DE19528596A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Kolorierunterstützung - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur KolorierunterstützungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Kolorierunterstützung, insbesondere der Unterstützung der
Kolorierung solch geometrischer graphischer Darstellungen wie Linien und flachen
netzartigen Darstellungen. Im industriellen Bereich, wo zwei oder mehr Farben zur
Kolorierung von Ausdrucken verwendet werden, wird solch eine Vorrichtung zur
Kolorierung auf einem Computerdisplay benötigt.
Wie in Fig. 19 gezeigt besteht eine typische computergestützte
Koloriervorrichtung aus einem Farbdisplay 191, einer Bedienungseinheit 192, und
einer arithmetischen Einheit 193. Auf dem Bildschirm 200 des Farbdisplays 191
werden solche graphischen Darstellungen wie in Fig. 20 angezeigt.
Der Bediener benutzt eine Cursoranzeige 204, die von der
Bedienungseinheit 192 gesteuert wird, um eine Vorrichtung zur Erzeugung oder
Korrektur von Farben, die in einem Farbauswahlbereich 201 auf dem Farbdisplay
191 vorgegeben sind, zu bedienen. Diese Bedienung ermöglicht Farbanordnungen
zur Kolorierung einer beliebigen Fläche in einer linearen graphischen Darstellung
203, die in einem umrandeten Bereich 202 dargestellt wird. Typischerweise
werden als Bedienungseinheit 192 sehr gut zu bedienende Mäuse oder Rollkugeln
verwendet. Die arithmetische Einheit 193 übernimmt die zur Kolorierung
notwendigen Betriebsaufgaben, die Speicherung, die Eingabesteuerung der
Bedienungseinheit 192 und die Steuerung des Farbdisplays 191.
Eine entsprechende Koloriervorrichtung ist in einem System zur
Erstellung von Farbdokumenten einschließlich eines einfachen Klischiersystems
enthalten. Bei der gegenwärtigen Anordnung kann selbst der mit dem Klischieren
und der Kolorierung nicht vertraute Bediener Farbdokumente erstellen. Bei einer
solchen Anordnung können jedoch Probleme auftreten.
Die Qualität eines Dokuments hängt wesentlich von der Kolorierung ab.
Zum Beispiel kann ein Schaubild, in dem die Farben gut gewählt und plaziert sind,
den Leser korrekt und schnell über den Inhalt des Dokuments informieren. Im
Gegensatz dazu führt eine schlechte Auswahl und Plazierung der Farben zu einer
wesentlichen Verschlechterung der Qualität des Dokuments. In anderen Worten
eine geordnete Farbgebung ist ein Schlüssel zur Entwicklung eines übersichtlichen
Dokuments.
Nicht alle Bediener sind jedoch vertraut mit geordneter Farbgebung, die
auf Wissen und Erfahrung basiert. Für manche Bediener ist es schwierig, das
obige System zur Erstellung von Farbdokumenten dazu zu benutzen, in einer
kurzen Zeit ein übersichtliches Farbdokument, in dem die Farben gut gewählt sind,
zu erstellen. Zur Überwindung dieser Schwierigkeit dient die in der japanischen
Patentanmeldung 203118/1994 dargestellte Technik zur Unterstützung der
Kolorierung unter dem Gesichtspunkt einer harmonischen Farbanordnung. Das
Merkmal dieser Technik besteht in der Verwendung eines arithmetischen
Ausdrucks zur Erzeugung einer Vielzahl von Farben mit einer Systematisierung
solch intuitiver Farbtöne wie "leise" und "laut". Der in Fig. 20 gezeigte
Farbauswahlbereich 201 ist um eine Einrichtung zur Erzeugung von
systematischen Farbtönen und zur leichten Änderung von Farbtönen auf der Basis
des arithmetischen Ausdrucks erweitert. Die Erweiterung zielt auf eine
Verringerung der zur Farbauswahl und Farbmodifizierung nötigen Zeitdauer und
auf die Einrichtung einer harmonischen Farbgebung.
Der Zweck der Erstellung eines Farbdokuments besteht in der
schnelleren und korrekteren Übermittlung eines Inhalts oder einer Nachricht an
den Leser als mit Hilfe eines nichtkolorierten Dokuments. In anderen Worten, eine
präzise Dokumentenerstellung erfordert eine angemessene Farbgebung. Das in
der obigen japanischen Patentanmeldung 203118/1994 veröffentlichte Verfahren
konzentriert sich auf die Verbesserung einer Einrichtung zur Auswahl und
Korrektur von Farben. Die endgültige Farbwahl ist dem Ermessen des Bedieners
überlassen. Selbst wenn ein Set von Farben mit systematisierten Farbtönen
vorhanden sein sollte, so kann doch der mit einer auf das Ziel der
Dokumentenerstellung abgestimmten Farbbearbeitung nicht vertraute Bediener
damit kein übersichtliches Farbdokument erstellen.
Nachfolgend werden die Gründe aufgeführt, warum solch lineare
graphische Darstellungen wie Schaubilder, Organisations- und Strukturbäume
koloriert werden.
- (a) Visuelle Klassifizierung von darzustellenden Inhalten
- (b) Teilweise Betonung zur übersichtlichen Nachrichtenübermittlung
- (c) Eine Kombination der beiden obengenannten Elemente.
Die Effekte der visuellen Klassifikation (a) wird verstärkt, wenn solche
linearen graphischen Darstellungen wie Organisationsbäume in geeigneter Weise
koloriert sind.
Ein Organisationsbaum als Ganzes wird nicht ohne Grund gefärbt,
sondern verschiedene Farben werden verschiedenen Bereichen wie etwa
Personal, Geschäftsaktivitäten oder Technik bzw. Entwicklung zugeordnet. Das
konsistente Zuordnen von Farben zu Bereichen und Unterbereichen schafft einen
übersichtlichen Organisationsbaum. Teilweise Betonung (b) besteht etwa darin
daß nur herauszustellende Teil gefärbt werden, oder solche Teile anders als die
anderen Teile gefärbt werden.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zur Kolorierunterstützung zu schaffen, die selbst den mit der
Farbgebung nicht vertrauten Bediener in die Lage versetzt, leicht ein
übersichtliches, ausdrucksstarkes, harmonisches Dokument zu erstellen. Das
Verfahren und die Vorrichtung basieren auf der Farbgebung entsprechend den
obigen drei Elementen bei der Kolorierung von linearen Graphiken, die von dem
Bediener erstellt wurden.
Es ist weiter Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und
eine Vorrichtung zur Kolorierunterstützung zu schaffen, die es dem Bediener
erlaubt, interaktiv Kolorierparameter einzugeben und einen Job durch Überprüfung
des Farbgebungsprozesses effizient auszuführen.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren
und eine Vorrichtung zur Kolorierunterstützung zu schaffen, die die Verwendung
von Farben, welche bereits verwendet wurden, verhindern.
Entsprechend einem Ausführungsbeispiel der Erfindung weist eine
Vorrichtung zur Kolorierunterstützung auf:
eine Tabellenspeichereinrichtung zur Speicherung einer Farbtabelle, welche eine Betonungsspalte zur Beschreibung des Grads der Farbbetonung einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, eine Farbkoordinatenspalte zur Beschreibung einer Farbkoordinate für die zu färbende Domäne in einer beliebigen Farbmetrik bzw. Farbraum (color space) für jedes Bildelement, aus dem die lineare graphische Darstellung besteht, und eine Gesamtfarbtonspalte zur Beschreibung des Eindrucks der Farbgebung für die lineare graphische Darstellung aufweist,
eine Farbanzahlbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung der Anzahl von Farben, die in der linearen graphischen Darstellung in Übereinstimmung mit der Farbtabelle, die in der Tabellenspeichervorrichtung gespeichert ist, erzeugt werden sollen,
eine Farbvalenzbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung von Farbvalenzen, die in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle eingetragen werden sollen, in Überstimmung mit der Anzahl von Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhalten wurde,
eine Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung des Tons, der Sättigung und der Helligkeit einer Farbe, entsprechend dem Farbgebungseindruck, der in der Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle als Referenzpunkt auf einer Fläche mit der selben Farbvalenz beschrieben ist,
eine Farberzeugungsvorrichtung zur Entscheidung der Sättigungs- und der Helligkeitswerte der Farbvalenzen von in der linearen graphischen Darstellung zu erzeugenden Farben, die in der Farbkoordinatenspalte abgelegt werden sollen in Übereinstimmung mit den Koordinaten der Ebene mit derselben Farbvalenz an dem Referenzpunkt, der durch die Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Beschreibung in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle gegeben ist, und
eine Koloriervorrichtung zur Verarbeitung der Farbtabelle, die einen bestimmten Wert in jeder Spalte umfaßt, um Farbkoordinaten für die Farbkoordinatenspalte zu bestimmen und die lineare graphische Darstellung zu kolorieren.
eine Tabellenspeichereinrichtung zur Speicherung einer Farbtabelle, welche eine Betonungsspalte zur Beschreibung des Grads der Farbbetonung einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, eine Farbkoordinatenspalte zur Beschreibung einer Farbkoordinate für die zu färbende Domäne in einer beliebigen Farbmetrik bzw. Farbraum (color space) für jedes Bildelement, aus dem die lineare graphische Darstellung besteht, und eine Gesamtfarbtonspalte zur Beschreibung des Eindrucks der Farbgebung für die lineare graphische Darstellung aufweist,
eine Farbanzahlbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung der Anzahl von Farben, die in der linearen graphischen Darstellung in Übereinstimmung mit der Farbtabelle, die in der Tabellenspeichervorrichtung gespeichert ist, erzeugt werden sollen,
eine Farbvalenzbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung von Farbvalenzen, die in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle eingetragen werden sollen, in Überstimmung mit der Anzahl von Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhalten wurde,
eine Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung des Tons, der Sättigung und der Helligkeit einer Farbe, entsprechend dem Farbgebungseindruck, der in der Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle als Referenzpunkt auf einer Fläche mit der selben Farbvalenz beschrieben ist,
eine Farberzeugungsvorrichtung zur Entscheidung der Sättigungs- und der Helligkeitswerte der Farbvalenzen von in der linearen graphischen Darstellung zu erzeugenden Farben, die in der Farbkoordinatenspalte abgelegt werden sollen in Übereinstimmung mit den Koordinaten der Ebene mit derselben Farbvalenz an dem Referenzpunkt, der durch die Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Beschreibung in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle gegeben ist, und
eine Koloriervorrichtung zur Verarbeitung der Farbtabelle, die einen bestimmten Wert in jeder Spalte umfaßt, um Farbkoordinaten für die Farbkoordinatenspalte zu bestimmen und die lineare graphische Darstellung zu kolorieren.
Bei dem vorzugsweisen Aufbau schließt die in der
Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine
Domänenkennungsspalte zur Beschreibung von Domänenkennungen zur
Identifizierung von Domänen in graphischen Elementen ein, aus denen die lineare
graphische Darstellung besteht.
Bei dem vorzugsweisen Aufbau bewegt die Farberzeugungsvorrichtung
den Referenzpunkt auf der Ebene mit derselben Farbvalenz, der von der
Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung geliefert wurde, in die vordefinierte
Richtung der Betonung auf dieser Ebene mit derselben Farbvalenz in
Übereinstimmung mit dem Grad an Betonung, der in der Betonungsspalte der
Farbtabelle in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, um die Sättigungs-
und Helligkeitswerte der Farben, die in Übereinstimmung mit den Koordinaten des
bewegten Punkts auf dieser Ebene mit demselben Farbvalenz zur Beschreibung in
der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle erzeugt werden sollen, zu bestimmen.
Auch schließt die Farbtabelle, die in der Tabellenspeichereinrichtung
gespeichert ist, eine Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer
Gruppenkennung ein, die zur Identifizierung einer Domäne, der dieselbe
Farbvalenz zugeordnet werden soll, dient, und
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung weist dieselbe Farbvalenz Domänen zu, für die dieselbe Gruppenkennung zur Beschreibung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist.
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung weist dieselbe Farbvalenz Domänen zu, für die dieselbe Gruppenkennung zur Beschreibung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist.
Bei dem oben erwähnten Aufbau beschreibt die in der
Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Gruppenkennung, die
dazu verwendet wird, Domänen zu identifizieren, denen dieselbe Farbvalenz (hue
color) zugeordnet werden soll, und schließt eine Gruppenkennungsspalte zur
Beschreibung einer festgelegten Farbkennung für erzwungene Farbspezifikationen
ein, und
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung bestimmt Farbvalenzen, die sich von denen unterscheiden, die erzwungenermaßen durch die aufgezwungene Farbkennung spezifiziert wurden, in Übereinstimmung mit der Anzahl von Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung geliefert wurde, und weist dieselbe Farbvalenz Domänen zu, für die dieselbe Farbkennung in der Gruppenkennungsspalte eingetragen ist.
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung bestimmt Farbvalenzen, die sich von denen unterscheiden, die erzwungenermaßen durch die aufgezwungene Farbkennung spezifiziert wurden, in Übereinstimmung mit der Anzahl von Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung geliefert wurde, und weist dieselbe Farbvalenz Domänen zu, für die dieselbe Farbkennung in der Gruppenkennungsspalte eingetragen ist.
Entsprechend einem anderen Aspekt der Erfindung weist eine
Vorrichtung zur Kolorierunterstützung auf:
eine Tabellenspeichereinrichtung zur Speicherung einer Farbtabelle, welche eine Betonungsspalte zur Beschreibung des Grads der Farbbetonung einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, eine Farbkoordinatenspalte zur Beschreibung einer Farbkoordinate für die zu färbende Domäne in einer beliebigen Farbmetrik für jedes Bildelement, aus dem die lineare graphische Darstellung besteht, und eine Gesamtfarbtonspalte zur Beschreibung des Eindrucks der Farbgebung für die lineare graphische Darstellung aufweist,
eine Farbanzahlbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung der Anzahl von Farben, die in der linearen graphischen Darstellung in Übereinstimmung mit der Farbtabelle, die in der Tabellenspeichervorrichtung gespeichert ist, erzeugt werden sollen,
eine Farbvalenzbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung von Farbvalenzen, die in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle eingetragen werden sollen, in Überstimmung mit der Anzahl von Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhalten wurde,
eine Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung des Tons, der Sättigung und der Helligkeit einer Farbe, entsprechend dem Farbgebungseindruck, der in der Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle als Referenzpunkt auf einer Fläche mit der selben Farbvalenz beschrieben ist
eine Farberzeugungsvorrichtung zur Entscheidung der Sättigungs- und der Helligkeitswerte der Farbvalenzen von in der linearen graphischen Darstellung zu erzeugenden Farben, die in der Farbkoordinatenspalte abgelegt werden sollen, in Übereinstimmung mit den Koordinaten der Ebene mit demselben Farbvalenz an dem Referenzpunkt, der durch die Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Beschreibung in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle gegeben ist, und
eine erste Eingabevorrichtung zur Spezifizierung der Domäne in der linearen graphischen Darstellung, die mit der jeweiligen Farbe der Farbtabelle, welche in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, koloriert werden soll,
eine zweite Eingabevorrichtung zur Spezifizierung einer Domäne in der linearen graphischen Darstellung, die farblich betont werden soll, sowie des Grads der Betonung in dieser Domäne zur Eingabe eines beliebigen Werts in eine Betonungsspalte der Farbtabelle, welche in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist,
eine dritte Eingabevorrichtung zur Spezifizierung des Gesamtfarbeindrucks der linearen graphischen Darstellung durch ein vorgegebenes Schlüsselwort, zur Eingabe eines beliebigen Werts in die Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle, welche in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, und
eine Koloriervorrichtung zum Referenzieren der Farbtabelle, die bestimmte Werte in jeder Spalte umfaßt, um Farbkoordinaten in der Farbkoordinatenspalte zu bestimmen und die lineare graphische Darstellung zu kolorieren.
eine Tabellenspeichereinrichtung zur Speicherung einer Farbtabelle, welche eine Betonungsspalte zur Beschreibung des Grads der Farbbetonung einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, eine Farbkoordinatenspalte zur Beschreibung einer Farbkoordinate für die zu färbende Domäne in einer beliebigen Farbmetrik für jedes Bildelement, aus dem die lineare graphische Darstellung besteht, und eine Gesamtfarbtonspalte zur Beschreibung des Eindrucks der Farbgebung für die lineare graphische Darstellung aufweist,
eine Farbanzahlbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung der Anzahl von Farben, die in der linearen graphischen Darstellung in Übereinstimmung mit der Farbtabelle, die in der Tabellenspeichervorrichtung gespeichert ist, erzeugt werden sollen,
eine Farbvalenzbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung von Farbvalenzen, die in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle eingetragen werden sollen, in Überstimmung mit der Anzahl von Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhalten wurde,
eine Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung des Tons, der Sättigung und der Helligkeit einer Farbe, entsprechend dem Farbgebungseindruck, der in der Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle als Referenzpunkt auf einer Fläche mit der selben Farbvalenz beschrieben ist
eine Farberzeugungsvorrichtung zur Entscheidung der Sättigungs- und der Helligkeitswerte der Farbvalenzen von in der linearen graphischen Darstellung zu erzeugenden Farben, die in der Farbkoordinatenspalte abgelegt werden sollen, in Übereinstimmung mit den Koordinaten der Ebene mit demselben Farbvalenz an dem Referenzpunkt, der durch die Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Beschreibung in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle gegeben ist, und
eine erste Eingabevorrichtung zur Spezifizierung der Domäne in der linearen graphischen Darstellung, die mit der jeweiligen Farbe der Farbtabelle, welche in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, koloriert werden soll,
eine zweite Eingabevorrichtung zur Spezifizierung einer Domäne in der linearen graphischen Darstellung, die farblich betont werden soll, sowie des Grads der Betonung in dieser Domäne zur Eingabe eines beliebigen Werts in eine Betonungsspalte der Farbtabelle, welche in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist,
eine dritte Eingabevorrichtung zur Spezifizierung des Gesamtfarbeindrucks der linearen graphischen Darstellung durch ein vorgegebenes Schlüsselwort, zur Eingabe eines beliebigen Werts in die Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle, welche in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, und
eine Koloriervorrichtung zum Referenzieren der Farbtabelle, die bestimmte Werte in jeder Spalte umfaßt, um Farbkoordinaten in der Farbkoordinatenspalte zu bestimmen und die lineare graphische Darstellung zu kolorieren.
Bei dem bevorzugten Aufbau schließt die in der
Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine
Domänenkennungsspalte zur Beschreibung von Domänenkennungen zur
Identifizierung von Domänen in graphischen Elementen, aus denen die lineare
graphische Darstellung besteht, ein.
Ebenfalls bewegt die Farberzeugungsvorrichtung den Referenzpunkt
auf der Ebene mit derselben Farbvalenz, der von der
Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung geliefert wurde, in die vordefinierte
Richtung der Betonung auf dieser Ebene mit derselben Farbvalenz in
Übereinstimmung mit dem Grad an Betonung, der in der Betonungsspalte der
Farbtabelle in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, um die Sättigungs- und
Helligkeitswerte der Farben, die in Übereinstimmung mit den Koordinaten des
bewegten Punkts auf dieser Ebene mit derselben Farbvalenz zur Beschreibung in
der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle erzeugt werden sollen, zu bestimmen.
Bei dem obenerwähnten Aufbau schließt die in der
Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine
Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer Gruppenkennung, welche zur
Identifizierung einer Domäne, der dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll
verwendet wird, ein,
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung weist dieselben Farbvalenz zur Ablegung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle Domänen zu, für die in der Gruppenkennungsspalte dieselbe Gruppenkennung abgelegt ist,
die erste Eingabevorrichtung reserviert die Gruppenkennungsspalte in der Farbtabelle, welche in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert wird, und
die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung weist weiter eine vierte Eingabevorrichtung zur Spezifizierung von Domänen in der linearen graphischen Darstellung auf, denen dieselbe Farbe zugewiesen werden soll, zur Eingabe eines beliebigen Werts in die Gruppenkennungsspalte, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist.
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung weist dieselben Farbvalenz zur Ablegung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle Domänen zu, für die in der Gruppenkennungsspalte dieselbe Gruppenkennung abgelegt ist,
die erste Eingabevorrichtung reserviert die Gruppenkennungsspalte in der Farbtabelle, welche in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert wird, und
die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung weist weiter eine vierte Eingabevorrichtung zur Spezifizierung von Domänen in der linearen graphischen Darstellung auf, denen dieselbe Farbe zugewiesen werden soll, zur Eingabe eines beliebigen Werts in die Gruppenkennungsspalte, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist.
Bei dem obenerwähnten Aufbau beschreibt die in der
Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Tabelle eine Gruppenkennung, die dazu
verwendet wird, Domänen zu identifizieren, denen dieselbe Farbvalenz
zugewiesen werden soll, und schließt eine Gruppenkennungsspalte zur
Beschreibung einer festgelegten Farbkennung zur erzwungenen Farbspezifikation
ein,
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung bestimmt Farbvalenzen, die sich von denen von erzwungenermaßen spezifizierten Farbvalenzen unterscheiden, in Übereinstimmung mit der Anzahl der Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung geliefert wird, und weist dieselbe Farbvalenz Domänen zu, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, und
die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung weist ferner eine fünfte Eingabevorrichtung zur Beschreibung der festgelegten Farbkennung, die eine festgelegte Farbe in der Gruppenkennungsspalte anzeigt, was einer Domäne entspricht, für die eine Farbe erzwungenermaßen in der Farbtabelle, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, spezifiziert werden soll und zur Beschreibung der Farbvalenz der festgelegten Farbe in der Farbkoordinatenspalte, die dieser Domäne entspricht.
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung bestimmt Farbvalenzen, die sich von denen von erzwungenermaßen spezifizierten Farbvalenzen unterscheiden, in Übereinstimmung mit der Anzahl der Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung geliefert wird, und weist dieselbe Farbvalenz Domänen zu, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, und
die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung weist ferner eine fünfte Eingabevorrichtung zur Beschreibung der festgelegten Farbkennung, die eine festgelegte Farbe in der Gruppenkennungsspalte anzeigt, was einer Domäne entspricht, für die eine Farbe erzwungenermaßen in der Farbtabelle, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, spezifiziert werden soll und zur Beschreibung der Farbvalenz der festgelegten Farbe in der Farbkoordinatenspalte, die dieser Domäne entspricht.
Entsprechend einem weiteren Aspekt der Erfindung weist ein Verfahren
zur Kolorierunterstützung auf:
einen Schritt des Eingebens des Grads der Farbbetonung der Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, die koloriert werden soll, der Farbkoordinatenwerte in einer beliebigen Farbmetrik für die zu kolorierende Domäne, für jedes graphische Element, aus dem sich die lineare graphische Darstellung zusammensetzt, sowie des Eindrucks der gesamten Farbgebung in der linearen graphischen Darstellung durch ein bestimmtes vordefiniertes Schlüsselwort,
einen Schritt der Berechnung der Sättigungs- und Helligkeitswerte der Farbvalenzen, die auf der linearen graphischen Darstellung erzeugt werden sollen, in Übereinstimmung mit dem eingegebenen Betonungsgrad, dem Farbkoordinatenwert und dem Schlüsselwort, und
einen Schritt der Kolorierung der linearen graphischen Darstellung in Übereinstimmung mit den berechneten Sättigungs- und Helligkeitswerten der Farbvalenzen.
einen Schritt des Eingebens des Grads der Farbbetonung der Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, die koloriert werden soll, der Farbkoordinatenwerte in einer beliebigen Farbmetrik für die zu kolorierende Domäne, für jedes graphische Element, aus dem sich die lineare graphische Darstellung zusammensetzt, sowie des Eindrucks der gesamten Farbgebung in der linearen graphischen Darstellung durch ein bestimmtes vordefiniertes Schlüsselwort,
einen Schritt der Berechnung der Sättigungs- und Helligkeitswerte der Farbvalenzen, die auf der linearen graphischen Darstellung erzeugt werden sollen, in Übereinstimmung mit dem eingegebenen Betonungsgrad, dem Farbkoordinatenwert und dem Schlüsselwort, und
einen Schritt der Kolorierung der linearen graphischen Darstellung in Übereinstimmung mit den berechneten Sättigungs- und Helligkeitswerten der Farbvalenzen.
In diesem Fall wird jeder Wert in dem Schritt zur Spezifizierung des
Betonungsgrads, eines Farbkoordinatenwerts und eines Schlüsselworts für eine
lineare graphische Darstellung eingegeben, und eine Domäne, der dieselbe
Farbvalenz zugwiesen werden soll, wird weiter spezifiziert.
Bei dem oben erwähnten Aufbau wird jeder Wert in dem Schritt zur
Spezifizierung des Betonungsgrads, eines Farbkoordinatenwerts und eines
Schlüsselworts für eine lineare graphische Darstellung eingegeben, und eine
Domäne für erzwungene Farbspezifikation und eine Farbe, die dieser Domäne
zugewiesen werden soll, werden weiter spezifiziert.
In diesem Fall wird jeder Wert in dem Schritt zur Spezifizierung des
Betonungsgrads, eines Farbkoordinatenwerts und eines Schlüsselworts für eine
lineare graphische Darstellung eingegeben, und eine Domäne, der dieselbe
Farbvalenz zugewiesen werden soll, eine Domäne für die erzwungene
Farbspezifikation und eine Farbe, die dieser Domäne zugewiesen werden soll,
werden weiter spezifiziert.
Die anderen Aufgaben, Merkmale und Ausführungen der vorliegenden
Erfindung werden durch die nachfolgende detaillierte Beschreibung geklärt.
Die vorliegende Erfindung wird besser verstanden durch die
nachfolgende detaillierte Beschreibung und die beiliegenden Zeichnungen des
bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung, welches jedoch nicht zur
Einschränkung der Erfindung, sondern lediglich zu deren Erläuterung und
Verständnis dienen soll.
In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 ein Blockdiagramm, das die Zusammensetzung des ersten
bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung illustriert,
Fig. 2 eine Farbtabelle, die eine Farbgebung für graphische Elemente
welche eine lineare graphische Darstellung bilden, angibt,
Fig. 3 ein Blockdiagramm, das die Zusammensetzung des dritten
bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung illustriert,
Fig. 4 ein Blockdiagramm, das die Zusammensetzung des vierten
bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung illustriert,
Fig. 5 ein Beispiel eines Interface im Fall des dritten
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung zur Spezifizierung eines
Teilstücks, das koloriert werden soll,
Fig. 6 ein Beispiel eines Interface im dritten bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine Vorrichtung zur
Betonungsspezifikation,
Fig. 7 ein Beispiel eines Interface im dritten bevorzugten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung für eine Gruppierungsvorrichtung,
Fig. 8 ein Beispiel eines Interface im dritten bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine Farbtonspezifikationsvorrichtung,
Fig. 9 ein Beispiel eines Interface im vierten bevorzugten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung für eine Vorrichtung zur
Spezifikation einer festgelegten Farbe
Fig. 10 eine Prozedur zur Verwendung von Informationen aus der
Farbtabelle, um Farben für graphische Elemente, welche eine lineare graphische
Darstellung bilden, zu entwickeln,
Fig. 11 eine dreidimensionale HCL-Farbmetrik,
Fig. 12 die Namen von Farbtönen auf einer Ebene mit derselben
Farbvalenz und ihre Positionen,
Fig. 13 Beziehungen zwischen Adjektiven (Schlüsselworten) zum
Ausdrücken von Farbtönen und Farben
Fig. 14 die virtuelle Referenzebene mit derselben Farbvalenz, in Bezug
auf festgelegte reine Farben,
Fig. 15 eine Tabelle, die die Sättigungs- und Helligkeitswerte von
Farbtönen auf der Referenzebene derselben Farbvalenz anzeigt,
Fig. 16 eine Tabelle, welche die höchste Sättigung und die Helligkeit
von Farben mit der Sättigung in der repräsentativen Farbvalenz anzeigt,
Fig. 17 die Verschiebung eines Punkts auf der Referenzebene mit
derselben Farbvalenz,
Fig. 18 die Bewegung eines Punkts auf der Referenzebene mit
derselben Farbvalenz in Richtung des am meisten betonten Punkts entsprechend
dem Grad der Betonung,
Fig. 19 die standardmäßige Hardwarekonfiguration der
Koloriervorrichtung gemäß dem Stand der Technik,
Fig. 20 ein Beispiel eines Bildschirmaufbaus auf einem Farbbildschirm
in der Koloriervorrichtung, die auf Fig. 19 basiert.
Nachfolgend werden die bevorzugten Ausführungsbeispiele der
vorliegenden Erfindung anhand der Zeichnungen detailliert beschrieben.
Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm, das das erste bevorzugte
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt. Eine Vorrichtung zur
Kolorierunterstützung wie im bevorzugten Ausführungsbeispiel greift auf Daten in
einer Farbtabelle 20 in Fig. 2 zu, die in einem Tabellenspeicher gespeichert ist.
Die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung bestimmt Farben in Regionen, die eine
lineare graphische Darstellung bilden, unter dem Gesichtspunkt von
Farbharmonie, um eine Farbkoordinatenspalte in der Farbtabelle 20 zu
vervollständigen.
Im folgenden wird die Farbtabelle 20 im Detail beschrieben.
Graphische Darstellungen mit umrandeten Flächen wie etwa
Schaubilder und Organisations- und Strukturbäume können durch eine
Kombination von geometrischen Mustern einschließlich Rechtecken, Ellipsen,
graden Linien, geschlossenen Polygonen und geschlossenen Kurven ausgedrückt
werden. Diese graphischen Elemente werden im nachfolgenden "Domänen"
genannt. Die Aufgabe der Kolorierung einer linearen graphischen Darstellung
besteht darin, Farbzuweisungen zu den Domänen zu bestimmen. Die Vorrichtung
zur Kolorierunterstützung 10 erhält Kolorierkonzepte davon, wie die Domänen
gefärbt werden sollen. Die Farbtabelle 20 aus Fig. 2 liefert Informationen über
diese Kolorierkonzepte.
Eine Gesamtfarbtonspalte 21 spezifiziert, wie ein ganzes Muster mit
umrandeten Flächen mit Farbtönen koloriert werden soll. Fig. 12 zeigt die
Positionen von Farbtönen auf einer Ebene mit derselben Farbvalenz in der
dreidimensionalen Farbmetrik aus Fig. 11 mit Bezug auf die x-Achse für die
Sättigung und die y-Achse für die Helligkeit. Fig. 13 zeigt Beziehungen zwischen
Farbtonbezeichnungen 131 und Schlüsselworten (Adjektiven für den
Farbausdruck). Die Gesamtfarbtonspalte 21 in der Farbtabelle 20 umfaßt
Farbtonbezeichnungen 131 oder Schlüsselworte 132 aus Fig. 13.
Eine Domänenkennungsspalte 22 liefert Informationen zur
Identifizierung der zu färbenden Domänen. In dem Beispiel von Fig. 2 werden
Nummern zur Identifizierung der Domänen verwendet.
Eine Betonungsspalte 23 liefert Informationen über den Grad der
Domänenfarbbetonung. Die Betonungsspalte 23 kann dazu verwendet werden
teilweise Betonung zur übersichtlichen Informationsübermittlung als dem Zweck
der Kolorierung eines Dokuments einzubauen. Ist der Grad der Betonung 0
Prozent, so wird die Domäne mit einem Farbton, den die Gesamtfarbtonspalte 21
umfaßt, gefärbt. Ist der Grad der Betonung nicht 0 Prozent, so wird die Domäne mit
einem Farbton, der sich von dem in der Gesamtfarbtonspalte 21 spezifizierten
unterscheidet, in Übereinstimmung mit dem Wert der Betonungsfestlegung gefärbt.
Beziehungen zwischen dem Grad der Betonung und Veränderungen in den
Farbtönen werden später im Detail beschrieben.
Die Zuweisung von einer Farbe zu zwei oder mehr Domänen erfordert
daß für sie der gleiche Wert für Kennungen (Ziffern und Symbole) in einer
Gruppenkennungsspalte 24 festgelegt wird. In dem Beispiel von Fig. 2 sind die
Gruppenkennungen für die Domänen, bei denen in der Domänenkennungsspalte
22 eine 0 und eine 1 steht, gleich. Somit wird diesen Domänen die gleiche Farbe
zugewiesen. Wird die Betonung für Domänen mit der gleichen Gruppenkennung
spezifiziert, so wird den Domänen die gleiche Farbe zugewiesen, die sich dann nur
durch die obenerwähnte Betonungsverarbeitung in den Farbtönen verändert. Die
Zuweisung derselben Farbe zu zwei oder mehr Domänen durch die
Gruppenkennungen kann zur visuellen Klassifikation von dargestellten Teilen als
einem Zweck der Kolorierung eines Dokuments verwendet werden.
Eine festgelegte Farbkennung kann als spezielle Kennung in der
Gruppenkennungsspalte 24 gesetzt werden. Die festgelegte Farbkennung wird zur
erzwungenen Spezifikation einer Farbe für eine Domäne verwendet. Die strenge
Festlegung einer Farbe, z. B. für ein Logo, beinhaltet den Eintrag einer festgelegten
Farbkennung in der Gruppenkennungsspalte 24 und die Festlegung der Farbe in
der später beschriebenen Farbkoordinatenspalte 25. Die Domäne wird
entsprechend der Spezifikation gefärbt, ungeachtet der eingetragenen
Domänenkennung. Zur Unterscheidung zwischen einer festgelegten Farbkennung,
die in der Gruppenkennungsspalte 24 beschrieben wird, und der typischen
Gruppenkennung kann die eine Kennung durch positive Zahlen und die andere
durch negative Zahlen beschrieben werden.
Die Farbkoordinatenspalte 25 wird verwendet, um Koordinaten einer
Farbe, die für die Domäne verwendet werden soll, zu beschreiben. Sie ist leer, es
sei denn, eine festgelegte Farbkennung wird in der Gruppenkennungsspalte 24
spezifiziert. Zu wählende Farbkoordinaten können spezifiziert werden durch:
- 1) die RGB-Farbmetrik zum Ausdrücken der Helligkeitsinformation auf einem Fluoreszenzschirm für ein Farbdisplay,
- 2) die HCL-Farbmetrik zum Ausdrücken einer Farbe über Farbschattierung, Sättigung und Helligkeit,
- 3) die XYZ-Metrik, die von dem International Illumination Committee (CIE) empfohlen wird oder die CIE-Farbmetrik einschließlich der L*a*b*/L*u*v*-Notation.
Wie in Fig. 11 basieren die bevorzugten Ausführungsbeispiele der
vorliegenden Erfindung auf der HCL-Farbmetrik. Um die HCL-Farbmetrik in eine
andere Farbmetrik zu übertragen, können das bekannte Verfahren und der
bekannte Ausdruck aus der japanischen Patentanmeldung 203118/1994 sowie
dem Dokument "Industrial Color Science" (Autor: Naya, Asakura Verlag) verwendet
werden.
Der Tabellenspeicher 30 speichert die Farbtabelle 20 in der
obengezeigten Anordnung.
Auf die Eingabe eines Startsignals 15 hin ruft ein
Farbanzahlbestimmungsbereich 11 die Gruppenkennungsspalte 24 der
Farbtabelle 20, die in dem Tabellenspeicher gespeichert ist, ab. Der
Farbanzahlbestimmungsbereich 11 bestimmt die Anzahl der Farben durch
Feststellung der Anzahl verschiedener Kennungen und gibt die festgelegte
Farbanzahl als ein Farbanzahlsignal 16 aus. Da den Domänen, für die die
Kennung in der Gruppenkennungsspalte 24 gleich ist, dieselbe Farbe zugewiesen
wird, ist die Anzahl verschiedener Kennungen gleich der Anzahl der erzeugten
Farben.
Ein Farbvalenzbestimmungsbereich 12 empfängt das Farbanzahlsignal
16 von dem Farbanzahlbestimmungsbereich 11. Er erzeugt ein Farbvalenzarray Hi
für die durch das Farbanzahlsignal 16 gegebene Farbanzahl durch Anwendung
eines später beschriebenen Ausdrucks (1). Das erzeugte Farbvalenzarray Hi wird
dann in der Farbkoordinatenspalte 25 der Farbtabelle 20 abgelegt. Während
dieses Ablegens wird den Domänen, für die die Kennung in der
Gruppenkennungsspalte 24 gleich ist, dieselbe Farbvalenz zugewiesen. Bei
Beendigung des Ablegens der Farbvalenzen in alle Farbkoordinatenspalten 25 der
Farbtabelle 20 wird ein Sync-Signal 17 ausgegeben.
Ein Referenzkoordinatenbestimmungsbereich 13 empfängt das Sync-Signal
17 von dem Farbbestimmungsbereich 12 und erzeugt ein
Referenzkoordinatensignal 18. Das Referenzkoordinatensignal 18 ist ein
Koordinatensignal, das Koordinaten, die der Farbtonbezeichnung 131 oder dem
Schlüsselwort 132 entsprechen, anzeigt. Die Farbtonbezeichnung oder das
Schlüsselwort werden in Koordinaten 142 für Sättigung C und Helligkeit L auf der
Referenzebene mit derselben Farbvalenz 141 beschrieben, wenn die
Gesamtfarbtonspalte 21 in der Farbtabelle 20 in dem Tabellenspeicher 30
gespeichert wird. Dem Referenzkoordinatenbestimmungsbereich 13 steht eine
Abruftabelle und eine Abrufeinrichtung für die Tabelle zur Verfügung, wie zum
Beispiel in Fig. 15 gezeigt, um Koordinaten 142 aus der Farbtonbezeichnung 131
oder dem Schlüsselwort 132 zu identifizieren.
Ein Farberzeugungsbereich 14 empfängt das
Referenzkoordinatensignal 18 von dem Referenzkoordinatenbestimmungsbereich
13. Ein später beschriebener Ausdruck (4) wird verwendet, um die Sättigung Ci
und die Helligkeit Li bei der Farbvalenz Hi zu berechnen, die in allen
Farbkoordinatenspalten 25 der Farbtabelle 20 in dem Tabellenspeicher 30
abgelegt wird. Somit steht der Farbkoordinatenspalte 25 ein vollständiges Set von
Koordinatenwerten im HCL-Farbsystem zur Verfügung. Durch das
Referenzkoordinatensignal 18 gegebene Koordinatenwerte werden dem später
beschriebenen Ausdruck (2) zugewiesen, wobei die resultierenden Koordinaten für
Operationen in Ausdruck (4) als Koordinatenwerte für (C′, L′) verwendet werden.
Ein Koordinatenwert (CP, LP) liefert die Sättigung und die Helligkeit einer reinen
Farbe mit der Farbvalenz Hi. Der Koordinatenwert wird aus einer wie in Fig. 16
gezeigten vorher im Farberzeugungsbereich 14 festgelegten reinen Farbtabelle
durch Interpolation mit dem später beschriebenen Ausdruck (5) bestimmt. Bei
Abschluß des Ablegens der Sättigung und der Helligkeit für alle
Farbkoordinatenspalten 27 in der Farbtabelle 20 wird ein Abschlußsignal
ausgegeben. Sind die Zahlen in der Domänenkennungsspalte 22 regulär
angeordnet, z. B. in aufsteigender Reihenfolge wie in der Farbtabelle 20 aus Fig. 2
und können sie leicht und ohne Mühe bestimmt werden, so kann die
Domänenkennungsspalte 22 aus der Farbtabelle 20 gelöscht werden.
Nachfolgend wird der Ablauf des Betriebs bei dem bevorzugten
Ausführungsbeispiel entsprechend Fig. 10 erläutert. Der Betrieb erlaubt die
Erzeugung harmonischer Farben für Domänen in einem linearen graphischen
Muster anhand einer Farbtabelle 20, bei der die Farbkoordinatenspalte 25 nicht
ausgefüllt ist. Später wird beim Betrieb die Farbkoordinatenspalte mit einem
vollständigen Set von Farbkoordinaten versorgt.
Ein erster Schritt 101 besteht in der Ermittlung einer erforderlichen
Farbanzahl N. Für diese Bestimmung wird die Gruppenkennungsspalte 24 der
Farbtabelle aus Fig. 2 abgerufen, um die Anzahl verschiedener Kennungen
ausgenommen der festgelegten Farbkennungen zu ermitteln. Da den Domänen,
bei denen die gleiche Kennung in der Gruppenkennungsspalte steht, dieselbe
Farbe zugewiesen wird, ist die Anzahl verschiedener Kennungen gleich der Anzahl
der erzeugten Farben.
Ein zweiter Schritt 102 besteht darin, die der Farbanzahl N, die im
ersten Schritt 101 festgelegt wurde, entsprechenden Farbvalenzen zu bestimmen.
Die Bestimmung der Farbvalenz Hi (i = 0, 1, . . . , N-1) folgt Ausdruck (1).
Hi = (R/N) i+a (1)
Bei dem obigen Ausdruck steht "a" für die Farbvalenz der ersten Farbe.
"R" steht für den Bereich von Farbvalenzen. Ist "R" gleich 360°, so wird der
Farbvalenzring in N gleiche Teile aufgeteilt. So ermöglichen beispielsweise das
Setzen des R-Werts auf etwa 90° und das Ändern von "a" die Erzeugung von auf
warme oder kalte Farbvalenzen limitierte Farben. Für eine Domäne, für die die
festgelegte Farbkennung in der Gruppenkennungsspalte definiert ist, müssen die
Werte von "R" und "a" in Ausdruck (1) so angepaßt werden, daß die in der
Farbkoordinatenspalte 25 für die Domäne festgelegte Farbvalenz nicht auftritt.
Grundsätzlich kann "a" jeden Wert annehmen. Im Falle mancher "a"-Werte jedoch
können die resultierenden Farbvalenzen H außerhalb des Bereichs 0 Hi < 360°
liegen. In so einem Fall sollte ein Wert 360 zu Hi addiert bzw. von Hi subtrahiert
werden, um der Bedingung genüge zu tun. N Farbvalenzen Hi, die auf obige Art
erzeugt werden, werden in der Farbkoordinatenspalte 25 der Farbtabelle abgelegt.
Den Domänen mit derselben Kennung in der Gruppenkennungsspalte wird die
gleiche Farbvalenz zugewiesen.
Ein dritter Schritt 103 besteht darin, Koordinaten 142 des Punktes auf
der in Fig. 14 gezeigten Referenzebene mit derselben Farbvalenz 141 festzulegen,
die der Farbtonbezeichnung 131 oder dem Schlüsselwort 132 in der
Gesamtfarbtonspalte 21 entsprechen. Die Referenzebene mit derselben
Farbvalenz bezieht sich auf eine virtuelle Ebene mit derselben Farbvalenz unter
der Annahme, daß alle Farben mit derselben Farbvalenz innerhalb des Dreiecks,
dessen Scheitelpunkte durch (150,0) für die reinen Farben mit der höchsten
Sättigung, durch (0, 0) für Schwarz und durch (0, 100) für Weiß gegeben sind.
Koordinaten der reinen Farben sind jedoch nicht immer auf (150,0) beschränkt.
Die in Fig. 15 gezeigte Tabelle wird dazu verwendet, eine
Farbtonbezeichnung in der Gesamtfarbtonspalte mit Koordinaten 142 auf der
Referenzebene mit derselben Farbvalenz zu ersetzen. Fig. 15 zeigt eine
Beispieltabelle, bei der Farbtonbezeichnungen im voraus mit Koordinaten auf der
Referenzebene mit derselben Farbvalenz 141 korreliert sind. Abrufen der Tabelle
von Fig. 15 durch eine Farbtonbezeichnung in der Gesamtfarbtonspalte erlaubt die
leichte Bestimmung von Koordinaten 142 auf der Referenzebene mit derselben
Farbvalenz. Selbst wenn Schlüsselworte (Adjektive für den Farbausdruck) in der
Gesamtfarbtonspalte 21 festgelegt werden, können Koordinaten 142 auf der
Referenzebene mit derselben Farbvalenz identifiziert werden, wenn eine Tabelle
wie in Fig. 15 entwickelt wird.
Der dritte Schritt 103 ist unabhängig von dem ersten Schritt 101 und
dem zweiten Schritt 102. Somit kann der dritte Schritt in beliebiger Zeitfolge vor
dem später beschriebenen vierten Schritt ausgeführt werden.
Nachfolgend wird ein vierter Schritt 104 entsprechend Fig. 17 erläutert.
Fig. 17 zeigt ein Beispiel, bei dem die durch den ersten Schritt 101 festgelegte
Farbanzahl 3 ist, und somit drei Farben erzeugt werden. Der vierte Schritt
verschiebt den Punkt 142 auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz, der
durch den dritten Schritt 103 bestimmt wird, auf Punkte 175 bis 177 auf den
Ebenen mit Farbvalenzen H von 172 bis 174, die durch den zweiten Schritt 102
bestimmt wurden. Somit können die Sättigung Ci und die Helligkeit Li für die
Farbvalenz H bestimmt werden. Dies läßt sich jedoch nicht auf Farbvalenzen, für
die der Grad der Betonung in der Betonungsspalte 23 der Farbtabelle ungleich 0
Prozent ist, anwenden. Wie in Fig. 18 wird der Punkt 142, der bei höchster
Betonung auf den Punkt 181 auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz in
einer Farbvalenzgruppe Hi abgebildet wird, auf den Punkt 182 verschoben. Der
Punkt 181 der höchsten Betonung bezieht sich dabei auf einen Punkt auf der
Referenzebene mit gleicher Farbvalenz und der Annahme, daß der Grad der
Betonung 100 Prozent ist.
Allgemein gesprochen wird der Domäne, die betont werden soll, eine
Farbe, die eine höhere Sättigung und einen tieferen Eindruck als die anderen
Domänen liefert, zugewiesen. Deshalb ist der Punkt der höchsten Betonung
definiert als die klarste Farbe (reine Farbe) oder eine Farbe, die eine etwas
niedrigere Helligkeit als die reine Farbe hat.
Ausdruck (2) wird im Falle der Domänen, bei denen die
Betonungsspalte in der Farbtabelle 20 nicht 0 Prozent beträgt, zur Bestimmung
des Punktes 182 verwendet, wobei der Punkt 142 auf der Referenzebene mit
derselben Farbvalenz auf den Punkt 181 mit der höchsten Betonung abgebildet
wird.
C′ = β · Cm + (1-β) · C
L′ = β·Lm + (1-β) · L (2)
L′ = β·Lm + (1-β) · L (2)
Im Ausdruck (2) bedeuten die Koordinaten (C, L) die Sättigung und die
Helligkeit des Punkts 142 auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz, die
durch den dritten Schritt 103 bestimmt wurden. Die Koordinaten (Cm, Lm) sind die
Sättigung und die Helligkeit des Punktes 181 mit der höchsten Betonung. "β" ist
der Grad der Betonung (in Prozent), der in der Betonungsspalte 24 steht und durch
100 dividiert ist, um im Bereich zwischen 0 und 1 zu liegen. Die berechneten Werte
(C′, L′) sind die Sättigung und die Helligkeit des Punkts 182 und spiegeln die
Betonung wieder.
Ausdruck (3) wird verwendet, um den Punkt 142 auf der Referenzebene
mit derselben Farbvalenz oder den Punkt 182, der die höchste Betonung
widerspiegelt, auf Punkte 175 bis 177 auf der Ebene mit gleicher Farbvalenz Hi zu
verschieben.
Ci = CpC′/Cg
Li = (Lp - Lg)C′/Cg + L′ (3)
Li = (Lp - Lg)C′/Cg + L′ (3)
Im Ausdruck (3) bedeuten die Koordinaten (Cg, Lg) die Sättigung und die
Helligkeit der reinen Farbe auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz
nämlich (100, 50) (siehe Fig. 14). Damit kann Ausdruck (3) in Ausdruck (4)
umgeschrieben werden.
Ci = CpC′/100
Li = (Lp-50)C′/50+L′ (4)
Li = (Lp-50)C′/50+L′ (4)
In Ausdruck (4) beziehen sich die Koordinaten (C′, L′) auf den Punkt 142
auf der Referenzebene mit gleicher Farbvalenz. Es werden Koordinaten des durch
den dritten Schritt 103 identifizierten Punkts oder Koordinaten des Punkts 182, der
die höchste Betonung 181 wiederspiegelt, verwendet. Die berechneten Werte (Ci,
Li) geben die Punkte 175 bis 177 auf der Ebene mit derselben Farbvalenz Hi an.
Die Koordinaten (Cp, Lp) bedeuten die Sättigung und die Helligkeit der reinen
Farben 172 bis 174 mit derselben Farbvalenz Hi. Diese Werte können durch
Entwicklung einer Tabelle wie in Fig. 16 gezeigt (reine Farbtabelle) bestimmt
werden. Die reine Farbtabelle umfaßt die Sättigung und die Helligkeit der reinen
Farbe von etwa 36 repräsentativen Farbvalenzen Hj (j = 0, 1, 2, 3, . . . ). Die
Sättigung Cp und die Helligkeit Lp der reinen Farbe bei einem Farbvalenz Hi
können durch Interpolation reiner Farbtabellenvalenzen bestimmt werden.
Ausdruck (5) liefert ein Beispiel der Interpolation.
Cp = γ · Cj+1 + (1 - γ) · Cj
Lp = γ Lj+1 + (1 -γ) · Lj
Cp = γ · Cj+1 + (1 -γ) · Cj (5)
Lp = γ Lj+1 + (1 -γ) · Lj
Cp = γ · Cj+1 + (1 -γ) · Cj (5)
γ = (Hi - Hj)/(Hi+1 - Hj)
Im Ausdruck (5) sind die Sättigung und die Helligkeit der reinen Farbe
bei repräsentativen Farbvalenzen Hj und Hj+1, die die Bedingungen von Hj Hi < Hj+1
in der reinen Farbtabelle erfüllen, jeweils (Cj, Lj) und (Cj+1, Lj+1).
Das Ablegen der Sättigung Ci und der Helligkeit Li, die durch die obige
Prozedur erzeugt wurden, in die Farbkoordinatenspalte 25 der Farbtabelle erlaubt
daß die Farbkoordinatenspalte 25 als vollständige Koordinaten in der HCL-Farbmetrik
entwickelt wird.
Nachfolgend wird das zweite bevorzugte Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung erläutert. Das bevorzugte Ausführungsbeispiel verwendet
eine Farbtabelle, bei der Kennungen der Gruppenkennungsspalte 24 der
Farbtabelle 20 durch Hinzufügung einer Kennung, die erzwungene
Farbspezifikationen (nachfolgend "festgelegte Farbkennung") anzeigt, erweitert
werden. Die Hinzufügung der festgelegten Farbkennung kann das Auftreten einer
Farbe mit bereits verwendeter Farbvalenz verhindern. Die Hardware-Konfiguration
ist die gleiche wie im ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel (Fig. 1) mit
Ausnahme der folgenden Punkte.
Der Farbanzahlbestimmungsbereich 11 berechnet die Anzahl
verschiedener Kennungen ausgenommen festgelegter Farbkennungen in der
Gruppenkennungsspalte 24 der Farbtabelle 20, die in dem Tabellenspeicher 30
gespeichert ist, um die Anzahl der zu erzeugenden Farben zu bestimmen.
Der Farbbestimmungsbereich 12 paßt die Werte von "R" und "a" in
Ausdruck (1) so an, daß der in der Farbkoordinatenspalte abgelegte Farbvalenz
für eine Domäne, für die die festgelegte Farbkennung in der Farbtabelle 20
gespeichert ist, nicht in dem Tabellenspeicher 30 erscheint.
Der Farberzeugungsbereich 14 bestimmt nicht eine neue Sättigung und
eine neue Helligkeit auf der Farbkoordinatenspalte 25 für eine Domäne, für die die
festgelegte Farbkennung in der Gruppenkennungsspalte 24 der Farbtabelle 20 im
Tabellenspeicher 30 abgelegt ist. Der Referenzkoordinatenbestimmungsbereich 13
und der Tabellenspeicher 30 sind die gleichen wie im ersten bevorzugten
Ausführungsbeispiel.
Nachfolgend wird das dritte bevorzugte Ausführungsbeispiel erklärt. Fig.
3 zeigt ein Blockdiagramm, das die Zusammensetzung des dritten bevorzugten
Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung darstellt.
Das bevorzugte Ausführungsbeispiel wird als die in Fig. 19 gezeigte
Vorrichtung realisiert. Ein Bildschirmaufbau wie in Fig. 20 wird auf dem Farbdisplay
191 dargestellt. In Fig. 20 wird die lineare graphische Darstellung 203 in der
umrandeten Region 202 dargestellt. Bei solch graphischen Elementen, die die
lineare graphische Darstellung 203 aufbauen, wie Rechtecken, Ellipsen, geraden
Linien, geschlossenen Polygonen und geschlossenen Kurven, werden andere
Informationen als die Farben (z. B. Darstellungsinformationen über einen Kreis,
einschließlich Mittelpunkt, Koordinaten und Radius), als bekannt vorausgesetzt.
Die Cursormarkierung 204 ist mit der Einheit 192 aus Fig. 19 verbunden, wodurch
die Spezifikation einer Domäne der linearen graphischen Darstellung 203 möglich
wird. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann der Bediener interaktiv
Kolorierungskonzepte bestimmen und auch die lineare graphische Darstellung
kolorieren.
Wie in Fig. 3 gezeigt speichert der Tabellenspeicher des bevorzugten
Ausführungsbeispiels die in Fig. 2 gezeigte Farbtabelle 20.
Ein Spezifikationsbereich für zu färbende Einzelteile 31 zur
Spezifikation eines Einzelteils, das gefärbt werden soll, umfaßt ein Interface zur
Spezifikation einer zu färbenden Domäne in der linearen graphischen Darstellung
203 durch die Bedienungseinheit 192. In der Farbtabelle 20 im Tabellenspeicher
30 werden die Domänenkennungsspalte 22, die Betonungsspalte 23, die
Gruppenkennungsspalte 24 und die Farbkoordinatenspalte 25, die für die
spezifizierte Domäne benötigt werden, angelegt. Kennungen in der
Domänenkennungsspalte 22 der Farbtabelle 20 sind mit den zu färbenden
Domänen in der linearen graphischen Darstellung 203 korreliert. Beispielsweise
wird wie in Fig. 5 gezeigt das Interface für den Spezifikationsbereich zu
korrelierender Einzelteile 31 zur Spezifikation eines zu färbenden Einzelteils als
zwei Schalter 51 und 52 realisiert. Die zwei Schalter 51 und 52 werden durch die
Bedienungseinheit für die Auswahl spezifiziert. Ist der Schalter 51 zur Spezifikation
von vollständig Färben ein, so sind alle Domänen in der linearen graphischen
Darstellung als zu färbende Einzelteile spezifiziert. Ist der Schalter 52 zur
Spezifikation teilweiser Färbung ein, so wird die Bedienungseinheit 192 verwendet,
um zu färbende Domänen in der linearen graphischen Darstellung zu spezifizieren.
Ein Betonungsspezifikationsbereich 32 umfaßt ein Interface zur
Spezifikation einer Domäne in der linearen graphischen Darstellung 203, die
betont werden soll, und des Grads der Farbbetonung in der Domäne durch die
Bedienungseinheit 192. Das Interface trägt zum Ausfüllen der Betonungsspalte 23
in der Farbtabelle 20 des Tabellenspeichers 30 bei. Ist die spezifizierte Domäne
nicht durch den Spezifikationsbereich für Einzelteile 31 zur Spezifikation eines zu
färbenden Einzelteils spezifiziert, so werden in der Farbtabelle 20 im
Tabellenspeicher 30 vier zusätzliche Spalten angelegt. Die zusätzlichen Spalten
sind die Domänenkennungsspalte 22, die Betonungsspalte 23, die
Gruppenkennungsspalte 24 und die Farbkoordinatenspalte 25. Beispielsweise wird
das Interface für den Betonungspezifikationsbereich 32 als zwei in Fig. 6 gezeigte
Schalter 61 und 62 und als Betonungseingabebereich 63 implementiert. Die zwei
Schalter 61 und 62 werden durch die Bedienungseinheit für die Auswahl 192
spezifiziert. Ist der Schalter 61 zur Spezifikation von keine Betonung ein, so steht
in der Betonungsspalte 23 der Farbtabelle 20 Null Prozent.
Ist der Schalter 62 zur Spezifikation der Betonung eingeschaltet, so wird
die zu betonende Domäne in der linearen graphischen Darstellung 203 durch die
Bedienungseinheit 192 spezifiziert. Der Betonungsspalte 23 in der Farbtabelle 20,
die der spezifizierten Domäne entspricht, wird der durch den
Betonungseingabebereich 63 erhaltene Wert zugewiesen. Ein Wert von 0 Prozent
wird abgelegt, wenn der Grad der Betonung für die Domänen nicht spezifiziert ist.
Der Betonungseingabebereich 63 bestimmt den Grad der Betonung in einem
Bereich von 0 bis 100 Prozent und ist als Schiebeschalter wie in Fig. 6 gezeigt
implementiert. Ein Zeiger 64 des Schiebeschalters wird horizontal bewegt und
spezifiziert den Grad der Betonung durch seine Position.
Ein Gruppierbereich 33 verwendet die Bedienungseinheit 192 zur
Spezifikation einer Vielzahl von Domänen, denen in einer linearen graphischen
Darstellung eine Gruppenkennung zugewiesen werden soll, um die
Gruppenkennungsspalte 24 der Farbtabelle 20 in dem Tabellenspeicher 30 zu
füllen. Ist die durch den Gruppierbereich 33 spezifizierte Domäne nicht durch den
Bereich zur Spezifikation zu färbender Einzelteile 31 für die Spezifikation eines zu
färbenden Einzelteils spezifiziert, so werden in der Farbtabelle 20 in dem
Tabellenspeicher 30 neue Spalten angelegt. Die neuen Spalten beinhalten die
Domänenkennungsspalte 22, die Betonungsspalte 23, die Gruppenkennungsspalte
24 und die Farbkoordinatenspalte 25. Beispielsweise wird das Interface für den
Gruppierbereich 33 als zwei Schalter 71 und 72 wie in Fig. 7 gezeigt und als
Auswahlknopf 73 implementiert. Die zwei Schalter 71 und 72 werden durch die
Einheit für die Auswahl 192 spezifiziert. Ist der Schalter 71 zur Spezifikation von
nicht Gruppieren ein, so werden der Gruppenkennungsspalte der Farbtabelle 20
verschiedene Kennungen zugewiesen.
Ist der Schalter zur Spezifikation von Gruppieren eingeschaltet, so wird
die Bedienungseinheit 192 zur Spezifikation einer Vielzahl von Domänen in der
linearen graphischen Darstellung 203, denen dieselbe Farbe zugewiesen werden
soll, verwendet. Für die spezifizierten Domänen wird dieselbe Kennung in der
Gruppenkennungsspalte 24 der Farbtabelle abgelegt. Die Kennung einer
nichtspezifizierten Domäne ist von der Kennung der spezifizierten Domäne
verschieden. Drücken eines Gruppenauswahlknopfs 78 beendet den Vorgang zur
Spezifikation vor Domänen, denen dieselbe Farbe zugewiesen werden soll. Einer
neu spezifizierten Domäne wird eine andere Gruppenkennung zugewiesen. Somit
erlaubt das Drücken des Gruppenauswahlknopfs 78 im Falle zweier oder mehrerer
spezifizierter Domänen die Behandlung der Domänen als eine Gruppe.
Ein Farbtonspezifikationsbereich 34 verwendet die Einheit 192 zur
Spezifikation des Farbtones, der für die gesamte zu färbende lineare graphische
Darstellung 203 verwendet werden soll. Diese Spezifikation führt zum Ausfüllen
der Gesamtfarbtonspalte 21 der Farbtabelle 20 in dem Tabellenspeicher 30. Fig. 8
zeigt ein Beispiel eines Interface für den Farbtonspezifikationsbereich 34. In einem
Farbtoneingabebereich 81 werden wie in Fig. 13 gezeigt zwölf
Farbtonbezeichnungen 131 dargestellt. Die Bedienungseinheit 192 erlaubt die
Spezifikation eines Farbtons. Eine Schlüsselwortanzeige liefert das zu einem
ausgewählten Farbton entsprechende Schlüsselwort 132. In Fig. 8 ist ein lebhafter
Farbton ausgewählt.
Ein Kolorierbereich 36 umfaßt einen Ausführungsknopf. Drücken des
Ausführungsknopfs veranlaßt die Ausgabe des Startsignals 15. Die Vorrichtung zur
Kolorierunterstützung 10 ist genauso aufgebaut wie die Vorrichtung zur
Kolorierunterstützung in dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel. Die
Vorrichtung zur Kolorierunterstützung 10 erhält das Startsignal 15 von dem
Kolorierbereich 36, um die Farbkoordinatenspalte 25 in der Farbtabelle 20, die in
dem Tabellenspeicher 30 gespeichert ist, auszufüllen. Dann gibt sie das
Abschlußsignal 19 aus.
Nachfolgend wird das vierte bevorzugte Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung erläutert. Fig. 4 zeigt das Blockdiagramm, das den Aufbau
des bevorzugten Ausführungsbeispiels darstellt. Das bevorzugte
Ausführungsbeispiel ist um die Hinzufügung eines festgelegten
Farbspezifikationsbereichs 41 zur Spezifikation erzwungener Farben gegenüber
dem obenerwähnten dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel erweitert.
Der festgelegte Farbspezifikationsbereich 41 ist mit einem Interface zur
Spezifikation einer Domäne in der linearen graphischen Darstellung, für die in
erzwungener Weise eine Farbe spezifiziert wird und zur Spezifikation von deren
Farbe durch die Bedienungseinheit 192 ausgerüstet. Wird der festgelegte
Farbspezifikationsbereich 41 zur Spezifikation einer erzwungenen Farbe für eine
Domäne verwendet, so wird die festgelegte Farbkennung in der
Gruppenkennungsspalte 24 der Farbtabelle 20 in dem Tabellenspeicher 30
abgelegt. Die erzwungenermaßen spezifizierte Farbe wird in der
Farbkoordinatenspalte 25 abgelegt. Beispielsweise wird das Interface für den
festgelegten Farbspezifikationsbereich 41 als zwei Schalter 91 und 92 wie in Fig. 9
gezeigt und als ein Farbauswahlbereich 93 implementiert. Die zwei Schalter 91
und 92 werden durch die Einheit zur Auswahl 192 spezifiziert. Ist der Schalter zur
Spezifikation keiner festgelegten Farbe ein, so wird keine festgelegte Farbkennung
in der Gruppenkennungsspalte der Farbtabelle 20 abgelegt.
Ist der Schalter 92 zur Spezifikation einer festgelegten Farbe
eingeschaltet, so wird die Bedienungseinheit 192 zur Spezifikation einer Domäne
in der linearen graphischen Darstellung 203, der die festgelegte Farbe zugewiesen
werden soll, verwendet. Wird eine Domäne spezifiziert, so wird die festgelegte
Farbkennung in der Gruppenkennungsspalte der Farbtabelle 20 abgelegt und
Koordinaten der durch den Farbauswahlbereich 93 spezifizierten Farbe werden in
der Farbkoordinatenspalte 25 abgelegt. Der in Fig. 9 gezeigte Farbauswahlbereich
93 wird als eine Eingabevorrichtung in Form eines Schiebeschalters zur
Bestimmung der Farbvalenz H, der Sättigung C und der Helligkeit L unabhängig
voneinander implementiert. Wenn wie in Fig. 20 gezeigt eine Bildschirmanordnung
mit dem Farbauswahlbereich 201 ausgerüstet ist, so kann der Farbauswahlbereich
den Farbauswahlbereich 93 aus Fig. 9 ersetzen. Als Farbauswahlvorrichtung zur
Bestimmung einer festgelegten Farbe können Verfahren zur Farbauswahl und
Farbkorrektur, die in der japanischen Patenanmeldung 203118/1994 veröffentlicht
wurden, verwendet werden.
Die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung 40 hat den gleichen Aufbau
wie die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung in dem obenerwähnten zweiten
bevorzugten Ausführungsbeispiel. Die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung 40
empfängt das Startsignal von dem Kolorierbereich 36 und füllt die
Farbkoordinatenspalte 25 der Farbtabelle 20 in dem Tabellenspeicher 30 aus und
gibt dann das Abschlußsignal 19 aus. Die anderen Vorrichtungen sind dieselben
wie die im dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel.
Die im dritten und vierten bevorzugten Ausführungsbeispiel
verwendeten und in Fig. 5 bis 9 gezeigten Schalter können physikalisch in der
Einheit 192 untergebracht werden. Oder sie können durch eine Vorrichtung zur
Darstellung eines graphischen Benutzerinterface mit ähnlichen Funktionen in dem
Farbdisplay 191 zusammen mit der umrandeten Region und zur Verwendung mit
der Cursormarkierung 204 implementiert werden.
Wie oben erläutert ermöglicht die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung
des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung das
leichte Entwickeln eines harmonisch gefärbten Dokuments. Die Anforderungen
bestehen lediglich in der Spezifikation von Kolorierkonzepten wie einer zu
färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, und des Grads der
Betonung, der Spezifikation von Domänen, denen dieselbe Farbe zugewiesen
werden soll, und eines Gesamtfarbtons.
Die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung des zweiten bevorzugten
Ausführungsbeispiels verhindert zusätzlich zu den durch die Vorrichtung zur
Kolorierunterstützung des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels gelieferten
Effekten das Auftreten einer Farbvalenz, die bereits in einer bestimmten Domäne
verwendet wurde, in anderen Domänen.
Das Verfahren und die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung aus dem
dritten und vierten bevorzugten Ausführungsbeispiel ermöglichen die interaktive
Eingabe von Kolorierkonzepten. Der Bediener kann seine Aufgabe effizient
ausführen und das tatsächliche Resultat der Kolorierung überprüfen.
Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf beispielhafte
Ausführungsbeispiele beschrieben und erläutert wurde, sollte vom Fachmann
eingesehen werden, daß bei dem Vorhergehenden Auslassungen und
Hinzufügungen sowie verschiedene Veränderungen möglich sind, ohne den
Bereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Deshalb sollte die vorliegende
Erfindung nicht als auf die spezifischen Ausführungsbeispiele, die hier dargelegt
wurden, beschränkt verstanden werden, sondern so, daß sie alle möglichen
Ausführungsbeispiele, die durch die in den nachfolgenden Ansprüchen
festgelegten Merkmale definiert werden, umfaßt.
Claims (18)
1. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung, die aufweist:
eine Tabellenspeichereinrichtung zur Speicherung einer Farbtabelle, welche eine Betonungsspalte zur Beschreibung des Grads der Farbbetonung einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, eine Farbkoordinatenspalte zur Beschreibung eines Farbkoordinatenwerts für die zu färbende Domäne in einer beliebigen Farbmetrik bzw. Farbraum für jedes Bildelement, aus dem sich die lineare graphische Darstellung aufbaut, und eine Gesamtfarbtonspalte zur Beschreibung des Eindrucks der Kolorierung der linearen graphischen Darstellung aufweist,
eine Farbanzahlbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung der Anzahl der in der linearen graphischen Darstellung zu erzeugenden Farben in Übereinstimmung mit der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle
eine Farbvalenzbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung von Farbvalenzen in Übereinstimmung mit der von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhaltenen Anzahl von Farben zum Ablegen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle,
eine Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung des Farbtons, der Sättigung und der Helligkeit einer Farbe, die dem Eindruck der Kolorierung, der in der Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle als Referenzpunkt einer Ebene mit demselben Farbvalenz festgelegt wird, entspricht,
eine Farberzeugungsvorrichtung zur Bestimmung der Sättigungs- und Helligkeitswerte der Farbvalenzen, die in der linearen graphischen Darstellung in Übereinstimmung mit Koordinaten der Ebene mit derselben Farbvalenz wie der durch die Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung erhaltene Referenzpunkt zur Beschreibung der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle erzeugt werden sollen, und
eine Koloriervorrichtung zum Referenzieren der Farbtabelle, die einen bestimmten Wert in jeder Spalte umfaßt, um Farbkoordinaten für die Farbkoordinatenspalte zu bestimmen und die lineare graphische Darstellung zu kolorieren.
eine Tabellenspeichereinrichtung zur Speicherung einer Farbtabelle, welche eine Betonungsspalte zur Beschreibung des Grads der Farbbetonung einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, eine Farbkoordinatenspalte zur Beschreibung eines Farbkoordinatenwerts für die zu färbende Domäne in einer beliebigen Farbmetrik bzw. Farbraum für jedes Bildelement, aus dem sich die lineare graphische Darstellung aufbaut, und eine Gesamtfarbtonspalte zur Beschreibung des Eindrucks der Kolorierung der linearen graphischen Darstellung aufweist,
eine Farbanzahlbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung der Anzahl der in der linearen graphischen Darstellung zu erzeugenden Farben in Übereinstimmung mit der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle
eine Farbvalenzbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung von Farbvalenzen in Übereinstimmung mit der von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhaltenen Anzahl von Farben zum Ablegen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle,
eine Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung des Farbtons, der Sättigung und der Helligkeit einer Farbe, die dem Eindruck der Kolorierung, der in der Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle als Referenzpunkt einer Ebene mit demselben Farbvalenz festgelegt wird, entspricht,
eine Farberzeugungsvorrichtung zur Bestimmung der Sättigungs- und Helligkeitswerte der Farbvalenzen, die in der linearen graphischen Darstellung in Übereinstimmung mit Koordinaten der Ebene mit derselben Farbvalenz wie der durch die Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung erhaltene Referenzpunkt zur Beschreibung der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle erzeugt werden sollen, und
eine Koloriervorrichtung zum Referenzieren der Farbtabelle, die einen bestimmten Wert in jeder Spalte umfaßt, um Farbkoordinaten für die Farbkoordinatenspalte zu bestimmen und die lineare graphische Darstellung zu kolorieren.
2. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte
Farbtabelle eine Domänenkennungsspalte zur Ablegung von Domänenkennungen
umfaßt, um Domänen in graphischen Elementen, aus denen sich die lineare
graphische Darstellung zusammensetzt, zu identifizieren.
3. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Farberzeugungsvorrichtung den Referenzpunkt auf der
Ebene mit derselben Farbvalenz, der von der
Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung erhalten wurde, in die Richtung der
auf der Ebene mit demselben Farbvalenz vordefinierten Betonung in
Übereinstimmung mit dem Grad der Betonung, der in der Betonungsspalte der
Farbtabelle in der Tabellenspeichereinrichtung abgelegt ist, verschiebt, um die
Sättigungs- und Helligkeitswerte des in Übereinstimmung mit Koordinaten des auf
der Ebene mit derselben Farbvalenz bewegten Punktes zur Ablegung in der
Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle zu erzeugenden Farbvalenzen zu
bestimmen.
4. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß:
die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Gruppenkennungsspalte zur Festlegung einer Gruppenkennung einschließt, die dazu verwendet wird, eine Domäne, der dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, zu identifizieren, und
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung dieselbe Farbvalenz Domänen zuweist, für die in der Gruppenkennungsspalte dieselbe Gruppenkennung zur Festlegung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle abgelegt ist.
die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Gruppenkennungsspalte zur Festlegung einer Gruppenkennung einschließt, die dazu verwendet wird, eine Domäne, der dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, zu identifizieren, und
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung dieselbe Farbvalenz Domänen zuweist, für die in der Gruppenkennungsspalte dieselbe Gruppenkennung zur Festlegung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle abgelegt ist.
5. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichervorrichtung gespeicherte
Farbtabelle die Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung der Gruppenkennung
einschließt, die dazu verwendet wird, eine Domäne zu identifizieren, der dieselbe
Farbvalenz zugewiesen werden soll, und
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung dieselben Farbvalenzen Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, um Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle zu beschreiben.
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung dieselben Farbvalenzen Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, um Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle zu beschreiben.
6. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichervorrichtung gespeicherte
Farbtabelle eine Gruppenkennung beschreibt, die dazu verwendet wird, Domänen
zu identifizieren, denen dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, und eine
Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer festgelegten Gruppenkennung für
erzwungene Farbspezifikationen einschließt, und
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung in Übereinstimmung mit der von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhaltenen Anzahl der Farben Farbvalenzen verschieden von denen der Farben, die erzwungenermaßen durch die erzwungene Farbkennung spezifiziert wurden, bestimmt und derselben Farbvalenz Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, um Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle zu beschreiben.
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung in Übereinstimmung mit der von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhaltenen Anzahl der Farben Farbvalenzen verschieden von denen der Farben, die erzwungenermaßen durch die erzwungene Farbkennung spezifiziert wurden, bestimmt und derselben Farbvalenz Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, um Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle zu beschreiben.
7. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichervorrichtung gespeicherte
Farbtabelle eine Gruppenkennung beschreibt, die dazu verwendet wird, Domänen
zu identifizieren, denen dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, und eine
Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer festgelegten Gruppenkennung für
erzwungene Farbspezifikationen einschließt, und daß
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung in Übereinstimmung mit der von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhaltenen Anzahl der Farben Farbvalenzen verschieden von denen der Farben, die erzwungenermaßen durch die erzwungene Farbkennung spezifiziert wurden, bestimmt, und dieselben Farbvalenzen Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, um Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle zu beschreiben.
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung in Übereinstimmung mit der von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhaltenen Anzahl der Farben Farbvalenzen verschieden von denen der Farben, die erzwungenermaßen durch die erzwungene Farbkennung spezifiziert wurden, bestimmt, und dieselben Farbvalenzen Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, um Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle zu beschreiben.
8. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung, welche aufweist:
eine Tabellenspeichereinrichtung zur Speicherung einer Farbtabelle welche eine Betonungsspalte zur Beschreibung des Grads der Farbbetonung einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, und eine Farbkoordinatenspalte zur Beschreibung eines Farbkoordinatenwerts für die zu färbende Domäne in einer beliebigen Farbmetrik für jedes Bildelement, aus dem sich die lineare graphische Darstellung aufbaut und eine Gesamtfarbtonspalte zur Beschreibung des Eindrucks der Kolorierung der linearen graphischen Darstellung aufweist,
eine Farbanzahlbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung der Anzahl der in der linearen graphischen Darstellung zu erzeugenden Farben in Übereinstimmung mit der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle
eine Farbvalenzbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung von Farbvalenzen in Übereinstimmung mit der von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhaltenen Anzahl von Farben zum Ablegen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle,
eine Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung des Farbtons, der Sättigung und der Helligkeit einer Farbe, die dem Eindruck der Kolorierung, der in der Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle als Referenzpunkt einer Ebene mit demselben Farbvalenz festgelegt wird, entspricht,
eine Farberzeugungsvorrichtung zur Bestimmung der Sättigungs- und Helligkeitswerte der Farbvalenzen, die in der linearen graphischen Darstellung in Übereinstimmung mit Koordinaten der Ebene mit derselben Farbvalenz wie der durch die Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung erhaltene Referenzpunkt zur Festlegung der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle erzeugt werden sollen,
eine erste Eingabevorrichtung zur Spezifikation der zu färbenden Domäne in der linearen graphischen Darstellung, um jede Spalte der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle festzulegen,
eine zweite Eingabevorrichtung zur Spezifikation einer Domäne in der linearen graphischen Darstellung, die einer Farbbetonung ausgesetzt sein soll sowie des Grads der Betonung in der Domäne, um einen Wert in eine Betonungsspalte der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle einzugeben,
eine dritte Eingabevorrichtung zur Spezifikation des Gesamtfarbeindrucks der linearen graphischen Darstellung durch ein vorgegebenes Schlüsselwort, um einen Wert in die Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, einzugeben, und
eine Koloriervorrichtung zur Verarbeitung der Farbtabelle, die einen bestimmten Wert in jeder Spalte umfaßt, um Farbkoordinaten für die Farbkoordinatenspalte zu bestimmen und die lineare graphische Darstellung zu kolorieren.
eine Tabellenspeichereinrichtung zur Speicherung einer Farbtabelle welche eine Betonungsspalte zur Beschreibung des Grads der Farbbetonung einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, und eine Farbkoordinatenspalte zur Beschreibung eines Farbkoordinatenwerts für die zu färbende Domäne in einer beliebigen Farbmetrik für jedes Bildelement, aus dem sich die lineare graphische Darstellung aufbaut und eine Gesamtfarbtonspalte zur Beschreibung des Eindrucks der Kolorierung der linearen graphischen Darstellung aufweist,
eine Farbanzahlbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung der Anzahl der in der linearen graphischen Darstellung zu erzeugenden Farben in Übereinstimmung mit der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle
eine Farbvalenzbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung von Farbvalenzen in Übereinstimmung mit der von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhaltenen Anzahl von Farben zum Ablegen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle,
eine Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung des Farbtons, der Sättigung und der Helligkeit einer Farbe, die dem Eindruck der Kolorierung, der in der Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle als Referenzpunkt einer Ebene mit demselben Farbvalenz festgelegt wird, entspricht,
eine Farberzeugungsvorrichtung zur Bestimmung der Sättigungs- und Helligkeitswerte der Farbvalenzen, die in der linearen graphischen Darstellung in Übereinstimmung mit Koordinaten der Ebene mit derselben Farbvalenz wie der durch die Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung erhaltene Referenzpunkt zur Festlegung der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle erzeugt werden sollen,
eine erste Eingabevorrichtung zur Spezifikation der zu färbenden Domäne in der linearen graphischen Darstellung, um jede Spalte der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle festzulegen,
eine zweite Eingabevorrichtung zur Spezifikation einer Domäne in der linearen graphischen Darstellung, die einer Farbbetonung ausgesetzt sein soll sowie des Grads der Betonung in der Domäne, um einen Wert in eine Betonungsspalte der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle einzugeben,
eine dritte Eingabevorrichtung zur Spezifikation des Gesamtfarbeindrucks der linearen graphischen Darstellung durch ein vorgegebenes Schlüsselwort, um einen Wert in die Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, einzugeben, und
eine Koloriervorrichtung zur Verarbeitung der Farbtabelle, die einen bestimmten Wert in jeder Spalte umfaßt, um Farbkoordinaten für die Farbkoordinatenspalte zu bestimmen und die lineare graphische Darstellung zu kolorieren.
9. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte
Farbtabelle eine Domänenkennungsspalte zur Beschreibung von
Domänenkennungen einschließt, um Domänen in graphischen Elementen, aus
denen die lineare graphische Darstellung aufgebaut ist, zu identifizieren.
10. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Farberzeugungsvorrichtung den Referenzpunkt auf der
Ebene mit derselben Farbvalenz, der von der
Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung erhalten wurde, in die Richtung der
auf der Ebene mit derselben Farbvalenz vordefinierten Betonung in
Übereinstimmung mit dem Grad der Betonung, der in der Betonungsspalte der
Farbtabelle in der Tabellenspeichereinrichtung abgelegt ist, verschiebt, um die
Sättigungs- und Helligkeitswerte der in Übereinstimmung mit Koordinaten des auf
der Ebene mit derselben Farbvalenz bewegten Punktes zur Beschreibung in der
Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle zu erzeugenden Farben zu bestimmen.
11. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichervorrichtung gespeicherte
Farbtabelle die Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung der Gruppenkennung
einschließt, die dazu verwendet wird, eine Domäne zu identifizieren, der dieselbe
Farbvalenz zugewiesen werden soll,
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung dieselben Farbvalenzen Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, um Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle festzulegen,
die erste Eingabevorrichtung die Gruppenkennungsspalte in der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle anlegt, und
daß die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung ferner eine vierte Eingabevorrichtung zur Spezifikation von Domänen in der linearen graphischen Darstellung einschließt, denen dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, um einen Wert in die Gruppenkennungsspalte, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert wird, einzugeben.
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung dieselben Farbvalenzen Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, um Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle festzulegen,
die erste Eingabevorrichtung die Gruppenkennungsspalte in der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle anlegt, und
daß die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung ferner eine vierte Eingabevorrichtung zur Spezifikation von Domänen in der linearen graphischen Darstellung einschließt, denen dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, um einen Wert in die Gruppenkennungsspalte, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert wird, einzugeben.
12. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß:
die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer Gruppenkennung einschließt, die dazu verwendet wird, eine Domäne, der dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, zu identifizieren
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung dieselben Farbvalenz Domänen zuweist, für die in der Gruppenkennungsspalte dieselbe Gruppenkennung zur Beschreibung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle abgelegt ist,
die erste Eingabevorrichtung die Gruppenkennungsspalte in der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle anlegt, und
die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung ferner eine vierte Eingabevorrichtung zur Spezifikation von Domänen in der linearen graphischen Darstellung aufweist, denen dieselbe Farbe zugewiesen werden soll, um einen Wert in die Gruppenkennungsspalte, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert wird, einzugeben.
die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer Gruppenkennung einschließt, die dazu verwendet wird, eine Domäne, der dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, zu identifizieren
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung dieselben Farbvalenz Domänen zuweist, für die in der Gruppenkennungsspalte dieselbe Gruppenkennung zur Beschreibung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle abgelegt ist,
die erste Eingabevorrichtung die Gruppenkennungsspalte in der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle anlegt, und
die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung ferner eine vierte Eingabevorrichtung zur Spezifikation von Domänen in der linearen graphischen Darstellung aufweist, denen dieselbe Farbe zugewiesen werden soll, um einen Wert in die Gruppenkennungsspalte, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert wird, einzugeben.
13. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte
Farbtabelle eine Gruppenkennung beschreibt, um Domänen zu identifizieren
denen dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, und daß sie eine
Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer festgelegten Farbkennung für
erzwungene Farbspezifikation einschließt,
daß die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung Farbvalenzen bestimmt, die sich von denen von Farben unterscheiden, die durch die erzwungene Farbkennung erzwungenermaßen spezifiziert wurden, in Übereinstimmung mit der Anzahl der Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhalten wurde, und dieselbe Farbvalenz Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle abgelegt ist, und
daß die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung ferner eine fünfte Eingabevorrichtung zur Festlegung der Farbkennung aufweist, die eine festgelegte Farbe in der Gruppenkennungsspalte anzeigt, die einer Domäne entspricht, für die eine Farbe in erzwungener Weise in der Farbtabelle spezifiziert werden soll, und zur Beschreibung der Farbvalenz der festgelegten Farbe in der Farbkoordinatenspalte, die dieser Domäne entspricht.
daß die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung Farbvalenzen bestimmt, die sich von denen von Farben unterscheiden, die durch die erzwungene Farbkennung erzwungenermaßen spezifiziert wurden, in Übereinstimmung mit der Anzahl der Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhalten wurde, und dieselbe Farbvalenz Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle abgelegt ist, und
daß die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung ferner eine fünfte Eingabevorrichtung zur Festlegung der Farbkennung aufweist, die eine festgelegte Farbe in der Gruppenkennungsspalte anzeigt, die einer Domäne entspricht, für die eine Farbe in erzwungener Weise in der Farbtabelle spezifiziert werden soll, und zur Beschreibung der Farbvalenz der festgelegten Farbe in der Farbkoordinatenspalte, die dieser Domäne entspricht.
14. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte
Farbtabelle eine Gruppenkennung beschreibt, um Domänen zu identifizieren,
denen dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, und eine
Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer festgelegten Farbkennung für
erzwungene Farbspezifikation einschließt,
daß die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung Farbvalenzen bestimmt, die sich von denen von Farben unterscheiden, die durch die erzwungene Farbkennung erzwungenermaßen spezifiziert wurden, in Übereinstimmung mit der Anzahl der Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhalten wurde, und dieselben Farbvalenz Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle abgelegt ist, und
daß die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung ferner eine fünfte Eingabevorrichtung zur Festlegung der Farbkennung aufweist, die eine festgelegte Farbe in der Gruppenkennungsspalte anzeigt, die einer Domäne entspricht, für die eine Farbe in erzwungener Weise in der Farbtabelle spezifiziert werden soll, und zur Beschreibung der Farbvalenz der festgelegten Farbe in der Farbkoordinatenspalte, die dieser Domäne entspricht.
daß die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung Farbvalenzen bestimmt, die sich von denen von Farben unterscheiden, die durch die erzwungene Farbkennung erzwungenermaßen spezifiziert wurden, in Übereinstimmung mit der Anzahl der Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhalten wurde, und dieselben Farbvalenz Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle abgelegt ist, und
daß die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung ferner eine fünfte Eingabevorrichtung zur Festlegung der Farbkennung aufweist, die eine festgelegte Farbe in der Gruppenkennungsspalte anzeigt, die einer Domäne entspricht, für die eine Farbe in erzwungener Weise in der Farbtabelle spezifiziert werden soll, und zur Beschreibung der Farbvalenz der festgelegten Farbe in der Farbkoordinatenspalte, die dieser Domäne entspricht.
15. Verfahren zur Kolorierunterstützung, welches aufweist:
einen Schritt des Eingebens des Grads der Farbbetonung einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, und der Farbkoordinatenwerte der zu färbenden Domäne in einer beliebigen Farbmetrik für jedes graphische Element, aus denen sich die lineare graphische Darstellung aufbaut, sowie des Eindrucks der Gesamtkolorierung des linearen graphischen Darstellung durch ein bestimmtes vordefiniertes Schlüsselwort,
einen Schritt zur Berechnung der Sättigungs- und Helligkeitswerte der Farbvalenzen von in der linearen graphischen Darstellung zu erzeugenden Farben in Übereinstimmung mit dem eingegebenen Betonungsgrad, dem Farbkoordinatenwert und dem Schlüsselwort, und
einen Schritt zur Kolorierung der linearen graphischen Darstellung entsprechend den berechneten Farbvalenzsättigungs- und helligkeitswerten.
einen Schritt des Eingebens des Grads der Farbbetonung einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, und der Farbkoordinatenwerte der zu färbenden Domäne in einer beliebigen Farbmetrik für jedes graphische Element, aus denen sich die lineare graphische Darstellung aufbaut, sowie des Eindrucks der Gesamtkolorierung des linearen graphischen Darstellung durch ein bestimmtes vordefiniertes Schlüsselwort,
einen Schritt zur Berechnung der Sättigungs- und Helligkeitswerte der Farbvalenzen von in der linearen graphischen Darstellung zu erzeugenden Farben in Übereinstimmung mit dem eingegebenen Betonungsgrad, dem Farbkoordinatenwert und dem Schlüsselwort, und
einen Schritt zur Kolorierung der linearen graphischen Darstellung entsprechend den berechneten Farbvalenzsättigungs- und helligkeitswerten.
16. Verfahren zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Wert in dem Schritt zur Spezifikation des Grads der
Betonung, eines Farbkoordinatenwerts und eines Schlüsselworts für eine lineare
graphische Darstellung eingegeben wird, und daß eine Domäne, der dieselbe
Farbvalenz zugewiesen werden soll, weiter spezifiziert wird.
17. Verfahren zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Wert in dem Schritt zur Spezifikation des Grads der
Betonung, eines Farbkoordinatenwerts und eines Schlüsselworts für eine lineare
graphische Darstellung eingegeben wird, und eine Domäne für erzwungene
Farbspezifikation und eine Farbe, die dieser Domäne zugewiesen werden soll,
weiter spezifiziert werden.
18. Verfahren zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Wert in dem Schritt zur Spezifikation des Grads der
Betonung, eines Farbkoordinatenwerts und eines Schlüsselworts für eine lineare
graphische Darstellung eingegeben wird, und daß eine Domäne, der dieselbe
Farbvalenz zugewiesen werden soll, eine Domäne für erzwungene
Farbspezifikation und eine Farbe, die dieser Domäne zugewiesen werden soll,
weiter spezifiziert werden.
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