DE20002603U1 - Bauwerksteil für die Verkleidung von Oberflächen - Google Patents

Bauwerksteil für die Verkleidung von Oberflächen

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Description

Andrejewski, Honke & Sozien Patentanwälte
European Patent Attorneys European Trademark Attorneys
Diplom-Physiker Dr. Walter Andrejewski (-1996) Diplom-Ingenieur Dr.-Ing. Manfred Honke Diplom-Physiker Dr. Karl Gerhard Masch Diplom-Ingenieur Dr.-Ing. Rainer Albrecht Diplom-Physiker Dr. Jörg Nunnenkamp Diplom-Chemiker Dr. Michael Rohmann Anwaltsakte:
91 387/Ja+ D 45127 Essen, Theaterplatz 3 D 45002 Essen, P.O. Box IO 02 54
14. Februar 2 000
Gebrauchsmusteranmeldung
Hans Peter Böe Speidorfer Straße 17-19 D-46049 Oberhausen
Bauwerksteil für die Verkleidung von Bauwerksoberflächen
Andrejewski, Honke & Sozien, Patentanwälte in Essen
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Bauwerksteil für die Verkleidung von Bauwerksoberflächen, mit einem Sichtflächenteil, das aus einem wasserundurchlässigen Material besteht und rückseitig eine mit Mangel an Hydratationswasser erhärtete Verbundmörtelschicht aufweist, deren Verbundmörtel aus einem feinteiligen neutralen Zuschlagstoff sowie Zement besteht und mit einer wässrigen Dispersion eines Polyacrylsäurederivates angemacht ist, das ein logarithmisches Dekrement der Torsionsschwingungsdämpfung, bestimmt nach DIN 53445, aufweist, welches bei Temperaturen unter 0 0C ein Maximum besitzt, und mit einem Untergrundflächenteil, das mit Hilfe eines wasserhaltigen Klebers mit dem Sichtflächenteil verbunden ist.
Bei einem bekannten Bauwerksteil der genannten Art (EP 0 790 370 A2) besteht das Untergrundflächenteil aus einem mehr oder weniger beliebigen Material und der Kleber 0 aus einem Fliesenkleber oder sonstigen Betonkleber. Solche Bauwerksteile haben sich in der Praxis hervorragend bewährt. Schwierigkeiten haben sich jedoch bei Einsatz von Schaumglas als Material des Untergrundflächenteils - einem hervorragenden und damit wünschenswerten Isoliermaterial 5 ergeben. Schaumglas und erhärteter Fliesenkleber weisen nämlich regelmäßig derart unterschiedliche Ausdehnungseigenschaften auf, dass die Schaumglaspartikel, die sich an der dem Fliesenkleber benachbarten Oberfläche befinden, aus dem Schaumglasverbund herausgesprengt werden und damit der 0 Verbund des Bauwerksteils auf Dauer nicht gewährleistet ist.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Schaumglas als Untergrundflächenteilmaterial aufweisendes und allen Erfordernissen genügendes Bauwerksteil der eingangs genannten Art anzugeben.
Die Erfindung löst diese Aufgabe bei einem Bauwerksteil der eingangs genannten Art dadurch, dass das Untergrundflächenteil aus Schaumglas und der wasserhaltige Kleber aus weiterem Verbundmörtel besteht, der aber zumindest mit dem für eine vollständige Abbindung erforderlichen Wasser angemacht und nach Verbinden von Sichtflächenteil sowie Untergrundflächenteil ausgehärtet ist.
Die Erfindung geht hierbei von der Erkenntnis aus, dass vollständig abgebundener Verbundmörtel der ansonsten selben Zusammensetzung wie auf der Rückseite des Sichtflächenteils überraschenderweise nicht die eingangs geschilderten Abschereffekte in der Oberflächenschicht von Schaumglas bewirkt. Vermutlich sind die Ausdehnungseigenschaften des erhärteten Verbundmörtels denen des Schaumglases sehr ähnlich bzw. weist der erhärtete Verbundmörtel eine entsprechend hohe Elastizität auf. Probleme mit dem bei der Erhärtung des Klebers frei werdenden Wassers, das aufgrund der Wasserundurchlässigkeit des Materials sowohl des Sichtflächenteils als auch des Untergrundflächenteils nicht entweichen kann und bei Einsatz anderer Kleber bei winterlichen Temperaturen zu Sprengungen des Verbundes von Sichtflächenteil und Untergrundflächenteil führen kann, treten 0 ebenfalls nicht auf, weil die mit Wasser im Unterschuss erhärtete Verbundmörtelschicht auf der Rückseite des Sicht-
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flächenteils dieses freie Wasser vollständig aufnehmen kann. Jedenfalls ist eine entsprechende Abstimmung immer möglich.
Für die weitere Ausgestaltung bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglichkeiten. So ist das Sichtflächenteil vorzugsweise von einer oder mehreren, nebeneinander angeordneten Glasscheiben, Metallblechen oder -platten oder Fliesen gebildet; besonders bevorzugt sind Floatglasscheiben. Darüber hinaus hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn das Untergrundflächenteil vorderseitig ebenfalls eine mit Mangel an Hydratationswasser erhärtete Verbundmörtelschicht aus dem Verbundmörtel der Verbundmörtelschicht des Sichtflächenteils aufweist.
Der Verbundmörtel weist zunächst einen feinteiligen neutralen Zuschlagstoff der Körnung 0,1 bis 1 mm, vorzugsweise 0,2 bis 0,7 mm, auf. Als Zement empfiehlt sich Portlandzement. Das Polyacrylsäurederivat sollte ein PoIy-0 acrylat, insbesondere eine Acrylharz, oder ein Copolymer mit Acrylnitril als Comonomer sein. Der Wassergehalt der Dispersion des Polyacrylsäurederivates richtet sich wie schon gesagt danach, ob der Verbundmörtel für die rückseitige bzw. vorderseitige Beschichtung des Sichtflächenteils bzw. des Untergrundflächenteils oder als diese Teile verbindender Kleber eingesetzt wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt in einem Schnitt 0 einen Teil eines Bauwerksteils.
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Das dargestellte Bauwerksteil weist zunächst ein Sichtflächenteil 1 in Form einer Floatglasscheibe und ein Untergrundflächenteil 2 in Form einer Schaumglasplatte auf. Das Untergrundflächenteil 2 kann auf die unterschiedlichsten Art und Weisen mit einem im Einzelnen nicht dargestellten weiteren Bauwerk verbunden sein. Das Sichtflächenteil 1 ist auf seiner Rückseite mit einer Verbundmörtelschicht 3 versehen, die mit Mangel an Hydratationswasser angemacht ist. Der Verbundmörtel weist die oben schon beschriebene Zusammensetzung auf. Entsprechend ist auch die Vorderseite des Untergrundflächenteils 2 mit einer solchen Verbundmörtelschicht 4 beschichtet. Die beiden beschichteten Teile 1, 2 sind durch eine weitere Verbundmörtelschicht miteinander verbunden, deren als Kleber 5 funktionierender Verbundmörtel mit dem für vollständige Abbindung erforderlichen Wasser angemacht und nach Verbinden von Sicht flächenteil 1 sowie Untergrundflächenteil 2 ausgehärtet ist.

Claims (3)

1. Bauwerksteil für die Verkleidung von Bauwerksoberflächen, mit einem Sichtflächenteil, das aus einem wasser- undurchlässigen Material besteht und rückseitig eine mit Mangel an Hydratationswasser erhärtete Verbundmörtelschicht aufweist, deren Verbundmörtel aus einem feinteiligen neutralen Zuschlagstoff sowie Zement besteht und mit einer wässrigen Dispersion eines Polyacrylsäurederivates angemacht ist, das ein logarithmisches Dekrement der Torsionsschwingungsdämpfung, bestimmt nach DIN 53445, aufweist, welches bei Temperaturen unter 0°C ein Maximum besitzt, und mit einem Untergrundflächenteil, das mit Hilfe eines wasserhaltigen Klebers mit dem Sichtflächenteil verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Untergrundflächenteil (2) aus Schaumglas und der wasserhaltige Kleber (5) aus weiterem Verbundmörtel besteht, der aber zumindest mit dem für eine vollständige Abbindung erforderlichen Wasser angemacht und nach Verbinden von Sichtflächenteil (1) sowie Untergrundflächenteil (2) ausgehärtet ist.
2. Bauwerksteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sichtflächenteil (1) von einer oder mehreren Glasscheiben, Metallblechen oder -platten oder Fliesen gebildet ist.
3. Bauwerksteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Untergrundflächenteil (2) vorderseitig ebenfalls eine mit Mangel an Hydratationswasser erhärtete Verbundmörtelschicht (4) aus dem Verbundmörtel der Verbundmörtelschicht (3) des Sichtflächenteils (1) aufweist.
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