DE19602017C2 - Unterwasserinstallation für Schwimmbecken - Google Patents
Unterwasserinstallation für SchwimmbeckenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine in einem Schwimmbecken in
stallierte Einrichtung zur Erzeugung einer im wesent
lichen quer zu einer Seitenwand des Schwimmbeckens aus
gerichteten Strömung im Beckenwasser der im Oberbegriff
der Ansprüche 1 und 5 angegebenen Gattung.
Als Gegenstromschwimmanlagen ausgebildete Unterwasser
installationen dieser Art weisen üblicherweise eine in
einem Armaturengehäuse unter Wasser angeordnete, in das
Beckeninnere weisende, mit Druckwasser und/oder Luft
beaufschlagte Düse zur Erzeugung der Wasserströmung auf.
Das der Düse über eine außerhalb des Beckens befindliche
Pumpe unter Druck zugeführte Wasser wird aus dem Becken
beispielsweise über Ansaugschlitze im Bereich der Front
platte entnommen. Das mit hoher Geschwindigkeit aus der
Düse austretende Wasser bildet einen stark verwirbelten
Strömungskegel, der sich im Beckenwasser nur langsam
verbreitert, so daß ein angenehmes Schwimmen erst in
einem Abstand von 2 m bis 3 m vor der Düse möglich ist.
Der Schwimmer muß beim Gegenstromschwimmen außerdem da
rauf achten, daß er sich in der schmalen Strömungszone
hält.
Weiter ist es aus der AT-PS 311 618 bekannt, eine Unter
wassereinstallation für Schwimmbecken der eingangs an
gegebenen Art vorzusehen. Die bekannte Einrichtung weist
ein in das Schwimmbecken eintauchendes Gehäuse auf, das
aus einer über eine Ansaugöffnung mit dem Beckenwasser
kommunizierenden Einlaßkammer, einer über eine quer zur
betreffenden Seitenwand ausgerichteten Auslaßöffnung,
einer in das Beckenwasser mündenden Auslaßkammer und
einer zwischen Einlaßkammer und Auslaßkammer angeordne
ten, und mit dieser über Manteldurchbrüche kommunizie
renden zylindrischen Walzenkammer besteht. In der Walzen
kammer ist eine um deren Zylinderachse drehbar angeord
nete, motorisch angetriebene Zellenwalze angeordnet,
die mehrere im Winkelabstand voneinander angeordnete,
radial offene Förderzellen aufweist. Bei dieser Einrichtung
wird als nachteilig angesehen, daß nur eine im Bodenbe
reich angeordnete Zellenwalze mit horizontaler Drehachse
vorgesehen ist.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu
grunde, eine Unterwasserinstallation der eingangs ange
gebenen Art zu entwickeln, mit der eine breit und tief
ausgedehnte, weitgehend laminare Wasserströmung im
Schwimmbecken erzeugt werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden die in den Patentan
sprüchen 1 und 5 angegebenen Merkmalskombinationen vor
geschlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbil
dungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteran
sprüchen.
Eine erste Lösungsvariante sieht vor, daß die Drehachse
der Zellenwalze im Schwimmbecken vertikal ausgerichtet
ist. Um eine ausreichende Tiefenströmung zu erzielen,
erstreckt sich die Zellenwalze und die Austrittsöffnung
über mindestens ein Drittel, vorzugsweise über mindes
tens zwei Drittel der Seitenwandhöhe. Ebenso kann sich
die Einlaßöffnung über mindestens ein Drittel, vorzugs
weise über mindestens zwei Drittel der Seitenwandhöhe
erstrecken.
Die Breite der Auslaßöffnung wird im wesentlichen durch
den Durchmesser der Zellenwalze bestimmt. Eine Verdoppe
lung der Auslaßbreite und eine Verbesserung der Strömungs
verhältnisse im Becken wird erzielt, wenn gemäß einer
alternativen oder einer bevorzugten Ausgestaltung der
Erfindung das Gehäuse zwei zueinander parallel ausge
richtete Walzenkammern zur Aufnahme von zwei gegensinnig
angetriebenen Zellenwalzen aufweist. Jeder Walzenkammer
ist dabei eine Einlaßkammer und eine Auslaßkammer zuge
ordnet. Die Auslaßkammern sind dabei zweckmäßig durch
eine gehäuseinterne, zur betreffenden Seitenwand senk
rechte Trennwand voneinander getrennt und münden in eine
gemeinsame Auslaßöffnung.
Die Förderzellen sind zweckmäßig durch bezüglich der
Drehachse sternförmig angeordnete, achsparallele Be
grenzungswände begrenzt, die in radialer Richtung
schaufelartig gekrümmt sind.
Die Ansaugöffnungen der beiden Einlaßkammern können nach
einander entgegengesetzten Gehäuseseiten weisen. Zur
Verbesserung der Strömungsverhältnisse ist es von Vor
teil, wenn an die Ansaugöffnungen ein sich zur gegen
überliegenden Seitenwand erstreckender Ansaugkanal an
geschlossen ist. Bei Fertigbecken können die Einlaß
kammern und/oder die Ansaugkanäle in den doppelwandig
ausgebildeten Seitenwänden des Schwimmbeckens inte
griert werden.
Zur Vermeidung von Strömungsstörungen und aus Sicher
heitsgründen muß das Gehäuse im oberen Bereich der Wal
zenkammer stirnseitig geschlossen sein. Ebenso können
die Zellenwalzen oben stirnseitige Begrenzungswände auf
weisen.
Die Zellenwalzen können beispielsweise mittels eines
vorzugsweise oberhalb des Wasserspiegels angeordneten
Niedervolt-Elektromotors angetrieben werden, wobei im
Falle von zwei gegensinnig angetriebenen Zellenwalzen
zusätzliche Getriebemittel in Form eines mittigen Rit
zels und von an den Stirnseiten der Zellenwalzen ange
ordneten Zahnrädern aus Kunststoff vorgesehen werden
können. Grundsätzlich kann zu diesem Zweck auch ein
Außenläufer-Unterwassermotor eingesetzt werden.
Bei allen Erfindungsvarianten wird das von den Zellen
walzen beschleunigte Wasser über eine relativ große
Auslaßöffnung in das Schwimmbecken geleitet, so daß ei
ne breite, gleichmäßige und laminare Wasserströmung ent
steht.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung
näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Schwimmbecken mit Ge
genstromschwimmanlage in teilweise geschnitte
ner Darstellung und zwei Ansaugvarianten;
Fig. 2 eine Ansicht auf die Auslaßseite der Gegen
stromschwimmanlage nach Fig. 1 in teilweise ge
schnittener Darstellung;
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch das Becken und eine
abgewandelte Ausführungsform der Gegenstrom
schwimmanlage.
Das in der Zeichnung dargestellte, im Umriß rechteckige
Schwimmbecken 10 weist einen Beckenboden 11 sowie je
zwei senkrecht über dem Beckenboden überstehende, ein
ander paarweise gegenüberliegende Schmalseitenwände
12', 12" und Breitseitenwände 14', 14" auf. Innerhalb
des Beckens befindet sich eine Gegenstromschwimmanlage
15, bestehend aus einem im Bereich der Schmalseitenwand
12' unterhalb des Wasserspiegels 16 angeordneten Gehäu
se 18, zwei in dem Gehäuse befindlichen Zellenwalzen 20
und einem oberhalb des Wasserspiegels 16 angeordneten
Antriebsmotor 22 für die Zellenwalzen. Das Gehäuse
weist zwei über eine Ansaugöffnung 24 mit dem Becken
wasser 26 kommunizierende Einlaßkammern 28, zwei über
eine quer zur Seitenwand 12' ausgerichtete Auslaßöff
nung 30 in das Becken mündende Auslaßkammern 32 sowie
je eine zwischen Einlaßkammer 28 und Auslaßkammer 32
angeordnete und mit diesen über Manteldurchbrüche 33
kommunizierende zylindrische Walzenkammern 34 auf. Die
Zellenwalzen 20 sind mit Hilfe des Antriebsmotors 22 um
die Achsen 36 gegensinnig drehbar in den Walzenkammern
34 angeordnet. Sie weisen mehrere, im Winkelabstand
voneinander angeordnete radial offene Förderzellen 37
auf, die durch sternförmig angeordnete, achsparallele,
in radialer Richtung schaufelartig gekrümmte Begren
zungswände 39 begrenzt sind. Bei drehenden Zellenwalzen
20 wird Beckenwasser in Richtung der Pfeile 38 parallel
zu den betreffenden Schmalseitenwänden angesaugt, be
schleunigt und innerhalb der Walzenkammern 34 über die
Auslaßöffnung 30 in Richtung der Pfeile 40 in das
Schwimmbecken geleitet. Dadurch entsteht eine breite
Strömungszone 42 mit einer gleichmäßigen laminaren Was
serströmung, die besonders gut zum Gegenstromschwimmen
geeignet ist. Wie aus dem linken Bereich der Figuren zu
ersehen ist, kann an die Ansaugöffnung 24 des Gehäuses
ein Ansaugkanal 44 angeschlossen werden, der sich bei
dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel bis zur ge
genüberliegenden Schmalseitenwand 12" erstreckt und
dort eine Ansaugöffnung 46 für das in Richtung der Pfei
le 48 einströmende Beckenwasser aufweist.
Wie aus Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, erstrecken sich
die Zellenwalzen 20 und die Auslaßöffnung 30 über etwa
zwei Drittel der Beckenhöhe, so daß die Wasserströmung
bis in Bodennähe reicht. Die Ansaugöffnungen 24, 46 er
strecken sich bei den gezeigten Ausführungsbeispielen
über die gesamte Beckenhöhe. Sowohl die Ansaugöffnungen
24, 46 als auch die Auslaßöffnung 30 sind durch ein was
serdurchlässiges Gitter gegen einen Zugriff von außen
verschlossen. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3
werden die Zellenwalzen 20 über einen gemeinsamen An
triebsmotor 22 und ein geeignetes Zahnradgetriebe 50
gegensinnig angetrieben.
Claims (15)
1. In einem Schwimmbecken (10) installierte Einrich
tung (15) zur Erzeugung einer im wesentlichen quer
zu einer Seitenwand (12') des Schwimmbeckens (10)
ausgerichteten Strömung (42) im Beckenwasser (26),
mit einem in das Schwimmbecken (10) eintauchenden
Gehäuse (18), das mindestens eine über eine Ansau
göffnung (24) mit dem Beckenwasser (26) kommunizie
rende Einlaßkammer (28), mindestens eine über eine
quer zur betreffenden Seitenwand (12') ausgerichte
te Auslaßöffnung (30) in das Beckenwasser (36) mün
dende Auslaßkammer (32) und mindestens eine zwi
schen Einlaßkammer (28) und Auslaßkammer (32) ange
ordnete und mit dieser über Manteldurchbrüche (33)
kommunizierende zylindrische Walzenkammer (34) auf
weist, und mit einer in der Walzenkammer (34) um
deren Zylinderachse (36) drehbar angeordneten, mo
torisch angetriebenen Zellenwalze (20), die mehrere
im Winkelabstand voneinander angeordnete, radial
offene Förderzellen (37) aufweist, wobei die Dreh
achse (36) der Zellenwalze parallel zur betreffen
den Seitenwand (12') ausgerichtet ist, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Drehachse (36) der Zellenwal
ze (20) vertikal ausgerichtet ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Zellenwalze (20) und die Auslaßöffnung
(30) sich über mindestens ein Drittel, vorzugsweise
über mindestens zwei Drittel der Seitenwandhöhe er
streckt.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Ansaugöffnung (24) sich über minde
stens ein Drittel, vorzugsweise mindestens zwei
Drittel der Seitenwandhöhe erstreckt.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (18) zwei zu
einander parallel ausgerichtete Walzenkammern (34)
zur Aufnahme von zwei gegensinnig angetriebenen
Zellenwalzen (20) aufweist.
5. In einem Schwimmbecken (10) installierte Einrich
tung (15) zur Erzeugung einer im wesentlichen quer
zu einer Seitenwand (12') des Schwimmbeckens (10)
ausgerichteten Strömung (42) im Beckenwasser (26),
mit einem in das Schwimmbecken (10) eintauchenden
Gehäuse (18), das mindestens eine über eine Ansau
göffnung (24) mit dem Beckenwasser (26) kommunizie
rende Einlaßkammer (28), mindestens eine über eine
quer zur betreffenden Seitenwand (12') ausgerichte
te Auslaßöffnung (30) in das Beckenwasser (36) mün
dende Auslaßkammer (32) und mindestens eine zwi
schen Einlaßkammer (28) und Auslaßkammer (32) ange
ordnete und mit dieser über Manteldurchbrüche (33)
kommunizierende zylindrische Walzenkammer (34) auf
weist, und mit einer in der Walzenkammer (34) um
deren Zylinderachse (36) drehbar angeordneten, mo
torisch angetriebenen Zellenwalze (20), die mehrere
im Winkelabstand voneinander angeordnete, radial
offene Förderzellen (37) aufweist, wobei vorzugs
weise die Drehachse (36) der Zellenwalze parallel
zur betreffenden Seitenwand (12') ausgerichtet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (18) zwei
zueinander parallel ausgerichtete Walzenkammern
(34) zur Aufnahme von zwei gegensinnig angetriebe
nen Zellenwalzen (20) aufweist.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß jeder Walzenkammer (34) eine Einlaß
kammer (28) und eine Auslaßkammer (32) zugeordnet
ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Auslaßkammern (32) in eine gemeinsame
Auslaßöffnung (30) münden.
8. Einrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ansaugöffnungen (24) der beiden
Einlaßkammern (28) nach einander entgegengesetzten
Gehäuseseiten weisen.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß an die Ansaugöffnung (24)
ein sich zumindest über einen Teil der an die be
treffende Seitenwand (12') anschließenden Seiten
wände (14', 14", 12") erstreckender Ansaugkanal(44)
angeschlossen ist.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, da
durch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (18) zumin
dest im Bereich der Walzenkammer (34) stirnseitig
oben geschlossen ist.
11. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da
durch gekennzeichnet, daß die Zellenwalze (20) oben
stirnseitig eine Begrenzungswand aufweist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, da
durch gekennzeichnet, daß die Einlaßkammern (28)
und/oder die Ansaugkanäle in doppelwandig ausgebil
deten Seitenwänden des Schimmbeckens (10) inte
griert sind.
13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, da
durch gekennzeichnet, daß die Zellenwalzen (20)
mittels eines Niedervolt-Elektromotors (22) an
treibbar sind.
14. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, da
durch gekennzeichnet, daß die Förderzellen durch
bezüglich der Drehachse (36) sternförmig angeordne
te, achsparallele Begrenzungswände (39) begrenzt
sind.
15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich
net, daß die Begrenzungswände (39) im Radialschnitt
schaufelartig gekrümmt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE1996102017 DE19602017C2 (de) | 1996-01-20 | 1996-01-20 | Unterwasserinstallation für Schwimmbecken |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1996102017 DE19602017C2 (de) | 1996-01-20 | 1996-01-20 | Unterwasserinstallation für Schwimmbecken |
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| DE19602017A1 DE19602017A1 (de) | 1997-07-24 |
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ID=7783268
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996102017 Expired - Fee Related DE19602017C2 (de) | 1996-01-20 | 1996-01-20 | Unterwasserinstallation für Schwimmbecken |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19602017C2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1034227C2 (nl) * | 2007-08-03 | 2009-02-04 | Wilhelmus Anna Johannes Morreau | Tangentiaal schoepenwielconcept voor de opwekking van een waterstroom toepasbaar als badonafhankelijke zwemtrainer, als waslijn voor voedingsmiddelen en dergelijke. |
| CN109675286A (zh) * | 2019-01-05 | 2019-04-26 | 广东联盛泳池水疗设备有限公司 | 一种无边际泳池机组的稳流器 |
| CN112376959B (zh) * | 2021-01-18 | 2021-09-03 | 烟台工程职业技术学院(烟台市技师学院) | 一种基于计算机控制的游泳池 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT311618B (de) * | 1969-12-11 | 1973-11-26 | Latschbacher Kajetan | Schwimmbecken |
| DE9306535U1 (de) * | 1993-04-30 | 1993-07-08 | Esta Apparatebau GmbH & Co KG, 7913 Senden | Gegenschwimmanlage für Schwimmbecken |
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1996
- 1996-01-20 DE DE1996102017 patent/DE19602017C2/de not_active Expired - Fee Related
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| DE19602017A1 (de) | 1997-07-24 |
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