DE19528861A1 - Verfahren zum Herstellen einer Gehweg-Platte aus Beton, insbesondere einer geschliffenen Gartenplatte, die an der sichtseitigen Plattenoberfläche andersfarbige Flächenbereiche aufweist - Google Patents
Verfahren zum Herstellen einer Gehweg-Platte aus Beton, insbesondere einer geschliffenen Gartenplatte, die an der sichtseitigen Plattenoberfläche andersfarbige Flächenbereiche aufweistInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer
Gehweg-Platte aus Beton, insbesondere einer geschliffenen
Gartenplatte, die an der sichtseitigen Plattenoberfläche anders
farbige Flächenbereiche, wie nachgebildete Fugen oder derglei
chen, aufweist.
Bei der bekannten Herstellung von Gartenplatten mit anders
farbigen Flächenbereichen an der sichtseitigen Plattenoberfläche
wird beispielsweise so vorgegangen, daß in der sichtseitigen
Plattenoberfläche einer ausgehärteten Gartenplatte Rillen oder
sonstige Vertiefungen ausgebildet werden. Mit diesen Vertiefun
gen wird z. B. der optische Eindruck von Fugen erzeugt, durch
welche Umrisse von Mustern ausgebildet werden. Die Vertiefungen
werden mit einer andersfarbigen Betonmischung aufgefüllt, um
farbige Verfugungen nachzubilden, durch welche sich die ausge
bildeten Muster optisch hervorheben lassen. Im Ergebnis entsteht
zwar eine Gartenplatte mit scharf voneinander abgegrenzten,
andersfarbigen Flächenbereichen, jedoch kann die Verbindung der
verschiedenfarbigen Betonmischungen den Nachteil aufweisen,
nicht dauerhaft zu sein. Die nachträglich eingebrachte, anders
farbige Betonmischung kann sich mit der bereits ausgehärteten
ersten Betonmischung nicht so fest und dicht verbinden, wie die
Betonmischungen jeweils für sich entsprechend abbinden. Durch
die Ausbildung von Spalten zwischen den nicht fest miteinander
verbundenen Betonmischungen kann ein Eindringen von Wasser
möglich sein, und beispielsweise bei auftretendem Frost kann es
zu einer Loslösung der Verbindung beider Betonmischungen kommen,
so daß die zweite, nachträglich eingebrachte Betonmischung aus
den Vertiefungen in der Plattenoberfläche herausbröckelt.
Derartige Beschädigungen führen schließlich zu einer optisch
unansehnlichen Gartenplatte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der
eingangs genannten Gattung aufzuzeigen, mit dem Gartenplatten
hergestellt werden können, deren verschiedenfarbige Flächenbe
reiche dauerhaft miteinander verbunden sind.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zu
nächst aus einer ersten Betonmischung ein Platten-Rohling
hergestellt wird, wobei in seine sichtseitige Plattenoberfläche
den andersfarbigen Flächenbereichen entsprechende Vertiefungen
eingeformt werden, daß in die Vertiefungen vor Abbinden der
ersten Betonmischung eine zweite und andersfarbige Betonmischung
eingebracht wird und daß nach Abbinden beider Betonmischungen
die sichtseitige Plattenoberfläche des Rohlings endbearbeitet
wird.
Mit diesem Verfahren wird eine feste und dichte Verbindung
zweier Betonmischungen in zwei unmittelbar aufeinanderfolgenden
Arbeitsschritten hergestellt. Der in einem ersten Arbeitsschritt
aus der ersten "frischen" Betonmischung hergestellte Rohling
wird noch vor dem Abbinden der Betonmischung in einem zweiten
Arbeitsschritt mit der zweiten, gleichfalls "frischen" Betonmi
schung in Kontakt gebracht. Durch das rechtzeitige Einbringen
der zweiten Betonmischung in die den andersfarbigen Flächenbe
reichen entsprechenden Vertiefungen der sichtseitigen Platten
oberfläche des Rohlings vor dem Abbinden der ersten Betonmi
schung wird gewährleistet, daß beide Betonmischungen noch
während ihres Abbindens "frisch an frisch" aneinanderliegen und
sich durch Ausbildung von Abbindemomenten zwischen den Betonmi
schungen miteinander verbinden können. Zwischen den Betonmi
schungen und somit zwischen den verschiedenfarbigen Flächenbe
reichen entsteht eine feste und dichte Verbindung. Die Lage der
Flächenbereiche wird auf vorteilhaft einfache Weise durch die in
der sichtseitigen Plattenoberfläche des Rohlings angeordneten
Vertiefungen festgelegt.
Um eine vollständige und dichte Füllung der Vertiefungen mit
der zweiten Betonmischung zu gewährleisten, wird vorzugsweise
soviel zweite Betonmischung verwendet, daß die gesamte sichtsei
tige Plattenoberfläche des Rohlings mit dieser zweiten Beton
mischung bedeckt ist. Die zweite Betonmischung wird bei der
Endbearbeitung der sichtseitigen Plattenoberfläche nach dem
Abbinden beider Betonmischungen wieder soweit entfernt, daß die
sichtseitige Plattenoberfläche des Rohlings freigelegt ist. Die
andersfarbige Betonmischung verbleibt dann nur noch in den
gefüllten Vertiefungen in der sichtseitigen Plattenoberfläche, so
daß im Ergebnis eine Gartenplatte mit scharf voneinander ab
gegrenzten Flächenbereichen hergestellt ist.
Nach einer ersten Weiterbildung der Erfindung ist vor
gesehen, daß der Rohling durch Einbringen und Pressen der ersten
Betonmischung in einen ersten Formkasten hergestellt wird. Damit
der Rohling bereits vor seinem Abbinden weiterverarbeitet werden
kann, muß er, obwohl er noch nicht abgebunden ist, bereits eine
relativ feste Konsistenz aufweisen. Diese gewünschte Konsistenz
erhält der Rohling durch das Pressen.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß zur Herstel
lung des Rohlings ein Formkasten verwendet wird, der in seinem
Boden in den Formkasten vorstehende, den andersfarbigen Flächen
bereichen spiegelbildlich entsprechende Vorsprünge aufweist.
Beim Pressen des Rohlings im Formkasten werden durch die Vor
sprünge in die untenliegende Seite des Rohlings die Vertiefungen
eingeformt, in die erfindungsgemäß eine andere, z. B. gefärbte
Betonmischung eingebracht werden soll. Indem die untenliegende
Seite des Rohlings als sichtseitige Plattenoberfläche verwendet
wird, wird auf vorteilhaft einfache Weise das für die notwendige
Standfestigkeit des Rohlings erforderliche Pressen zugleich mit
der Ausbildung der Vertiefungen verbunden. Die Vorsprünge können
dabei verschiedene Formen und Lagen aufweisen. Möglich sind zum
Beispiel Rippen, Wulste oder Nippel in verschiedener Form und
Rohlings Vertiefungen, insbesondere Rillen eingedrückt werden,
die z. B. Fugen nachbilden.
Für das Einbringen einer zweiten bzw. andersfarbigen Beton
mischung in die Vertiefungen wird vorzugsweise ein zweiter
Formkasten verwendet, dessen Boden mit einer Schicht aus jewei
liger, z. B. andersfarbiger Betonmischung bedeckt wird, wobei
die Schicht dicker als die Tiefe der Vertiefungen ist. Die
zweite Betonmischung ist dadurch gleichmäßig über den Boden des
zweiten Formkastens verteilt. Dies gewährleistet, daß an allen
Abschnitten des Rohlings zweite Betonmischung mit der sichtsei
tigen Plattenoberfläche in Kontakt gebracht wird, wenn der
Rohling mit seiner die Vertiefungen aufweisenden, sichtseitigen
Plattenoberfläche in einfacher Weise auf die zweite Beton
mischung im zweiten Formkasten aufgelegt wird. Daß die Vertie
fungen vollständig und dicht gefüllt werden, ist durch die
leicht vorgebbare, entsprechende Dicke der Schicht der zweiten
Betonmischung gewährleistet.
Erfindungsgemäß ist der im ersten Formkasten gepreßte Roh
ling noch nicht abgebunden, wenn er entformt wird. Der entformte
"frische", noch "grüne" Rohling wird in einem unmittelbar
darauffolgenden Arbeitsschritt in den zweiten Formkasten einge
legt und mit seiner sichtseitigen, die eingeformten Vertiefungen
aufweisenden Plattenoberfläche in die den Boden des zweiten
Formkastens bedeckende andersfarbige Betonmischung gepreßt.
Durch den Preßdruck ist die vollständige und dichte Auffüllung
der Vertiefungen mit der andersfarbigen Betonmischung gewähr
leistet. Der Preßdruck bewirkt dabei zudem in Kombination mit
den "frisch an frisch" aneinanderliegenden Betonmischungen, daß
sich die nassen Betonmischungen an den Grenzen "ineinander"
mischen und dann nach dem Abbinden miteinander fest verbunden,
"verkrallt" sind.
Zur Fertigstellung der Gartenplatte erfolgt die Säuberung
der Umrisse und Abgrenzungen der Flächenbereiche. Die Fertig
stellung umfaßt die Maßnahme, daß die sichtseitige Plattenober
fläche des Rohlings nach Abbinden beider Betonmischungen durch
Abschleifen der anhaftenden Schicht aus der zweiten und anders
farbigen Betonmischung freigelegt wird. Durch das übliche
Abschleifen wird bei der erfindungsgemäß hergestellten Garten
platte zugleich die zweite Betonmischung soweit entfernt, daß
die sichtseitige Plattenoberfläche des Rohlings wieder sichtbar
wird und die verschiedenfarbigen Flächenbereiche sauber abge
grenzt herausgearbeitet werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich weitere
erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung darge
stellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines ersten Formkastens, in dem
eine unter einer Krafteinwirkung eines Preßwerkzeuges
stehende Betonmischung befindlich ist,
Fig. 2 eine Schnittansicht eines zweiten Formkastens, in den
ein an dem Preßwerkzeug befestigter Platten-Rohling
eingeführt wird und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht einer geschliffenen
Gartenplatte mit an der sichtseitigen Plattenoberflä
che befindlichen, andersfarbigen Flächenbereichen.
Der erste Formkasten 1 in Fig. 1 hat eine trogartige Form.
An seinem Boden 11 sind nach oben vorstehende Vorsprünge 2, die
eine halbrunde Form haben, angeordnet. In den Formkasten 1 ist
eine erste Betonmischung 3 gefüllt, die unter der mit dem Pfeil
12 verdeutlichten Krafteinwirkung des nur schematisch darge
stellten Preßwerkzeuges 4 steht. Durch das Preßwerkzeug 4 wird
die erste Betonmischung 3 zu dem Platten-Rohling 5 gepreßt, der
vor dein Abbinden der ersten Betonmischung 3 weiterverarbeitet
wird, wie in Fig. 2 gezeigt.
Der Rohling 5 in Fig. 2 weist in seiner sichtseitigen Plat
tenoberfläche 7 durch Eindrücken der Vorsprünge 2 während des
Pressens der ersten Betonmischung 3 ausgebildete Vertiefungen 6
auf. Der Boden 9 des zweiten, gleichfalls trogartigen Formka
stens 8 ist gleichmäßig mit einer zweiten Betonmischung 10
bedeckt. Die Schicht der zweiten Betonmischung 10 ist dicker als
die Tiefe der in die sichtseitige Plattenoberfläche 7 des
Rohlings 5 eingeformten Vertiefungen 6. Der Rohling 5 wird mit
seiner der nach unten gerichteten, sichtseitigen Plattenober
fläche 7 in den zweiten Formkasten 8 eingeführt (Pfeil 12). Die
sichtseitige Plattenoberfläche 7 des Rohling 5 wird dabei in die
zweite Betonmischung 10 gepreßt, wobei die zweite Betonmischung
10 in die Vertiefungen 6 in der Plattenoberfläche 7 des Rohlings
5 gepreßt wird.
Fig. 3 zeigt eine Gartenplatte nach dem Abbinden beider
Betonmischungen 3 und 10. Die zweite Betonmischung 10 ist nur
noch in den Vertiefungen 6 in der Plattenoberfläche 7 des Roh
lings 5 angeordnet, da die sichtseitige Plattenoberfläche der
fertiggestellten Gartenplatte soweit abgeschliffen ist, daß die
sichtseitige Plattenoberfläche 7 des Rohlings 5 freigelegt ist.
Claims (7)
1. Verfahren zum Herstellen einer Gehweg-Platte aus Beton,
insbesondere einer geschliffenen Gartenplatte, die an der
sichtseitigen Plattenoberfläche andersfarbige Flächenbereiche,
wie nachgebildete Fugen oder dergleichen, aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zunächst aus einer ersten Betonmischung (3) ein Platten- Rohling (5) hergestellt wird, wobei in seine sichtseitige Plattenoberfläche (7) den andersfarbigen Flächenbereichen entsprechende Vertiefungen (6) eingeformt werden, daß in die Vertiefungen (6) vor Abbinden der ersten Betonmischung (3) eine zweite und andersfarbige Betonmischung (10) eingebracht wird und
daß nach Abbinden beider Betonmischungen (3, 10) die sichtseitige Plattenoberfläche (7) des Rohlings (5) endbearbeitet wird.
daß zunächst aus einer ersten Betonmischung (3) ein Platten- Rohling (5) hergestellt wird, wobei in seine sichtseitige Plattenoberfläche (7) den andersfarbigen Flächenbereichen entsprechende Vertiefungen (6) eingeformt werden, daß in die Vertiefungen (6) vor Abbinden der ersten Betonmischung (3) eine zweite und andersfarbige Betonmischung (10) eingebracht wird und
daß nach Abbinden beider Betonmischungen (3, 10) die sichtseitige Plattenoberfläche (7) des Rohlings (5) endbearbeitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß
der Rohling (5) durch Einbringen und Pressen der ersten
Betonmischung (3) in einen Formkasten hergestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Herstellung des Rohlings (5) ein Formkasten (1) verwendet
wird, der in seinem Boden (11) in den Formkasten (1)
vorstehende, den andersfarbigen Flächenbereichen spiegelbildlich
entsprechende Vorsprünge (2) aufweist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
für die zweite Betonmischung (10) ein zweiter Formkasten (8)
verwendet wird, dessen Boden (9) mit einer Schicht aus der
zweiten und andersfarbigen Betonmischung (10) bedeckt wird,
wobei die Schicht dicker als die Tiefe der Vertiefungen (6) ist.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rohling (5) vor Abbinden der ersten Betonmischung (3)
entformt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rohling (5) unmittelbar nach seiner Entformung in den
zweiten Formkasten (8) eingelegt wird und mit seiner die
eingeformten Vertiefungen (6) aufweisenden, sichtseitigen
Plattenoberfläche (7) in die den Boden (9) des zweiten
Formkastens (8) bedeckende zweite und andersfarbige
Betonmischung (10) gepreßt wird.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die sichtseitige Plattenoberfläche
(7) des Rohlings (5) nach Abbinden beider Betonmischungen (3, 10)
durch Abschleifen der anhaftenden Schicht aus der zweiten und
andersfarbigen Betonmischung (10) freigelegt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995128861 DE19528861A1 (de) | 1995-08-05 | 1995-08-05 | Verfahren zum Herstellen einer Gehweg-Platte aus Beton, insbesondere einer geschliffenen Gartenplatte, die an der sichtseitigen Plattenoberfläche andersfarbige Flächenbereiche aufweist |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1995128861 DE19528861A1 (de) | 1995-08-05 | 1995-08-05 | Verfahren zum Herstellen einer Gehweg-Platte aus Beton, insbesondere einer geschliffenen Gartenplatte, die an der sichtseitigen Plattenoberfläche andersfarbige Flächenbereiche aufweist |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19528861A1 true DE19528861A1 (de) | 1997-02-06 |
Family
ID=7768818
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995128861 Withdrawn DE19528861A1 (de) | 1995-08-05 | 1995-08-05 | Verfahren zum Herstellen einer Gehweg-Platte aus Beton, insbesondere einer geschliffenen Gartenplatte, die an der sichtseitigen Plattenoberfläche andersfarbige Flächenbereiche aufweist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19528861A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0860549A3 (de) * | 1997-02-24 | 1999-01-13 | Marlux N.V. | Bau-Materialien |
| DE19918143A1 (de) * | 1999-04-21 | 2000-10-26 | Sf Koop Gmbh Beton Konzepte | Beton-Pflasterelement sowie Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen desselben |
| DE10002390A1 (de) * | 2000-01-20 | 2001-07-26 | Sf Koop Gmbh Beton Konzepte | Formstein aus Beton, Form und Verfahren zur Herstellung eines Formsteins |
| DE102007010376A1 (de) * | 2007-03-03 | 2008-09-04 | Kurka, Rainer, Dipl.-Ing. | Technisches Verfahren zur Übertragung und Darstellung von Fotografien, Bildern, Grafiken und Text in Betonoberflächen |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE6942326U (de) * | 1969-10-29 | 1970-04-23 | Alfred Meinecke | Vorrichtung zur herstellung von bau-bzw. verkleidungsplatten |
| EP0558247A2 (de) * | 1992-02-25 | 1993-09-01 | Cca Inc. | Verfahren zur Herstellung von gemusterten, geformten Artikeln |
-
1995
- 1995-08-05 DE DE1995128861 patent/DE19528861A1/de not_active Withdrawn
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| Betonstein-Zeitung, 3/69, S.155-157 * |
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