DE19633295C2 - Verfahren und Anordnung zur Ende-zu-Ende-Signalisierung bei Telekommunikationsverbindungen - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur Ende-zu-Ende-Signalisierung bei Telekommunikationsverbindungen

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DE19633295C2
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Description

In der Datenübertragungstechnik ist eine Ende-zu-Ende- Signalisierung bekannt. Hierbei handelt es sich um einen vom eigentlichen Datenstrom im Prinzip unabhängigen Steuerkanal. In der envelope strukturierten Datenüber­ tragung wird mit einem sogenannten Statusbit gearbeitet. Bei Anpassungseinrichtungen wie z. B. dem DNG 9600-11 der Deutschen Telekom AG wird im X.21 bis Modus das Statusbit durch die S2 Schnittstelle gesteuert. An der Gegenstelle wird die M5 Schnittstelle durch die Lage des Statushits gesteuert. Der Steuerkanal hat also an einer A Seite einen Eingang S2 und an einer B Seite einen Ausgang M5. Die Gegenrichtung ist identisch. Analog hierzu ist bei der X.21 Schnittstelle die C-I-Steuerung bekannt.
Nach dem Stand der Technik haben bestimmte Leitungen keinen Steuerkanal und damit keine Ende-zu-Ende-Signalisierung. Bei der unstrukturierten Datenübertragung wird die gesamte mögliche Übertragungsrate für die Nutzdaten verwendet.
Sehr weit verbreitet sind Datenleitungen mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 64 K/s. Diese Geschwindigkeit paßt in die Kanalstruktur der PCM-Systeme. Um hier eine Ende-zu-Ende-Signalisierung zu realisieren, gibt es nach dem Stand der Technik zwei Möglichkeiten.
  • 1. Reduzierung der Nutzübertragungsgeschwindigkeit zu Gunsten des Signalisierungskanals. Diese Möglichkeit schränkt die Leitungsfähigkeit der Datenleitung stark ein. Eine Datenleitung, die nach dem envelopestrukturierten Verfahren arbeitet, hat bei einer Übertragungsgeschwindigkeit zu Netz von 3 K/s eine Nettobitrate von nur noch 2,4 K/s.
  • 2. Anordnung eines zusätzlichen Ende-zu-Ende-Verbindungs­ kanals mit entsprechend geringer Übertragungsge­ schwindigkeit. Diese Losung ist recht aufwendig und damit teuer, da im Prinzip eine zusätzliche separate Datenleitung benötigt wird.
Auf Grund der geschilderten Nachteile bei den Ende-zu-Ende- Signalisierungen wird häufig auf diese Signalisierung verzichtet.
Bei einer X.21 Schnittstelle wird dann die I-Leitung lokal durch die Steuerleitung der X.21-Schnittstelle C gesteuert.
Eine weitere Variante besteht darin, die I-Leitung von stetigen Polaritätswechseln (Daten) auf der Empfangsdaten­ leitung abhängig zu machen. Bei Dauerlagen "1, 0" (+, -), die über eine definierte Zeit anstehen, wird die I-Leitung auf low gesetzt.
Die Schaltung zur Auswertung einer Dauerlage (Baugruppe Dauerlagenerkennung DEK in Fig. 1) wird vorzugsweise vor dem Descrambler angeschaltet, da hier auch dann Daten von der Gegenstelle eintreffen (der Scramblertext der Anpassungseinrichtung), wenn die angeschlossene Datenendeinrichtung DEE an der Gegenstelle keine Daten (Dauerlage) sendet.
Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, eine Signalisierung ohne die oben unter Punkt 1 und 2 angeführ­ ten Nachteile zu realisieren.
Die Aufgabe wird durch ein Verfahren nach Patentanspruch 1 und durch eine Anordnung nach Patentanspruch 7 gelöst.
In der Schaltung nach Fig. 1 hat das Betätigungssystem eines Umschaltesystems Sch1 über einen Mehrfachumschalter Sch4 eine Verbindung mit der Steuerleitung C der X.21- Schnittstelle. Der Funktionsablauf einer Ende-zu-Ende- Signalisierung (hier C-I) Steuerung wird nachfolgend erklärt.
Wechsel der Steuerleitung C der X.21-Schnittstelle von low auf high
  • 1. Eine angeschlossene Datenendeinrichtung DEEA an einer Seite A steuert die Steuerleitung C der X.21-Schnitt­ stelle von low auf high.
  • 2. Das Umschaltesystem Sch1 wird betätigt.
  • 3. Die Sendedatenleitung TD (Fernebene) wird über das Umschaltesystem Sch1 mit der Baugruppe Scrambler verbunden.
    In diesem Beispiel gehen wir davon aus, daß der Schalter Sch2 auf der Position 0 steht. Vor Umschaltung wurde daher eine Dauerlage 0 zur Gegenstelle Anpassungseinrichtung B gesendet.
  • 4. Durch die Umschaltung werden nun stetige Polaritäts­ wechsel zur Gegenstelle Anpassungseinrichtung B gesendet. Wenn die angeschlossene Datenendeinrichtung DEEA an der Seite A Dauerlage sendet (keine Daten an die Sendedatenleitung TD), bestehen die Polaritäts­ wechsel aus dem reinen Scramblertext.
  • 5. An der Gegenstelle Anpassungseinrichtung B ist die Empfangsdatenleitung RD (Fernebene) unter anderem mit einer Baugruppe Dauerlagenerkennung DEK verbunden. Die Baugruppe Dauerlagenerkennung DEK kann z. B. durch einen nachtriggerbaren monostabilen Multivibrator mit einem der maximalen Scramblertextdauerlage angepaßten RC-Glied realisiert werden. Solange am Eingang der Baugruppe Dauerlagenerkennung DEK Polaritätswechsel anliegen, liegt der Ausgang auf high.
  • 6. Auf Grund der von der Gegenstelle Anpassungseinrichtung B empfangenen Polaritätswechsel liegt der Ausgang der Baugruppe Dauerlagenerkennung DEK auf high.
    Der Ausgang der Baugruppe Dauerlagenerkennung DEK ist über die Baugruppe zur lokalen C-I-Steuerung And & mit der I-Leitung verbunden. (Die Baugruppe And & hat hier keine direkte Funktion; sie dient der üblichen lokalen C-I-Steuerung; die Verbindung vom Ausgang Baugruppe Dauerlagenerkennung DEK zur I-Leitung kann hier als direkt betrachtet werden.)
  • 7. Die Steuerleitung I der Gegenstelle
    Anpassungseinrichtung B wird durch den Ausgang der Baugruppe Dauerlagenerkennung DEK auf high geschaltet.
Wechsel der Steuerleitung C der X.21-Schnittstelle von high auf low
  • 1. Eine angeschlosene Datenendeinrichtung DEEA an der Gegenstelle A steuert die Steuerleitung C von high auf low.
  • 2. Das Umschaltsystem Sch1 geht in die Ruhelage.
  • 3. Die Sendedatenleitung TD wird über das Umschaltesystem Sch1 mit dem Mehrfachumschalter Sch2 verbunden.
    In diesem Beispiel gehen wir davon aus, daß der Mehrfachumschalter Sch2 auf der Position 0 steht.
  • 4. Durch die Umschaltung wird nun Dauerlage 0 zur Gegen­ stelle gesendet.
  • 5. An der Gegenstelle Anpassungseinrichtung B ist die Empfangsdatenleitung RD (Fernebene) unter anderem mit einer Baugruppe Dauerlagenerkennung DEK verbunden. Die Baugruppe erkennt die Dauerlage. Der Ausgang geht auf low.
    Der Ausgang der Baugruppe Dauerlagenerkennung DEK ist über die Baugruppe zur lokalen C-I-Steuerung And & mit der Steuerleitung I verbunden. (Die Baugruppe lokale C- I-Steuerung And & hat hier keine direkte Funktion; sie dient der üblichen lokalen C-I-Steuerung; die Verbindung vom Ausgang der Baugruppe Dauerlagenerkennung DEK zur I-Leitung kann hier als direkt betrachtet werden.)
  • 6. Die Steuerleitung I der Gegenstelle B wird durch den Ausgang der Baugruppe Dauerlagenerkennung DEK auf low geschaltet.
Durch das Umschaltesystem Sch1 und die Baugruppe Dauerlagenerkennung DEK ist eine direkte C-I-Steuerung von Datenendeinrichtung DEEA zur Gegenstelle Datenendeinrichtung DEEB möglich.
Die Erfindung arbeitet mit der üblichen Arbeitsweise auf den DFÜ-Schnittstellen (hier X.21), die darauf beruht, daß vor dem Senden die Steuerleitung C der X.21-Schnittstelle auf high gesetzt wird, und daß eine Datenendeinrichtung DEE bei auf low gesetzter Steuerleitung C keine Daten sendet.
Die Erfindung bezieht sich auf alle in der DFÜ-Technik verwendeten Schnittstellen.
Beispiele
X.21 C steuert I der Gegenstelle
X.21 bis S2 steuert M5 der Gegenstelle
V.36 S2 steuert M5 der Gegenstelle
Durch den Schalter Sch2 können im Zustand C = low verschiedene Informationen zur Gegenstelle gesendet werden.
  • 1. Dauerlage 1
  • 2. Dauerlage 0
  • 3. Der Prüftext eines Prüftextgenerators. Der Prüftext kann an einer Gegenstelle vor dem Descrambler ausgewertet werden und dort z. B. verschiedene Steuer- bzw. Testfunktionen bewirken.
  • 4. Die unverscrambelten Daten einer Datenendeinrichtung DEE. Die Daten könnten dann an der Gegenstelle vor dem Descrambler ausgewertet werden.
Der Mehrfachumschalter Sch4 in Fig. 1 ist als manueller Umschalter an der Anpassungseinrichtung a; B angeordnet. Durch den Mehrfachumschalter Sch4 kann manuell eine Dauerlage zur Gegenstelle gesendet werden, um z. B. bestimmte Steuerfunktionen auszulösen.
Eine typische Anwendung der Erfindung liegt in der Umsteuerung von Verbindungen auf Ersatzwege durch Gegenstellen.
Die Anordnung mittels der das erfindungsgemäße Verfahren realisiert wird, beinhaltet in der Anpassungseinrichtung ein Umschaltsystem Sch1. Das Betätigungssystem des Umschaltsystems Sch1 ist über einen Mehrfachschalter Sch4 mit der Steuerleitung C einer X.21 Schnittstelle verbunden.
Der Mehrfachschalter Sch4 ist als von außen zugänglicher manueller Schalter an der Anpassungseinrichtung A; B angeordnet. Desweiteren sind Kontakte des Mehrfachschalters Sch4 mit Verbindungen zu Dauer "1" (+) und zur Dauer "0" (-) belegt. Der Ausgang des Umschaltsystems Sch1 ist mit der Sendedatenleitung TD verbunden. Eine Seite des Umschal­ tesystems Sch1 ist mit dem Scrambler verbunden. Die andere Seite des Umschaltesystems S1 ist mit einem Mehrfachum­ schalter Sch2 verbunden. Die Kontakte des Mehrfachum­ schalters Sch2 sind mit einem Dauer "1" Signal, einem Dauer "0" Signal, einem Prüftextgenerator und einem unverscram­ belten Datensignal belegt.
Das Betätigungssystem des Umschaltsystems Sch1 ist entweder mit der Steuerleitung 52 einer X.21bis-Schnittstelle oder einer V.36-Schnittstelle oder mit der Steuerleitung C einer X.21-Schnittstelle verbunden.
Aufstellung der verwendeten Abkürzungen
A Anpassungseinrichtung
B Anpassungseinrichtung (Gegenstelle)
DEE Datenendeinrichtung z. B. EDV Anlage; PC
DEEA Datenendeinrichtung
DEEB Datenendeinrichtung (Gegenstelle)
TD Sendedatenleitung
RD Empfangsdatenleitung
DEK Dauerlagenerkennung
DFÜ Datenfernübertragung
Sch1 Umschaltesystem
Sch2 Mehrfachumschalter
Sch4 Mehrfachumschalter
And & Baugruppe zur lokalen C-I-Steuerung
C Steuerleitung
S2 Steuerleitung
I Steuerleitung
M5 Steuerleitung

Claims (14)

1. Verfahren zur Ende-zu-Ende-Signalisierung bei Telekommunikationsverbindungen zwischen Datenendeinrichtungen, bei denen während einer bestehenden Verbindung, sowohl während der Übertragung von Daten als auch im Ruhezustand, ständig Scramblersignale übertragen werden, bei denen die Auswertung und die Signalisierung von Dauerlagen möglich ist und bei denen die gesamte Bandbreite und die maximale Übertragungsgeschwindigkeit zur Übertragung der Nutzdaten der Datenendeinrichtungen genutzt wird, dadurch gekennzeich­ net,
  • - daß über die Steuerleitung (C) einer an eine Anpassungseinrichtung (A) angeschlossenen Datenendeinrichtung (DEEA) der Scramblertext in der Anpassungseinrichtung (A) abgeschaltet wird und daß von der Anpassungseinrichtung (A) über die Fernebene eine Dauerlage (0; 1) zu einer Anpassungseinrichtung (B) einer zweiten Datenendeinrichtung (DEEB) gesendet wird,
  • - daß die Dauerlage (0; 1) in der Anpassungseinrichtung (B) der zweiten Datenendeinrichtung (DEEB) erkannt wird,
  • - daß die Dauerlage über eine Steuerleitung der Anpassungseinrichtung (B) zur zweiten Datenendeinrichtung (DEEB) gemeldet wird, und
  • - daß in der zweiten Datenendeinrichtung (DEEB) hierdurch ein vorprogrammierter Steuervorgang ausgelöst wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung der Steuersignale zwischen Datenendeinrichtung (DEEA; DEEB) und Anpassungseinrichtung (A; B) über eine X.21- Schnittstelle und damit über die Steuerleitungen C und I erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung der Steuersignale zwischen Datenendeinrichtung (DEEA; DEEB) und Anpassungseinrichtung (A; B) über eine X.21bis- Schnittstelle und damit über die Steuerleitungen S2 und M5 erfolgt.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung der Steuersignale zwischen Datenendeinrichtung (DEEA; DEEB) und Anpassungseinrichtung (A; B) über eine V.36- Schnittstelle und damit über die Steuerleitungen S2 und M5 erfolgt.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauerlage (0; 1) unterdrückt wird und daß ein unverscrambelter Prüftext gesendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Dauerlage (0; 1) unterdrückt wird und daß die Sendedaten der angeschlossenen Datenendeinrichtung (DEE) unverscrambelt gesendet werden.
7. Anordnung zur Ende-zu-Ende-Signalisierung bei Telekommunikationsverbindungen, bei denen in den Anpassungseinrichtungen Scrambler/Descrambler verwendet werden, bei denen eine Auswertung/Signalisierung von Dauerlagen (0/1) möglich ist, bei denen die Übertragungsgeschwindigkeit/maximale Übertragungsgeschwindigkeit auch bedingt durch digitale Übertragungssysteme im Verbindungsweg vorgegeben ist und bei denen die gesamte Bandbreite/Übertragungsgeschwindigkeit zur Übertragung der Nutzdaten der Datenendeinrichtungen (DEE) genutzt wird, dadurch gekennzeichnet,
  • - daß in der Anpassungseinrichtung (A; B)ein Umschaltsystem (Sch1) angeordnet wird,
  • - daß das Betätigungssystem des Umschaltsystems (Sch1) über einen Mehrfachschalter (Sch4) mit der Steuerleitung (C) einer genormten Schnittstelle verbunden ist,
  • - daß Kontakte des Mehrfachschalters (Sch4) mit der Dauerlage "1" (+) und mit der Dauerlage "0" (-) verbunden sind,
  • - daß der Ausgang des Umschaltsystems (Sch1) mit der Sendedatenleitung (TD)der Fernebene verbunden ist,
  • - daß eine Seite des Umschaltersystems (Sch1) mit dem Scrambler verbunden ist,
  • - daß die andere Seite des Umschaltersystems (Sch1) mit einem Mehrfachumschalter (Sch2) verbunden ist,
  • - und daß Kontakte des Mehrfachumschalters (Sch2) Verbindungen zu einem Dauerlagensignal "1", zu einem Dauerlagensignal "0", zu einem Prüftextgenerator und über die Sendedatenleitung (TD) zum unverscrambelten Datensignal haben.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die genormte Schnittstelle als X.21-Schnittstelle ausgebildet ist.
9. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Mehrfachschalter (Sch4) als von außen zugänglicher manueller Schalter an der Anpassungseinrichtung (A; B) angeordnet ist.
10. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungssystem des Umschaltsystems (Sch1) mit der Steuerleitung (S2) einer X.21bis-Schnittstelle verbunden ist.
11. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungssystem des Umschaltsystems (Sch1) mit der Steuerleitung (S2) einer V.36-Schnittstelle verbunden ist.
12. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenendeinrichtung (DEEA; DEEB) über eine X.21- Schnittstelle mit der Anpassungseinrichtung (A; B) verbunden ist, daß die Steuerleitung zur Anpassungseinrichtung (A; B) die C-Leitung und die Steuerleitung zur Datenendeinrichtung (DEEA; DEEB) die I-Leitung ist.
13. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenendeinrichtung (DEEA; DEEB) über eine X.21bis- Schnittstelle mit der Anpassungseinrichtung (A; B) verbunden ist, daß die Steuerleitung zur Anpassungseinrichtung (A; B) die S2-Leitung und die Steuerleitung zur Datenendeinrichtung (DEEA; DEEB) die M5-Leitung ist.
14. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Datenendeinrichtung (DEEA; DEEB) über eine V.36- Schnittstelle mit der Anpassungseinrichtung (A; B) verbunden ist, daß die Steuerleitung zur Anpassungseinrichtung (A; B) die S2-Leitung und die Steuerleitung zur Datenendeinrichtung (DEEA; DEEB)) die M5-Leitung ist.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3000371A1 (de) * 1980-01-07 1981-07-09 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Uebertragungsstrecke fuer digitale signale

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Betriebsbeschreibung: DNG 128K-11/DNB128K-11, Datennetzabschlußgeräte, AG 2-3.95, 1995 *

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