DE1675845B1 - Aufhaengevorrichtung fuer Rohre od.dgl. - Google Patents
Aufhaengevorrichtung fuer Rohre od.dgl.Info
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung Festigkeitsgründen verhältnismäßig große Abstände
od. dgl., bei der ein biegsames, über seine ganze haben müssen, eine feinstufigere Einstellung ermög-
Länge gleich ausgebildetes Tragband eine Aufhänge- licht wird, weil sich die lochlosen Ausprägungen
schleife am oberen und eine Tragschelle am unteren wesentlich enger anordnen lassen. Durch das Inein-Vorrichtungsende
bildet, wobei das freie Schleifen- 5 andergreifen der Ausprägungen wird vor allem die
ende und das freie Schellenende sich im Bereich des unmittelbare Kraftübertragung von einem Bandteil in
die Schleife und die Schelle verbindenden dritten den anderen ohne Vermittlung von Einsteckteilen er-
Bandabschnitts überlappen und mit diesem lösbar so möglicht.
zusammengehalten sind, daß die freien Enden sich Bei Verschlüssen von Uhrarmbändern u. dgl. treten
ungleichnamige, der dritte Bandabschnitt und das io die den Aufhängevorrichtungen für Rohre eigenfreie Schleifenende sich gleichnamigen Oberflächen tümlichen Probleme nicht auf; hier sind vor allem
zuwenden. die zur Kraftübertragung geeigneten Mittel nicht über Aus der USA.-Patentschrift 1144 593 ist eine Vor- die ganze Länge eines von einem Vorrat abzuschneirichtung
dieser Art bekannt, bei der das Band in denden Bandes gleichmäßig verteilt, sondern auf
gleichen Abständen aufeinanderfolgende Schlitze auf- 15 kurze, besondere Verschlußstücke begrenzt. Auch
weist und aneinander zu befestigende Bandteile durch werden bei einem Einsteckverschluß für Uhrarm-H-förmige
Elemente miteinander verbunden werden, bänder u. dgl. nur die beiden Enden eines Bandes
die durch die Schlitze hindurchgesteckt und in eine miteinander verbunden und nicht zugleich mit einem
Verriegelungsstellung gedreht werden, in der sie über- dritten Bandabschnitt zusammengehalten wie bei
tragende Kräfte aus dem einen Bandteil in den mit 20 einer Aufhängevorrichtung der genannten Gattung,
diesem verbundenen Bandteil einleiten. abgesehen von der beim Erfindungsgegenstand er-Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das möglichten einfacheren baulichen Ausbildung der
Aufhängen von Rohrleitungen, die beliebiger Dicke Verbindungselemente.
sein können, in wählbarem Abstand von der Decke An Hand zweier Ausführungsbeispiele wird die
und die Anpassung der Aufhängevorrichtung an die 25 Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung näher
Rohrleitung ohne besondere Montageschwierigkeiten erläutert.
zu ermöglichen. F i g. 1 ist eine Vorderansicht einer erfindungs-
Die Erfindung besteht darin, daß das Tragband gemäß ausgebildeten Aufhängevorrichtung nach einer
über seine ganze Länge in gleichen Abständen ein- ersten Ausführungsform;
seitige Ausprägungen aufweist, die im Bereich mit 30 F i g. 2 ist eine Seitenansicht der Vorrichtung nach
Vorder- und Rückseite aneinandergelegter Band- Fig. 1;
abschnitte mit Zähnen und Vertiefungen ineinander- F i g. 3 ist ein Längsschnitt nach Linie III-III in
greifen, und daß eine flache, starre Verriegelungs- F i g. 1 in größerem Maßstab;
muffe in Bandrichtung verschiebbar ist, innerhalb F i g. 4 ist eine Teilansicht eines Tragbandes einer
deren sich das freie Schleifenende und der dritte 35 anderen Ausführungsform der Aufhängevorrichtung.
Bandabschnitt einander ihre Vertiefungen zukehren Die Aufhängevorrichtung weist ein rostfreies oder
und aufeinander gleiten können, während das freie rostfrei gemachtes Tragband 1 aus Metallblech auf.
Schellenende mit seinen Vertiefungen auf den Zähnen Das Tragband 1 ist federelastisch und bleibend ver-
des freien Schleifenendes verriegelbar ist. formbar und hat zweckmäßigerweise eine Dicke von
Aus der USA.-Patentschrift 2 495 667 waren be- 40 0,5 bis 0,8 mm. Es ist mit hohl geprägten Quer-
reits Einsteckverschlüsse für Uhrarmbänder u. dgl. rippen 2 versehen, die im Querschnitt Trapezform
bekannt, die überall dort verwendbar sein sollten, wo haben. In Gestalt dieser Rippen 2 weist das Band 1
man Schnallen od. dgl. verwendete, bei denen an den auf der einen Seite vorstehende Zähne 3 auf, wäh-
Enden der durch den Verschluß miteinander zu ver- rend auf der anderen Seite entsprechende Vertiefun-
bindenden glatten Bandenden einerseits eine Ein- 45 gen 4 so gebildet sind, daß Zähne 3 darin eingreifen
Steckzunge mit Wellungen, andererseits ein diese können.
Zunge aufnehmender und fassender Teil, ebenfalls Das Band 1 ist an einem Ende zu einer Aufhängemit
Wellungen, vorgesehen waren, die durch einen schleife 5 gebogen, die an ein an oder in der Decke
federnden Verriegelungsschieber in Eingriffstellung verankertes, nicht dargestelltes, etwa hakenartiges
gehalten werden konnten. 50 Aufhängestück eingehängt werden kann. Das freie Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Aufhänge- Schleifenende 1" liegt über dem zu tragenden
Vorrichtung bleiben zunächst die Vorteile der Gat- Rohri?, während der andere, von der Schleife her
tung, der sie angehört, erhalten, die darin liegen, daß kommende Bandabschnitt 1' das Rohr umgreift und
wegen der gleichbleibenden Beschaffenheit des Trag- in eine Tragschelle 6 übergeht. Das freie Schellenbandes
über seine ganze Länge Bänder verschiedener 55 ende 1"' überlappt sich mit dem Schleifenende 1",
Länge von einem Vorratsband abgeschnitten werden und zwar liegt das Schellenende 1'" mit seiner Unterkönnen,
wobei die zu verbindenden Stellen immer seite auf der Oberseite des Schleifenendes 1" auf. Auf
dieselbe, zur Verbindung geeignete Beschaffenheit dem Bandabschnitt 1' ist eine flache, starre Verbinbehalten,
daß sich ferner die Weite der Tragschelle dungsmuffe 7 von solcher Weite beweglich, daß sie in
leicht an den Durchmesser des aufzuhängenden 60 der in F i g. 1 bis 3 ausgezogen gezeichneten VerRohres
od. dgl. anpassen läßt, daß sich auch die Auf- riegelungsstellung, in der die Ausprägungen 2 der
hängelänge, insbesondere der Abstand eines aufzu- sich überlappenden freien Enden 1" und Γ" ineinhängenden
Rohres von einer Decke, leicht einstellen andergreifen, diese und den Bandabschnitt 1' passend
läßt und daß sich weiter die Aufhängung leicht öffnen umschließt. Die Verbindungsmuffe 7 hat etwa recht-
und wieder schließen oder anderweit wieder ver- 65 eckigen Querschnitt; sie ist aus Material solcher
wenden läßt. Darüber hinaus wird durch die Erfin- Wanddicke hergestellt, daß sie starr ist. Mindestens
dung erreicht, daß durch die Vermeidung von an ihrem dem Rohri? zugekehrten Ende besitzt die
Löchern und sonstigen Bandausschnitten, die. aus Verbindungsmuffe 7 Ausbiegungen, die ein erweiter-
tes Einführungsmaul 9 bilden. Das Bewegen der Muffe 7 in Richtung auf das Rohr R hin in die Verriegelungsstellung
wird hierdurch erleichtert. In der ringartigen Tragschelle 6 liegt das aufzuhängende,
von der Tragschelle 6 umschlossene Rohr R.
In der Verriegelungsstellung liegen, wie aus Fig. 2 und 3 hervorgeht, die freien EndenΓ", 1"
und der Abschnitt 1' innerhalb der Muffe 7 aneinander an. Dabei sind die Zähne 3 des Endes 1'" und
die Vertiefungen 4 des Endes 1" in gegenseitigem Eingriff (F i g. 3), wodurch eine feste Verbindung
gebildet ist, die jeder normalen Zugbeanspruchung standhält. Der Abschnitt 1' und das Schleifenende 1"
sind dagegen nicht ineinander verhakt.
Wird die Muffe 7 nach oben gegen die Schleife 5 geschoben, wozu ein gewisser Kraftaufwand nötig ist,
so wird das Schellendende 1'" freigelegt und schnappt infolge seiner Eigenfederung in die in F i g. 2 strichpunktiert
dargestellte Lage. Gleichzeitig bewegt sich auch das Schleifenende 1" durch seine Eigenelastizität
vom Abschnitt 1' weg (strichpunktierte Linien in F i g. 2), und sein unteres Ende schlägt an das
Schellenende 1'" an. Die Schelle 6 öffnet sich dabei teilweise, so daß sie sich leicht vom Rohr R entfernen
läßt.
Beim Aufhängen des Rohres R befindet sich die Muffe 7 ganz oben nahe der Umbiegung der
Schleife 5, das Maul 9 der geöffneten Schelle 6 zugewandt.
Das Schellenende V" wird um das Rohr R gebogen, dann drückt man von Hand die Enden 1"
und 1'" mit dem Abschnitt 1' zusammen und schiebt die Muffe 7 nach unten darüber. Beim Aneinanderlegen
der Enden 1" und 1'" greifen die Zähne 3 und die Vertiefungen 4 ineinander, und die Mufe 7 hält
den Abschnitt 1' und die Enden 1" und 1'" zusammen. Die Elastizität der zusammengehaltenen Teile,
insbesondere die von der Schelle 6 ausgehende Eigenspannung des freien Endes 1'", sorgt dafür, daß die
Muffe 7 ohne besondere Befestigungsmittel unverrückbar in der Verriegelungsstellung bleibt.
Vibrationen beeinträchtigen den sicheren Verschluß wegen der Federspannungen der Teile 1', 1"
und 1'" innerhalb der Muffe 7 nicht. Auch das Eigengewicht der Muffe 7 sorgt dabei dafür, daß sie stets in
der Verriegelungsstellung bleibt, so daß auch starke Vibrationen keine Selbstlösung herbeiführen.
Die beschriebene Aufhängevorrichtung kann fertig zur Montage vorfabriziert sein. Es ist aber auch möglich,
daß der Arbeiter am Ort der Rohrmontage das Tragband den Montageverhältnissen anpaßt.
Will man die Muffe in ihrer in der Zeichnung dargestellten Verriegelungslage besonders sichern, so
kann man mittels eines spitzen Werkzeuges Eindrücke in einer ihrer Seitenwände erzeugen, wobei
nur darauf zu achten ist, daß diese zwischen die Zähne 3 und die Vertiefungen 4 zu liegen kommen.
Wie F i g. 4 zeigt, kann das Tragband 1 auch mit zwei im Abstand zueinander angeordneten Reihen
von Zähne 3 bildenden Rippen 2 versehen sein, welche wiederum hohl geprägt sind, so daß sie auf
der Rückseite Vertiefungen 4 bilden.
Das Tragband 1 kann auch aus Kunststoff geeigneter Eigenelastizität und Deformierbarkeit hergestellt
sein.
Claims (5)
1. Aufhängevorrichtung für Rohre od. dgl., bei der ein biegsames, über seine ganze Länge gleich
ausgebildetes Tragband eine Aufhängeschleife am oberen und eine Tragschelle am unteren Vorrichtungsende
bildet, wobei das freie Schleifenende und das freie Schellenende sich im Bereich des
die Schleife und die Schelle verbindenden dritten Bandabschnittes überlappen und mit diesem lösbar
so zusammengehalten sind, daß die freien Enden sich ungleichnamigen, der dritte Bandabschnitt
und das freie Schleifenende sich gleichnamigen Oberflächen zuwenden, dadurch gekennzeichnet,
daß das Tragband (1) über seine ganze Länge in gleichen Abständen einseitige Ausprägungen (2) aufweist, die im Bereich
mit Vorder- und Rückseite aneinandergelegter Bandabschnitte mit Zähnen (3) und Vertiefungen
(4) ineinandergreifen, und daß eine flache, starre Verriegelungsmuffe (7) in Bandrichtung verschiebbar
ist, innerhalb deren sich das freie Schleifenende (1") und der dritte Bandabschnitt
(1') einander ihre Vertiefungen zukehren und aufeinander gleiten können, während das freie
Schellenende (1'") mit seinen Vertiefungen auf den Zähnen des freien Schleifenendes verriegelbar
ist.
2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen Ausprägungen
(2) mindestens annähernd senkrecht zur Oberfläche des Tragbandes (1) verlaufende Flanken
bilden.
3. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hohlen
Ausprägungen (2) quer zum Band (1) verlaufende Hohlrippen (3) von trapezförmigem Querschnitt
bilden.
4. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei in einem Abstand nebeneinanderliegende, in Bandlängsrichtung verlaufende
Reihen von Ausprägungen (2, 3) vorgesehen sind.
5. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens das der Schelle (6) zugewendete Ende der Verbindungsmuffe (7) ein erweitertes
Einführungsmaul (9) bildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Also Published As
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| NL6411177A (de) | 1965-05-27 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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