DE1921966A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines OElnebels - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines OElnebels

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DE1921966A1
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/30Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the oil being fed or carried along by another fluid
    • F16N7/32Mist lubrication
    • F16N7/34Atomising devices for oil

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Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung eines Ölnebeis Die Erfindung bezieht sich ganz allgemein auf Sohmiersysteme und insbesondere auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Erzeugung eines blnebels, bei welchem hoch-viskose, zerstäubbare Schmiermittel verwendet werden9 Im allgemeinen sind Schmiersysteme, bei denen ein ölnebel verwendet wird, bekannt. In derartigen Systemen wird ein Ölnebel oder ein Aerosol in einer Zentralstation erzeugt q und durch5Leitungen einer Anzahl von Verbrauchastellen, wie beispielsweise Lagern zugefüh-rt. Anschlüsse sind im allgemeinen an den Lagern vorgesehen, um die Lager mit einem Ölfilm oder Ölsprühstrahl zu speisen oder mit Schmiermittel in flüssiger Form.
  • Der Ölnebel oder das Aerosol wird in der Miechkammer eines luftbetätigten Venturiabsohnittes erzeugt, der in einem Ölnebelerzeugungskopf ausgebildet ist, in dem kleine Ölpartikelchen mit Luft gemischt werden0 Im allgemeinen wird das Öl in die Mischkammer durch den Unterdruck gezogen, der duroh durch die Luft erzeugt wird, die durch den Halsquerschnitt des Venturiabsohnittes strömt.
  • Im allgemeinen war die gewerbliche Anwendung von Ölnebel-Schmiersystemen auf die Verwendung von Ölen in den unteren Viskositätsbereichen begrenzt. ur im geringen Umfang wurden Ölnebelsysteme verwendet, bei denen Öl oder andere serstäubbare Schmiermittel benutzt wurden, die Viskositäten ob erhalb von etwa 1000 S.U0S. (Saybolt Universal Seconds) bei 1000 F aufweisen. Obwohl die benutzung son Ölen höherer Viskosität wünschenswert ist, traten erhebliche Schwierigkeiten bei der Erzeugung wirtschaftlich annehmbarer Mengen von Ölnebel aus höher-viskosen Ölen auf.
  • Die Verminderung der Nebelerzeugungsleistung von Ölnebel-Schmiermittelsystemen bei Verwendung von Ölen höherer Viskosität ergibt sich aus der Notwendigkeit, daß die Temperatur des Öles, wenn dieses in die Mischkammer eintritt, auf einem Wert gehalten werden B, bei welchem das Öl in kleine Teilchen unterteilt werden kann, die in einem Ölnebelsystem erforderlioh sind. Je geringer die Viskosität des Öles ist, umso geringer ist der sogenannte Zerstäubungspunkt, d.h. die Temperatur, bei der sich das Öl mit Luft in Form von feinen Teilchen mischt, die erforderlich sind, um ein Aerosol zu erzeugen. Wenn die Viskostät des Öles ansteigt, so steigt auch der sogenannte Zerstäubungspunkt mit an.
  • Es wurden bereits Versuche unternommen, um höher-viskose Öle zu verwenden, d.h. Öle, die eine Viskosität in der Größenordnung von 1000 S.U.S0 bei 1000 F und darüber haben und zwar in der Weise, daß lediglich die Temperatur des Öles im Ölbehälter erhöht wurde. Diese Arbeitsweise ist jedoch jedoch nicht vollständig zufriedenstellend, da nämlich hierbei das Öl im ehälter auf eine Temperatur gebracht wird, die wesentlich oberhalb des Zerstäubungspunktes liegt, um einen nebel zu erzeugen. Wegen dieser höheren Temperatur des Öles haben die Ölerhitzer sehr oft das Öl, welches sich unmittelbar neben den Erhitzern befand, auf Temperaturen oberhalb des chemischen Zerse tzungspunktes gebracht, woduroh das Öl für Schmier######zwecke ungeeignet wurde.
  • Bs das Problem der übermäßigen Erhitzung in Ölbehältern zu ilberwinden wurde vorgeschlagen, die Temperatur im Behälter auf einen Wert unterhalb des Zerstäubungspunktes herabzusetzen, jedoch die Druckluft zu erhitzen, ehe diese in die Mischkammer eintritt und zwar auf eine Temperatur, bei welcher die Luft selbst in der Lage ist, die Temperatur des Öles über den Zerstäubungspunkt zu erhöhen, wenn sich die Luft mit dem Öl in der Mischkammer mischt. Diese Arbeitsweise erfordert selbstverständlich eine ganz erhebliohe Erhitzung der Luft über die Umgebungstemperatur.
  • Die vorliegende Erfindung beruht teilweise auf der Fest-Stellung, daß die Kühlwirkung des Ölnebels selbst auf die Ölspeiseleitung, die das Öl aus dem Behälter dem Ölnebelerzeugungskopf zuführt und die Kühlwirkung der Luft, wenn sich diese im Halsquerschnitt des Venturiabschnittes des Ölnebelerzeugungskopfes ausdehnt, ganz erheblich die Temperatur des Öles herabsetzt, ehe dieses in die Mischkammer eintritt. Diese Kühlwirkung hat es wahrscheinlich erforderlich gemacht, entweder das Öl im Behälter zu überhitzen, d.h. die Temperatur des Öles wesentlich über den Zerstäubungspunkt anzuheben oder in erheblichem Umfang die Ituft zu zu erhitzen, ehe diese in die Mischkammer eintritt0 Es wurde nun gefunden, daß dadurch, daß Materialien, die geeignete Isolationseigenschaften haben, in den Leitungen vorgesehen werden, die das Öl vom Ölbehälter zur Mischkammer führen, die Behältertemperatur lediglich geringfügig oberhalb des Zerstäubungspunktes des Öles gehalten werden kann und daß die Temperatur der eintretenden Druckluft auf den Werten der Umgebungstemperatur gehalten werden kann, während die Temperatur des Öles, wenn dieses in die Mischkammer eintritt, oberhalb des Zerstäubungspunktes gehalten wird.
  • Unter Berücksichtigung der vorstehenden Ausführungen kann die Erfindung dahingehend zusammengefaßt werden, daß diese ein Verfahren und eine Vorrichtung umfaßt, um ein Aerosol mit Schmierölen zu erzeugen, die höhere Viskositäten aufweisen und zwar dadurch, daß ein Druckluftstrom durch einen Venturi-Ölnebelerzeugungskopf hindurch geleitet wird, daß ein Schmierölvorratsbehälter auf eine Temperatur erhitzt wird, die lediglich geringfügig oberhalb des Zerstäubungspunktes liegt und wesentlich unterhalb des chemischen Zersetzungspunktes des Öles, daß das Öl im Behälter mit dem Halsquerschnitt des Venturiabschnittes im Erzeugu.ngskopf verbunden wird, um das Öl in einem strom vom Behälter abzuziehen, um dieses im Venturiabschnitt mit der Luft zu mischen und daß dieser Ölstrom isoliert wird, so daß dessen Temperatur oberhalb des Zerstäubungspunktes liegt, wenn sich das Öl mit 0er Luft mischt, um ein Aerosol zu erzeugen.
  • Ein Aspekt der Erfindung ist darin zu sehen, daß ein Material mit einer geringen thermischen Leitfähigkeit als Leitung verwendet wird, um das Öl aus dem Behälter in die Vjischkammer zu fördern, Dadurch wird der Temperaturabfall des Öles, wenn dieses vom Behälter zur Mischkammer gefördert wird, wird, wesentlich herabgesetzt und das. Öl im Behälter muß lediglich auf eine Temperatur gebracht werden, die nur wenig über der des Zerstäubungspunktes liegt. Eine übermäßige Erhitzung und überhitze Stellen, die durch die den Ölbehälter unmittelbar umgebenden Erhitzer erzeugt werden, werden auf diese Weise ausgeschaltet.
  • Ein weiterer Aspekt der Erfindung ist in der Schaffung eines Lufterhitzers zu sehen, um die Temperatur der Druck luft, die in die Mischkammer eintritt, auf einen Wert anzuheben, der lediglich geringfügig oberhalb der maximalen, zu erwartenden Umgebungslufttemperatur liegt. Dadurch, daß die Temperatur der eintretenden Druckluft aufrecht erhalten wird, kann eine konstante Luftdichte in der Mischkammer für einen gegebenen Luftdruck aufrecht erhalten werden und die Menge oder Mengenströmung des erzeugten Ölnebels kann sehr sorgfältig überwacht werden.
  • Es ist deshalb ein Ziel der Erfindung, ein verbessertes Verfahren und eine verbesserte Vorrichtung zur Erzeugung eines Ölnebels für Zentralschmiersysteme su schaffen, wobei Öle höherer Viskosität verwendet werden.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, die erforderliche Temperatur des Öles im Ölbehälter herabzusetzen.
  • Ferner ist es Ziel der Erfindung, die nachteiligen Eühleinwirkungen des erzeugten Ölnebels und der sich ausdehnenden Luft auf das Öl, was zu einer Verminderung der Öltemperatur führt, auszuschalten.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine konstantere OlnebeSLieferung dadurch aufrecht zu erhalten, daß die Temperatur Temperatur der eintretenden Druckluft auf einem konstanten Wert gehalten wird.
  • Zahlreiche weitere Merkmale, Vorteile und zusätzliche Ziele der Erfindung sollen in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung dargelegt und erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 eine Xeitenansicht eines Ölnebelerzeugungssystems gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine vergrößerte Vertikalschnittansicht des Ölnebelerzeugungskopfes und des Ölnebelauslasses des in Figo 1 dargestellten Systems und Fig. 3 eine Vertikalschnittansicht des Ölnebelerzeugungskopfes, wobei der Schnitt im wesentlichen rechtwinklig zur Schnittebene der Fig. 2 verläuft.
  • In Fig. 1 ist eine Ölnebelerzeugungsstation 10 für Zentralschmiersysteme dargestellt und diese Erzeugungsstation 10 weist einen Rahmen 11 auf, an dem die verschiedenen Komponenterder Station 10 befestigt sind0 Die Luftseite der Station #### ### ########## 10 weist eine Leitung 12 auf, die mit einer Druckluftquelle, wie beispielsweise einem Luftkompressor verbunden sein kann. Ein Luftsolenoidschieber 13 ist in der Leitung 12 montiert, um automatisch die Luftzufuhrung abzuschalten, wenn der Generator 10 nicht verwendet wird0 Die Druckluft wird durch einen Lufterhitzer 14 und einen Filter 15 geführt und dann durch eine Leitung 16 zum Lufteintritt eines Ölnebelerzeugungskopfes 17.
  • Der Der Lufterhitzer 14 wird mittels eines Thermostaten 18 gesteuert, um die Temperatur der dem Erzeugungskopf 17 zugefuhrten Luft auf einem konstanten Wert zu haltens Dadurch wird eine konstante Luftströmungsmenge für irgendeinen gegebenen Luftdruck sichergestellt. Zu diesem Zweck ist der Thermostat 18 derart eingestellt, daß die Temperatur der Luft auf einem Wert gehalten wird der nur geringfügig oberhalb der maximalen, zu erwartenden Umgebungslufttemperatur liegt, Dadurch wird eine konstante Buftströmungsmenge sichergestellt und zwar unabhängig von Variationen der Umgebungslufttemperature Dies hat selbstverständlichden begrüßenswerten Effekt, daß eine konstante Strömungsmenge des Ölnebels für eine gegebene Viskosität des Öles aufrecht erhalten wird0 Ein Thermometer 19 kann in der Leitung 16 angeordnet sein und ermöglicht einc visuelle Uberwachung der Lufttemperatur0 Die Ölseite des Generátors 10 weist einen Ölbehälter 20 auf, der an einer Bodenlatte 21 des Rahmens 11 montiert ist. Ein Ölerhitzer 22 ist an einer Seitenwandung 23 des Behälters 20 montiert und wird von einem Thermostaten 24 gesteuert, der ebenfalls an der Seitenwandung 23 montiert ist und der in Verbindung mit dem Ölerhitzer 22 steht.
  • Die thermostatische Steuerung 24 ist derart eingestellt, daß die Temperatur des Oles im Behälter 20 auf einem Wert gehalten wird, der lediglich geringfügig oberhalb des Zerstäubungspunktes des Öles liegt Dieser Zerstäubungspunkt oder diese Zerstäubungstemperatur verändert sich als eine Funktion der Ölviskosität. Wenn beispielsweise leichtere Öle verwendet werden, die eine geringere Viskosität haben, kann die .t5nermostatische Steuerung 24 auf eine niedrigere Temperatur eingestellt werden, wohingegen wenn schwerere Öle verwendet werden, werden, die höhere Viskositäten haben, der Thermostat 24 auf höhere Temperaturen eingestellt werden ka, da der Zerstäubungspunkt der höher-viskosen Öle höher liegt.
  • Ein Ölthermometer 26 kann am Behälter 20 befestigt sein, um eine visuelle Überwachung der Öltemperatur zu ermöglichen und ein Wassersäulendruckmesser oder eine ähnliche Einrichtung 27 kann verwendet werden, um den Druck im Behälter anzuzeigen. Ein Überströmventil 28 kann ebenfalls am Behälter 20 als Sicherheitsvorkehrung angebracht werden0 Weiterhin weist der Behälter einen Öleinfüllstutzen 29 zum Füllen des Behälters auf.
  • Es sei nunmehr auf die Fig. 2 und 3 Bezug genommen. Der Ölnebelerzeugungskopf 17 weist ein Gehäuse 30 auf, welches eine horizontale Bohrung 31 hat. Ein Ende 32 der Bohrung bildet einen DrucklufteinlaS und nimmt ein Gewindeende 33 der Luftzuführungsleitung 16 auf 0 Ein gegenüberliegendes Ende 34 der Bohrung 31 ist mittels Gewindestopfen 36 oder dergleichen verschlossen.
  • Im Gehäuse 30ist ferner eine vertikale Bohrung 37 angeordnet, die die horizontale Bohrung 31 schneidet und die einen Abschnitt 38 mit größerem Durchmesser und einen Abschnitt 39 mit vermindertem Durchmesser aufweist. Innerhalb des verbreiterten Abschnittes 38 ist ein Venturistopfen 40 angeordnet, der eine ringförmige innere Kammer 41 aufweist, einen engen, konisch geformten Venturihalsabschnitt 42 und eine kegelstumpfförmige Expansions- oder Mischkammer 43.
  • Das schmalere Ende der I/Iisohkammer 43 steht mit dem Ralsquerschnitt 42 in Verbindung, während das breitere Ende mit einer Ölmischkammer 44 verbunden ist, die in einem Nippel 46 ausgebildet ist, der in eine Bohrung 47 eingeschraubt ist.
  • Diese Diese Bohrung ist in owder unteren Wandung 48 des Gehäuses 30 vorgesehen.
  • Die Druckluft, die in den Ölnebelerzeugtuigskopf 17 durch die Leitung 16 eintritt, geht um den Venturistopfen 40 im verbreiterten Abschnitt 38 herum und gelangt zur Ringkammer 41 durch eine Reihe von im Winkelabstand voneinander angeordneten Öffnungen 49, die im Einsatz 40 vorgesehen sind0 Wenn die Luft von der Ringkammer 41 durch den Halsabschnitt 42 in die Expansions- oder Mischkammer 43 strömt, wird der Druck der Luft in der Mischkammer 43 reduziert.
  • Im Venturieinsatz 40 ist ferner ein sich senkrecht erstreckender Ölkanal 50 vorgesehen, dessen unteres Ende mit der Mischkammer 43 verbunden ist und dessen oberes Ende mit einer hohlen Hülse 51 eines Öltrichters 52 in Verbindung steht, Eine Ölspeiseleitung 53 ist in Sigo 2 dargestellt und mündet mit ihrem unteren Ende unterhalb des Olspiegels-im Behälter 20 und erstreckt sich durch eine senkrechte Bohrung 54 hindurch, die im Kopf 17 vorgesehen ist0 Das obere Ende 56 dieser Speiseleitung mündet im Hohlraum 57 eines Domes 58 und im Abstand oberhalb vom -Öltrichter 52o Der Ölnebelerzeugungskopf 17 ist an der oberen Wandung 59 des Ölbehälters 20 montiert und i4 an dieser durch Halterungen, wie beispielsweise mittels Schraubenbolzen-befestigt. Dichtungen 60 sind zwischen der oberen Wandung 59 und einem Flansch 61 des Kopfes 17 vorgesehen, um eine Ölabdichtung zwischen diesen Teilen zu erzeugen und zusätzliche Dichtungen 62 und 63 sind ebenfalls zu Abdichtungszwecken vorgesehen.
  • Um Um den erzeugten Ölnebel aus dem Behälter 20 abzuziehen, ist eine Bohrung o4 in der oberenWandung 59 neben dem Ölnebelerzeugungskopf 17 vorgesehen und eine Ölnebelausgangsleitung 66 ist in diese Bohrung eingeschraubt, um diesen Ölnebel zu verschiedenen Zweigleitungen zu führen und dann zu verschiedenen Verbrauchern, wie beispielsweise zu Lagerhülsen oder zu ähnlichen Schmierstellen0 Im Betrieb gelangt die Druckluft durch den Venturihalsabschnitt 42 in die Expansionskammer 43 und dadurch wird ein reduzierter Druckzustand in der Kammer 43 erzeugt, der bewirkt, daß Öl aus dem Behälter 20 durch die Speiseleitung 53 in den Trichter 52 angesaugt wird0 Aus dem Trichter 52 gelangt das Öl in die Hülse 51 und dann in den Ölkanal 50, der im Venturieinsatz 40 ausgebildet ist. Wenn das Öl in die Expansionskammer 43 austritt, so stößt dieses Öl mit der Luft zusammen und mischt sich mit der Luft, die aus dem Venturihalsabs chnitt 42 austritt. Ein Teil der Gesamtmenge des Öles, welches in die Sxpansions- oder Mischkammer 43 eintritt, wird in sehr kleine Teilchen zerstäubt, um einen uft-Ölnebel zu bilden. Die Temperatur des Öles wird, wenn es sich mit Luft mischt, oberhalb des Zerstäubungspunktes gehalten. Der Ölnebel strömt dann an einer Reihe von im Winkelabstand voneinander angeordneten, radialen Bohrungen 67 vorbei, welche die Kammer 38 mit dem breiteren Ende der Mischkammer 43 verbinden, um den Ölnebel Sekundär-Luftstrahlen auszusetzen, wodurch die Zerstäubung des Öles in noch kleinere Teilchen verstärkt wird0 Der Ölnebel tritt dann durch eine Reihe von Kanälen 68 aus, die im unteren Ende des Nippels 46 angeordnet sind und zwar in den Ölbehälter 20 hinein. Es sei bemerkt, daß der der Ölspiegel im Behälter ausreichend unterhalb der oberen Wandung 59 gehalten wird, so daß der Ölnebel oberhalb des Spiegels von den Auslaßkanälen 68 zur Ölnebelauslaßleitung 66 strömen kann. Ein Prallblech oder mehrere Prallbleche können zwischen dem Nippel 46 und der Auslaßleitung 66 vorgesehen sein, um die größeren Ölteilchen zu entfernen, die, obwohl sie vom Ölnebel mitgeführt werden, keinen Bestandteil des Ölnebels bilden.
  • Bei den bisher bekannten Vorrichtungen wurden verschiedene Teile des Ölnebelerzeugungskopfes aus ifIetall, wie beispielsweise Messing 90-10 oder dergleichen hergestellt und das Ölansaugrohr war allgemein ein Kupferrohr. Die Wärmeleitzahl (Faktor K) von Messing 90-10 ist 63 britische thermische Einheiten pro Stunde pro Fuß und pro Grad Fahrenheit und der Faktor K von'Kupfer ist 224e Ein Aspekt der Erfindung beruht darauf, daß gefunden wurde, daß der Kühleffekt des Ölnebels, der am freiliegenden Teil des Olansaugrohres im Behälter vorbeigeht und der susätzliche Kühleffekt der sich ausdehnenden Luft im Venturiabschnitt des Ölnebeierzeugungskopfes ausreicht, um ganz erheblich die Temperatur des Öles herabzusetzen, welches dem Ölnebelerzeugungskopf zugeführt wird und zwar wegen der hohen Wärmeleitfähigkeit der Materialien, aus denen der Ölnebelerzeugungskopf und das Ölansaugrohr hergestellt waren. Demzufolge mußte bei den bisher bekannten Vorrichtungen entweder das 01 im Vorratsbehalter wesentlich über den Zerstäubungspunkt hinaus erhitzt werden oder die eintretende Druckluft mußte wesentlich über die Umgebungstemperatur hinaus erhitzt werden, um die Kühlungseffekte der sich ausdehnenden Luft auf den Ölnebel und des Ölnebels auf die Olsaugleitung zu kompensieren, wobei diese Efelte bisher nicht beachtet wurden.
  • Gemäß Gemäß der Erfindung sind Einrichtungen vorgesehen, um den Ölstrom zu isolieren, der dem Venturieinsatz zugefülirt wird, um jeglichen wesentlichen Temperaturabfall in diesem Öl auszuschalten, wenn es vom Behälter 20 dem Venturieinsatz 40 zugeführt wird.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung bestehen das Ölansaugrohr 53 sowie der Öltrichter 52 aus einem ICunststoffmaterial, welches sehr geringe Wärmeleitungseigenschaften aufweist und welches als ausgezeichneter Isolator wirkt. Eine große- Vielzahl von Kunststoffen,-wie zOB. Nylon, Sluor-Kohlenstoff-Polymere und chlorierte Polyäther können verwendet werden pro es sei bemerkt, daß auch andere liaterialien, die gute Isolationseigenschaften aufweisen, zusätzlich zu den Kunststoffen verwendet werden können0 Die Wirkung der Verwendung von Materialien, die gute Wärmeisolationseigenschaften haben, soll im folgenden Beispiel beschrieben werden: Es sei angenommen, daß Luft mit Umgebungstemperatur durch den Lufteinlaß 32 hindurch dem Venturieinsatz 40 zugeführt wird und zwar mit einem Druck, der ausreichend ist, damit die Temperatur der Luft, nachdem sie sich in der Mischkammer 43 ausgedehnt hat, auf einen Wert abfällt, der ausreichend vermindert ist, um die Temperatur des Knebels auf etwa 600 F abzukühlen, wenn dieser Ölnebel aus den Bohrungen 68 in den oberen Abschnitt des Ölbehälters 20 oberhalb des Ölspiegels in diesem Behälter austritt0 Es sei ferner angenommen, daß die Temperatur des Öles im Vorratsbehälter 20 auf 1500 gehalten wird und daß die Länge des Ölansaugrohres 53 zwischen dem Ölspiegel im Behälter und der Unterseite der -der oberen Platte 59 des Behälter 6 Zoll beträgt. Diese Länge von 6 Zoll des Rohres ist einer Temperatur von 60° ausgesetzt, da ein Ölnebel mit einer Temperatur von 600 den Raum zwischen dem Ölspiegel und der oberen Platte 59 einnimmt, wenn dieser Ölnebel zum Auslaß 66 strömt0 Ferner sei angenommen, daß der AuBendurchmesser und der Innendurchmesser des Rohres 0,250 Zoll und 0,186 Zoll betragen.
  • Um den Xemperaturabfall des Öles längs des 6 Zoll langen Abschnittes des Rohres 53 zu bestimmen, wird die folgende Wärmeübertragungsgleichung verwendet: # D2 + D1 l(t1 - t2) q = (1), D2 D, wobei q = Wärmeübertragung durch das Rohr in britischen Wärme einheiten pro Stunde, D2 = AuBendurchmesser des Rohres in Fuß, D1 = Innendurchmesser des Rohres in Fuß, 1 = Länge des Rohres in Fuß, ti = innere Oberflächentemperatur des Rohres in t2 = äußere Oberflächentemperatur des Rohres in P, k = Wärmeleitzahl des Rohrmaterials in britischen Wärmeeinheiten pro Stunde pro Fuß und pro °Fe Die Wärmeleitung durch den 6 Zoll langen Abschnitt des Rohres 53, der dem 600 warmen Ölnebel ausgesetzt ist, wird wie folgt bestimmt: q = 960 k Wenn Wenn nun das Ölansaugrohr 53 aus Kupfer besteht, welches eine Wärmeleitzahl (k) von 224 hat, so ergibt sich q = 960 (224) = 215 000 britische Wärmeeinheiten pro Stunde Wenn andererseits das Ölansaugrohr 53 aus Nylon besteht, welches eine Wärmeleitzahl (k) von lediglich 0,15 hat, so gilt q = 960 Cm,14) = 135 britische Wärmeeinheiten pro Stunde0 Die Wärmeübertragung durch das 6 Zoll lange, freiliegende Ölansaugrohr 53 ist hundertfach geringer, wenn das Rohr aus Nylon statt aus Kupfer hergestellt ist0 Dieser Unterschied in der Wärmeleitfähigkeit hat einen -wesentlichen Einfluß auf den Temperaturabfall des Öles im Ölansaugrohr 53o Es sei nun beispielsweise die folgende anwendbare Gleichung für die Bestimmung des Temperaturabfalls des Öls betrachtet, wenn dieses durch das 6 Zoll lange freie Stück des Ölansaugrohres 53 hindurchgeht, welches dem Ölnebel mit einer Temperatur von 60° F ausgesetzt ist: t t = wobei A t = Temperaturabfall des Öles, wenn dieses durch den freiliegenden 6 Zoll langen Abschnitt des Ölansaugrohres 53 hindurchgeht, in OP, q = die Wärmeübertragung durch den freiliegenden -6 Zoll langen Abschnitt des Rohres, in britischen Wärme einheiten pro Stunde, W = Menge des Öles, welches durch das Rohr hindurchgeht, in Pfund pro Stunde und und C = spezifische Wärme des Öles, Es sei angenommen, daß der dargestellte Olnebelerzeugungskopf 17 in der Lage ist, etwa 1000 Zoll Lager mit einem Öl zu schmieren, welches 2000 S.U.S. bei 100° F hat oder etwa 283 g Öl pro Stunde den Lagern zuführt. Da etwa die zehnfache Ölmenge durch den Venturieinsatz 40 und damit durch die Ölansaugleitung 53 hindurchgeht als die, die aus dem Ölnebelauslaß 66 austritt und zu den Lagern gelangt und zwar wegen' der Auskondensierung der schweren Öltröpichen, die vom Nebel mitgeführt werden, kann angenommen werden, daß etwa 8,92 Pfund Öl pro Stunde durch die Ölansaugleitung 53 hindurchgehen. Die spezifische Wärme eines Öles mit 2000 S.U.S. bei 1000F beträgt etwa 0,50. Deshalb gilt für ein Öl mit 2000 S.U.S.
  • q # t = (8,92) (0,50) (2).
  • Wenn nun < t der Temperaturabfall des Öles ist, das durch die freiliegenden 6 Zoll des Rohres hindurchgeht, wobei-das Rohr aus Kupfer ist, so geht # t = 215 000 = 43 0000F (3) e (8,92) (0,50) Da dieser theoretische Temperaturabfall nicht erreicht werden kann, so nimmt das 01, wenn es den besagten Abschnitt des Ölansaugrohres 53 verläßt,derdein'lnebel mit einer Temperatur von 600 F ausgesetzt ist, eine Temperatur von 600 F an oder die gleiche Temperatur wie die des Ülnebels, der die äußere Oberfläche des Ölansaugrohres 53 umgibt, Wenn Wenn andererseits ß t2 der Temperaturabfall des Öles ist, wenn das Ölrohr 53 aus Nylon besteht, dann gilt A t = ~ 135 Po (8,92 (0,50) Wenn das Ölansaugrohr aus Kupfer besteht, so hat das Öl,.wenn es den freiliegenden Abschnitt des Rohres 53 verläßt und in den Ölnebelerzeugungskopf 17 eintritt, eine Temperatur von 600. Wenn jedoch das Ölansaugrohr aus Nylon besteht, so ist die Temperatur des Öles, wenn es in den Kopf 17 eintritt (1500 - 300) = 120° F.
  • Die Temperatur 60° F liegt unterhalb des Zerstäubungspunktes eines Öles mit 2000 S.U.S. und das Öl muß wieder erhitzt werden, nachdem es in den Nebelerzeugungskopf 17 eingetreten ist, falls annehmbare Betriebsbedingungen erreicht werden sollen.
  • Die Temperatur von 120° F liegt ausreichend weit-über dem Zerstäubungspunkt0 Wenn also ein Nylon-Ölrohr verwendet wird, so ist eine Wiedererhitzung des Öles im Erzeugungskopf nicht erforderlich0 Die Vorteile, die sich durch die yersendung eines Materials mit niedriger Wärmeleitfähigkeit für das Ölansaugrohr 53 ergeben, stellen sich auch im Fall des Öltrichters 52 ein. Es sei beispielsweise angenommen, daß der Trichter 52 aus Aluminium besteht (k = 118) oder aus Messing 90-10 (k = 63).
  • Der Wärmeverlust durch den Trichter infolge des Kühleffekts der sich ausdehnenden Luft im Nebelerzeugungskopf 17 ist für Aluminium etwa 840x größer als für Nylon und für Messing 90-10 etwa 450x größer als für Nylon.
  • Andere Andere Kunststoffe, wie beispielsweise Fluor-Kohlenstoff-Polymere (k = 0,14) und chlorierte Polyäther (k » 0,08) weisen außerordentlich gute Wärmeisolationseigenschaften auf, um den Temperaturabfall des Öles auf dem Weg vom Ölbehälter 20 zur Mischkammer 43 herabzusetzen0 Gemäß der Erfindung kann die Druckluft, die dem Ölnebelerzeugungskopf 17 zugeführt wird, auf einer konstanten Temperatur gehalten werden, da eine konstante Lufttemperatur eine Konstanz der Strömungsmengedes Ölnebels gewährleistet, der im Kopf 17 erzeugt wird und zwar für eine gegebene Ö1-viskosität und einen gegebenen Luftdruck, Eine bevorzugte Art und Weise der Aufrechterhaltung der Temperatur der eintretenden Luft auf einem konstanten Wert besteht darin, daß der Lufterhitzerthermostat 18 auf eine Dempe-ratur eingestellt wird, die geringfügig oberhalb der maximalen, erwarteten Umgebungstemperatur liegt. Es sei beispielsweise angenommen, daß der Generator 10 in einem Stahlwalzwerk oder in einer Metallfabrikationsanlage angeordnet ist, wobei in diesen Anlagen die Umgebungslufttemperatur ohne weiteres periodisch bis zu 430 C ansteigen kann.
  • Der Thermostat 18 kann dann auf eine Temperatur von etwa 49° C eingestellt werden0 Dadurch'wird sichergestellt, daß Veränderungen der Umgebungslufttemperatur keinen Einfluß auf die Temperatur oder die Dichte der Luft haben, die in den ÖlneMelerzeugungskopf 17 eintritt. Dadurch haben diese Variationen keinen Einfluß auf die Erzeugungskapazität des Kopfes 17 bei einem Öl einer vorgegebenen Viskosität und bei einem vorgegebenen Luftdruck. Es sei bemerkt, daß es durch die Erfindung möglich ist, daß die Temperatur der Luft, wenn sie in den Sopf 17 eintritt, wesentlich geringer sein kann als die temperatur des Öles im Behälter 20.
  • Patentans prüoho

Claims (1)

  1. P a t e n t a n 5 p r ii c Ii e Verfahren zur Erzeugung eines Aerosols oder Ölnebels mit Schmieröl, dadurch gekennzeichnet, daß ein Druckluftstrom durch den Halsquerschnitt eines Venturiabschnittes eines Ölnebelerzeugungskopfes hindurchgeführt wird, daß ein Schmiermittelbehälter auf eine Temperatur zwischen dem Zerstäubungspunkt und dem chemischen Zersetzungspunkt des Öles erhitzt wird, daß das Schmieröl in dem Behälter mit dem Halsquerschnitt des Venturiabschnittes in Verbindung gebracht wird, um einen Ölstrom aus dem Behälter abzuziehen und um diesen mit der Luft in einer Mischkammer im Venturiabschnitt zu mischen, um das Aerosol zu erzeugen und daß der Schmiermittelölstrom isoliert wird, so daß die Öltemperatur oberhalb des Zerstäubungspunktes gehalten wird, wenn dieses mit der Luft gemischt wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur des Luftstromes beim Eintritt in den Ö1-nebelerzeugungskopf unterhalb der Temperatur des Öles im Behälter gehalten wird0 3o Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufttemperatur im Luftstrom im wesentlichen konstant gehalten wird.
    4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Luft im Luftstrom auf eine konstante Temperatur erX wärmt wird, die etwas oberhalb der Umgebungstemperatur liegt.
    So 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der Luft im Luftstrom auf etwa 1200 F-gehalten wird und daß das Öl im Vorratsbehälter auf eine Temperatur von etwa 140°F und höher erhitzt wird0 6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der strom ausreichend isoliert ist, 90 daß die Temperatur des Öles größer ist als die Temperatur der Luft, wenn Öl und Luft in die Mischkammer eintreten.
    7. Ölnebelschmiersystem mit einem Ölnebelerzeugungskopf, der einen Venturiabsclmitt und eine Luft-Ölmischkammer aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Erzeugungskopf Einrichtungen vorgesehen sind, um einen Druckluftstrom in die Mischkammer zu leiten, daß ein Ölvorratsbehälter vorgesehen ist, daß Heizer vorgesehen sind, um die Temperatur des Öls im Vorratsbehälter zwischen dem Zerstäubungspunkt und dem chemischen ersetzungspunkt zu halten, daß Leitungen vorgesehen sind, die im Erzeugungskopf ausgebildete Einrichtungen aufweisen, um einen Ölstrom vom Vorratsbehälter in die .ischkaamer zu führen, daß die Leitungen Isolationseinriohtungen aufweisen, um die Temperatur des Öls oberhalb des Zerstäubungspunktes zu halten, wenn das Öl der Mischkanuiier zugeführt wird, wo das Öl mit dem Luftstrom gemischt wird, um einen Ö1-nebel zu erzeugen.
    8e Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch eekennzeichnet, daß Einrichtungen vorgesehen sind, um die Temperatur des.
    Luftstroms auf einem im wesentlichen konstanten Wert oberhalb der Temperatur des Ölstroms zu halten.
    9.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ölleitungseinrichtungen ein Ölansaugrohr aufweisen, welches sich von einer Stelle im Ölbehälter unterhalb des Ölspiegels aus bis zum ErzeugungskopS erstreckt, daß das Ölansaugrohr aus einem 1terial besteht, welches Isolationseigenschaften aufweist, die ausreichen, um zu verhindern, daß die Temperatur des Ölstroms wesentlich herabgesetzt wird und zwar durch die Kühlwirkung des Ölnebels am Ölansaugrohr im Behälter oberhalb des Ölspiegels.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Erzeugungskopf aus einem ersten I4uterial besteht und daß die Isolierung aus einem zweiten Material besteht und daß das Verhältnis der thermischen Leitfähigkeit des ersten und zweiten Materials im Bereich von 450:1 bis zu 1600:1 liegt.
    11. Zentralöl-s chrnierungsuyYtem mit einem Ölnebelerzeugungskopf, dadurch gekennzeichnet, daß ein Metallgehäuse vorgesehen ist, daß in diesem lietallgehäuse ein Venturiabschnitt vorgesehen ist, der eine kegelstumpfförmige Luft-Ölmischkammer hat, daß ein Drucklufteinlaß und ein Venturihalsquerschnitt den Lufteinlaß und das schmale Ende der Mischkammer verbinden, daß Einrihtungen im Körper vorgesehen sind, um einen im allgemeinen senkrecht sich erstreckenden Ölkanal oberhalb des Venturiabschnittes zu bilden, um das 01 nach unten in das schmale Ende der Mischkammer zu leiten, wobei ein nach unten konvergierender, offener Trichter vorgesehen ist, daß eine Bohrung in dem Gehäuse vorgesehen ist, die sich durch dieses riniurch erstreckt, daß Einrichtungen vorgesehen gesehen sind, die ein Olansaugrohr umfassen, welches sich durch diese Bohrung hindurch erstreckt und welches innerhalb des Gehäuses an einer Stelle oberhalb des Trichters mündet, um Öl in das obere Ende des Trichters einzufüllen, wobei dieses Ölansaugrohr und der Trichter aus einem nicht-metallischen Isoliermaterial bestehen.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölansaugrohr und der Trichter aus Kunststoff bestehenO 13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeleitfähigkeit (k) des Materials, aus dem das Ölansaugrohr und der Trichter bestehen, nicht größer ist als 0,14 britische Wärmeeinheiten pro Stunde pro Fuß und pro °F.
    140 Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölansaugrohr und der Trichter aus Nylon bestehen0 15. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölansaugrohr und der Trichter aus Fluor-Kohlenstoff-Polymeren bestehen.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Ölansaugrohr und der Trichter aus chlorierte; Polyäther bestehen.
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