DE1966647U - Verpackungsgebinde. - Google Patents

Verpackungsgebinde.

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DE1966647U
DE1966647U DE1967R0034888 DER0034888U DE1966647U DE 1966647 U DE1966647 U DE 1966647U DE 1967R0034888 DE1967R0034888 DE 1967R0034888 DE R0034888 U DER0034888 U DE R0034888U DE 1966647 U DE1966647 U DE 1966647U
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DE
Germany
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packaging container
blanks
container according
incisions
tapes
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Expired
Application number
DE1967R0034888
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English (en)
Inventor
Bernd Rohrbach
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  • Package Frames And Binding Bands (AREA)
  • Wrappers (AREA)

Description

PATENTANWALT
Dipl. me. AMTHOB.
FBANKFUBT AM MAIN
C FBANKFUKT A. M. 2 8 . 3 . 19 6 Telefon (0611) 55 20 23 9545 I1I/0,
MITTEtWEG la P0ST60HI.IESSFACH 11088
Bernd Rohrbach, Frankfurt/Main, Kettenhofweg 80
Verpackungs gebinde
Die Neuerung betrifft ein Verpackungsgebinde für den Versand schonungsbedürftiger Gegenstände, wie Bücher, broschierte hochwertige Zeitschriften, nicht zu knickende Zeichnungen, Fotografien, Prospekte o. dgl., aber auch andere, beispielsweise leicht zerbrechliche Gegenstände.
FSr den "\fersand von Gegenständen der genannten Art, insbesondere in Buch- oder Blattform, ist es bereits bekannt, gefütterte Verpackungstaschen zu benutzen, die äusserlich das Aussehen und die Beschaffenheit eines normalen Kuverts haben.
Diese Kuverts sind lediglich für den Einwegversand bestimmt, d.h. nach ihrer Benutzung können sie nicht wieder verwendet werden, da sie in der Regel gleich vom Hersteller mit entsprechenden Firmenaufdrucken u. dgl. versehen werden, da sich eine nachträgliche Beschriftung mit Rücksicht auf die Wattierung beispielsweise durch eine Schreibmaschine nicht aufbringen lässt. Auch schon mit Rücksieht darauf, sind diese nur im Einwegversand benutzbaren Versandtaschen relativ teuer, ausserdem nur für relativ dünnlagige Gegenstände verwendbar und schließlich sind sie relativ schwer.
Der Neuerung liegt demgemäss die Aufgabenstellung zugrunde, ein Verpackungsgebinde zu schaffen, das aus einem extrem leichten Material besteht, trotzdem einen sicheren Schutz für den versandten Gegenstand bietet, der in einfacher Welse sicher und gegen ein unerwünschtes öffnen verschlossen und wiederholt, beispielsweise zur Rücksendung, verwendet werden kann.
Diese Aufgabenstellung ist gemäss der vorliegenden Neuerung mit einem Verpackungsgebinde gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist j dass es aus zwei Flächenzuschnitten und zwei Verschlußbändern besteht, welche Flächenzuschnitte an ihren Kanten mit Einschnitten versehen sind, über die die Verschlußbänder kreuzweise geführt sind.
Die Flächenzuschnitte bestehen dabei aus einem leichten Material, wie Karton, Wellpappe, Kunststoff (Polystyrol) o. dgl. Die Einschnitte an den Kanten können natürlich auch als im Kantenbereich liegende Schlitze ausgebildet sein.
Die Enden der Verschlußbänder sind vorteilhaft mit einer selbstklebenden Beschichtung versehen.
Um eine exakte Anlage der Verschlussbänder zu gewährleisten und deren Anbringung zu erleichtern, kann der Behälter derart ausgebildet sein, dass die Verschlußbänder im Überlappungsbereich mit Verrastungspragungen versehen sind und in mindestens einer der Bandlaufflächen an den Flächenzuschnitten ein in die Prägung der Bänder passendes Verrastungselement angeordnet ist.
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Weitere Einzelheiten werden nachfolgend anhand einer zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert .
In dieser Darstellung zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht eine Ausführungsform des Verpackungsgebindes und
Pig. 2 eine andere Ausführungsform des Flächenzuschnittes.
Gemäss Fig. 1 besteht dieses Auführungsbeispiel des Verpackungsgebindes aus zwei Flächenzuschnitten I9 mit Einschnitten
2 an ihren Kanten, durch die je ein Verschlußband 4, 5 kreuzitfeise zum anderen geführt und unter Einschluß des Gegenstandes
3 um das ganze Verpackungsgebinde gelegt wird.
Die Zuschnitte 1 sind beispielsweise aus einem sehr leichten Kunststoff, wie verschäumtem Polystyrol o. dgl., hergestellt, der einerseits zu keiner hohen Portobelastung allein aufgrund des Gewichtes führt und der andererseits trotzdem einen ausreichenden Schutz des verpackten Gegenstandes gewährleistet und zudem die Möglichkeit einer häufigen Wiederverwendung des Verpackungsgebindes ermöglicht. Die Anschrift wird zweckmäßig auf einem der vorher um das Gebinde gelegten Verschlußbänder 4, 5 aufgebracht, das aber auch gegebenenfalls direkt mit einer Schreibmaschine beschriftet werden kann. Für eine Weiterbenutzung bzxtf. Rücksendung des Gebindes ist lediglich ein neues Ferschlußband anzubringen und zu adressieren.
Um das Anlegen der Verschlußbänder 4, 5 zu erleichtern und um einen sicheren Sitz der Verpaekungsbänder zu gewährleisten - die Anschrift soll sieh nach Möglichkeit im Bereich der Zuschnitte 1 halten - ist an geeigneter Stelle an einem der Zuschnitte 1 ein Verrastungselement vorgesehen, während im Bereich der Bandenden der Verschlußbänder 4 s 5, die vorteilhaft an ihren Enden 6 selbstklebend ausgebildet sind, entsprechend geformte Verrastungsprägungen angeordnet sind. Bei der Anbringung der .Werschiußbander 4, 5 wird zunächst eine der Prägungen des Bandes 4 auf das Verrastungselement gelegt und mit dem Daumen festgehalten, während das Band 4 um den Behälter in der angedeuteten Weise geschlungen und dann die andere Verrastungsprägung auf die bereits angelegte Prägung 6 aufgedrückt und damit auch die selbstklebenden Bereiche des Bandes 4 gegenseitig in Kontakt gebracht werden. Danach wird das andere Verschlußband 5 kreuzweise zum Band 4 In der gleichen Art um das C4ebinde gelegt. Auf das derart umgelegte Band 5 kann dann sofern es nicht vorher beschriftet wurde, eine der üblichen Aufklebeadressen aufgebracht werden.
Das Ausführungsbeispiel des Zuschnittes 1 gemäß Fig. 2 unterscheidet sich nur insofern von den vorbeschriebenen Zuschnitten, als hierbei die Einschnitte von Schlitzen 2 gebildet sind, durch die die Bänder 4S 5 hindurchgefädelt werden.
Das Verpaekungsgebinde kann selbstverständlich auch eine andere Formgebung als die dargestellte erhalten, d.h. an den Einschnitten 2 bzw. an den Schlitzen 2! können senkrecht zur Flächenebene Leisten vorgesehen sein, deren Höhe maximal der
halben Gegenstandsdicke entspricht.
Selbstverständlich wäre es auch möglichs die !Flächenzuschnitte 1,1' als Schalenhälften auszubilden, die nach Einbringung des Gegenstandes und ihrer Zusammenlegung mit einem oder zT\re± Bändern in der beschriebenen Weise zusammengehalten
werden.

Claims (6)

RA.193if66*-8.U7 Schut zan so rüche
1. Verpackungsgebindes dadurch gekennzeichnet, daß es besteht aus zwei Flächenzuschnitten (1) und zwei Verschlußbändern (4, 5), welche Flächenzuschnitte (1) an ihren Kanten mit Einschnitten (2) versehen sind, über die die Verschlußbänder (4, 5) kreuzweise geführt sind.
2. Verpackungsgebinde nach A I9 dadurch gekennzeichnet, daß die Flächenzusehnitte (I9I') aus einem leichten Material, wie Karton, Wellpappe, Kunststoff oder dergl., bestehen.
3. Verpackungsgebinde nach A 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte als im Kantenbereich liegende Schlitze (21) ausgebildet sind.
4. Verpackungsgebinde nach Al, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußbänder (4, 5) im Bereich ihrer Bandenden (6) mit einer selbstklebenden Beschichtung versehen sind.
5. Verpackungsgebinde nach einem oder mehreren der A 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß längs der Innenkanten der Einschnitte (2) bzw. der Schlitze (21) senkrecht zur Zuschnitts fläche Leisten angeordnet sind.
6. Verpackungsgebinde nach einem oder mehreren der A 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuschnitte (1, I1) schalenförmig ausgebildet sind.
DE1967R0034888 1967-04-08 1967-04-08 Verpackungsgebinde. Expired DE1966647U (de)

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DE1967R0034888 DE1966647U (de) 1967-04-08 1967-04-08 Verpackungsgebinde.

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DE1966647U true DE1966647U (de) 1967-08-17

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DE1967R0034888 Expired DE1966647U (de) 1967-04-08 1967-04-08 Verpackungsgebinde.

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