DE1994899U - Wellendichtung, insbesondere fuer mischtroege von betonmischern. - Google Patents

Wellendichtung, insbesondere fuer mischtroege von betonmischern.

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DE1994899U
DE1994899U DE19651994899 DE1994899U DE1994899U DE 1994899 U DE1994899 U DE 1994899U DE 19651994899 DE19651994899 DE 19651994899 DE 1994899 U DE1994899 U DE 1994899U DE 1994899 U DE1994899 U DE 1994899U
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grease
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shaft
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P.A. 450 638*27.8.65
IO 1S9
ELBA-WERK
Etttinger Bmmtschiaen- t^d Hebezöu^fsbHk GmbH.
Ettllngtn/B&den
Wellendichtung* inebeccndere für MiecthtrSg· voa Betocmiöehern
Die Erfindung besieht sich auf eine Dichtung, insbesondere für Wellen, welche durch die Wandung des Miachtx-oges eines Betonmischers hindurchgeführt sind.
Vor allem bsi Einwelien- oder Mehrwelicn-TrogmiechotTi für die Botonbereitung, bei d«ntn die Miitehwtrkseug« tragenden Wellen aue dem Inneren des Miechtrogea durch dessea Seite&w&nduiagen hindurch nach außen geführt werden müssen, ergeben sich besonders s Dichtungsprobleme, Hier müssen die nachfolgend auf der Welle eitaeBd«» Lager, Antriebselemente usw. gogea das EiEdrkigen Feinkornantollen aus der Mischuiag und von Waeser-Zement-Schlämme geschützt w@3$en. Außerdem maß die Dichtung unempfindlich ge^n
die besonders rauhen Beanspruchungen sein, die an Maschinen zur Aufbereitung von Baustoffen gestellt werden; sie soll größere Toleranzen ausgleichen können, «ie muß möglichst einfach auszuwechseln und billig einzubauen sein.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß bekannte Stopfbüchsendichtungen diesen Anforderungen nicht genügen. Unter der Einwirkung von Waeser-Zeaj.ent-SehlSmme u&d in dieser mitgeführien Feinkornanteile verschleißen die Stopfbuchsenpackungen zu schnell und erfordern asu häufiges Auswechseln, ·*··&= oft zu uner«rü«schtea Mi«cber~Standseit«n gerade dann führt, wenn Beton benötigt wird»
Es ist uiv der Erfindung zugrunde liegende Aufgebe, diese Kachieile zu beseitigen und eine einfache und at&ndeichere Dichtung: insbesondere für Mischwerkswellen von Betonmischern sui schaffen* die durch die Wandung des Misehtroges hindurchgeführt sind.
Die®© Amfgabe wurde erftödungsgemälB dadurch gelöst, daS bsi Misch» trögea -r<m Betoamlschers, durch deren Wandung dia die Mischwerkzeuge ir&gessde Welle kis«uPChgeSUirt wird, as der Welien-DarehtHttsst@lie eine Hutraanschstte aageordeet isif an die sich eine Fettkamraer t, in der eine aster dsasisd^r Vorspannung stehesde ^opfüber gemeinsame Banale unter dem Druck eisss
gehalten wird,
.3-
Darfiber hinaus aind die Stopfbueheen-PackungarSage mit Nuten sur Aufnahme tusÄUsUcher Schmierfettmengen versehen. Die ständig auf dt* Stopibuchsinpociams wirkende Vorspannung wird voo Federpaketen bsw. Druckfedern ers<ssgi« die as den Stellen *u£ die Stopibuch*«s= brille wirken, aa deasn dieselbe mit dem Dieittiiagsgebfitiee verbinden ist.
Eel der es^indusgsgiruAftVi* Wellendichtung gleicht dia Euisuusschstts an der Durchtrittsstelle dor Welle durch die Trogwmmhing evtl. bestehende WtnlsiluBgesstulgkeitea swisshen Wellenachse und Trogwand sowie Ungtnauilj-keiten im Rundlauf der Well* äugt. Falls Feinkor&anteile durch die Huimluiachette hindurchdringen, werden diesvüivn in der eoi- «chließeiBien F«ttkammer aufgehalten. Sollte Waaser-Zement-SUnni
Wasser unter der Hutmanechette hindurch in den Miechtrcf xttrQciktr«ibt.Es werden also kaum Fremdkörper bsw. Wasser bis la die Srsfiikscbsi^npsekuiig vordHs^n koöae«. Sollt© dies for Spnrea= aateile dtxth eismal geschehen« dann werden diene Fremdkörper von »met Glichen FettfSltasg in den Kuten der Stopfbucheen-Psekungatringe e«fgenonsssss und eingelagert. Eine direkte Beeinträchtigung der Dichtwirkeng dar Stopfbueh^en-Pftckangsringe tritt nicht ein. Dementeprechwsd j
litt aach der Versthleiü in der ^opfbaeheenpacktmg und ent- !
ι eprech««d hoch i«t die Sta&dseit der gesamten WeUendichtung. |
Nachfolgend wird dta EfffSadtwg an Haart der Zetelwung, di· al* Au«·
den LÄüfescSeitt iSürcfc dl« oberhalb der Wellen-Mitt»l
gelefefte Hilft« der vVelle»dicl*ttaf oeigt, alher erläutert.
An der Stelle« to d*r di· MischwerkswtUe 1 mit einer ausweeheel* karte V«rMhlfel0hOls« Γ durch di· Wand ύ·ν, Mlechtiroge· 2 hinivrcblxitt» ist »wia(a*n Wellt» und MUcfatrogweadtKif die Hutmmecbette 3 BBf«ord«*t. Si· wird vom Druekring 4 gthalten, welcher each der Well· 1 au «laen frtUn Raum, nlnallch die Fettkammer 5 t bildet* An di··· F*ttka.nu»#r «chlleßt »ich dtr Stopfbuet»«ns«nm 6 an, in 4«a sich dl· Slopgbttchsen-Packucf eringe ? bofindtn« Vom Schmiernippel β wj»r «rar minöuÄU
* Fettkaausar s «nd der StopihwehsMifftmö 6 über die samen Schmierbasll· 8 ual«r d«m Druck «fcaos Emulgations-Sehmierfettts g«h*lttB. AiiG«r^»m sind die
d«a Stopibucheea-Pacfettn^i» gtgea di# Welle
frei* Raum mit Fe« vtrmorft wird.
Kochstellen der Wellendichtung isnerhaib eines bestimmten erfolgt «Ibettetig Sber die Step&uchsenbrille 11 , di© xu diesem fretgtagfg «al den VerbiÄduafsacfeauben XS zum Dichlungegehüiise -IS gelagert ist vsä watmr der VcrspasBUo£ des Federpaketes 14 stellt. Die Fc4erspax»ttcf wirkt Ober dea Eing IS dtir Brille It auf die
-S-
9teplbvclMen*Fackttagsrinfle ? und 70α dort weiter fiber den Druck* ring; 4 auf die Hutmanschette 3 . Gegen diesen Druck und den Druck des Schmierfettes kdnnen kaum Feiakoroanteile weiter aiii höchstens bis In die Fettkaroroez» 5 vordringen. Wfcsserige Beetiusdtcile dagegen froren Watt Sösuigieren o«s Fettes öna werden uurch vom moli fftuN «iehenäien Druck unter der Ecxiasansc&«tte hindurch im den Mischtrog surticlf getrieben.
Ausgedehnte Versuclie haben gezeigt, daß die erfindung/sgeinÄÖe Wellendichteag sicher funktioniert und gegenüber bekarasten bttchseth-Paekungen «ine mehriache Standzelt erreicht.
26. 8. 6i

Claims (1)

  1. pa /,ι c πι 0*17 7 BB A
    i,n.iiüuiu ι ι. ί. uu I j
    E 22 156/47 f Gbm 20 169
    S*» io*?) U ♦* ahm *)η:,«*Μ·. sw ***« ron
    at»me A- ursprünglich «a^.feW« ünterl^er, ob Oto ,e-hfRcte fc^uhmg <far A^chun« ^ «k>,
    i:'r^Ch fr^""^^056" b*lnti5n 'fch - ίβ" ***·* Si" V6nnen ^ ohne MoX^ »?buf"nW eirjJeh·» **«» *"' *"f«9 *«*» hlarron 4Uch fotokopier, ode, film
    1. Wellendichtung,, insbesondere für Mischiröge von Betonmischern, durch deren Wandung die die Mischwerkzeuge tragende Welle bindurchgeführt ist, gekennzeichnet durch die Kombination der einzelnen Merkmale, daß an der Wellen-Durchtritteetelle eine Hutmanschette (3) angeordnet ist, &n die sich eine Fettkammer (5) anschließt, der eine unter dauernder Versp&nnuBg stehende Stopfbuchsenpackung (7) folgt, wobei der Druck der Stopfbuchsen-Brille (11) von elfter Feder (14) fiber die Stopibuchsenpackuag und einen Druckring (4) auf die Hutmanschette (3) geleitet wird und der Stopibuchsenraum (6) sowie die Fettkammer (5) über gemeinsame Kanäle (9) unter dem Druck eines Emulgations-Schmierfetteβ gehalten ■ind.
    2. Wellendichtung nach Anspruch 1„ dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe der Stopfbuchsenpackung (7) mit Nuten (10) zur Vollhaltung des Stopfbuchsenraumes (6) und der Fettkammer (5) mit Schmierfett versehen »ind.
    17.7.1968
DE19651994899 1965-08-27 1965-08-27 Wellendichtung, insbesondere fuer mischtroege von betonmischern. Expired DE1994899U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2556900A1 (de) * 1975-03-20 1976-10-07 Gray Tool Co Verfahren und vorrichtung zum dichten bewegter teile

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2556900A1 (de) * 1975-03-20 1976-10-07 Gray Tool Co Verfahren und vorrichtung zum dichten bewegter teile

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