DE19528552A1 - Koaxialverbinder für HF-Kabel - Google Patents
Koaxialverbinder für HF-KabelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Koaxialverbinder für Hochfre
quenzkabel, die kurz als HF-Kabel bezeichnet werden.
Fig. 7 zeigt einen herkömmlichen Koaxialverbinder für ein HF-
Kabel 101, der mit einem Mittelstift 104 versehen ist, der
elektrisch mit einem Mittelleiter 103 eines Koaxialkabels 102
verbunden ist. Der Mittelstift 104 ist in dem Zentrum eines
Formkörper-Isolators 105 gelagert. Ein externer Anschluß 106
steht mit dem Umfang des Formkörper-Isolators 105 in Ein
griff. Der externe Anschluß 106 ist elektrisch mit einem ex
ternen Leiter 107 des Koaxialkabels 102 über ein Verbindungs
stück 108 verbunden, wobei er mittels eines Verankerungstei
les 110 an einem Kunststoffmantel 109 eines Koaxialkabels 102
mechanisch abgestützt ist. Der externe Anschluß 106 ist mit
einem Längsschlitze 111 etwa bis zur Mitte des Anschlusses
versehen, um eine Federvorspannung zu erzielen. Eine Isolier
formbuchse 112 ist an dem Umfang des externen Anschlusses 106
vorgesehen.
Bei einem solchen koaxialen Verbinder für HF-Kabel ist jedoch
ein exakter Außendurchmesser eines Formkörper-Isolators 105
erforderlich, und zwar wegen des Eingriffes des Formkörper-
Isolators 105 mit dem Zylinder des externen Anschlusses 106.
Bisher war der Eingriff zwischen dem Formkörper-Isolator 105
und dem externen Anschluß 106 schwierig herzustellen. Außer
dem war auch die Montage kompliziert. Weiterhin wird im Falle
des Eingriffes mit einem Eingriffsvorsprung, der an dem Form
körper-Isolator 105 vorgesehen ist, der Eingriffsvorsprung an
dem Ende des externen Anschlusses 106 angebracht, wenn die
Montage durchgeführt wird. Diese Anbringung führt aber leicht
zu Beschädigungen des Eingriffsvorsprunges sowie einer Ver
formung des externen Anschlusses.
Aus diesem Grunde ist auch eine andere Konstruktion vorge
schlagen worden, bei der ein Schlitz in axialer Richtung zu
dem Zylinder des externen Anschlusses 106 vorgesehen ist, um
den Innendurchmesser des Zylinders einzustellen. Bei einem
Koaxialverbinder für ein HF-Kabel führte dies jedoch zu einer
Streuung bzw. einem Austritt von Hochfrequenzsignalen durch
diesen Schlitz. Ferner wird dieser Schlitz leicht
aufgeweitet, wenn eine Verbindung mit einem anderen Verbinder
vorgenommen wird, so daß der Eingriff mit dem Formkörper-
Isolator gelöst wird. Dabei kann es zu einem Abrutschen des
Formkörper-Isolators von dem Zylinder kommen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen koaxia
len Verbinder für ein HF-Kabel anzugeben, der sich bequem
montieren läßt und einen Austritt von Hochfrequenzsignalen
verhindert, wobei zugleich ein Formkörper-Isolator gegen Ab
rutschen von einem externen Anschluß geschützt ist.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, einen koaxialen
Verbinder für ein HF-Kabel mit den Merkmalen des Hauptanspru
ches auszubilden. Vorteilhafte Weiterbildungen des erfin
dungsgemäßen Verbinders sind in den Unteransprüchen angege
ben.
Die Erfindung wird nachstehend, auch hinsichtlich weiterer
Merkmale und Vorteile, anhand der Beschreibung von Ausfüh
rungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines koaxialen Verbinders für
ein HF-Kabel gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht einer Massemetallhalterung für den
Verbinder gemäß der Erfindung;
Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie B-B in Fig. 2;
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Abschirmzylinders;
Fig. 5 eine Schnittansicht längs der Linie A-A in Fig. 4;
Fig. 6 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des
Montagevorganges für einen koaxialen Verbinder für
ein HF-Kabel gemäß der Erfindung; und in
Fig. 7 eine Schnittansicht eines herkömmlichen koaxialen
Verbinders für ein HF-Kabel.
Fig. 1 zeigt schematisch den Aufbau eines koaxialen Verbin
ders für ein HF-Kabel gemäß der Erfindung. Dabei bezeichnet
das Bezugszeichen 1 einen koaxialen Verbinder für ein HF-
Kabel 2. Ferner sind eine Isolierbuchse 3, eine Massemetall
halterung 4, ein Mittelstift 5, ein Abschirmzylinder 8 sowie
eine Formkörperabdeckung 9 vorgesehen.
Das Koaxialkabel 2 besteht aus einem Mittelleiter 6, einem
inneren Isolator 26, einem externen Leiter 7 und einem exter
nen Isolator 27.
Der Mittelstift 5 besteht aus einem nadelartigen Verbinder 28
und einem zylindrischen Träger 29 sowie einem Flansch 31. Der
zylindrische Träger 29 ist an der Rückseite mit dem Verbinder
28 verbunden und hat einen größeren Durchmesser als der Ver
binder 28. Der Flansch 31 ist an dem rückseitigen Ende des
zylindrischen Trägers 29 vorgesehen. Ein Einsatzschlitz 39
eines Mittelleiters 6 ist als Längsnut längs der Achse von
der Rückseite des Mittelstiftes 5 aus vorgesehen.
Die Isolierbuchse 3 ist zylinderförmig ausgebildet, und an
dem Umfang der Isolierbuchse 3 ist ein Eingriffsvorsprung 10
vorgesehen. Ein Einsatzschlitz für einen Mittelstift 11 ist
als entsprechende Aussparung durch die Isolierbuchse 3 hin
durch vorgesehen. Der Einsatzschlitz des Mittelstiftes 11 ist
mit Stufen 40 versehen.
Wie aus Fig. 2 und Fig. 3 ersichtlich, ist die Massemetall
halterung 4 aus einer elastischen Metallplatte durch Preßver
formung hergestellt, derart, daß sie zylindrisch ausgebildet
ist. Die Massemetallhalterung 4 weist ein Zylinderteil 17,
das im Schnitt C-förmig ausgebildet ist, sowie ein trommel
förmiges Teil 15 auf, das im Schnitt U-förmig ausgebildet
ist. Das durch Preßverformung hergestellte trommelförmige
Teil 15 ist mit dem Zylinderteil 17 durch einen Verbinder 14
verbunden. Dieses Zylinderteil 17 hat einen axial verlaufen
den Schlitz 12. Ein Eingriffsteil 16 ist durch Herausschnei
den eines Teiles des Zylinderteiles 17 gebildet. An der Rück
seite des Zylinderteiles 17 stehen beispielsweise vier Vor
sprünge 18 vor, die in gleichen Abständen verteilt längs des
Umfanges des Zylinderteiles 17 vorgesehen sind. Gegebenen
falls können auch mehr oder weniger solche Vorsprünge 18 vor
gesehen sein. Ein viereckiges Loch 13 ist in der Mitte des
Schlitzes 12 vorgesehen. Der Verbinder 14 verbindet das Zy
linderteil 17 und das durch Preßverformung hergestellte trom
melförmige Teil 15 mit derselben Achse.
Wie aus Fig. 4 und Fig. 5 ersichtlich, besteht der Abschirm-
Zylinder 8 aus einem Teil 21 mit großem Durchmesser, einem
Teil 22 mit kleinem Durchmesser sowie einem schrägen Übergang
23.
Aus Fig. 1 läßt sich entnehmen, daß eine Formkörperabdeckung
9 am Umfang der Massemetallhalterung 4 vorgesehen ist. Ein
Eingriffs-Schrägbereich 36 ist an der Innenoberfläche der
Formkörperabdeckung 9 vorgesehen. Der Eingriffs-Schrägbereich
36 ist an dem Eingriffsteil 16 der Massemetallhalterung 4 an
gebracht, um zu verhindern, daß sich die Massemetallhalterung
4 nach vorn bewegt.
Die Reihenfolge der Schritte bei der Montage eines derartigen
koaxialen Verbinders 1 wird nachstehend unter Bezugnahme auf
Fig. 6 der Zeichnungen erläutert. Zunächst einmal wird das
Ende eines Koaxialkabels 2 abisoliert, so daß sowohl der Mit
telleiter 6 als auch der externe Leiter 7 freiliegen. An
schließend wird der externe Leiter 7 nach hinten herumgefal
tet. Das auf diese Weise vorbereitete Koaxialkabel 2 wird
durch die Formkörperabdeckung 9 sowie den Abschirmzylinder 8
hindurch eingesetzt (Schritt 1).
Anschließend wird der Mittelleiter 6 des Koaxialkabels 2 in
den Einsatzschlitz 39 des Mittelstiftes 5 eingesetzt. Danach
wird der zylindrische Träger 29 verklemmt oder verstemmt, da
mit er an dem Mittelstift 5 des Mittelleiters 6 hält und haf
tet. Diese Haftverbindung zwischen dem Mittelleiter 6 und dem
Mittelstift 5 braucht nicht durch Verstemmen oder Verklemmen
zu erfolgen, es ist auch möglich, diese Bauteile miteinander
zu verlöten (Schritt 2).
Danach wird die Isolierbuchse 3 in die Massemetallhalterung 4
gegen ihre Federvorspannung eingesetzt, und zwar von der Vor
derseite der Massemetallhalterung 4. Dabei kommt der Ein
griffsvorsprung 10 mit einem viereckigen Loch in Eingriff,
wenn der Eingriffsvorsprung 10 dieses viereckige Loch 13 er
reicht. Die Isolierbuchse 3 wird durch den Eingriff mit der
Massemetallhalterung 4 gehalten (Schritt 3).
Danach wird der Mittelstift 5 in ein Loch für den Mittelstift
11 der Isolierbuchse 3 eingesetzt, und zwar von der Rückseite
der Isolierbuchse 3, bis der Flansch 31 an den Stufen 40 an
greift. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich das durch Preßver
formung gebildete trommelförmige Teil 15 auf dem nach hinten
herumgefalteten externen Leiter 7 des Koaxialkabels 2
(Schritt 4).
Beim nächsten Schritt wird das trommelförmige Teil 15 ver
stemmt bzw. mit dem herumgefalteten externen Leiter 7 in
Klemm- oder Quetscheingriff gebracht (Schritt 5).
Anschließend wird der Abschirmzylinder 8, der vorher beim
Schritt 1 auf das Koaxialkabel 2 aufgesetzt worden ist, abge
deckt, so daß das Teil 21 mit großem Durchmesser den hinteren
Bereich der Massemetallhalterung 4 verdeckt, während das Teil
22 mit kleinem Durchmesser das trommelförmige Teil 15 ver
deckt. Anschließend wird das Teil 22 mit kleinem Durchmesser
verstemmt und elektrisch und mechanisch mit dem trommelförmi
gen Teil 15 verbunden. Zu diesem Zeitpunkt sind die Vor
sprünge 18 der Massemetallhalterung 4 an der Innenoberfläche
des Teiles 21 mit großem Durchmesser angebracht, und das Zy
linderteil 17 wird durch einen steifen Eingriff elektrisch
und mechanisch mit dem Abschirmzylinder 8 verbunden (Schritt
6).
Daraufhin wird die Massemetallhalterung 4 mit der Formkör
perabdeckung 9 abgedeckt, die vorher auf das Koaxialkabel 2
aufgesetzt worden ist. Ein Wegrutschen nach hinten wird ver
hindert, indem man sowohl das Eingriffsteil 16 als auch den
Eingriffsvorsprung 10 an dem stufenförmigen Teil 36 anbringt.
Andererseits wird ein Wegrutschen nach vorn dadurch verhin
dert, daß man die Innenwand der Formkörperabdeckung 9 an dem
schrägen Übergang 23 des Abschirmzylinders 8 anbringt.
Wenn man einen anderen Verbinder in den koaxialen Verbinder
für ein HF-Kabel, der auf diese Weise montiert worden ist,
von der Vorderseite einsetzt, so wird die Massemetallhalte
rung 4 durch elastische Verformung nach außen aufgeweitet. Zu
diesem Zeitpunkt ermöglicht es der koaxiale Verbinder, daß
der andere Verbinder eingesetzt wird und sorgt dafür, daß man
die vorgegebene Eingriffskraft erzielt.
Da ein derartiger koaxialer Verbinder gemäß der Erfindung für
ein HF-Kabel einen Schlitz 12 von dem vorderen Ende der Mas
semetallhalterung 4 bis zu dem hinteren Ende aufweist, ermög
licht dies, daß sich die Isolierbuchse 3 leicht in die Masse
metallhalterung 4 einsetzen läßt, wobei die Montage bequem
durchgeführt werden kann. Da weiterhin der Abschirmzylinder 8
die Massemetallhalterung 4 derart überdeckt, daß der hintere
Bereich des Schlitzes 12 verdeckt wird, verhindert er, daß
die Isolierbuchse 3 aus der Massemetallhalterung 4 durch eine
Aufweitung des Schlitzes 12 im Gebrauch herausrutscht. Wei
terhin ist es möglich, einen Austritt von Hochfrequenzsigna
len durch den Schlitz 12 zu verhindern.
Da gemäß der Erfindung die Verbindung zwischen dem Abschirm-
Zylinder 8 und der Massemetallhalterung 4 durch den starren
Eingriff zwischen einer Vielzahl von Vorsprüngen 18, die an
der Massemetallhalterung 4 vorgesehen sind, und dem Teil 21
mit großem Durchmesser erfolgt, kann ein Rauschen unterbunden
werden, welches sonst die Hochfrequenzsignale beeinträchtigt.
Zugleich wird die Zuverlässigkeit der Kontaktierung verbes
sert. Da weiterhin der Abschirmzylinder 8 nur durch den star
ren Eingriff mit der Massemetallhalterung 4 montiert wird,
ist es nicht erforderlich, komplizierte Arbeitsgänge, wie zum
Beispiel Verstemmen oder dergleichen durchzuführen. Dies er
leichtert die Montage.
Die Erfindung ist dabei nicht auf das vorstehend beschriebene
Ausführungsbeispiel beschränkt, vielmehr kann die obige Aus
führungsform in verschiedener Weise modifiziert werden. Bei
spielsweise ist es nicht erforderlich für den starren Ein
griff zwischen der Massemetallhalterung 4 und dem Abschirm-
Zylinder 8, daß die Vorsprünge 18 vorgesehen sind. Diese bei
den Komponenten können auch direkt miteinander in Eingriff
stehen, wobei die Vorsprünge 18 weggelassen sind. Wenn der
Schlitz 12 bei der Montage nicht aufgeweitet wird und sowohl
die Massemetallhalterung 4 als auch der Abschirmzylinder 8
elektrisch angeschlossen sind, kann auch eine andere Konfigu
ration als vorstehend beschrieben gewählt werden.
Der erfindungsgemäße koaxiale Verbinder für ein HF-Kabel bie
tet zahlreiche Vorteile. Da der koaxiale Verbinder axial mit
einem Schlitz im zylindrischen Bereich der Massemetallhalte
rung 4 versehen ist, läßt sich der Schlitz 12 zum Eingriff
mit der Isolierbuchse 3 aufweiten. Dies bietet den Vorteil,
daß die Montage leichter durchführbar ist. Der Abschirmzylin
der 8 weist einen Bereich 21 mit großem Durchmesser und einen
Bereich 22 mit kleinem Durchmesser auf und ist zwischen der
Formkörperabdeckung 9 und der Massemetallhalterung 4 vorgese
hen, wobei der Bereich 21 mit großem Durchmesser den hinteren
Bereich des Schlitzes 12 überdeckt und das Zylinderteil in
zentripetaler Richtung festhält, während der Bereich 22 mit
kleinem Durchmesser das trommelförmige Teil 15 der Masseme
tallhalterung 4 überdeckt. Dies bietet bei dem erfindungsge
mäßen Verbinder den Vorteil, daß im Betrieb eine Aufweitung
der Massemetallhalterung 4 verhindert und ein Abrutschen der
Isolierbuchse 3 ausgeschlossen wird. Aus diesem Grunde unter
liegt ein derartiger Verbinder keinen Beschädigungen im Be
trieb und ermöglicht es, daß ein Austreten von Hochfrequenz
signalen verhindert wird.
Der Bereich 22 mit kleinem Durchmesser des Abschirmzylinders
8 wird mit dem trommelförmigen Teil 15 verstemmt bzw. ver
klemmt und auf diese Weise elektrisch mit ihm verbunden.
Außerdem ist durch Preßverformung ein Vorsprung an einer Kon
taktfläche zwischen dem Abschirmzylinder 8 und der Masse
metallhalterung 4 vorgesehen. Dadurch bietet der erfindungs
gemäße Verbinder den Vorteil, daß eine stabile, steife Befe
stigung zwischen der Massemetallhalterung 4 und dem Abschirm
zylinder 8 gewährleistet ist. Dadurch wird auch die elektri
sche Verbindung verbessert.
Des weiteren tragen der Eingriffsvorsprung 10 an der Isolier
buchse 3 und das viereckige Loch 13 im mittleren Bereich des
Schlitzes 12 dazu bei, einen starren Eingriff zwischen der
Isolierbuchse 3 und der Massemetallhalterung 4 zu erzielen.
Auch wenn der Schlitz 12 gegebenenfalls leicht aufgeweitet
wird, während er mit einem anderen Verbinder verbunden wird,
rutscht die Isolierbuchse 3 nicht aus der Massemetallhalte
rung 4 heraus.
Wenn die Isolierbuchse 3 in die Massemetallhalterung 4 einge
setzt wird, ist es ausreichend, die Isolierbuchse 3 soweit
einzusetzen, bis ein Eingriffsvorsprung mit dem viereckigen
Loch in Eingriff gelangt. Somit ist es ohne weiteres möglich,
ein Einrasten zwischen der Isolierbuchse 3 einerseits und der
Massemetallhalterung 4 andererseits zu erzielen.
Claims (5)
1. Koaxialer Verbinder für ein HF-Kabel, der folgendes auf
weist:
- - einen Mittelstift (5), der mit einem Mittelleiter eines Koaxialkabels (2) verbunden ist;
- - eine Isolierbuchse (3), die auf den Mittelstift (5) aufgesteckt ist und den Mittelstift (5) haltert;
- - eine Massemetallhalterung (4), die mit der Isolier buchse (3) mit einem zylindrischen Bereich (17) in Ein griff steht und diese haltert;
- - ein trommelförmiges Teil (15), das mit der Rückseite der Massemetallhalterung (4) verbunden sowie mit einem externen Leiter (7) des Koaxialkabels (2) verbunden ist; und
- - eine Formkörperabdeckung (9), die sich um den Umfang der Massemetallhalterung (4) herum befindet,
wobei das Zylinderteil (17) einen axial verlaufenden
Schlitz (12) aufweist und der Schlitz (12) mit der Iso
lierbuchse (3) in Eingriff steht und sich von dieser auf
weiten läßt,
wobei ein Abschirmzylinder (8) vorgesehen ist, der einen Bereich (21) mit großem Durchmesser und einen Bereich (22) mit kleinem Durchmesser aufweist, derart, daß sich der Abschirmzylinder (8) zwischen der Formkörperabdeckung (9) und der Massemetallhalterung (4) befindet,
wobei der Bereich (21) mit großem Durchmesser den hinte ren Bereich des Schlitzes (12) abdeckt und das Zylinder teil (17) in zentripetaler Richtung festlegt, während der Bereich (22) mit kleinem Durchmesser das trommelförmige Teil (15) überdeckt.
wobei ein Abschirmzylinder (8) vorgesehen ist, der einen Bereich (21) mit großem Durchmesser und einen Bereich (22) mit kleinem Durchmesser aufweist, derart, daß sich der Abschirmzylinder (8) zwischen der Formkörperabdeckung (9) und der Massemetallhalterung (4) befindet,
wobei der Bereich (21) mit großem Durchmesser den hinte ren Bereich des Schlitzes (12) abdeckt und das Zylinder teil (17) in zentripetaler Richtung festlegt, während der Bereich (22) mit kleinem Durchmesser das trommelförmige Teil (15) überdeckt.
2. Verbinder nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bereich (22) mit kleinem Durchmesser des Ab
schirmzylinders (8) mit dem trommelförmigen Teil (15)
verstemmt, verklemmt, verquetscht und/oder durch Löten
elektrisch mit diesem verbunden ist.
3. Verbinder nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Eingriffsvorsprung durch Preßverformung an einer
der Kontaktflächen zwischen dem Abschirmzylinder (8) und
der Massemetallhalterung (4) vorgesehen ist.
4. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschirmbuchse (3) mit der Massemetallhalterung
(4) über einen Eingriffsvorsprung (16) und ein vierecki
ges Loch (13) in Eingriff steht,
daß der Eingriffsvorsprung (16) an der Abschirmbuchse (3)
vorgesehen ist, während das viereckige Loch (13) in der
Mitte des Schlitzes (12) vorgesehen ist.
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Also Published As
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