DE19914103C2 - Belüftungs- und Heizungs-System - Google Patents
Belüftungs- und Heizungs-SystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Belüftungs- und Heizungs-System gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Bei der Sanierung bzw. bei Neubau von Gebäuden werden die Außenwände zur Minimierung
von Wärmeverlusten isolierend abgedichtet. Ohne zusätzliche Einrichtungen ist ein
Luftaustausch von außen nach innen nicht möglich. Dadurch ist für den Betrieb einer
Lüftungsanlage zwingend erforderlich, dass gesonderte Zuluftöffnungen in der
Raumumfassungskonstruktion angeordnet werden. Über diese Zuluftöffnungen wird die
Außenluft bedarfsabhängig, beispielsweise durch zentrales oder dezentrales Absaugen
verbrauchter Luft, in die zu belüftenden Räume eines Gebäudes eingebracht.
Es ist bekannt, derartige Zuluftöffnungen in der Außenwand direkt hinter einem oder mehreren
Heizkörpern des zur Erwärmung der Raumluft vorgesehenen Heizungssystems anzuordnen. In
der Technischen Spezifikation 10-97 der Firma Purmo DiaNorm Wärme AG aus dem Jahre
1997 (PURMO. Frischluft-Heizkörper, Technische Spezifikation 10-97. Unternehmensschrift. 10-97. Purmo DiaNorm Wärme AG, 1997) wird ein entsprechendes System dargestellt und beschrieben. In der Außenwand hinter dem
Heizkörper befindet sich ein Lüftungskanal. Zwischen der Eintrittsöffnung des Kanals und der
Rückseite des Heizkörpers ist ein Luftfilter angeordnet. Zum Auswechseln des Filters sowie zum
Reinigen des Lüftungskanals bzw. des Heizkörpers kann dieser in seiner Halterung ohne
Heizrohrdemontage von der Wand geschwenkt werden.
Das in der Technischen Spezifikation 10-97 offenbarte System weißt wesentliche Nachteile auf:
Die Außenluft strömt bei anliegenden Differenzdruck ungeregelte in den Innenraum und würde bei an der Außenwand anliegendem starkem Winddruck zu Zugerscheinungen führen können. Bei toxischer Außenluft bzw. extrem verstaubter Luft lässt sich das System zum Schutz der Innenräume sowie des Filters nicht verschließen. Da der Lüftungskanal mit dem Filtersystem und den Heizkörper bei dem offenbartem System eine verbundene Einheit bildet, ist die Flexibilität für den Anwender bezüglich der Möglichkeit, einzelner Komponenten selbst zusammen zu stellen, nicht möglich.
Die Außenluft strömt bei anliegenden Differenzdruck ungeregelte in den Innenraum und würde bei an der Außenwand anliegendem starkem Winddruck zu Zugerscheinungen führen können. Bei toxischer Außenluft bzw. extrem verstaubter Luft lässt sich das System zum Schutz der Innenräume sowie des Filters nicht verschließen. Da der Lüftungskanal mit dem Filtersystem und den Heizkörper bei dem offenbartem System eine verbundene Einheit bildet, ist die Flexibilität für den Anwender bezüglich der Möglichkeit, einzelner Komponenten selbst zusammen zu stellen, nicht möglich.
In der DE 44 08 096 A1 wird eine Lüftungs-Heizeinheit zum Be- und Entlüften von Räumen
beschrieben, die eine kompakte Einheit bildet und sowohl die Zu- als auch die Abluft für den
Raum durch motorisch angetriebene Lüfter realisiert, die in einen Regelkreis eingebunden sind.
Zu- und Ablauf werden getrennt über einen Kreuzplattenwärmetauscher geführt, so dass zum
Teil die Wärme der Abluft an die Zuluft abgegeben werden kann. Zusätzlich wird die Zuluft über
einen Heizkörper geblasen, der seine Wärmeenergie aus einer externen Wärmequelle erhält. In
Abhängigkeit von der jeweiligen Regelungsstellung sorgt der Zu- und Abluftventilator für einen
im wesentlichen konstanten Unterdruck, durch den die Strömung der Umluft aufrecht erhalten
wird.
In der DE 196 20 130 A1 wird ein Lüftungssystem offenbart, bei dem sich innerhalb der
Außenwand, zwischen Oberkante Heizkörpers und Unterkante Fensterbank eine Zu- und
Fortluftsektion befindet sowie eine Verkleidung den Heizkörper von unterkannte Fensterbank
bis knapp über den Fußboden im wesentlichen abdeckt. Ein in der Zuluftsektion integriertes
Gebläse fördert über einen Kanal so Luft von außen nach innen, dass die Frischluft von oben
nach unten über den Heizkörper geführt wird. Je nach Temperatur von Heizkörper und
strömender Luft wird die Zuluft gekühlt oder erwärmt. Die Abfuhr von verbrauchter Luft ist in
dieser Offenlegungsschrift nicht näher erläutert.
Die in der DE 44 08 096 A1 und in der DE 196 20 130 A1 beschriebenen Systeme weisen den
Nachteil auf, dass die Zuluft und Abluft bzw. nur die Zuluft durch motorisch angetriebene
Gebläse realisiert werden und somit die jeweiligen Räume mit für den Nutzer unangenehmen
Motorlaufgeräuschen belastet werden. Jeder Raum, der lüftungstechnisch behandelt werden soll,
muss je nach Raumvolumen und Nutzerverhalten mit mindestens einer entsprechenden Einheit
ausgestattet werden. Im Kernbereich eines Gebäudes bzw. bei innenliegenden Bädern, Küchen
und Toiletten könne wegen der fehlenden Außenwände diese Systeme nicht eingesetzt werden.
In Räumen, bei denen Heizkörper nicht vorgesehen sind, wäre der Einsatz dieser Systems in
beschriebener Art nicht möglich. Zusätzlich erfüllen die beiden offenbarten Systeme nicht die aus
lüftungstechnischer Sicht sinnvoll Anforderung, die Strömung des Luftaustausches vom weniger
mit Feuchte, Schad- und Geruchsstoffe kontaminierten zum hoch kontaminierten Raumvolumen
hin zu bewegen, d. h. aus dem Wohn- und Schlafzimmerbereich in das Bad, die Toilette und die
Küche. Die Zu- und Abfuhr der Luft erfolgt bei diesen beiden Systemen auf kurzem Weg,
innerhalb der Einheiten. Weitere Nachteile des in der DE 196 20 230.6 offenbartem Systems
werden im folgendem dargestellt: Durch das erforderliche Abdecken des Heizkörpers wird ein
Teil der Wärmestrahlung an die Abdeckung und dann zurück an die Außenwand reflektiert. Bei
nicht speziell für dieses System ausgebildeter Wärmeisolierung der Außenwand wird Wärme
ungenutzt nach außen an die Umwelt abgeführt. Da der Einbau der Kanaleinheit unter der
Fensterbank zwischen der Fensterunterkante und der Heizkörperoberkante erfolgen soll, ist die
maximal mögliche Höhe des Fenster bzw. des Heizköper um die Höhe der Kanaleinheit
nachteilig reduziert.
In der DE 43 40 800 A1 wird ein Zuluftelement offenbart, welches innerhalb eines Lüftungskanals
ein Regelsystem, ein Filter und eine von Hand zu betätigbare Absperrvorrichtung aufweist. Der
als rechteckig oder alternativ als hohler Kreiszylinder aufgeführte Lüftungskanal wird so in die
Außenwand eingebracht, dass Luft von außen in die zu belüftenden Räume strömen kann.
Das in der DE 43 40 800 A1 offenbarte Zuluftgerät zur Zuführung von Außenluft in die
Innenräume eines Gebäudes weist jedoch den Nachteil auf, dass es aus Gründen der
Dimensionierung und Anordnung nicht direkt im Einflussbereich der Wärmequelle angeordnet
ist und somit ein ungünstiges Strömungsverhalten und eine ungenügende Zirkulation der Zuluft
im Bereich zwischen Außenwand und Heizkörper erreicht wird. Dadurch erfolgt zwangsläufig
eine nicht optimale Erwärmung der durch die Zuluftöffnung in den Raum eintretenden
Luftmenge und die gewünschte Qualität der Raumluft kann oft wegen der geringen
Zuluftmenge nicht eingehalten werden. Zusätzlich ist dieses Zuluftgerät sichtbar in die
Außenwand integriert und beeinfluss somit nachteilig die Optik des Innenraumes. Ein weiterer
Nachteil sind die in der Nähe des Zuluftgerätes auftretenden Zugerscheinungen.
In der DE 32 37 799 C2 wird eine Luftauslasseinheit zur einstellbaren Lenkung eines
Zuluftstromes beschrieben. Derartige Systeme werden zur Einstellung und gezielten Lenkung
der Zuluftströme im Innenraum von Fahrzeugen eingesetzt. In der Regel wird bei solchen
Systemen die Strömung der Luft durch die schnelle Bewegung des Fahrzeugs selbst sowie
durch vorgeschaltete Ventilatoren aufrecht erhalten. Je nach Wärmebedarf wird der Luftstrom
zusätzlich über einen Wärmetauscher geleitet. Zur Reinigung wird die Zuluft durch Filter
geführt.
Die Nachteile dieser Systeme sind die von der Geschwindigkeit der Fahrzeugs anhängige
Aufbau eines Differenzdruckes und die damit verbundenen ungewünschte Änderung der
Zuluftströmung sowie die Laufgeräusche des Lüftermotors. Die in der DE 32 37 799.1
beschriebene Luftauslasseinheit weist den weiteren Nachteil auf, dass sie nicht die Möglichkeit
bietet, den Volumenstrom unabhängig vom Differenzdruck konstant zu halten.
In der DE 196 54 955 C2 wird eine Klimatisierungsvorrichtung für einen bzw. mehrere Räume
offenbart, bei der die Zuluft und die Abluft eines zu klimatisierenden Innenraumes mit Hilfe von
Ventilatoren über Zu- bzw. Abluftkanäle geführt wird, wobei in dem Zuluftkanal ein Heiz- und
Kühlelement angeordnet ist. In Abhängigkeit von der Außentemperatur und/oder der
Zulufttemperatur und/oder dem Zuluftdruck wird die Luftzufuhr und -abfuhr sowie der
Raumüberdruck geregelt. In bestimmten Fällen werden Teile der abgeführten Luft über einen
Bypass der zugeführten Luft beigemengt.
Das in der DE 196 54 955 C2 offenbarte System weist die folgenden Nachteile auf: Die Zu- und
Abfuhr von Luft erfolgt nicht in Abhängigkeit tatsächlich verbrauchter bzw. kontaminierter
Raumluft. In bestimmten Fällen wird potentiell verbrauchte Luft der Frischluft beigemengt.
Sowohl die Zu- als auch die Abluft muss mit Hilfe von energieverbrauchenden und
geräuschentwickelnden Ventilatoren realisiert werden. Wegen der bei hohen Kühl- und
Heizbedarf ständig umzuwälzenden großen Luftmassen ist mit Zugerscheinungen in den
Innenräumen, besonders in den Bereichen von Eintritts- bzw. Austrittsöffnungen der Kanäle in
den Innenraum, zu rechnen.
Ausgehend von den Mängeln des Standes der Technik liegt der Erfindung deshalb die Aufgabe
zugrunde, ein Lüftungs- und Heizungs-System der eingangs genannten Gattung anzugeben,
durch welches eine strömungstechnisch optimale Verteilung und in der kalten Jahreszeit
gleichzeitig eine thermodynamisch günstige Erwärmung der Zuluft erfolgt, wenn diese in den zu
belüftenden Raum eingeleitet wird. Die Installation soll ohne wesentliche optische
Veränderungen in den Innenräumen des Gebäudes erfolgen können und den Erhaltung einer
gewünschten Luftqualität notwendigen Luftaustausch in den Räumen des Gebäudes bei großem
Variationsbereich ermöglichen. Weitere Aufgabe der Erfindung soll es sein, eine
Systemkomponente bereit zu stellen, mit der im Zusammenspiel mit anderen Komponenten als
gesamtes System für alle Räume des Gebäudes, also auch für die im Kernbereich des Gebäudes
liegenden, die ansonsten wegen der Raumtiefe, fehlender Fenster bzw. fehlender Außenwände,
keine ausreichende Lüftungsmöglichkeit aufweisen, ein lüftungstechnisch optimalen
Luftaustausch realisiert zu können. Das Lüftungssystem soll also auch in zentrale und dezentrale
Lüftungssysteme eingebunden werden können, die in Abhängigkeit relevanter lufttechnischer
Parameter, die als Sollwert vom Nutzer vorgegeben werden können, reagieren. Die Zufuhr
frischer unverbrauchter Luft soll aus ergonomischen und wirtschaftlichen Gründen genau und
zeitgleich der abgeführten verbrauchten und kontaminierten Luftmenge entsprechen. Der
Luftströmung durch die Räume soll vorzugsweise von den weniger zu den stark kontaminierten
Räumen erfolgen. Soweit motorisch angetriebenen Einheiten verwendet werden, die erhebliche
Laufgeräusche verursachen, sollen diese nicht in die Schlaf-, Wohn- und Ruheräume angeordnet
werden müssen. Selbst bei hohem erforderlichen Luftwechsel soll die Zu- und Abfuhr von Luft
im wesentlichen ohne Bewohner fühlbare Zugerscheinungen realisiert werden. Zusätzlich soll
dem Nutzer die Möglichkeit gegeben werden, bei toxisch belasteter Außenluft bzw. extremer
partikelbehafteter Außenluft, dass Eindringen von entsprechend kontaminierter Luft in die zu
belüftenden Räume zu verhindern.
Die Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale
gelöst.
Die Erfindung schließt dabei die Erkenntnis ein, dass für die Erzeugung eines bestimmten
Raumklimas eine besonders hohe Abhängigkeit von der Art und Weise des Einbringens von
Zuluft in den zu klimatisierenden Raum besteht und dass durch eine verbesserte Zumischung der
Zuluft beim Einbringen in den zu klimatisierenden Raum eine Verbesserung des Raumklimas bei
gleichzeitig sinkenden Betriebskosten für die Raumklimatisierung erreichbar ist.
Die optimierte Zuluftführung ist mit einem Zuluftelement erreichbar, welches einen durch ein
Regelorgan im Strömungsquerschnitt veränderbaren Luftdurchlass aufweist und dadurch ein
Konstanthalten bzw. eine Begrenzung der mit einer relativ geringen Strömungsgeschwindigkeit
zugeführten Luftmenge sichert. Die betriebswirtschaftlichen Vorteile ergeben sich insbesondere
dadurch, dass lediglich die Luftmenge zugeführt wird, die für eine Regenerierung der
Luftqualität im Raum erforderlich ist.
Entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist für das Belüftungs- und
Heizungs-System ein Zuluftelement mit einem eine überdurchschnittlich große
Querschnittsfläche aufweisenden Strömungskanal und einer Regeleinrichtung vorgesehen,
welche die Zuluftmenge derart regelt, dass eine im wesentlichen konstante Luftmenge mit
geringer Geschwindigkeit durch den Strömungskanal in den zu klimatisierenden Raum
transportiert wird.
Die Regeleinrichtung ist mit einer auf einen Differenzdruck reagierende Rückschlagklappe
ausgestattet, welche sich mit steigendem Differenzdruck in Schließstellung bewegt. Der durch
den relativ großen Strömungsquerschnitt des Zuluftelements mögliche störende Einfluss von
Luftstößen wird durch die Wirkung des vor dem Zuluftelement angeordneten Heizkörper im
wesentlichen kompensiert, so dass eine Regeleinrichtung mit einer Regelkennlinie eingesetzt
werden kann, deren optimaler Arbeitspunkt in den Bereich größerer Luftdurchsatzmengen
verschoben ist und damit ein stabiles Regelverhalten sichert.
Als besonders vorteilhaft wurde festgestellt, dass eine ausreichend gute Erwärmung der über
das Zuluftelement einströmenden Außenluft während der kalten Jahreszeit (Heizperiode)
erreichbar ist, wenn sich die Luftaustrittsöffnung des Zuluftelements gegenüber der unteren
Hälfte des Heizkörpers, bevorzugt innerhalb des oberen Bereichs zweiten Viertels, befindet.
Eine Anordnung des Zuluftelements hinter dem Heizkörper in dieser Höhe sichert, dass im
wesentlichen die gesamte Zuluftmenge erwärmt wird und - bei gleichzeitigem Einbinden in die
Luftwalze des Raumes - durch Konvektion nach oben strömt. Ein "Durchfallen" der kalten
Außenluft bis zur Unterkante des Heizkörpers - und die damit verbundenen Zugerscheinungen -
kann dadurch vermieden werden.
Die Höhe der Anbringung des Zuluftelements und dessen übrige Bemessung sind also derart
gestaltet, dass die eintretende (durch die Regelung in weiten Grenzen im wesentlichen konstant
gehaltene Luftmenge) durch Konvektion nach oben abgeführt wird. Das heißt, dass der Ort der
Anbringung in Bezug auf den Heizkörper genügend hoch ist, um auch diejenige Luft, welche
infolge ihrer niedrigen Temperatur zunächst nach unten gelangt, noch soweit zu erwärmen, dass
ihre Temperatur größer ist als die Lufttemperatur im Raum unterhalb des Heizkörpers. Auf
diese Weise wird der fühlbare Austritt von Kaltluft in den Raum vermieden.
Als Vorteil stellt sich dabei heraus, dass bei einem geregelten Heizkörper,
welcher beispielsweise ein übliches Regelventil aufweist, welches den Durchtritt des
Wärmetransportmediums mit steigender Raumtemperatur vermindert, während der Heizperiode
die Strömungsverhältnisse bei wechselnden Außentemperaturen im wesentlichen konstant
bleiben. Bei fallenden Außentemperaturen erhöht sich die Obertflächentemperatur des
Heizkörpers in einem Maße, welche sicherstellt, dass die eintretende kalte Außenluft stärker
erwärmt wird, so dass auch jetzt ein Einfallen unbeheizter Luft vermieden wird. Außerhalb der
Heizperiode bildet der vor der Zuluftöffnung angeordnete Heizkörper einen Diffoser, welcher in
jedem Fall ein direktes Anströmen von im Raum befindlichen Personen durch kühle Außenluft
verhindert, so dass die Raumbehaglichkeit vergrößert ist.
Dabei kann der Strömungskanal des Zuluftelements einen vergrößerten Querschnitt aufweisen,
derart, dass bei gleichem Differenzdruck die doppelte bis vierfache Luftmenge im Vergleich zu
herkömmlichen Systemen durchsetzbar ist.
Der vergrößerte Querschnitt des Strömungskanal und die Wirkung des Heizkörpers als die
einströmende Zuluft breit auffächernde Prallplatte führen in günstiger Weise zu einer
Verringerung der Strömungsgeschwindigkeit.
Entsprechend einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung weist das des Zuluftelements an
der Ausströmseite des Strömungskanals zusätzlich eine als Diffusor ausgebildete
Luftleiteinrichtung auf, um - die strömungstechnische Wirkung des Heizkörpers die
Luftverteilung unterstützend - an der wandseitigen Oberfläche des Heizkörpers weiter zu
verbessern. Durch die Wirkung dieses Diffusors werden auch die Randbereiche des Heizkörpers
von Teilmengen der Außenluft angeströmt, so dass für die gesamte über das Zuluftelement in
den Raum eintretenden Außenluft eine gleichmäßige Erwärmung gesichert ist.
Nach der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist das Zuluftelement eine
Filtereinrichtung auf, welche aus lösbar miteinander verbundenen Segmenten bestehen. Für die
aale Dicke der Segmente ist ein Wert vorgesehen, welcher stets kleiner ist, als der Wert des
mittleren Abstands des Heizkörpers von der Außenwand. Dieser Wert ist fest vorgegeben, so
dass durch diese konstruktive Lösung die Segmente entsprechend eines Wartungszyklusses über
den zwischen Außenwand und Heizkörper ausgetauschte werden können.
Entsprechend einer günstigen Variante der Erfindung, bei welcher die in einem Zuluftelement
mit im wesentlichen rechteckigen Querschnitt angeordneten Segmente quaderförmig ausgebildet
sind, weisen Verbindungsmittel auf, durch welche eine in axialer Richtung wirkende Kraft
zwecks raumseitiger Entnahme der Segmente von einem auf das jeweils benachbarte Segment
übertragbar ist. Als Verbindungsmittel sind Kombinationen von Haken und Ausnehmung bzw.
Kette und Haken günstig, da sie ein besonders einfaches Lösen bzw. Verbinden der einzelnen
Segmente unter beengten Raumverhältnissen ermöglichen.
Zur Vereinfachung des Austauschs der Segmente des Filterbausteins ist entsprechend einer
vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung im Strömungskanal des Zuluftelements eine Führung
vorgesehen, in welche an der Unterseite der Segmente angeordnete Gleit- oder Rollkörper
eingreifen.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist ein Zuluftelement mit einem kreisförmigen
Strömungskanal vorgesehen, bei welchem die Segmente der Filtereinrichtung zylindrisch
ausgebildet sind. Die Segmente weisen Verbindungsmittel auf, durch welche eine in
Umfangsrichtung wirkende Kraft von einem auf das jeweils benachbarte Segment übertragbar
ist.
Die Verbindungsmittel sind in vorteilhafter Weise als Nut und Feder ausgebildet, so dass sich
die Segmente leicht trennen bzw. zusammensetzen lassen und eine Kraftübertragung zwischen
den Segmenten einfach zu realisieren ist. Gleichzeitig ist in der Wandung des Strömungskanals
des Zuluftelements eine wendelförmige Führungsbahn vorgesehen, in welche ein radial aus den
Segmenten ragender Leitzapfen derart eingreift, dass bei einer Drehbewegung des raumseitig
angeordneten Segments eine axiale Bewegung aller Segmente in Richtung des Raumes
erzwungen wird.
Entsprechend einer zusätzlichen Variante ist der in seiner Heizleistung regelbar ausgebildete
Heizkörper in seiner Position verlagerbar, bevorzugt parallel zur Außenwand verschiebbar oder
in Richtung des Rauminneren abklappbar, an der Außenwand befestigt. Hierbei ist eine
Segmentierung der Filtereinrichtung in vorteilhafter Weise nicht mehr erforderlich, da die
Baugruppe insgesamt ausgewechselt werden kann. Gleichzeitig ist eine Reinigung des
Zuluftelements einschließlich der Zuluftöffnung bequem durchführbar.
Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung weist das Zuluftelement raumseitig ein manuell
betätigbares Betätigungsmittel auf, mit welchem die Regelklappe in eine den Strömungskanal
des Zuluftelements im wesentlichen verschließende Stellung bewegbar ist. Dadurch kann das
Zuluftelement bei Bedarf, beispielsweise bei toxischer oder mit Schadstoffen belasteter
Außenluft, außer Betrieb genommen werden.
Andere vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
bzw. werden nachstehend zusammen mit der Beschreibung der bevorzugten Ausführung der
Erfindung anhand der Figuren näher dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 als bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung als Ansicht eines
Längsschnittes durch eine ein Zuluftelement aufweisende Außenwand eines
Raumes,
Fig. 2 die Darstellung eines Details des in Fig. 1 gezeigten Zuluftelements,
Fig. 3 eine vorteilhafte Weiterbildung des in Fig. 1 dargestellten
Ausführungsbeispieles,
Fig. 4 die Darstellung eines Details der in Fig. 3 gezeigten Weiterbildung der
Erfindung,
Fig. 5 eine schematisierte Darstellung der Luftbewegung im Bereich eines
erfindungsgemäßen Belüftungs- und Heizungs-Systems, sowie
Fig. 6 eine zusätzliche Variante der Erfindung in perspektivischer Darstellung.
Das in Fig. 1 dargestellte Belüftungs- und Heizungs-System 1 weist ein Zuluftelement 2 und
einen Heizkörper 3 auf, welcher an der Außenwand 4 eines zu klimatisierenden Raumes 5
angeordnet und durch Halterungen 6 befestigt ist. Das Zuluftelement 2 weist einen
überdurchschnittlich großen Strömungskanal 7 mit rechteckigem Querschnitt auf, in welchem
eine Regeleinrichtung 8 und ein Filterbaustein 9 angeordnet sind. Die Regeleinrichtung 8 weist
eine auf einen Differenzdruck reagierende Rückschlagklappe auf, welche sich mit steigendem
Druck in Schließstellung bewegt.
Der Querschnitt des Strömungskanals ist derart vergrößert, dass bei gleichem Differenzdruck
die doppelte bis vierfache Luftmenge durch das Zuluftelement durchgesetzt werden kann. Das
Zuluftelement 2 ist derart angeordnet, dass sich die Luftaustrittsöffnung im oberen Abschnitt der
unteren Hälfte des Heizkörpers befindet.
Dadurch wird einerseits gesichert, dass der Heizkörper auch die Wirkung stärkerer Luftstöße,
welche durch den größeren Querschnitt des Strömungskanals 7 möglich sind, nach Art einer
Prallplatte ausgleicht. Andererseits kann die über das Zuluftelement 2 einströmende kalte
Außenluft durch den Heizkörper 3 ausreichend erwärmt und gleichzeitig in die Luftwalze des
Raumes eingebunden werden. Ein "Durchfallen" der Außenluft bis zur Unterkante des
Heizkörpers 3 wird verhindert und Zugerscheinungen treten nicht auf.
Der Filterbaustein 9 ist in mehrere Segmente 10 unterteilt, deren Dicke D in axialer Richtung
geringer ist als der Abstand A des Heizkörper 3 von der Außenwand 4 des Raumes 5. Dadurch
können die einzelnen Segmente 10 des Filterbausteins 9 raumseitig über den zwischen
Außenwand und Heizkörper befindlichen Freiraum 11 entnommen und entsprechen
vorgegebener Wartungsintervalle ausgewechselt werden.
Um die Entnahme der Segmente 10 des Filterbaustein zu vereinfachen und mit relativ geringem
Kraftaufwand vornehmen zu können, ist im Strömungskanal 7 des Zuluftelements 2 eine
Führung 12 vorgesehen, in welche an der Unterseite der jeweiligen Segmente 9 angeordnete
Rollen 13 eingreifen.
Wie in Fig. 2 dargestellt, weisen die einzelnen Segmente 10 an ihrer Breitseite einen Haken 15
auf, welcher in eine Ausnehmung 16 des benachbart angeordneten Segments eingreift. Diese
Verbindung ist auch bei beengten Raumverhältnissen relativ leicht zusammenzufügen bzw. zu
trennen und kann Kräfte in Richtung der Längsachse des Zuluftelements übertragen. Die
Krafteinleitung zur raumseitigen Entnahme der einzelnen Segmente des Filterbausteins erfolgt
mittels einer speziellen Zugstange 14, mit welcher ein bequeme Handhabung der Segmente
innerhalb des zwischen Außenwand und Heizkörper vorhandenen Freiraums 11 möglich ist.
In den Fig. 3 und 4 sind die Segmente 20 eines Filterbausteins für ein Zuluftelement mit
einem zylindrischen Strömungskanal 21 in perspektivisch dargestellt. Die Segmente 20 sind als
Zylinder mit relativ geringer Höhe ausgebildet, welche einen Wert aufweist, der geringer ist als
der Abstand des Heizkörpers von der Außenwand.
Die zylindrischen Segmente weisen an Boden- und Deckfläche jeweils ein als Nut 23 bzw. Feder
24 ausgebildetes Verbindungsmittel auf, welche formschlüssig in einander greifen und eine
Kraftübertragung zwischen benachbart angeordneten Segmenten ermöglichen. An der Peripherie
der einzelnen Segmente 20 ist ein sich radial nach außen erstreckender Leitzapfen 25
vorgesehen. Dieser Leitzapfen greift in ein in der Wandung des Strömungskanals 2 befindliche
wendelförmige Führungsnute 22 ein. Bei Drehbewegung des raumseitig angeordneten
Segmentes des Filterbausteins wird gleichzeitig eine Bewegung aller Segmente in Richtung der
Längsachse des Zuluftelements erzwungen, so dass ein Austausch möglich wird. Zur Erzeugung
der Drehbewegung erfolgt eine spezielle (nicht dargestellte) Hebelstange eingesetzt.
Fig. 5 zeigt in schematisierter Darstellung die Luftverteilung und -bewegung in einem mittels
des erfindungsgemäßen Belüftungs- und Heizungs-System 1 zu belüftenden Raum 5. Die
Außenluft 30 dringt durch das hinter einem Heizkörper 3 positionierten Zuluftelement 2 in den
Raum ein und wird durch die Diffusor-Wirkung des Heizkörpers 3 in die Luftströme 31, 32, 33
und 34 aufgefächert. Diese Luftströme werden erwärmt, steigen durch Konvektion nach oben
werden in die Luftwalze 35 des Raumes integriert.
Das in Fig. 6 dargestellte Belüftungs- und Heizungs-System weist ein Zuluftelement 2' mit
einem Diffuser 40 auf, welcher als Luftleiteinrichtung in Unterstützung der
strömungstechnischen Wirkung des Heizkörpers 3' als Prallplatte die Luftverteilung an der
wandseitigen Oberfläche des Heizkörpers weiter verbessert. Durch die Wirkung dieses Diffusors
40 werden auch die Randbereiche des Heizkörpers 3' von Teilmengen der Außenluft
angeströmt, so dass für die gesamte über das Zuluftelement 2' in den Raum 5 eintretenden
Außenluft eine gleichmäßige Erwärmung gesichert ist.
Claims (23)
1. Belüftungs- und Heizungs-System (1) zur Luftzufuhr von außen in einen zu beheizenden
Raum (5), mit einem in einer Raumaußenwand (4) hinter einem Heizkörper (3, 3')
angeordneten, einen Strömungskanal aufweisenden Zuluftelement (2, 2'), wobei die durch das
Zuluftelement in den Raum strömende Außenluft (30) durch den Heizkörper konvektiv erwärmt
wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Zuluftelement eine Regeleinrichtung (8) aufweist,
welche den Durchtrittsquerschnitt des Strömungskanals (7) des Zuluftelements (2, 2') in
Abhängigkeit vom Differenzdruck zwischen dem Außenbereich und dem Innenraum derart
einstellt, dass das von außen nach innen durchtretende Luftvolumen über einen ersten
Regelbereich im wesentlichen konstant ist.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Differenzdruck durch zentrales
Absaugen der verbrauchten Luft aus den zu belüftenden Räumen eines Gebäudes realisiert wird.
3. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Differenzdruck durch dezentrales
Absaugen der verbrauchten Luft aus den zu belüftenden Räumen eines Gebäudes realisiert wird.
4. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Höhe des nach innen gelegenem
Ende des Zuluftelements (2, 2') im Bereich der unteren Hälfte des flächig ausgebildeten
Heizkörpers (3, 3') üblicher Größe und dort in dem oberen Bereich vorgesehen ist.
5. System nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der
Rückseite des Heizkörpers (3, 3') und der Außenwand (4) sowie zwischen der hinteren
Begrenzungsfläche des Heizkörpers (3, 3') und dem innen gelegenem Ende des Zuluftelementes
einen von Luft durchströmbaren Spalt mit dem Abstand A bildet.
6. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand A der allgemein übliche
Abstand eines handelsüblichen flächig ausgebildeten Heizkörpers von der Wand ist.
7. System nach Anspruch 1, dass der Querschnitt des Strömungskanals (7) des Zuluftelements
(2, 2') derart bemessen ist, dass ohne äußeren Winddruck die Regeleinrichtung (8) den
Durchtrittsquerschnitt des Strömungskanals (7) voll öffnet.
8. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das
Zuluftelement (2, 2') eine Filter aufweist.
9. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das
Zuluftelement (2, 2') eine Absperreinrichtung (9) aufweist.
10. System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Absperreinrichtung (9) die
Regelklappe der Regeleinrichtung (8) ist.
11. System nach den vorgenannten Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Filter und die
Absperrvorrichtung (9) aus lösbar miteinander verbundenen Segmenten (10, 20) besteht, deren
maximale Ausdehnung D in axialer Richtung kleiner ist als der Abstand A zwischen dem innen
gelegenen Ende der Zulufteinrichtung und der hinteren Begrenzungsfläche des Heizkörpers.
12. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das
Zuluftelement (2, 2') raumseitig ein manuell betätigbares Betätigungsmittel aufweist, mit
welchem die Absperrvorrichtung (9) in eine den Strömungskanal des Zuluftelements im
wesentlichen verschließende Stellung bewegbar ist.
13. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente (10, 20) lösbare
Verbindungsmittel aufweisen, welche bei in den Zuluftkanal eingefügten Segmenten eine in
Richtung des Kanals gerichtete Kraft übertragen.
14. System nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel als Haken
(15) und Ausnehmung (16) bzw. Kette und Haken ausgebildet sind.
15. System nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass im Strömungskanal (7)
des Zuluftelements eine Führung (12) vorgesehen ist, in welche an der Unterseite der Segmente
angeordnete Gleit- oder Rollkörper (13) eingreifen.
16. System nach den vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in einem
Zuluftelement mit kreisförmigen Querschnitt angeordneten Segmente (20) zylindrisch
ausgebildet sind und Verbindungsmittel (23, 24) aufweisen, durch welche eine in radialer
Richtung wirkende Kraft von einem auf das jeweils benachbarte Segment übertragbar ist.
17. System nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel als Nut- und
Federelement ausgebildet sind.
18. System nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Zuluftelement eine
wendelförmige Führungsbahn vorgesehen ist, in welche ein radial aus den Segmenten ragender
Leitzapfen (25) derart eingreift, dass bei einer Drehbewegung des raumseitig angeordneten
Segments eine aale Bewegung aller Segmente in Richtung des Raumes erzwungen wird.
19. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der
Heizkörper (3, 3') an der Außenwand (4) verlagerbar befestigt ist.
20. System nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkörper (3, 3') parallel zur
Außenwand (4) verschiebbar ist.
21. System nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkörper (3, 3') oder in
Richtung zum Rauminneren abklappbar angeordnet ist.
22. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der
Heizkörper selbst für die einströmende Zuluft als Diffusor wirkt.
23. System nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen
dem Strömungskanal (7) des Zuluftelements (2, 2') ausströmseitig und dem Heizkörper (3, 3')
eine weiterer als Diffusor ausgebildete Luftleiteinrichtung (40) vorgesehen ist.
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| DE19914103A DE19914103C2 (de) | 1999-03-22 | 1999-03-22 | Belüftungs- und Heizungs-System |
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| DE19914103A DE19914103C2 (de) | 1999-03-22 | 1999-03-22 | Belüftungs- und Heizungs-System |
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| DE19914103A1 DE19914103A1 (de) | 2000-09-28 |
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| DE (1) | DE19914103C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102004041387A1 (de) * | 2004-08-26 | 2006-03-30 | Siemens Ag | Anordnung zum Kühlen von elektrischen Baugruppen in einem Gehäuse |
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- 1999-03-22 DE DE19914103A patent/DE19914103C2/de not_active Expired - Fee Related
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