DE1995773U - Kabelklammer. - Google Patents

Kabelklammer.

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DE1995773U
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/22Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals
    • F16L3/23Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals for a bundle of pipes or a plurality of pipes placed side by side in contact with each other
    • F16L3/233Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets specially adapted for supporting a number of parallel pipes at intervals for a bundle of pipes or a plurality of pipes placed side by side in contact with each other by means of a flexible band

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  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

Tinnerman Products Inc. 8700 Brockpark Road, Cleveland 29,
Ohio, USA
"Kabe!klammer"
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Befestigungsvorrichtung, und zwar insbesondere eine Kabelklammer aus polymerisiertem Material, die zur Befestigung von beispielsweise Drahtbündeln, Rohren, Stangen, Kabeln und dergleichen an einer mit Öffnungen versehenen Halteplatte dient oder, wenn sie nicht an einer derartigen Platte angebracht wird, zur Verwendung als Schlinge oder dergleichen dient.
Eine derartige Befestigungsvorrichtung muß in ihrem Aufbau einfach und wirkungsvoll sein. Sie muß zum Befestigen der vorhergenannten oder ähnlicher Gegenstände wechselnder Größe geeignet sein und sie muß an unzugänglichen oder verdeckten Stellen, an denen die Vorrichtung nur von einer Seite angebracht werden kann, zu befestigen sein. Weiterhin muß diese Vorrichtung billig herzustellen sein, schnell und leicht, z,Be von der Vorderseite einer ¥/and oder dergleichen aus, und ohne
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große Anstrengung, insbesondere aber ohne die Verwendung von
speziellen Hilfsmitteln, und/oder Nägeln angebracht werden können. Letzlich soll eine derartige Vorrichtung nichtrostend,
nichtleitend, abriebfest, vibrationssioher und für einaiweiten
Anwendungsbereich geeignet sein.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Kabelklammer aus einem flexiblen Streifen, eines Spreizkörper, ; der an dem einen Ende dieses Streifens angebracht ist und von j
i der einen Streifenseite nach außen zeigt, einem Treibglied, das j von dem anderen Ende und entgegengesetzt zu dem Spreizkörper ^ nach außen zeigend angeordnet ist, besteht und daß der Spreiz- 1 körper so gestaltet ist, daß -er beim Eindrücken des Treibgliedes |
auseinander gespreizt wird« 1
d er feuerung werden nachfolgend anhand des =
1 in der Zeichnung dargestellten Ausfüimungsbeispieles näher er- i
läutert. Dabei zeigt? j
Fig. 1 eine Gesamtansicht der neuerungsgemäßen Kabelklammerf | Fig. 2 eine Seitenansicht,
V
't.ff ^*1. Fig. 3 eine Ansicht des Treibgliedes, (Fig. 2 von links gesehen/,
^φ\ "^ X ζ --Fig. 4 eine Ansicht des Spreizkörpers (Fige 2 von rechts gesehen),
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Kabelklammer (Fig. 2 von oben
gesehen), und
Fig. 6 bis 8 die einzelnen Abschnitte bei der Befestigung
eines Drahtbündels an einer Halteplatte;
Die Kabelklammer, die mit 2 "bezeichnet ist, besteht aus einem Treibglied 4 und einem Spreizkörper 6, die sich beide von den entgegensetzten Enden eines flexiblen Streifens 8 beliebiger länge in verschiedenen Richtungen nach außen erstrecken. Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, wird die Kabelklammer vorzugsweise aus einem Stück hergestellt, und zwar aus polymerisiertem Material, wie Polypropylen, Nylon oder ähnlichem. In der Fig. 2 ist zu Behen, daß sich das üjreibglied 4 senkrecht nach oben von der einen Seite des Streifens 8 erstreckt, während der Spreizkörper am anderen Ende des Streifens 8 nach unten gerichtet ist. Durch diese Ausbildung kann der Spreizkörper 6 durch eine öffnung 10 in eine Halteplatte P, wie beispielsweise eine Wand oder dergleichen, eingeführt werden, sod&ß der Streifen 8 in einer Schleife um einen Gegenstand W, s.B,> ein Bündel elektrischer Leitungen ©der dergleiak.sfij: gelehrt usd jjLg.y>» j«, des Sprsiskörpsr 6 sisg^= führt werden kann, um dadurch den Gegenstand, an der Halteplatte P zu befestigen. Bei dem gezeigten Beispiel ist die Öffnung in der Halteplatte P kreisförmig. Das Treibglied 4 besteht aus einem Kopf 12 mit,von oben gesehen,kreisförmigem Umriß. Die Unterseite 14 des Kopfes 12 ist flach, da sie auf dem Streifen 8 aufliegt, während die Oberseite 16 des Kopfes konisch ausgebildet ist und sich über den Streifen 8 hinauserstreckt. In dem Kopf 12 befindet sich in der Mitte eine kreisrunde Öffnung 18, die durch ihn hindurchgeht. Der Kopf 12 ist nach der einen Seite durch ein Teil 20, der senkrecht nach außen zeigi', verlängert. Dieser Teil besteht aus einem oberen Schaft 22 und einem unteren Knollenteil 24» Es versteht sieh, daß ß*sT Teil 20 hohl und/oder teilweise hohl sein kann. Das obere Stück dei Schaftes 22 ist mit dem Kopf 12 verbun-
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-4-
A -
den und so angeordnet, daß es quer durch, die Kopföffnung 18 hindurchgeht und dadurch gewölbte Schlitze 25, 26 an jeder Seite entstehen. Der 'Schaft 22 ist vorzugsweise polygonal, w\e z.B. rechteckig,im Querschnitt und weist zwei parallele flache Seiten 28,30 und zwei runde axial verlaufende, sich ebenfalls gegenüberliegende Borde 32,54 auf, mit abgerundeten Ecken 36,?8. Wie aus der Pig. 3 zu entnehmen ist, verlaufen die Seiten 28,30 im Bereich tos Köpf und zwischen den abgerundeten Borden 32,34 des Schaftes 22 konvergierend. Der Knollenteil 24 ist eberfalls aua eisern Stück mit dem Schaft 22. Vorzugsweise ist dieser Knollenteil 24 kreisförmig im Querschnitt und hat einen minimalen Durchmesser A (fi.g· 2), der größer ist als die maximale Dicke B des Schaftes 22. Durch diese Ausführung v/erden an der Verbindungsstelle zum Schaft 22 ein Paar sich gegenüberliegender Schultern 4Oi42 gebildet- Die abgerundetes Ecken 36,38 und die Schultern 40,42 sind so angeordnet, daß sie in einer Ebene an der Verbindungsstelle vom Schaft 22 mit dem Knollenteil 24 liegen (I1Xg. 2). Vorzugsweise hat der Schaft 22 eine Dicke B', die größer ist als der maximale Durchmesser A des Knollenteiles 24. Der Spreizkörper S weist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel einen flaeL-n Kopf 50 von vorzugsweise kreisförmigem Umriß, von oben gesehen^auf und diesem Kopf ist so angeordnet, daß er in einer Ebene mit dem flexiblen Streifen 8 liegt. Der Kopf 50 ist mit einer Öffnung 52 (]?ig.1) zur Aufnahme des Treibgliedes 4 versehen. Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, ist die Öffnung 52 vorzugsweise polygonal, wie z.B. rechteckig, mit gewölbten Flächen 54 an den gegenüberliegenden Seitsn. Ein verlängerter, im wesentlichen U-förmiger Teil 56 erstreckt sich vom Kopf 50 senkrecht nach außen.
-5-
Y/ie aus der Zeichnung zu erstehen ist, enthält der Teil 56 zwei j sich gegenüberliegende Schenkel 58,60, die mix ihrem einen Ende am Kopf "befestigt sind und die an dem anderen Enae durch ein Yer-"bindungsteil 61 verbunden sind. Der Teil 56 ist ebenfalls im Querschnitt kreisförmig und die Schenkel 58,60 verlaufen in Hichtung vom Kopf 50 weg etwas konvergierend, um dadurch die Einführung des Teiles 56 durch eine Öffnung 10 in der Halxeplatte P (Pig. 6) zu erleichtern. Gemäß der Neuerung sind die elastischen Schenkel 58,60 mit Vorsprängen 62,64 in Form vsn wellenartigen Rippen versehen, die nach innen in Richtung aufeinander und auf die Längsachse des Teiles 56 zeigen» Vorzugsweise sind die Vcrsprünge 62,64 in der Länge gleich der Breite der Schenkel 58,60 und ihr vertikaler Querschnitt ist polygonal, wie z.3, dreieckig, wodurch eine weiche, gewölbte, wellenartige Oberfläche auf jeder Seite des Scheitels der Vorsprünge geschaffen v.drd. Durch diese Ausführung wird durch die Vorsprünge 62,64 ein eieruhrähnlicher Spalt gebildet, der sich der Lange nach zv/ischen den Schenkeln 58 und 60 hindurchzieht und der mit der Öffnung 52 im Kopf 50 in Verbindung steht« Der Spalt 67 wird somit in einem oberen Abschnitt 66 und einen unteren Abschnitt 68 geteilt und er läuft vom oberen Abschnitt in Richtung zum unteren Abschnitt nach innen zusammen, sodaß der obere Abschnitt 66 einen geringfügig größeren Durchmesser D als der untere Abschnitt 68 (Durchmesser P) aufweist, wobei aber beide Teile in Richtung auf den Verbindungsteil 61 abnehmen. Vorzugseise ist der maximale Durchmesser D der Öffnung 52 und des oberen Abschnitts 66 des gpaltes ein wenig geringer als der Durchmesser A des Knollenteiles 24. Die Länge der öffnung 52 und der Spaltabschnitte 66,68 sollte ebenfalls größer
als der Durchmesser A des Knollenteiles 24sein.
Wie aus den Figuren 2, 3 und 5 zu entnehmen ist, ist dea? Durch-Durchmesser B und B' des Schaftes 22 annähernd gleich oder ein wenig größer als der entsprechende Durchmesser der Öffnung 52, sodaß die abgerundeten Ecken 36,38 des Schaftes 22 mit den sich gegenüberliegenden gewölbten Seiten 54 der Öffnung 52 in Eingriff stehen. Der Abstand E zwischen den Yorsprengen 62, 64 des Spreizkörpers 6 ist geringer als der Durchmesser A des Knollenteiles 24 und geringer als die Dicke B des Schaftes 22. Durch diese Auführung werden die elastischen Schenkel 58,60, die den oberen Abschnitt 66 des Schaftes bilden, bei der Einführung des Knollenteiles 24 durch die Öffnung 52 seitlich nach außen gespreizt und danach, sobald der Knollenteil 24 an den YorSprüngen vorbei in den unteren Spaltabschnitt 68 eingedrungen ist, 2iehen sie sich wieder zusammen.
Der Rumpf 56 des Spreizicörpers 6 weist einen maximalen Durchmesser C auf, der vorzugsweise einwenig geringer ist als der Durchmesser der Öffnung 10 in dem Halteteil P und der in Richtung auf den Yerbindungsteil 61 abnimmt. Die Länge des Treibgliedes einschließlich des Schaftes 22 und des Knollenteiles 24 ist vorzugsweise geringer als die Länge oder Tiefe des Spaltes 67,der aus den Abschnitten 66, 68 besteht, sodaß in der eingedrückten Endstellung der Knollenteil 24 von dem Yerbindungsteil 61 einen Abstand aufweist.
Die V/anddicke der elastischen Schenkel 58,60 ist im Bereich der Vorsprünge 62,64 größer als ober- und unterhalb davon. Dadurch findet die gesamte Expansion und Kontraktion der Schenkel auf
beiden Seiten der Vorspränge 62,64 statt, die gleichzeitig als Lagerpunkt dienen.
Die Seitenflächen 28*30 des Schaftes 22 sind flach oder gekrümmt, wie s.Bc konkav, ausgebildet, um dadurch das Ineinandergreifen mit den Vorsprüngen 62»64 des Spreizkörpers 6 zu erleichtern. Die Borde 32,34 des Schaftes 22 gleichen in ihrer Gestalt den gewölbten Flächen 54 der Öffnung 52, um ein weiches Gleiten zu ermöglichen und um während des Eindrückens eine axiale »"^T"-! oh-h-trrixr rJaa Wrai/hfflia/ina A. he-i g«"he!"°1-*:fim- Ag art ± füsepa ηΛ Qhii
durch die offenen Seiten des Rumpfes 56 austritt.
In der gazeigten Ausführungsfona seist der Schaft 22 eine polygonale IOrm auf. Es ist aber verständlich, daß er auch andere Formen, wie z.B. rund oder ähnlich, aufweisen kann.
In der Fi^. 6 bis 8 ist der Vorgang beim Befestigen von beispielsweise einem Bündel elektrischer Leitungen W an der Halteplatte P zu sehen. Der Rumpf des Spreizkörpers 6 wird zunächst von der Vorderseite in die Öffnung 10 eingeführt. Der Streifen wird dann ^m das Bümiei"W geTegt und das Treibglied 4 in den Spreizkörper ein kleines Stück eingedrückt. Danach wird der Knollenteil 24 des Treibgliedes 4 durch die Öffnung 52 weiter eingedrückt, wodurch die oberen Teile der Schenkel 58,60 etwas ' auseinander gedrückt werden, bis er auf den wellenartigen Vor-
Borde 32,34 an den gegenüberliegenden gewölbten Seiten 54 der öffnung 52 anliegen. Anschließend wir· der Knollenteil 24 durch weiteren Druck auf den Kopf 12 des Treibgliedes 4 an den Vorsprüngen Vorbeigedrückt, wodurch die Schenkel 58,60 auseinander
gespreizt werden, bis der Knollenteil 24 unterhalb der Vorsprünge
, einrastet und der Kopf 12 auf der ihm gegenüberliegenden Oberseite
' des Kopfes 50 des Spreizkörpers 6 aufliegt. Wenn sich der Knollenteil 24 an den Vorsprüngen 62,64 vorbeibewegt hat, springen die Schenkel 58,60 in eine weniger gedehnte Stellung zurück, bleiben aber soweit gedehnt, daß sie einen sicheren Sitz der Vorrichtung nach der Befestigung in der Öffnung 10 der Wand bewirken. In dieser Position stehen die Vorsprünge 62,64 so in Eingriff mit den Schultern 40,42 aa der Verbindung zwischen dem Schaft 22 und dem Knollenteil 24, daß ein axiales Herausziehen des Treibgliectes 4 nach der Befestigung in dem Spreizkörper 6 verhindert wird.
- Bchut z;a:nsprüche -9-

Claims (8)

PA-B0138B9-27. B-BB - 9 Sehutzansprüche
1. Kabelklammar aus polymerisiertem Material zur Befestigung von Gegenständen, dadurch gekennzeichnet, daß sie au3 einem flexiblen Streifen (8), €;inem Spreizkörper (6), der an dem einen Ende dieses Streifens angebracht ist und von der einen Streifenseite nach außen zeigt, einem Treibglied (4), das an dem anderen Ende und entgegengesetzt zu dem Spreizkörper aach außen zeigend angeordnet ist, besteht und daß der Spreizkörper so gestaltet ist, daß er beim Eindrücken des Treibgliedes auseinander gespreizt wird.
2. Kabelklammer nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, daß fzf den Innenseiten des Spreizkörpers (6) wellenartige Vorsprünge (62,64) vorgesehen sind.
3. Kabelklammer nach 4«» Ansipruch*** 1 , dadurch gekennzeichnet, daß das Treibglied (4) ein Knollenfceil (24) an seinem freien Ende aufweist.
4. -kabelklammer nach den Ansiprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper (6) einen kopf (50) aufweist, der mit einer Öffnung (52) versehen ist, daß an dem Kopf ein Paar sich gegenüberliegender, elastischer Schenkel (58, 60) angeordnet sind und daß die Schenkel durch ein Verbindungsteil (61) miteinander verbunden sind*
5. Kabelklammer nach den Ansprüchen 1 und *>, dadurch gekennzeichnet, daß das Treibglied (4) einen Kopf (12) aufweist, einen von diesem Kopf wegzeigenden Schaft (22) und einen
Knollenteil (24), der mit dem Schaft eine Einheit bildet und Ihn verlängert.
6. Kabelklammer nach den Ansprüchen 1, 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft ein Paar sich gegenüberliegender, axial erstreckender Borde (32,34) aufweist und daß die Enden (36,38) dieser Borde abgerundet sind»
7. Kabelklammer nach den Ansprüchen 1, 3>5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der Verbindung von Schaft (22) und Knollenteil (24) Schultern (40,42) vorgesehen sind.
bis
8. Kabelklammer nach den Ansprüchen 1, ·$-;—^r-,— 7, dadurch
gekennzeichnet, daß der Durchmesser (A) des Knollenteiles (24) größer ist als der Abstand (E) zwischen denwellenartigen Vor Sprüngen (62,64) des Spreizkörpers (l
DE1995773U 1967-06-27 1968-06-27 Kabelklammer. Expired DE1995773U (de)

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