DE1952842B2 - Anzeige- und feststellvorrichtung - Google Patents

Anzeige- und feststellvorrichtung

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DE1952842B2
DE1952842B2 DE19691952842 DE1952842A DE1952842B2 DE 1952842 B2 DE1952842 B2 DE 1952842B2 DE 19691952842 DE19691952842 DE 19691952842 DE 1952842 A DE1952842 A DE 1952842A DE 1952842 B2 DE1952842 B2 DE 1952842B2
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Isao Osaka Ayukawa Yuki tada Neyagawa Osaka Kozu, (Japan)
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Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/22Stopping means

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  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Unwinding Webs (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)

Description

dem Einfluß einer Rutschkupplung durch den sich unteren Oberfläche des Schwungrades besteht Das
drehenden Spulenteller gedrängt wird. Schwungrad 28 ist auch mit einem Betätigungsglied
Ein Vorteil dieser Weiterbildung ist darin zu se- 36 versehen, welches ein an der unteren Oberfläche
hen, daß kerne unerwünschte Kraft auf das Antriebs- des Schwungrades befestigter Stift ist Die Stellung
glied ausgeübt wird, so daß der Bandantrieb nicht 5 des AntriebsgEedes 34 und des Betätigungsgliedes 36
durch den Anbau der Feststellvorrichtung für das zueinander erklärt sich aus folgendem:
Bandende an das Gerät gestört wird. Dadurch wer- Der Gipfelpunkt? (Fχg.4a), d.h., der maximale
den rrägliche Geschwindigkeitsschwankungen und Radiuspunkt des Antriebsgliedes 34, die Mitte der
Schwingungen nicht noch vergrößert Tonrolle 22 und die Mitte des Betätigungsgliedes 36
Eine weitere Fortbildung der Erfindung besteht io sind im wesentlichen in einer Linie angeordnet. Das
darin, daß das Betätigungsglied den Stößel aus seiner Betätigungsglied 36 steht dem Gipfelpunkt P gegen-
ersten Stellung in seine zweite Stellung verstellt, so- über, und ein Spalt zwischen dem Antriebsglied 34
bald der Stößel beim Stoppen der Drehung eines und dem Betätigungsglied 36 ist groß genug, um
Spulentellers nach Beendigung der Bewegung des einen Stift 37 hindurchzulassen.
Bandes seine dem Antriebsglied folgende Pendelbe- i5 Ein L-förmiger Hebel 38 ist schwenkbar auf einer
wegung stoppt, wobei in der ersteD Stellung der Stö- WeUe 40 angebracht, die an dem Chassis 14 befestigt
ßel dem Antnebsghed folgt und in der zweiten Stel- ist. Dieser Hebel 38 weist zwei Rutschkupplungen an
lung der Stößel beginnt, die Andruckrolle aus dem seinem Endteil auf. Wie in Fig.2 gezeigt ist, umfaßt
Eingriff mit der Tonrolle freizugeben. eine der Rutschkupplungen eine Antriebsrolle 42.
Daraus ergibtsich der Vorteil, daß die Andruck- 20 eine angetriebene Riemenscheibe 48, eine Reibrolle
rolle an ihrem Umfang nicht deformiert wird, da sie, 50 und eine Druckfeder 54. Die Antriebsrolle 42 ist
sobald das Band seine Bewegung stoppt, aus dem fest auf einer Welle 44, die im Lager 46 am L-förmi-
Eingnff mit der Tonrolle gebracht wird. gen Hebel 38 gehalten ist, angebracht. Die Riemen-
Auch dadurch werden mögliche Geschwindigkeit*- scheibe 48 sitz! drehbar auf der Welle 44. Die mit
Schwankungen und Schwingungen vermieden. 25 der Welle 44 fest verbundene Reibrolle 50 hat einen
Die Erfindung soll nun an Hand eines Beispieles Filzring 52, der an deren unteren Oberfläche angein Verbindung mit den Zeichnungen beschrieben klebt ist. Die Druckfeder 54 drückt die angetriebene werden. Riemenscheibe 48 gegen den Filzring 52. Die Rie-
Es zeigt menscheibe 48 selbst wird durch den endlosen Rie-
F i g. 1 eine schematische Draufsicht auf ein die 30 men 32 gedreht, so daß die Antriebsrolle 42 mittels
Vorrichtung der Erfindung aufweisendes Bandgerät, Reibung durch die Reibrolle 50 mitgenommen wird
F i g. 2 eine Schnittansicht der Bandaufwickel vor- Eine weitere Rutschkupplung besteht aus einer Reibrichtung nach Linie II-II in Fig. 1, rolle 56, dem Stößel 60 und einer Druckfeder 62.
Fig.3 eine schematische Draufsicht auf die Band- Die Reibrolle 56 bildet mit der Reibrolle 50 ein
aufwickelvorrichtung gemäß Fig. 1 aber im Be- 35 Stück und hat einen Filzring 58, der an ihrer unteren
trieb. Oberfläche angeklebt ist. Somit können sich An-
Fig.4a, 4b, 4c und 4d teilweise schematische . triebsrolle 42 und beide Reibrollen 50 und 56 geAnsichten einer Anzeige- und Feststellvorrichtung, meinsam drehen. Die Rollen werden von der Rieum die Bandbewegung eines Gerätes gemäß der vor- menscheibe 48 durch Reibung zwischen Riemenliegenden Erfindung zu unterbrechen. 40 scheibe 48 und Filzring 52 angetrieben. Der Stößel
In den Fig. 1 und2 sind ein Spulenteller 10 und 60 schwingt um die Welle44 und wird durch die
ein weiterer Spulenteller 12 drehbar auf einem Chas- Druckfeder 62 gegen den Filzring 58 gepreßt. Durch
sis 14 abgebracht. Ein Paar drehbare Naben 15 und Reibung ist der Stößel 60 mit der weiteren Reibrolle
16 einer nicht gezeigten Kassette köanen mit den Spu- 56 über den Fiizring 58 gekoppelt. Der Stößel 60 hat
lentellern 10 bzw. 12 und deren Achsschenkeln im 45 einen Arm, an dessen Ende der vorerwähnte Stift 37
Eingriff stehen, wenn sie auf die Bandaufwickelvor- sitzt, der mit der Oberfläche des Antriebsgliedes 34
richtung aufgelegt werden. Beide Enden eines Ban- in Eingriff gelangt. Der Stößel 60 wird durch die
des 18 sind im Betriebsfalle ständig an den Naben 15 weitere Reibrolle 56 durch Drehung des Spulentel-
bzw. 16 befestigt. ]ers 12 während der Bandbewegung angetrieben und
Das Band 18 kann in Pfeilrichtung 20 durch eine 50 folgt dem Antriebsglied 34 unter Ausführung einer
Tonrolle 22 und eine Andruckrolle 24 bewegt wer- Pendelbewegung.
den, wenn die Bandaufwickelvorrichtung in den Be- Ein Arm 64 schwenkt um eine Welle 66 und trägt
triebszustand gebracht ist. Die Tonrolle 22 ist um ein am anderen Ende die Andruckrolle 24. Die An-
Lager 26 drehbar, welches am Chassis 14 befestigt ist druckrolle 24 verbleibt in einer zur Tonrolle 22 ent-
und ist mit einem Schwungrad 28 fest verbunden. 55 gegengesetzten Stellung unter Druck der Feder 68,
Das Schwungrad 28 wird durch einen Motor 30 über sobald die Bandauf wickel vorrichtung anhält, wie
einen endlosen Riemen 32 mit verhältnismäßig gro- F i g. 1 zeigt. Ein mit an einem Ende einer Gleitplatte
ßem Drehmoment untersetzt angetrieben. 70 versehener Knopf 72 wird vom Chassis 14 getra-
Der Spulenteller 12 wird im Uhrzeigergegensinn gen und vom Stift 74 geführt, er besitzt eine Nase 76.
durch Reibung über eine erste Rutschkupplung ge- 60 Die Nase 76 gelangt beim Drücken des Knopfes 72
dreht, um das Band 18 auf die Nabe 16 zu wickeln, mit einem Stift 78 am L-förmigen Hebel 38 in Ein-
wenn sich die Bandaufwickelvorrichtung im Aufnah- griff.
mezustand befindet. Daher dreht sich der Aufwickel- Beim Stop der Bandaufwickelvorrichtung nach
spulenteller 12 in Verbindung mit der Bewegung des F i g. 1 wird der Stift 78 gegen die Fläche 80 an der
Bandes 18, welches mittels Tonrolle 22 und An- 65 Gleitplatte 70 durch eine Feder 82 gedrückt, so daß
druckrolle 24 angetrieben wird. die Antriebsrolle 42 vom Rand des Spulentellers 12
Das Schwungrad 28 ist mit einem Antnebsglied 34 abgehoben wird,
versehen, welches als Nocken aus einem Stück an der Wenn der KnoDf 72 in Pfeilrichtune 84. wie
F i g. 1 zeigt, gedrückt wird, wird die Andruckrolle gungsglied groß genug ist, um den Stift 37 hindurch-
24 fest an die Tonrolle 22 durch eine Druckfeder 86 zulassen.
gedrückt, die an der Gleitplatte 70 abgestützt ist. Wenn das Band 18 bei Bandende zur Ruhe
Das Band 18 läuft dabei in Pfeilrichtung 20 gemäß kommt, halten die Spulenteller 10 und 12 an. Dem-
der Drehung der Tonrolle 22. Gleichzeitig gibt die 5 entsprechend stoppen die Antriebsrolle 42 und die
Bewegung der Gleitplatte 70 über die Nase 76 den Reibrollen SO und 56, trotzdem die Riemenscheibe
Stift 78 des L-förmigen Hefeis 38 frei, der hinter die 48 weiter angetrieben wird.
Nase 76 einfällt, wie F i g. 3 zeigt. Darauf schwenkt Daher wird in der ersten Rutschkupplung der
der Hebel 38 unter Druck der Feder 82 im Uhr- Schlupf zwischen der Riemenscheibe 48 und der er-
zeigergegensinn, so daß die Antriebsrolle 42 mit dem io sten Reibrolle 50 größer als zum Zeitpunkt, da sich
Spulenteller 12 in Eingriff gelangt. Der Spulenteller das Band mit Abspulgeschwindigkeit bewegt hat. In-
12 wird durch die Antriebsrolle 42 über eine erste zwischen stoppt die zweite Rutschkupplung die Reib-
Rutschkupplung so im Uhrzeigersinn gedreht, daß rolle 56 und den Stößel 60, der nun nicht mehr pen-
das Band 18 auf die Nabe 16 gewickelt wird. An- dein kann (F i g. 3).
dererseits ist die Gleitplatte 70 durch den Stift 78 in 15 Sofern der Stößel 60 bei Erreichen des Bandendes
der Betriebsstellung verklinkt, wie Fig. 3 zeigt, so die Stellung nach Fig.4a einnimmt und der Spulen-
daß die Andruckrolle 24 die Druckverbindung mit teuer 12 seine Drehung damit anhält, wird der Stößel
der Tonrolle 22 hält, selbst wenn der Bedienende 60 durch das Antriebsglied 34 noch angetrieben und
den Knopf 72 losläßt. in Pfeilrichtung 88 nach F i g. 4 b gedreht. Der Stößel
Andererseits befindet sich der Stößel 60 in einer ao 60 hält nun seine Bewegung in vollausgelenkter Lage Stellung, die F i g. 3 gestrichelt zeigt, und wird gegen an, weil er nicht mehr zurückschwingen kann, und das Antriebsglied 34 gedrückt. Nach F i g. 2 wird die der Stift 37 ist vom Antriebsglied 34 abgehoben, Antriebsrolle 42 durch Reibung über die angetrie- (vgl. Fig.4c). Wenn das Schwungrad 28 im Uhrbene Rolle 48, so lange in Drehung versetzt, bis das zeigergegensinn weiterläuft, schlägt das Betätigungs-Band 18 anhält. Dementsprechend treibt die weitere 25 glied 36 nunmehr gegen den Stift 37 (vgl. F i g. 4 d). Reibrolle 56 den Stößel 60 durch Reibung über den Damit bewegt sich der Stößel 60 aus seiner in Fig. 1 Filzring 58 an. Dies veranlaßt den Stößel 60, sich im gezeigten ersten Stellung in seine zweite, so daß der Uhrzeigersinn nach F i g. 3 zu drehen, um den Stift L-förmige Hebel 38 im Uhrzeigersinn um die 37 gegen das Antriebsglied 34 zu bewegen und in Welle 40 gedreht wird. Daher wird die Gleitplatte 70 Anlage daran zu halten bewirkt. Das Antriebsglied 30 vom Stift 78 freigegeben, so daß der Knopf 72 in 34 veranlaßt durch die Drehung des Schwungrades seine ursprüngliche Ruhestellung durch die Druckfe-28 die Pendelbewegung des Stößels 60. Dabei kann der 32 zurückgebracht wird, wie F i g. 1 zeigt der am Stößel 60 befindliche Stift 37 nicht von dem Gleichzeitig wird die Andruckrolle 24 von der Ton-Betätigungsglied 36 berührt werden, weil der Spalt rolle 22 durch die Feder 68 abgehoben und kehrt in zwischen dem Antriebsglied 34 und dem Betäti- 35 ihre Ruhestellung zurück.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 ** 2 nähme auswechselbarer Spulen und einem durch Patentansprüche: einen Motor angetriebenen Schwungrad, auf wel chem eine Tonrolle zum Bewegen des Bandes mit
1. Anzeige- und Feststellvorrichtung zum Un- einer vorgegebenen Geschwindigkeit befestigt ist, und terbrechen der Bewegung des Bandes eines Band- 5 mit einer Andruckrolle.
gerätes mit Spulentellern zur Aufnahme auswech- Es sind Bandgeräte bekannt (vgL deutsche Ausleselbarer Spulen und einem durch einen Motor geschrift 1288 808, deutsche Auslegeschrift angetriebenen Schwungrad, auf welchem eine 1217093 und das deutsche Gebrauchsmuster Tonrolle zum Bewegen des Bandes mit einer vor- 1900269), die mit einem Unterbrechungsschalter gegebenen Geschwindigkeit befestigt ist, und mit io versehen sind, der betätigt wird, wenn die Wickeleiner Andruckrolle, dadurch gekenn- tellerachse aufhört sich zu drehen. Dabei ist jedoch zeichnet, daß am Schwungrad (28) ein An- von Nachteil, daß immer ein Solenoid benötigt wird, triebsglied (34) und ein Betätigungsglied (36) dessen Herstellungskosten gegenüber entsprechend vorgesehen sind, die im Gleichlauf bewegt wer- mechanischen Bestandteilen unverhältnismäßig hoch den, und daß ein beim Drehen einer der Spulen- 15 sind. Andererseits sind, um die Benutzung eines solteller (10 oder 12) gegen das Antriebsglied (34) chen teuren Solenoides zu vermeiden, manche Bandüber eine Reibkupplung angedrückter Stößel (60) aufwickelvorrichtungen für die praktische Verwenunter Ausführung einer Pendelbewegung dem An- dung mit einer Feststellvorrichtung für das Bandende triebsglied (34) folgt, wobei der Stößel (60) mit versehen, welche die Kraftversorgung für Motor und dem Betätigungsglied (36) so lange nicht in Ein- 20 Verstärker abstellt. In diesem Falle ist jedoch nachgriff kommt, wie die Spulenteller (10, 12) in ihrer teilig, daü der Bandantrieb für eine lange Zeit im BeDrehung fortfahren, wogegen das Betätigungs- trieb bleibt, wenn die Bedienung es vergißt, die glied mit dem Stößel (60) in Eingriff kommt, so- Bandaufwickelvorrichtung in ihren Stopzustand zubald der Stößel (60) beim Stoppen des Spulentel- rückzustellen. Die Andruckrolle einer solchen Bandlers (10 bzw. 12) nach Beendigung der Bewegung as aufwickel /orrichtung kann daher für einen langen des Bandes (18) seine dem Antriebsglied (34) fol- Zeitraum in Druckverbindung mit der Tonrolle bleigende Pendelbewegung stoppt. ben, auch wenn kein Bandantrieb mehr erfolgt. Dem-
2. Anzeige- und Feststellvorrichtung zum Un- entsprechend würde die Andruckrolle eine dauernde terbrechen der Bewegung des Bandes eines Band- Deformation an dem Umfang annehmen, was im Begerätes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- 30 trieb Geschwindigkeitsschwankungen und Schwinnet, daß das Betätigungsgiied (36) den Stößel gungen erhöht.
(60) aus einer ersten Stellung in eine zweite Stel- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anzeige- und lung verstellen kann, wenn einer der Spulenteller Feststellvorrichtung zu schaffen, die die Bandbewe-(10 oder 12) seine Drehung bei der Beendigung gung durch Anzeige der Beendigung der Bandbeweder Bewegung des Bandes (18) anhält, wobei in 35 gung unterbricht und das Bandgerät direkt in seinen der ersten Stellung der Stößel (60) dem Antriebs- Stopzustand bringt, ohne einen Unterbrechungsschalglied (34) so lange folgt, wie die Spulenteller (10, ter oder ein Solenoid zu benötigen.
12) sich drehen, und in der zweiten Stellung der Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geStößel (60) das Bandgerät in seinen Haltezustand löst, daß am Schwungrad ein Antriebsglied und ein bringt. 40 Betätigungsglied vorgesehen sind, die im Gleichlauf
3. Anzeige- und Feststellvorrichtung zum Un- . bewegt werden, und daß ein beim Drehen einer der '; terbrechen der Bewegung des Bandes eines Band- Spulenteller gegen das Antriebsglied über eine Reibgerätes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- kupplung angedrückter Stößel unter Ausführung net, daß der Stößel (60) unter dem Einfluß einer einer Pendelbewegung dem Antriebsglied folgt, wo-Rutschkupplung (56, 58, 62) durch den sich dreJ 45 bei der Stößel mit dem Betätigungsglied so lange henden Spulenteller (10 oder 12) gegen das An-: : nicht in Eingriff kommt, wie die Spulenteller in ihrer triebsglied (34) gedrängt wird. Drehung fortfahren, wogegen das Betätigungsglied
4. Anzeige- und Feststellvorrichtung zum Un- mit dem Stößel in Eingriff kommt, sobald der Stößel ((i terbrechen der Bewegung des Bandes eines Band-, beim Stoppen der Drehung der Spulenteller nach
gerätes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- 50 Beendigung der Bewegung des Bandes seine dem net, daß das Betätigungsglied (36) den Stößel Antriebsglied folgende Pendelbewegung stoppt.
(60) aus seiner ersten Stellung in seine zweite Eine Weiterbildung der Erfindung besteht darin,
Stellung verstellt, sobald der Stößel (60) beim daß das Betätigungsglied den Stößel aus seiner ersten Stoppen der Drehupg einer der Spulenteller (10.,. Stellung in seine zweite Stellung verstellen kann, oder 12) nach Beendigung der Bewegung des' 55 wenn einer der Spulenteller seine Drehung bei der Bandes (18) seine dem Antriebsglied (34) fol- Beendigung der Bewegung des Bandes anhält, wobei gende Pendelbewegung stoppt, wobei in der er- der Stößel in der ersten Stellung dem Antriebsglied sten Stellung der Stößel (60) dem Antriebsglied so lange folgt,fwie die Spulenteller sich drehen und in (34) folgt und in der zweiten Stellung der Stößel der zweiten Stellung der Stößel das Bandgerät in sei-(60) beginnt, durch Drehung eines Hebels (38) 60 nen Haltezustand bringt.
ein Stift (78) aus einer Nase (76) auszuheben, so Die Vorrichtung zum Anzeigen und Feststellen des
daß eine Feder (68) die Andruckrolle (24) von Bandes gemäß dieser Weiterbildung ist vorteilhafterder Tonrolle (22) abhebt. weise nur mit mechanischen Bestandteilen ausführ-
bar und in seinem Aufbau so einfach, daß sie billig
65 herzustellen ist. Sie ist auch betreffs des Stoppens des
Die Erfindung betrifft eine Anzeige- und Feststell- Bandgerätes betriebssicher.
vorrichtung zum Unterbrechen der Bewegung des Noch eine Weiterbildung der Erfindung besteht
Bandes eines Bandgerätes mit Spulentellern zur Auf- darin, daß der Stößel gegen das Antriebsglied unter
DE1952842A 1968-10-29 1969-10-14 Anzeige und Feststellvorrichtung Expired DE1952842C3 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EF Willingness to grant licences