DE20002384U1 - Lichtstab für einen Scanner - Google Patents

Lichtstab für einen Scanner

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    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/10Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation
    • G06K7/10544Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum
    • G06K7/10712Fixed beam scanning
    • G06K7/10722Photodetector array or CCD scanning
    • G06K7/10732Light sources
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V5/00Refractors for light sources

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Description

&igr; · ♦
Lichtstab für einen Scanner
Die vorliegenden Erfindung betrifft einen Lichtstab für einen Scanner mit den Merkmalen der Schutzansprüche,. 5
Der herkömmliche Scanner des kurzen Abstands ist ein leichtes Modell und dient hauptsächlich zum Scanner der Produkte am Geschäftsschalter. Nachdem der Scanner den an dem Produkt angeklebten Strichcode abliest, wird das Ergebnis direkt an der Anzeige des Computers angezeigt, wodurch die Anwendung sehr praktisch ist. Der Betrieb erfolgt in der Weise, wie in Fig. 4 gezeigt, dass das aus dem Inneren ausgestrahlte Licht auf den zu erkennenden Gegenstand 50 projiziert, wobei ein Teil der Lichtquelle in das Innere des Scanners reflektiert, anschließend geht durch einen Reflektor 20, einen die Lichtquelle aufnehmenden Linsensatz 30 und eine Aufnahme-Erkennungsvorrichtung 40 durch, und schließlich ist er über ein Signalkabel auf dem Bildschirm des Computers oder der Registrierkasse übertragen, sodass die Produktdaten (wie z.B. Preis, Produktkategorie, Herstellerdaten, usw.) schnell und richtig registriert werden. Daher ist dies ein sehr praktisches und effektives Produkt, und die vorliegende Erfindung ist eine strukturelle Verbesserung des Lichtstabs 1 solches Scanners.
Bezugnehmend auf Fig. 6 umfaßt die Lichtquelle im Scanner eine Reihe von Leuchten 61 als Grundlicht, das durch einen streifenförmigen Lichtstab 70 vermischt ist und dann gleichmäßig auf den Erkennungscode verteilt ausgestrahlt ist. Aber dessen Anwendung weist in der Realität die folgenden Nachteile auf:
1. Da der herkömmliche Lichtstab ein gerader streifenförmiger Körper ist, sind die Lichtstahlen aus der Lichtquelle direkt und gerade ausgestrahlt,
wobei die Strahlbreite kleiner als die Länge des Lichtstabs ist, sodass die verfügbare Stahlbreite beim Scannen nicht genügt.
2. Um ebenmäßig verteilte Lichtstahlen mit besti/nmter Helligkeit zu bekommen, muss eine Vielzahl von Leuchten vorgesehen werden, wodurch die Kosten erheblich erhöht werden.
3. Da zu viele Leuchten sind, wird die Stromenergie mehr verbraucht. Darüber hinaus kann ein falsches Signal hervorgebracht, da das ausgestrahlte Licht aufgrund des Versagens der Leuchten instabil ist. Dadurch kann ein großer Verlust verursacht werden, sogar wird der geschäftliche Ruf verletzt.
Von daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Lichtstab für einen Scanner zu schaffen, der in einer Form eines Streifens ausgebildet ist, dessen Langseite nach außen bogenartig hinausragt, und wobei ein streifenförmiger Vorsprung an der Außenseite des Streifens hindurch in der Längsrichtung der Langseite des Streifens angebracht ist und halbkreisförmig im Schnitt ausgebildet ist, damit die Lichtstrahlen durch den Lichtstab zunächst konzentriert werden und anschließend nach außen zu breiteren Lichtstahlen verstreut sind, sodass die Lichtenergie nicht nur erspart werden kann, sondern auch ein breiterer Abtaststrahl bekommen werden kann.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen Lichtstab für einen Scanner zu schaffen, wobei ein vorspringender und rechteckiger Hintersitz an der entsprechenden Stelle des Vorsprungs und an der anderen Seite des Streifens angeordnet ist, und wobei der Hintersitz einen dem Gewölbe des Streifens entsprechenden konkaven Bogen in der Mitte aufweist, um eine lichtkonzentrierende Struktur zu bilden, und wobei eine Leuchte jeweils neben zwei Enden des Hintersitzes des
Lichtstabs vorgesehen ist, sodass der Lichtstab mittels wenigster Lichtquelle die beste Wirkung erreichen kann.
Diese Aufgaben werden erfindungsgemäß gelöst durch ,einen Lichtstab für einen Scanner, der die in den Anspruch 1 bis 3 angegebenen Merkmale besitzt.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsform, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Vorderseite der
vorliegenden Erfindung;
15
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Rückseite der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Anwendungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine schematische Darstellung eines Betriebsvorgangs des Scanners;
Fig. 5 eine Draufsicht der vorliegenden Erfindung bei
Anwendung; und
Fig. 6 eine schematische Darstellung eines Betriebsvorgangs des Lichtstabs im Stande der Technik.
Bezugnehmend auf die Fig. 1 und 2 ist der erfindungsgemäße Lichtstab 1 für einen Scanner in einer Form eines Streifens 10 ausgebildet, dessen Langseite nach außen bogenartig hinausragt, wobei zwei Flügel 14, 15 mit geeigneter Breite jeweils an zwei Enden der Langseite des Streifens 10
angeordnet sind und zur Befestigung und Montage im Inneren des Scanners dienen, und wobei ein streifenförmiger Vorsprung 11 an der Außenseite des Streifens 10 hindurch in der Längsrichtung der Langseite des Streifens 10 angebracht ist und halbkreisförmig im Schnitt ausgebildet ist, und wobei ein vorspringender und rechteckiger Hintersitz 12 an der entsprechenden Stelle des Vorsprungs 11 und an der anderen Seite des Streifens 10 angeordnet ist, und wobei der Hintersitz 12 einen dem Gewölbe des Streifens 10 entsprechenden konkaven Bogen 13 in der Mitte aufweist, um eine lichtkonzentrierende Struktur zu bilden.
Aus den Fig. 3 bis 5 ist ersichtlich, dass der Lichtstab 1 einen Bogen mit lichtkonzentrierender Wirkung aufweist, sodass nicht zu viele Lichtquelle neben der konkaven Seite erforderlich ist. Die vorliegende Erfindung ist hergestellt worden, und es bei der vorliegenden Erfindung genügend, zwei Leuchten 60 nach außen kurz hinter dem Lichtstab 1 vorzusehen, die die Beleuchtungswirkung von sechs oder sieben Leuchten 61 zeigen, wie in Fig. 6 dargestellt.
Überdies ist die Lichtstreuung des Lichtstabs 1 nach außen ausgeführt, sodass breitere Strahlbündel bekommen werden können. Ferner ist die vorliegende Erfindung auf die Reflexion des kurzen Abstands angewendet, sodass dessen Lichtquelle zum Ablesen der Daten beim Scannen genügt. Durch die Lehre der Lichtbrechung und des Lichtkonzentrierens kann der Lichtstab 1 die beste Wirkung durch mindeste Lichtquelle zeigen.
Durch die vorhin erwähnte Gestaltung kann die vorliegende Erfindung die folgenden Vorteile aufweisen: 1. Nur zwei Leuchte sind zum Ausführen des Scannens erforderlich, sodass die vorliegende Erfindung den strom- und materialersparenden Vorteil.
2. Die vorliegende Erfindung weist einen Hintersitz an anderer Seite des Vorsprungs auf, wobei das
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erforderliche Licht durch den Hintersitz und den
Vorsprung mittels mindester Lichtquelle konzentriert wird, um die Kosten zu reduzieren.
3. Da die vorliegende Erfindung nur zwei Leuchten
aufweist, kann die Defektleuchte gleich zum Ersetzen bemerkt werden, wenn das Licht nicht stark genug ist.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebene
Ausführungsform beschränkt, vielmehr ergeben sich für den Fachmann im Rahmen der Erfindung vielfältige Abwandlungsund Modifikationsmöglichkeiten. Insbesondere wird der
Schutzumfang der Erfindung durch die Ansprüche festgelegt.
Bezugzeichenliste
1 Lichtstab
10 Streifen
11 Vorsprung
12 Hintersitz
13 Bogen
14 Flügel
15 Flügel
20 Reflektor
30 Linsensatz
40 Aufnahme-Erkennungsvorrichtung
50 zu erkennender Gegenstand
60 Leuchte
61 Leuchte
70 Lichtstab

Claims (3)

1. Lichtstab für einen Scanner, der streifenförmig ausgebildet ist und bogenartig zum Lichtkonzentrieren gekrümmt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtstab (1) in der Längsrichtung bogenartig gekrümmt ist, wobei eine Leuchte (60) jeweils hinter zwei Enden des Lichtstabs (1) vorgesehen ist.
2. Lichtstab für einen Scanner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lichtstab (1) an einem Streifen (10) einstückig integriert ist, wobei der Streifen (10) in der Längsrichtung bogenförmig gekrümmt ist.
3. Lichtstab für einen Scanner nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein vorspringender und rechteckiger Hintersitz (12) an der entsprechenden Stelle eines Vorsprungs (11) und an der anderen Seite des Streifens (10) angeordnet ist, und wobei der Hintersitz (12) einen dem Gewölbe des Streifens (10) entsprechenden konkaven Bogen (13) in der Mitte aufweist, um eine lichtkonzentrierende Struktur zu bilden.
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