DE19528343A1 - Vorrichtung zur reflexionsarmen Absorption von Mikrowellen - Google Patents

Vorrichtung zur reflexionsarmen Absorption von Mikrowellen

Info

Publication number
DE19528343A1
DE19528343A1 DE1995128343 DE19528343A DE19528343A1 DE 19528343 A1 DE19528343 A1 DE 19528343A1 DE 1995128343 DE1995128343 DE 1995128343 DE 19528343 A DE19528343 A DE 19528343A DE 19528343 A1 DE19528343 A1 DE 19528343A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resonator
swl
cylindrical resonator
circular cylindrical
circular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1995128343
Other languages
English (en)
Other versions
DE19528343C2 (de
Inventor
Markus Muehleisen
Arnold Moebius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1995128343 priority Critical patent/DE19528343C2/de
Publication of DE19528343A1 publication Critical patent/DE19528343A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19528343C2 publication Critical patent/DE19528343C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R21/00Arrangements for measuring electric power or power factor
    • G01R21/02Arrangements for measuring electric power or power factor by thermal methods, e.g. calorimetric
    • G01R21/04Arrangements for measuring electric power or power factor by thermal methods, e.g. calorimetric in circuits having distributed constants
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/24Terminating devices
    • H01P1/26Dissipative terminations
    • H01P1/264Waveguide terminations
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q17/00Devices for absorbing waves radiated from an antenna; Combinations of such devices with active antenna elements or systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
  • Non-Reversible Transmitting Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Umwandlung von Mikrowellen- in Wärmeenergie.
Die definierte Umwandlung von Mikrowellenenergie in Wärmeenergie wird zu drei Zwecken angewendet:
  • - der definierten Erhitzung eines Guts (Prozeßanlage
  • - der Messung der Mikrowellenleistung (Kalorimeter
  • - der Absorption nicht benötigter Leistung (Last)
Die Auslegung solcher Vorrichtungen erfolgt nach folgenden Kriterien:
  • - Geringe mechanische Abmessungen
  • - Vermeidung gefährlicher oder brennbarer Materialien
  • - Möglichst geringe Reflexion der Mikrowellenleistung zur Quelle
  • - Möglichst örtlich gleichmäßige Absorption in der Last oder im Gut
Während eine Vielzahl möglicher Lasten und Kalorimeter zur Absorption von Mikrowellen der Frequenz von 2.45 GHz und darunter bereits existieren, sind bei höheren Frequenzen und hohen Leistungen nur wenige Lasten bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu finden mit deren Hilfe insbesondere Mikrowellen höherer Frequenz bis etwa 500 GHz absorbiert werden, die den obigen Ansprüchen gerecht wird. Im folgenden soll die Erfindung näher erläutert werden. Dazu werden in der Zeichnung drei Figuren aufgenommen.
Fig. 1 zeigt die Draufsicht (x-y Ebene) durch die Vorrichtung
Fig. 2 zeigt eine isometrische Darstellung der Vorrichtung mit stark überdimensioniertem Speisewellenleiter
Fig. 3 zeigt eine Vorderansicht der Vorrichtung mit einem nahe der Grenzfrequenz betriebenen Speisewellenleiter.
Zum Verständnis des Prinzips der Vorrichtung werden die Gleichungen von helixförmig propagierenden TE Moden (helixförmig propagierende TM lassen sich nach gleichem Prinzip anschreiben) im kreiszylindrischen Wellenleiter. Radius R. angeschrieben:
wobei
ist: Moden mit hohem azimuthalen Index m und niedrigem radialen Index n (Whispering Gallery Moden, WGM) zeichnen sich durch hohe Dämpfung in einem kreiszylindrischen Wellenleiter aus. Diese helixförmig propagierenden Moden lassen sich in ebene Wellen zerlegen, die unter dem Brillouin Winkel β zur Wellenleiterachse propagieren.
sin β=Xmn/(kR)
Im Grenzfall der geometrischen Optik kann die Phasenfront jeder dieser ebenen Wellen durch einen geometrisch optischen (g.o.) Strahl repräsentiert werden, dessen transversale Lage dadurch festge­ legt wird, daß an der Wellenleiterberandung die Richtung des Strahls mit der des Realteils des kom­ plexen Poyntingvektors der Mode übereinstimmt. In guter Näherung ergibt das Strahlen, die beim Radius
Rc=R*m/Xmn
eine Kaustik (Position 4) bilden, siehe Fig. 1. In transversaler Richtung wird das Winkelsegment
2Φ=2 arc cos(m/Xmn)
genau einmal von allen Strahlen getroffen. Die in G11 definierten Moden können somit durch geometrisch optische Strahlen repräsentiert werden, die eine polygonale Helix bilden. Ist in azimuthaler Richtung längs dieser Strahlen die Strecke 2 π zurückgelegt, so ist in axialer Richtung die Strecke
zurückgelegt. Die Richtung des geometrisch optischen Strahls läßt sich anschreiben als:
= - sin β cos(Φ+2sΦ) + sin β sin(Φ+2sΦ) + cos β
s hat einen ganzzahligen Wert.
Aus diesen Grund kann ein Wellenleiter als eine quasioptische Übertragungsleitung zusammenhängender Spiegel, (im folgenden Segmente genannt) der Form eines Parallelogramms (Länge: L, Breite: R * 2 * Φ), betrachtet werden (siehe auch Denisov, G. G., et al., Int J. Electronics, 1992, 72, 1079-1091). Da diese Segmente von der gesamten Leistung genau einmal getroffen werden, läßt sich durch Errechnung der Verlustleistung auf diesen Segmenten die Absorption des Wellenleiters ermitteln (siehe hierzu Balanis, C. A., Advanced Engineering Electromagnetics, New York, John Wiley & Sons 1989, 213 und Möbius et al. 1994, IRMM Digest, Sendai, JSAP Catolog Number: AP 941228, Seite 339).
Die vom Generator oder von einem Mikrowellenhohlleiternetzwerk kommende Leistung propagiert bei den für eine Anwendung üblichen Fällen in Form von Wellenleitermoden in einem Speisewellen­ leiter (SWL) (Position 1) oder in Form von Freiraummoden einer quasioptischen Übertragungsstrecke (q.o.Ü.) in die Vorrichtung. Die Auslegungskriterien der Vorrichtung sind in beiden Fällen gleich, wenn die Achse des SWL mit der optischen Achse der q.o.Ü. gleichgesetzt wird. Die Moden des SWL lassen sich ebenfalls in ebene Wellen zerlegen, die unter dem Brillouinwinkel zur Achse propagieren. Ist der SWL stark überdimensioniert (bei der q.o.Ü. entspricht das einer Strahltaillie groß gegenüber der Wellenlänge) so ist der Brillouinwinkel im SWL klein (die Divergenz des Strahls der q.o.Ü. gering).
Erfindungsgemäß wird nun der überdimensionierte SWL (bzw die q.o.Ü.) so am kreiszylindrischen Resonator (Position 2) angebracht, daß seine Achse (Position 5) mit der Richtung des geometrisch optischen Strahles (Position 3) übereinstimmt (siehe Fig. 1 und Fig. 2). Diese Figur zeigt den Fall eines rechteckigen SWL, die Anwendung ist jedoch nicht auf diese Geometrie beschränkt, beispiels­ weise ist auch ein kreiszylindrischer SWL denkbar. Die vom SWL kommende Mikrowellenleistung regt im kreiszylindrischen Wellenleiter den durch diesen g. o. Strahl repräsentierten helixförmig propagierenden Mode (bevorzugt WGM) an. Mit jeder Reflexion an der Wellenleiterberandung verringert sich die Mikrowellenleistung, und damit auch die in Wärme umgesetzte Leistung, falls das Kreiszylindermaterial konstant bleibt. Erfindungsgemäß wird dieses nun so variiert, daß gilt
wobei Pin die auf ein Segment auftreffende Leistung darstellt, die Leitfähigkeit des Materials bzw. einer Oberflächenbeschichtung ist. Ein Ausführungsbeispiel ist z. B. die Wahl von Kupfer, dann Messing, dann Edelstahl und schließlich absorbierende Keramik oder eine durch ein nichtleitendes Medium eingeschlossene Flüssigkeit. Wird der kreiszylindrische Wellenleiter mit absorbiereden Deckeln (Position 6) abgeschlossen ( aus Kostengründen werden an diesen Stellen die absorbierenden Keramiken bevorzugt angebracht), so wird nur noch ein geringer Teil der Millimeterwellenleistung in axialer Richtung reflektiert (Aus dem kreiszylindrischen Rohr wird ein kreiszylindrischer Resonator schlechter Güte). In transversaler Richtung behält der Mode jedoch seine Rotationsrichtung bei, so daß er in Richtung
= - sin β cos(Φ+2sΦ) + sin β sin(Φ+2sΦ) + cos β
propagiert. Hat die durch den g.o. Strahl repräsentierte Leistung den Ort des SWL oder der q.o.Ü. erreicht, so stimmt dessen Richtung nicht mit deren Wellenleiterachse überein. Dies reduziert erfin­ dungsgemäß dramatisch die in das Netzwerk reflektierte Leistung.
Der Zylinder wird von außen mit einem Kühlmedium umströmt, bevorzugt wird Wasser gewählt. Werden die Eingangs- und Ausgangstemperatur des Kühlmediums gemessen, so kann die an den Wänden des zylindrischen Resonators absorbierte Mikrowellenleistung kalorimetrisch gemessen werden.
Die Einkopplung des SWL oder der q.o.Ü. kann mit Hilfe der obigen Gleichungen auch so ausgelegt werden, daß eine rotierende TE11 Mode oder auch eine HE11 Mode angeregt wird (letzteres wird durch die Korrugationen des kreiszylindrischen Resonators erreicht). Diese Moden haben nur ein geringes Feld an der Wellenleiterberandung und dadurch eine relativ geringe Dämpfung, jedoch ein starkes relativ homogenes Feld im Bereich der Achse. Erfindungsgemäß kann nun in diesem Bereich ein absorbierendes Material eingebracht werden. Diese Auslegungsform ist eher als Prozeßanlage denn als Last oder als Kalorimeter zu verwenden. Das absorbierende Material dient als Gut.
Wird der SWL nahe der Grenzfrequenz betrieben oder hat die q.o.Ü. eine starke Divergenz so ist der kreiszylindrische Wellenleiter durch eine geeignete Wahl des Radius und des Modes mit Hilfe der obigen Gleichungen erfindungsgemäß so auszulegen, daß die durch den Brillouinwinkel des SWL bzw. den Spreizungswinkel der q.o.Ü. beschreibene Ausbreitungsrichtung ihrer propagierenden einzelnen ebenen Teilwellen gleich der Richtung der geometrisch optischen Strahlen des gewählten Modes im kreiszylindrischen Wellenleiter ist. Eine Seitenansicht ist in Fig. 3 zu sehen. Der SWL wird in der x-z Ebene bevorzugt senkrecht zum kreiszylindrischen Rohr angebracht in der x-y Ebene wird er wie im obigen Fall um Rc zur Achse versetzt angebracht. Die einzelnen g.o. Strahlen propagieren wie im in der Fig. 2 dargestellten Fall auf einer polygonalen Helix. Handelt es sich bei dem SWL um einen Rechteckhohlleiter, so wird der darin propagierende Mode durch nur zwei ebene Teilwellen dargestellt, falls einer seiner Indizes gleich null ist. Für diesen Fall ist das gezeigte Prinzip am besten anwendbar. In anderen Fällen müssen aus der Vielzahl möglicher Teilwellen zwei herausgegriffen werden, was die Effizienz der Einkopplung verschlechtert.
Um die für das Prinzip gefährlichen Reflexionen in einen gegensinnig rotierenden Mode stärker zu vermeiden, kann für den Fall von dem Betrieb mit WGM der kreiszylindrische Wellenleiter mit einem Innenleiter versehen werden, d. h. eine koaxiale Anordnung gewählt werden. Die Gleichung (1) ist dann so zu erweitern, daß sie für koaxiale Moden gilt. Dies ist für den Fachmann ohne weiteres durchführbar.
Bezugszeichenliste
1 Speisewellenleiter (SWL)
2 kreiszylindrischer Resonator
3 geometrisch-optischer Strahl im kreiszylindrischen Resonator
4 Kaustik
5 Mittelachse des Speisewellenleiters (SWL)
6 Deckel des kreiszylindrischen Resonators

Claims (6)

1. Vorrichtung zur Absorption von Mikrowellen, bestehend aus einem kreiszylindrischen Resonator und einem SWL oder eine q.o.Ü., dadurch gekennzeichnet, daß:
  • - im Falle eines überdimensionierten SWL oder einer entsprechenden q.o.Ü. mit einem entsprechend schwachen Strahlspreizungswinkel , der SWL oder die q.o.Ü. bevorzugt so angebracht wird, daß seine Achse die Verlängerung des eine gewählte rotierende Mode des kreiszylindrischen Resonators repräsentierenden geometrisch optischen Strahls darstellt,
  • - im Falle des nahe der Grenzfrequenz betrieben SWLs der Vorderansicht bevorzugt senkrecht zum kreiszylindrischen Resonator angebracht ist und in der x -y Ebene transversal so versetzt ist und der Durchmesser des kreiszylindrischen Resonators so gewählt wird, daß die ebenen Wellen des SWL die Verlängerung eines eine gewählte rotierende Mode des kreis­ zylindrischen Resonators repräsentierenden geometrisch optischen Strahlen darstellt,
wodurch die Reflexion in den SWL bzw. q.o.Ü. minimiert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß:
  • - im Zentrum des kreiszylindrischen Resonators ein absorbierendes Medium befindet und im kreiszylindrischen Resonator ein Mode mit einer hohen Feldstärke in der Resonatormitte bevorzugt TE11 oder HE11 angeregt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß:
  • - das Material des Kreiszylinders bzw. die Oberflächenbeschichtung so variiert wird, daß das Verhältnis von lokal auftreffender Leistung zur Quadratwurzel der Leitfähigkeit konstant ist, so daß die absorbierte Leistung pro Fläche konstant bleibt.
4. Vorrichtung nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß:
  • - der kreiszylindrische Resonator von einem Kühlmedium umströmt wird, dessen Eingangs- und Ausgangstemperatur gemessen werden kann, so daß die Mikrowellenleistung gemessen werden kann.
5. Vorrichtung nach einem der obigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß:
  • - durch Einbringen eines Innenleiters aus dem kreiszylindrischen Resonator eine koaxiale Anordnung wird.
DE1995128343 1995-08-02 1995-08-02 Vorrichtung zur reflexionsarmen Absorption von Mikrowellen Expired - Fee Related DE19528343C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995128343 DE19528343C2 (de) 1995-08-02 1995-08-02 Vorrichtung zur reflexionsarmen Absorption von Mikrowellen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1995128343 DE19528343C2 (de) 1995-08-02 1995-08-02 Vorrichtung zur reflexionsarmen Absorption von Mikrowellen

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19528343A1 true DE19528343A1 (de) 1997-02-13
DE19528343C2 DE19528343C2 (de) 1997-05-22

Family

ID=7768485

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1995128343 Expired - Fee Related DE19528343C2 (de) 1995-08-02 1995-08-02 Vorrichtung zur reflexionsarmen Absorption von Mikrowellen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19528343C2 (de)

Citations (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH261005A (de) * 1945-03-10 1949-04-15 Standard Telephon & Radio Ag An eine Übertragungsleitung für Hochfrequenzenergie angekoppelte Belastungsvorrichtung.
AT226811B (de) * 1960-08-01 1963-04-10 Tavkoezlesi Kutato Intezet Thermistor-Meßkopf mit großer Zeitkonstante
DE2154657A1 (de) * 1971-10-14 1973-04-19 Siemens Ag Albis Ankopplung eines hohlraumresonators an einen leitungskreis bzw. an einen weiteren hohlraumresonator
DE2249735A1 (de) * 1971-10-18 1973-04-26 Westinghouse Electric Corp Abschlussglied fuer uebertragungsleitungen
DE2164322A1 (de) * 1971-12-23 1973-06-28 Spinner Georg Hochfrequenz-absorber in koaxialbauweise
DE3426990C2 (de) * 1984-07-21 1986-09-04 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn Radarschutz an einem Fluggerät
GB2189029A (en) * 1986-04-14 1987-10-14 Max Planck Gesellschaft Microwave calorimeter
DE3713875C1 (en) * 1987-04-25 1988-07-07 Messerschmitt Boelkow Blohm Air inlet on aircraft
EP0330933A1 (de) * 1988-03-02 1989-09-06 Asea Brown Boveri Ag Anordnung zum Messen der Energie eines Mikrowellenpulse
DE3901010C1 (de) * 1989-01-14 1990-08-23 Messerschmitt-Boelkow-Blohm Gmbh, 8012 Ottobrunn, De
DE3731384C2 (de) * 1987-09-18 1991-05-23 Kernforschungszentrum Karlsruhe Gmbh, 7500 Karlsruhe, De
DE4121584A1 (de) * 1991-06-29 1993-01-21 Messerschmitt Boelkow Blohm Verfahren und einrichtung zur radartarnung bei triebwerken

Patent Citations (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CH261005A (de) * 1945-03-10 1949-04-15 Standard Telephon & Radio Ag An eine Übertragungsleitung für Hochfrequenzenergie angekoppelte Belastungsvorrichtung.
AT226811B (de) * 1960-08-01 1963-04-10 Tavkoezlesi Kutato Intezet Thermistor-Meßkopf mit großer Zeitkonstante
DE2154657A1 (de) * 1971-10-14 1973-04-19 Siemens Ag Albis Ankopplung eines hohlraumresonators an einen leitungskreis bzw. an einen weiteren hohlraumresonator
DE2249735A1 (de) * 1971-10-18 1973-04-26 Westinghouse Electric Corp Abschlussglied fuer uebertragungsleitungen
DE2164322A1 (de) * 1971-12-23 1973-06-28 Spinner Georg Hochfrequenz-absorber in koaxialbauweise
DE3426990C2 (de) * 1984-07-21 1986-09-04 Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn Radarschutz an einem Fluggerät
GB2189029A (en) * 1986-04-14 1987-10-14 Max Planck Gesellschaft Microwave calorimeter
DE3713875C1 (en) * 1987-04-25 1988-07-07 Messerschmitt Boelkow Blohm Air inlet on aircraft
DE3731384C2 (de) * 1987-09-18 1991-05-23 Kernforschungszentrum Karlsruhe Gmbh, 7500 Karlsruhe, De
EP0330933A1 (de) * 1988-03-02 1989-09-06 Asea Brown Boveri Ag Anordnung zum Messen der Energie eines Mikrowellenpulse
DE3901010C1 (de) * 1989-01-14 1990-08-23 Messerschmitt-Boelkow-Blohm Gmbh, 8012 Ottobrunn, De
DE4121584A1 (de) * 1991-06-29 1993-01-21 Messerschmitt Boelkow Blohm Verfahren und einrichtung zur radartarnung bei triebwerken

Non-Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
A. Möbius u.a., "Generalisation of Ohmic Loss Formulars for Waveguides with Wall Pertibation " in: The 19th Int. Conf. on Infrared and Millimeter Waves (IRMM), Sendai, Japan, 21.7.1994,JASP Catalog AP 941228, S. 339-340 *
C. Balanis: "Advancede Engineering Electromagnetic", John Wiley & Sons, New York 1989, S. 213 *
US-Z.: G. Denisor et. al. in "International Journal of Electronics, Vol. 72, Nr. 5/6 (1992), S. 1079 bis 1091 *

Also Published As

Publication number Publication date
DE19528343C2 (de) 1997-05-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69120570T2 (de) Gyrotron mit Mode-Konverter
Thumm High-power millimetre-wave mode converters in overmoded circular waveguides using periodic wall perturbations
DE19628952C5 (de) Vorrichtung zur Erzeugung von Plasma
DE69304383T2 (de) Mikrowellenstrahler und Plasmareaktor unter Verwendung dieser Einrichtung
WO1990013160A1 (de) Gas-laser, insbesondere co2-laser
DE1132994B (de) Koppelvorrichtung zur Koppelung von Hohlleitern kreisrunden und rechteckigen Querschnitts
WO1998030068A1 (de) Brennofen für die hochtemperaturbehandlung von materialien mit niedrigem dielektrischem verlustfaktor
DE3427288A1 (de) Mikrowellenlast
DE2321903A1 (de) Instabiler ringlaserresonator
Kumrić et al. Optimization of mode converters for generating the fundamental TE01 mode from TE06 gyrotron output at 140 GHz
EP0438738A1 (de) Quasi-optische Komponente für Mikrowellenstrahlung
Theilhaber et al. Coupling to the fast wave at lower hybrid frequencies
DE4203225A1 (de) Wellenleiterlaser
DE19528343C2 (de) Vorrichtung zur reflexionsarmen Absorption von Mikrowellen
DE1095967B (de) Hochfrequenzofen fuer Hochfrequenzerhitzung durch Ultrahochfrequenzschwingungen
DE8610137U1 (de) Mikrowellenkalorimeter
Windisch et al. Phased array Doppler reflectometry at Wendelstein 7-X
DE2805732A1 (de) Polarisationswandler fuer elektromagnetische wellen, insbesondere laserlicht, und plasmagenerator
DE29512436U1 (de) Vorrichtung zur reflexionsarmen Absorption von Mikrowellen
EP0468990A1 (de) Erzeugung eines elektrischen hochfrequenzfeldes in einem nutzraum
DE69204722T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur thermischen Behandlung keramischer Verbundkörper mittels Ultrahochfrequenz.
DE2039714A1 (de) Koaxialfilter
WO2005027595A2 (de) Ecr-plasmaquelle mit linearer plasmaaustrittsöffnung
DE2232921C3 (de) Laser mit Modenselektion
DE910171C (de) Sender-Empfaenger-Anlage fuer Traegerwellenimpulse

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee