DE1953473A1 - Beschleunigungs-Fuehler - Google Patents
Beschleunigungs-FuehlerInfo
- Publication number
- DE1953473A1 DE1953473A1 DE19691953473 DE1953473A DE1953473A1 DE 1953473 A1 DE1953473 A1 DE 1953473A1 DE 19691953473 DE19691953473 DE 19691953473 DE 1953473 A DE1953473 A DE 1953473A DE 1953473 A1 DE1953473 A1 DE 1953473A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrolyte
- tube
- sensor according
- electrodes
- sensitivity
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
- G01F23/00—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
- G01F23/22—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
- G01F23/24—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of resistance of resistors due to contact with conductor fluid
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01C—MEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
- G01C9/00—Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels
- G01C9/18—Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01P—MEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
- G01P15/00—Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration
- G01P15/02—Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses
- G01P15/08—Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses with conversion into electric or magnetic values
- G01P15/135—Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of inertia forces using solid seismic masses with conversion into electric or magnetic values by making use of contacts which are actuated by a movable inertial mass
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01P—MEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
- G01P15/00—Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration
- G01P15/14—Measuring acceleration; Measuring deceleration; Measuring shock, i.e. sudden change of acceleration by making use of gyroscopes
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/12—Gyroscopes
- Y10T74/1229—Gyroscope control
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Radar, Positioning & Navigation (AREA)
- Remote Sensing (AREA)
- Measuring Volume Flow (AREA)
- Gyroscopes (AREA)
- Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE ... DIPL-ING. CURT WALLACH
8 München 2, 23. Oktober 1969
Sperry Rand Corporation, New York, USA.
Beschieunigungs-Fühler
Die Erfindung bezieht sich auf Fühler, die auf Schwerkraft und
andere Beschleunigungswirkungen von Körpern ansprechen, auf denen sie montiert sind. Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf
-FüflLer elektrolytische Fülller oder Flüssigkeitspegel/uncf auf Verfahren
zur Herstellung derartiger Fühlvorrichtungen.
Elektrolytische oder Flüssigkeitspegel-Beschieunigungs- und Lage-Fühler,
wie sie heutzutage üblicherweise benutzt werden, insbesondere in Verbindung mit Kreiselgeräten für Flugzeuge, besitzen
Rohre, die teilweise mit einer Flüssigkeit angefüllt öind, wobei die Rohre entweder gekrümmt oder gerade ausgebildet sind, wie
dies z.B. in der US-Patentschrift 2 945 38I beschrieben ist.
Diese Fühler sind gewöhnlich direkt mit einem mit Mittelabgriff ■ versehenen Steuerfeld eines Drehmomentenmotors verbunden und das
Ausgangsdrehmoraent des Drehmomentenmotors wirkt dann in der Weise,
daß der Kreisel in einer solchen Richtung einer Präzession unterworfen wird, daß der vom Flussigkeitsfühler festgestellte Fehler
ausgelöscht wird. Der Proportionalbereich der meisten Flüssigkeitsfühler mit gekrümmtem Rohr liegt bei 1/2 Grad bis 1 Grad.
009822/0267
Demgemäß ist gewöhnlich eine zweite Kühlvorrichtung notwendig, wenn es erforderlich ist, die Kreiselaufrichtung während Beschleunigungsvorgängen
zu beseitigen. Außerdem führt eine kontinuierliche Arbeitsweise des Flüssigkeitsfühlers am oberen Strombegrenzungswert plus intermittierendem Betrieb bei höheren Strompegeln
für schnelle Aufrichtung zu einer relativ niedrigen Lebensdauer der Fluss igkeits fühl er bei den gebräuchlichen Kreiselgeräten
und stabilisierten Plattformen.
Außerdem ändert sich der Elektrolytwiderstand eines Flüssigkeitspegels in dem Betriebstemperaturbereich in einem Verhältnis bis
zu 20:1. Wenn der Flüssigkeitspegel-Fühler ein Reihenelement im Drehmomentsteuerfeldkreis ist, dann ergeben sich enge Grenzen
hinsichtlich der Ausbildung eines Drehmomentenmotors und einer Kompensation der Aufriehtgeschwindigkeitsveränderung über dem
Temperaturbereich. Vertikalverschiebungen infolge Temperatüränderungen
in der Umgebung rufen auch große Fehler in dem Signal der heutzutage benutzten Fühler hervor. Dies ist in erster Linie
eine Folge der Volumenänderung des Elektrolyten bei Temperaturänderungen. Der Elektrolyt kann bei Ausdehnung eine Elektrode völlig
umschlingen, während er andererseits sogar außer Berührung mit dieser stehen kann.
Das schwerwiegendste Betriebsproblem bei Flussigkeitspegel-Fühlern
mit gekrümmtem Rohr liegt jedoch in der empfindlichkeit gegenüber sinusförmigen zufälligen und spektralen Vibrationen. Diese Empfindlichkeit
manifestiert sich selbst in einer "!Instabilität", d.h. in einem Abbrechen oder Schäumen der Elektrolytgas-Flüssigkeitsgrenzfläche.
Die Wirkung auf "Aufrichtflüssigkeitspegel" besteht darin, Verluste der Drehmomentsteuerung und der Vertikalfühlfunktionen
des Fühlers zu bewirken. Bei "Aufriehtabschalt"-Fühlern
bewirkt ein Abbrechen des Elektrolyten einen völligen Verlust von Aufrichtungen und dies führt zu einem Kreiselgerät mit
freier Abtrift und dies ist sehr unzweckmäßig.
009822/0267
Gemäß einem Merkmal der Erfindung besteht der Elektrolyt-Fühler aus einem hohlen rohrförmig ausgebildeten, elektrisch nicht leitenden
Bauteil in Gestalt eines im wesentlichen symmetrischen Torus, wobei eine erste und zweite Elektrode, die von gleicher Gestalt sind,
in dem hohlen Rohr diametral bezüglich des Torus gegenüberliegend angeordnet sind, wobei ein Elektrolyt teilweise das hohle Rohr ausfüllt
und teilweise Abschnitte der ersten und zweiten Elektrode eintauchen, um ein elektrisches Signal gemäß dem relativen Tauchzustand
von erster und zweiter Elektrode gegenüber der jeweils anderen zu erhalten.
Vorzugsweise hat das Rohr einen inneren Querschnitt mit einer charakteristischen Abmessung, um eine stabile Flüssigkeitsoberfläche
als Funktion wenigstens der charakteristischen Dimension, Beschleunigungskräfte
und Dichte der Flüssigkeit zu erhalten. Die innere Querschnittsfläche des hohlen Baμteils kann gemäß der Bond-Zahl
konstruiert und angeordnet werden, die gleich ist dem Quadrat des Innenradius des Rohres multipliziert mit der störenden Beschleunigung,
der Dichtedifferenz von Elektrolyt und zweitem Strömungsmittel und dividiert durch die Oberflächenspannung multipliziert durch die
Erdbeschleunigung.
Der hohle Bauteil kann einen Leitungsabschnitt mit verminderter
Querschnittsfläche aufweisen und zwischen den Elektrodenpaaren befindlich sein, um die Elektrolytströmung durch diese Einschnürung
zu dämpfen oder zu steuern.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird ein Verfahren zur
Erzeugung eines ,elektrolytischen Fühlers in der Weise durchgeführt,
daß zunächst ein Glasrohr in Gestalt eines Torus mit einem bestimmten Durchmesser hergestellt wird, daß dann erste und zweite Paare
von im Abstand zueinander liegenden bogenförmigen Elektroden hergestellt werden, deren Radius so bemessen ist, daß sie in das
hohle Torusrohr einpassen, daß dann die Elektroden in den Torus so
eingefügt werden, daß jedes Paar diametral bezüglich des Torus
• A 009822/0267
gegenüberliegt, daß die Elektrodenpaare an der Innenwand des
Rohres festgelegt werden, daß ein Plüssigkeitsdämpfungsabschnitt in dem hohlen Rohr zwischen den Elektrodenpaaren gebildet wird
und daß das Rohr mit einem Elektrolyten bis zu einem Pegel angefüllt wird, bei welchem die Elektrodenpaare teilweise eintauchen.
Die Querschnittsfläche des Torusrohres wird relativ klein und
gleichmäßig gehalten, um die freie Oberfläche des Elektrolyten auf ein Ausmaßau vermindern, derart, daß die freie Oberfläche so
klein gemacht wird, daß keine Neigung zu einem sinusförmigen Abbrechen des Elektrolyten besteht, wie dies bei heute gebräuchlichen
Plüssigkeitspegeifühlern der Pail war. Ein weiterer Vorteil
besteht darin, daß der Torusfühler eine Temperaturkompensation infolge seiner symmetrischen Gestalt bewirkt. Eine Ausdehnung
und Zusammenziehung des Elektrolyten erfolgt symmetrisch bezüglich der beiden Elektrodenpaare und so bleibt die elektrische
Nullcharakteristik konstant und eine Vertikalabtrift von den Eichtemperaturen infolge Temperaturänderungen wird vermindert.
Ein wichtiges weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß ein ausgedehnter Pühlbereich gewonnen wird und eine vorzügliche
Linearität, so daß der Ausgang auch in Verbindung mit einem Aufrichtverstärker benutzbar ist, der als Signalquelle bei niedrigen
Stromdichten mit verbesserter Genauigkeit und längerer Lebensdauer arbeitet. Die Benutzung eines Aufrichtverstärkers
schafft auch die Möglichkeit, den Drehmomentenmotor als hochwirksame
ausgeglichene Phaseneinrichtung zu benutzen und es wird die Möglichkeit geschaffen, daß das gesamte Aufrichtsteuersystem leicht
bezüglich der Temperatur kompensiert werden kann. Der Torus-Elektrolyt-Fühler
nach der Erfindung besitzt infolge seiner geometrischen Konfiguration variable Parameter zur Auslegung auf das
Vibrationsfrequenzansprechen, die Verstärkung und die Dämpfverhältnischarakteristiken
auf einen Optimalwert je nach der speziellen Anwendung.
009822/0267
Außerdem kann der Fühler auf einem Kreiselgerät,z.B. einer stabilisierten
Plattform, gelagert werden, wobei der Mittelpunkt des Torus auf die Empfindliehkeitsaehse des Gerätes in der Weise ausgerichtet
ist, daß der Massenmittelpunkt des Elektrolyten keinen Einfluß auf die Neigung des Kreiselgerätes gegenüber der Empfindliehkeitsaehse
bewirkt, wodurch die gyroskopische Abtrift eliminiert wird. Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Frontansicht eines Flüssigkeitspegel
-Fühlers,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 gemäß Fig.l,
Fig. 3 eine Einzelheit der Fig.l, wobei gewisse Teile weggelassen |
sind,
Fig. 4 eine graphische Darstellung der Bond-Zahl in Abhängigkeit von der Störfrequenz bei einem Flüssigkeitspegel-Fühler der
Bauart nach Fig.l,
Fig. 5 eine graphische Darstellung, die den Spannungsausgang in Abhängigkeit
vom Neigungswinkel des Flüssigkeitspegel-Fühlers nach Fig.l zeigt,
Fig. 6 eine teilweise geschnittene Ansicht einer stabilisierten Plattform mit dem erfindungsgemäßen Fühler.
Im folgenden wird auf Fig.l der Zeichnung bezuggenommen. Der Flüssigkeitspegel-Fühler
10 besteht aus einem hohlen Glasrohr 11 in Gestalt eines im wesentlichen symmetrischen Torus gewünschten Durch- '
messers mit einem ersten Ende 12 und zweiten Ende 13· Die im Abstand
zueinander liegenden Elektroden 14 eines ersten Elektrodenpaares sind bogenförmig so gestaltet, daß sie sich dem Radius des
Torusrohres 11 anpassen und sie sind durch das Ende 12 des Rohres 11 eingeführt und erstrecken sich über einen vorbestimmten Winkelbereich,
z.B. über 115°, während das Rohr 11 sich über 320° erstreckt.
In gleicher Weise sind die Elektroden 15 eines zweiten
Elektrodenpaares im Abstand zueinander durch das Ende 13 des
Rohres eingeführt und erstrecken sich über den gleichen Winkel-
009822/0267
abstand wie die Elektroden 14·, wodurch diametral gegenüberliegende
symmetrische Paare von Elektroden 14 und 15 geschaffen werden. Vorzugsweise besteht jedes Elektrodenpaar 14,15 aus Drähten, z.B.
aus Platin, mit einem Durchmesser der genügend groß ist, jede Elektrode selbsttragend zu gestalten. Die Elektroden jedes Paares
werden durch Glasperlen 16,17 und 18,19 im Abstand zueinander gehalten und die Perlen in jedem Paar sind winkelmäßig um 90° versetzt,
bevor eine Einfügung in das Rohr 11 erfolgt.
Die Perlen 1δ und 19 sind deutlicher aus Fig.2 erkennbar, wo sie
bereits mit der Innenwand 20 des Rohres 11 verschmolzen sind. Die Glasperlen 16,17,18 und 19 sind nur mit einer Seite der Innenwand
20 verschmolzen, um zu verhindern, daß Blasen des Elektrolyten 50
im Rohr eingeschlossen werden.
Die Enden 12 und 15 des Rohres 11 werden abgeschlossen, nachdem die
Elektroden eingefügt sind, so daß eine flüssigkeitsdiehte Anordnung
geschaffen wird, wobei sich die Enden der Elektrodenpaare 14 und 15
durch diesen Verschluß hindurch erstrecken und an elektrische Verbindungen angeschlossen werden können. Eine Leitung 25 ist nahe den
Enden 12,15 zwischen die Elektroden 14 und 15 geschaltet, um einen Elektrolytströmungspfad dazwischen zu schaffen.
Wie im einzelnen aus Fig.5 ersichtlich, besitzt die Leitung 25 einen
Abschnitt 26 mit vermindertem Durchmesser, wodurch die Flüssigkeitsströmung auf den gewünschten Grad vermindert wird und eine Dämpfungswirkung
erreicht wird. Die Leitung 25 ist mit dem Rohr 11 über weitere Leitungen 27 und 28 in der Nähe der Enden 12 und 15
verbunden. Wie aus Fig.2 ersichtlich, sind die Leitungen 27 und 28,
von denen nur die erstere ersichtlich ist, in einem Winkel von z.B. 10 gegenüber dem Rohr 11 angestellt, um zu gewährleisten, daß keine
Blasen in der Hauptleitung 25 oder den Leitungen 27 und 2& eingeschlossen bleiben, wenn der Flüssigkeitspegel-Fühler 10 großen
Neigungen um die Empfindlichkeitsachse 29 (Fig.l) ausgesetzt wird.
009822/0267
Im folgenden wird auf Fig.l bezuggenoramen. Der Elektrolyt 30
wird in das Rohr 11 über ein PUllrohr 31 eingefüllt, bis der
Elektrolyt das Rohr 11 etwa halb bis zu der Niveaulinie A-A anfüllt und danach wird das Einfüllrohr 31 verschlossen.
In der Praxis sind die Elektrodenpaare lA und 15 in einer herkömmlichen
Wheatstone*sehen Brückenschaltung (nicht dargestellt) angeordnet,
wobei eine gemeinsame Elektrode dadurch erhalten wM, daß
jeweils eine Elektrode jedes Paares verbunden wird. Wenn das Torusrohr
11 bis zur Bezugslinie A-A mit dem Elektrolyten 30, wie aus
Fig.l ersichtlich, angefüllt ist, besteht eine Nullbedingung, da' beide Paare von Elektroden 14 und 15 gleich eingetaucht sind und
ein Nullspannungspotential zwischen den aktiven oder äußeren Evlektroden jedes der Paare 14 und 15 vorhanden ist, wenn die Elek- ä
troden in die Brückenschaltung eingeschaltet sind. Wenn eines der
Elektrodenpaare weiter in den Elektrolyten 30 eintxaucht als das
andere, z.B. Infolge einer Beschleunigungswirkung oder infolge einer
Neigung des Torusrohres, wird ein Signal mit einer Amplitude
und Phase gemäß der Größe und Richtung der Beschleunigung oder Neigung geliefert.
Gemäß der Erfindung ist der Fühler 10 so ausgebildet, daß er
eine Oberflächenstabilität zwischen den verschiedenen Strömungsmitteln
innerhalb des Rohres bietet. Der Fühler 10 kann irgendeine geeignete Kombination von Strömungsmitteln benutzen, z.B. Flüssigkeit
und Gas oder zwei nicht mischbare Strömungsmittel unterschiedlicher Dichte. (
An der Zwischer\fläche 32 zwischen den Strömungsmitteln unterschiedlicher
Dichte werden Bedingungen von Oberflächenkräften und Beschleunigungskräften definiert durch eine dimensionslose Zahl, die
als Bond'sehe Zahl (B) bekannt ist. Diese Bond'pche Zahl errechnet
sich wie folgt:
β ,
0
8
009822/0267
Dabei ist:
R: die charakteristische Dimension, z.B. der Innenradius
des Rohres 11, g: Beschleunigung (aufgeprägte Störkraft)
^P= P 2 " ? Is die Dii>i>erenz der Dichte der beiden Strömungsmittel
0 : die Oberflächenspannung gn: Erdbeschleunigung
Die Konstante!lC" ist typischer Weise abhängig von "f", d.h. von der
Störfrequenz. Qualitativ ist die Bond'sehe Zahl höchst bedeutend
bezüglich der Anzeige funktioneller Durchführungen bei hoher Erregungsfrequenz
(d.h. größer als 7 Hz). Die Weber'sche Zahl (W) ist bestimmend bei niedriger Frequenz, wenn die'Massenkräfte wichtiger
werden. Die Weber'sehe Zahl ist definiert als das Verhältnis
der Oberfläche zu den Massenkraften:
4 V ο g
W =
Dabei ist:
d : Oberflächenspannung
V: Geschwindigkeit
g : Erdb es chieunigung
g: Beschleunigung (aufgeprägte Störkraft)
d: charakteristische Dimension
P : Dichte
Die Proude-Zahl (F) ist ein dimensions los es Maß von Massenkraft
und Erdbeschleunigung:
F = Dabei ist:
V: Geschwindigkeit g: Beschleunigung (aufgeprägte Störkraft) d: charakteristische Dimension.
009822/0267
Diese drei dimensionslosen Gruppen können wie folgt in Zusammenhang
gebracht werden:
Zusammen bilden sie Kennzeichen zur Analyse der Oberflächenstabilität.
Im Hinblick auf die Anwendung bei Kreiselgeräten ist die Bond'sche
dimensionslose Gruppe die wichtigste. Der Grund hierfür besteht
darin, daß andere Auslegungsbetrachtungen erfordern, daß Vibrationsisolationssysteme
vorgesehen werden müssen, um die Kreiselkomponenten in ihrer normalen Betriebsumgebung zu schützen und
diese Erfordernisse sind bei Flüssigkeitspegeln nicht gegeben. Die Charakteristiken dieser Isolationssysteme sind derart, daß eine f
Verstärkung von 15 -30 Hz-Signalen bewirkt wird. Die unerwünschte
Verstärkung kann dreimal so groß wie der Eingang sein. Dies bedeutet,
daß die B-Zahl ansteigt:
verstärkt ~ J Eingang
Eine Änderung von 300# in der Bond*sehen Zahl ist eine drastische
Änderung in einer unerwünschten Richtung im Lichte der verfügbaren Bereiche der anderen Parameter R,f und ξ betrachtet.
Eine graphische Darstellung der kritischen Bond'sehen Zahl als
Funktion der Störfrequenz, d.h. der Vibration, ist in Fig.4 dargestellt.
Der Bereich rechts der Kurve bildet eine stabile Flüssigkeitsfläche, während der Bereich links der Kurve eine unstabile
Bedingung anzeigt. Die strichlierten Abschnitte der Kurve sind extra-poliert.
Ein Toruselektrolyt-Fühler gemäß Fig.l bis 3, der die folgenden
Charakteristiken aufwies, hat sich als zweckmäßig für eine Kreiselanwendung erwiesan. Jede Elektrode besteht aus einem Platindraht
von 0,017" Durchmesser, wobei der Abstand zwischen den Elektroden eines Paares 0,050" beträgt. Der Innendurchmesser des Torusrohres
009822/0267
11 beträgt 0,150", wobei die Därnpfungsleitung 25 einen Innendurchmesser von 0,058" besitzt. Der Gesaratdurchmesser des Fühlers
10 betrug 2,2". Der Elektrolyt 30 besteht aus einer niedrigen
Normalsalzlösung in Alkohol. Eine typische Ausgangskurve eines Toruselektrolyt-Flüssigkeits-Fühlers 10 ist in Fig.5 dargestellt,
worin eine Anzeige des Spannungsausgangs gegenüber dem Neigungs-
ge
winkel auftragen ist. Es ist festzustellen, daß die Linearität außerordentlich genau über einen weiten Bereich von Neigungswinkeln erhalten bleibt.
winkel auftragen ist. Es ist festzustellen, daß die Linearität außerordentlich genau über einen weiten Bereich von Neigungswinkeln erhalten bleibt.
Bei dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
liegen die im Abstand zueinander angeordneten Elektroden in der Ebene des Hauptdurchmessers des Torusrohres 11. Dies verhindert
die Erzeugung von fehlerhaften Signalen bei Querneigungs- und
Längsneigungsfühlern bei hohen Winkeln, abhängig von der kardanischen Aufhängung. Wenn die im Abstand angeordneten Elektroden in
einer Ebene senkrecht zu der vorerwähnten Ebene des Hauptdurchmessers lägen, würde ein Fehlersignal erzeugt, wenn das Rohr 11
um seinen horizontalen Hauptdurchmesser geneigt würde.
Stattdessen könnte eine Elektrodenanordnung benutzt werden, bei der z.B. diametral gegenüberliegende Einzelelektroden anstelle der
Elektrodenpaare innerhalb des Rohres 11 benutzt werden, wobei diese Einzelelektroden in Kombination mit einer Innenplattierung
aus leitfähigem Material zusammenwirken, wobei die Innenplattierung
in der Nähe der jeweiligen Elektroden liegt, wodurch in zweckmäßiger Vfeise diametral gegenüberliegende Paare von im Abstand zuein
ander liegenden Elektroden gebildet werden, die,wie oben erwähnt, in einer Wheatstone1sehen Brückenschaltung angeordnet werden könnten.
Wenn der Flüssigkeitspegel-Fühler 10 im Zyklus über geringe Neigungsbeträge
im Uhrzeigersinn und im Gegenuhrzeigersinn bewegt wird, besteht eine Hysterese von im wesentlichen Null, wenn dem
009822/0267
Fühler genügend Zeit gelassen wird, sich zurückzustellen. Wenn jedoch große Verstellbewegungen auftreten, werden der obere
Abschnitt der Elektroden JA,15 und die Innenwände des Rohres
11, wie in Fig.l ersichtlich, durch den Elektrolyt 30 benetzt.
Bei gewissen Ausführungen kann es dann 2 Minuten dauern, bis z.B. eine Rückstellung auf Null von einem Ausschlagswinkel von
0,1° aus erfolgt. Dieses Problem kann dadurch überwunden werden, daß die Innenwandungen des Torusrohres 11 mit Silikonöl bestrichen
werden, daß dann das öl in die Glasoberfläche eingebrannt
wird. Dann sind nur wenige Sekunden erforderlich, um eine annehmbare Nullanzeige selbst bei Vorhandensein großer Neigungswinkel
zu erhalten.
Die folgenden erwünschten Charakteristiken eines Aufrichtsteuerbeschleunigungsmessers
werden durch die Erfindung erlangt:
1. großer Pendeleffekt und geringe Hysterese, um eine hohe vertikale Genauigkeit zu erzielen,
2. ein Schwerkraftfühler, der durch Vibration nicht beeinflußt wird,
3. eine hohe Strömungssteuerung für ausgedehnte Vibrationsintensitäten
bei sehr niedrigen Frequenzen.
Die Strömungssteuerung wird eingestellt, um ein optimales Frequenzansprechen
durch Einstellung der Querschnittsfläche der Dämpfungsleitung 25 zu erhalten.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung wird in Verbindung
mit Fig.6 der Zeichnung erkennbar. Diese Figur zeigt den Toruselektrolyt-Fühler 10 derart eingebaut, daß sein Mittelpunkt
mit der Längsneigungsachse 35 einer stabilisierten Plattform
36 zusammenfällt. Die Plattform 36 trägt beispielsweise einen
Richtungskreisel 37» der auf einer Plattform 30 gelagert ist,
an der ein Vertikalkreisel 39 festgelegt ist. Wenn der Torus-Füh-
009822/0-267
ler 10 in der Weise montiert ist, daß er die Empfindlichkeitsachse
35 umschließt, um welche herum die Neigung abgefühlt werden soll, dann ist keine Koerzitivkraft vorhanden, die ein unerwünschtes
Drehmoment der Plattform 36 aufprägt, während die Neigung erfolgt,
wie es bei herkömmlichen Plussigkeitsfühlern der Fall war. Der
Grund dafür besteht darin, daß der Schwerpunkt des Elektrolyten 30 innerhalb des Rohres 11 sich nicht gegenüber der Empfindlichkeitsachse
35 versetzt und hierdurch wird gewährleistet, daß keine unerwünschten Drehmomente eingeführt werden, die sonst/ Präzession
der Plattform 36 bewirken würden. Bei einer normalen Flüssigkeits-FUhler-Anordnung,
wie diese z.B. in der US-Patentschrift 2 9^5 38I
dargestellt ist, führt die Bewegung des Elektrolyten in dem Fühler dazu, daß ein Kontakt berührt wird, und dies führt zu einer
Änderung des Schwerpunktes und erzeugt ein Kraftmoment, das seinerseits ein Drehmoment um eine Achse der Einrichtung zur Folge hat,
auf der es angeordnet ist und dies führt zu einer Präzession um eine weitere Achse rechtwinkelig zur ersten Achse. Dieses Problem
wird dadurch eliminiert, daß der Fühler 10 so gelagert wird, daß sein Mittelpunkt mit der Empfindlichkeitsachse des Kreiselgerätes
oder der Plattform zusammenfällt.
Patentansprüche^
009822/0267
Claims (1)
- Patentansprüche;1.1 Elektrolytischer Fühler,dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem hohlen Rohr elektrisch nicht leitfähigen Materials besteht, welches im wesentlichen die Gestalt eines symmetrischen Torus hat, daß erste und zweite im wesentlichen identisch gestaltete Elektroden innerhalb des hohlen Teiles angeordnet sind und in diesen diametral bezüglich des Torus gegenüberliegen,und daß ein Elektrolyt teilweise das hohle Teil anfüllt und teilweise Abschnitte von erster und zweiter Elektrode umschließt, um ein elektrisches Signal zu erzeugen gemäß dem relativen Eintauchen von erster und zweiter Elektrode relativ zu der anderen. "2. Fühler nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,daß der hohle Körper eine Innenquerschnittsfläche mit einer charakteristischen Abmessung aufweist, um eine Oberflächenstabilisierung der Flüssigkeit als Funktion wenigstens der charakteristischen Dimension,den Beschleunigungskräften und der Dichte der Flüssigkeit zu liefern.3. Fühler nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Strömungsmittel den Rest des hohlen Körpers | ausfüllt und daß die innere Querschnittsfläche des hohlen Körpers gemäß der Bond'sehen Zahl ausgebildet und angeordnet ist, die gleich dem Quadrat von Innenradius des hohlen Körpers multipliziert mit der Störbeschleunigung und der Differenz der Dichten von Elektrolyt und zweiter Flüssigkeit und dividiert durch die Oberflächenspannung mal Erdbeschleunigung ist. ( B = R2 ' κ Af).009822/026 74. Fühler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle Körper einen Leitungsabschnitt verminderten Querschnitts aufweist, der zwischen erster und zweiter Elektrodenanordnung liegt und die Elektrolytflüssigkeit dazwischen dämpft oder steuert.5· Fühler nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungsabschnitt an Jedem Ende mit dem hohlen Körper über eine weitere Leitung verbunden ist, die in einem Winkel zur Ebene des hohlen Körpers verläuft, um das Einschließen von Blasen in dem Leitungsabschnitt zu verhindern.6. Fühler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hohle rohrförmig ausgebildete Körper eine relativ kleine Querschnittsfläche besitzt, um die freie Oberfläche des Elektrolyten so zu begrenzen, daß ein unerwünschtes elektrolytisches Abreißen während der Vibration vermieden wird.7· Fühler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die Elektrodenpaare symmetrisch in den Elektrolyten eintauchen gemäß Änderungen der Umgebungstemperatur, wodurch unerwünschte Änderungen in dem elektrischen Signal infolge dieser Temperaturänderungen vermieden werden.5. Fühler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die innere Oberfläche des hohlen rohrförmigen Körpers mit einem Schmiermittel überzogen ist.009822/02679. Fühler nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß das Schmiermittel Silikon ist.10. Fühler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode in einer Ebene des Hauptdurchmessers des hohlen Körpers liegt.11. Fühler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenanordnung jeweils aus einem Paar im Abstand angeordneter Drähte besteht. .12. Fühler nach den Ansprüchen 1 b}s 10,
dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenanordnung Jeweils aus einem bogenförmig gekrümmten Draht besteht, der im Abstand von der Innenwand des hohlen Körpers angeordnet ist,und daß eine weitere Elektrode durch einen elektrisch leitfähigen Überzug an der Innenwand gebildet wird.15· Fühler nach den Ansprüchen 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet , daß er mit einem Kreiselgerät verbunden ist, der eine Empfindlichkeitsachse und einen Drehmomenterzeuger zur Präzession des Kreisels aufweist und daß der Fühler symmetrisch gegenüber der Empfindlichkeitsachse so angeordnet ist, daß die Bewegung des Elektrolyten innerhalb des Rohres nicht zu einem unerwünschtenlim
Präzessionsdrehmoment ΧβΛ die Empfindlichkeitsachse führt.14. Fühlei^iach Anspruch 13,dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelpunkt des Torus auf die Empfindlichkeitsachse ausgerichtet ist, daß das Rohr die Empfindlichkeitsachse derart umgibt, daß eine Neigung des Kreisels, die eine Bewegung009822/0267des Strömungsmittels innerhalb des hohlen Körpers bewirkt, nicht zu einer unerwünschten Verschiebung des Massenmittelpunktes des Elektrolyten führt.15. Fühler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er auf einer stabilisierten Plattform mit einer Empfindlichkeitsachse und einem Drehmomentgeber zur Erzeugung eines Drehmoments auf die Plattform angeordnet ist, und daß der Fühler symmetrisch bezüglich der Empfindlichkeitsachse derart angeordnet ist, daß die Bewegung des Elektrolyten innerhalb des Rohres nicht zu einem unerwünschten Drehmoment um die Empfindlichkeitsachs ©herum führt.16. Verfahren zur Herstellung eines Elektrolyt-Fühlers gemäß den Ansprüchen 1 bis 15,dadurch gekennzeichnet, daß ein hohles Glasrohr in eine im wesentlichen tiorusförmige Gestalt gewünschten Durchmessers geformt wird, daß erste und zweite Elektrodenpaare aus im Abstand zueinander befindlichen"ibogenförmigen Elektroden mit einem zum Einfügen in das Torusrohr geeigneten Radius in dieses Torusrohr eingefügt werden, wobei die Paare diametral gegenüberliegend im Torus angeordnet sind, daß die Elektrodenpaare an der Innenwand des hohlen Rohres befestigt werden,und daß ein Strömungsmitteldämpfungsabschnitt in ehern Abschnitt zwischen den Elektroden vorgesehen wird,und daß das Torusrohr teilweise mit einem Elektrolyten bis zu einem bestimmten Pegel gefüllt wird, so daß die Elektrodenpaare teilweise in den Elektrolyten eirtauehen.17· Verfahren nach Anspruch 16,dadurch gekennzeichnet , daß erste und zweite Leitungsverbindungen zwischen dem Torusrohr und entsprechenden Enden des Strömungsmitteldämpfungsabschnitts in einem Winkel gegenüber dem Rohr so angeordnet sind, daß der Einschluß von Blasen im Strömungsmitteldämpfungsabschnitt verhindert wird.009822/026718. Verfahren nach den Ansprüchen 16 oder I1J, dadurch gekennz eichnet , daß die Innenwand des Rohres mit Silikon überzogen wird, bevor die Elektroden eingebaut werden, und daß das Silikon in die Oberfläche des Glases eingebrannt wird.19· Verfahren nach den Ansprüchen 16 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden eines Jeden Paares durch mehrere Glasperlen distanziert sind und daß die Glasperlen an der Innenwand des Rohres angeschmolzen sind.009822/0267
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US76995168A | 1968-10-23 | 1968-10-23 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1953473A1 true DE1953473A1 (de) | 1970-05-27 |
| DE1953473B2 DE1953473B2 (de) | 1979-05-31 |
| DE1953473C3 DE1953473C3 (de) | 1980-01-24 |
Family
ID=25087015
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1953473A Expired DE1953473C3 (de) | 1968-10-23 | 1969-10-23 | Elektrolytischer Fühler zum Messen von Neigungen und Beschleunigungen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3604275A (de) |
| DE (1) | DE1953473C3 (de) |
| FR (1) | FR2021365B1 (de) |
| GB (1) | GB1289719A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2315216A1 (de) * | 1972-03-27 | 1973-10-18 | Sperry Rand Corp | Kreiselinstrument |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3823486A (en) * | 1972-04-24 | 1974-07-16 | Sperry Rand Corp | Toroidal electrolytic sensor and method of manufacture |
| US4023278A (en) * | 1975-09-05 | 1977-05-17 | Hoyt Charles D | Two axis attitude sensor |
| EP0117226A3 (de) * | 1983-01-28 | 1985-10-02 | Max Engler | Messinstrument zum Feststellen von Abweichungen bezüglich dem Lot und/oder der Waagrechten und Verwendung desselben |
| US4706498A (en) * | 1985-09-23 | 1987-11-17 | Ferrotec, Inc. | Apparatus and method for measuring movement |
| US4654977A (en) * | 1985-11-19 | 1987-04-07 | Irwin Measuring Tool Company | Electronic level |
| GB2186693B (en) * | 1986-01-23 | 1990-09-05 | Duracell Int | Inclination sensor |
| GB2188427B (en) * | 1986-03-27 | 1990-05-23 | Duracell Int | Inclination sensor |
| US4672753A (en) * | 1986-05-19 | 1987-06-16 | Gas Research Institute | Rotation sensor |
| US4797661A (en) * | 1987-08-31 | 1989-01-10 | Robert Hooke Memorial Laboratories, Inc. | Motion sensing device |
| US5852878A (en) * | 1997-07-14 | 1998-12-29 | The Fredericks Company | Electrolytic tilt sensing device |
| SI20390A (sl) * | 1999-08-13 | 2001-04-30 | Boris Geršak | Elektronska tehtnica za merjenje naklonov - izvedba električnih uporov in prevodnikov |
| US6382025B1 (en) | 1999-10-15 | 2002-05-07 | The Regents Of The University Of California | Rotational rate sensor |
| US6370784B1 (en) | 1999-11-01 | 2002-04-16 | The Regents Of The University Of California | Tiltmeter leveling mechanism |
| USD480320S1 (en) | 2002-03-27 | 2003-10-07 | Richer Blanchette | Liquid casing for level |
| CN108827273B (zh) * | 2018-03-30 | 2020-06-19 | 湖北三江航天万峰科技发展有限公司 | 一种微力矩信号传输装置 |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1317072A (en) * | 1919-09-23 | carlier | ||
| US1593363A (en) * | 1922-10-16 | 1926-07-20 | Schoute Cornelis | Apparatus for determining the angular position of an object |
| US2802918A (en) * | 1955-04-29 | 1957-08-13 | Bell Telephone Labor Inc | Electrostatic relay |
| US3171213A (en) * | 1962-04-13 | 1965-03-02 | Sperry Rand Corp | Electrolytic tilt sensor |
| US3260121A (en) * | 1963-05-17 | 1966-07-12 | James V Johnston | Motion sensing device |
| US3442023A (en) * | 1966-01-24 | 1969-05-06 | Gen Precision Systems Inc | Vertical sensor |
-
1968
- 1968-10-23 US US769951A patent/US3604275A/en not_active Expired - Lifetime
-
1969
- 1969-10-13 GB GB1289719D patent/GB1289719A/en not_active Expired
- 1969-10-22 FR FR696936166A patent/FR2021365B1/fr not_active Expired
- 1969-10-23 DE DE1953473A patent/DE1953473C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2315216A1 (de) * | 1972-03-27 | 1973-10-18 | Sperry Rand Corp | Kreiselinstrument |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3604275A (en) | 1971-09-14 |
| FR2021365A1 (de) | 1970-07-24 |
| GB1289719A (de) | 1972-09-20 |
| DE1953473C3 (de) | 1980-01-24 |
| FR2021365B1 (de) | 1973-03-16 |
| DE1953473B2 (de) | 1979-05-31 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1953473A1 (de) | Beschleunigungs-Fuehler | |
| DE2242723C2 (de) | Vorrichtung zur Niveamessung | |
| DE69611555T2 (de) | Zweiachsiger Neigungsmesser | |
| DE19611390B4 (de) | Glasfaseroptischer Rotationssensor oder Gyroskop mit verbesserter Meßspule | |
| DE2640087A1 (de) | Messonde und verfahren zur ermittlung von stroemungsmitteldaten | |
| DE2619448C2 (de) | Ringförmiger Beschleunigungsmesser | |
| DE2840286C2 (de) | Schwingdrahtinstrument | |
| DE60018165T2 (de) | Oszillationskreiselsensor und drehwinkelmessgerät | |
| DE1916584A1 (de) | Kapazitanz-Sonde | |
| DE2046192B2 (de) | Vorrichtung zur Messung der Strömungsgeschwindigkeit | |
| EP0350612A2 (de) | Messeinrichtung zur Erfassung des Drucks und der Temperatur | |
| WO2002066929A1 (de) | Drehratensensor | |
| DE68907121T2 (de) | Beschleunigungsaufnehmer. | |
| DE2612553A1 (de) | Linearbeschleunigungsmesser | |
| WO1985000882A1 (fr) | Debitmetre massique | |
| DE4431631B4 (de) | Auf Schwingungsbasis arbeitendes Meßgerät für Flüssigkeiten | |
| DE1953791A1 (de) | Dichtewandler | |
| DE2923122A1 (de) | Druckwandler | |
| DE4431232C2 (de) | Integrierbares Feder-Masse-System | |
| DE3411252A1 (de) | Neigungssensor | |
| DE1289333B (de) | Geraet zum Messen der Wasserstoffkonzentration in Fluessigkeiten | |
| DE19816203C2 (de) | Winkelgeschwindigkeitssensor | |
| DE3521203A1 (de) | Einrichtung zur temperaturmessung bei mengenumwertern fuer gaszaehler | |
| DE8106441U1 (de) | Ringlaser-gyroskop | |
| EP0604670B1 (de) | Vorrichtung zur Messung des Pegelstands eines flüssigen Mediums in einem Behälter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SPERRY CORP., 10104 NEW YORK, N.Y., US |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |