DE1952832U - Wasserfilter. - Google Patents

Wasserfilter.

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DE1952832U
DE1952832U DEG35343U DEG0035343U DE1952832U DE 1952832 U DE1952832 U DE 1952832U DE G35343 U DEG35343 U DE G35343U DE G0035343 U DEG0035343 U DE G0035343U DE 1952832 U DE1952832 U DE 1952832U
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DEG35343U
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GOEPPINGER APPBAU GmbH
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/001Processes for the treatment of water whereby the filtration technique is of importance
    • C02F1/003Processes for the treatment of water whereby the filtration technique is of importance using household-type filters for producing potable water, e.g. pitchers, bottles, faucet mounted devices

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Water By Ion Exchange (AREA)

Description

(KJppinger Apparatebau (xffibH., (xöppingen, Rosenstr. 24/I
Wasserfilter
Die Neuerung "betrifft einen. Ifasserfilter mit einem Behälter für filtermaterial, der einen Boden sowie einen Deckel aufweist, in denen ein Zufluß und ein Abfluß für das durch das Filtermaterial hindurchzuleitende Wasser angeordnet sind, und der einen an einer Behälterwand angeordneten Düsenkörper besitzt. Derartige WasserfäL·- ter, die auch als Ionenaustauscher Anwendung finden können, werden in Wasserleitungen eingesetzt, um entweder einen Anteil des in der Leitung fließenden Wassers, im Neb enstrom oder das\gesamte Wasser im Hauptstrom durch das filtermaterial zu reinigen, zu enthärten oder anderweitig aufzubereiten. _■ ':'- j
Um hierbei zu verhindern, daß; das Wasser bei seinem Durchtritt durch den"Auslaß groß ere !eilchen des liltermaterials "mitnimmt, und"damit aus dem Behälter hinausspült, ist es; bekannt, vor^dem Abfluß einen Düsenkörper anzuordnen, durch den größere liltrationsteilchen im Behälter zurückgehalten werden. Ein solcher Düsenkörper
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ist bei einer bekannten Ausführungsform eines Wasserfilters auf einem Zwischenboden des Behälters befestigt, der mit der Abflußöffnung versehen ist. Das zu reinigende Wasser fließt dabei von oben nach unten durch den Behälter, wird auf diesem Wege, gereinigt und tritt durch den Düsenkörper hindurch in den Abfluß. Wird hierzu ein relativ niedriger Behälter gewählt, wie es häufig wünschenswert ist, so zeigt es sich in besonderem Maße als ein Hachteil, daß das Wasser, welches dem Weg des geringsten Widerstandes folgt, bereits an der Oberseite des Düsenkörpers in diesen eintritt, so daß derjenige Anteil des !Filtermaterials, welcher den Düsenkörper seitlich und insbesondere bodenseitig umgibt, nicht mit ausgenutzt wird.Sbenso wird bei einer Rückspülung dös filters zum Zwecke einer Reinigung des filtermaterials dieser Anteil des 3?iltermaterials nicht ausreichend mit erfaßt.
Mit der Neuerung wird bezweckt, durch Anwendung einfacher Hilfsmittel eine Dorchströmung des gesamten !Filtermaterials von dem zu reinigenden Wasser zu erzielen. Gemäß der Neuerung wird dies dadurch erreicht, daß der Düsenkörper mit einem Schirm versehen ist, der den Düsenkörper unter Freilassung eines Zwischenraumes umgibt und mit seinem freien Hand an der dem Zufluß abgewandten Seite des Behälters im geringen Abstand zu der Behälterwand -steht. Mittels eines solchen Schirmes kann das zu reinigende Wasser gezwungen werden, den Behälter und damit das Filtermaterial in seiner vollen Höhe zu. durchfließen, bevor es durch den Düsenkörper hindurchtritt. Wird hierbei ein Msenkörper benutzt, der am
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Boden oder einem Zwischenboden des Behälters befestigt ist und sich bis zum Deekel des Behälters erstreckt, so ist es vorteilhaft, wenn der Schirm topfförmig ausgebildet und mit seinem Boden auf dem Kopf des Düsenkörpers befestigt ist. Der Schirm kann dabei mit einer kragenförmigen Erweiterung versehen sein, die vorzugsweise kegelstumpfförmig ausgebildet ist* Durch einen sich nach außen erstreckenden Kragen wird eine relativ lange Zone von geringer Durchtrittshöhe für das Wasser geschaffen, so daß die Strömungsgeschwindigkeit desselben nicht so hoch Ist, wie wenn die schmale Durchtrittszone einen kleineren Durchmesser aufweist. Diese Strömungsgeschwindigkeit läßt sich jedoch gemäß einer Ausgestaltung der Neuerung auch dadurch beeinflussen, daß der Düsenkörper mit dem Schirm höhenverstellbar in der Behälterwand gehalten ist.
Ein zweckmäßiges Ausführungsbeispiel der Neuerung ist nachstehend unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert. Darin zeigeni ' . -'■
Jig, 1 einen Schnitt durch ein Unterteil eines ?<fasserfilters mit einem Düsenkörper und topfförmigem Schirm und
2 einen Querschnitt eines Waaserfilters nach ig. 1 gemäß der Linie II-II.
Der in der Zeichnung wiedergegebene Wasserfilter 1 besitzt einen Behälter Z, welcher an seiner Unterseite mit
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einem Zwischenboden 3 versehen ist. Dieser Zwischenboden trägt das filtermaterial 4 in dem Behälter und ist in seinem Zentrum mit einer G-ewindebohrung 5 versehen. In die G-ewindebohrung:"5 ist ein Stutzen 6 mit einer Bohrung 7 eingesehraubt, die als Austrittsöffnung für das aufzubereitende Wasser dient. Auf seiner Oberseite trägt der Stutzen 6 vier Stützen 8, die duroh eine Kopfplatte 9 miteinander verbunden sind. An der Innenseite der Stützen sind Ringelemente to befestigt, die höhenmäßig in einem geringen Abstand zueinander stehen, um eine Lamellendüse zu schaffen, durch welche keine Anteile des Piltermaterials 4 hindurehtreten können. Der insgesamt mit 11 bezeichnete Düsenkörper, der aus den Stützen 8,der Kopfplatte 9 sowie den Ringelementen 1o besteht, trägt an seiner Oberseite einen topfförmigen Schirm 12. Der Boden 13 dieses topfförmigen Schirmes ist mittels Schrauben 14 auf der Kopfplatte 9 des Düsenkörpers 11 angeschraubt. Der Durchmesser des zylinderföJrmigen Abschnittes vom Schirm 12 ist so gewählt, daß zwischen der Außenseite des Düsenkörpers -11 und der Innenwandung des Schirmes 12 ein Zwischenraum 1§ für das zu filternde Wasser verbleibt. In seinem unteren Randabschnitt ist der Schirm 12 mit einem kegelstumpfförmigen Kragen 16 versehen, dessen unterer Rand in einem geringen Abstand zu der Oberseite des Zwischenbodens 13 steht.
Während bei fehlen des Schirmes 12 das aufzubereitende Wasser entsprechend den gestrichelten Pfeilen 18 in den
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Oberteil des Düsenkörpers 11 einströmt, so daß der unterhalb der strichpunktierten Mnie 19 liegende Anteil von filtermaterial 4 nicht ausgenutzt wird, wird durch den Schirm-12 erreicht, daß das auf zubereitende Wasser entsprechend dem in durchgehenden linien dargestellten !Pfeil 2o bis an den Zwischenboden 3 des Behälters 2 und damit durch das gesamte filtermaterial 4 strömt, bevor es in den Düsenkörper 11 eintritt»
Die zwangsweise Führung des aufzubereitenden Wassers wird also dadurch erreicht," daß der Düsenkörper 11 am Zwischenboden 3 des Behälters 2 konzentrisch zu einer Ausflußöffnung 5 im Zwischenboden 3 angeordnet ist und der topffömige Schirm 12 mit seinem Boden 13 an der Oberseite des Düsenkö.rpers 11 derart festgehalten ist, daß er mit seinem freien Rand eine schmale, ringförmige Durehflußöffnung unmittelbar über dem Boden 3 des Behälters 2 begrenzt. Diese schmale, ringförmige Durehflußöffnung und damit die Strömungsgeschwindigkeit des aufzubereitenden .Wassers an dieser Stelle ist dadurch zu verändern, daß der Schirm 12 zusammen mit dem Düsenkörper 11 und dem Stutzen 6 durch Drehung in der G-ewindebohrung 5höhenmäßig verstellt werden, wobei die optische Einstellung mittels einer Kontermutter 21 festzulegen ist.

Claims (3)

PA «1*611*30,8.66 3188/66 - 6 - l.tt. *t Ji υ'1 Schutzansprüche _
1. Wasserfilter mit einem Bekälter für filtermaterial, der einen. Boden, sowie einen Deekel aufweist, in denen ein Zufluß- und ein Abfluß für das durch das Filtermaterial hindurchzuleitende Wasser angeordnet sind, un-d der einen an einer Behälterwand angeordneten Düsenkörper "besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (H) mit einem Schirm (12) versehen ist, der den Düsenkörper (11) unter Freilassung eines Zwischenraumes (15) umgi"bt und mit seinem freien Band an der dem Abfluß zugewandten Seite im geringen Abstand zu der Behälterwand (3) steht,
2. lifasserfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm (12) topfförmig ausgebildet und mit seinem Boden (13) auf dem Kopf (9) des Düsenkörpers (11) befestigt ist.
3. Wasserfilter nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirm (12) an seinem freien Randabschnitt mit einer kragenförmigen Erweiterung (16) versehen4.st....
A* Wasserfilter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (11) mit dem Schirm (12) höhenverstellbar
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an der Behälterwand(3) gehalten ist.
5· Wasserfilter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenkörper (11) am Boden (3) des Behälters (2) konzentrisch zu einer Ausflußöffnung (5) im Boden (3) angeordnet ist und daß der topfförmige Schirm (12) mit seinem Boden (13) ander Oberseite (9 λ des JDüsaakörpers (11) derart festgehalten ist, daß er mit seinem freien Rand (16) eine schmale und höhenmäßig veränderbare, ringförmige Durehflußöffnung am Boden (3) des Behälters (2) begrenzt»
DEG35343U 1966-08-30 1966-08-30 Wasserfilter. Expired DE1952832U (de)

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