DE1952842A1 - Band- und Anzeigevorrichtung fuer Bandaufzeichnungsvorrichtungen - Google Patents

Band- und Anzeigevorrichtung fuer Bandaufzeichnungsvorrichtungen

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Description

Vv. „.;.- .
2715
Matsushita Electric Industrial Co., Ltd., Kadoma, Osaka, Japan
Band- und Anzeigevorrichtung für Bandaufzeichnungsvorrichtungen
Die Erfindung ist eine Band- und Anzeigevorrichtung für eine Bandaufzeichnungsvorrichtung, welche ein erstes in Verbindung mit der Bewegung eines Bandes drehbares Drehglied enthält, ein zweites durch einen Motor angetriebenes Drehglied, eine Antriebseinrichtung, die auf dem zweiten Drehglied montiert ist, eine Betätigungsvorrichtung, die synchron mit der Antriebseinrichtung drehbar ist und eine Stößeleinrichtung, die unter der Drehkraft des ersten Drehgliedes so gegen die Antriebseinrichtung gedrängt wird, um der Antriebseinrichtung zu folgen. Die Stößeleinrichtung bleibt außer Eingriff mit der Betätigungseinrichtung, während das erste Drehglied seine Drehung gemäß
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der Bewegung des Bandes fortsetzt. Die Betätigungseinrichtung kann mit der Stößeleinrichtung im Eingriff treten, wenn das erste Drehglied seine Drehung bei Beendigung der Bewegung des Bandes beendet. . "■-.
Die Erfindung bezieht sich somit auf eine Bandaufnähmevorrichtung und insbesondere auf eine Bandaufnahmevorrichtung, die zur Anzeige der Beendigung der Bewegung eines Bandes imstande ist.
Bei den herkömmlichen Bandaufnahmevorrichtungen sind verschiedene Versuche gemacht worden, die Beendigung der Bewegung ψ eines Bandes anzuzeigen oder festzustellen. Beispielsweise sind manche der im Handel vorhandenen Bandaufnahmevorrichtungen mit einem Unterbrechungsschalter versehen, der betätigt werden kann, wenn sich das Band von einer vorherbestimmten Bandbahn fortbewegt. Die anderen sind mit einem Fühlschalter versehen, um eine Metallfolie festzustellen, die an dem Endteil des Bandes angeklebt ist. In den vorhergehenden Fällen muß ein Solenoid benutzt werden, um die Bandaufnähmevorrichtung in den perfekten Stopzustand zu bringen.
Seit kurzem sind in der ganzen Welt neue Spule-an-Spule-Arten von Patronen, die sogenannten Kassetten, bekannt geworden. Es ist eine verbesserte Methode, die besonders in einer Kassettenbandaufnahmevorrichtung nützlich ist, für den Zweck der Feststellung der Beendigung der Bandbewegung vorgeschlagen worden. Sie benutzt einen Anzeige-Doppeldurchgangsschalter, der auf die Drehung einer Trommelwalze anspricht, In der Kassettenbandaufnahmevorrichtung stoppen TrommelWalzen ihre Drehung, wenn das Band das Ende erreicht, weil beide Enden des Bandes dauernd an Spulennaben in der Kassette befestigt sind* Gemäß der Drehbeendigung der Trommelwalzen hält der anzeigende Schalter seine Schaltwirkung an, um ein Solenoid
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zu erregen, welches wirken kann, um die Bandaufnahmevorrichtung anzuhalten.
Solche o"ben beschriebenen Entdeckungs- oder Anzeigevorrichtungen haben verhältnismäßig hohe Herstellungskosten wegen der Notwendigkeit eines Solenoides, welches teurer als andere mechanische Bestandteile ist, die in der Bandaufnahmevorrichtung gebraucht werden. Um die Benutzung eines solchen teuren Solenoides zu vermeiden, sind manche Bandaufnahmevorrichtungen für die praktische Verwendung mit einer Bandendeanzeigevorrichtung versehen, welche wirken kann, um eine Kraftversorgung für einen Motor und einen Verstärker abzustellen. In diesem Falle bleibt jedoch der Bandantriebsmechanismus für eine lange Zeit im Betrieb, wenn die Bedienung es vergißt, die Bandaufnahmevorrichtung in ihren Stepzustand zurückzustellen. -Daher kann eine Druckwalze in einer solchen Bandaufnahmevorrichtung eine Druckverbindung mit einer Winde für einen längen Zeitraum zu halten suchen, nachdem die Bandaufnahmevorrichtung ihre Wirkung beendet. Dementsprechend würde die Druckwalze eine dauernde Deformation an dem Umfang annehmen, was die Zunahme von Geschwindigkeitsschwahkungen und Schwingungen erhöhen kann.
Daher ist es ein Zweck der Erfindung, eine verbesserte Bandaufnahmevorrichtung zu schaffen, die eine neuartige Peststell- oder· Entdeckungsvorrichtung aufweist, um die Beendigung der Bewegung eines Bandes mechanisch anzuzeigen.
Ein anderer Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten Bandaufnahmevorrichtung mit einer neuartigen Anzeigevorrichtung, um die Beendigung der Bewegung eines Bandes mechanisch festzustellen, um die Bandaufnahmevorrichtung zu veranlassen, automatisch in ihren Stopzustand zurückzukehrene'
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Ein noch anderer Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten Bandaufnahmevorrichtung mit einer neuartigen Feststell- oder Anzeigevorrichtung, die billig und im Betrieb zur mechanischen Entdeckung der Beendigung der Bewegung eines Bandes· zuverlässig ist.
Ein noch weiterer Zweck der Erfindung ist die Schaffung einer Bandaufnahmevorrichtung, wie sie in dem vorhergehenden Absatz beschrieben ist, mit einer neuartigen Vorrichtung,-um die Bandaufnähmevorrichtung gegen die Zunahme von Geschwindigkeit sSchwankungen und Schwingungen zu schützen.
Weitere Zwecke und Vorteile gehen aus der nachfolgenden beispielsweisen Einzelbeschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen hervor, in welchen sind:
Pig. 1 eine schematische Draufsicht auf eine die Erfindung enthaltende Bandaufnahmevorrichtung,
Fig. 2 eine Schnittansicht der Bandaufnahmevorrichtung im wesentlichen nach Linie 2-2 in Fig. 1,
Fig. 3 eine schematisehe Draufsicht auf die Bandaufnahmevorrichtung gemäß Fig. 1, aber in ihrem Spielzustand,
Fig. 4a, Fig. 4b, Fig. 4c und Fig. 4d teilweise schematisehe Ansichten einer Entdeckungs- oder Anzeigevorrichtung, um die Bewegungsbeendigung des Bandes anzuzeigen.
Die Bandaufnähmevorrichtung gemäß der Erfindung enthält . ein erstes Drehglied, welches in Verbindung mit der Bewegung eines Bandes drehbar ist, ein zweites durch einen Motor angetriebenes Drehglied, eine an dem zweiten Drehglied montierte Antriebseinrichtung, eine mit der Antriebseinrichtung synchron drehbare Betätigungseinrichtung und eine Stößeleinrichtung, welche unter der Drehkraft des ersten Drehgliedes gegen die Antriebseinrichtung gedrängt wird, um dieser Antriebseinrichtung
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zu folgen. Diese Stößeleinrichtung bleibt mit der Betätigungseinrichtung außer Eingriff, während das erste Drehglied seine Drehung fortsetzt. Die Betätigungseinrichtung kann mit der Stößeleinrichtung in Eingriff treten, wenn das erste Drehglied seine Drehung bei Beendigung der Bewegung des Bandes" anhält.
Anhand der Zeichnungen wird eine Ausführung einer Bandaufnahme vorrichtung der Erfindung erklärt.
In den I1ig. 1 und 2 sind eine Zuführungstrommelwalze 10 und eine Aufnahmetrommelwalze 12 drehbar auf einem Chassis 14 angebracht. Ein Paar drehbare Naben 15 und 16 in einer nichtgezeigten Patrone können mit den Trommelwalzen 10 bzw. 12 im Eingriff stehen, wenn die Patrone auf die Bandaufnähmevorrichtung gesetzt wird. Beide Enden eines magnetischen Bandes 18 sind dauernd an den Naben 15 bzw. 16 befestigt.
Das Band 18 kann in der Pfeilrichtung 20 durch eine Winde und eine Druckwalze 24 bewegt werden, wenn die Bandaufnahmevorrichtung in ihren Spielzustand oder In ihren Aufnahmezustand gebracht ist. Die Winde 22 ist drehbar durch ein Lager 26 abgestützt, welches an der unteren Oberfläche des Chassis 14 befestigt ist und hat ein Schwungrad 28, welches fest an dem unteren Teil derselben befestigt ist. Das Schwungrad 28 wird reduktiv durch einen Motor 30 durch einen endlosen Kiemen 32 gedreht, der dazwischen angeordnet ist, um sich mit dem verhältnismäßig größerem Drehmoment zu drehen.
Die Aufnahmetrommelwalze 12 kann in Uhrzeigergegenriehtung reibungsmäßig durch einen ersten Schlupfmeehanismus gedreht werden, der nachfolgend erklärt wird, um das Band 18 auf die Aufnahmenabe 16 zu wickeln, wenn sich die Bandaufnahmevorrichtung in dem Spiel- oder Aufnahmezustand befindet.
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Daher dreht ".sich die ,Aufnahmetrommelwalze 12 in Yerbindungmit. der Bewegung.des Bandes 18, welches mittels der Zusammenarbeit der Winde 22 und der Druckwalze 24 angetrieben wird« In dieser ■ Ausführung entspricht das erste vorher erwähnte Drehglied der Aufnähmetrommelwalze 12 und das zweite Drehglied entspricht dem Schwungrad 28,
Dieses Schwungrad 28 ist mit einem Antriebselement 34 versehen, welches ein Nocken ist, der aus einem Stück von einer unteren Oberfläche des Schwungrades geMldet ist. Das Schwungrad 28 ist auch mit einem Betätigungselement 36 versehen, welches ein an einer unteren Oberfläche des Schwungrades befestigter Stift ist. Das "Verhältnis zwischen den Stellungen des Antriebselementes 34 und des Betätigungselementes 36 ist wie folgt % Ein Gipfelpunkt P, d.h. der maximale Radiuspunkt des Antriebselementes 34, eine Mitte der Winde 22 und eine Mitte des Betätigungselementes 36 sind im wesentlichen in einer linie ausgerichtet. Dieses Betätigungselement 36 ist an der entgegengesetzten Seite des Gipfelpunktes P eingestellt und ein Spalt zwischen ; dem Antriebselement 34 und dem Betätigungselement 36 ist groß genug, um einem Stift 37 zu gestatten, hindurchzugehen, wie nachfolgend erklärt wird«
Wie jetzt im einzelnen beschrieben wird, kann dem Antriebselement 34 durch die Stößeleinrichtung gefolgt werden. Ein L-förmiger Hebel 38 ist schwenkbar auf einer. Welle 40 angebracht, die an dem Chassis 14 befestigt ist. Dieser Hebel 38 ist mit einem Paar von Schlupfmechanismen an einem Endteil desselben versehen. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, enthält ein erster Schlupfmechanismus eine Antriebswalze 42, eine angetriebene Riemenscheibe 48, eine erste Reibwalze 50 und eine Druckfeder 54. Die Antriebswalze 42 ist dauernd an einer Welle 44 befestigt, die durch ein Lager 46 gelagert ist, welches von dem L-fÖrmigen Hebel 38 getragen wird. Die genannte
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angetriebene Riemens ehe i"be 48 ist drehbar auf der Welle 44 angebracht. Die erste Reibwalze 50 ist an der Welle 44 befestigt und hat einen Filzring 52, der an der unteren Oberfläche derselben angeklebt ist. Die genannte ,Druckfeder 54 drückt die angetriebene Riemenscheibe 48 gegen den Pilzring 52. Die angetriebene Riemenscheibe 48 wird durch den endlosen Riemen 32 gedreht, so daß die Antriebswalze 42 reibungsmäßig durch die erste Reibwalze 50 angetrieben wird. Ein zweiter Schlupfmeehanismus enthält eine zweite Reiby/alze 56, ein Stößelglied 60 und eine Druckfeder 62. Diese zweite Reibwalze 56 ist aus einem Stück aus der ersten Reibwalze 50 geformt und hat einen Filzring 58, der an der unteren Oberfläche derselben angeklebt ist. Das Stößelglied 60 ist schwingbar auf der Welle 44 montiert und wird durch die Druckfeder 62 gegen den Filzring 58 gepresst. Das Stößelglied hat einen verlängerten Arm,, an dessen ^nde der vorerwähnte Stift 37 vorgesehen ist, der mit der Oberfläche des genannten Antriebselementes in Eingriff bringbar ist.
Ein Arm 64 ist schwenkbar auf einer Welle 66 angebracht und ist an dem anderen Endteil desselben mit der Druckwalze 24 versehen. Die Druckwalze 24 befindet sich in der entgegengesetzten Stellung zu der Winde 22 und hält sich von der Winde 22 unter der Druck~ .kraft einer Feder 68 weg, wenn die Bandaufnahmevorrichtung sich in ihrem Stoßzustand befindet, wie in Fig. 1 gezeigt ist. Eine Gleitplatte 70 mit einem Spielknopf 72 an einem Ende derselben ist verschiebbar auf dem Chassis 14 unter der Führung des Führungsstiftes 74 angebracht und ist mit einem aüsgeschnit-, tenen Teil 76 versehen. Dieser ausgeschnittene Teil 76 ist mit einem Stift 78 in Eingriff bringbar , welcher an dem genannten L-förmigen Hebel 38 befestigt ist.
Wenn die Bandaufnahmevorrichtung sich in ihrem Stopzustand nach Fig. 1 befindet, ist der Stift 78 gegen eine Kantenober-
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fläche 80 der Gleitplatte 70 'durch, eine Feder 82 gepresst, so daß die-Antriebswalze. 4.2 von der ringförmigen Oberfläche der Aufnahmetrommelwalze 12 isoliert ist.
Wenn eine Bedienung den Spielknopf 72 gegen die Pfeilrichtung 84 in dem Stopzustand der Bandaufnahinevorrichtung, wie in Fig.1 gezeigt, drückt, wird die Druckwalze 24 stark gegen die Winde 22 durch eine Druckfeder 86 gepresst, die an der Gleitplatte 70 befestigt ist.
Das Band 18 bewegt sich in der Pfeilrichtung 20 gemäß der Daöiung der Tfinde 22. Gleichzeitig macht die Bewegung der Gleitplatte 70 den Stift 78 des L-förmigen Hebels 38 frei in den ausgeschnittenen Teil 76 zu fallen, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Dies gestattet dem Hebel 38 unter dem Druck der Feder 8g in Uhrzeigergegenrichtung zu schwenken, so daß die Antriebswalze 42 in den Eingriff mit der Aufnahmetrommelwalze 12 eintritt. Die Aufnahmetrommelwalze 12 wird in Uhrzeigergegenrichtung durch die Antriebswalze 42 durch den ersten Schlupfmechanismus gedreht, ua das Band 18 auf die Nabe 16 zu wickeln. Andererseits ist die Gleitplatte 70 durch den Stift 78 in der Betriebsstellung, wie Fig. 3 zeigt, . * eingeklinkt, so daß die Druckwalze 24 die Druckverbindung mit der Winde 22 hält, selbst wenn die Bedienung ihren Finger von dem Knopf 72 entfernt.
Andererseits befindet sich das Stößelglied 60 in seiner ersten Stellung, wie in, Fig. 3 gezeigt ist und wird in einer solchen Y/eise gegen das Antriebselement 34 gedruckt, die nachfolgend mehr im einzelnen erklärt wird. Unter Bezugnahme auf Fig. 2 hält die Antriebswalze 42 die Drehung durch die Reibdrehkraft, die durch die angetriebene Walze 48 geliefert wird, bis das Band 18 seine Bewwgung anhält.
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Dementsprechend treibt die zweite Reibwalze 56 das Stößelglied 60 unter der Reibkraft an, die durch den Filzring 58 erzeugt wird. Dies veranlaßt das Stößelglied 60 in ührzeigerrichtung in Pig. 3> sich zu drehen, um den Stift 37 gegen das Antriebselernent 34 zu drängen. Entsprechend der Drehung des Schwungrades 28 treibt das Antriebselement 34 den Stift 37 an, um die Oszillationsbewegung an das Stößelglied 60 in seine erste Stellung zu erteilen. Der Stift 37 kann nicht durch das Betätigungselement 36 berührt werden, weil der Spalt zwischen dein Antriebselement 34 und dem Betätigungselement groß genug ist, um dem"Stift 37 zu gestatten, wie vorher erwähnt, hindurchzugehen.
Wenn das Band 18 seine Bewegung bei Ankunft des Bandendes anhält, halten die i'rommelwalzen 10 und 12 ihre Drehung an. Dementsprechend stoppen die Antriebswalzen 42 und die Reibwalzen 50, 56 ihre Drehung trotz Portsetzung in der Drehung der angetriebenen Riemenscheibe 48·
Daher wird in dem ersten Schlupfmechanismus die Schlupfbewegung zwischen der angetriebenen Riemenscheibe 48 und der ersten Reibwalze 50 aktiver als wenn das. Band sich durch eine Spielgeäehwindigkeit bewegt. In dem zweiten Schlupfmechanismus stoppt die zweite Reibwalze 56 das Stößelglied 60, so daß dieses Glied 60 nicht in Uhrzeigerrichtung in Pig. 3 schwingen kann.
Es sei beispielsweise angenommen, daß das Stößelglied 60 die Stellung einnimmt, wie sie in Pig. 4a gezeigt ist5 wenn die Aufwickeltrommelwalze 12 ihre Drehung gemäß der Beendigung der Bewegung des Bandes anhält: Das Stößelglied 60 ist durch daB Antriebselement 34 angetrieben und wird in der Pfeilrichtung 86, wie in Fig. 4b gezeigt, gedreht. Das Stößelglied 60 hält seine Bewegung an dem äußersten Ende desselben an, weil das Stößelglied 60 nicht irgendwie zurückschwingen kann und der Stift 37 ist von dem Antriebaelement'34 getrennt, wie in Fig.4c gezeigt ist. Wenn das Schwungrad 28 weiter in Uhrzeigergegen-
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richtung von dem obigen Zustand sich dreht, schlägt das Betätigungselement 36 gegen den Stift 37} wie in Fig. 4d gezeigt ist. Dies veranlaßt das Stößelglied 60, sich aus der ersten Stellung in die zweite Stellung, wie in U1Ig. 1 gezeigt, zu verstellen, so daß der L-förmige Hebel 38 sich im Uhrzeigersinne um die Welle 40 dreht. Daher wird die Gleitplatte von dem Stift 78 ausgeklinkt, so daß der Knopf 72 in seinen ursprünglichen Stopzustand durch die Druckfeder 32 zurückgebracht wird, wie es in Fig. 1 gezeigt ist.
Gleichzeitig wird die Druckwalze 24 von der viinde 22 durch die Feder 68- zurückgezogen und kehrt in ihre Stopstellung zurück,
Es ist leicht verständlich, daß die vorerwähnte Operation' erzielt wird, wenn immer die Druckwalze 26 anhält.
Außerdem kann gemäß der obigen Rückführbewegung in den Stopzustand ein Schalter zur Speisung elektrischer Kraft an den Motor 30 automatisch mittels einer leichten Abwandlung ausgeschaltet werden.
In der vorher beschriebenen Ausführung entspricht das erste Drehglied der Aufv/ickeltrommelwalze 12. Aber es kann durch irgendein umlaufendes Glied ersetzt werden, welches entsprechend der Bewegung des Bandes 18 sich drehen kann und welches anhält, wenn das Band 18 anhält, beispielsweise eine Zuführungstrommelwalze 10 oder eine geeignete Walze, die mit dem Band in Kontakt steht. Ebenfalls entspricht das Schwungrad 28 in der obigen Ausführung dem zweiten Drehglied und die Antriebseinrichtung und die Betätigungseinrichtung sind an·diesem Schwungrad 28 befestigt. Dies kann leicht in einer solchen Weise abgewandelt werden, daß die Antriebseinrichtung und die Betätigungseinrichtung an einem geeigneten Drehglied befestigt sind, welches durch das Schwungrad 28 angetrieben wird.
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Gemäß der vorher heschriebenen Ausführung kehren der Spielknopf 72 und die Druckwalze 24 in ihre Stopstellungen zurück, wenn die Bewegung des Bandes beendet ist. Aber es können leicht Abwandlungen erzielt werden, worin das Betätigungselement intermittierend das Stößelglied trifft,· um Alarmlaute herzustellen, um die Bedienung von der Beendigung der Bandbewegung zu unterrichten. Ferner werden die Bandendeentdeekungsvorrichtung nach der Erfindung wirksam an eine Zweirichtungsbandaufnahmevorrichtung angewendet, worin die Stößeleinrichtung der Vorrichtung einen automatischen Bandumkehrmechanismus auslösen kann, um die Bandbewegungsrichtung zu ändern.
Es ist ersichtlich, daß verschiedene Abwandlungen vorgenommen werden können, ohne von den wesentlichen Eigenschaften der Erfindung abzuweichen. Die vorher beschriebenen besonderen Beispielee sollen nur die verschiedenen Möglichkeiten in gewissen wahlAveisen Ausführungen der Erfindung erläutern.
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Claims (1)

  1. - ■.■■■;■. ' ' . -12- ■';.■.■■ ...■■■.■■■-■■ Patentansprüche
    Bandaufnahmevorrichtung, gekennzeichnet durch die Kombination eines ersten Drehgliedes, welches in Verbindung mit der Bewegung eines Bandes (18) drehbar ist, eines zweiten durch einen Motor (30) angetriebenen Drehgliedes, einer auf dem zweiten Drehglied angebrachten Antriebseinrichtung (34), einer Betätigungseinrichtung (36), welche synchron mit der Antriebseinrichtung unter der Drehkraft des ersten Drehgliedes drehbar ist, um der Antriebseinrichtung zu folgen und welche außer Eingriff mit der Betätigungseinrichtung bleibt, während'das erste Drehglied seine Drehung fortsetzt, wobei die Betätigungseinrichtung die Stößeleinrichtung angreift, wenn das erste Drehg^ied seine Drehung bei der Beendigung der Bewegung des Bandes (1Θ) anhält.
    2. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung (36) die Stößeleinrichtung (60) aus ihrer ersten Stellung in ihre zweite Stellung verstellt, wenn das erste Drehglied seine Drehung bei der Beendigung der Bewegung des Bandes (18) anhält, wodurch in der ersten Stellung die Stößeleinrichtung der Antriebseinrichtung folgt und in der zweiten Stellung die. Stößeleinrichtung die Bandaufnahmevorrichtung in ihren Stopzustand bringt.
    3. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Drehglied eine Trommelwalze (10 oder 11) ist und die Betätigungseinrichtung (36) mit der Stoßeleinrichtung (60) in Eingriff tritt, wenn die Trommelwalze ihre Drehung anhält.
    4. Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das , zweite Drehglied"ein Schwungrad (28) ist, auf welchem die Antriebseinrichtung (34) und die Betätigungseinrichtung (36) montiert sind.
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    -5. Bandaufnahmevorrich-tung, gekennzeichnet durch die Kombination eines Paares von Trommelwalzen (10, 11), eines durch einen Motor (30) angetriebenen Schwungrades (28), einer an dem Schwungrad montierten Winde (22), einer Druckwalze (24), welche gegen die Winde pressen kann, um ein Band (18) zu "bewegen, ein exzentrisch an dem Schwungrad angebrachtes Antriebselement (34), ein an dem Schwungrad in der ITähe des Antriebselementes angebrachtes Betätigungselement (36), eine durch eine der Trommelwalzen gedrehte Reibewalze (56) und ein Stößelglied (60), welches unter der Reibungsdrehungskraft der Reibwalze gegen das Antriebselement gedrängt wird, um oszillierend dem Antriebselement zu folgen und welche außer Eingriff mit dem Betätigungselement bleibt, während die Trommelwalze ihre Drehung fortsetzt, wodurch das Betätigungselement mit dem Stößelglied in Eingriff tritt, wenn die Trommelwalze ihre Drehung bei Beendigung der Bewegung des Bandes (18) anhält.
    6. Kombination nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (36) das Stößelglied (60) aus seiner ersten Stellung in seine zweite Stellung verstellt, wenn die Trommelwalze (10 oder 12) ihre Drehung bei der Beendigung der Bewegung des Bandes (18) anhält, wodurch in der ersten Stellung das Stößelglied dem Antriebselement (34) folgt, und in der zweiten Stellung das Stößelglied beginnt, die Druckwalze (24) aus dem Eingriff mit der Winde (22) freizugeben.
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