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Die
Erfindung bezieht sich auf eine Dichtungsmuffe aus einem elastischen
Material, zum Verbinden eines Wellschlauchendes mit einem Rohrende,
insbesondere Lüfterrohrende,
durch Überlappen des
Rohrendes, mit in die gewindegangartigen Vertiefungen des Wellschlauches
eingreifenden Wulst.
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Die
klassische Art einer Sicherung der diesbezüglichen Rohr/Schlauchverbindung
ist die Schelle in ihren unterschiedlichen gestalterischen Ausprägungen.
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Durch
die
DE 82 27 425 U ist
es bekannt, den in die gewindegangartigen Vertiefungen des Wellschlauches
eingreifenden Wulst an der Muffe als Innengewinde auszubilden. So
lässt sich
der dort wendeldraht-armierte Wellschlauch schraubtechnisch, also
schellenlos mit der Muffe verbinden. Zur Dichtung gegenüber dem
einsteckenden Rohrende dient ein der Muffe zugeordneter O-Ring. Das einsteckende
Rohrende fluchtet schlauchinnenseitig mit den schlauchinnenseiten
der gewindegangartigen Vertiefungen.
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Aus
der
DE 29618 632 U1 ist
eine Endarmatur für
ein Wellrohr bekannt, bei dem ein Verschraubungsteil durch Aufweiten
des Endes des Wellrohres und durch Einformen eines Innengewindes
in die Aufweitung gebildet ist. Dieses ist auf ein zweites Verschraubungsteil
aufgeschraubt.
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Aus
der
DE 34 08 816 C2 ist
ein Steckanschluss für
Wellschläuche
aus Kunststoff bekannt, der eine Stützhülse aufweist, die auf ihrer
Außenwandung
Rippen aufweist, auf die der Wellschlauch aufbringbar ist.
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Die
DE 23 32 846 A beschreibt
einen Staubsaugerschlauch, der auf einen gerippten Abschnitt eines
Mundstücks
aufschraubbar ist, welches von einer Hülse überfangen ist.
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Aus
dem US-Patent
US 5,575,505
A ist der wellenförmige
Schlauch eines Staubsau- gers bekannt, dessen Ende auf eine Hülse mit
Rippen aufgesteckt ist.
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Aufgabe
der Erfindung ist es, eine Lösung
zu schaffen, bei der eine gattungsgemäße Muffe die Dichtung und Halterung
in zuordnungsgünstiger
Weise übernimmt.
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Diese
Aufgabe ist zunächst
und im wesentlichen bei einer Dichtungsmuffe mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst,
wobei darauf abgestellt ist, daß der
Wulst als auf der Außenseite
der Dichtungsmuffe liegender Ringwulst ausgebildet ist, welcher
im Überkreuzungspunkt
des Innengewindekannnes in eine Verwindungslage tritt. Auf diese
Weise wirkt der Dichtungsmuffen-Körper in abdichtender Weise
einerseits mit dem Rohr direkt zusammen und andererseits mit der
Innenseite des Wellschlauches, der aufgrund seiner Gewindeausbildung
einen ausgezeichneten abzugsperrenden Fügeeingriff des besagten Ringwulstes
erlaubt. Es kommt zu einer überwechselnden
Anlage des Ringwulstes von der einen Flanke, über den Kamm gehend, zur anderen
Flanke. Die Gewindemuffe besteht vorzugsweise aus Weich-PVC. Die
Verbindung ist überraschend
so dicht, daß jede
weitere klassische Dichtung, wie beispielsweise die geschilderte
O-Ring-Dichtung entfallen kann. Hinzu kommt der auch hier mit zusammenhängende Fügeeingriff
als Sperre gegenüber
trennenden Kräften
der verbundenen Teile, beispielsweise durch die Hanglast des Wellschlauches.
Auch braucht die Gewindezone nicht – wie beim Vorgänger – schraubtechnisch überwunden
zu werden. Die zu verbindenden Enden werden vielmehr willensbetont durch
kraftvolles Ineinanderstecken verbunden. Vorteilhaft ist es weiter,
daß der
Ringwulst einsteckseitig eine kegelstumpfartige Flanke aufweist.
Die begünstigt
die entsprechende Steckverbindung aufgrund der daraus auch gewonnenen
zentrierenden Wirkung. Man erreicht einen nahezu widerhakenartigen
Hintergriff an der entsprechenden Flanke des Innengewindes, wenn
die der kegelstumpfartige Flanke gegenüberliegende Flanke des Ringwulstes
senkrecht zur Längsmittelachse
der Dichtungsmuffe gestellt ist. Anschmiegeförderlich erweist sich sodann
eine Maßnahme
dahingehend, daß der
Fuß der
gegenüberliegenden
Flanke eine ein Filmscharnier bildende Ringrille aufweist. Weiter
ist die Dichtungsmuffe gekennzeichnet durch einen Anschlagbund an
einem dem Dichtungswulst gegenüberliegenden Öffnungsrand.
Das Zusammenstecken von Dichtungsmuffe und Wellschlauch findet so
eine merkbare Begrenzung. In vorteilhafter Weise bildet der Ringwulst
den Öffnungsrand.
Dichtungstechnisch vorteil haft wirkt sich eine nach innen ragende
Dichtungslippe am Öffnungsrand
aus. Eine zusätzliche,
ankerartige Sicherung der Steckverbindung gegenüber trennenden Kräften besteht
sodann durch zwischen Anschlag und Ringwulst radial abragende Einzelstege.
Eine solche rotationssymmetrische Reihe von Einzelstegen ermöglicht auch
den gewindebedingten Übertritt der
einzelnen "Anker" von der einen Flanke
des Innengewindes zur anderen. Der Seitenwechsel findet dabei gleichsam
in selbsteinregelnder Weise in der Lücke zwischen solchen Einzelstegen
statt. Um das abgelängte
Ende des Wellschlauches einzufassen, besteht ein diesbezüglicher
Vorschlag durch eine am Rand des Anschlagbundes angeformte Umschlagmanschette.
Die läßt sich
wie ein Hemdkragen umlegen. Das ergibt einen sauberen Abschluß des diesbezüglichen
Endes. Endlich ist es noch von Vorteil, daß der Abstand zwischen der
Ebene der Einzelstege und der Ebene des Ringwulstes einer Gewindegangsteigung
entspricht. Eine entsprechend axiale Beabstandung kann auch zum
Anschlagbund hin angewandt sein.
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Der
Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines zeichnerisch
veranschaulichten Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es
zeigt:
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1 einen
einem Schrägdach
zugeordneten Dachentlüfter
mit sich unter der Dachhaut fortsetzendem Lüfterrohr, welches über eine
als Adapter fungierende Dichtungsmuffe mit einem biegsamen Schlauch,
einem sogenannten Wellschlauch, steckverbunden ist,
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2 Lüfterrohr,
Dichtungsmuffe und Wellschlauch als Schnitthälften in Explosionsdarstellung, eine
Grundversion verkörpernd,
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3 einen
Querschnitt in verbundenem Zustand der genannten Teile,
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4 die
Dichtungsmuffe in Unteransicht,
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5 den
Schnitt gemäß Linie
V-V in 4,
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6 die
Dichtungsmuffe in Unteransicht, eine abgewandelte Version wiedergebend,
betreffend eine angeformte Umschlagmanschette in Entformungsstellung,
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7 den
Schnitt gemäß Linie
VII-VII in 6,
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8 diese
Dichtungsmuffe in Darstellung wie 6, jedoch
bei in ihre Funktionsstellung überführter Umschlagmanschette,
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9 den
Schnitt gemäß Linie
IX-IX in 8,
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10 die
Dichtungsmuffe gemäß Grundversion
in Seitenansicht,
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11 die
Dichtungsmuffe gemäß Variante 6,
jedoch in Wellschlauchzuordnung und schlauchrandeinfassender Lage
der Umschlagmanschette.
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Der
in die Dachhaut 1 eines Schrägdaches integrierte Dachentlüfter D läßt sich
in festgelegten Grenzen bezüglich
seines Lüfterrohres 2 in
der Dachneigungsebene verschwenken, bevorzugt in die aus 1 ersichtliche
Vertikale x-x bringen und fixieren.
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Hierzu
stützt
sich das Lüfterrohr 2 über eine ihm
angeformte Kappe 3 an einer Kuppel 4 einer entsprechend gestalteten
Dacheindeckungsplatte ab. Auf der Außenseite der Kuppel 4 läßt sich
die innenseitig formangepaßte
Kappe 3 praktisch kugelgelenkartig verstellen. Um dies
auf die Neigungsebene des Daches zu beschränken, ist die Kuppel 4 seitlich abgeflacht
und die Kappe adäquat
ausgebildet.
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Den
Strömungsverbund
zu einer gegebenenfalls feststehenden Hausleitung übernimmt
ein Wellschlauch 5. Der besteht aus Weich-PCV und kann
in Form eines Harmonikakörpers
realisiert sein. Dargestellt und bevorzugt ist ein Wellschlauch 5 mit gewendeltem
Faltenverlauf, so daß also,
von der Innenseite gesehen (vergleiche 2), gewindeartige Vertiefungen 6 vorliegen,
die sich mantelwandseitig als gewindeartige Erhöhungen 7 abzeichnen.
Diese als wendelförmige
Falten erscheinenden Erhöhungen 7 sind
in ihrem Kamm 8 durch eine Drahtwendel 9 abgestützt. Die
Gewindesteigung liegt im selbstsperrenden Bereich. Der schlaucheinwärtsweisende Innengewindekaman
ist mit 8' bezeichnet.
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Der
Querschnitt der Drahtwendel 9 ist auf ganzer Länge abgedeckt.
Hierzu ist eine Kammer 10 realisiert. Diese läßt sich
durch ein überlappendes Doppelband-Wickelverfahren
der so erzeugten Schlauchwandung erzielen.
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Der
Wellschlauch 5 geht dachraumseitig in einen Steckvorsprung 11 über. Ein
solcher Steckvorsprung 11 kann durchmessergestuft ausgebildet sein,
wobei der passende Steckvorsprung sich durch eventuell notwendiges
Zurückschneiden
eines solchen Adapterteils ergibt.
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Die
Verbindung zwischen dem aus Hart-PVC gebildeten Lüfterrohr 2 und
dem Wellschlauch 5 geschieht unter Zwischenschaltung eines
Adapters in Form einer Dichtungsmuffe 12. Die besteht aus Weich-PVC
und weist sowohl die Eigenschaft einer ausgezeichneten Elastizität auf und
die einer kraftvollen Flexibilität,
dies aufgrund der Verwendung entsprechend rückstellfähigen Materiales.
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Zum
Verbinden der beiden Teile 2 und 12 weist die
Dichtungsmuffe 12 einen auf den Außendurchmesser des zumindest
außenseitig
zylindrischen Lüfterrohres 2 angepaßten Innendurchmesser auf.
Im Gegenzug ist die Körpergröße der Dichtungsmuffe 12 so
abgestimmt, daß sie
nicht nur das Rohrende 2' aufnehmen
kann, sondern zugleich eine abzugssichere Zuordnung der Dichtungsmuffe 12 im korrespondierenden
Wellschlauchende 5' erlaubt. Als
diesbezügliches,
verhakungsartig wirkendes Element dient ein Wulst, realisiert als
unterbrechungsfrei durchgehender Ringwulst 13.
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Der
Ringwulst 13 ist dem zuordnungsseitigen Ende der Dichtungsmuffe 12 angeformt.
Er wurzelt in einer zylindrischen Ringwand 14 der Dichtungsmuffe 12 und
lädt mit
einer größeren Materialanhäufung zur
Außenseite
der Dichtungsmuffe 12 hin aus. Sie bildet am diesbezüglichen Öffnungsrand 15 der
Dichtungsmuffe 12 eine endseitig ausspitzende Dichtlippe 16.
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Die
rotationssymmetrisch umlaufende Dichtlippe 16 steht so
im Untermaß des
allgemeinen lichten Durchmesser der Dichtungsmuffe 12.
Insofern entsteht eine willkommene Spannanlage der Dichtlippe 16 an
der Mantelwand des Lüfterrohrendes 2.
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Das
Rohrende 2' des
Lüfterrohres 2 ist
außenseitig
endnah konusbildend gefast. Die Fasung trägt das Be zugszeichen 17.
Letztere wirkt steckzentrierend mit einer konvexen Verrundung 18 des
dortigen Öffnungsrandes 19 der
Dichtungsmuffe 12 zusammen.
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Gleichfalls
auch unter den Gedanken der Zentrierungshilfe fallend, hier jedoch
in Bezug auf den Wellschlauch 5, ist sodann die Maßnahme anzusehen,
daß der
Ringwulst 13 einsteckseitig eine kegelstumpfartige Flanke 20 besitzt.
Die fällt,
in Steckzuordnungsrichtung liegend (siehe Pfeil y), nach auswärts fliehend
ab. Die entsprechend rotationssymmetrische Abflachung schließt, in Steckrichtung
Pfeil y gesehen, einen spitzen Winkel Alpha von ca. 60° zur Längsmittelachse
z-z der Dichtungsmuffe 12 ein (vergleiche 2).
Die Peripherie der Ringwulst-Flanke 20 geht jedoch in eine
auffallend konvexe, gut einen Viertelkreis ausmachende Rundung 21 über, um
anschließend
eine wieder auf die zylindrische Ringwand 14 ausgerichtete,
steile Flanke 22 auszubilden. Diese, der schrägen Flanke 20 gegenüberliegende,
steile Flanke 22 steht im wesentlichen senkrecht zur Längsmittelachse
z-z der Dichtungsmuffe 12, eher sogar im Sinne eines Hinterschnitts.
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Aus 2 ist
sodann deutlich zu erkennen, daß der
Fuß der
steilen Flanke 22 eine Ringrinne 23 besitzt. Letztere
räumt die
diesbezügliche,
im wesentlichen rechtwinklige Übergangsecke
zwischen der Mantelwand der Ringwand 14 und der Ringfläche der
Flanke 22 aus, so daß hier
praktisch ein Filmscharnier 24 erreicht ist, in jedem Fall
aber eine größere Kippfreudigkeit
des Ringwulstes 13 zur Ringwand 14 hin, in der
er wurzelt.
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Die
entsprechende Beweglichkeit im Wurzelbereich des Ringwulstes 13 fördert dessen
anschmiegende Beweglich keit gegenüber dem wendelförmigen Verlauf
der gewindeartigen Vertiefung 6. Dies ist erstrebenswert,
weil der Außendurchmesser des
kreisrunden Ringwulstes 13 größer ist als der quer zur Längsmittelachse
z-z gemessene, schlauchinnere Abstand der jeweiligen Seitentäler 25 der gewindeartigen
Vertiefung 6 zueinander. Letztere (25) bilden
den Innengewindekamm 8'.
Die Seitentäler 25 reichen,
unter Belassung eines geringen Abstandes, bis in die Nähe der Mantelwand
der Ringwand 14 der Dichtungsmuffe 12.
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Da
der Flankenverlauf der von den Tälern 25 ausgehenden
Faltflanken 26 etwa einen so großen Schrägungswinkel aufweisen wie die
kegelstumpfförmige
Flanke 20 des Ringwulstes 13, kommt es zu einem
fügegünstigen
einratschenden Einführen
des als Verankerungselement fungierenden Ringwulstes 13 im
offenen Wellschlauchende 5'.
Da das Kerbtal der Seitentäler 25 aufgrund
der Wendelform die streng senkrecht zur Längsmittelachse z-z verlaufende
Ebene E-E des Ringwulstes 13 schneidet, – die spitzwinklige
dazu stehende Ebene der Gewindesteigung ist mit E'-E' deklariert -, nimmt
der hochelastische Ringwulst 13 im Überkreuzungsbereich 27 des Innengewindekammes 8' eine Verwindungslage
ein. Es sei auf 3 verwiesen. Dort lenkt das
querschnittsschmalere, daher einschnürende Seitental 25 den
Ringwulst 13 in kammüberschreitende
Partien, indem ein Abschnitt 13' des Ringwulstes 13 sichtseitig
vor der einen Flanke 26 des Seitentales 25 liegt und
der andere Abschnitt 13'' dahinter. Der
dahinterliegende Abschnitt 13'' ist
in 3 rechtsseitig dargestellt und bezüglich seiner
Kontur unter Anwendung gestrichelter Linien verdeutlicht. Der Überkreuzungsbereich 27 und überhaupt
die gesamte Rundkontur ist abgedichtet. Hinzu kommt der hintergreifende,
widerhakenartige Verbund der Teile 12 und 5, der
ein Herausziehen der Dichtungsmuffe 12 bzw. Abrutschen
des Wellschlauches 5 wirksam unterbindet.
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Bei
dem eingangs geschilderten, schraubtechnischen Verbund konnte eine
Dichtigkeit nicht erreicht werden, da an Gewindestrukturen praktisch nur
eine Flanke trägt,
die andere aber, zu einem Wendelhohlraum führend, absteht.
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Die
geschilderte Steckzuordnung ist anschlagbegrenzt. Hierzu weist die
Dichtungsmuffe 12 einen Anschlagbund 28 auf. Letzterer
erstreckt sich auf Höhe
der Verrundung 18, des diesbezüglichen Öffnungsrandes 19 der
Dichtungsmuffe 12 also. Der Anschlagbund 28 steht
als eine Art Ringflansch ab, senkrecht zur Längsmittelachse z-z verlaufend.
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Zwischen
Anschlagbund 28 und Ringwulst 13 sind sodann Einzelstege 29 ausgebildet.
Es handelt sich um eine umlaufende Stegreihe in gleicher Winkelverteilung.
Ihre Schmalseiten konvergieren zur Peripherie hin. Letzterer ist
kreisringabschnittförmig
gestaltet, verläuft
also in konzentrischem Bogenverlauf zu den übrigen Anformungen, also Ringwulst 13 und
Anschlagbund 28. Letzterer bildet den größten Außendurchmesser
aus, so daß der
entsprechend größeren Außendurchmesser
als der Ringwulst 13 aufweisende Wellschlauch 5 eine
ausreichende Abstütz-Ringfläche vorfindet.
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Zwischen
den in umlaufender Reihe angeordneten, flexiblen Einzelstegen 29 verbleiben
Lücken 30.
Diese erlauben den Flankenwechsel der als Anker in Gewindeeingriff
in der Vertiefung 6 stehenden Einzelstege 29.
Letztere schmiegen sich in den Kontaktzonen ebenfalls dem Ver lauf
der Faltenflanken 26 an, nehmen also auch, wo nötig, eine
Verwindungslage ein.
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Um
dem Ende 5' des
von abgelängten
Abschnitten eines Vorrats-Wellschlauches gebildeten Wellschlauchs 5 einen
sauberen Abschluß zu
geben, ist dem Rand des gemäß 7 weitergebildeten
Anschlagbundes 28 eine Umschlagmanschette 31 angeformt.
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In
Entformungsstellung verläuft
diese ringwandartige Umschlagmanschette 31 in einer dem Ringwulst 13 abgewandten
Richtung, so daß insgesamt
ein S-förmiges
Profil im Abstützbereich
des Anschlagbundes 28 vorliegt.
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8 und 9 zeigt
die betriebsgerechte, ca. 180° durchlaufende
Umstülpstellung
der Umschlagmanschette 31, bildend eine im wesentlichen die
Endwindung des Wellschlauches 5 einfassende Ringrinne.
Zur Erhöhung
der Gelenkfreudigkeit ist im Übergangsbereich
zwischen Anschlagbund 28 und Umschlagmanschette 31 eine
Ringnut 32 ausgeformt. Die liegt auf der dem Ringwulst 13 abgewandten
Seite des Anschlagbundes 28, bildend ein dem Ringwulst 13 zugewandtes
Filmscharnier 33. Die Umschlagmanschette 31 geht
so über
eine bei 90° liegende
Totpunktlage, mit die Betriebsstellung selbst sichernder Wirkung.
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Zur
Versteifung des Anschlagbundes 28 kann dieser dem Rohrende 2' zugewandte
Radikalrippen 34 aufweisen.
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Ein
Vergleich der in 2 dargestellten Teile macht
deutlich, daß der
axiale Abstand zwischen der Ebene der Einzelstege 29 und
der Ebene E-E des Ringwulstes 13 im wesentlichen dem Maß einer
Gewindesteigung entspricht. Der entsprechende axiale Abstand ist
auch zwischen der Ebene der Einzelstege 29 und der Ebene
des Anschlagbundes 28 eingehalten. Das erlaubt ein streßfreies
Zuordnen und einen hochgradig wirksamen Steckverbund gegenüber trennenden
Kräften.
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Bei
steckendem Lüfterrohr 2 legt
sich die Dichtlippe 16 zunehmend in eine axiale Ausrichtung bis
hin zu einer nahezu koaxialen Lage zur Innenwandung der zylindrischen
Ringwand 14.