DE19528178C2 - Überwachungssystem - Google Patents

Überwachungssystem

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    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • G08B13/02Mechanical actuation
    • G08B13/14Mechanical actuation by lifting or attempted removal of hand-portable articles
    • G08B13/1445Mechanical actuation by lifting or attempted removal of hand-portable articles with detection of interference with a cable tethering an article, e.g. alarm activated by detecting detachment of article, breaking or stretching of cable

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Description

Die Erfindung betrifft ein Überwachungssystem zur Überwachung von in Verkaufslokalen ausgestellten Produkten oder Produktgruppen, insbesondere von an Waren­ ständern befindlichen Waren, wie Kleidung oder dergleichen, wobei an den Produkten oder an Produkt­ gruppen Sensoren angeordnet sind, welche als Diebstahlsicherungen mit Tastkontakt oder Abreißkontakt ausgebildet sind.
Durch diesen, z. B. in der DE 25 05 548 B2 beschriebenen Stand der Technik ist es bekannt, Produktgruppen, beispielsweise an Warenständern aufgehängte Kleidung, durch Wegnahmesicherungen zu sichern, die aus einem geschlossenen elektrischen Leitungssystem mit Abreiß­ kontakten oder Tastern ausgestattet sind. Derartige Wegnahmesicherungen sind mit Signaleinrichtungen gekoppelt. Sofern bei einer dermaßen abgesicherten Produktgruppe ein Produkt durch unbefugte Person entfernt bzw. gestohlen wird, so wird der entsprechende Abreißkontakt oder Taster geöffnet und die Signal­ einrichtung iniziiert, um die unbefugte Entnahme zu signalisieren.
Durch eine derartige Ausbildung ist eine Diebstahls­ hinderung der entsprechenden Waren erreicht.
Aus der EP 06 63 656 A1 ist ein Überwachungsfühler für diebstahlgefährdete Ware mit einem Sensorelement zur Überwachung eines ordnungsgemäßen Kontaktes des Fühlers mit der Ware und mit einem Verbindungskabel zum An­ schließen des Fühlers an eine Überwachungsschaltung einer Diebstahlsicherungsanlage bekannt.
Aus der EP 01 16 701 A1 ist eine Anlage zur Diebstahl­ sicherung ausgestellter Waren bekannt, wobei mit den Waren beziehungsweise mit entsprechenden Anschluß­ kabeln gekoppelte Fühlerschalter vorgesehen sind. Diese Einrichtung ist in eine Überwachungsschaltung integriert.
Ziel der Erfindung ist es, ein Überwachungssystem gattungsgemäßer Art zu schaffen, mittels dessen es für den Benutzer möglich ist, bestimmte Informationen über die Attraktivität der angebotenen Produkte zu erhalten und/oder Verkaufsinteresse von Käufern zu erfassen und das Verkaufspersonal effizient einzusetzen, und zwar an den Orten, an denen ein Kunde Interesse an einer Ware zeigt.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß die Sensoren zusätzlich als Bewegungs- oder Berührungssensoren ausgebildet sind, mittels derer die Berührung der Produkte oder Produktgruppen oder die Annäherung einer Person an diese Produkte oder Produktgruppen erfaßbar ist, daß jeweils alle Sensoren eines Produktstapels (Regal oder Warenständer) an einen elektronischen Systemknoten angeschlossen sind, der am Produktstapel (Regal oder Warenständer) angeordnet ist und mittels dessen die von den Sensoren abgegebenen Signale gesammelt oder einzeln einer elektronischen Auswerteeinheit zugeführt werden, die mit einem oder allen Systemknoten elektrisch verbunden ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen bezeichnet.
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung handelt es sich bei den Sensoren einerseits um Diebstahlsensoren üblicher Bauart und Anordnung sowie andererseits um Berührungs- oder Bewegungssensoren, die eine Annäherung oder Berührung der entsprechenden Ware erfassen und einer zentralen Erfassungseinheit und Auswertungseinheit zuführen. In der Erfassungs- und Auswertungseinheit kann sowohl eine Erfassung der Berührungshäufigkeit als auch der Berührungsdauer erfolgen. Mit der Auswerte­ einheit kann auch eine Überwachungseinrichtung als Option gekoppelt sein, beispielsweise ein Signalgeber, eine Videokamera, ein Aufzeichnungsgerät oder ein Ansage­ gerät. Hierdurch ist es möglich, nach Erfassung eines Berührungskontaktes oder einer Annäherung eine entsprechende Steuerung der Überwachungseinrichtung vorzunehmen, so daß diese gezielt auf den entsprechenden Berührungsort ausgerichtet wird. Beispielsweise kann eine Videokamera auf den Berührungs- oder Annäherungs­ ort gerichtet werden oder es kann bei Annäherung oder Berührung ein entsprechender Ansagetext ablaufen, mittels dessen der Person, die sich der Ware genähert oder diese berührt hat, eine produktspezifische Aussage gegeben wird. Durch diese Überwachungseinrichtung ist es auch möglich, den Ort zu erfassen, an welchem der Berührungs- oder Bewegungskontakt vorgenommen worden ist, so daß an diesen Ort entsprechendes Verkaufspersonal gesandt werden kann. Es ist somit ein effizienterer Einsatz des Verkaufspersonals möglich. Durch die Erfassung der Annäherungsdauer oder Berührungsdauer und Häufigkeit erfolgt eine ständige Aktualisierung des Wissenstandes über die Attraktivität der angebotenen Produkte. Durch den modularen Aufbau des Systems ist es möglich, dieses an die Bedürfnisse des Benutzers in einfacher Weise anzupassen.
Die zentrale Auswerteeinheit kann mit einem Display ausgestattet sein, in welchem der Ort der Berührung angezeigt werden kann. Die entsprechende Signalerfassung und Verarbeitung kann einerseits bezüglich der Berührungs- oder Bewegungssensoren vorteilhaft sein, andererseits kann sie aber auch mit herkömmlichen Diebstahlsensoren gekoppelt sein, so daß auch diesbezüglich eine entsprechende Auswertung (Schnell­ erfassung des Ortes, Ausrichtung von Erfassungsmitteln, wie Videokameras oder dergleichen) möglich ist.
In dem Überwachungssystem sind jeweils Systemknoten gebildet, an die jeweils Gruppen von Sensoren angeschlossen sind. In diesen elektronischen System­ knoten können Informationen der Sensoren gesammelt und erfaßt werden und diese Informationen können einzeln oder gesammelt auf Anfrage oder systematisch zu der Auswerteeinheit weitergeleitet werden.
Das System nutzt eine vernetzte Mikroprozessortechnik. Entsprechend der Möglichkeiten der Datenverarbeitung können mit dem gleichen System, mit dem die entsprechenden Produkte gesichert und überwacht werden, zusätzliche Informationen entnommen werden. So kann z. B. über die Sensoren ausgewertet werden, wie oft jede einzelne Ware, die mit einem Sensor ausgestattet ist, in die Hand genommen wird und wie lange sie festgehalten wurde. Hierdurch ist eine effektive Marktbeobachtung in dem entsprechenden Verkauflokal jederzeit und aktuell möglich.
Die Verkabelung kann durch einfache Telefonkabel oder dergleichen erfolgen.
Aufgrund der Modularität des Systems ist es möglich, die Anlage zu erweitern, so daß man nicht auf bestimmte Konfigurationen festgelegt ist.
An die elektronischen Systemknoten können beispielsweise bis zu 16 Sensoren (auch erweiterbar um noch 2 × 16 Sensoren) angeschlossen werden. Diese Systemknoten bilden die einzelnen Segmente, wobei ein Minimalsystem bestehend aus einem Systemknoten aufgebaut werden kann. Maximal ist beispielsweise die Anreihung von 32 Systemknoten möglich. Die Knoten sind in 16-Bit-Prozessortechnik aufgebaut und sie verfügen über eine serielle Schnitt­ stelle zum Anschluß eines PC, um weitere Ausgaben und Auswertungen vornehmen zu können. Bei dem Überwachungs­ system sind sämtliche Sensoren mit einer individuellen Adresse versehen, die einmalig ist und dauernd abgefragt wird. Damit kann im Alarmfall oder auch im Falle, daß kein Bedienungspersonal dem Kunden zur Verfügung steht, unmittelbar eine genaue Zuordnung zu dem jeweiligen Sensor erfolgen. Es ist auch möglich, die entsprechenden Sensoren mit quasi Untersensoren zu kombinieren, um Untergruppen von Geräten am Gerät selbst zu sichern. Solche Möglichkeiten sind besonders dann wichtig, wenn die entsprechend abgesicherte Ware aus mehreren Bestand­ teilen besteht.
Ein schematisches Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 einen einzelnen Systemknoten in schematischer Darstellung;
Fig. 2 einen Überblick über eine mögliche Gesamt­ konfiguration in gleicher Darstellung.
In Fig. 2 ist schematisch ein Überwachungssystem zur Überwachung von in Verkaufslokalen ausgestellten Produkten oder Produktgruppen gezeigt, wobei die Produkt­ gruppen an entsprechenden Warenständern 1 angeordnet sind. Es kann sich dabei beispielsweise um Kleidung handeln. An diesen Produktgruppen bzw. Ständern 1 sind eine Vielzahl von Sensoren 2 angeordnet, die entweder als Diebstahlsicherung mit Tastkontakt oder Abreißkontakt ausgebildet sind oder die als Bewegungs- oder Berührungs­ sensoren ausgebildet sind, so daß mittels der Sensoren eine Berührung der Produkte oder Produktgruppen oder eine Annäherung einer Person an diese Produkte oder Produktgruppen erfaßbar ist.
Alle Sensoren 2 eines Produktstapels (1) sind an einen elektronischen Systemknoten 3 angeschlossen, der am Produktstapel angeordnet ist und mittels dessen die von den Sensoren 2 abgegebenen Signale gesammelt oder einzeln einer elektronischen Auswerteeinheit 4 zugeführt werden, die mit dem Systemknoten 3 elektrisch verbunden ist. In der Auswerteeinheit 4 kann eine Erfassung der Berührungshäufigkeit und/oder der Berührungsdauer der mit Sensoren 2 bestückten Produkte oder Produktstapel 1 erfolgen. Mit der Auswerteeinheit 4 kann ein Signal­ geber 5, eine Videokamera 6, ein Aufzeichnungsgerät 7 oder auch ein Ansagegerät gekoppelt sein. Die Auswerte­ einheit 4 besteht vorzugsweise aus einem PC, der an serielle Schnittstellen der Systemknoten 3 anschließbar ist. Die Auswerteeinheit 4 kann mit einem Display ausgestattet sein, mittels dessen der Ort des iniziierten Sensors 2 anzeigbar ist, in dem gerade ein Berührungs- oder Annäherungskontakt erfolgt. In einer Gesamt­ konfiguration können mehrere Systemknoten gemäß Fig. 1 beispielsweise über Busleitungen mit einer entsprechenden Zentralsteuerung 8 und einem PC 4 verbunden werden. Es ist auch möglich, jeden Systemknoten 3 mit einem separaten PC zu verbinden. Die Gesamt­ konfiguration ist im Prinzip beliebig erweiterbar.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (5)

1. Überwachungssystem zur Überwachung von in Verkaufs­ lokalen ausgestellten Produkten oder Produktgruppen, insbesondere von an Warenständern befindlichen Waren, wie Kleidung oder dergleichen, wobei an den Produkten oder an Produktgruppen Sensoren angeordnet sind, welche als Diebstahlsicherungen mit Tastkontakt oder Abreißkontakt ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sensoren (2) zusätzlich als Bewegungs- oder Berührungssensoren ausgebildet sind, mittels derer die Berührung der Produkte oder Produktgruppen (1) oder die Annäherung einer Person an diese Produkte oder Produktgruppen (1) erfaßbar ist,
daß jeweils alle Sensoren (2) eines Produktstapels (1) (Regal oder Warenständer) an einen elektronischen Systemknoten (3) angeschlossen sind, der am Produktstapel (1) (Regal oder Warenständer) angeordnet ist und mittels dessen die von den Sensoren (2) abgegebenen Signale gesammelt oder einzeln einer elektronischen Auswerteeinheit (4) zugeführt werden, die mit einem oder allen Systemknoten (3) elektrisch verbunden ist.
2. Überwachungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in der Auswerteeinheit (4) die Erfassung der Berührungshäufigkeit und/oder Berührungsdauer der mit Sensoren (2) bestückten Produkte oder Produkt­ stapel (1) erfolgt.
3. Überwachungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Auswerteeinheit (4) ein Signalgeber (5), eine Videokamera (6), ein Auf­ zeichnungsgerät (7) und/oder ein Ansagegerät gekoppelt ist.
4. Überwachungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinheit (4) aus einem PC besteht, der an serielle Schnitt­ stellen der Systemknoten (3) angeschlossen ist.
5. Überwachungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswerteeinheit (4) mit einem Display ausgestattet ist, mittels dessen der Ort des initiierten Sensors (2) anzeig­ bar ist.
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