DE19829183A1 - Vorrichtung zur Trennung beweglicher Einsätze und Bauteile von mit thermoplastischen Kunststoffen durchströmten Fließkanälen - Google Patents

Vorrichtung zur Trennung beweglicher Einsätze und Bauteile von mit thermoplastischen Kunststoffen durchströmten Fließkanälen

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Trennung beweglicher Einsätze und Bauteile von mit thermoplastischen Kunststoffen durchströmten Fließkanälen. Dabei werden die durch die unterschiedlichsten Bewegungen von verschiedenen Werkzeugeinsätzen entstehenden Störeinflüsse auf den kunststoffschmelzeführenden Fließkanal durch die Trennvorrichtung entkoppelt. Als Trennvorrichtung kommt eine flexible Manschette aus Kautschuk, z. B. Silikon- oder Fluorkautschuk oder auch aus einem thermoplastischen Elastomeren zum Einsatz. Die geometrische Form der Manschette kann dabei frei gewählt werden.

Description

Anwendungsgebiet
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
Die Herstellung von Halbzeugen und Profilen aus thermoplastischen Kunststoffen erfolgt zu meist in einem Extrusionsverfahren. Je nach Geometrie des Halbzeuges bzw. Profiles kommen unterschiedliche schmelzeführende Fließkanalquerschnitte und Werkzeugtypen zum Einsatz.
Für die Extrusion von Folien oder Platten werden in der Regel unterschiedliche Breitschlitzdüsen verwendet /1/. Für die Herstellung solcher Produkte mit einer optimalen Qualität ist es zumeist unerläßlich über dem Austrittsquerschnitt des Düsenwerkzeuges eine homogene Austrittsgeschwindigkeit des Extrudates zu erzielen. Für eine Vereinheitlichung des Massenstromes bei Düsenaustritt ist eine lokale Beeinflussung der Strömungsgeschwindigkeit bzw. des Volumenstromes über der Werkzeugbreite auf Grund der unterschiedlichen Fließgeschichte der Schmelze über der Breite und Länge des Werkzeuges erforderlich.
Für diesen Zweck können einerseits Schieber bzw. sogenannte Staubalken in das Werkzeug integriert werden, die je nach Stellung mehr oder minder in den Fließkanal reichen und somit wie eine Drossel wirken. In jüngerer Zeit finden auch einstellbare metallische flexible Wandungen, sogenannte Membranen, Verwendung /2, 3/. Über einzelne Stellelemente kann diese metallische Membran über der Werkzeug breite unterschiedlich stark verformt werden und somit die Größe des Austrittspaltes bei laufender Anlage verändert werden. Bei dieser Konstruktion treten im Bereich des Fließkanals keine Trennebenen senkrecht zur Fließrichtung auf, was die Gefahr einer Materialstagnation sehr gering hält /3/. Des weiteren ändert sich die Fließkanalgeometrie in Strömungsrichtung nur stetig, so daß keine Totstellen durch sprungartige Veränderungen des Fließkanalquerschnittes entstehen, wie das bei in den Fließkanal hineinragenden Staubalken oder Schiebern der Fall ist /3/.
Neben einer Vereinheitlichung von Massenströmen wird bei einer Halbzeugherstellung aus thermoplastischen Kunststoffen aber auch häufig eine gezielte lokale Beeinflussung der Fließkanalgeometrie über der Länge oder Breite bzw. Umfang zur Herstellung gezielter Halbzeugunterschiede gefordert. Ein Beispiel für ein Extrusions­ verfahren stellt dabei das Extrusionsblasformverfahren zur Produktion von Hohlkörpern und hierbei insbesondere die Herstellung des schmelze- und schlauchförmigen Vorformlings dar.
Das fertige Blasformteil soll eine möglichst gleichmäßige Wanddickenverteilung auf­ weisen, weil Zonen mit geringer Wanddicke mechanische Schwachstellen darstellen. Da die Material kosten den größten Anteil an den Gesamtkosten einnehmen, versucht der Verarbeiter durch eine beanspruchungsgerechte Wanddickenverteilung den Materialeinsatz zu minimieren. Eine über der Formteillänge und -querschnitt gleichmäßige Wanddicke hat neben der Materialkostenersparnis die weiteren Vorteile einer gleichmäßigeren und schnelleren Abkühlung, einer homogeneren Kristallisation, die zu einer geringeren Eigenspannungsbildung und geringerem Verzug der Formteile nach der Entformung führen /4-6/.
Die Wanddickenverteilung des Formteils wird maßgeblich durch die Geometrie des Vorformlings, d. h. dessen Durchmesser und seine Wanddickenverteilung, beeinflußt. Daher kommt dem Prozeßschritt der Vorformlingsextrusion eine entscheidende Bedeutung für die Qualität des Formteils zu. Während des Aufblasens in der Blasform wird der Vorformling lokal unterschiedlich stark gedehnt. Die Verstreckung des Vor­ formlings ist mit einer Abnahme der Wanddicke verbunden. Die Wanddicke des Vorformlings resultiert aus der Austrittsspaltweite und dem Schwellverhalten sowie der Auslängung des extrudierten Kunststoffes. Der Schmelze werden innerhalb der Fließkanäle Orientierungen auf zwei Arten aufgeprägt, zum einem durch Dehn.ung infolge konvergierender oder divergierender Kanäle, zum anderen durch Scherung als Folge eines unterschiedlichen Geschwindigkeitsprofils innerhalb des Fließkanals. Die nicht relaxierten Orientierungen sind hierbei die Ursache für das Schwellverhalten und der daraus resultierenden Wanddickenverteilung des Vorformlings nach dem Düsenaustritt /5/.
Um nun beim Extrusionsblasformen eine möglichst einheitliche Wanddickenverteilung der Hohlkörper zu erzielen, wird also ein schlauchförmiger Vorformling benötigt, der sowohl über der Länge als auch über dem Umfang eine entsprechende Profilierung aufweist.
Bei allen Arten von Schlauchwerkzeugen können die Düsen unterschiedlichste geome­ trische Formen aufweisen, der Auslaufbereich der Düsen kann dabei z. B. konvergierend, divergierend bzw. zylindrisch gestaltet sein. Konvergierende Düsen finden Anwendung, wenn der zu kalibrierende Hals des Blasteils den Düsendurchmesser bestimmt, divergierende Düsen, wenn die Schweißnahtlänge im Bodenbereich des Blasteils den Vorformlingsdurchmesser bestimmen soll. Die zylindrische Düse mit divergentem Einlauf besitzt einen so großen Durchmesser, daß ein umlaufendes Abquetschen des Vorformlings möglich wird, was bei der Herstellung von z. B. Griffflaschen erforderlich sein kann. Aufgrund der unterschiedlichen Dehnungen, welche die Schmelze beim Durchlaufen der Düse erfährt, unterscheidet sich auch das Schwellverhalten der Vorformlinge der einzelnen Düsenformen. So erfährt der Vorformlingsdurchmesser bei konvergierenden Düsen eine Vergrößerung und bei divergierenden wegen der Dehnung in tangentialer Richtung eine Verkleinerung gegenüber dem Durchmesser des Düsenspalts. Bei zylindrischen Düsen wird die Verkleinerung geringer als bei einer divergenten Düsen ausfallen, da die tangentialen Dehnspannungen im zylindrischen Teil der Düse teilweise relaxieren können. Bei allen drei Düsenformen ist die Wanddicke des Vorformlings infolge der Schwelleffekte größer als die Austrittsspaltweite der Düse. Das Schwellverhalten erhöht sich mit zunehmendem Massedurchsatz /6, 7/.
Bei konvergenten und divergenten Düsen können durch axiale Relativbewegung von Dorn und Düsenmundstück zueinander die Austrittsspaltweiten während der Extrusion des Vorformlings verändert werden. Damit ist es möglich, auf den Vorformling eine axiale Profilierung aufzubringen, die den Erfordernissen des späteren Produktes genau angepaßt ist. Die Verstellbewegung erfolgt in der Regel hydraulisch, wobei zur Vorgabe beliebiger Vorformlingswanddickenprofile sogenannte Programmiergeräte eingesetzt werden /7/.
Neben dieser Möglichkeit der axialen Beeinflussung der Vorformlings­ wanddickenverteilung existieren auch noch Möglichkeiten den Vorformling radial zu profilieren, also unterschiedliche Wanddickenverteilungen über dem Umfang zu erzielen. Zum einen kann entweder am Düsenmundstück oder am Dorn an unterschiedlichen Stellen Material abgeschliffen werden, so daß über dem Umfang unterschiedliche Fließkanalquerschnitte entstehen. Durch den so über den Umfang unterschiedlich erzielten Fließkanalquerschnitt innerhalb des Düsen-Dorn-Werkzeuges lassen sich radiale Wanddickenunterschiede des Vorformlings erzeugen /5/.
Darüber hinaus haben sogenannte PWDS-Systeme (Partielle Wanddickensteuerung) in Verbindung mit einem statisch flexibel-deformierbaren Ring (SFDR) Anwendung gefunden, die eine Beeinflussung der Wanddicke des Vorformlings über den Umfang zulassen /5, 8-11/. Beim statisch-flexibel deformierbaren Ring, SFDR, handelt es sich um eine Dornvorrichtung, die neben dem deformierbaren Ring innerhalb des Dornwerkzeuges ein Dominnenteil und ein Oberteil sowie Befestigungsschrauben und Verstellschrauben enthält, die über den Umfang des Ringes gleichmäßig verteilt angeordnet sind. Mit dieser Vorrichtung können an der Blasformmaschine ohne Demontage des Werkzeuges reproduzierbare Profilierungsänderungen während des Betriebs durch entsprechende Einstellungen der Verstellschrauben vorgenommen werden. Aufgrund der Flexibilität und des Platzbedarfs der Verstell- und Befestigungsschrauben sind jedoch erst Düsen-Dorn-Werkzeuge mit einem Mindestdurchmesser von 130 mm einsetzbar /11/. Mit einer SFDR-Dornvorrichtung ist es jedoch nicht möglich eine partielle, radiale Profilierung auf den Vorformling aufzubringen /10, 11/.
Um eine partielle, radiale Profilierung des Vorformlings zu erreichen, wird das System der partiellen Wanddickensteuerung, PWDS, eingesetzt. In einem PWDS-System wird ein dynamisch-flexibler-Düsen-Ring, DFDR, gemäß der programmierten Profilvorgabe verformt. Zwei gegenüberliegende, servohydraulische Stellzylinder sind direkt mit dem DFDR verbunden und bewirken die geforderte Verformung des Düsenaustritts /8- 10/. Infolge der Materialsteifigkeit des dynamisch-flexibler-Düsen-Rings, DFDR, sind jedoch Düsen-Durchmesser erst über 90 mm realisierbar /11/.
Partielle Wanddickensteuerungssysteme (PWDS) werden in Verbindung mit statisch flexibel-deformierbaren Ring (SFDR) heutzutage beim Extrusionsblasformen von großen und komplexen Geometrien, wie z. B. Kunststoffkraftstoff-Behälter (KKB), eingesetzt.
Des weiteren existieren eine Vielzahl an patentierten Verfahren, bei denen zur Profilierung eines schlauchförmigen Vorformlings Werzeugschieber und -einsätze unterschiedlichster Geometrien zum Einsatz kommen /12-15/. Durch die unterschiedlichen Fließkanalquerschnitte werden unterschiedliche Orientierungen in das schmelzeförmige Kunststoffmaterial gebracht, die zu unterschiedlichen Wanddickenverteilungen im Vorformling bzw. Halbzeug führen.
Nachteile des Standes der Technik
Eine Düsen- oder Dornprofilierung oder auch eine Profilierung beider Werkzeugteile über eine spanende Bearbeitung der Werkzeugteile führt zu unterschiedlichen Wanddickenverteilungen am schlauchförmigen Vorformling. Nachteilig hierbei ist allerdings, daß die radialen Wanddickenunterschiede über dem Düsenumfang in ihrer Position fest liegen und nicht über dem Umfang variiert werden können. Desweiteren ist die radiale Profilierung des Vorformlings in Verbindung mit einer axialen Wanddickensteuerung starken Schwankungen ausgesetzt, da mit unterschiedlicher Stellung von Düse und Dorn und somit unterschiedlicher Grundspaltweiten der Einfluß der Werkzeugprofilierung unterschiedlich stark ausfällt /16/.
Partielle Wanddickensteuerungssysteme (PWDS) werden in Verbindung mit statisch flexibel-deformierbaren Ring (SFDR) eingesetzt, die eine partielle, radiale Profilierung des Vorformlings erzielen.
Bei Düsendurchmessern unter ca. 90 mm ist eine derartige Verformung der Düse aufgrund der hohen Materialsteifigkeit nicht mehr möglich. In diesen Fällen werden zumeist die Düsenringe, wie in der Vergangenheit, entsprechend in ihrer Geometrie angepaßt, d. h. spanend bearbeitet und so radial profiliert.
Der Nachteil bei diesem Verfahren ist jedoch, daß eine gezielte Veränderung der radialen Profilierung als Funktion der Länge des Vorformlings nicht mehr möglich ist. Desweiteren liegen die jeweiligen Dick- bzw. Dünnstellen immer auf dem gleichen Umfangswinkel des Vorformlings. Es kann hier also nur eine Wanddickenoptimierung für Formteile mit über der gesamten Formteillänge vorhandenen Profilierungen erfolgen.
Bei der Extrusion von Folien oder Platten werden zum Teil flexible metallische Membranen verwendet. Auch hierbei muß eine ausreichende Flexibilität der Membran gewährleistet sein, die das "Breiten zu Höhen" -Verhältnis des Werkzeugaustrittskanales auf ca. 10 einschränkt /3/.
Nachteil an Schiebersystemen unterschiedlicher Geometrien sind das Auftreten von Totwassergebieten im Fließkanal und mögliche Materialstagnationen, infolge von unstetigen oder sprungartigen Veränderungen der Fließkanalquerschnitte.
Desweiteren können bei beweglichen Werkzeugeinsätze Dichtigkeitsprobleme sowie Störungen im Schlauchlauf infolge der unterschiedlichen Bewegungen von Werkzeugeinsätzen auftreten.
Aufgabe der Erfindung
Hauptaufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu entwickeln, welche es ermöglicht, den direkten Kontakt von thermoplastischen Kunststoffschmelzen und beweglichen Werkzeugeinsätzen bzw. -bauteilen unterschiedlicher Geometrien zu entkoppeln und die damit verbundenen Störeinflüsse bei der Halbzeug- bzw. Vorformlingsherstellung zu vermeiden. Diese Trennung von schmelzeführenden Fließkanalbereichen und beweglichen Werkzeugteilen soll auch für sehr kleine Werkzeuggeometrien, bei denen die Flexibilität des Werkzeugmaterials bzw. einer metallischen Werkzeugmembran zur Halbzeugprofilierung nicht mehr ausreichend ist, realisiert werden. Mit dieser Vorrichtung in Verbindung mit beweglichen Werkzeugeinsätze unterschiedlicher Geometrien sollen Halbzeuge bzw. schlauchförmige Vorformlinge hergestellt werden, die über den Umfang und der Länge einerseits profilierte Bereiche aufweisen, andererseits aber auch die Möglichkeit besteht Halbzeug- bzw. Vorformlingsbereiche mit über der Breite bzw. über dem Umfang gleichen Wanddicken zu erzeugen.
Lösung der Aufgabe
Die Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Vorteile der Erfindung
Die Erfindung ermöglicht für eine Vereinheitlichung von thermoplastischen Kunststoffmassenströme und für eine gezielte lokale Beeinflussung der Fließkanalgeometrie über der Länge oder Breite bzw. Umfang im Vergleich zum Stand der Technik folgende Vorteile:
  • - Trennung beweglicher Werkzeugeinsätze bzw. -bauteile unterschiedlicher Geometrien von mit thermoplastischen Kunststoffschmelzen durchströmten Fließkanälen
  • - Vermeidung von Totwassergebieten und Materialstagnationen im Fließkanal
  • - Keine Störeinflüsse im Extrudat- bzw. Schlauchlauf durch unterschiedliche Bewegungen von Werkzeugeinsätzen unterschiedlicher Geometrien
  • - Keine Undichtigkeit am Fließkanal bzw. an den Werkzeugeinsätzen
  • - Keine Einschränkungen in der Werkzeuggeometrie, insbesondere für kleine Breitschlitzdüsen mit einem "Breiten zu Höhen-Verhältnis kleiner 10 bzw. für kleine Düsendurchmesser unter 90 mm.
Beschreibung von Ausführungsbeispielen
Ein Ausführungsbeispiel für solch eine Vorrichtung ist in Fig. 1 bis Fig. 3 dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Stellvertretend für Extrusionswerkzeuge zur Herstellung von unterschiedlichen Halbzeugen wird ein Düsen-Dom-Werkzeug zur Herstellung von schlauchförmigen Vorformlingen als Ausführungsbeispiel zur Anwendung der Erfindung beschrieben. Es zeigt
Fig. 1: Flexible Kautschukmanschette zur Trennung durchströmter Fließkanäle von beweglichen Werkzeugeinsätzen
Fig. 2: Schnitt A-A: Werkzeugeinsatz (8) in Winkelstellung 0°
Fig. 2: Schnitt A-A: Werkzeugeinsatz (8) in Winkelstellung 90°
In Fig. 1 ist ein Düsen-Dorn-Werkzeug für die Herstellung von schlauchförmigen Vorformlingen im Extrusionsblasformverfahren abgebildet. Der Dorn (1) und der Düseneinlauf (3) werden an den maschinenseitigen Schlauchkopf angeflanscht. Durch den Fließkanal (2) strömt der schmelzeförmige Kunststoff. Über Gleitlagerscheiben (9) können zwei Werkzeugeinsätze (8, 10) partiell gedreht werde. Über unterschiedliche Profilierungen der Werkzeugeinsätze können unterschiedliche Fließkanalquerschnitte und somit unterschiedlich profilierte Vorformlingsbereiche erzielt werden. Die Kunststoffmanschette (7) entkoppelt dabei die Drehbewegung der Werkzeugeinsätze von der Schmelze. Als Manschettenmaterial bietet sich ein Silikon- oder Fluorkautschuk an. Diese Materialien zeichnen sich besonders durch eine hohe Temperaturbeständigkeit aus. Abhängig von unterschiedlichen Beimischungen sind Dauergebrauchstemperaturen von bis zu 300°C erreichbar /17, 18/.
Aufgrund des im Fließkanal (2) herrschenden Druckes und des hohen Dehnvermögens der Manschette (7) legt sich diese an die Werkzeugeinsätze (8,10) an und kann somit eine Änderung der Profilierung ohne Störeinfluß an die Schmelze weitergeben.
Fig. 2 und Fig. 3 zeigen den Werkzeugeinsatz (8) im Schnitt A-A für unterschiedliche Winkelstellungen. In Fig. 2 besitzt der Fließkanal über dem Umfang die selbe Ringspaltweite, so daß bei der gleichen Stellung des zweiten Werkzeugeinsatzes (10) ein Vorformling mit gleichen Wanddicken extrudiert wird.
In Fig. 3 ist der Werkzeugeinsatz (8) um 90° in positiver Drehrichtung verdreht worden, es bildet sich ein Fließkanalquerschnitt (2) mit jeweils zwei gegenüberliegenden Dick- und Dünnstellen aus. Werden nun beide Werkzeugeinsätze (8, 10) in die selbe Drehrichtung um einen Winkel º gedreht, so werden im Fließkanal zwei Dick- und zwei Dünnstellen erzeugt. Über diese Ringspaltänderungen und den damit verbundenen unterschiedlichen Geschwindig­ keitsprofilen werden Orientierungen in die Schmelze eingebracht, die zu einem Vorformling mit zwei Dick- und zwei Dünnstellen über dem Umfang führen. Werden die Einsätze um einen Winkel α in entgegengesetzter Drehrichtung bewegt, so entstehen Fließkanalbereiche mit in der Fließrichtung hintereinander Dick- und Dünnstellen. Ziel ist es, die Profilierungen so auszuführen, daß bei dieser Winkelstellung der Einsätze Orientierungen in die Schmelze eingebracht werden können, die zu einem Vorformling mit vier Dick- und Dünnstellen führen können. Die Drehbewegung der Werkzeugeinsätze (8, 10) wird dabei immer durch die Kautschukmanschette (7) von der durch den Fließkanal (2) strömenden Kunststoffschmelze entkoppelt. Es treten somit keine Störeinflüsse im Schlauchlauf und keine Undichtigkeiten zwischen den bewegten und nicht bewegten Werkzeugteilen auf. Die Dehnfähigkeit der Manschette ist so groß, daß keinerlei geometrische Beschränkungen bei der Werkzeuggeometrie anfallen.
Die beweglichen Werkzeugeinsätzen können auch als bewegliche Schieber ausgeführt sein, die senkrecht oder unter einem Winkel zur Fließkanalrichtung ziehend oder drückend bewegt werden können. Weitere mögliche Ausführungsformen für bewegliche Werkzeugeinsätze sind: profilierte, bzw. unprofilierte axial verschiebbare Ringeinsätze oder einzelne, nicht über dem gesamten Fließkanalumfang verlaufende, axial verschiebbare Einsätze.
Die Werkzeuggeometrie kann dabei auch neben der hier gezeigten Ringspaltgeometrie eine Kreis- oder auch eine Schlitzgeometrie aufweisen. Die Bewegungen der jeweiligen Einsätze kann immer von der Kautschukmanschette gegenüber dem Fließkanal entkoppelt werden.
Bezugszeichenliste
1
Dorn
2
Fließkanal
3
Düseneinlauf
4
Klemmdeckel
5
Befestigungsschraube
6
Klemmhalter
7
Manschette
8
beweglicher Werkzeugeinsatz
9
Gleitlagerscheibe
10
beweglicher Werkzeugeinsatz
11
Klemmhalter
12
Befestigungsschraube
13
Klemmdeckel mit Düsenauslauf
LITERATUR
/1/ - Michaeli, W. Extrusionswerkzeuge für Kunststoff und Kautschuk carl Hanser Verlag, München, Wien, 1991
/2/ Gross, H. Membran statt Staubalken Michaeli, W. Kunststoffe 64 (1994)10, Pöhler, F. S. 1352-1358 Ullrich, J.
/3/ Gross, H. Einstellbare Drossel mit flachem Kanalquerschnitt Pöhler, F. Patentschrift DE 44 00 069 C1 Ullrich, J. Deutsches Patenamt, 1995
/4/ Haubach, c. Die wesentlichen Qualitätsparameter für die Qualitätssteuerung des Betriebes, dargestellt am Beispiel der 4 l-Lenorflasche in: Qualität sichern im Blasformbetrieb, VDI Verlag, Düsseldorf, 1988
/5/ Daubenbüchel, W. Qualitätssicherung und -überwachung an Extrusionsblasformmaschinen Kunststoffe 72 (1982) 5, S. 250-256
/6/ Daubenbüchel, W. Qualitätssteuerung der Produktion durch Maßnahmen an der Maschine in: Extrusionsblasformen, VDI-Verlag, Düsseldorf, 1979
/7/ Knappe, W. Kunststoff - Verarbeitung und Werkzeugbau; Lampl, A. Ein Überblick; Heuel, O. carl Hanser Verlag, München, Wien, 1992
/8/ Feuerherm, H. Vorrichtung zum Herstellen von aus thermoplastischem Kunststoff bestehenden Hohlkörpern Patentschrift DE 26 54 001 C2, Deutsches Patentamt, 1986
/9/ Feuerherm, H. Vorrichtung zum Regeln und/oder Einstellen der Wandstärke von aus thermoplastischem Kunststoff gebildeten Hohlkörpern Patentschrift DE 28 23 999 C2, Deutsches Patentamt, 1984
/10/ Voelz, V. Produktionssichere Hohlkörperfertigung durch optimale Feuerherm, H. Vorformlingsgestaltung Sonderdruck aus Kunststoffberater (1983)1/2 und 3
/11/ Voelz, V. Zusammenspiel von axialer und radialer Wanddickenregulierung bei der Herstellung hochwertiger Hohlkörper, Fachtagung "Fortschrittliche Blasformtechnik", Süddeutsches Kunststoff-Zentrum, Würzburg, 1985
/12/ Tietto, M. Device for controlling the radial extrusion thickness of thermoplastic polymers European Patent Appilcation No. 0 478 957 A1 European Patent Office, 1991
/13/ Wurzer, E. Strangpreßkopf Patentschrift DE 30 43 228 C2, Deutsches Patentamt, 1988
/14/ Przytulla, D. Austrittsdüde Lehmann, M. Offenlegungsschrift DE 30 43 204 A1 Deutsches Patentamt, 1982
/15/ Wurzer, E. Strangpreßkopf Patentschrift DE 33 01 248 C2, Deutsches Patentamt, 1987
/16/ Blaurock, J. Untersuchung des Einflusses der Dorn-/Düsenprofilierung auf die radiale Wanddickenverteilung des Vorformlings im Extrusionsblasformprozeß Unveröffentlichter Rotiererbericht am IKV, Aachen, 1994, Betreuer: K. Hartwig, K. Hoffmann
/17/ N.N. Hochtemperaturbeständige, flexible Dichtungselemente und Isolierungen aus Silicon-Kautschuk, Firmenschrift der BIW Isolierstoffe GmbH Ennepetal, 1992
/18/ N.N. Silikonschläuche RAUSIL, RAULAB; PAUSILAM; RAUSINOL, Auf Extreme geeicht Firmenschrift der Rehau AG, Rehau, 1994

Claims (6)

1. Vorrichtung zur Trennung beweglicher Einsätze und Bauteile von mit thermoplastischen Kunststoffen durchströmten Fließkanälen, dadurch gekennzeichnet, daß zur Trennung eine flexible Manschette aus Kautschuk, z. B. Silikon- oder Fluorkautschuk, oder auch aus einem thermoplastischen Elastomeren zum Einsatz kommt. Die geometrische Form der Manschette wird dabei frei gewählt und ist keinerlei Zwängen unterworfen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung in Werkzeugen mit Schlitzkanalquerschnitten beliebiger "Breiten zu Höhen"-Verhältnissen zur Trennung beweglicher Einsätze und Bauteile von mit thermoplastischen Kunststoffen durchströmten Fließkanälen, eingesetzt wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung in Werkzeugen mit Kreis- und Ringspaltkanalquerschnitten beliebiger Durchmesser zur Trennung beweglicher Einsätze und Bauteile von mit thermoplastischen Kunststoffen durchströmten Fließkanälen, eingesetzt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung in Werkzeugen zur Trennung von mit thermoplastischen Kunststoffen durchströmten Fließkanälen und Einsätze bzw. Bauteilen, die parallel oder senkrecht oder unter einem beliebigen Winkel zum Fließkanal drückend oder ziehend bewegt werden können, eingesetzt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung in Werkzeugen zur Trennung von mit thermoplastischen Kunststoffen durchströmten Fließkanälen und Einsätze bzw. Bauteilen, die um ihre Mittelachse oder einer anderen Achse drehbar ausgeführt sind, eingesetzt wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung in Werkzeugen zur Trennung von mit thermoplastischen Kunststoffen durchströmten Fließkanälen und profilierten bzw. unprofilierten Ringeinsätze bzw. Bauteilen, die axial bzw. parallel zum Fließkanal bewegt werden können, eingesetzt wird.
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