DE19902995C1 - Verfahren zur Musterdarstellung auf inhomogenen Verkreuzungsrastern - Google Patents
Verfahren zur Musterdarstellung auf inhomogenen VerkreuzungsrasternInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Musterdarstellung auf inhomogenen Verkreuzungsrastern von Kett- und Schußfäden, bei welchem a) ein inhomogenes reales Verkreuzungsraster auf der Grundlage der realen Kettfadendichte und der realen Schußfadendichte vorgegeben wird, b) dem inhomogenen realen Verkreuzungsraster ein homogenes virtuelles Punktraster mit erheblich höherer Auflösung überlagert wird, c) ein Muster in dem homogenen virtuellen Punktraster dargestellt wird, und d) die Punkte des virtuellen homogenen Punktrasters festgestellt werden, die einen zum Muster gehörenden Verkreuzungspunkt des realen inhomogenen Verkreuzungsrasters treffen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Musterdarstellung
auf inhomogenen Verkreuzungsrastern auf dem Gebiet des Textil
designs.
Der Warenabzug herkömmliche Webmaschinen wird über Zahnrad
getriebe gesteuert, wobei eine Änderung etwa auf eine andere
Fadendichte durch entsprechenden Austausch von Zahnradsätzen
durchgeführt wird. Seit einiger Zeit sind Webmaschinen ver
fügbar, bei denen der Warenabzug z. B. über Schrittmotoren
(oder andere ansteuerbare Motoren) gesteuert wird, was die
Handhabung wesentlich vereinfacht, da nunmehr bei einer Um
stellung keine Umrüstung auf andere Zahnräder mehr erfolgen
muß, sondern nur noch die elektrische Ansteuerung der Schritt
motoren geändert wird. Darüber hinaus stellt der Schrittmotor
antrieb neue Vorteile zur Verfügung, da es - anders als bei
dem "starren" Zahnradantrieb - möglich ist, eine variable
Ansteuerung der Schrittmotoren vorzunehmen, so daß die Dichte
der Schußfäden während des Webvorgangs geändert werden kann.
Ein Textildesigner legt beim Musterentwurf die Bindungspunkte
fest, also die Verkreuzungsstellen zwischen Kett- und Schuß
fäden. Dies erfolgt mit Hilfe der sogenannten Bindungspatrone,
der zeichnerischen Darstellung einer Gewebebindung auf kariert
em Spezialpapier (Patronenpapier), oder auf entsprechenden
Karo-Rasterdarstellungen auf einen Computermonitor. Bei dem
Patronenpapier ändert sich je nach Gewebequalität (Kett-
und Schußfadendichte) die Karoanzahl in Höhe und Breite.
Nun ist bei einer herkömmlichen Webmaschine, sobald diese
eingestellt ist, die Kett- und Schußfadengrunddichte konstant.
Bei einer Webmaschine mit Schrittmotorantrieb kann, wie voran
stehend erläutert, jedoch die Schußfadendichte im Betrieb
fortwährend, also auch etwa mehrfach und unterschiedlich,
geändert werden. Dies führt zu der Schwierigkeit, daß der
Designer ein Muster nicht mehr auf Patronenpapier darstellen
kann, also mit einem homogenen Raster aus gleichen Karos
(da bei einer Dichteänderung eine entsprechende Karoänderung
erfolgen müßte). Dieses Problem ist davon unabhängig, ob
Patronenpapier oder eine entsprechende Monitordarstellung
verwendet wird.
Anders ausgedrückt kann der Musterdesigner die neuen Frei
heiten der Gestaltung, die durch Fadendichteänderungen bei
schrittmotorgetriebenen Webmaschinen grundsätzlich eröffnet
werden, deswegen überhaupt nicht nutzen, da er die Gewebe
bindung mit zugehörigem Muster nicht darstellen kann.
Aus der DE 197 12 631 A1 ist ein Verfahren zur Darstellung
eines rapportierenden Musters und eine zugehörige Dar
stellungseinrichtung bekannt. Dabei wird der Rapport des
Musters als Objekt einer auflösungsunabhängigen mathema
tischen Darstellung dargestellt und dann auf dieser
Grundlage ein Feld aus Rapportzeilen und -spalten erzeugt.
Eine derartige Darstellung ist vorzugsweise eine Vektor
grafikdarstellung.
In der EP 0 461 514 A2 wird eine EDV-unterstützte Gewebe
entwicklung beschrieben, wobei nach Erstellung der für die
Festlegung beziehungsweise Definition einer Bindung erfor
derlichen Schnittzeichnungen am Bildschirm unter Berück
sichtigung der Kettspannung und der unterschiedlichen Lage
von Ketten und Schüssen eine jeweilige Bindungspatrone
erstellt wird.
Bei dieser Erkenntnis setzt die vorliegende Erfindung an,
mit der ein Verfahren zur Verfügung gestellt werden soll,
mit welchem sich Muster für Gewebe darstellen lassen, bei
welchen sich die Kett- und/oder Schußfadendichte ändert.
Die Änderung der Fadendichte kann etwa in einer Änderung
der Fadenanzahl pro Längeneinheit, in einer Änderung der
Fadendicke oder -stärke eines oder mehrerer Fäden, oder einer
Kombination derartiger Maßnahmen bestehen.
Die Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des
Patentanspruchs 1 gelöst; vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestell
ter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus denen sich
weitere Vorteile und Merkmale ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 eine pixelorientierte Raster- oder Karodarstellung
entsprechend herkömmlichem Patronenpapier, wobei
die Kettfadendichte (in Richtung "a") gleich der
Schußfadendichte (in Richtung "b") ist (quadratische
Karos beim Patronenpapier);
Fig. 2 eine Fig. 1 entsprechende Darstellung, wobei die
Kettfadendichte größer als die Schußfadendichte ist
(rechteckige Karos im Patronenpapier);
Fig. 3 ein inhomogenes reales Verkreuzungsraster zwischen
Kettfäden 12, 22, . . ., 62 und Schußfäden 10, 20, . . .,
50;
Fig. 4A und 4B ein Handtuch mit drei Frottierabschnitten
F1, F2, F3 und zwei Borten B1, B2 sowie einem über
die Frottierabschnitte und die Borten reichenden
Muster S bzw. S1-S5; und
Fig. 5 einen Ausschnitt aus einem virtuellen homogenen Punkt
raster, das zur Überlagerung des in Fig. 3 dargestell
ten realen inhomogenen Verkreuzungsrasters verwendet
wird und eine wesentlich höhere Auflösung als dieses
aufweist.
In Fig. 1 sind beispielhaft mehrere Muster (drei Schräglinien,
eine Wellenlinie, ein offener und ein gefüllter Kreis) auf
einem herkömmlichen Karo-Raster aus gleichen quadratischen
Karos gezeigt; dies entspricht üblichen Zeichenprogrammen.
Fig. 2 zeigt eine besser an das Textildesign angepaßte Dar
stellung, bei welcher rechteckige Karos verwendet werden,
entsprechend einer unterschiedlichen Fadendichte in Kett-
und Schußfadenrichtung. Sowohl in Fig. 1 als auch in Fig. 2
ist das Karo-Raster mit den Verkreuzungsstellen entsprechend
dem Muster homogen, was bedeutet, daß alle Karos gleich sind.
Bei einer Änderung der Fadendichte durch Umrüstung einer
herkömmlichen Webmaschine ändert sich die Form des Karos
entsprechend.
Fig. 3 zeigt ein inhomogenes reales Verkreuzungsraster als
stark vergrößerten kleinen Ausschnitt. Hier ist als Beispiel
ein Fall gezeigt, bei welchem sich bei einer Webmaschine
mit Schrittmotorantrieb die Fadendichte im Betrieb ändert.
Hierbei verlaufen Kettfäden 12, 22, 32, 42, 52 und 62 in
Vertikalrichtung "a" und Schußfäden 10, 20, 30, 40, und 50
in Horizontalrichtung "b". Die eigentlichen Verkreuzungs
stellen sind durch Punkte markiert. Das sich ergebende in
homogene Verkreuzugsraster wird durch die jeweiligen Faden
abstände festgelegt und ist gestrichelt dargestellt.
Während herkömmlich, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, alle
Karos gleich sind, ist dies bei einem inhomogenen Verkreuzungs
raster gemäß Fig. 3 nicht mehr der Fall. Exemplarisch sind
in Fig. 3, durch Schraffur angedeutet, drei unterschiedliche
Karos hervorgehoben und durch I, II bzw. III bezeichnet.
Aus Fig. 3 wird weiterhin deutlich, daß voneinander verschie
dene Kettfadendichten a1, a2, a3, a4 und voneinander ver
schiedene Schußfadendichten b1, b2, b3 vorhanden sind.
Es wird offensichtlich, daß sich bei einem realen inhomogenen
Verkreuzungsraster, wie es in Fig. 3 stark vereinfacht darge
stellt ist, kein Muster entwerfen läßt. Dies wird mit dem
in den Fig. 4A, 4B gezeigten Gewebe verdeutlicht, bei dem
es sich um ein Handtuch mit drei Frottierabschnitten F1,
F2 und F3 handelt, die voneinander durch Borten B1, B2 aus
Flachgewebe getrennt sind. Als einfaches Beispiel für ein
Muster ist in Fig. 4A ein schräg verlaufender Streifen S
gezeigt, der die verschiedenen Gewebe (einerseits F1-F3,
andererseits B1, B2) überquert. Herkömmlich werden bei dem
in Fig. 4A gezeigten Handtuch die Frottierabschnitte F1-F3
getrennt von den Borten B1, B2 entworfen und dann die unter
schiedlichen Steuerdaten für die Webmaschine in einer Steuer
datei zusammengesetzt.
Bei einer Webmaschine mit Schrittmotorantrieb wäre nunmehr
der Entwurf des Handtuchs in einem Arbeitsgang möglich, wobei
beim Übergang von einem Frottierabschnitt, etwa F1, zur an
schließenden Borte B1 die Fadendichte geändert wird. Das
sich für den Designer dann ergebende Problem verdeutlicht
Fig. 4B: wegen der Änderung der Fadendichte (entsprechend
einer Änderung des "Karos" in der herkömmlichen Darstellung)
entspricht jedoch das Muster (S in Fig. 4A) nicht mehr der
gewünschten Form, wie aus dem Sprung zwischen den Muster
abschnitten S1 und S2 deutlich wird. Dies könnte bei einem
so einfachen Muster wie einem Streifen S bzw. S1-S5 in Fig.
4A, 4B noch ausgeglichen werden können, bei komplizierteren
Mustern, wie sie im Textildesign üblich sind, wäre dies voll
kommen unmöglich. Ebenso unmöglich wäre der Entwurf, wenn
sich die Fadendichte in einem bestimmten Bereich mehrfach
sprunghaft oder sogar kontinuierlich, d. h. von Faden zu Faden,
ändert. Daher wird gemäß der Erfindung, wie dies im Patent
anspruch 1 angegeben ist, zunächst ein inhomogenes reales
Verkreuzungsraster vorgegeben und diesem dann ein homogenes
virtuelles Punktraster mit erheblich höherer Auflösung über
lagert. Das entsprechende homogene virtuelle Raster ist sche
matisch in Fig. 5 gezeigt und ist erheblich "feiner", also
höher aufgelöst als das zugehörige reale inhomogene Raster
von Fig. 3.
Dann werden, wie dies in Fig. 5 anhand des einen Verkreuzungs
punkts II von Fig. 3 verdeutlicht ist, die Punkte des vir
tuellen homogenen Punktrasters festgestellt, die einen zum
Muster gehörigen Verkreuzungspunkt des inhomogenen realen
Verkreuzungsrasters treffen.
Der Musterentwurf erfolgt daher, nachdem das reale Gewebe
durch das inhomogene reale Verkreuzungsraster vorgegeben
wurde, auf der Ebene des virtuellen homogenen Verkreuzungs
rasters. Die Ebene des realen inhomogenen Verkreuzungsraster
ist mit der Ebene des virtuellen homogenen Verkreuzungsrasters
über eine entsprechende mathematische Transformation verbunden,
so daß Änderungen in der einen Ebene entsprechende Änderungen
in der anderen Ebene zur Folge haben.
Der Musterentwurf in der virtuellen homogenen Ebene ermög
licht daher die Musterdarstellung in gewohnter, zusammen
hängender Form, und die Umsetzung in die Realität, das heißt
das konkrete Gewebe, erfolgt in der realen inhomogenen Ebene.
Claims (4)
1. Verfahren zur Musterdarstellung auf inhomogenen Verkreu
zungsrastern von Kett- und Schußfäden, bei welchem
- a) ein inhomogenes reales Verkreuzungsraster (a1-a4, b1-b3) auf der Grundlage der realen Kettfadendichte und der realen Schußfadendichte vorgegeben wird;
- b) dem inhomogenen realen Verkreuzungsraster ein homo genes virtuelles Punktraster mit erheblich höherer Auf lösung überlagert wird;
- c) ein Muster (S; S1-S5) in dem homogenen virtuellen Punktraster dargestellt wird; und
- d) die Punkte des virtuellen homogenen Punktrasters festgestellt werden, die einen zum Muster gehörenden Verkreuzungspunkt des realen inhomogenen Verkreuzungs rasters treffen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen benachbarten Punkten des virtuellen homogenen
Punktrasters interpoliert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Interpolation auf der Grundlage einer kleinen Punkt
gruppe erfolgt, die zu einem einzigen Verkreuzungspunkt
des inhomogenen realen Verkreuzungsrasters gehört.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
benachbarte Punktgruppen durch aneinandergefügte kleine
Punktgruppen verbunden werden.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE19902995A DE19902995C1 (de) | 1999-01-26 | 1999-01-26 | Verfahren zur Musterdarstellung auf inhomogenen Verkreuzungsrastern |
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