DE196555C - - Google Patents

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DE196555C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/04Conveying the articles in carriers having a cross-section approximating that of the pipe or tube; Tube mail systems
    • B65G51/08Controlling or conditioning the operating medium
    • B65G51/16Controlling or conditioning the operating medium varying, e.g. starting or stopping, gas pressure or flow

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ju 196555 KLASSE 81 e. GRUPPE
Saugluft-Rohrpostanlage. Patentiert im Deutschen Reiche vom 27. April 1906 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf solche Rohrpostanlagen, bei denen die die Stationen verbindende Rohrleitung an eine Saugleitung angeschlossen und mit einem Abschlußventil versehen ist, durch das die Verbindung der Saugleitung mit dem Senderohr, d. h. die Absaugung der Luft, geregelt wird. Zur Regelung der Bewegung des Abschlußventils sind elektromagnetische Einrichtungen bekannt, die öffnend entweder unmittelbar auf das Ventil selbst oder aber auf die Ventilstellvorrichtung einwirken.
Um nun zu erreichen, daß die Absaugung •erst unterbrochen wird, wenn die Büchse in die gewünschte Station gelangt ist, kommt es bei der Erfindung darauf an, daß der Erregerstromkreis der das Abschlußventil beeinflussenden elektromagnetischen Einrichtung gewisse Zeit unterbrochen bleibt, auch wenn die Schließbewegung des Ventils bereits eingeleitet ist. Es ist also wesentlich, daß mit der Vorrichtung zum öffnen und Schließen des Erregerstromkreises eine Einrichtung verbunden ist, die bei Handhabung des Strom-Unterbrechers in Tätigkeit gesetzt wird und bewirkt, daß eine selbsttätige Rückführung des Stromunterbrechers in die Stromschlußlage mit verminderter, gegebenenfalls regelbarer Geschwindigkeit erfolgt. Während der Dauer der Unterbrechung des Erregerstromes bleibt die Verbindung zwischen der Senderohrleitung und der Saugleitung bestehen, und die Büchse hat genügend Zeit, von der · Sendestation in die gewünschte Zwischen- oder Endstation zu gelangen. Solche Strom-40
unterbrecher können auf jeder Station vorgesehen sein..
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar stellen dar:
Fig. I die schematische Darstellung einer gemäß der Erfindung eingerichteten Rohrpostanlage,
Fig. 2, 3 und 4 eine Zwischenstation der Anlage in der Rückansicht, Vorderansicht und Seitenansicht, wobei die Einrichtung zum Öffnen und Schließen des Stromkreises in der Fig. 2 im Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 4 und in der Fig. 4 im Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 2' dargestellt ist,
Fig. 5 den Grundriß einer Ausführungsform der Vorrichtung zum Öffnen und Schließen des Vakuum- oder Luftventils,
Fig. 6 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 6-6 der Fig. 5,
Fig. 7 den Grundriß einer abgeänderten Ausführungsform· der Vorrichtung zum öffnen und Schließen des Luftventils und
Fig. 8 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 8-8 der Fig. 7.
Bei der Anlage nach der Fig. 1 schließen sich an die Endstation A der Rohrpostanlage die Zwischenstationen A1 und A2 an. Das Rohrsystem selbst besteht aus den Teilen B, E1 und B2. Die Rohrleitung B verbindet die Station A mit der Station A1, die Leitung B1 die Station A1 mit der Station A2 und die Leitung B2 die Station Ä2 mit der Anfangs- ·, station A. Eine Rohrleitung Bs stellt die
Fortsetzung der Leitung B2 an der Anfangsstation dar. Eine Vakuumleitung Bi ist durch eine Rohrleitung Bb mit dem Vakuumbehälter F verbunden, wobei zwischen den Leitungen B4 und B5 ein Regulierschieber Be eingeschaltet ist. An der Station A ist das Ende C der Leitung B offen. Die an den Zwischenstationen A1 und A2 befindlichen Stationseinrichtungen sind mit D, Z)2 bezeichnet.
ίο Mittels beliebiger bekannter Einrichtungen D1, D1 werden die Büchsen an den Zwischenstationen nach außen befördert. Zum Einführen der Büchsen an den Zwischenstationen dienen die Verschlüsse D3, Z)3.
Die Rohrstränge B"1 und B3 der Anfangsstation sind durch ein nach außen offenes Führungsstück E miteinander verbunden. Der Rohrstrang B2 ist dabei oberhalb dieses Führungsstückes E durch eine flache Klappe E1
(Fig. 6) verschlossen. Über dieser Klappe befinden sich in dem Rohrstrang B2 die Öffnungen E2, die in den Innenraum eines Gehäuses E4 münden (Fig. 6 und 8). An dem unteren Ende des Rohrstranges B3 ist der Aufnahmetisch E3 angebracht. An das Gehäuse F4 ist das obere Ende der Vakuumleitung B* angeschlossen. Das Gehäuse E4 ist ferner an seinem oberen Teil mit einer Membrankammer E 5 versehen, in die ein Kanal E6 mündet.
Bei der Ausführungsform nach der Fig. 6 liegt über der Membrankammer E5 eine durch einen Deckel E1 abgeschlossene Kammer F8. In dem Deckel E1 befindet sich eine öffnung E9. Die Vakuumleitung B4 wird für gewöhnlich durch ein Ventil K geschlossen gehalten, das durch eine Spindel K1 an eine zwischen den Kammern F5 und F8 liegende Membran K2 angeschlosseu ist. Der Vakuumbehälter F steht unmittelbar oder mittelbar mit einer Leitung F1 in Verbindung, die, wie aus den Fig. 1 und 6 ersichtlich ist, durch eine in einem Gehäuse F4 befindliche Kammer F3 an die Rohrleitung F2 angeschlossen ist, die in den Kanal is6 der Membrankammer E5 mündet. Die Leitung F1 steht bei der Ausführung nach der Fig. 6 außerdem durch eine Zweigleitung .F9 mit der öffnung E9 der Membrankammer E8 in Verbindung. Von der Kammer F3 geht ein Kanal jF5 aus, der ins Freie mündet. Bei der dargestellten Ausführung wird jener Kanal für gewöhnlich durch ein Ventil F6 geschlossen gehalten, dessen Spindel F1 durch den Kanal F5 und durch einen Fübrungsdeckel am oberen Teile des Gehäuses Fi hindurchgeführt ist. Ferner ist ein Ventil F8 vorhanden, das dazu dient, die Mündungsstelle der Leitung F1 in die Kammer F3 zu verschließen, wenn das Ventil F6 den Kanal F5 öffnet.
In dem Gehäuse F* ist eine Elektromagnetwicklung G untergebracht, an die die Drahtleitungen G1, G1 angeschlossen sind. Diese verbinden alle Stationen der Anlage und sind an jeder Station mit einer Vorrichtung zum öffnen und Schließen des Stromkreises versehen.
Bei der in den Fig. 7 und 8 veranschaulichten Ausführung ist eine Feder K3 vorgesehen, die mit der Membran K2 verbunden ist und das Bestreben hat, jene Membran nach aufwärts zu bewegen. Die Feder K3 ist an einer in dem Gestell K& gelagerten Stellschraube K* befestigt. Bei dieser Ausführung ist die Vakuumleitung F1 im Gegensatz zum vorbeschriebenen Beispiel in ständiger Verbindung mit dem Kanal F6 der Vakuumkammer F5, und zwar durch eine mit einem Regelungsventil F10 ausgerüstete Zwischenleitung F11. Diese steht durch die Rohrleitung F12 mit der Kammer F3 des Gehäuses F4 in Verbindung, in welchem, wie bei der vorbeschriebenen Ausführung nach den Fig. 5 und 6, ein Ventil F6 zum öffnen und Schließen des Kanals F5 vorgesehen ist. Das Ventil F0 wird durch auf der Ventilspindel F7 sitzende Anschläge F13 daran gehindert, sich so weit nach abwärts zu bewegen, daß es die Mündungsstelle der Leitung F12 schließen oder verkleinern könnte.
Gemäß den Fig. 3 und 4 ist die Verschlußklappe D3 bei jeder Zwischenstation auf einem Zapfen H angeordnet und mit einem Vorsprung H3 versehen. Auf dem Zapfen H sitzt ferner ein Hebel, zweckmäßig ein Winkelhebel H1, an dessen Knie H2 eine Kette oder Schnur / angeschlossen ist. Diese läuft über eine Führungsrolle Z1 und trägt eine Metallscheibe I2, die für gewöhnlich dazu dient, zwischen den Federn G2, G2 eine elektrische Verbindung herzustellen. Die Federn sind an jeder Station an die Stromleitungen G1, G1 angeschlossen. Die Scheibe I2 ist ferner durch eine Stange Is mit einem Kolben 74 verbunden, der in dem Zylinder J verschiebbar ist. Neben dem Zylinder J liegt ein Kanal J1 (Fig. 2), der einerseits dicht oberhalb des Zylinderbodens und andererseits durch eine öffnung J2, ferner durch einen Kanal J4 und einen Seitenkanal J5 mit dem oberen Hohlraum des Zylinders in Verbindung steht. Der Kanal J2 ist mittels eines unter Federdruck stehenden Ventils J3 verschließbar. Der Durchgangsquerschnitt des Kanals J4 ist mittels einer Regelungsschraube J6 regelbar. In dem Zylinder J selbst liegt eine Feder Ke, die das Bestreben hat, den Kolben /4 und damit die Stromschlußscheibe 72 nach abwärts zu bewegen. Zum Verschieben der Scheibe 72 und der mit ihr in Verbindung stehenden Teile dient bei den Zwischen-
Stationen der Hebel H1 und auf der Endstation A ein Handhebel Hs (Fig. i).
Die Wirkungsweise der Einrichtung gemäß den Fig. ι bis 6 ist folgende:
Es sei angenommen, der Stromkreis G, G1 sei geschlossen, und demnach sei der Elektromagnet G erregt. Dieser zieht dann den Ventilkörper Fö an und bewirkt, daß der Kanal F5 geschlossen gehalten wird. Die
ίο untere Membrankammer F5 ist hierbei von der Außenluft abgeschlossen und mit der Vakuumleitung F1 verbunden. Außerdem steht die Vakuumleitung F1 noch durch die abgezweigte Rohrleitung .F9 mit der oberen Membrankammer F8 in Verbindung. Die Membran ist also beiderseits entlastet, so daß das Ventil K infolge seines Gewichts die Rohrleitung Bi geschlossen hält.
Wenn nun eine Büchse in das offene Ende C des Rohrstranges B eingeführt und der Handhebel Hh an der Anfangsstation umgelegt gehalten wird — auf der Zeichnung muß der Hebel H^ nach links gedreht werden —■, so wird die dort befindliche Stromschlußscheibe /2 nach aufwärts bewegt und infolgedessen dort der Stromkreis in der Leitung G1, G1 Unterbrochen; ferner wird gleichzeitig der Kolben /4 im Zylinder J derart nach aufwärts verschoben, daß die Luft, mit der der Zylinder J ausgefüllt ist, durch die Kanäle J2 und J1 nach dem Zylinderboden fließt. Infolge der Unterbrechung des Stromkreises wird der auf der Station A befindliche Elektromagnet G ausgeschaltet und das Ventil Fe infolgedessen geöffnet bzw. gesenkt. Dabei erfolgt gleichzeitig durch den Ventilkörper F8 das Verschließen der Mündung der Leitung F1. Infolgedessen kann Luft von atmosphärischer Spannung durch den freigegebenen Kanal F5, die Kammer F3, Leitung F2 und Kanal F6 in die Membrankammer F5 gelangen. Da die obere Membrankammer E8 mit der Vakuumleitung F1 durch das Rohr F9 in Verbindung bleibt, wird durch die Wirkung der eintretenden atmosphärischen Luft die Membran K2 nach oben bewegt und das mit ihr in Verbindung stehende Ventil K geöffnet. Die Luft kann dann aus dem Gehäuse F4 und durch die öffnungen E2 aus dem Rohrstrang B2 und den an ihn angeschlossenen Leitungen abgesaugt werden. Die an dem offenen Ende C des Rohrstranges B eintretende atmosphärische Luft führt die Büchse durch die miteinander verbundenen Rohrstränge zu jeder beliebigen Station.
Sobald der Handhebel H5 losgelassen wird, veranlaßt die Feder K5 eine Abwärtsbewegung des Kolbens Ii. Da die unterhalb des Kolbens /4 befindliche Luftmenge nicht durch das Druckventil J3 zurücktreten kann, sondern durch den von der Regulierschraube J6 beherrschten Kanal J4 hindurchfließen muß, wird ein plötzliches Niedersinken des Kolben /4 verhindert. Auf diese Weise kann die Zeitdauer des Zurückgehens der Stromschlußplatte /2 in ihre Kontaktstellung mit den Kontaktfedern G2, G2, d. h. die Dauer der Stromunterbrechung, durch Einstellung der Schraube Je entsprechend geregelt werden. Naturgemäß muß dabei darauf Rücksicht genommen werden, daß die Büchse mit Sicherheit auch durch den gewünschten Teil der Anlage hindurchgelangt.
Sobald der Stromkreis wieder geschlossen ist, wird der Elektromagnet G wieder erregt, die Verbindungsöffnung der Kammer F3 mit der Vakuumleitung F1 geöffnet und ihre Verbindung mit der Außenluft abgeschlossen. Unmittelbar darauf wird die Luft aus der Kammer F5 gesaugt, so daß das Ventil K in seine Verschlußstellung auf die Mündung des Leitungsstranges B4 zurückkehrt, wodurch die Verbindung dieses Leitungsstranges und damit des Vakuumbehälters F mit der Rohrpostanlage aufgehoben wird.
Die Wirkungsweise bei den Zwischenstationen A1, A2 ist dieselbe wie bei der Absendestation A. . Um eine Büchse auf einer Zwischenstation in den Leitungsstrang einzuführen, muß zwecks öffnung des Verschlusses Ds der Hebel H1 umgelegt werden — auf der Zeichnung (Fig. 4) muß der Hebel H1 nach rechts gedreht werden —, wodurch die betreffende Kontaktscheibe /2 und der mit ihr verbundene Kolben Ii derart bewegt werden, daß der Stromkreis unterbrochen wird. Wenn der Hebel H1 mit dem Arm H& des Deckels D3 in Berührung kommt, schwingt bei weiterem Hebeldruck die Deckelklappe D3 um ihren Drehzapfen H und gibt dadurch die Einführungsöffnung für die Büchse frei. Hierbei ist es wesentlich, daß der Hebel H1 so gestaltet und mit der Kette / verbunden ist, daß das Öffnen des Stromkreises tatsächlich bereits stattgefunden hat und der Kolben J4 genügend weit aufwärts bewegt ist, ehe die Freigabe der Einführungsöffnung erfolgt.
Bei der in den Fig. 7 und 8 dargestellten Ausführungsform der Endstation A wird die Membran K2 durch die Wirkung der Feder K3 bewegt. Im allgemeinen wird hierbei dasselbe erreicht wie bei Vorhandensein eines Vakuums in einer oberen Kammer E8. Allerdings ist es zweckmäßiger, die Einrichtung gemäß der Fig. 6 zu wählen, weil das Vakuum in der oberen Kammer E8 und infolgedessen auch die Kraft, die bestrebt ist, die Membran und das Ventil K zu heben, mit dem Vakuum der ganzen Anlage sich ändert, so daß, wenn auch aus irgendwelchen
Zufälligkeiten das Vakuum abnimmt, das Ventil K trotzdem geschlossen bleibt. Dieselbe Sicherheit wird aber nicht vorhanden sein, wenn die für das öffnen des Ventils verwendete Kraft konstant ist.
Bei der Ausführung nach den Fig. 7 und 8 ist zwischen der Membrankammer F5 und der Vakuumleitung F1 eine konstante, wenn auch regelbare Verbindung vorhanden. Diese Verbindung wird durch die Nadel F10 derart beengt, daß sie als Verbindung nicht in Betracht kommt, wenn die freie Atmosphäre auf die Membran K2 wirkt. Sobald aber der Kanal F5 durch das Ventil F6 geschlossen wird, findet ein wenn auch nur allmähliches Zurücksaugen der Luft aus der Kammer E5 statt. Hierbei dient die Reguliernadel F10 als Zeitregler und kann an Stelle der oben erwähnten und aus dem Zylinder J und den an diesen angeschlossenen Teilen bestehenden Vorrichtungen Verwendung finden. Im übrigen ist die Ausführung nach den Fig. 7 und 8 im wesentlichen identisch mit der oben beschriebenen Ausführung.
Naturgemäß kann die Membran und die Membrankammer durch jede andere ähnlich wirkende Einrichtung, z. B. durch Kolben und Zylinder, ersetzt werden.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Saugluft-Rohrpostanlage, bei der ein zwischen der Saugleitung und der Senderohrleitung eingeschaltetes Abschlußventil elektromagnetisch gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Unterbrechen und Schließen des das Abschlußventil beeinflussenden Erregerstromkreises mit einer Einrichtung verbunden ist, die die Stromschaltvorrichtung nach der Stromunterbrechung selbsttätig und erst nach gewissem, gegebenenfalls regelbarem Zeitraum in die Stromschlußlage zurückführt, zum Zweck, den Erregerstromkreis so lange unterbrochen und damit das Abschlußventil der Saugleitung so lange geöffnet zu halten, bis die in der Leitung befindliche Rohrpostbüchse mit Sicherheit die gewünschte Station erreicht hat.
  2. 2. Rohrpostanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromschaltvorrichtung (I2) des Abschlußventils (K) mit einem unter Federdruck stehenden Kolben (I*) verbunden ist, der in einem Zylinder (J) derart geführt ist, daß bei der selbsttätigen, unter der Einwirkung der Kolbenfeder (K6J erfolgenden Rückbevvegung der Strpmschaltvorrichtung 2) in die Stromschlußlage die vor dem Kolben (I4) befindliche Luftmenge bremsend wirkt, wobei der Über- oder Austritt dieser Luftmenge durch Stellvorrichtungen (J6) beliebig geregelt werden kann.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
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