DE1972015U - Einrichtung zur begrenzung der waehrend des schleuderganges entstehenden schwingungen der wasch- und schleudertrommel von waschmaschinen. - Google Patents

Einrichtung zur begrenzung der waehrend des schleuderganges entstehenden schwingungen der wasch- und schleudertrommel von waschmaschinen.

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DE1972015U
DE1972015U DE1967ST021750 DEST021750U DE1972015U DE 1972015 U DE1972015 U DE 1972015U DE 1967ST021750 DE1967ST021750 DE 1967ST021750 DE ST021750 U DEST021750 U DE ST021750U DE 1972015 U DE1972015 U DE 1972015U
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Description

-538152*19.9.67
K9 Be, J, SteinjLnger ia Wels (Österreich.)
Einrichtung zur Begrenzung der während des Schleuderganges entstehenden Schwingungen der Wasch- und Schleudertrommel von Waschmaschinen»
Das Gebrauchsmuster besieht sich auf eine
zur Begrenzung der während des Schleuderganges entstehenden Schwingungen der Wasch« und Schleudertrommel von Waschmaschinen, mit einem Verzögerungsrelais, mittels welchem ein Umschalter von seiner den Stromkreis über das Wicklungssystem für den Waschgang schließenden Stellung mit Verzögerung in seine den Stromkreis über das Wicklungssystem für den. Schleudergang schließende Stellung umsteuerbar ist, wobei ein durch die Schwingungen der Wasch-=· und Schleudertrommel betätigbarer Schalter vorgesehen ist, der bei einem vorbestimmten Schwingungsausmaß das Verzögerungsrelais im Sinne des Rückschaltens des Umschalters in seine den Stromkreis über das Wicklungs= system für den Waschgang schließende Stellung steuert*.
Bei bekannten Ausführungen dieser Art wird die bei Erreichen eines vorbestimmten Schwingungsausmaßes der'Wasch— und Schleudertrommel durchzuführende Rücksehaltung vom Schleudergang auf den Waschgang durch Anstoßen eines die Sehwingungsbewegung mitvollführenden Schalterteiles an einen an der Waschmaschine ortsfest angeordneten Anschlag bewirkt» Abgesehen von der Hotx-iendigkeit der Anbringung von Sückstellfedern oder anderen Mitteln für das Hückführen der beim Anstoß verstellten \
Kontaktteile sind derartige Ausführungen auch deshalb nach-teilig, weil es se&wierig ist» die Kontakte Mehtig" einzustellen bzw· sie vor unbeabsichtigter Verstellung oder ferschmutzung zu bewahren. Überdies sind die betreffenden Kontakte nur in einer Bewegungsrichtung empfindlich.· lurerh__Ü&m großartige Anlaufen der Sehalterteile können unerwünschte Irafte oder Drehmomente auftreten*
Dem Gebrauchsmuster gemäß werden die genannten Machteile dadurch vermieden, daß der das fepssSgermgsrölaiö "bei einem vorbestimmten SchwingimgsaiismaB <ier ¥)|ssii·- wää/ Beiüeudej?» trommel steuernde Schalter als %aeeksiltoersehalter ausgebildet ist, dassen Gefäßboden gegen die Horisö.tale geneigt ist, so daß das Quecksilber die vom Gefaßboden ausgehenden
erst dann überbrückt, wenn es sieh infolge des
ausmaßes entlang des Gefäßbodeaas bis über die
aufwärts beilegt hat. Die Heigang des Gefaßbodens kann dabei veränderbar mia damit das maximale Schwing^ngsamsmaß vorwählbar sein.
In der Zeichntmg ist ein Äiisfihnmgsbeispiel des
Gebrauchsmusters wiedergegeben» Fig. 1 zeigt eine mit der
gebrauchsmustergemäßen Einrichtung versehene Vasehmäsehine. Fige 2 gibt das elektrisehe Schaltsehema der gebramchsmmstergemäßen Einrichtung wieder.
Mit 1 ist die vom Wasehbehälter 2 magebene iiaseh·· mnd Schleudertrommel der Waschmaschine bezeichnet. Die Welle 5
der Wasch- und Schleudertroamel 1 ist gemäß vorliegendem.
führungsbeispiel im Maschinengehäuse 4 unnachgiebig, also
ohne Zwischenschaltung von Federung od.dgl», gelagert.
einen Riemsni— trieb 5*6s7 ist die Sroumelwelle 5 von einem
ebenfalls im Maschinengehäuse 4 angeordneten Elektromotor 8 antreibbar, der ein Micklungssystem für seine dem Viasöhgang und ein s weit es Wieklungs system für seine dem Schleudergang der Wasch- und Schleudertrommel 1 entsprechende Drehzahl auf-
weist» Anstelle ©ines einzigen, mit den beiden l-Iielcltangssysteinen versehenen Elelctroiaotors &©*&aen auch zwei Elektromotoren vorgesehen sein, Ton denen der eine Motor das ©ine Wicfelungssystem ■und der andere Motor das sifeite l/i cJrlungssy stern aufweist. Di© oeiden Wicfelimgssysteme sind im Schalt schema (Fig. 2) mit 9 Ή&& 10 bezeichnet« las Maschinengehäase 4 ist auf Hollen Ή oder auf GTMQJsiimffem gelagert. Bei durch ungleichmäßige Verteilung der Häsehestüöke verursachter Unwucht xard das Gehäuse 4 durch die mit Schleuöerdreh^ahl tamlauf ende Wasch- und Schleudertrommel 1 in Sekxfingsng Ters©tgt, so daß die Maschine bei Anbringung von Sollen 11 am Boden hin-=· tmd herrollt bsxir. bei Aufstellimg auf ©Onmipmfferji diese x-jecliselad elastisch deformiert·
An dem solcherart die Sehwingangen dsr Wasch·=' land Schleudertroiamel 1 mitVollfioirenden iehämse 4 ist in einem "Kästchen 12' der durch diese Sehwingaingen betätigbare Sehalter 12 angeordnet 9 der bei einem bestiustea Sehwinguagsaiasiaaß das mit einem Speicherkondensator 1JÜ irerseheae Verzögerungsrelais Imrzschjiießt. las Solenoid dieses Verzögerungsrelais ist mit 14 bezeichnet, Bs -ßiagibt den disrßh ©ia© strichpunktierte Maie angedeuteten» verschiebbaren Eisenkern 15» Jait welchexa der umschalter 16 mechanisch Terbmides ist* las Veraögeximgsrelais f/eist ferner einen Gleichrichter 17 tiöd einen Vorwiderstand in seinem Stpoi&krsis aiif-r Der Oiasiehalt!©!* 1S ist* durch eine 2ug·= feder 19 belastet,, welche xhn bei ksrsgeschlossenem Veraögenangsrelais und auch noch wahrend der Seitspasae der Aufladung des Speieherfcondensators 15 desselben g@g@a. eiaen Eontalct .20 drüc&t, der über einen !»©itangsast 21 ffilt der Zeitlang 22 in Verbindijng steht, welche von ihrem AnsslilTiS M2* aa €as Leitungsnetz über den diireh die JPrograiasseheib® S5 der Wasclüsaschine steuerbaren Hamptschalter 24 %w& Miekliaagssystem § fts? den Haschgang führt* Bei aufgeladenem Speieherfeondsnsator 15 li«gt hingegen der durch das Soleaoid 14 entgegen der Kraft &®r Isgfeder 19 verstellte Umschalter 16 an einem Eonta&fc 25 am ^ τθβ dem eine leitung 26 aum Wicfclungssysteia 10 fir den Schleudergang hinwegführt· Der
umschalter 16 steht dabei standig mit einem Leitmngsast 27 in elektrischer Verbindung, der an einen Leitmngsteil SB angeschlossen ist, xirelcher zu einem Sehaltkontakt 29 fuhrt, an welchem der Hauptschalter 24 dann anliegt, wenn die Programmscheibe 23 mit ihrem dem Schleudergang entsprechenden, erhöhten iierf&eh 23* wirksam ist, also den Hauptschalter 24 an den Kontakt.2$ an«* geschwenkt hat. Der Loitungsteil 28 steht über ©Amen ast 30 auch mit dem einen ÄnsehluSkontakt 3*f des die der Wasch- und Schleudertrommel 1 mitvollführendaa, Schalters 12 in Verbindung» Der aweite JlnsehlmSkoatakt 52 des Seitalters 12 ist ober eine Leitung 33 an die eine Seite des:ßg®ß0.e&~- kondensators 13» an das Solenoid 14 sowie an eine !»e^t^ig 34 angeschlossen, in der der Gleichrichter 17 waä. der Fo#widerstane 18 angeordnet sind und welche über einen mit d@m Samptsshalter 24 mechanisch gekoppelten Schalter 35 &$·% &©iä zweiten Jänsehluß 34' mit dem Leitungsnetz verbindbar ist. Zu dem Inschilpß 34" führt auch die gemeinsame Suckleitung 36 der beiden Wiöklungs» systeme 9 rand 10. Der schon erwähnte Leitungsteil 28 steht noch mit der anderen Seite des Speicherkondensators "ij/und: ctem anderen Ende des Solenoids 14 in stromleitender
Der das Terzögerangsreiais 13^18 bei ©ines Wstinaten Schwingungsausmaß der Wasch·» und Schleudertrommel 1 3p5Cr^schließende Schalter 12 ist als Quecksilberschalter ausgebildet, dessen G-efäßboden 37 gegen die Horizontale geneigt ist, so daß das Quecksilber 38 die vom Boden 37 ausgehenden ÄnschXmßkontakte 31 ? 32 erst dann überbrückt^ wenn es sich inf©Ige des erhöhten Schvjingungsausmaßes entlang dem Behälterboden -y? bis über die Ansehlußkontakte 31? 32 aufwärts bewegt hat« lie Sei-» gung des Bodens 37 ist veränderbar, woiait der 3Baöa.male Schifingungsausschlag vori-Jählbar wird, Zu diesem Sweeke ist der Schalter 12 um eine horizontale Achse 39 versehwen&bar, und in , verschiedenen Schwenkstellungen festlegbar. Wie schon abgeführt, ist ..der Schalter 1.2 gemäß vorliegenden Ämsfüto2ngsb@iB|)i©l am Uaschmaschinengehäuse 4 angeordnet, das die Schwingungen der Wasch·» und Schleudertrommel 1 mitvollführt, nachdem letztere
im Gehäuse 4 unnachgiebig, als© nicht federnd, gelagert ist. Bei federnder Halterung der Wasch» und Schleiadertroiim©! halb eines am Boden unverrückbar angeordneten, beispielsweise angeschraubten MascninesgeMases ifird man den Schalter 12 natürlich nicht am Gehäuse5 sondern an einem die Schwingungen der Wasch-=· und Schleudertrommel mitmachenden feil anbringen. Analoges?:.gilt, wenn bei imverrücicbar angeordnetes QeiMM&e der die Wasch- und Schleudertrommel halterade Waschbehälter federnd gelagert ist»
Die Wirkungsweise ist folgende:
Bei der fig«, 2 in. Tollen Mnien wiedergegebenen Stellung der Schaltteile verbindet der dmreh die Programm-Scheibe 23 gesteuerte Hauptschalter 24 den !»eituiagsansehlmß 22* mit der zum WicKlungssystem S für den Waschgang führendes, kai« tung 22, wodurch der Wasehgang der Wasch- und Sehlemdertrosuael 1 eingeschaltet ist» Das ferzögermngsrelais 13=18 ist stromlos* weil sich der mit dem Hauptschalter 24 mechanisch gedoppelte Schalter 35 in Offenstellung befindet, so daß der Stromkreis nur über das Wicfclungssystem 9 geschlossen ist« ler ¥ms«jkalter wird durch die Zugfeder 19 gegen den Kontakt 20 gedrückt« Die Wasch-und Schleudertrommel 1 bewegt; sioh mit; der fir den Wasehgang vorgesehenen Drehzahl«
Dreht sich nun die i^ograiaiascheibe 23 im Bhr&eigersina weiter9 so bewirkt der erhöhte Bereich 23* derselben dea Sbergang des Hauptschalters 24 in dessen an dem Kontakt 29 anliegende Stellung, i#obei gleichzeitig der mit des Hauptschalter 24 meeha« nisch gekoppelte Schalter 35 £a Sehließ st ellung ubsrp;eh.t· 35a» durch wird bei noch am Eontakt 20 anliegendem umschalter 16 ein Stromkreis über die !Eeile 22, 28, 27, 16, 21, 22.y <$ und 35 geschlossen» so daß die Wasch-= und Schleudertrommel 1 zunächst weiterhin mit der dem Wasehgang entsprechendes Drehzahl angetrieben wird» Durch das Anliegen des Hamptsehalters an den Kontakt 29 und die Überführung des Schalters j5f? isaessen Sehließstellung ist aber auch über das Ter^Bgermgs— relais ein Stromkreis geschlossen worden, u.zw. über die
tungsteile 28, 14 und 3^° Sadureh wird der 13 des Yeraogerungsrelais allmählich aufgeladen, l>is schließlich mittels des Eisenkerns 15 äea Umschalter gegen der Kraft der Zugfeder 19 ia die strichliert' ©jtng;eg©ieh-nete Stellung schwenkt, in der er am Eontkt 25 aali@gt> Ba&ureh wird bei gleichseitiger Unterbrechung des StromflmsssB dttreli das Wlcklungssystem 9 &&& Wicklungssystem 10 für dem Schleudergang eingeschaltet s so daß di® Wstsoh·» wiä* Schi©ttde3?tr©3nffl@l 4I nunmehr mit der dem Schleudergang ent^reGhendeE., also höheren Drehzahl rotiert.
Treten mm. aiÄfolg© der Itomoht der d@.s lasshg^t enthaltenden Wasch- xand Schleudertrommel 1 Schtfingangea ätif s die eine Terlager^ag &©s Qmecksilfeers 38 iiß Behälter 12 derart bewirken, daß es die beiden Anschlußkontakte J1S J2 überbrückt, dann wird das YergSgerragsrelais über die LeitiangeB 30, 33 kursgeschlossen und somit das Solenoid stromlos i wodurch der Umschalter 16 unter Wirkung der Zugfeder 19 an den Eontakt 20 zurückschnellt, was zur Folg© hat, daß der Stromkreise mm wieder über das Wicklungssystem 9 fur &@n Waschgang geschlossen ist, so daß die Wasch«*» xmä. Schleudertrommel 1 nuamehr xtiMeE-mit geringerer Drehzahl bewegt wird· Dadurch Verringern sich sofort auch die Schwingimgea9 so daß sieh das Qtiecksilb#r 3S; in ©ine Stellung asurückbewegt ? in welcher es die beiden Anschlußkontakte 31 und 32 des Schalters 12 nicht mehr überbrückt«. Dadurch ladet
sich der Speicherkondeiisator 13 wieder auf, bis über den Eisenkern 15 der Umschalter 16 wieder in seine den Stromkreis über die Wicklwig 9 nnterbrecheade und den Stroudsreis über das Wicklungssystea 10 schließende Stellmng versehwenkt wird so daß die Wasch=· und Sehlemdertroiamel 1 nunmehr wieder mit der dem Schleudergang entsprechendes Drehzahl rotiert«, Durch entsprechende Wahl der Kapazität des Speieherkondensators 13 -and der Größe des forwiderstandes 18 des ©leichricliters 1? kann die Zeitspanne, welche das TerzSgerungsrelais nach erfolgtem Kurzschluß desselben benötigt s "om des. Umschalter 16 xfieder in seine das Wleklungssystem 10 einschaltende Stellung überzuführen, s©
bemessen weffibn, daß die etwa 3-^O sec beträgt» Wahrend dieser Zeitspanne verteilt sich das Waschgut in der Wasch·= und Schleudertrommel 1 in anderer Weise, u*zw. in der Segel derart, daß durch die neue Verteilung beim nachfolgenden Einschalten des Schleuderganges die Unwucht verringert ist» treten trotadem beim nachfolgenden abermaligen Schleudern noch Schwingungen auf, deren Größe den tragbaren oder sonst als angängig erachteten Wert überschreitet, dann schließt der Schalter 12 das Verzögerungsrelais abermals torz» ifodiarch der Trommel^ antrieb wieder auf den Wasehgang ztpmekgeschaltet vrird-xind sieh das Waschgut während des abermaligen jtaflaetens des Speicher** kondensators 15 neuerlich in anderer Weise verteilen kann. Me maximalen Schx-iingungsamsschlage der Waschmaschine können bei Lagerung derselben auf Sollen etwa 2^5 bob betragen und aind9 xuie schon erwähnt, diareh entspreehende Meigung des Bodens 37 des Schalters 12 einstellbar* Es hat sich gezeigt, daß nach etwa drei*· bis fünfmaligem automatischen Büekschalten vom Schleudergang auf den Waschgang die Wäschestücke so in der Wasch=» und Schleudertrommel 1 verteilt sinds daß d&m beim abermaligen Umschalten auf den Schleudergang die Schwingungen den als tragbar erachteten Höchstwert nicht mehr errelöliea» so daß ein nochmaliges Kurzschließen des Veraöi nicht mehr stattfindet, sondern das Waschgut dem Schleudern fürderhin ohne weiters Unterbrechung unterworfen bleibt.

Claims (2)

SGHUfZAISI1Ef CHEs
1. Einrichtung star Begrenzmg der
Sehleraierganges entstehenden Schwingmgen d@r ¥as©h«= Schleudertrommel iron Wascimascliinen, mit einem Wez^f relais, mittels welchem ©in Umselialter vös, seinej? dem Stromkreis über das Wicklungssystem für den Wasckgang sc&lisße&dej Stellung mit Verzögerung in seine den Stromkreis Wb&w das Wickliangssysteia für den Sonle-adergaag scliließende St^ll-Hng umsteuerbar ist, wobei ein diaren die Scnwingsngen der ¥as©la.- und SchleTädertronBiel betätigbarer Selialter Trorges©MeB der bei einem vorbestimmten Sehwingmgsatismaß das relais im Sinne des lückgaages des ¥mseaalters in sei&^: dem Stroaaikreis über das Wickliingssysteia für den Waseagang scnlie— ßende Stellung steuert, dadtiren gekenszeicknet, daß der das TersogerungsreXais (13^-IS) bei ©iaejs vorbestimmten SckwingiangsaiisaraJ der Wäsche "und Sclileadertroiamel (Ί) steuernde Solialter (12) als Q^ecksilfeerseaalt^r assgefeil4@t ist, dessen GefaßboÄen (37) gegen die Horizontale geneigt ist, so daß das Quecksilber (38) die vom Gefäßboden (37)" Anschltxßkontakte (31, 32) erst daaa überbrückt, -wrnxm em sicn infolge des Scnwingungsaiismaßes entlang des Gefäßbodens (,W) bis über die Änscalußkontakte (313 32) aufwärts bewegt
2. Einrich.t%ang nach. Anspruch 1, ä* a d ü rs! gekennzeichnet, daß die leigung des
(37) veränderbar und damit das
vorwählbar ist»
DE1967ST021750 1967-09-19 1967-09-19 Einrichtung zur begrenzung der waehrend des schleuderganges entstehenden schwingungen der wasch- und schleudertrommel von waschmaschinen. Expired DE1972015U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2915815A1 (de) * 1979-04-19 1980-11-06 Bauknecht Gmbh G Vorrichtung zum erfassen der drehzahl und der unwucht eines in einem gehaeuse schwingend gelagerten aggregates

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2915815A1 (de) * 1979-04-19 1980-11-06 Bauknecht Gmbh G Vorrichtung zum erfassen der drehzahl und der unwucht eines in einem gehaeuse schwingend gelagerten aggregates

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