DE19937878A1 - Pferdedecke für heiße und kalte Umgebung - Google Patents
Pferdedecke für heiße und kalte UmgebungInfo
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Abstract
Technische Aufgabe und Zielsetzung DOLLAR A Durch die neuartige Pferdedecke soll das Wohlbefinden und das Leistungsvermögen des Pferdes in einer heißen Umgebung und in einer kalten Umgebung gesteigert werden. DOLLAR A Die neue Pferdedecke soll für das Pferd ein sehr angenehmes Klima schaffen, vor allem auch dann, wenn es sich in einer heißen oder in einer kalten Umgebung bewegt. DOLLAR A Lösung der technischen Aufgabe DOLLAR A Die neue Pferdedecke bleibt während des Reitens am Pferd. DOLLAR A Die Pferdedecke umhüllt große Teile der Oberfläche des Tieres. DOLLAR A Die Pferdedecke ist aus wärmedämmendem Werkstoff hergestellt. DOLLAR A In einer kalten Umgebung liegt die Pferdedecke dichtschließend am Körper des Pferdes an. DOLLAR A In einer heißen Umgebung wird die Pferdedecke vorn trichterförmig geöffnet und hinten etwas weniger weit geöffnet und auf ganzer Fläche mittels veränderbarer Abstandshalter einige Zentimeter vom Fell des Pferdes entfernt. DOLLAR A Durch den Trichter wird beim Laufen des Pferdes ein Luftstrom eingefangen und am Körper des Pferdes entlanggeleitet. DOLLAR A Durch die Trichterform wird der Luftstrom sogar noch beschleunigt und verwirbelt, so daß die Kühlungswirkung sehr gut ist. DOLLAR A Die Pferdedecke erzeugt einen Luftstrom, der ständig Frischluft an das Fell heranführt und dort verwirbelt. Insbesondere wird dadurch die Fell-Luft-Grenzschicht ständig durchschlagen und verwirbelt und damit wird die Schweißverdunstung sehr begünstigt und damit auch die Körperkühlung des Pferdes...
Description
Die Erfindung betrifft eine Verbesserung der Pferdedecken.
Mit Hilfe der "Pferdedecke für heiße und kalte Umgebung" soll in heißer Umgebung bewirkt werden,
daß der Schweiß des Pferdes bestmöglich verdunsten kann und von außen kommende Energiemengen
sollen vom Pferd ferngehalten werden. In kalter Umgehung sollen dagegen Wärmeverluste des Pferdes
an die Umgebung weitgehend verhindert werden.
Eine Pferdedecke dient dazu, das Pferd (vor allem den Rumpf des Tieres) einzuhüllen und das
Kleinklima (= Klima unmittelbar an der Haut/dem Fell des Pferdes) günstig zu gestalten.
Üblicherweise wird eine herkömmliche Pferdedecke vor und nach dem Reiten dem Pferd aufgelegt, um
es vor Kälte und Zugluft zu schützen. Nach einem anstrengenden Ritt in heißer Umgebung ist das Pferd
üblicherweise naßgeschwitzt und es muß trockengerieben werden, damit es sich nicht erkältet. Auch
eine Pferdedecke kann übergelegt werden.
Die herkömmlichen Pferdedecken schützen das Pferd vor Zugluft und Kälte, aber sie können nicht vor
Hitze schützen. Insbesondere in heißer Umgebung werden die herkömmlichen Pferdedecken während
des Reitens weggelassen, da sie die Hitzebelastung des Pferdes nur noch weiter erhöhen würden.
Auch das Weglassen der Pferdedecke beim Reiten bietet keinen guten Schutz, denn die Sonnenstrahlen
treffen unmittelbar auf das Pferd auf und auch die Schweißverdunstung ist nicht optimal.
Warum: es steht zwar unbegrenzt viel Frischluft zur Verfügung, welche den Wasserdampf
aus der Schweißverdunstung aufnehmen kann, aber diese Frischluft kommt nicht nahe
genug an das Fell heran.
Unmittelbar am Fell befindet sich eine wenige Millimeter starke Fell-Umgebungsluft-
Grenzschicht, welche durch Oberflächenkräfte in ihrer Lage festgehalten wird. Diese
wenige Millimeter starke Luftschicht haftet fest am Pferd an und bewegt sich sogar beim
Galoppieren mit diesem mit. "Die Grenzschicht reitet mit und kann vom Pferd nicht
abgeschüttelt werden".
Aufgrund der Schweißverdunstung ist diese Grenzschicht schnell mit Wasserdampf
angereichert und behindert dadurch die weitere Schweißverdunstung.
Erst wenn diese Grenzschicht durch aktive Maßnahmen zerschlagen und verwirbelt wird,
dann kann die Schweißerzeugung und Schweißverdunstung optimal zur Körperkühlung
beitragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pferdedecke zu schaffen,
die während des Reitens am Pferd verbleibt und in heißer Umgebung das Pferd vor Hitze von außen (insbesondere vor den Sonnenstrahlen) schützt und zugleich die Abfuhr der Körperwärme begünstigt, indem die Schweißverdunstung durch ständige Bereitstellung von Frischluft unmittelbar an der Felloberfläche gefördert wird, wobei die Grenzschicht Fell/Umgebungsluft ständig verwirbelt werden soll und
die in kalter Umgebung Wärmeverluste des Pferdes an die Umgebung weitgehend verhindert.
die während des Reitens am Pferd verbleibt und in heißer Umgebung das Pferd vor Hitze von außen (insbesondere vor den Sonnenstrahlen) schützt und zugleich die Abfuhr der Körperwärme begünstigt, indem die Schweißverdunstung durch ständige Bereitstellung von Frischluft unmittelbar an der Felloberfläche gefördert wird, wobei die Grenzschicht Fell/Umgebungsluft ständig verwirbelt werden soll und
die in kalter Umgebung Wärmeverluste des Pferdes an die Umgebung weitgehend verhindert.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Einrichtung durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Wenn das Pferd galoppiert, dann wird im Körper des Pferdes viel Wärmeenergie erzeugt. Diese muß an
die Umgebung abgeführt werden, und dies geschieht durch die Schweißverdunstung an der
Felloberfläche. Nachdem das Pferd geritten wurde, ist es in der Regel naßgeschwitzt und muß
trockengerieben werden, damit es sich nicht erkältet.
Die Beobachtung, daß das Pferd naßgeschwitzt ist, führt zu folgenden Schlüssen:
- 1. Das Pferd ist in der Lage, viel Schweiß abzusondern, zum Zweck der Körperkühlung.
- 2. Bei vollständiger Wasserverdunstung wäre das Pferd nicht klatschnaß, sondern weitgehend trocken.
- 3. Unvollständige Wasserverdunstung bedeutet nicht ausreichende Kühlungswirkung.
- 4. Das Pferd ist während des Rittes durch viele tausend Kubikmeter Luft hindurchgelaufen. Diese sehr große Luftmenge würde ausreichen, um ein Vielfaches der Schweißmenge in Gestalt von Wasserdampf aufzunehmen.
- 5. Demnach ist weder die Schweißabsonderung seitens des Pferdes, noch die Wasserdampfaufnahmefähigkeit des Luftraums ursächlich für die nicht ausreichende Kühlungswirkung, sondern die Ursache ist woanders zu finden.
Möglicherweise liegt die Ursache für die nicht ausreichende Wasserverdunstung in der unmittelbar an
der Felloberfläche anliegenden Luftschicht von einigen Millimetern Dicke. Diese Grenzschicht haftet
mit Oberflächenkräften recht zäh am Fell an und bewegt sich während des Rittes zusammen mit dem
Pferd durch den Luftraum hindurch.
Die Grenzschicht von wenigen Millimetern Dicke reichen sich innerhalb kurzer Zeit mit Wasserdampf
an und ist danach kaum noch wasserdampfaufnahmefähig, sodaß die weitere Schweißverdunstung sehr
stark vermindert wird und das Pferd klatschnaß wird.
Diese Grenzschicht wird während des Rittes nicht abgestreift, weil sie einerseits recht fest anhaftet und
andererseits die vorbeiströmende Umgebungsluft, anstatt sich mit der Grenzschicht zu verwirbeln, viel
leichter nach außen in die Umgebung ausweichen kann. Und die Luft nimmt in der Regel den Weg des
geringsten Widerstands, sie weicht aus, wenn dies ohne Schwierigkeiten geht.
Die Erfindung zeigt einen Weg, um die Umgebungsluft zu zwingen, sich mit der Grenzschicht zu
vermischen, um dadurch ständig wasserdampfaufnahmefähige Frischluft unmittelbar an die
Felloberfläche heranzuführen.
Während die Luft üblicherweise in die Umgebung ausweicht (dies ist üblicherweise der Weg des
geringeren Widerstandes) anstatt sich mit der Grenzschicht zu verwirbeln,
wird die Luft bei der Erfindung durch den Trichter in den flachen Kanal zwischen Fell und Decke
hineingezwängt, durch die Trichterform sogar noch beschleunigt und durch Stoffstücke, die innerhalb
des Kanals hin- und herschwingen, entstehen weitere Luftwirbel, welche die Grenzschicht
auseinanderwirbeln.
Außerdem ist zu beachten:
Der Rumpf des Pferdes enthält den größten Flächenanteil der Körperoberfläche und erhält üblicherweise sehr viel Wärmeenergie von der Sonne zugestrahlt. Die neue Pferdedecke hält diese Energiemenge vom Körper fern und gibt sie an die Umgebung ab. Aufgrund der wärmedämmenden Eigenschaften der Pferdedecke gelangt die Energie der Sonnenstrahlen nur in geringem Maße bis zum Fell des Pferdes.
Der Rumpf des Pferdes enthält den größten Flächenanteil der Körperoberfläche und erhält üblicherweise sehr viel Wärmeenergie von der Sonne zugestrahlt. Die neue Pferdedecke hält diese Energiemenge vom Körper fern und gibt sie an die Umgebung ab. Aufgrund der wärmedämmenden Eigenschaften der Pferdedecke gelangt die Energie der Sonnenstrahlen nur in geringem Maße bis zum Fell des Pferdes.
Aufgrund der beschleunigten und durcheinandergewirbelten Luftströmung wird die
Schweißverdunstung sehr stark gefördert und damit auch die Körperkühlung. Auch die
Innenseite der Pferdedecke wird durch die vorbeiströmende Luft wirksam gekühlt. Die
beweglichen Stoffstücke vergrößern noch die Oberfläche und auch die Luftverwirbelung
und tragen so zur Kühlung bei.
Die Frischluft kühlt die Innenseite der Pferdedecke durch "trockenen" Wärmeübergang.
Am Fell des Pferdes wirkt die Frischluft ebenfalls sehr stark kühlend, hier aber vor allem
dadurch, daß die Schweißverdunstung optimal abläuft, wenn aufgrund von
Luftverwirbelungen immer genügend wasserdampfaufnahmefähige Frischluft unmittelbar
an der Felloberfläche vorhanden ist.
Üblicherweise liegt unmittelbar an der Hautoberfläche eine recht festhaftende Luft-
Grenzschicht an. Diese wird durch die Schweißverdunstung sehr schnell mit Wasserdampf
gesättigt und behindert danach die weitere Schweißverdunstung sehr stark, und damit
auch die Körperkühlung. Sogar bei der Bewegung des Körpers bleibt diese Luftschicht
erhalten, sie bleibt einfach am Körper "kleben" und wird vom Körper mitgenommen.
Durch die intensive Verwirbelung der Luft unmittelbar an der Hautoberfläche,
hervorgerufen durch die Ausgestaltung und die Arbeit der Pferdedecke und der
beweglichen Stoffstücke, wird diese Grenzschicht ständig aufgewirbelt und mit Frischluft
vermischt.
Die Wirkung einer dichtschließenden Pferdedecke, hergestellt aus wärmedämmendem
Werkstoff, als Schutz gegen Kälte in einer kalten Umgebung ist offensichtlich.
Bei der Erfindung wird daß ein und dieselbe Decke sowhl als Hitzeschutzeinrichtng als
auch als Kälteschutzeinrichtung verwendet.
Die mit der Erfindung erreichten Vorteile bestehen vor allem darin,
daß die Pferdedecke für heiße und für kalte Umgebung sowohl in heißer als auch in kalter Umgebung
für das Pferd in seiner unmittelbaren Umgebung, das bedeutet unmittelbar an seiner Felloberfläche und
in der daran anliegenden Luftschicht von einigen Millimetern Stärke, ein sehr angenehmes Klima
herstellt und somit das Wohlbefinden und das Leistungsvermögen des Pferdes erheblich steigert.
In heißer Umgebung wird das Fell des Pferdes durch Frischluftbefächelung gekühlt, die am Fell
anhaftende Luftgrenzschicht wird durchschlagen und verwirbelt und durch Frischluft ersetzt und die
Sonnenstrahlen werden in einiger Entfernung vom Pferd absorbiert und ihre Energie wird mit dem
Luftstrom abgeführt.
Die wärmedämmende Wirkung der Pferdedecke hindert die Energie der Sonnenstrahlen daran, bis zum
Pferd vorzudringen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird in den Fig. 1 bis 5 dargestellt und wird im folgenden
näher beschrieben. Das Ausführungsbeispiel kann als Pferde-Hitzeschutzdecke in heißer Umgebung
und in kalter Umgebung getragen werden.
Das Pferd (1) erhält eine Pferdedecke (2), welche den Runpf eng umschließt. Dies zeigt Fig. 3a im
Querschnitt.
In heißer Umgebung wird durch Abstandgeber (3) ein Abstand zwischen Felloberfläche des Pferdes (1)
und der Pferdedecke (2) geschaffen. Siehe Fig. 3b und Fig. 2.
Dieser Hohlraum (9) wird von Luft durchströmt (4). Der Luftstrom entsteht durch die
Vorwärtsbewegung des Pferdes, wobei die Umgebungsluft durch den trichterförmig aufgeweiteten
vorderen Bereich der Pferdedecke (5) eingefangen und in den schmalen Kanal zwischen Pferdedecke
und Felloberfläche geleitet wird. Siehe Fig. 4.
Innerhalb dieses Kanals sind innen an der Pferdedecke (2) bewegliche Stoffstücke (8) befestigt, die hin-
und herschwingen (Fig. 5. kleine Pfeile 12) und somit dem Fell ständig Frischluft zufächeln und ständig
die Luft verwirbeln.
Außer diesem beschriebenen Beispiel sind viele andere Ausführungen der neuen "Pferdedecke für heiße
und für kalte Umgebung" ebenfalls möglich.
Verzeichnis der Figuren
Fig.
1 Pferd mit eng anliegender Pferdedecke
Fig.
2 Pferd mit Pferdedecke, welche auf Abstandgebern aufliegt
Fig.
3a Pferd mit enganliegender Pferdedecke, Querschnittszeichnung
Fig.
3b Pferd mit Abstandhaltern und Pferdedecke, Querschnittszeichnung
Fig.
4 Pferd mit abstehender Pferdedecke, sowie Weg des Luftstroms, von oben im
Querschnitt
Fig.
5 Pferd mit abstehender Pferdedecke und mit beweglichen Stoffstücke (Abstandhalter
sind nicht eingezeichnet), im Querschnitt
Bezugszeichenverzeichnis
Bezugszeichenverzeichnis
1
Pferd
2
Pferdedecke
3
Abstandgeber
4
Luftströmung
5
Trichter
6
Rumpf des Pferdes im Querschnitt
7
Pferd von oben gesehen
8
bewegliche Stoffstücke
9
Hohlraum zwischen Pferd und Pferdedecke
10
Schwingrichtung der beweglichen Stoffstücke (= kleine Pfeile)
Claims (7)
1. Pferdedecke für heiße und für kalte Umgebung,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Pferdedecke in einer kalten Umgebung dichtschließend am Körper des Pferdes anliegt,
dagegen in einer heißen Umgebung vom Körper des Pferdes absteht, und zwar insbesondere vorne trichterförmig aufgebogen, in der Hauptfläche und hinten dagegen etwa gleichbleibend in einigen Zentimetern Abstand,
wobei diese Abstandsänderungen mittels einer Hilfseinrichtung bewerkstelligt werden,
und weiterhin gilt:
die neue Pferdedecke bleibt während des Reitens am Pferd,
die Pferdedecke umhüllt große Teile der Oberfläche des Tieres,
die Pferdedecke ist vorzugsweise aus wärmedämmendem Werkstoff hergestellt,
die Pferdedecke ist nicht oder nur wenig durchlässig für Sonnenstrahlen.
die Pferdedecke in einer kalten Umgebung dichtschließend am Körper des Pferdes anliegt,
dagegen in einer heißen Umgebung vom Körper des Pferdes absteht, und zwar insbesondere vorne trichterförmig aufgebogen, in der Hauptfläche und hinten dagegen etwa gleichbleibend in einigen Zentimetern Abstand,
wobei diese Abstandsänderungen mittels einer Hilfseinrichtung bewerkstelligt werden,
und weiterhin gilt:
die neue Pferdedecke bleibt während des Reitens am Pferd,
die Pferdedecke umhüllt große Teile der Oberfläche des Tieres,
die Pferdedecke ist vorzugsweise aus wärmedämmendem Werkstoff hergestellt,
die Pferdedecke ist nicht oder nur wenig durchlässig für Sonnenstrahlen.
2. Pferdedecke für heiße und für kalte Umgebung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die abstandsverändernde Hilfseinrichtung aus Luftkissen besteht, die verschieden stark aufgeblasen
werden können und vorzugsweise in Längsrichtung mit Abständen zwischen den Kissen angeordnet
sind.
3. Pferdedecke für heiße und für kalte Umgebung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die abstandsverändernde Hilfseinrichtung aus formfesten, aber dennoch weichen Werkstücken besteht, insbesondere aus schwammartigen Körpern, welche in Taschen auf der Innenseite der Pferdedecke gesteckt werden können und so bei Bedarf den notwendigen Abstand herstellen,
wobei die Taschen vorzugsweise lang und schmal sind und in Längsrichtung mit Abständen untereinander angeordnet sind, um den Luftstrom möglichst wenig zu behindern.
die abstandsverändernde Hilfseinrichtung aus formfesten, aber dennoch weichen Werkstücken besteht, insbesondere aus schwammartigen Körpern, welche in Taschen auf der Innenseite der Pferdedecke gesteckt werden können und so bei Bedarf den notwendigen Abstand herstellen,
wobei die Taschen vorzugsweise lang und schmal sind und in Längsrichtung mit Abständen untereinander angeordnet sind, um den Luftstrom möglichst wenig zu behindern.
4. Pferdedecke für heiße und für kalte Umgebung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Seite der Decke mit abstandgebenden Einrichtungen, insbesondere mit langen schmalen Kissen, versehen ist, die andere Seite der Decke dagegen nicht,
wobei bei heißer Umgebung die Pferdedecke so aufgelegt wird, daß die Abstandgeber zum Pferd zugewandt sind, und bei kalter Umgebung wird die Decke so aufgelegt, daß die Abstandgeber nach außen weisen.
eine Seite der Decke mit abstandgebenden Einrichtungen, insbesondere mit langen schmalen Kissen, versehen ist, die andere Seite der Decke dagegen nicht,
wobei bei heißer Umgebung die Pferdedecke so aufgelegt wird, daß die Abstandgeber zum Pferd zugewandt sind, und bei kalter Umgebung wird die Decke so aufgelegt, daß die Abstandgeber nach außen weisen.
5. Pferdedecke für heiße und für kalte Umgebung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
an der Pferdedecke bewegliche Stoffstücke befestigt sind, die (bei der Anwendung der Decke für eine
heiße Umgebung) im Zwischenraum zwischen Pferd und Decke hin- und herschwingen und Luftwirbel
erzeugen.
6. Pferdedecke für heiße und für kalte Umgebung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Pferdedecke aus wärmedämmendem Werkstoff hergestellt ist.
7. Pferdedecke für heiße und für kalte Umgebung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Erfindung nicht nur für Pferde, sondern auch für andere Anwendungsbereiche verwendet wird,
insbesondere für Zugochsen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999137878 DE19937878A1 (de) | 1999-08-15 | 1999-08-15 | Pferdedecke für heiße und kalte Umgebung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999137878 DE19937878A1 (de) | 1999-08-15 | 1999-08-15 | Pferdedecke für heiße und kalte Umgebung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19937878A1 true DE19937878A1 (de) | 2001-02-22 |
Family
ID=7917944
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999137878 Ceased DE19937878A1 (de) | 1999-08-15 | 1999-08-15 | Pferdedecke für heiße und kalte Umgebung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19937878A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2008006148A1 (en) * | 2006-07-11 | 2008-01-17 | Macram Pty Ltd | A horse blanket |
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| DE102020006395A1 (de) | 2020-10-17 | 2022-04-21 | Stefan Kasbauer | Pferdedecke zum Auflegen auf den Rücken eines Pferdes |
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| DE2906601B1 (de) * | 1979-02-21 | 1980-07-10 | Binder Gottlieb Gmbh & Co | Textile Decke |
-
1999
- 1999-08-15 DE DE1999137878 patent/DE19937878A1/de not_active Ceased
Patent Citations (1)
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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