DE192482C - - Google Patents

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DE192482C
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positive electrode
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cross
electrodes
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DE1906192482D
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    • H—ELECTRICITY
    • H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00—Electric arc lamps
    • H05B31/003—Electric arc lamps of a special type
    • H05B31/0039—Projectors, the construction of which depends upon the presence of the arc

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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21/. GRUPPE
Anordnung von Bogenlichtelektroden für Scheinwerfer.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. November 1906 ab.
Gemäß vorliegender Erfindung werden die Bogenlichtelektroden für Scheinwerfer derart angeordnet, daß die Elektroden zueinander geneigt liegen und daß der Querschnitt der positiven Elektrode so bemessen wird, daß eine Brennfläche von annähernd ovaler oder rechteckiger Form entsteht, die sich möglichst eng der Größe und Form des leuchtenden Flecks bei der gewählten Elektrodenkombination anpaßt.
Bei dieser Anordnung entsteht eine Brennfläche, die fast vollständig eben ist, und es bildet sich hierbei weder ein störender Kraterrand noch ein Aushöhlen der Brennfläche in Richtung der Ebene, die durch die Achsen beider Kohlen geht, welche Erscheinungen bei Anwendung von Kohlen runden Querschnittes bei weniger oder mehr geneigter Lage zur negativen Kohle eintreten. Infolgedessen wird eine sehr günstige Lichtverteilung und viel vollkommenere Ausnutzung des Lichtes erzielt.
Um ein gleichmäßiges und ruhiges Abbrennen und eine unveränderliche Lage des leuchtenden Flecks auf der positiven Elektrode herbeizuführen, ist es zweckmäßig, die negative Elektrode von wesentlich geringerem Querschnitt zu machen als die positive Elektrode. Am besten eignet sich daher die An-Ordnung, bei welcher die dünne negative Kohle von einem leitenden Rohr umschlossen ist.
Die Querschnittsform der positiven Elektrode ist zum Teil abhängig von der Größe der Neigung der beiden Elektroden zueinander. Im allgemeinen wird eine annähernd ovale oder rechteckige Form der Elektroden 45
in Betracht kommen, da der leuchtende Fleck bei dieser Elektrodenanordnung sich dieser Form nähert und die Brennfläche der Elekr trode dem leuchtenden Fleck zu entsprechen hat.
Die günstigste Anordnung der Elektroden ist die, daß die positive Elektrode von ovalem Querschnitt in der Achse des Scheinwerfers angeordnet ist, während die negative Elektrode mit der positiven einen Winkel von über 90 ° bildet, der durch Ausprobieren derart bestimmt ist, daß die Brennfläche auf der positiven Elektrode annähernd eine zur Achse senkrechte Ebene bildet. Bei dieser Anordnung muß der Querschnitt der positiven Elektrode annähernd der Form des leuchtenden Flecks unmittelbar entsprechen.
Um Lageänderungen des leuchtenden Flecks der Kohle zu vermeiden, was bei dieser Anordnung von besonderer Bedeutung ist, da jede Lageänderung einen Lichtverlust und eine ungleichmäßige Abnutzung der Kohlen bedeuten kann, ist es vorteilhaft, die Stetigkeit des Lichtbogens und die Gleichmäßigkeit der Lage, Form und Größe des leuchtenden Flecks durch einen Blasmagneten in an sich bekannter Weise sicher zu stellen. Es genügt hierfür ein den Lichtbogen umgebender Eisenring, der durch den Strom magnetisiert wird.
In beiliegender Zeichnung bedeutet a die positive Kohle, die beispielsweise ovalen oder rechteckigen Querschnitt haben kann, wie es in der Figur schraffiert dargestellt ist, b bedeutet die negative Kohle, die unter einem Winkel geneigt zu der positiven angeordnet ist und als dünner Stab ausgebildet ist, der
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Claims (2)

  1. in einen Mantel c aus leitendem Material in axialer Richtung verschoben werden kann.
    Ρλτενί-Anspruch κ:
    I. Anordnung von Bogenlichtelektroden für Scheinwerfer mit in der Achse des optischen Systems liegender positiver Elektrode ν,οη erheblich größerem Querschnitt als der der negativen Elektrode, dadurch gekennzeichnet, daß die positive Elektrode, gegen welche von unten unter einem stumpfen Winkel die negative gerichtet ist, einen ovalen oder rechteckigen Querschnitt hat, dessen größere Achse in der Ebene der beiden Elektroden liegt, so daß der Querschnitt der positiven Elektrode möglichst der Form der hell leuchtenden Kraterfläche angepaßt ist und störende Kraterränder vermieden werden.
  2. 2. Ausführungsform der Anordnung · nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Blasmagneten (z. B. einen den Lichtbogen umgebenden Eisenring), zu dem Zweck, die erforderliche Gleichmäßigkeit der Lage, Form und Größe des leuchtenden Flecks auf der positiven Elektrode sicherzustellen.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DE1906192482D 1906-11-07 1906-11-07 Expired DE192482C (de)

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