DE20002546U1 - Achslager-Schmiervorrichtung - Google Patents

Achslager-Schmiervorrichtung

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Description

ACHSLAGER-SCHMIERVORRICHTUNG
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Achslager-Schmiervorrichtung, die es ermöglicht, daß abseits gelegene Achslager in einer Fabrik automatisch geschmiert werden.
In einer Fabrik können automatische Maschinen 24 Stunden am Tag betrieben werden. Um die automatischen Maschinen bei hoher Leistungsfähigkeit zu halten, müssen die Achslager der automatischen Maschinen regelmäßig mit Schmierfett geschmiert werden. Zu diesem Zweck ist eine Achslager-Schmiervorrichtung bekannt. Der Aufbau einer Achslager-Schmiervorrichtung weist eine Mehrzahl von Schmiereinheiten auf. Jede Schmiereinheit weist einen Fettbehälter, einen Motor, ein Getriebe und eine Kolbeneinrichtung auf. Die Kolbeneinrichtung wird durch den Motor über das Getriebe angetrieben, um Schmierfett aus dem Fettbehälter in die Fetteinfüllöffhung an dem entsprechenden Achslager zu treiben. Dieser Aufbau einer Achslager-Schmiervorrichtung ist in ihrer Funktionsweise noch nicht zufriedenstellend. Da der Fettbehälter nur eine begrenzte Menge von Schmierfett enthält, wird dieses innerhalb kurzer Zeit verbraucht sein. Wenn der Fettbehälter einer Schmiereinheit verbraucht ist, muß er durch einen neuen ersetzt werden. Das Ersetzen des Fettbehälters einer jeden Schmiereinheit ist kompliziert. Es ist unpraktisch und nicht ökonomisch, die Fettbehälter der Schmiereinheiten regelmäßig zu ersetzen. Darüber hinaus tendiert die Kolbeneinrichtung dazu, in dem jeweiligen Fettbehälter festzusitzen bzw. stecken zu bleiben, was zum Durchbrennen des jeweiligen Motors führt.
Die vorliegende Erfindung schafft eine Achslager-Schmiervorrichtung, welche die zuvor genannten Nachteile überwindet. Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Achslager-Schmiervorrichtung zu schaffen, die für das Schmieren
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mehrerer abseits gelegener Achslager zweckmäßig ist. Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Achslager-Schmiervorrichtung zu schaffen, die es dem Benutzer ermöglicht, Schmierfett leicht nachzufüllen. Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Achslager-Schmiervorrichtung zu schaffen, die kostengünstig zu installieren ist. Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Achslager-Schmiervorrichtung zu schaffen, die leicht zu warten ist. Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung weist die Achslager-Schmiervorrichtung einen Fettaufbewahrungstank, um Schmierfett zu zumindest einem Fetttreiber zuzuführen, wobei der Fettaufbewahrungstank einen Fettauslaß aufweist, zumindest einen Fetttreiber, um Fett von dem Fettaufbewahrungstank zu einem jeweiligen Achslager zu treiben, wobei der zumindest eine Fetttreiber jeweils einen Kolben aufweist, der hin und her bewegt wird, um Schmierfett zu einem jeweiligen Achslager auszustoßen, ein Rohrleitungssystem, das zwischen dem Fettauslaß und dem Fettaufbewahrungstank verbunden ist, und Luftlöcher auf jedem Fetttreiber und ein Hochdrucksystem auf, das so gesteuert ist, um Hochdruckluft zu dem zumindest einen Fetttreiber auszugeben, um den Kolben in jedem Fetttreiber hin und her zu bewegen, um zu ermöglichen, daß Schmierfett zu jedem Achslager zugeführt wird. Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung weist jeder Fetttreiber einen Zylinder, wobei der Zylinder eine vordere Kolbenkammer aufweist, eine longitudinale Durchgangsöffnung, die sich axial von der Mitte der vorderen Kolbenkammer zu einer Rückseite derselben erstreckt, eine Mehrzahl von Luftlöchern, die in Kommunikation zwischen der Kolbenkammer und der Umgebung angeordnet sind, und eine Mehrzahl von Schraublöchern, die jeweils entsprechend in Kommunikation zwischen der longitudinalen Durchgangsöffhung und der Umgebung angeordnet sind, einen Kolben, der in der vorderen Kolbenkammer hin und her bewegt wird, eine Kolbenstange, die sich feststehend und senkrecht von dem Kolben erstreckt und mit dem Kolben in der longitudinalen Durchgangsöffnung in dem Zylinder bewegt wird, ein erstes Sperrventil, das in einem Ende der longitudinalen Durchgangsöffnung auf der Rückseite des Zylinders, von der Kolbenkammer entfernt, angebracht ist, um zu ermöglichen, daß Schmierfett aus dem Zylinder ausgestoßen
wird, eine Mehrzahl zweiter Sperrventile, die jeweils entsprechend in den Schraublöchern angebracht sind, um zu ermöglichen, daß Schmierfett von dem Fettaufbewahrungstank in die longitudinale Durchgangsöffnung in dem Zylinder geliefert wird, eine Mehrzahl erster Verbinder, die jeweils entsprechend in den Luftlöehern angebracht sind, um zu ermöglichen, daß Hochdruckluft in die Kolbenkammer zugeführt wird, um den Kolben vorwärts zu bewegen, eine Abdeckung, welche die vordere Kolbenkammer überdeckt und einen zweiten Verbinder auf, der in der Abdeckung angebracht ist, um Luft aus der Kolbenkammer herauszuführen.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend beispielhaft anhand der beigefügten Zeichnung beschrieben, in welcher:
Fig. 1 eine Explosionsansicht eines Fetttreibers für ein Achslager-Schmiersystem gemäß der vorliegenden Erfindung ist.
Fig. 2 eine Ansicht von oben des Fetttreibers gemäß der vorliegenden Erfindung ist.
Fig. 3 eine Querschnittsansicht des Fetttreibers ist, welche den Kolben zeigt, der in die äußerste vordere Stellung bewegt ist.
Fig. 4 ähnlich zu Fig. 3 ist, jedoch den Kolben in die äußerste hintere Stellung bewegt zeigt.
Fig. 5 die Anordnung des Achslager-Schmiersystems gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
Fig. 6 eine Querschnittsansicht des Fettaufbewahrungstanks für das Achslager-Schmiersystem gemäß der vorliegenden Erfindung ist.
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Fig. 7 die Anordnung einer alternativen Gestaltung des Achslager-Schmiersystems gemäß der vorliegenden Erfindung veranschaulicht.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 bis Fig. 6 ist eine Achslager-Schmiervorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt, die einen Fettaufbewahrungstank 10 aufweist. Der Fettaufbewahrungstank 10 weist eine Ausgangsleitung 40 auf, welche mit einem Fettversorgungs-Rohrleitungssystem 42 verbunden ist. Das Fettversorgungs-Rohrleitungssystem 42 hat ein Ausgangsende, das mit einem Fetttreiber 50 verbunden ist. Der Fetttreiber 50 weist einen Zylinder 501, einen Kolben 51, erste Sperrventile 54, eine Mehrzahl zweiter Sperrventile 55, eine Mehrzahl erster Verbinder 522, einen zweiten Verbinder 562, eine Abdeckung 56 und eine Kolbenstange 511 auf. Der Zylinder 501 weist eine vordere Kolbenkammer 52, eine longitudinale Durchgangsöffhung 53, die sich axial aus der Mitte der Kolbenkammer 52 zu deren Rückseite erstreckt, eine Mehrzahl von Luftlöehern 521, die in Kommunikation zwischen der Kolbenkammer 52 und der Umgebung angeordnet sind, und eine Mehrzahl von Schraublöchern 531 auf, die jeweils entsprechend in Kommunikation zwischen der Durchgangsöffhung 53 und der Umgebung angeordnet ^ind. Das erste Sperrventil 54 ist an einem Ende der Durchgangsöffhung 53 an der Rückseite des Zylinders 501, von der Kolbenkammer 52 entfernt, angebracht. Die zweiten Sperrventile 55 sind jeweils entsprechend in den Schraublöchern 531 angebracht. Die ersten Verbinder 522 sind jeweils entsprechend in den Luftlöchern 521 angebracht. Der Kolben 51 wird in der vorderen Kolbenkammer 52 hin und her bewegt. Die Kolbenstange 511 erstreckt sich feststehend und senkrecht von dem Kolben 51 und wird mit dem Kolben 51 in der Durchgangsöffhung 52 bewegt. Die Abdeckung 56 überdeckt die vordere Kolbenkammer 52 des Zylinders 501, wobei sie eine zentrale Durchgangsöffhung 561 aufweist, die in Kommunikation mit der Kolbenkammer 52 angeordnet ist. Der zweite Verbinder 562 ist in der zentralen Durchgangsöffhung 561 auf der Abdeckung 56 angebracht. Das zweite Verbindungsstück 562 ist mit einer Luftleitung 563 verbunden. Die Luftleitung 563 ist mit einem Luftdrucksystem 80 durch ein elektromagnetisches Ventil 70 (siehe Fig. 5) verbunden. Die ersten Ver-
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binder 522 sind jeweils entsprechend mit dem Luftdrucksystem 80 durch entsprechende Luftleitungen 523 verbunden. Das erste Sperrventil 54 ist mit dem zu schmierenden Achslager 90 durch eine Zuführleitung 541 verbunden. Der Fettaufbewahrungstank 10 weist einen Lufteinlaß 14, einen Fettauslaß 15, der mit der zuvor genannten Ausgangsleitung 40 verbunden ist, einen Kolben 11, der im Innern hin und her bewegt wird, einen magnetischen Ring 12, der feststehend auf dem Kolben 11 montiert ist, und einen Magnetschalter 13 auf, der auf einer Seite in der Nähe des Fettauslasses 15 angeordnet ist.
Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend wiederum mit Bezugnahme auf Fig. 1 bis 6 erläutert. Wenn das Luftdrucksystem 80 angeschaltet ist, wird Luft hohen Drucks durch die Luftleitungen 523 und die Luftlöcher 521 in die vordere Kolbenkammer 52 gezwungen, um den Kolben 51 vorwärts in die äußerste vordere Stellung (siehe Fig. 3) zu bewegen, wobei gleichzeitig Luft aus der vorderen Kolbenkammer 52 durch den zweiten Verbinder 562 durch den Kolben 51 ausgestoßen wird, und die Kolbenstange 511 wird mit dem Kolben 51 vorwärts bewegt, wodurch ermöglicht wird, daß Fett S aus dem Fettauslaß 15 des Fettaufbewahrungstanks 10 in die Durchgangsöffnung 53 durch die zweiten Sperrventile 55 und das Fettzuführ-Rohrleitungssystem 42 mittels der Wirkung eines Vakuums gezogen wird. Das erste Sperrventil 54 ermöglicht es, daß Fett S aus dem Zylinder 501 gedrückt wird. Die zweiten Sperrventile 55 ermöglichen es, daß Fett in den Zylinder 501 zugeführt wird. Nachdem sich der Kolben 51 in die äußerste vordere Stellung bewegt hat, wird Luft hohen Druckes aus dem Luftdrucksystem 80 durch das elektromagnetische Ventil 70 und die Luftleitung 563 in den zweiten Verbinder 562 geliefert, um den Kolben 51 rückwärts in die äußerste hintere Stellung (siehe Fig. 4) zu bewegen, und gleichzeitig wird Fett S aus dem ersten Sperrventil 54 in die Zuführleitung 541 durch die Kolbenstange 511 ausgestoßen, wodurch ermöglicht wird, daß Fett zum Achslager 90 zugeführt wird. Der Kolben 11 wird in den Fettaufbewahrungstank 10 bewegt, wobei ermöglicht wird, daß Fett S dem entfernten Achslager 90 wirkungsvoll zugeführt wird. Des weiteren wird das elektromagnetische Ventil 70 betrieben, um die
Luftleitung 563 zu öffhen/zu schließen, um somit die Zahl der Hin- und Her-Bewegungszyklen der Kolbenstange 511 weiter zu steuern, wodurch ermöglicht wird, daß die gewünschte Menge von Fett S dem Achslager 90 zugeführt wird.
Unter Bezugnahme auf Fig. 6, 7 ist der Lufteinlaß 14 mit dem Luftdrucksystem 80 verbunden, um Luft hohen Druckes zu erhalten, wodurch ermöglicht wird, daß der Kolben 11 vorwärts gezwungen wird. Wenn das Fett S verbraucht ist, wird der Kolben 11 in die äußerste vordere Stellung in dem Fettaufbewahrungstank 10 bewegt, und der Magnetschalter 13 wird durch den Magnetring 12 induziert, um das Luftdrucksystem 80 auszuschalten, wobei ermöglicht wird, den Fettaufbewahrungstank 10 für einen Austausch zu entfernen.
Unter Bezugnahme auf Fig. 7 können mehrere Fetttreiber 50 parallel mit dem Fettaufbewahrungstank 10 und dem Luftdrucksystem 80 verbunden sein und gesteuert werden, um ein jeweiliges Achslager 90 zu schmieren.
Es ist selbstverständlich, daß die Zeichnungen nur für Veranschaulichungszwecke bestimmt sind und nicht zur Verwendung als Definition für die Grenzen und den Umfang der offenbarten Erfindung vorgesehen sind.

Claims (5)

1. Achslager-Schmiervorrichtung, aufweisend:
einen Fettaufbewahrungstank, um Schmierfett zu zumindest einem Fetttreiber zu liefern, wobei der Fettaufbewahrungstank einen Fettauslaß beinhaltet;
zumindest einen Fetttreiber, um Fett aus dem Fettaufbewabrungstank zu einem entsprechenden Achslager zu treiben, wobei der zumindest eine Fetttreiber jeweils einen Zylinder beinhaltet, wobei der Zylinder eine vordere Kolbenkammer, eine longitudinale Durchgangsöffnung, die sich axial von der Mitte der vorderen Kolbenkammer zu deren Rückseite erstreckt, eine Mehrzahl von Luftlöchern, die in Kommunikation zwischen der Kolbenkammer und der Umgebung angeordnet sind, und eine Mehrzahl von Schraublöchern, die jeweils entsprechend in Kommunikation zwischen der longitudinalen Durchgangsöffnung und der Umgebung angeordnet sind, einen Kolben, der in der vorderen Kolbenkammer hin und her bewegt wird, eine Kolbenstange, die sich feststehend und senkrecht von dem Kolben erstreckt und mit dem Kolben in der longitudinalen Durchgangsöffnung in dem Zylinder bewegt wird, ein erstes Sperrventil, das an einem Ende der longitudinalen Durchgangsöffnung an der Rückseite des Zylinders, entfernt von der Kolbenkammer, angebracht ist, um zu ermöglichen, daß Schmierfett aus dem Zylinder ausgestoßen wird, eine Mehrzahl zweiter Sperrventile, die jeweils entsprechend in den Schraublöchern angebracht sind, um zu ermöglichen, daß Schmierfett von dem Fettaufbewahrungstank in die longitudinale Durchgangsöffnung im Zylinder geliefert wird, eine Mehrzahl erster Verbinder, die jeweils entsprechend in den Luftlöchern angebracht sind, um zu ermöglichen, daß Luft hohen Druckes in die Kolbenkammer geliefert wird, um den Kolben vorwärts zu bewegen, eine Abdeckung, welche die vordere Kolbenkammer überdeckt, und einen zweiten Verbinder beinhaltet, der in der Abdeckung angebracht ist, um Luft aus der Kolbenkammer zu führen;
ein Rohrleitungssystem, verbunden zwischen dem Fettauslaß des Fettaufbewahrungstanks und den zweiten Sperrventilen an jedem des zumindest einen Fetttreibers; und
ein Hochdrucksystem, gesteuert, um Luft hohen Druckes zu den ersten Verbindern und dem zweiten Verbinder eines jeden des zumindest einen Fetttreibers auszugeben, um den Kolben eines jeden des zumindest einen Fetttreibers in der Kolbenkammer des jeweiligen Zylinders hin und her zu bewegen.
2. Achslager-Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, die des weiteren zumindest ein Magnetventil aufweist, das entsprechend zwischen dem Lufidrucksystem und dem zweiten Verbinder an jedem des zumindest einen Fetttreibers verbunden ist und gesteuert ist, um den zweiten Verbinder an jedem des zumindest einen Fetttreibers zu öffnen/zu schließen.
3. Achslager-Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, wobei die ersten Verbinder eines jeden des zumindest einen Fetttreibers entsprechend mit dem Lufidrucksystem durch eine jeweilige Luftleitung verbunden sind.
4. Achslager-Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, wobei das erste Sperrventil eines jeden des zumindest einen Fetttreibers mit einem jeweiligen Achslager durch eine jeweilige Zuführleitung verbunden ist.
5. Achslager-Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Fettaufbewahrungstank einen Lufteinlaß, der an einer Rückseite desselben angeordnet ist und mit dem Luftdrucksystem verbunden ist, einen Fettauslaß, der an einer Vorderseite desselben angeordnet ist und mit dem Rohrleitungssystem verbunden ist, einen Kolben, der durch Luft hohen Druckes von dem Lufidrucksystem gezwungen wird, Schmierfett aus dem Fettaufbewahrungstank auszustoßen, einen Magnetring, der feststehend auf dem Kolben des Fettaufbewahrungstanks montiert ist, um den Magnetschalter zu induzieren, und einen Magnetschalter aufweist, der an einer Rückseite in der Nähe des Fettauslasses angeordnet ist, um das Lufidrucksystem auszuschalten, wenn der Kolben des Fettaufbewahrungstanks zu dem Fettauslaß bewegt wird.
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