DE1952893A1 - Vorrichtung zum Abschliessen des Versatzfeldes von dem durch den schreitenden Strebausbau ausgebauten Strebraum - Google Patents

Vorrichtung zum Abschliessen des Versatzfeldes von dem durch den schreitenden Strebausbau ausgebauten Strebraum

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DE1952893A1
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Heinrich Schlerkmann
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/0481Supports specially adapted for use in combination with the placing of filling-up materials

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
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Description

  • "Vorrichtung zum Abschließen des Versatzfeldes von dem durch den schreitenden Strebausbau ausgebauten Strebraum" Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abschließen des Versatzfeldes von dem durch den schreit enden Strebausbau ausgebauten Strebraum mit Hilfe einer vom Strebausbau mitgenommenen Balgwand aus Segmenten mit bankrechten Kanten, an denen Verbindungsgelenke angeordnet sind.
  • Derartige Vorrichtungen verbleiben am schreitenden und zumeist hydraulischen Strebausbau; sie verhindern das Eindringen von Bergen aus dem Versatz in den offen zu haltenden Strebraum und bewahren deshalb die meistens im Bereich der Sohle liegenden Schreitwerke des Ausbaus vor Beschädigungen oder Blokierungen durch aus dem Versatz stammende Hindernisse. Dazu muß allerdings der Abschluß des Versatzfeldes bis zum Hangenden reichen, ohne indessen das Einsinken der Stempel zu behindern, das Voraussetzung für die Druckentlastung des Ausbaus zum Schreiten ist. Am Liegenden sieht man dagegen häufig Zwischenräume vor, durch die zwischen den Einheiten des Strebausbaus hereingebrochenes Gestein ausgeschleust werden kann.
  • Faltwände haben den Vorteil, daß sie durch eine in ihren Falten gebildete Materialreserve unterschiedliche Bruchkantenlängen ausgleichen können, die sich in den einzelnen Phasen des Schreitvorganges des Strebausbaus einstellen.
  • Dadurch sind sie Versatzabkleidungen aus starren Blechen überlegen, die an den- Unterstempeln des Aufbaus befestigt werden. Die bekannten Faltwände bestehen im allgemeinen aus bankrecht verlaufenden BlechstreifenS deren iängskanten von Kettengliedern durchdrungen werden und dadurch gelenkig verbunden sind. Allerdings muß eine solche Versatzabkleidung in verhältnisinäßig großer Entfernung vom Hangenden enden, wa ein Einrauben der Stempel zu ermöglichen. Der dadurch bei aufgelasteten Stempeln am Hangenden verbleibende, nicht abgeschlossene Versatzfeldstreifen ermöglicht einem kleinstückigen Bruch das Eindringen in den offenzuhaltenden Strebraum.
  • Es ist allerdings bekannt, über der Versatzfaltwand mehrgliedrige Hängekappen einzusetzen, welche den Bruch an dem nicht durch die Bleche abgedeckten Spalt zurückhalten sollen.
  • Der hiermit erzielte Erfolg ist jedoch vergleichsweise bescheiden.
  • Die Erfindung schafft dagegen eine zum Abschließen des Versatzfeldes geeignete Faltwand, welche bis unmittelbar an das Hangende reicht, sich aber andererseits bankrechten Höhenunterschieden an deruVersatzkante anzupassen vermag.
  • Erfindungsgemäß ist dazu vorgesehen, daß die Segmente in der Bankrechten zum Ausgleich von Höhenunterschieden- im Ausbau federnd nachgiebig sind und daß zum Anschluß der Faltwand an den Strebausbau nachgiebige Träger dienen, die an versatzseitige Teleskopstützen der Ausbaueinheit angebracht sind.
  • Die Nachgiebigkeit der Segmente und ihrer Träger ermöglicht die Jeweilige Anpassung der Faltwand an die wechselnden Steinpellängen des Ausbaus, die sich im Zuge der Schreitbewegung, aber auch bei Mächtigkeitsschwankungen im Streb einstellen und damit die vollständige Abdeckung des Versatzfeldes in allen Betriebsphasen des Strebausbaus sowohl zwischen den Ausbaueinheiten wie auch an deren Rückseite, weil sich hier die Tr#ger auf die jeweilige Höhe des Ausbaus einstellen.
  • Zur Erzielung der bankrechten Nachgiebigkeit werden die Segmente zweckmäßig von Federn gebildet, die aus schraubenförmig oder zickzackförmig gewendeltem Federdraht bestehen können. In diesen Fällen sind die bei zwei einander benachbarten Segmenten der Balgwand einander zugekehrten Federbereiche mit Hilfe von eingefädelten Kettengliedern miteinander verbunden.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung bestehen die Segmente aus gummierten Gewebestreifen oder armierten Gummigurtabschnitten, wie sie in der Grube leicht aus abgelegten Förderbändern zur Verfügung gestellt werden können. Diese Abschnitte sind aber null zur Erzielung der bankrechten Nachgiebigkeit in dieser Dimension in hin- und hergehende Palten gelegt und werden an den Faltkanten von den Verbindungskettengliedern durchdrungen. Eine solche Faltwand besitzt also die ihr Einfalten zwischen den Ausbaueinheiten ermöglichenden bankrechten Faltkanten und die ihren Aus- und Einschub ermöglichenden bankparallelen Faltkanten.
  • Man kann die beschriebenen Federn für den Fall eines sehr kleinstückigen Versatzmaterials noch zusätzlich abdichten, indem man an ihren dem Versatz zugekehrten Seiten schuppenförmige Abdeckplatten anbringt.
  • In einer Ausführungsform wird die Erfindung mit Hilfe von Nürnberger Scheren verwirklicht, aus denen die Elemente gebildet werden.
  • Die Träger können auch aus Federdraht bestehen und umgeben dann zweckmäßig die ihnen zugeordnete Teleskopstütze. Die Teleskopstütze kann von einem der versatzseitig angeordneten Stempel der Ausbaueinheit gebildet werden, läßt sich aber auch mit einer gesonderten und dann zweckmäßig am Versatzstempel angebrachten Teleskopstütze verwirklichen. Die die Teleskopstütze umgebende Feder wird an die benachbarten Längskanten der die Faltwand bildenden Elemente durch eingefädelte Kettenglieder gelenkig angeschlossen.
  • Dabei kann es sich empfehlen, die Drahtfedern mit zusätzlich aufgefädelten Kettengliedern zu versehen, welche zwei aufeinanderfolgende Federwendeln verbinden und dadurch eine Begrenzung des Federweges in der Bankrechten herbeiführen.
  • Es läßt sich damit ausschließen, daß einzelne Berge Brocken aus dem Versatz zu einem Aufklaffen der Feder führen.
  • Die Tragfeder kann im übrigen steiler als die Federn gewendelt sein, welche die Elemente der Faltwand bilden. Das kann so weit getrieben werden, daß ein Anschlußkettenglied der Tragfeder mit zwei ihm benachbarten Anschlußkettengliedern des Faltwandsegmentes verbunden wird.
  • Besonders einfach gestalten sich die Träger durch eine am Oberstempel und am Unterstempel angebrachte Verbindungskette als Träger zum Anschluß der die Faltwand bildenden Segmente an den Ausbau. In allen Bällen werden zweckmäßig die Aus-und Einschubbewegungen der Träger mit denen der Versatzstempel synchronisiert.
  • Die Einzelheiten, weiteren Merkmale und andere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele, die in den Zeichnungen dargestellt sind; es zeigen Fig. 1 in Draufsicht den Abschluß des Versatzfeldes durch eine erfindungsgemäße Faltwand, wobei der schreitende Strebausbau von drei Rahmengespannen gebildet wird, Fig. 2 eine Seitenansicht des versatzseitigen Teiles des Strebausbaus und der von ihm mitgenommenen Faltvand, Fig. 3 eine Ansicht der Paltwand in teilweise abgebrochener Darstellung, Fig. 4 eins abgeänderte Ausführungsform in der Figur 3 entsprechender, jedoch teilweise perspektivisch gehaltener Darstellung.
  • Der in Fig. 1 angedeutete schreitende Strebausbau besitzt Einheiten, die jeweils drei Ausbaurahmen I, II und III umfassen. Der Nittelrahmen II wird als erster entlastet und vorgeschoben; an ihm ziehen sich die beiden Außenrahmen I und III in entlastetem Zustand nach vorn. Dadurch ergeben sich zwei Schreitphasen. In der in Fig. 1 wiedergegebenen Phase verläuft die Versatzkante geradlinig; in der zweiten und nicht dargestellten Phase verläuft sie zickzackförmig.
  • Diesem Verlauf der Versatzkante paßt sich eine Vorrichtung an, mit der das Versatzfeld, welches bei 1 angedeutet ist, von dem durch die Kohlenstoßstempel I, 1, II, 2,III, 3, die Versatzstempel 1, 4, II, 5, III, 6 und den dazugehörigen Kappen I, 7 offengehaltenen Strebraum abgeschlossen wird. Zur Anbringung dieser Vorrichtung befinden sich an der Rückseite der Ausbaurahmen I-III Teleskope 3 aus einem einschiebenden Rohr 4 und einem überschiebenden Rohr 5. Das überschiebende Rohr 5 ist mit einer Schelle 6 an den Unterstempel 7 des versatzseitigen Stempel. I, 4 etwas oberhaLb der Sohe angeordnet, so daß zwischen der Fußplatte 8 des Stempele, d.h.
  • dem Liegenden des Strebes, und der Unterkante der noch zu beschr#eibenden Vorrichtung ein Spalt freibleibt. Durch diesen Spalt läßt sich in den Strebraum hereingebrochenes Gestein in das Versatzfeld 1 ausschleusen.
  • Das obere Ende des einschiebenden Rohres 4 ist am oberen Ende des Oberstempels 9 mit Hilfe eines starren Trägers 10 verbunden. Da die Schelle 6 das überschiebende Rohr 5 festhält, ist auf diese Weise die Bewegung des Teleskopes 3 mit der Bewegung des Oberstempels 9 9 synchronisiert.
  • Das Teleskop wird von einer Schraubenfeder 11 umgeben, welche aus Federdraht besteht. Die Feder 11 wirkt als Tragfeder für die zwischen dea Rahmen I-III befindlichen Teile der Vorrichtung.
  • Diese Teile bestehen aus Segmenten, welche zusammen eine Faltwand bilden. Jedes Segment ist in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 als Feder 12 bzw. 13 ausgebildet. Die Feder besteht aus einem zickzackförmig gewendelten Federdraht 14.
  • An den Wnndepunkten des Drahtes, die mit 15 bezeichnet sind, liegen eingefädelte Kettenglieder 16, welche auch in die benachbarte Feder 13 an den Wendepunkten des Drahtes eingefädelt sind. Diese Kettenglieder 16. bilden derart gelenkige Anschlüsse der Segmente, die aus den Federn 12 bzw. 13 gebildet werden.
  • Der Anschluß der Federn 12 bzw. 13 an die Tragfeder 11 erfolgt an den Wendepunkten 17 der Tragfeder, welche seitlich neben dem Wendepunkt 15 der Federn 12 bzw. 13 liegen. Dabei ist die Anordnung im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 so getroffen, daß Jeweils ein in den Wendepunkten 17 der ragfeder 11 liegendes Kettenglied 19 zwei ihm benachbarte Kettenglieder 20 bzw. 21 an den Wendepunkten 15 der Segmentfedern mit Hilfe eines durchgesteckten Bolzens 22 erfaßt.
  • Die aus den Federn 12 bzw. 13 gebildeten Segmente sind derart in der Bankrechten zum Ausgleich von Höhenunterschieden im Ausbau nachgiebig. Sie können daher bis unmittelbar unter die Kappen I, 7 reichen, d.h. einen im wesentlichen dichten Abschluß zum Hangenden verwirklichen und sich dort gleichzeitig der im Zuge des Vorochreitens eintretenden Stempelverkürzung anpassen. Die Gelenkigkeit der 3?altwand in den Bankrechten durch die Kettenglieder 15 bzw. 19-21 gebildeten Falten ermöglicht die Anpassung der Faltwand an die wechselnden Längen der Bruchkante. Infolgedessen wird in allen 3etriebsphasen des Ausbaus eine dichte Abschließung des Versatzfeldes erreicht.
  • Um zu verhindern, daß die Tragfeder 11 örtlich durch eindringende Berge überdehnt wird, sind auf die Tragfeder Kettenglieder 24 derart aufgefädelt, daß ein Kettenglied jeweils zwei aufeinanderfolgende Federwendeln 25 bzw. 26 verbindet. Dadurch wird der Federweg in der Bankrechten begrenzt.
  • In bestimmten Fällen kann man die Teleskopstützen 3 und die umgebenden Federn 11 durch eine einfache Kette ersetzen, welche die Teile 10 und 6 miteinander verbindet, wenn diese Kette eine hinreichende Längendifferenz zum Ausgleich der verschiedenen Stempellängen aufweist.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 verwendet anstatt der aus Federdraht bestehenden Wendelfedern eine Feder aus einem Gummigurtstreifen 30. Dieser Streifen ist längs mehrerer Kanten 31 bzw. 32 hin- und hergefaltet. Seine Falten werden von Anschlußkettengliedern 33 durchdrungen, welche den Gliedern 16 nach Fig. 3 entsprechen.
  • Statt der Streifen 30 können in Ausnahmefällen auch Elemente verwendet werden, die nach Art einer Nffrnberger Schere ausgebildet sind.
  • Patentansprüche

Claims (11)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Vorrichtung zum Abschließen des Versatzfeldes von dem durch den schreitenden Strebausbau ausgebauten Strebraum mit Hilfe einer vom Strebausbau mitgenommenen Faltwand aus Segmenten mit bankrechten Kanten, an denen Verbindungsgelenke angeordnet sind , d a d u r c h g e k e n n z- e i c h n e t , daß die Segmente (12, 13) in der Bankrechten zum Ausgleich von Höhenunterschieden im Ausbau (I-III) federnd nachgiebig sind und daß zum Anschluß der Balgwand an den Strebausbau nachgiebige Träger (11) dienen, die an versatzseitige Teleskopstützen (3) der Ausbaueinheit angebracht sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1 , d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß zur Erzielung der bankrechten Nachgiebigkeit die Segmente von Federn (12, 13) aus schraubenförmig oder zi'ckzackförmig gewendeltem Federdraht gebildet werden und daß die bei zwei einander benachbarten Segmenten der Balgwand einander zugekehrten Federbereiche miteinander durch eingefädelte Kettenglieder (16) verbunden sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2 , d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die eingefädelten Kettenglieder (16) in den Wendepunkten (15) der die Segmente bildenden Bedern (12, 13) angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Segmente aus gummierten Gewebestreifen oder armiertem Gummigurt (50) bestehen, die zur Erzielung der bankrechten Nachgiebigkeit in dieser Dimension in hin- und hergehende Falten gelegt sind und an den Siltkaeten von den Verbindungsgliedern (33) durchdrungen werden.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4 , d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Federn an ihren dem Versatz zugekehrten Seiten schuppenförmige Abdeckplatten tragen.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5 , d a d u r c h g e k e n n ze i c h n e t , daß die Elemente aus Nürnberger Scheren bestehen.
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6 , g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h nachgiebige Träger aus ragfedern, die aus Federdraht bestehen und die Teleskopstützen (3) umgeben, wobei ihre Anschlüsse an die bankrechten Längskanten der die Faltwand bildenden Elemente durch eingefädelte Kettenglieder (19) gelenkig ausgebildet sind.
  8. 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7 , g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h auf die Tragfeder aufgefäaelte gettenglieder (24), welche zwei auf einanderfolgende Federwendeln verbinden und den Federweg in der Bankrechten begrenzen.
  9. 9. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1 , g e -k e n n z e i c h n e t d u r c h eine am Oberstempel (9) und am Unterstempel (7) angebrachte Verbindungskette als Träger zum Anschluß der die Faltwand bildenden Segmente an den Ausbau.
  10. 10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9 , d a d u r c h g e k e n n æ e i c h n e t , daß ein Anschlußkettenglied (19) der Tragfeder (11) mit zwei ihm benachbarten Anschlußkettengliedern (20, 21) des benachbarten Faltwandsegmentes (13) verbunden ist.
  11. 11. Vorrichtung nach den NnsprUchen 1 bis 10 , g e k e n n -z e i c h n e t d u r c h hinter den.Versatzstempeln des Ausbaus angebrachte Teleskopstützen (3), deren Aus- und Einschubbewegungen mit denen der Versatzstempel synchronisiert sind.
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DE1952893B2 DE1952893B2 (de) 1974-05-22
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FR2410125A1 (fr) * 1977-11-25 1979-06-22 Gewerk Eisenhuette Westfalia Dispositif de protection reglable en hauteur pour la protection de la zone de visite dans les exploitations minieres au fond, en particulier dans les tailles en semi-dressant ou en dressant
EP0183410A3 (en) * 1984-11-21 1988-01-20 Robert James Athans Electrocardiograph sensor positioning device
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