DE1925207A1 - Ortsfeste Teppich-Reinigungsmaschine - Google Patents
Ortsfeste Teppich-ReinigungsmaschineInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description
Anwallsakte: 32 698/Ti
Dr. Walter Andrejewski
Diplom-Ingenieur Dr.-lng. Manfred Honke
Essen, den 13. Mai 1969
Kettwiger Straße 36 (th)
Patentanmeldung der Firma
W.E. FRANKLIN ' (SHEFFΊΕ LD ) LIMITED
116 Ons low Road,
Ortsfeste Teppich-Reinigungsmaschine.
Zum Reinigen von Teppichen, Polgeweben, feintexturierten Geweben und dergl., welche nachstehend allgemein als Teppiche bezeichnet
werden sollen, wird gewöhnlich der Teppich unter Aufbringung eines geeigneten Reinigungsmittels gebürstet und anschließend,
falls dies möglich oder erwünscht ist, was jeweils von der Art des Teppichs und dem Ort der Reinigung abhängt, mit Wasser gespült
und schließlich ausgewrungen, um das Spülwasser, zu entfernen.
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Hierzu hat man bereits kleine auf Rädern montierte, von Hand betätigbare ortsbewegliche Bürstenmaschinen entwickelt, deren
umlaufende Bürste die Teppiehfläche nach und nach unter gleichzeitiger Zugabe des Reinigungsmittels bearbeitet, wobei das
eventuell erforderliche Spülen und Auswringen des Teppichs in einer speziell dafür ausgebildeten Maschine erfolgt. Ein derartiges
Verfahren ist jedoch zeitraubend und nicht geeignet, die volle Kapazität einer kostspieligen Spül- und Wringmaschine
auszunutzen, wobei außerdem infolge der um eine vertikale Achse verdrehbaren Bürste der ortsbeweglichen Bürstenmaschine der
Teppichflor deformiert oder verzerrt werden kann, sodaß eine
Nachbehandlung erforderlich wird, um dem Teppichflor wieder die richtige Lage zu erteilen. Neben diesen kleinen beweglichen
Maschinen wurden bereits größere ortsfeste Teppich-Reinigungsmaschinen vorgeschlagen, welche die gesamte Breite eines Teppichs
bearbeiten können, doch besteht ein großer Nachteil derartiger Maschinen in ihren hohen Anschaffungskosten, ihrem komplizierten
Aufbau und ihrer geringen Leistungsfähigkeit.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine ortsfeste Teppich-Reinigungsmaschine zu schaffen, welche äußerst einfach
aufgebaut ist, mit hohem Wirkungsgrad arbeitet und außerdem eine hohe Leistung besitzt.
Gekennzeichnet ist eine erfindungsgemäße ortsfeste Teppich-Reinigungsmaschine
dadurch, daß sie eine um eine wagerechte Achse verdrehbare Bürste in der Breite eines zu reinigenden
Teppichs und eine unter dieser angeordnete, mit den Borsten der Bürste einen Bearbeitungsspalt für den Teppich ausbildende
Walze sowie einen in die Bürstenborsten hineinragenden Kamm
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aufweist und vor dieser Bürste und parallel zu ihr ein einen Zuführspalt für den Teppich bildendes Zuführwalzenpaar angeordnet
ist und daß zwischen diesem Walzenpaar und der Bürste eine ein Reinigungsmittel und/oder mit Wasser vermischtes Reinigungsmittel
auf den Teppich aufbringende Einrichtung, hinter der Bürste und parallel zu ihr ein Walzenwringer sowie zwischen diesem und der
Bürste eine Spülwasser auf den Teppich aufbringende Einrichtung und schließlich eine Transporteinrichtung für den Teppich von
den Zuführwalzen zur Bürste und von dieser zum Walzenwringer vorgesehen ist.
Durch diese Ausbildung wirkt die Bürste in der Weise auf den Teppichflor ein, daß der gesamte Flor in der gleichen Richtung,
d.h. parallel zur Zuführrichtung gebürstet wird, wodurch ein nachfolgendes Bürsten zum Aufrichten des Teppichflors entfällt
und außerdem das Bürsten des Teppichs völlig automatisch erfolgt.
Vorzugsweise erfolgt der Antrieb der Bürste in der Weise, daß ihre den Teppich berührenden Borsten sich in der gleichen Richtung
wie der zu reinigende Teppich bewegen. Dadurch unterstützt die Drehung der Bürste erstens die Portbewegung des Teppichs und
ihre Borsten schleudern das Reinigungsmittel eher in die Maschine hinein statt aus ihr heraus auf das Bedienungspersonal.
Ein genauer Ausgleich zwischen der Drehzahl der Bürste, der Drehzahl
der Zuführwalzen und der Geschwindigkeit der Transporteinrichtung
für den Teppich ist naturgemäß zur Erzielung optimaler Reinigungsbedingungen unbedingt erforderlich.
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Zweckmäßigerweise besteht die Bürste aus einzelnen Abschnitten
von etwa 2,75 m oder 4,80 m Länge, wodurch ein leichter Zusammenbau
bezw. Austausch möglich wird. Diese Abschnitte sitzen auf einer wagerechten Welle von beispielsweise 5,50 m Länge, was
etwa der größten Breite eines normalerweise zu reinigenden Teppichs entspricht. Diese Welle ist an jedem Ende der Maschine
in entsprechenden Lagern verdrehbar gelagert. Eine Abnutzung der Borsten wird zweckmäßigerweise dadurch ausgeglichen, daß
die BUrstenwelle in der Höhe in gewissem Maße einstellbar ist.
Der Antrieb der BUrstenwelle kann an einem oder an beiden Enden derselben über Zahnradantriebe erfolgen, wobei eine gemeinsame'
Antriebsquelle für diesen Zahnradtrieb und die Wringwalzen vorgesehen ist. Vorzugsweise bestehen die Borsten der Bürste aus
Nylon, welche in einem Aluminiumkern eingesetzt sind, wodurch ein Rosten und eine Beschädigung durch den Kamm verhindert wird.
Vorzugsweise liegen wenigstens der ZufUhrspalt zwischen den Zuführwalzen und der Bearbeitungsspalt zwischen der Bürste und
der darunterliegenden Walze im allgemeinen in der gleichen Ebene. Der Bearbeitungsspalt kann Jedoch auch etwas über der den ZufUhrspalt
mit dem Wringerspalt verbindenen Ebene liegen, sodaß der Teppich beim Durchlauf durch den Bearbeitungsspalt leicht
gebogen wird, seine Polfäden den Borsten besser ausgesetzt werden und eine wirksamere Reinigung seitens dieser Borsten erzielbar
ist.
Die Einrichtung zum Aufbringen des Reinigungsmittels und in
gleicher Weise die Einrichtung zum Aufbringen des Spülwassers auf den Teppich besteht vorzugsweise Jeweils aus einem parallel
zur Bürste verlaufenden Rohr, welches einfach gelocht ist oder
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mit Sprühdüsen besetzt ist, um das Reinigungsmittel be zw. das
Wasser auf den Teppich aufzubringen. Vorzugsweise sind längs
eines jeden Rohres eine Reihe von Absperrhähnen angeordnet, sodaß, falls nur ein Teil der Masohinenbreite benötigt wird,
die Zufuhr von Reinigungsmittel and/oder Spülwasser im leerlaufenden
Teil der Maschine abgeschaltet werden kann.
Die Transporteinrichtung für den Teppich von den Zuführwalzen zur Bürste und von der Bürste zu den Wringwalzen besteht zweckmäßiterweise
aus einem Transportbett, welches durch eine Anzahl von nebeneinanderliegendeη langsam laufenden endlosen Tragbändern
gebildet wird. Vorzugsweise ist jedes Tragband etwa 10 m breit und zwischen nebeneinanderliegenden Tragbändern ist ein
Spalt von ebenfalls 10 cm vorgesehen. Hierbei kann eine erste Gruppe von nebeneinanderliegenden endlosen Tragbändern zwischen
der unteren Zuführwalze und der unter der Bürste angeordneten Walze vorgesehen werden, wobei Bänder mit rauher Oberfläche in
den Zwischenräumen zwischen diesen Bändern angeordnet sind, sodaß sich auf der unteren Zuführwalze eine durchgehende Oberfläche
ergibt.
Eine zweite Gruppe von nebene inander liegenden endlosen Tragbändern
kann in den 10 cm breiten Zwischenräumen auf der unter der Bürste angeordneten Walze angeordnet werden und zu einer Rücklaufwalze
neben dem Wringerspalt oder einem feststehenden Transportbett verlaufen, auf welchem der Teppich dann in den Wringerspalt hineingleitet.
Über der oberen Zuführwalze und über der Bürste sind zweckmäßigerweise
Schutzhauben angeordnet, welche einmal das Bedienungspersonal vor dem Sprühnebel schützen, wobei außerdem die Schutzhaube
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über der Bürste den Kamm trägt. Der Kamm sollte leicht zugänglich
oder auch leicht entfernbar sein, um eine Säuberung bei stillstehender Maschine zu ermöglichen.
Um wenigstens einen Teil des Gewichtes des Teppichs während des Einschiebens in den Zuführspalt zwischen den Zuführwalzen durch
das Bedienungspersonal zu erleichtern, wird vorzugsweise vor diesen Zuführwalzen ein Auflagetisch angeordnet.
In einigen Fällen, insbesondere wenn ein stark verschmutzter Teppich behandelt werden muß, kann dieser zweimal durch die
Maschine hindurchgeführt werden und zwar einmal gegen den Strich und einmal mit dem Strich.
Eine genauere Erläuterung der Erfindung ergibt sieh aus der
nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
anhand der beiliegenden Zeichnung, welche in sehematischer Darstellung
eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen ortsfesten Teppich-Reinigungsmaschine zeigt.
Bei der dargestellten Teppieh-Reinigungsmaschine liegt ein zu
reinigender Teppich 1 auf einem Auflagetiseh 2, welcher vor
einer oberen und einer unteren Zuführwalze 3 be zw. 4 angeordnet ist. Diese beiden Zuführwalzen bilden einen Zuführspalt 5, in
welchen der Teppich eingeführt wird und von welchem aus dieser Teppich einer Bürste 6 mit Borsten 7 zugeführt wird, die um eine
horizontale Welle 8 verdrehbar ist und mit einer unter ihr angeordneten Walze 9 einen Bearbeitungsspalt 10 bildet.
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Uber der Zuführwalze 3 ist eine Schutzhaube Il angeordnet,
während eine weitere Schutzhaube 12 mit Reinigungskamm 13 für
die Borsten 7 über der Bürste 6 angeordnet ist. Hinter dieser Bürste 6 und der Walze 9 ist ein Wringwalzenpaar 14 mit einem
Wringspalt 15 in einem Gehäuse 16 angeordnet. Zwischen den Zuführwalzen 3, 4 und der Bürste 6 verläuft parallel zur letzteren
ein Zuleitungsrohr 17* mittels welchem ein Reinigungsmittel 18 auf den Teppich aufgesprüht wird. Zwischen der Bürste
6 und den Wringwalzen 14 verläuft ein weiteres Leitungsrohr 19, mittels welchem Spülwasser 20 auf den durchgebürsteten Teppich
aufgesprüht wird. Der durch die Wringwalzen 14 auszuübende WPingdruck
wird durch einen Druckbock 21 ausgeübt, sodaß der Teppich vom Spülwasser befreit das Walzenpaar verlässt und auf einen
Tisch 22 gleitet.
Zwischen den Walzen 4 und 9 verläuft eine erste Gruppe von nebeneinander
liegenden endlosen Tragbändern 25» wobei auf der Walze
zur Erzielung einer durchgehenden Oberfläche auf dieser Walze weitere Bänder mit rauher Oberfläche angeordnet sind. Eine zweite
Gruppe von nebeneinanderliegenden endlosen Tragbändern 24 verläuft zwischen der Walze 9 und einer Rücklaufwalze 25. Hinter
dieser Walze 25 verläuft ein feststehendes Transportbett aus in gewisse"h Zwischenräumen nebeneinander angeordneten Fingern 26
zum Wringspalt 15. Ein geeignetes Traggerüst für die Walzen 3, 4, 9, 14 und die Bürste 6 ist mit dem Bezugszeichen 27 schematisch
dargestellt. Für die in der Zeichnung angegebene Laufrichtung des Teppichs wird die Bürste 6 entgegen dem Uhrzeigersinn angetrieben.
Der Antrieb für die Walzen 3, 4, 9, 14 und die Bürste kann über einen nicht dargestellten Zahnradantrieb erfolgen, welcher
seinerseits von dem Antrieb der Wringwalzen 14 abgenommen wird.
Ansprüche: ' 909848/0797
Claims (1)
- Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr, M. Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße 36Ansprüche .1J , Ortsfeste Teppich-Reinigungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine um eine wage rech te Achse (8) verdrehbare Btirste (6) in der Breite eines zu reinigenden Teppichs (1) und eine unter dieser angeordnete, mit den Borsten (7) der Bürste einen Bearbeitungsspalt (10) für den Teppich ausbildende Walze (9) sowie einen in die ßürotenborafcen hineinragender Kamm (13) aufweist und vor dieser Bürste und parallel zu ihr ein einen Zuführspalt (5) für den Teppich bildendes ZufUhrwalzenpaar (3, 4) angeordnet ist und daß zwischen diesem Walzenpaar und der Bürste eine ein Reinigungemittel (l8) und/oder mit Wasser vermischtes Reinigungsmittel auf den Teppich aufbringende Einrichtung (17), hinter der Bürste und parallel zu ihr ein Walzenwringer (14) sowie zwischen diesem und der Bürste eine Spülwasser (20) auf den Teppich aufbringende Ein-, richtung-(.19) und schließlich eine Transporteinrichtung (23 -" 2&) für den Teppich von den Zuführwalzen zur Bürste und von dieser" " zum Walzenwringer vorgesehen ist.2. Teppich-Reinigungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Bürste (6) in der Weise erfolgt, daß ihre Borsten (7) sich in der gleichen Richtung wie der zu reinigende Teppich (1) bewegen.3. Teppich-Reinigungsmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste (6) aus einzelnen Abschnitten zusammengesetzt ist.4. Teppich-Reinigungsmaschine nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürste (6) auf einer wagerechten Welle (8) montiert ist.9 0 98 4 $/Q..7.9Patentanwälte Dr, W. Andrejewski, Dr. M, Honke, 43 Essen, Kettwiger Straße5. Teppich-Reinigungsmasehine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (8) zum Ausgleich einer Borstenabnutzung höhenmäßig einstellbar 1st,6. Teppich-Reinigungsmaschine nach Anspruch 4 oder 5* dadurch gekennzeichnet, daß an einem oder an beiden Enden der Bürstenwelle (8) ein Zahnradantrieb vorgesehen ist.7. Teppich-Reinigungsmasehine nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Borsten (7) der Bürste (6) aus Nylon bestehen und in einem Aluminiumkern (8) eingesetzt sind,8. Teppich-Reinigungsmaschine nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß der Bearbeitungsspalt (10) zwischen der Bürste (β) und der darunterliegenden Walze (9) etwas über der den ZuführungsspaIt (5) mit dem Wringerspalt (I5) verbindenden Ebene liegt,9. Teppich-Reinigungsmasehine nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die das Reinigungsmittel (18) auf den Teppich (1) aufbringende Einrichtung aus einem parallel zur Bürste (6) angebrachten gelochten oder mit Spritzdüsen besetzten Rohr (17) besteht.10. Teppich-Reinigungsmasehine nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Spülwasser (20) auf den Teppich (1) aufbringende Einrichtung aus einem parallel zur Bürste (6) angebrachten gelochten oder mit Spritzdüsen besetzten Rohr (19) besteht.909848/0797Patentanwälte Dr, W. Andrejewski> Dr, M, Honke, 43 Essen, Kettwiger Straß· 36Xi* Teppieh-Reinigurigsroasehine naeh Anspruch 9 oder Ip, dadurch gekennzeichnet, daß ^edes der Rohre (17, 19) ein© Reihe von Absperrhaiftnen aufweist.12. Teppich-Reinigungsmaschine nach einem der Ansprüche ι « n, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinriehtung (83 « 26) für den Teppich (1) eine Anzahl von nebeneinander liegenden langsamlaufenden endlosen Tragbändern (23, 24)13. Teppich-ReinigungsmasGhine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Gruppe der nebeneinander liegenden endlosen Tragbänder (23) von der unteren Zuführwalze (4) zur unter der Bürste (6) liegenden Walze (9) verläuft.14. Teppich-Reinigungsmaschine nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zwischenräumen zwischen den Tragbändern (23) auf der unteren Zuführwalze (4) Bänder mit rauher Oberfläche angeordnet sind.15. Teppich-Reinigungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Gruppe von nebeneinander liegenden Tragbändern (24) vom Bearbeitungsspalt (10) zwischen der Walze (9) und der dürübe rl legenden Bürste (6) zu einer neben dem Wringerspalt (15) oder einem feststehenden Transportbett (2β) liegenden Rücklaufwalze (25) verläuft,16. Tepplch-Reinigungsmasehine nach einem der Ansprüche 1 - 15, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Zuführwalze (3) von einer Schutzhaube (11) abgedeckt ist»9098A8/0797Patentanwälte Dr. W. Andrejewski, Dr. M. Honk·, 43 Essen, Kettwiger Straße 3617· Teppich-Reinigungsmaschine nach einem der Ansprüche 1 - 16, dadurch gekennzeichnet, daß über der Bürste (6) eine Schutzhaube (12) angebracht ist und den Kamm (13) trägt. .l8. Teppich-Reinigangsmasehi-ne.nach einem der Ansprüche l - 17, dadurch gekennzeichnet, daß vor den Zuführwalzen (3, .4.) ein
Auflagetisch (2) angebracht ist.PAe Dr.Andrejewski, Dr.Honke.909848/0797, 4* · Leerseite
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