DE19528596C2 - Verfahren und Vorrichtung zur Kolorierunterstützung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Kolorierunterstützung

Info

Publication number
DE19528596C2
DE19528596C2 DE19528596A DE19528596A DE19528596C2 DE 19528596 C2 DE19528596 C2 DE 19528596C2 DE 19528596 A DE19528596 A DE 19528596A DE 19528596 A DE19528596 A DE 19528596A DE 19528596 C2 DE19528596 C2 DE 19528596C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
column
valence
group identifier
domain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19528596A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19528596A1 (de
Inventor
Youichi Satoh
Johji Tajima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEC Corp
Original Assignee
NEC Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NEC Corp filed Critical NEC Corp
Publication of DE19528596A1 publication Critical patent/DE19528596A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19528596C2 publication Critical patent/DE19528596C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T11/00Two-dimensional [2D] image generation
    • G06T11/10Texturing; Colouring; Generation of textures or colours

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Color Image Communication Systems (AREA)
  • Processing Or Creating Images (AREA)
  • Facsimile Image Signal Circuits (AREA)
  • Image Processing (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Kolorierunterstützung, insbesondere der Unterstützung der Kolorierung solch geometrischer graphischer Darstellungen wie Linien und flachen netzartigen Darstellungen. Im industriellen Bereich, wo zwei oder mehr Farben zur Kolorierung von Ausdrucken verwendet werden, wird solch eine Vorrichtung zur Kolorierung auf einem Computerdisplay benötigt.
Wie in Fig. 19 gezeigt besteht eine typische computergestützte Koloriervorrichtung aus einem Farbdisplay 191, einer Bedienungseinheit 192, und einer arithmetischen Einheit 193. Auf dem Bildschirm 200 des Farbdisplays 191 werden solche graphischen Darstellungen wie in Fig. 20 angezeigt.
Der Bediener benutzt eine Cursoranzeige 204, die von der Bedienungseinheit 192 gesteuert wird, um eine Vorrichtung zur Erzeugung oder Korrektur von Farben, die in einem Farbauswahlbereich 201 auf dem Farbdisplay 191 vorgegeben sind, zu bedienen. Diese Bedienung ermöglicht Farbanordnungen zur Kolorierung einer beliebigen Fläche in einer linearen graphischen Darstellung 203, die in einem umrandeten Bereich 202 dargestellt wird. Typischerweise werden als Bedienungseinheit 192 sehr gut zu bedienende Mäuse oder Rollkugeln verwendet. Die arithmetische Einheit 193 übernimmt die zur Kolorierung notwendigen Betriebsaufgaben, die Speicherung, die Eingabesteuerung der Bedienungseinheit 192 und die Steuerung des Farbdisplays 191.
Eine entsprechende Koloriervorrichtung ist in einem System zur Erstellung von Farbdokumenten einschließlich eines einfachen Klischiersystems enthalten. Bei der gegenwärtigen Anordnung kann selbst der mit dem Klischieren und der Kolorierung nicht vertraute Bediener Farbdokumente erstellen. Bei einer solchen Anordnung können jedoch Probleme auftreten.
Die Qualität eines Dokuments hängt wesentlich von der Kolorierung ab. Zum Beispiel kann ein Schaubild, in dem die Farben gut gewählt und plaziert sind, den Leser korrekt und schnell über den Inhalt des Dokuments informieren. Im Gegensatz dazu führt eine schlechte Auswahl und Plazierung der Farben zu einer wesentlichen Verschlechterung der Qualität des Dokuments. In anderen Worten, eine geordnete Farbgebung ist ein Schlüssel zur Entwicklung eines übersichtlichen Dokuments.
Nicht alle Bediener sind jedoch vertraut mit geordneter Farbgebung, die auf Wissen und Erfahrung basiert. Für manche Bediener ist es schwierig, das obige System zur Erstellung von Farbdokumenten dazu zu benutzen, in einer kurzen Zeit ein übersichtliches Farbdokument, in dem die Farben gut gewählt sind, zu erstellen. Zur Überwindung dieser Schwierigkeit dient die in der japanischen Patentanmeldung 203118/1994 dargestellte Technik zur Unterstützung der Kolorierung unter dem Gesichtspunkt einer harmonischen Farbanordnung. Das Merkmal dieser Technik besteht in der Verwendung eines arithmetischen Ausdrucks zur Erzeugung einer Vielzahl von Farben mit einer Systematisierung solch intuitiver Farbtöne wie "leise" und "laut". Der in Fig. 20 gezeigte Farbauswahlbereich 201 ist um eine Einrichtung zur Erzeugung von systematischen Farbtönen und zur leichten Änderung von Farbtönen auf der Basis des arithmetischen Ausdrucks erweitert. Die Erweiterung zielt auf eine Verringerung der zur Farbauswahl und Farbmodifizierung nötigen Zeitdauer und auf die Einrichtung einer harmonischen Farbgebung.
Der Zweck der Erstellung eines Farbdokuments besteht in der schnelleren und korrekteren Übermittlung eines Inhalts oder einer Nachricht an den Leser als mit Hilfe eines nichtkolorierten Dokuments. In anderen Worten, eine präzise Dokumentenerstellung erfordert eine angemessene Farbgebung. Das in der obigen japanischen Patentanmeldung 203118/1994 veröffentlichte Verfahren konzentriert sich auf die Verbesserung einer Einrichtung zur Auswahl und Korrektur von Farben. Die endgültige Farbwahl ist dem Ermessen des Bedieners überlassen. Selbst wenn ein Set von Farben mit systematisierten Farbtönen vorhanden sein sollte, so kann doch der mit einer auf das Ziel der Dokumentenerstellung abgestimmten Farbbearbeitung nicht vertraute Bediener damit kein übersichtliches Farbdokument erstellen.
US-5,093,717 beschreibt ein System und Verfahren zur digitalen Kolorierung von Bildern oder einer Serie von Bildern, wie sie etwa in einem Kinofilm vorkommen. Dazu werden Regionen in einem Bild definiert, die ähnliche Farbtöne aufweisen, ferner wird eine Farbtransferfunktion definiert, um Graustufeninformationen in eindeutiger Weise auf Farbton-, Helligkeits- und Sättigungswerte abzubilden bzw. in diese umzuwandeln. Mehrere Regionen werden zu einer Maske zusammengefaßt, und für diese Maske werden dann entsprechende Farbparameter ausgewählt. Die definierten Masken werden gespeichert und können für die Kolorierung nachfolgender Bilder wieder abgerufen werden, um den Prozeß erneut zu wiederholen.
US-5,334,992 beschreibt ein Interface-System, das den Benutzer die Auswahl und Steuerung von Farben ermöglicht, die zur Färbung von graphischen Darstellungen durch einen Computer verwendet werden. Hierzu stellt das System eine graphische Darstellung von Farbton-, Chroma- und Helligkeitskombinationen zur Verfügung, die von dem Computergrafiksystem erzeugt werden können. Beispielsweise wird der Farbton als eindimensionaler Graph dargestellt, und Chroma und Helligkeit, die für einen ausgewählten Farbton zur Verfügung stehen, werden als zweidimensionale Graphen dargestellt. Der Benutzer wählt dann unter Verwendung des zur Verfügung gestellten Interfaces die entsprechenden Farbparameter aus, um so eine graphische Darstellung zu kolorieren.
J. D. Foley et al.: Grundlagen der Computergraphik, 1. Auflage, 1994, Addison-Wesley, Seiten 467-469, 472 und 473 schildern allgemeines Hintergrundwissen bezüglich Farbmodellen, der interaktiven Spezifikation von Farbe und bezüglich der Interpolation im Farbraum.
Nachfolgend werden die Gründe aufgeführt, warum solch lineare graphische Darstellungen wie Schaubilder, Organisations- und Strukturbäume koloriert werden.
  • a) Visuelle Klassifizierung von darzustellenden Inhalten
  • b) Teilweise Betonung zur übersichtlichen Nachrichtenübermittlung
  • c) Eine Kombination der beiden obengenannten Elemente
Die Effekte der visuellen Klassifikation (a) wird verstärkt, wenn solche linearen graphischen Darstellungen wie Organisationsbäume in geeigneter Weise koloriert sind.
Ein Organisationsbaum als Ganzes wird nicht ohne Grund gefärbt, sondern verschiedene Farben werden verschiedenen Bereichen wie etwa Personal, Geschäftsaktivitäten oder Technik bzw. Entwicklung zugeordnet. Das konsistente Zuordnen von Farben zu Bereichen und Unterbereichen schafft einen übersichtlichen Organisationsbaum. Teilweise Betonung (b) besteht etwa darin, daß nur herauszustellende Teil gefärbt werden, oder solche Teile anders als die anderen Teile gefärbt werden.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Kolorierunterstützung zu schaffen, die selbst den mit der Farbgebung nicht vertrauten Bediener in die Lage versetzt, leicht ein übersichtliches, ausdrucksstarkes, harmonisches Dokument zu erstellen. Das Verfahren und die Vorrichtung basieren auf der Farbgebung entsprechend den obigen drei Elementen bei der Kolorierung von linearen Graphiken, die von dem Bediener erstellt wurden.
Es ist weiter Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Kolorierunterstützung zu schaffen, die es dem Bediener erlaubt, interaktiv Kolorierparameter einzugeben und einen Job durch Überprüfung des Farbgebungsprozesses effizient auszuführen.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Kolorierunterstützung zu schaffen, die die Verwendung von Farben, welche bereits verwendet wurden, verhindern.
Entsprechend einem Ausführungsbeispiel der Erfindung weist eine Vorrichtung zur Kolorierunterstützung auf:
eine Tabellenspeichereinrichtung zur Speicherung einer Farbtabelle, welche eine Betonungsspalte zur Beschreibung des Grads der Farbbetonung einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, eine Farbkoordinatenspalte zur Beschreibung einer Farbkoordinate für die zu färbende Domäne in einer beliebigen Farbmetrik bzw. Farbraum (color space) für jedes Bildelement, aus dem die lineare graphische Darstellung besteht, und eine Gesamtfarbtonspalte zur Beschreibung des Eindrucks der Farbgebung für die lineare graphische Darstellung aufweist,
eine Farbanzahlbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung der Anzahl von Farben, die in der linearen graphischen Darstellung in Übereinstimmung mit der Farbtabelle, die in der Tabellenspeichervorrichtung gespeichert ist, erzeugt werden sollen,
eine Farbvalenzbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung von Farbvalenzen, die in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle eingetragen werden sollen, in Überstimmung mit der Anzahl von Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhalten wurde,
eine Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung des Tons, der Sättigung und der Helligkeit einer Farbe, entsprechend dem Farbgebungseindruck, der in der Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle als Referenzpunkt auf einer Fläche mit der selben Farbvalenz beschrieben ist,
eine Farberzeugungsvorrichtung zur Entscheidung der Sättigungs- und der Helligkeitswerte der Farbvalenzen von in der linearen graphischen Darstellung zu erzeugenden Farben, die in der Farbkoordinatenspalte abgelegt werden sollen, in Übereinstimmung mit den Koordinaten der Ebene mit derselben Farbvalenz an dem Referenzpunkt, der durch die Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Beschreibung in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle gegeben ist, und
eine Koloriervorrichtung zur Verarbeitung der Farbtabelle, die einen bestimmten Wert in jeder Spalte umfaßt, um Farbkoordinaten für die Farbkoordinatenspalte zu bestimmen und die lineare graphische Darstellung zu kolorieren.
Bei dem vorzugsweisen Aufbau schließt die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Domänenkennungsspalte zur Beschreibung von Domänenkennungen zur Identifizierung von Domänen in graphischen Elementen ein, aus denen die lineare graphische Darstellung besteht.
Bei dem vorzugsweisen Aufbau bewegt die Farberzeugungsvorrichtung den Referenzpunkt auf der Ebene mit derselben Farbvalenz, der von der Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung geliefert wurde, in die vordefinierte Richtung der Betonung auf dieser Ebene mit derselben Farbvalenz in Übereinstimmung mit dem Grad an Betonung, der in der Betonungsspalte der Farbtabelle in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, um die Sättigungs- und Helligkeitswerte der Farben, die in Übereinstimmung mit den Koordinaten des bewegten Punkts auf dieser Ebene mit demselben Farbvalenz zur Beschreibung in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle erzeugt werden sollen, zu bestimmen.
Auch schließt die Farbtabelle, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, eine Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer Gruppenkennung ein, die zur Identifizierung einer Domäne, der dieselbe Farbvalenz zugeordnet werden soll, dient, und
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung weist dieselbe Farbvalenz Domänen zu, für die dieselbe Gruppenkennung zur Beschreibung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist.
Bei dem oben erwähnten Aufbau beschreibt die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Gruppenkennung, die dazu verwendet wird, Domänen zu identifizieren, denen dieselbe Farbvalenz (hue color) zugeordnet werden soll, und schließt eine Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer festgelegten Farbkennung für erzwungene Farbspezifikationen ein, und
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung bestimmt Farbvalenzen, die sich von denen unterscheiden, die erzwungenermaßen durch die aufgezwungene Farbkennung spezifiziert wurden, in Übereinstimmung mit der Anzahl von Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung geliefert wurde, und weist dieselbe Farbvalenz Domänen zu, für die dieselbe Farbkennung in der Gruppenkennungsspalte eingetragen ist.
Entsprechend einem anderen Aspekt der Erfindung weist eine Vorrichtung zur Kolorierunterstützung auf:
eine Tabellenspeichereinrichtung zur Speicherung einer Farbtabelle, welche eine Betonungsspalte zur Beschreibung des Grads der Farbbetonung einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, eine Farbkoordinatenspalte zur Beschreibung einer Farbkoordinate für die zu färbende Domäne in einer beliebigen Farbmetrik für jedes Bildelement, aus dem die lineare graphische Darstellung besteht, und eine Gesamtfarbtonspalte zur Beschreibung des Eindrucks der Farbgebung für die lineare graphische Darstellung aufweist,
eine Farbanzahlbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung der Anzahl von Farben, die in der linearen graphischen Darstellung in Übereinstimmung mit der Farbtabelle, die in der Tabellenspeichervorrichtung gespeichert ist, erzeugt werden sollen,
eine Farbvalenzbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung von Farbvalenzen, die in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle eingetragen werden sollen, in Überstimmung mit der Anzahl von Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhalten wurde,
eine Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung des Tons, der Sättigung und der Helligkeit einer Farbe, entsprechend dem Farbgebungseindruck, der in der Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle als Referenzpunkt auf einer Fläche mit der selben Farbvalenz beschrieben ist,
eine Farberzeugungsvorrichtung zur Entscheidung der Sättigungs- und der Helligkeitswerte der Farbvalenzen von in der linearen graphischen Darstellung zu erzeugenden Farben, die in der Farbkoordinatenspalte abgelegt werden sollen, in Übereinstimmung mit den Koordinaten der Ebene mit demselben Farbvalenz an dem Referenzpunkt, der durch die Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Beschreibung in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle gegeben ist, und
eine erste Eingabevorrichtung zur Spezifizierung der Domäne in der linearen graphischen Darstellung, die mit der jeweiligen Farbe der Farbtabelle, welche in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, koloriert werden soll,
eine zweite Eingabevorrichtung zur Spezifizierung einer Domäne in der linearen graphischen Darstellung, die farblich betont werden soll, sowie des Grads der Betonung in dieser Domäne zur Eingabe eines beliebigen Werts in eine Betonungsspalte der Farbtabelle, welche in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist,
eine dritte Eingabevorrichtung zur Spezifizierung des Gesamtfarbeindrucks der linearen graphischen Darstellung durch ein vorgegebenes Schlüsselwort, zur Eingabe eines beliebigen Werts in die Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle, welche in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, und
eine Koloriervorrichtung zum Referenzieren der Farbtabelle, die bestimmte Werte in jeder Spalte umfaßt, um Farbkoordinaten in der Farbkoordinatenspalte zu bestimmen und die lineare graphische Darstellung zu kolorieren.
Bei dem bevorzugten Aufbau schließt die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Domänenkennungsspalte zur Beschreibung von Domänenkennungen zur Identifizierung von Domänen in graphischen Elementen, aus denen die lineare graphische Darstellung besteht, ein.
Ebenfalls bewegt die Farberzeugungsvorrichtung den Referenzpunkt auf der Ebene mit derselben Farbvalenz, der von der Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung geliefert wurde, in die vordefinierte Richtung der Betonung auf dieser Ebene mit derselben Farbvalenz in Übereinstimmung mit dem Grad an Betonung, der in der Betonungsspalte der Farbtabelle in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, um die Sättigungs- und Helligkeitswerte der Farben, die in Übereinstimmung mit den Koordinaten des bewegten Punkts auf dieser Ebene mit derselben Farbvalenz zur Beschreibung in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle erzeugt werden sollen, zu bestimmen.
Bei dem obenerwähnten Aufbau schließt die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer Gruppenkennung, welche zur Identifizierung einer Domäne, der dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, verwendet wird, ein,
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung weist dieselben Farbvalenz zur Ablegung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle Domänen zu, für die in der Gruppenkennungsspalte dieselbe Gruppenkennung abgelegt ist,
die erste Eingabevorrichtung reserviert die Gruppenkennungsspalte in der Farbtabelle, welche in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert wird, und
die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung weist weiter eine vierte Eingabevorrichtung zur Spezifizierung von Domänen in der linearen graphischen Darstellung auf, denen dieselbe Farbe zugewiesen werden soll, zur Eingabe eines beliebigen Werts in die Gruppenkennungsspalte, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist.
Bei dem obenerwähnten Aufbau beschreibt die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Tabelle eine Gruppenkennung, die dazu verwendet wird, Domänen zu identifizieren, denen dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, und schließt eine Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer festgelegten Farbkennung zur erzwungenen Farbspezifikation ein,
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung bestimmt Farbvalenzen, die sich von denen von erzwungenermaßen spezifizierten Farbvalenzen unterscheiden, in Übereinstimmung mit der Anzahl der Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung geliefert wird, und weist dieselbe Farbvalenz Domänen zu, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, und
die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung weist ferner eine fünfte Eingabevorrichtung zur Beschreibung der festgelegten Farbkennung, die eine festgelegte Farbe in der Gruppenkennungsspalte anzeigt, was einer Domäne entspricht, für die eine Farbe erzwungenermaßen in der Farbtabelle, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, spezifiziert werden soll und zur Beschreibung der Farbvalenz der festgelegten Farbe in der Farbkoordinatenspalte, die dieser Domäne entspricht.
Entsprechend einem weiteren Aspekt der Erfindung weist ein Verfahren zur Kolorierunterstützung auf:
einen Schritt des Eingebens des Grads der Farbbetonung der Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, die koloriert werden soll, der Farbkoordinatenwerte in einer beliebigen Farbmetrik für die zu kolorierende Domäne, für jedes graphische Element, aus dem sich die lineare graphische Darstellung zusammensetzt, sowie des Eindrucks der gesamten Farbgebung in der linearen graphischen Darstellung durch ein bestimmtes vordefiniertes Schlüsselwort,
einen Schritt der Berechnung der Sättigungs- und Helligkeitswerte der Farbvalenzen, die auf der linearen graphischen Darstellung erzeugt werden sollen, in Übereinstimmung mit dem eingegebenen Betonungsgrad, dem Farbkoordinatenwert und dem Schlüsselwort, und
einen Schritt der Kolorierung der linearen graphischen Darstellung in Übereinstimmung mit den berechneten Sättigungs- und Helligkeitswerten der Farbvalenzen.
In diesem Fall wird jeder Wert in dem Schritt zur Spezifizierung des Betonungsgrads, eines Farbkoordinatenwerts und eines Schlüsselworts für eine lineare graphische Darstellung eingegeben, und eine Domäne, der dieselbe Farbvalenz zugwiesen werden soll, wird weiter spezifiziert.
Bei dem oben erwähnten Aufbau wird jeder Wert in dem Schritt zur Spezifizierung des Betonungsgrads, eines Farbkoordinatenwerts und eines Schlüsselworts für eine lineare graphische Darstellung eingegeben, und eine Domäne für erzwungene Farbspezifikation und eine Farbe, die dieser Domäne zugewiesen werden soll, werden weiter spezifiziert.
In diesem Fall wird jeder Wert in dem Schritt zur Spezifizierung des Betonungsgrads, eines Farbkoordinatenwerts und eines Schlüsselworts für eine lineare graphische Darstellung eingegeben, und eine Domäne, der dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, eine Domäne für die erzwungene Farbspezifikation und eine Farbe, die dieser Domäne zugewiesen werden soll, werden weiter spezifiziert.
Die anderen Aufgaben, Merkmale und Ausführungen der vorliegenden Erfindung werden durch die nachfolgende detaillierte Beschreibung geklärt.
Die vorliegende Erfindung wird besser verstanden durch die nachfolgende detaillierte Beschreibung und die beiliegenden Zeichnungen des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung, welches jedoch nicht zur Einschränkung der Erfindung, sondern lediglich zu deren Erläuterung und Verständnis dienen soll.
In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 ein Blockdiagramm, das die Zusammensetzung des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung illustriert,
Fig. 2 eine Farbtabelle, die eine Farbgebung für graphische Elemente, welche eine lineare graphische Darstellung bilden, angibt,
Fig. 3 ein Blockdiagramm, das die Zusammensetzung des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung illustriert,
Fig. 4 ein Blockdiagramm, das die Zusammensetzung des vierten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung illustriert,
Fig. 5 ein Beispiel eines Interface im Fall des dritten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung zur Spezifizierung eines Teilstücks, das koloriert werden soll,
Fig. 6 ein Beispiel eines Interface im dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine Vorrichtung zur Betonungsspezifikation,
Fig. 7 ein Beispiel eines Interface im dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung für eine Gruppierungsvorrichtung,
Fig. 8 ein Beispiel eines Interface im dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung für eine Farbtonspezifikationsvorrichtung,
Fig. 9 ein Beispiel eines Interface im vierten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung für eine Vorrichtung zur Spezifikation einer festgelegten Farbe,
Fig. 10 eine Prozedur zur Verwendung von Informationen aus der Farbtabelle, um Farben für graphische Elemente, welche eine lineare graphische Darstellung bilden, zu entwickeln,
Fig. 11 eine dreidimensionale HCL-Farbmetrik,
Fig. 12 die Namen von Farbtönen auf einer Ebene mit derselben Farbvalenz und ihre Positionen,
Fig. 13 Beziehungen zwischen Adjektiven (Schlüsselworten) zum Ausdrücken von Farbtönen und Farben,
Fig. 14 die virtuelle Referenzebene mit derselben Farbvalenz, in Bezug auf festgelegte reine Farben,
Fig. 15 eine Tabelle, die die Sättigungs- und Helligkeitswerte von Farbtönen auf der Referenzebene derselben Farbvalenz anzeigt,
Fig. 16 eine Tabelle, welche die höchste Sättigung und die Helligkeit von Farben mit der Sättigung in der repräsentativen Farbvalenz anzeigt,
Fig. 17 die Verschiebung eines Punkts auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz,
Fig. 18 die Bewegung eines Punkts auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz in Richtung des am meisten betonten Punkts entsprechend dem Grad der Betonung,
Fig. 19 die standardmäßige Hardwarekonfiguration der Koloriervorrichtung gemäß dem Stand der Technik,
Fig. 20 ein Beispiel eines Bildschirmaufbaus auf einem Farbbildschirm in der Koloriervorrichtung, die auf Fig. 19 basiert.
Nachfolgend werden die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung anhand der Zeichnungen detailliert beschrieben.
Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm, das das erste bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung darstellt. Eine Vorrichtung zur Kolorierunterstützung wie im bevorzugten Ausführungsbeispiel greift auf Daten in einer Farbtabelle 20 in Fig. 2 zu, die in einem Tabellenspeicher gespeichert ist. Die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung bestimmt Farben in Regionen, die eine lineare graphische Darstellung bilden, unter dem Gesichtspunkt von Farbharmonie, um eine Farbkoordinatenspalte in der Farbtabelle 20 zu vervollständigen.
Im folgenden wird die Farbtabelle 20 im Detail beschrieben.
Graphische Darstellungen mit umrandeten Flächen wie etwa Schaubilder und Organisations- und Strukturbäume können durch eine Kombination von geometrischen Mustern einschließlich Rechtecken, Ellipsen, graden Linien, geschlossenen Polygonen und geschlossenen Kurven ausgedrückt werden. Diese graphischen Elemente werden im nachfolgenden "Domänen" genannt. Die Aufgabe der Kolorierung einer linearen graphischen Darstellung besteht darin, Farbzuweisungen zu den Domänen zu bestimmen. Die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung 10 erhält Kolorierkonzepte davon, wie die Domänen gefärbt werden sollen. Die Farbtabelle 20 aus Fig. 2 liefert Informationen über diese Kolorierkonzepte.
Eine Gesamtfarbtonspalte 21 spezifiziert, wie ein ganzes Muster mit umrandeten Flächen mit Farbtönen koloriert werden soll. Fig. 12 zeigt die Positionen von Farbtönen auf einer Ebene mit derselben Farbvalenz in der dreidimensionalen Farbmetrik aus Fig. 11 mit Bezug auf die x-Achse für die Sättigung und die y-Achse für die Helligkeit. Fig. 13 zeigt Beziehungen zwischen Farbtonbezeichnungen 131 und Schlüsselworten (Adjektiven für den Farbausdruck). Die Gesamtfarbtonspalte 21 in der Farbtabelle 20 umfaßt Farbtonbezeichnungen 131 oder Schlüsselworte 132 aus Fig. 13.
Eine Domänenkennungsspalte 22 liefert Informationen zur Identifizierung der zu färbenden Domänen. In dem Beispiel von Fig. 2 werden Nummern zur Identifizierung der Domänen verwendet.
Eine Betonungsspalte 23 liefert Informationen über den Grad der Domänenfarbbetonung. Die Betonungsspalte 23 kann dazu verwendet werden, teilweise Betonung zur übersichtlichen Informationsübermittlung als dem Zweck der Kolorierung eines Dokuments einzubauen. Ist der Grad der Betonung 0 Prozent, so wird die Domäne mit einem Farbton, den die Gesamtfarbtonspalte 21 umfaßt, gefärbt. Ist der Grad der Betonung nicht 0 Prozent, so wird die Domäne mit einem Farbton, der sich von dem in der Gesamtfarbtonspalte 21 spezifizierten unterscheidet, in Übereinstimmung mit dem Wert der Betonungsfestlegung gefärbt. Beziehungen zwischen dem Grad der Betonung und Veränderungen in den Farbtönen werden später im Detail beschrieben.
Die Zuweisung von einer Farbe zu zwei oder mehr Domänen erfordert, daß für sie der gleiche Wert für Kennungen (Ziffern und Symbole) in einer Gruppenkennungsspalte 24 festgelegt wird. In dem Beispiel von Fig. 2 sind die Gruppenkennungen für die Domänen, bei denen in der Domänenkennungsspalte 22 eine 0 und eine 1 steht, gleich. Somit wird diesen Domänen die gleiche Farbe zugewiesen. Wird die Betonung für Domänen mit der gleichen Gruppenkennung spezifiziert, so wird den Domänen die gleiche Farbe zugewiesen, die sich dann nur durch die obenerwähnte Betonungsverarbeitung in den Farbtönen verändert. Die Zuweisung derselben Farbe zu zwei oder mehr Domänen durch die Gruppenkennungen kann zur visuellen Klassifikation von dargestellten Teilen als einem Zweck der Kolorierung eines Dokuments verwendet werden.
Eine festgelegte Farbkennung kann als spezielle Kennung in der Gruppenkennungsspalte 24 gesetzt werden. Die festgelegte Farbkennung wird zur erzwungenen Spezifikation einer Farbe für eine Domäne verwendet. Die strenge Festlegung einer Farbe, z. B. für ein Logo, beinhaltet den Eintrag einer festgelegten Farbkennung in der Gruppenkennungsspalte 24 und die Festlegung der Farbe in der später beschriebenen Farbkoordinatenspalte 25. Die Domäne wird entsprechend der Spezifikation gefärbt, ungeachtet der eingetragenen Domänenkennung. Zur Unterscheidung zwischen einer festgelegten Farbkennung, die in der Gruppenkennungsspalte 24 beschrieben wird, und der typischen Gruppenkennung kann die eine Kennung durch positive Zahlen und die andere durch negative Zahlen beschrieben werden.
Die Farbkoordinatenspalte 25 wird verwendet, um Koordinaten einer Farbe, die für die Domäne verwendet werden soll, zu beschreiben. Sie ist leer, es sei denn, eine festgelegte Farbkennung wird in der Gruppenkennungsspalte 24 spezifiziert. Zu wählende Farbkoordinaten können spezifiziert werden durch:
  • 1. die RGB-Farbmetrik zum Ausdrücken der Helligkeitsinformation auf einem Fluoreszenzschirm für ein Farbdisplay,
  • 2. die HCL-Farbmetrik zum Ausdrücken einer Farbe über Farbschattierung, Sättigung und Helligkeit,
  • 3. die XYZ-Metrik, die von dem International Illumination Committee (CIE) empfohlen wird oder die CIE-Farbmetrik einschließlich der L*a*b*/L*u*v*- Notation.
Wie in Fig. 11 basieren die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung auf der HCL-Farbmetrik. Um die HCL-Farbmetrik in eine andere Farbmetrik zu übertragen, können das bekannte Verfahren und der bekannte Ausdruck aus der japanischen Patentanmeldung 203118/1994 sowie dem Dokument "Industrial Color Science" (Autor: Naya, Asakura Verlag) verwendet werden.
Der Tabellenspeicher 30 speichert die Farbtabelle 20 in der obengezeigten Anordnung.
Auf die Eingabe eines Startsignals 15 hin ruft ein Farbanzahlbestimmungsbereich 11 die Gruppenkennungsspalte 24 der Farbtabelle 20, die in dem Tabellenspeicher gespeichert ist, ab. Der Farbanzahlbestimmungsbereich 11 bestimmt die Anzahl der Farben durch Feststellung der Anzahl verschiedener Kennungen und gibt die festgelegte Farbanzahl als ein Farbanzahlsignal 16 aus. Da den Domänen, für die die Kennung in der Gruppenkennungsspalte 24 gleich ist, dieselbe Farbe zugewiesen wird, ist die Anzahl verschiedener Kennungen gleich der Anzahl der erzeugten Farben.
Ein Farbvalenzbestimmungsbereich 12 empfängt das Farbanzahlsignal 16 von dem Farbanzahlbestimmungsbereich 11. Er erzeugt ein Farbvalenzarray Hi für die durch das Farbanzahlsignal 16 gegebene Farbanzahl durch Anwendung eines später beschriebenen Ausdrucks (1). Das erzeugte Farbvalenzarray Hi wird dann in der Farbkoordinatenspalte 25 der Farbtabelle 20 abgelegt. Während dieses Ablegens wird den Domänen, für die die Kennung in der Gruppenkennungsspalte 24 gleich ist, dieselbe Farbvalenz zugewiesen. Bei Beendigung des Ablegens der Farbvalenzen in alle Farbkoordinatenspalten 25 der Farbtabelle 20 wird ein Sync-Signal 17 ausgegeben.
Ein Referenzkoordinatenbestimmungsbereich 13 empfängt das Sync- Signal 17 von dem Farbbestimmungsbereich 12 und erzeugt ein Referenzkoordinatensignal 18. Das Referenzkoordinatensignal 18 ist ein Koordinatensignal, das Koordinaten, die der Farbtonbezeichnung 131 oder dem Schlüsselwort 132 entsprechen, anzeigt. Die Farbtonbezeichnung oder das Schlüsselwort werden in Koordinaten 142 für Sättigung C und Helligkeit L auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz 141 beschrieben, wenn die Gesamtfarbtonspalte 21 in der Farbtabelle 20 in dem Tabellenspeicher 30 gespeichert wird. Dem Referenzkoordinatenbestimmungsbereich 13 steht eine Abruftabelle und eine Abrufeinrichtung für die Tabelle zur Verfügung, wie zum Beispiel in Fig. 15 gezeigt, um Koordinaten 142 aus der Farbtonbezeichnung 131 oder dem Schlüsselwort 132 zu identifizieren.
Ein Farberzeugungsbereich 14 empfängt das Referenzkoordinatensignal 18 von dem Referenzkoordinatenbestimmungsbereich 13. Ein später beschriebener Ausdruck (4) wird verwendet, um die Sättigung Ci und die Helligkeit Li bei der Farbvalenz Hi, zu berechnen, die in allen Farbkoordinatenspalten 25 der Farbtabelle 20 in dem Tabellenspeicher 30 abgelegt wird. Somit steht der Farbkoordinatenspalte 25 ein vollständiges Set von Koordinatenwerten im HCL-Farbsystem zur Verfügung. Durch das Referenzkoordinatensignal 18 gegebene Koordinatenwerte werden dem später beschriebenen Ausdruck (2) zugewiesen, wobei die resultierenden Koordinaten für Operationen in Ausdruck (4) als Koordinatenwerte für (C', L') verwendet werden. Ein Koordinatenwert (CP, LP) liefert die Sättigung und die Helligkeit einer reinen Farbe mit der Farbvalenz Hi. Der Koordinatenwert wird aus einer wie in Fig. 16 gezeigten vorher im Farberzeugungsbereich 14 festgelegten reinen Farbtabelle durch Interpolation mit dem später beschriebenen Ausdruck (5) bestimmt. Bei Abschluß des Ablegens der Sättigung und der Helligkeit für alle Farbkoordinatenspalten 27 in der Farbtabelle 20 wird ein Abschlußsignal ausgegeben. Sind die Zahlen in der Domänenkennungsspalte 22 regulär angeordnet, z. B. in aufsteigender Reihenfolge wie in der Farbtabelle 20 aus Fig. 2 und können sie leicht und ohne Mühe bestimmt werden, so kann die Domänenkennungsspalte 22 aus der Farbtabelle 20 gelöscht werden.
Nachfolgend wird der Ablauf des Betriebs bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel entsprechend Fig. 10 erläutert. Der Betrieb erlaubt die Erzeugung harmonischer Farben für Domänen in einem linearen graphischen Muster anhand einer Farbtabelle 20, bei der die Farbkoordinatenspalte 25 nicht ausgefüllt ist. Später wird beim Betrieb die Farbkoordinatenspalte mit einem vollständigen Set von Farbkoordinaten versorgt.
Ein erster Schritt 101 besteht in der Ermittlung einer erforderlichen Farbanzahl N. Für diese Bestimmung wird die Gruppenkennungsspalte 24 der Farbtabelle aus Fig. 2 abgerufen, um die Anzahl verschiedener Kennungen ausgenommen der festgelegten Farbkennungen zu ermitteln. Da den Domänen, bei denen die gleiche Kennung in der Gruppenkennungsspalte steht, dieselbe Farbe zugewiesen wird, ist die Anzahl verschiedener Kennungen gleich der Anzahl der erzeugten Farben.
Ein zweiter Schritt 102 besteht darin, die der Farbanzahl N, die im ersten Schritt 101 festgelegt wurde, entsprechenden Farbvalenzen zu bestimmen. Die Bestimmung der Farbvalenz Hi(i = 0, 1, ..., N - 1) folgt Ausdruck (1).
Hi = (R/N) i + a (1)
Bei dem obigen Ausdruck steht "a" für die Farbvalenz der ersten Farbe. "R" steht für den Bereich von Farbvalenzen. Ist "R" gleich 360°, so wird der Farbvalenzring in N gleiche Teile aufgeteilt. So ermöglichen beispielsweise das Setzen des R-Werts auf etwa 90° und das Ändern von "a" die Erzeugung von auf warme oder kalte Farbvalenzen limitierte Farben. Für eine Domäne, für die die festgelegte Farbkennung in der Gruppenkennungsspalte definiert ist, müssen die Werte von "R" und "a" in Ausdruck (1) so angepaßt werden, daß die in der Farbkoordinatenspalte 25 für die Domäne festgelegte Farbvalenz nicht auftritt. Grundsätzlich kann "a" jeden Wert annehmen. Im Falle mancher "a"-Werte jedoch können die resultierenden Farbvalenzen Hi außerhalb des Bereichs 0 ≦ Hi < 360° liegen. In so einem Fall sollte ein Wert 360 zu Hi addiert bzw. von Hi subtrahiert werden, um der Bedingung genüge zu tun. N Farbvalenzen Hi , die auf obige Art erzeugt werden, werden in der Farbkoordinatenspalte 25 der Farbtabelle abgelegt. Den Domänen mit derselben Kennung in der Gruppenkennungsspalte wird die gleiche Farbvalenz zugewiesen.
Ein dritter Schritt 103 besteht darin, Koordinaten 142 des Punktes auf der in Fig. 14 gezeigten Referenzebene mit derselben Farbvalenz 141 festzulegen, die der Farbtonbezeichnung 131 oder dem Schlüsselwort 132 in der Gesamtfarbtonspalte 21 entsprechen. Die Referenzebene mit derselben Farbvalenz bezieht sich auf eine virtuelle Ebene mit derselben Farbvalenz unter der Annahme, daß alle Farben mit derselben Farbvalenz innerhalb des Dreiecks, dessen Scheitelpunkte durch (150, 0) für die reinen Farben mit der höchsten Sättigung, durch (0, 0) für Schwarz und durch (0, 100) für Weiß gegeben sind. Koordinaten der reinen Farben sind jedoch nicht immer auf (150, 0) beschränkt.
Die in Fig. 15 gezeigte Tabelle wird dazu verwendet, eine Farbtonbezeichnung in der Gesamtfarbtonspalte mit Koordinaten 142 auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz zu ersetzen. Fig. 15 zeigt eine Beispieltabelle, bei der Farbtonbezeichnungen im voraus mit Koordinaten auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz 141 korreliert sind. Abrufen der Tabelle von Fig. 15 durch eine Farbtonbezeichnung in der Gesamtfarbtonspalte erlaubt die leichte Bestimmung von Koordinaten 142 auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz. Selbst wenn Schlüsselworte (Adjektive für den Farbausdruck) in der Gesamtfarbtonspalte 21 festgelegt werden, können Koordinaten 142 auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz identifiziert werden, wenn eine Tabelle wie in Fig. 15 entwickelt wird.
Der dritte Schritt 103 ist unabhängig von dem ersten Schritt 101 und dem zweiten Schritt 102. Somit kann der dritte Schritt in beliebiger Zeitfolge vor dem später beschriebenen vierten Schritt ausgeführt werden.
Nachfolgend wird ein vierter Schritt 104 entsprechend Fig. 17 erläutert. Fig. 17 zeigt ein Beispiel, bei dem die durch den ersten Schritt 101 festgelegte Farbanzahl 3 ist, und somit drei Farben erzeugt werden. Der vierte Schritt verschiebt den Punkt 142 auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz, der durch den dritten Schritt 103 bestimmt wird, auf Punkte 175 bis 177 auf den Ebenen mit Farbvalenzen Hi von 172 bis 174, die durch den zweiten Schritt 102 bestimmt wurden. Somit können die Sättigung Ci und die Helligkeit Li für die Farbvalenz Hi bestimmt werden. Dies läßt sich jedoch nicht auf Farbvalenzen, für die der Grad der Betonung in der Betonungsspalte 23 der Farbtabelle ungleich 0 Prozent ist, anwenden. Wie in Fig. 18 wird der Punkt 142, der bei höchster Betonung auf den Punkt 181 auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz in einer Farbvalenzgruppe Hi abgebildet wird, auf den Punkt 182 verschoben. Der Punkt 181 der höchsten Betonung bezieht sich dabei auf einen Punkt auf der Referenzebene mit gleicher Farbvalenz und der Annahme, daß der Grad der Betonung 100 Prozent ist.
Allgemein gesprochen wird der Domäne, die betont werden soll, eine Farbe, die eine höhere Sättigung und einen tieferen Eindruck als die anderen Domänen liefert, zugewiesen. Deshalb ist der Punkt der höchsten Betonung definiert als die klarste Farbe (reine Farbe) oder eine Farbe, die eine etwas niedrigere Helligkeit als die reine Farbe hat.
Ausdruck (2) wird im Falle der Domänen, bei denen die Betonungsspalte in der Farbtabelle 20 nicht 0 Prozent beträgt, zur Bestimmung des Punktes 182 verwendet, wobei der Punkt 142 auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz auf den Punkt 181 mit der höchsten Betonung abgebildet wird.
C' = β . Cm + (1 - β) . C
L' = β . Lm + (1 - β) . L (2)
Im Ausdruck (2) bedeuten die Koordinaten (C, L) die Sättigung und die Helligkeit des Punkts 142 auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz, die durch den dritten Schritt 103 bestimmt wurden. Die Koordinaten (Cm, Lm) sind die Sättigung und die Helligkeit des Punktes 181 mit der höchsten Betonung. "β" ist der Grad der Betonung (in Prozent), der in der Betonungsspalte 24 steht und durch 100 dividiert ist, um im Bereich zwischen 0 und 1 zu liegen. Die berechneten Werte (C', L') sind die Sättigung und die Helligkeit des Punkts 182 und spiegeln die Betonung wieder.
Ausdruck (3) wird verwendet, um den Punkt 142 auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz oder den Punkt 182, der die höchste Betonung widerspiegelt, auf Punkte 175 bis 177 auf der Ebene mit gleicher Farbvalenz Hi zu verschieben.
Ci = CpC'/Cg
Li = (Lp - Lg)C'/Cg + L' (3)
Im Ausdruck (3) bedeuten die Koordinaten (Cg, Lg) die Sättigung und die Helligkeit der reinen Farbe auf der Referenzebene mit derselben Farbvalenz, nämlich (100, 50) (siehe Fig. 14). Damit kann Ausdruck (3) in Ausdruck (4) umgeschrieben werden.
Ci = CpC'/100
Li = (Lp - 50)C'/50 + L' (4)
In Ausdruck (4) beziehen sich die Koordinaten (C', L') auf den Punkt 142 auf der Referenzebene mit gleicher Farbvalenz. Es werden Koordinaten des durch den dritten Schritt 103 identifizierten Punkts oder Koordinaten des Punkts 182, der die höchste Betonung 181 wiederspiegelt, verwendet. Die berechneten Werte (Ci, Li) geben die Punkte 175 bis 177 auf der Ebene mit derselben Farbvalenz H, an. Die Koordinaten (Cp, Lp) bedeuten die Sättigung und die Helligkeit der reinen Farben 172 bis 174 mit derselben Farbvalenz Hi. Diese Werte können durch Entwicklung einer Tabelle wie in Fig. 16 gezeigt (reine Farbtabelle) bestimmt werden. Die reine Farbtabelle umfaßt die Sättigung und die Helligkeit der reinen Farbe von etwa 36 repräsentativen Farbvalenzen Hj (j = 0, 1, 2, 3, ...). Die Sättigung Cp und die Helligkeit Lp der reinen Farbe bei einem Farbvalenz Hi können durch Interpolation reiner Farbtabellenvalenzen bestimmt werden. Ausdruck (5) liefert ein Beispiel der Interpolation.
Cp = γ . Cj+1 + (1 - γ). Cj
Lp = γ . Lj+1 + (1 - γ). Lj
Cp = γ . Cj+1 + (1 - γ) . Cj (5)
γ = (Hi - Hj )/(Hi+1 - Hj)
Im Ausdruck (5) sind die Sättigung und die Helligkeit der reinen Farbe bei repräsentativen Farbvalenzen Hj und Hj+1, die die Bedingungen von Hj ≦ Hi < Hj+1 in der reinen Farbtabelle erfüllen, jeweils (Cj, Lj) und (Cj+1, Lj+1).
Das Ablegen der Sättigung Ci und der Helligkeit Li, die durch die obige Prozedur erzeugt wurden, in die Farbkoordinatenspalte 25 der Farbtabelle erlaubt, daß die Farbkoordinatenspalte 25 als vollständige Koordinaten in der HCL- Farbmetrik entwickelt wird.
Nachfolgend wird das zweite bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erläutert. Das bevorzugte Ausführungsbeispiel verwendet eine Farbtabelle, bei der Kennungen der Gruppenkennungsspalte 24 der Farbtabelle 20 durch Hinzufügung einer Kennung, die erzwungene Farbspezifikationen (nachfolgend "festgelegte Farbkennung") anzeigt, erweitert werden. Die Hinzufügung der festgelegten Farbkennung kann das Auftreten einer Farbe mit bereits verwendeter Farbvalenz verhindern. Die Hardware-Konfiguration ist die gleiche wie im ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel (Fig. 1) mit Ausnahme der folgenden Punkte.
Der Farbanzahlbestimmungsbereich 11 berechnet die Anzahl verschiedener Kennungen ausgenommen festgelegter Farbkennungen in der Gruppenkennungsspalte 24 der Farbtabelle 20, die in dem Tabellenspeicher 30 gespeichert ist, um die Anzahl der zu erzeugenden Farben zu bestimmen.
Der Farbbestimmungsbereich 12 paßt die Werte von "R" und "a" in Ausdruck (1) so an, daß der in der Farbkoordinatenspalte abgelegte Farbvalenz für eine Domäne, für die die festgelegte Farbkennung in der Farbtabelle 20 gespeichert ist, nicht in dem Tabellenspeicher 30 erscheint.
Der Farberzeugungsbereich 14 bestimmt nicht eine neue Sättigung und eine neue Helligkeit auf der Farbkoordinatenspalte 25 für eine Domäne, für die die festgelegte Farbkennung in der Gruppenkennungsspalte 24 der Farbtabelle 20 im Tabellenspeicher 30 abgelegt ist. Der Referenzkoordinatenbestimmungsbereich 13 und der Tabellenspeicher 30 sind die gleichen wie im ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel.
Nachfolgend wird das dritte bevorzugte Ausführungsbeispiel erklärt. Fig. 3 zeigt ein Blockdiagramm, das die Zusammensetzung des dritten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung darstellt.
Das bevorzugte Ausführungsbeispiel wird als die in Fig. 19 gezeigte Vorrichtung realisiert. Ein Bildschirmaufbau wie in Fig. 20 wird auf dem Farbdisplay 191 dargestellt. In Fig. 20 wird die lineare graphische Darstellung 203 in der umrandeten Region 202 dargestellt. Bei solch graphischen Elementen, die die lineare graphische Darstellung 203 aufbauen, wie Rechtecken, Ellipsen, geraden Linien, geschlossenen Polygonen und geschlossenen Kurven, werden andere Informationen als die Farben (z. B. Darstellungsinformationen über einen Kreis, einschließlich Mittelpunkt, Koordinaten und Radius), als bekannt vorausgesetzt. Die Cursormarkierung 204 ist mit der Einheit 192 aus Fig. 19 verbunden, wodurch die Spezifikation einer Domäne der linearen graphischen Darstellung 203 möglich wird. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann der Bediener interaktiv Kolorierungskonzepte bestimmen und auch die lineare graphische Darstellung kolorieren.
Wie in Fig. 3 gezeigt speichert der Tabellenspeicher des bevorzugten Ausführungsbeispiels die in Fig. 2 gezeigte Farbtabelle 20.
Ein Spezifikationsbereich für zu färbende Einzelteile 31 zur Spezifikation eines Einzelteils, das gefärbt werden soll, umfaßt ein Interface zur Spezifikation einer zu färbenden Domäne in der linearen graphischen Darstellung 203 durch die Bedienungseinheit 192. In der Farbtabelle 20 im Tabellenspeicher 30 werden die Domänenkennungsspalte 22, die Betonungsspalte 23, die Gruppenkennungsspalte 24 und die Farbkoordinatenspalte 25, die für die spezifizierte Domäne benötigt werden, angelegt. Kennungen in der Domänenkennungsspalte 22 der Farbtabelle 20 sind mit den zu färbenden Domänen in der linearen graphischen Darstellung 203 korreliert. Beispielsweise wird wie in Fig. 5 gezeigt das Interface für den Spezifikationsbereich zu korrelierender Einzelteile 31 zur Spezifikation eines zu färbenden Einzelteils als zwei Schalter 51 und 52 realisiert. Die zwei Schalter 51 und 52 werden durch die Bedienungseinheit für die Auswahl spezifiziert. Ist der Schalter 51 zur Spezifikation von vollständig Färben ein, so sind alle Domänen in der linearen graphischen Darstellung als zu färbende Einzelteile spezifiziert. Ist der Schalter 52 zur Spezifikation teilweiser Färbung ein, so wird die Bedienungseinheit 192 verwendet, um zu färbende Domänen in der linearen graphischen Darstellung zu spezifizieren.
Ein Betonungsspezifikationsbereich 32 umfaßt ein Interface zur Spezifikation einer Domäne in der linearen graphischen Darstellung 203, die betont werden soll, und des Grads der Farbbetonung in der Domäne durch die Bedienungseinheit 192. Das Interface trägt zum Ausfüllen der Betonungsspalte 23 in der Farbtabelle 20 des Tabellenspeichers 30 bei. Ist die spezifizierte Domäne nicht durch den Spezifikationsbereich für Einzelteile 31 zur Spezifikation eines zu färbenden Einzelteils spezifiziert, so werden in der Farbtabelle 20 im Tabellenspeicher 30 vier zusätzliche Spalten angelegt. Die zusätzlichen Spalten sind die Domänenkennungsspalte 22, die Betonungsspalte 23, die Gruppenkennungsspalte 24 und die Farbkoordinatenspalte 25. Beispielsweise wird das Interface für den Betonungspezifikationsbereich 32 als zwei in Fig. 6 gezeigte Schalter 61 und 62 und als Betonungseingabebereich 63 implementiert. Die zwei Schalter 61 und 62 werden durch die Bedienungseinheit für die Auswahl 192 spezifiziert. Ist der Schalter 61 zur Spezifikation von keine Betonung ein, so steht in der Betonungsspalte 23 der Farbtabelle 20 Null Prozent.
Ist der Schalter 62 zur Spezifikation der Betonung eingeschaltet, so wird die zu betonende Domäne in der linearen graphischen Darstellung 203 durch die Bedienungseinheit 192 spezifiziert. Der Betonungsspalte 23 in der Farbtabelle 20, die der spezifizierten Domäne entspricht, wird der durch den Betonungseingabebereich 63 erhaltene Wert zugewiesen. Ein Wert von 0 Prozent wird abgelegt, wenn der Grad der Betonung für die Domänen nicht spezifiziert ist. Der Betonungseingabebereich 63 bestimmt den Grad der Betonung in einem Bereich von 0 bis 100 Prozent und ist als Schiebeschalter wie in Fig. 6 gezeigt implementiert. Ein Zeiger 64 des Schiebeschalters wird horizontal bewegt und spezifiziert den Grad der Betonung durch seine Position.
Ein Gruppierbereich 33 verwendet die Bedienungseinheit 192 zur Spezifikation einer Vielzahl von Domänen, denen in einer linearen graphischen Darstellung eine Gruppenkennung zugewiesen werden soll, um die Gruppenkennungsspalte 24 der Farbtabelle 20 in dem Tabellenspeicher 30 zu füllen. Ist die durch den Gruppierbereich 33 spezifizierte Domäne nicht durch den Bereich zur Spezifikation zu färbender Einzelteile 31 für die Spezifikation eines zu färbenden Einzelteils spezifiziert, so werden in der Farbtabelle 20 in dem Tabellenspeicher 30 neue Spalten angelegt. Die neuen Spalten beinhalten die Domänenkennungsspalte 22, die Betonungsspalte 23, die Gruppenkennungsspalte 24 und die Farbkoordinatenspalte 25. Beispielsweise wird das Interface für den Gruppierbereich 33 als zwei Schalter 71 und 72 wie in Fig. 7 gezeigt und als Auswahlknopf 73 implementiert. Die zwei Schalter 71 und 72 werden durch die Einheit für die Auswahl 192 spezifiziert. Ist der Schalter 71 zur Spezifikation von nicht Gruppieren ein, so werden der Gruppenkennungsspalte der Farbtabelle 20 verschiedene Kennungen zugewiesen.
Ist der Schalter zur Spezifikation von Gruppieren eingeschaltet, so wird die Bedienungseinheit 192 zur Spezifikation einer Vielzahl von Domänen in der linearen graphischen Darstellung 203, denen dieselbe Farbe zugewiesen werden soll, verwendet. Für die spezifizierten Domänen wird dieselbe Kennung in der Gruppenkennungsspalte 24 der Farbtabelle abgelegt. Die Kennung einer nichtspezifizierten Domäne ist von der Kennung der spezifizierten Domäne verschieden. Drücken eines Gruppenauswahlknopfs 78 beendet den Vorgang zur Spezifikation vor Domänen, denen dieselbe Farbe zugewiesen werden soll. Einer neu spezifizierten Domäne wird eine andere Gruppenkennung zugewiesen. Somit erlaubt das Drücken des Gruppenauswahlknopfs 78 im Falle zweier oder mehrerer spezifizierter Domänen die Behandlung der Domänen als eine Gruppe.
Ein Farbtonspezifikationsbereich 34 verwendet die Einheit 192 zur Spezifikation des Farbtones, der für die gesamte zu färbende lineare graphische Darstellung 203 verwendet werden soll. Diese Spezifikation führt zum Ausfüllen der Gesamtfarbtonspalte 21 der Farbtabelle 20 in dem Tabellenspeicher 30. Fig. 8 zeigt ein Beispiel eines Interface für den Farbtonspezifikationsbereich 34. In einem Farbtoneingabebereich 81 werden wie in Fig. 13 gezeigt zwölf Farbtonbezeichnungen 131 dargestellt. Die Bedienungseinheit 192 erlaubt die Spezifikation eines Farbtons. Eine Schlüsselwortanzeige liefert das zu einem ausgewählten Farbton entsprechende Schlüsselwort 132. In Fig. 8 ist ein lebhafter Farbton ausgewählt.
Ein Kolorierbereich 36 umfaßt einen Ausführungsknopf. Drücken des Ausführungsknopfs veranlaßt die Ausgabe des Startsignals 15. Die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung 10 ist genauso aufgebaut wie die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung in dem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel. Die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung 10 erhält das Startsignal 15 von dem Kolorierbereich 36, um die Farbkoordinatenspalte 25 in der Farbtabelle 20, die in dem Tabellenspeicher 30 gespeichert ist, auszufüllen. Dann gibt sie das Abschlußsignal 19 aus.
Nachfolgend wird das vierte bevorzugte Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erläutert. Fig. 4 zeigt das Blockdiagramm, das den Aufbau des bevorzugten Ausführungsbeispiels darstellt. Das bevorzugte Ausführungsbeispiel ist um die Hinzufügung eines festgelegten Farbspezifikationsbereichs 41 zur Spezifikation erzwungener Farben gegenüber dem obenerwähnten dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel erweitert.
Der festgelegte Farbspezifikationsbereich 41 ist mit einem Interface zur Spezifikation einer Domäne in der linearen graphischen Darstellung, für die in erzwungener Weise eine Farbe spezifiziert wird und zur Spezifikation von deren Farbe durch die Bedienungseinheit 192 ausgerüstet. Wird der festgelegte Farbspezifikationsbereich 41 zur Spezifikation einer erzwungenen Farbe für eine Domäne verwendet, so wird die festgelegte Farbkennung in der Gruppenkennungsspalte 24 der Farbtabelle 20 in dem Tabellenspeicher 30 abgelegt. Die erzwungenermaßen spezifizierte Farbe wird in der Farbkoordinatenspalte 25 abgelegt. Beispielsweise wird das Interface für den festgelegten Farbspezifikationsbereich 41 als zwei Schalter 91 und 92 wie in Fig. 9 gezeigt und als ein Farbauswahlbereich 93 implementiert. Die zwei Schalter 91 und 92 werden durch die Einheit zur Auswahl 192 spezifiziert. Ist der Schalter zur Spezifikation keiner festgelegten Farbe ein, so wird keine festgelegte Farbkennung in der Gruppenkennungsspalte der Farbtabelle 20 abgelegt.
Ist der Schalter 92 zur Spezifikation einer festgelegten Farbe eingeschaltet, so wird die Bedienungseinheit 192 zur Spezifikation einer Domäne in der linearen graphischen Darstellung 203, der die festgelegte Farbe zugewiesen werden soll, verwendet. Wird eine Domäne spezifiziert, so wird die festgelegte Farbkennung in der Gruppenkennungsspalte der Farbtabelle 20 abgelegt und Koordinaten der durch den Farbauswahlbereich 93 spezifizierten Farbe werden in der Farbkoordinatenspalte 25 abgelegt. Der in Fig. 9 gezeigte Farbauswahlbereich 93 wird als eine Eingabevorrichtung in Form eines Schiebeschalters zur Bestimmung der Farbvalenz H, der Sättigung C und der Helligkeit L unabhängig voneinander implementiert. Wenn wie in Fig. 20 gezeigt eine Bildschirmanordnung mit dem Farbauswahlbereich 201 ausgerüstet ist, so kann der Farbauswahlbereich den Farbauswahlbereich 93 aus Fig. 9 ersetzen. Als Farbauswahlvorrichtung zur Bestimmung einer festgelegten Farbe können Verfahren zur Farbauswahl und Farbkorrektur, die in der japanischen Patenanmeldung 203118/1994 veröffentlicht wurden, verwendet werden.
Die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung 40 hat den gleichen Aufbau wie die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung in dem obenerwähnten zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel. Die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung 40 empfängt das Startsignal von dem Kolorierbereich 36 und füllt die Farbkoordinatenspalte 25 der Farbtabelle 20 in dem Tabellenspeicher 30 aus und gibt dann das Abschlußsignal 19 aus. Die anderen Vorrichtungen sind dieselben wie die im dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel.
Die im dritten und vierten bevorzugten Ausführungsbeispiel verwendeten und in Fig. 5 bis 9 gezeigten Schalter können physikalisch in der Einheit 192 untergebracht werden. Oder sie können durch eine Vorrichtung zur Darstellung eines graphischen Benutzerinterface mit ähnlichen Funktionen in dem Farbdisplay 191 zusammen mit der umrandeten Region und zur Verwendung mit der Cursormarkierung 204 implementiert werden.
Wie oben erläutert ermöglicht die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung das leichte Entwickeln eines harmonisch gefärbten Dokuments. Die Anforderungen bestehen lediglich in der Spezifikation von Kolorierkonzepten wie einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, und des Grads der Betonung, der Spezifikation von Domänen, denen dieselbe Farbe zugewiesen werden soll, und eines Gesamtfarbtons.
Die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels verhindert zusätzlich zu den durch die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels gelieferten Effekten das Auftreten einer Farbvalenz, die bereits in einer bestimmten Domäne verwendet wurde, in anderen Domänen.
Das Verfahren und die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung aus dem dritten und vierten bevorzugten Ausführungsbeispiel ermöglichen die interaktive Eingabe von Kolorierkonzepten. Der Bediener kann seine Aufgabe effizient ausführen und das tatsächliche Resultat der Kolorierung überprüfen.
Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf beispielhafte Ausführungsbeispiele beschrieben und erläutert wurde, sollte vom Fachmann eingesehen werden, daß bei dem Vorhergehenden Auslassungen und Hinzufügungen sowie verschiedene Veränderungen möglich sind, ohne den Bereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Deshalb sollte die vorliegende Erfindung nicht als auf die spezifischen Ausführungsbeispiele, die hier dargelegt wurden, beschränkt verstanden werden, sondern so, daß sie alle möglichen Ausführungsbeispiele, die durch die in den nachfolgenden Ansprüchen festgelegten Merkmale definiert werden, umfaßt.

Claims (18)

1. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung, dadurch gekennzeichnet, daß sie aufweist:
eine Tabellenspeichereinrichtung zur Speicherung einer Farbtabelle, welche eine Betonungsspalte zur Beschreibung des Grads der Farbbetonung einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, eine Farbkoordinatenspalte zur Beschreibung eines Farbkoordinatenwerts für die zu färbende Domäne in einer beliebigen Farbmetrik bzw. Farbraum für jedes Bildelement, aus dem sich die lineare graphische Darstellung aufbaut, und eine Gesamtfarbtonspalte zur Beschreibung des Eindrucks der Kolorierung der linearen graphischen Darstellung aufweist,
eine Farbanzahlbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung der Anzahl der in der linearen graphischen Darstellung zu erzeugenden Farben in Übereinstimmung mit der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle,
eine Farbvalenzbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung von Farbvalenzen in Übereinstimmung mit der von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhaltenen Anzahl von Farben zum Ablegen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle,
eine Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung zur Bestimmung des Farbtons, der Sättigung und der Helligkeit einer Farbe, die dem Eindruck der Kolorierung, der in der Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle als Referenzpunkt einer Ebene mit derselben Farbvalenz festgelegt wird, entspricht,
eine Farberzeugungsvorrichtung zur Bestimmung der Sättigungs- und Helligkeitswerte der Farbvalenzen, die in der linearen graphischen Darstellung zur Beschreibung der Farbkoordinatenspalte in der Farbtabelle erzeugt werden sollen, in Übereinstimmung mit Koordinaten der Ebene mit derselben Farbvalenz wie der durch die Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung erhaltene Referenzpunkt, und
eine Koloriervorrichtung zum Referenzieren der Farbtabelle, die einen bestimmten Wert in jeder Spalte umfaßt, um Farbkoordinaten für die Farbkoordinatenspalte zu bestimmen und die lineare graphische Darstellung zu kolorieren.
2. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Domänenkennungsspalte zur Ablegung von Domänenkennungen umfaßt, um Domänen in graphischen Elementen, aus denen sich die lineare graphische Darstellung zusammensetzt, zu identifizieren.
3. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Farberzeugungsvorrichtung den Referenzpunkt auf der Ebene mit derselben Farbvalenz, der von der Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung erhalten wurde, in die Richtung der auf der Ebene mit demselben Farbvalenz vordefinierten Betonung in Übereinstimmung mit dem Grad der Betonung, der in der Betonungsspalte der Farbtabelle in der Tabellenspeichereinrichtung abgelegt ist, verschiebt, um die Sättigungs- und Helligkeitswerte des in Übereinstimmung mit Koordinaten des auf der Ebene mit derselben Farbvalenz bewegten Punktes zur Ablegung in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle zu erzeugenden Farbvalenzen zu bestimmen.
4. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß:
die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Gruppenkennungsspalte zur Festlegung einer Gruppenkennung einschließt, die dazu verwendet wird, eine Domäne, der dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, zu identifizieren, und
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung dieselbe Farbvalenz Domänen zuweist, für die in der Gruppenkennungsspalte dieselbe Gruppenkennung zur Festlegung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle abgelegt ist.
5. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichervorrichtung gespeicherte Farbtabelle die Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung der Gruppenkennung einschließt, die dazu verwendet wird, eine Domäne zu identifizieren, der dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, und die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung dieselben Farbvalenzen Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, um Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle zu beschreiben.
6. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichervorrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Gruppenkennung beschreibt, die dazu verwendet wird, Domänen zu identifizieren, denen dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, und eine Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer festgelegten Gruppenkennung für erzwungene Farbspezifikationen einschließt, und die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung in Übereinstimmung mit der von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhaltenen Anzahl der Farben Farbvalenzen verschieden von denen der Farben, die erzwungenermaßen durch die erzwungene Farbkennung spezifiziert wurden, bestimmt und derselben Farbvalenz Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, um Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle zu beschreiben.
7. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichervorrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Gruppenkennung beschreibt, die dazu verwendet wird, Domänen zu identifizieren, denen dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, und eine Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer festgelegten Gruppenkennung für erzwungene Farbspezifikationen einschließt, und daß die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung in Übereinstimmung mit der von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhaltenen Anzahl der Farben Farbvalenzen verschieden von denen der Farben, die erzwungenermaßen durch die erzwungene Farbkennung spezifiziert wurden, bestimmt, und dieselben Farbvalenzen Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, um Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle zu beschreiben.
8. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung gemäß Anspruch 1, welche ferner aufweist:
eine erste Eingabevorrichtung zur Spezifikation der zu färbenden Domäne in der linearen graphischen Darstellung, um jede Spalte der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle festzulegen,
eine zweite Eingabevorrichtung zur Spezifikation einer Domäne in der linearen graphischen Darstellung, die einer Farbbetonung ausgesetzt sein soll sowie des Grads der Betonung in der Domäne, um einen Wert in eine Betonungsspalte der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle einzugeben,
eine dritte Eingabevorrichtung zur Spezifikation des Gesamtfarbeindrucks der linearen graphischen Darstellung durch ein vorgegebenes Schlüsselwort, um einen Wert in die Gesamtfarbtonspalte der Farbtabelle, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert ist, einzugeben.
9. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Domänenkennungsspalte zur Beschreibung von Domänenkennungen einschließt, um Domänen in graphischen Elementen, aus denen die lineare graphische Darstellung aufgebaut ist, zu identifizieren.
10. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Farberzeugungsvorrichtung den Referenzpunkt auf der Ebene mit derselben Farbvalenz, der von der Referenzkoordinatenbestimmungsvorrichtung erhalten wurde, in die Richtung der auf der Ebene mit derselben Farbvalenz vordefinierten Betonung in Übereinstimmung mit dem Grad der Betonung, der in der Betonungsspalte der Farbtabelle in der Tabellenspeichereinrichtung abgelegt ist, verschiebt, um die Sättigungs- und Helligkeitswerte der in Übereinstimmung mit Koordinaten des auf der Ebene mit derselben Farbvalenz bewegten Punktes zur Beschreibung in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle zu erzeugenden Farben zu bestimmen.
11. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichervorrichtung gespeicherte Farbtabelle die Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung der Gruppenkennung einschließt, die dazu verwendet wird, eine Domäne zu identifizieren, der dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll,
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung dieselben Farbvalenzen Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte abgelegt ist, um Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle festzulegen,
die erste Eingabevorrichtung die Gruppenkennungsspalte in der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle anlegt, und
daß die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung ferner eine vierte Eingabevorrichtung zur Spezifikation von Domänen in der linearen graphischen Darstellung einschließt, denen dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, um einen Wert in die Gruppenkennungsspalte, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert wird, einzugeben.
12. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß:
die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer Gruppenkennung einschließt, die dazu verwendet wird, eine Domäne, der dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, zu identifizieren,
die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung dieselben Farbvalenz Domänen zuweist, für die in der Gruppenkennungsspalte dieselbe Gruppenkennung zur Beschreibung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle abgelegt ist,
die erste Eingabevorrichtung die Gruppenkennungsspalte in der in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherten Farbtabelle anlegt, und
die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung ferner eine vierte Eingabevorrichtung zur Spezifikation von Domänen in der linearen graphischen Darstellung aufweist, denen dieselbe Farbe zugewiesen werden soll, um einen Wert in die Gruppenkennungsspalte, die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeichert wird, einzugeben.
13. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Gruppenkennung beschreibt, um Domänen zu identifizieren, denen dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, und daß sie eine Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer festgelegten Farbkennung für erzwungene Farbspezifikation einschließt,
daß die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung Farbvalenzen bestimmt, die sich von denen von Farben unterscheiden, die durch die erzwungene Farbkennung erzwungenermaßen spezifiziert wurden, in Übereinstimmung mit der Anzahl der Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhalten wurde, und dieselbe Farbvalenz Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle abgelegt ist, und
daß die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung ferner eine fünfte Eingabevorrichtung zur Festlegung der Farbkennung aufweist, die eine festgelegte Farbe in der Gruppenkennungsspalte anzeigt, die einer Domäne entspricht, für die eine Farbe in erzwungener Weise in der Farbtabelle spezifiziert werden soll, und zur Beschreibung der Farbvalenz der festgelegten Farbe in der Farbkoordinatenspalte, die dieser Domäne entspricht.
14. Vorrichtung zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Tabellenspeichereinrichtung gespeicherte Farbtabelle eine Gruppenkennung beschreibt, um Domänen zu identifizieren, denen dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, und eine Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung einer festgelegten Farbkennung für erzwungene Farbspezifikation einschließt,
daß die Farbvalenzbestimmungsvorrichtung Farbvalenzen bestimmt, die sich von denen von Farben unterscheiden, die durch die erzwungene Farbkennung erzwungenermaßen spezifiziert wurden, in Übereinstimmung mit der Anzahl der Farben, die von der Farbanzahlbestimmungsvorrichtung erhalten wurde, und dieselben Farbvalenz Domänen zuweist, für die dieselbe Gruppenkennung in der Gruppenkennungsspalte zur Beschreibung von Farbvalenzen in der Farbkoordinatenspalte der Farbtabelle abgelegt ist, und
daß die Vorrichtung zur Kolorierunterstützung ferner eine fünfte Eingabevorrichtung zur Festlegung der Farbkennung aufweist, die eine festgelegte Farbe in der Gruppenkennungsspalte anzeigt, die einer Domäne entspricht, für die eine Farbe in erzwungener Weise in der Farbtabelle spezifiziert werden soll, und zur Beschreibung der Farbvalenz der festgelegten Farbe in der Farbkoordinatenspalte, die dieser Domäne entspricht.
15. Verfahren zur Kolorierunterstützung, dadurch gekennzeichnet, daß es aufweist:
einen Schritt des Eingebens des Grads der Farbbetonung einer zu färbenden Domäne in einer linearen graphischen Darstellung, und der Farbkoordinatenwerte der zu färbenden Domäne in einer beliebigen Farbmetrik für jedes graphische Element, aus denen sich die lineare graphische Darstellung aufbaut, sowie des Eindrucks der Gesamtkolorierung des linearen graphischen Darstellung durch ein bestimmtes vordefiniertes Schlüsselwort,
einen Schritt zur Berechnung der Sättigungs- und Helligkeitswerte der Farbvalenzen von in der linearen graphischen Darstellung zu erzeugenden Farben in Übereinstimmung mit dem eingegebenen Betonungsgrad, dem Farbkoordinatenwert und dem Schlüsselwort, und
einen Schritt zur Kolorierung der linearen graphischen Darstellung entsprechend den berechneten Farbvalenzsättigungs- und helligkeitswerten.
16. Verfahren zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wert in dem Schritt zur Spezifikation des Grads der Betonung, eines Farbkoordinatenwerts und eines Schlüsselworts für eine lineare graphische Darstellung eingegeben wird, und daß eine Domäne, der dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, weiter spezifiziert wird.
17. Verfahren zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wert in dem Schritt zur Spezifikation des Grads der Betonung, eines Farbkoordinatenwerts und eines Schlüsselworts für eine lineare graphische Darstellung eingegeben wird, und eine Domäne für erzwungene Farbspezifikation und eine Farbe, die dieser Domäne zugewiesen werden soll, weiter spezifiziert werden.
18. Verfahren zur Kolorierunterstützung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Wert in dem Schritt zur Spezifikation des Grads der Betonung, eines Farbkoordinatenwerts und eines Schlüsselworts für eine lineare graphische Darstellung eingegeben wird, und daß eine Domäne, der dieselbe Farbvalenz zugewiesen werden soll, eine Domäne für erzwungene Farbspezifikation und eine Farbe, die dieser Domäne zugewiesen werden soll, weiter spezifiziert werden.
DE19528596A 1994-08-04 1995-08-03 Verfahren und Vorrichtung zur Kolorierunterstützung Expired - Fee Related DE19528596C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP6183348A JP2716370B2 (ja) 1994-08-04 1994-08-04 配色支援方法およびその装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19528596A1 DE19528596A1 (de) 1996-02-15
DE19528596C2 true DE19528596C2 (de) 1999-03-18

Family

ID=16134168

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19528596A Expired - Fee Related DE19528596C2 (de) 1994-08-04 1995-08-03 Verfahren und Vorrichtung zur Kolorierunterstützung

Country Status (3)

Country Link
US (2) US5943059A (de)
JP (1) JP2716370B2 (de)
DE (1) DE19528596C2 (de)

Families Citing this family (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2716370B2 (ja) * 1994-08-04 1998-02-18 株式会社エヌイーシー情報システムズ 配色支援方法およびその装置
JP3290870B2 (ja) * 1995-11-17 2002-06-10 ブラザー工業株式会社 色変換調整方法および装置
TW343317B (en) * 1996-05-01 1998-10-21 Casio Computer Co Ltd Document output apparatus
EP0886437B1 (de) * 1997-06-17 2004-11-24 Seiko Epson Corporation Verfahren und Vorrichtung zum Einstellen der Farbe
US6633407B1 (en) * 1998-04-29 2003-10-14 Lg Electronics, Inc. HMMD color space and method for quantizing color using HMMD space and color spreading
US7221373B2 (en) * 2000-04-04 2007-05-22 J & P Coats Limited Colour specification
GB2361158B (en) * 2000-04-04 2004-03-17 Coats Viyella Plc Colour specification
US7072072B1 (en) * 2000-05-02 2006-07-04 Xerox Corporation Color rendering optimized for text and line art
US7009733B2 (en) * 2001-07-02 2006-03-07 Coral Corporation Manual correction of an image color
US7415153B2 (en) * 2002-09-20 2008-08-19 International Business Machines Corporation Color naming, color categorization and describing color composition of images
US20110229023A1 (en) * 2002-11-01 2011-09-22 Tenebraex Corporation Technique for enabling color blind persons to distinguish between various colors
US7145571B2 (en) * 2002-11-01 2006-12-05 Tenebraex Corporation Technique for enabling color blind persons to distinguish between various colors
US7916152B2 (en) * 2002-11-01 2011-03-29 Tenebraex Corporaton Technique for enabling color blind persons to distinguish between various colors
US6897877B2 (en) * 2003-03-27 2005-05-24 International Business Machines Corporation Method and apparatus for managing dynamically sizeable color tables
US7969451B2 (en) * 2003-03-27 2011-06-28 International Business Machines Corporation Method and apparatus for dynamically sizing color tables
US6980222B2 (en) * 2004-01-12 2005-12-27 International Business Machines Corporation Method and apparatus for implementing dynamically sizable color tables
US7397588B2 (en) * 2005-01-31 2008-07-08 Canon Kabushiki Kaisha Generation of hue slice table for gamut mapping
US7848577B2 (en) * 2006-07-27 2010-12-07 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Image processing methods, image management systems, and articles of manufacture
US8013869B2 (en) * 2006-09-13 2011-09-06 Adobe Systems Incorporated Color selection interface
US8154561B1 (en) 2007-03-22 2012-04-10 Adobe Systems Incorporated Dynamic display of a harmony rule list
US20090290038A1 (en) * 2007-08-06 2009-11-26 Nikon Corporation Electronic camera
JP5088037B2 (ja) * 2007-08-06 2012-12-05 株式会社ニコン 電子カメラ
JP5948737B2 (ja) * 2011-05-30 2016-07-06 株式会社リコー 画像処理装置、画像処理方法及び画像処理プログラム

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5093717A (en) * 1987-08-03 1992-03-03 American Film Technologies, Inc. System and method for digitally coloring images
US5334992A (en) * 1987-10-26 1994-08-02 Tektronix, Inc. Computer display color control and selection system

Family Cites Families (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4337046A (en) * 1979-05-29 1982-06-29 Anderson Martin C Basic color media set for providing tonally matched palettes
JPH0634209B2 (ja) * 1987-07-23 1994-05-02 株式会社日立製作所 表示図形検知方式
JPH0693181B2 (ja) * 1988-03-18 1994-11-16 株式会社日立製作所 表示装置
US5659673A (en) * 1988-12-16 1997-08-19 Canon Kabushiki Kaisha Image processing apparatus
US5222206A (en) * 1989-06-08 1993-06-22 Computer Design, Inc. Image color modification in a computer-aided design system
US5249263A (en) * 1989-06-16 1993-09-28 International Business Machines Corporation Color palette display interface for a computer-based image editor
JPH0786433B2 (ja) * 1990-05-22 1995-09-20 支朗 臼井 色覚情報変換方法及び装置
US5311212A (en) * 1991-03-29 1994-05-10 Xerox Corporation Functional color selection system
FR2681967B1 (fr) * 1991-10-01 1994-11-25 Electronics For Imaging Inc Procede et appareil pour modifier les couleurs d'une image a l'aide d'un ordinateur.
JP3130589B2 (ja) * 1991-10-04 2001-01-31 日本電気株式会社 配色支援方法および装置
JPH05242165A (ja) * 1992-02-28 1993-09-21 Mitsubishi Electric Corp 画像データベースシステム
US5509111A (en) * 1992-04-27 1996-04-16 International Business Machines Corporation Color image region management system and color image region management method and color image region retrieval method
US5366376A (en) * 1992-05-22 1994-11-22 Atari Games Corporation Driver training system and method with performance data feedback
EP0624850A3 (de) * 1993-05-10 1995-07-12 Jay F Hamlin Interaktives Farbharmonisierungsverfahren und -system.
JP3159416B2 (ja) * 1993-05-18 2001-04-23 富士写真フイルム株式会社 画像処理方法および装置
US5424945A (en) * 1993-08-31 1995-06-13 Xerox Corporation System for evaluating a psychological effect of a document
US5508718A (en) * 1994-04-25 1996-04-16 Canon Information Systems, Inc. Objective-based color selection system
US5615320A (en) * 1994-04-25 1997-03-25 Canon Information Systems, Inc. Computer-aided color selection and colorizing system using objective-based coloring criteria
US5630037A (en) * 1994-05-18 1997-05-13 Schindler Imaging, Inc. Method and apparatus for extracting and treating digital images for seamless compositing
JP2716370B2 (ja) * 1994-08-04 1998-02-18 株式会社エヌイーシー情報システムズ 配色支援方法およびその装置

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5093717A (en) * 1987-08-03 1992-03-03 American Film Technologies, Inc. System and method for digitally coloring images
US5334992A (en) * 1987-10-26 1994-08-02 Tektronix, Inc. Computer display color control and selection system

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
FOLEY,J.D. et al.: Grundlagen der Computergraphik,1. Aufl., 1994, Addison-Wesley (Deutschland) GmbH,S. 467-469, 472 u. 473 *

Also Published As

Publication number Publication date
JPH0850648A (ja) 1996-02-20
JP2716370B2 (ja) 1998-02-18
US5943059A (en) 1999-08-24
US6326974B1 (en) 2001-12-04
DE19528596A1 (de) 1996-02-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19528596C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Kolorierunterstützung
DE69418932T2 (de) Verfahren zur automatischen Bestimmung von Farbtrennflächen zur Korrektur von Fehlüberdeckungen beim Mehrplatten-Farbdruck
DE69624404T2 (de) Bildausgabevorrichtung
DE69128548T2 (de) Verbesserungen in Steuerdatenfeldern von Bildelementen
DE69533711T2 (de) Rechnerunterstützte Farbauswahl und farbgebendes System
DE69519252T2 (de) Objektivbasiertes Farbwählsystem
DE69024985T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Farbenauswahl
DE69830767T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zusammensetzen geschichteter synthetischer graphischer Filter
DE3850737T2 (de) Farbensteuerung und Auswahlsystem für Rechneranzeige.
DE69310293T2 (de) Umscharte Maske mit Farbtabelle
DE69708270T2 (de) Videobildmischung in einem heimkommunikationsterminal
DE3586506T2 (de) Monochromatische darstellung von farbbildern.
DE69130549T2 (de) Vorrichtung zur Erzeugung eines Objektbewegungsweges
DE69839277T2 (de) Verfahren und anordnung zur ausführung von farbschlüsseln, transparenz und nebelfunktionen
DE69129474T2 (de) Veränderung eines graphischen Anzeigebildes
DE69219981T2 (de) Verfahren zur Abänderung der Farben eines Bildes
DE69330397T2 (de) Bildverarbeitungsgerät
DE10202693A1 (de) Objektbasierte Anzeigeeinrichtung zur Abtastbereichsauswahl
DE68922674T2 (de) Bildverarbeitungsverfahren und -anordnung.
DE3335162A1 (de) Vorrichtung und verfahren fuer graphische darstellungen mittels computern
DE69019778T2 (de) Anzeigesystem für Instrumente.
DE69628248T2 (de) Graphenanzeigevorrichtungen und -verfahren
DE69033539T2 (de) Bildverarbeitungsgerät
DE69830766T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen des Anwendungsumfangs geschichteter synthetischer graphischer Filter
DE68926952T2 (de) Verfahren zur Ausführung von interaktiven Bildverarbeitungsoperationen auf grossen Bildern

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20110301