen
AT900368 1968-09-16

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1908665A1 true DE1908665A1 (de) 1971-08-05
DE1908665B2 DE1908665B2 (de) 1975-07-03
DE1908665C3 DE1908665C3 (de) 1976-02-26

Family

ID=

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2653659A1 (de) * 1976-11-25 1978-06-01 Freudlsperger Betonwerk Gmbh F Unterfuehrung, insbesondere fussgaengerunterfuehrung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2653659A1 (de) * 1976-11-25 1978-06-01 Freudlsperger Betonwerk Gmbh F Unterfuehrung, insbesondere fussgaengerunterfuehrung

Also Published As

Publication number Publication date
DE1908665B2 (de) 1975-07-03
DE6906819U (de) 1973-03-08
AT308806B (de) 1973-07-25

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977