DE20002998U1 - Multifunktionstisch - Google Patents

Multifunktionstisch

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    • AHUMAN NECESSITIES
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Description

Multifunktionstisch
Die Erfindung betrifft einen Multifunktionstisch gemäß Oberbegriff des Anspruches 1.
Es sind vielfältige Konstruktionen von Tischen und Ablagen bekannt, die üblicherweise in der Nähe von Sitz- oder Liegemöbeln aufgestellt werden und das Arbeiten am Tisch sowie vielfältige sonstige häusliche Verrichtungen in sitzender bzw. liegender Position erlauben. Derartige Tische sind üblicherweise relativ großflächige Konstruktionen, die häufig weder in der Höhe verstellbar noch in ihrer Grundfunktion wandelbar sind, so daß je nach auszuführender Tätigkeit der Tisch mehr oder minder für das Ausführen der Tätigkeit in sitzender bzw. liegender Position eigentlich nicht geeignet ist. Darüber hinaus sind beispielsweise Beistelltische bekannt, die als kleinflächige, in ihrer Position leicht veränderbare Möbel ausgelegt sind und dort zumindest Ablageflächen, teilweise auch kleine Arbeitsflächen zur Verfügung stellen, wo eine Tätigkeit in sitzender Position, beispielsweise an einem Tisch nicht ausgeübt werden kann. Ebenfalls ist insbesondere aus dem Büromöbelbereich bekannt, funktioneile Arbeitstische, beispielsweise auch höhenverstellbar und mit zusätzlichen ausklapp- oder ausfahrbaren Ablage- und sonstigen Flächen zu versehen, die übli-
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cherweise zweckgerichtet entwickelt werden und beispielsweise als mobiler PC-Arbeitsplatz oder dgl. gestaltet sind.
Allen diesen bekannten Möbeln ist es in der Regel nicht möglich, außerhalb ihres eigentlichen Bestimmungsbereiches eine Anpassung an die Bedürfnisse eines Benutzers hinsichtlich Höhe, Anordnung und Verstellbarkeit von Funktionselementen eine Veränderung zu erlauben, die mit einem Universalmöbel ein möglichst breites Spektrum möglicher Einsatzbereiche abdecken. Insbesondere auch für die Benutzung derartiger Möbel in einer Position, wie beispielsweise in einem relativ tiefen Sessel sitzend, sind die bekannten tischartigen Möbel nur beschränkt zu gebrauchen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, einen Multifunktionstisch der gattungsgemäßen Art insofern weiterzuentwickeln, daß der Tisch durch vielfältigste Veränderungen seiner Geometrie in Bezug auf Höhe und Zuordnung von Funktionsflächen an die Bedürfnisse eines Benutzers weitgehend anpaßbar ist, wobei eine einfache Handhabung und Anpassung an unterschiedliche Einsatzfälle gewährleistet ist.
Die Lösung der erfindungsgemäßen Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 in Zusammenwirken mit den Merkmalen des Oberbegriffes. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung geht aus von einem Multifunktionstisch mit mindestens einem standsicher gestalteten Fuß und mindestens einer sich im wesentlichen senkrecht nach oben erstreckenden Säule. Eine derartiger gattungsgemäßer Multifunktionstisch wird dadurch weiterentwickelt, daß an der Säule eine einem Ausleger ähnliche Trägerplatte höhenverstellbar und um eine vertikale Achse verschwenkbar angeordnet ist, wobei auf die Trägerplatte, an dieser geführt und abgestützt, eine supportartig in Längsrichtung der Trägerplatte verschiebliche Aufnahme für spezifische Aufsätze für diverse Funktionen des Mulitfunktionstisches aufsetzbar ist. Aufgrund der höhenverstellbaren und um eine vertikale Achse verschwenkbaren Anordnung der Trägerplatte, die zudem auslegerartig, beispielsweise über Sitzmöbel herüber geschwenkt werden kann, ist eine weitgehende Anpassung des Multifunktionstisches auch an
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verschiedenen Sitz- und Liegepositionen sowie verschiedene Sitzhöhen ohne weiteres herstellbar, so daß der Einsatz des Multifunktionstisches hinsichtlich der unterschiedlichen Sitz- und Liegepositionen in keiner Weise eingeschränkt ist. Hierbei kann die Trägerplatte selbst, aber auch auf die Trägerplatte aufsetzbar eine Vielzahl von spezifischen Aufsätzen für diverse Funktionen des Multifunktionstisches eingesetzt werden, die zusätzliche, an den jeweiligen Bedürfnissen des Benutzers orientierte Funktionen bereitstellen. Diese zusätzlichen Aufsätze können hierbei an der Trägerplatte supportartig in Längsrichtung der Trägerplatte verschoben werden, so daß beispielsweise ein Aufsatz an der Trägerplatte geführt und abgestützt und somit sicher festgelegt und gleichwohl verschieblich von dem Benutzer zur Seite geschoben werden kann, ohne daß etwa die Trägerplatte des Multifunktionstisches selbst weggeschwenkt oder sonstwie in ihrer Lage verändert werden muß. Hierdurch steht die Trägerplatte, auch bei an der Trägerplatte seitlich verschobenem Aufsatz ohne weiteres wieder für die gewünschte Verrichtung zur Verfügung. Selbstverständlich ist es auch denkbar, aufgrund der Verschwenkbarkeit der Trägerplatte relativ zur Säule die gesamte Trägerplatte mit daran angebrachtem Aufsatz seitlich wegzuschwenken und somit beispielsweise ein Aufstehen aus einem Sitzmöbel, über die die Trägerplatte vorher eingeschwenkt war, zu ermöglichen. Es ist darüber hinaus durch die verschiebliche Anordnung der spezifischen Aufsätze möglich, diese auch bei der Benutzung je nach der gewünschten Lage des Aufsatzes relativ zur Trägerplatte zu verschieben und somit beispielsweise eine Schreibfläche, eine Lesefläche oder sonstige denkbare Funktionselemente immer im optimalen Eingriffsbereich des Benutzers einzustellen.
Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, daß die Trägerplatte um eine vertikale Achse nahe einem der Endbereiche der Trägerplatte verschwenkbar ist, so daß durch die Anordnung der vertikalen Achse am Endbereich die etwa auslegerartige Anordnung der Trägerplatte hergestellt wird und die Trägerplatte mit dem der vertikalen Achse gegenüberliegenden Endbereich frei, beispielsweise über ein Sitzmöbel oder dgl. eingeschwenkt werden kann, ohne daß hier Abstützungen der Trägerplatte notwendig wären. Dies bedeutet insbesondere für die Anpassung des Multifunktionstisches vielfältige Vorteile, etwa bei Schwenken der Trägerplatte über eine im Bett liegende oder zumindest teilweise aufrecht sitzende Person, so daß der Multi-
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funktionstisch sich insbesondere auch für die Verwendung durch körperlich eingeschränkte Personen eignet. Hierbei kann in weiterer Ausgestaltung die Trägerplatte über eine Konsole an der Säule festlegbar sein, wobei zwischen Säule und Trägerplatte ein Drehgelenk vorgesehen ist, mit dem die Trägerplatte relativ zur Säule verschwenkbar ist. Eine derartige Konsolenkonstruktion bietet eine sichere Befestigung der Trägerplatte indirekt über das Drehgelenk an der Säule, so daß die Trägerplatte auch an ihrem auslegermäßig herausragenden freien Ende belastet werden kann, ohne daß der Multifunktionstisch über Gebühr nachgiebig ist und dadurch die Benutzung des Multifunktionstisches möglicherweise eingeschränkt wird. Derartige Konsolen können beispielsweise aus metallischen Werkstoffen bestehen, die hohe Festigkeiten bei gleichwohl geringem Gewicht und geringen Abmessungen erlauben.
Zur sicheren Festlegung trägt weiterhin bei, wenn die verschiebliche Aufnahme für die spezifischen Aufsätze die Trägerplatte quer zur Längsrichtung der Trägerplatte zumindest teilweise diese Trägerplatte seitlich umgreifend ausgebildet ist, so daß Kräfte nicht nur etwa senkrecht zur flachen Erstreckung der Trägerplatte von den spezifischen Aufsätzen auf die Trägerplatte sicher übertragen werden, sondern daß auch seitliche Kräfte zumindest mit einer Komponente senkrecht zur Verschieberichtung der Aufsätze relativ zur Trägerplatte sicher abgestützt sind. Hierdurch kann auch verhindert werden, daß bei bestimmungsgemäßer Zuordnung der Aufsätze zu der Trägerplatte ein Herunterkippen der Aufsätze auftritt, da durch das Umgreifen auch in vertikaler Richtung nach oben Abhebekräfte aufgenommen und an der Trägerplatte abgestützt werden. Hierzu wird in weiterer Ausgestaltung an der der Trägerplatte zugewandten Unterseite der Aufsätze eine im Querschnitt T-nutenartige Führung angeordnet, die die Trägerplatte seitlich umgreift und eine sichere Abstützung der Aufsätze bei gleichzeitig leichter Verschiebbarkeit gewährleistet. Die im Querschnitt T-nutenartige Führung nimmt hierbei die Trägerplatte in dem Bereich der T-nutenartigen Führung auf, die dem Querstrich des T zugeordnet ist und umgreift ober- und unterseitig des Querstriches des T die dort eingeschobene Trägerplatte. Diese in der Technik häufig verwandte Konstruktion bietet eine kulissenartige Führung des Aufsatzes relativ zur Trägerplatte, wobei durch entsprechende Gestaltung von Toleranzen eine leichte Verschiebbarkeit der Trägerplatte relativ zu der T-nutenartigen Führung bei gleichwohl sicherer und nahezu spielfreier Abstützung ge-
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währleistet werden kann. Die T-nutenartige Führung kann beispielsweise durch Falzleisten realisiert werden, die unterhalb der Trägerplatte angeordnet werden und die seitlichen Führungen der T-nutenartigen Führungen bilden. Ebenfalls ist es denkbar, Führungen mittels Nut und Feder oder Führungen aus Metallwinkeln vorzusehen.
In weiterer Ausgestaltung kann die Trägerplatte als eine etwa längserstreckte schmale Platte mit einem rechteckigen Querschnitt ausgebildet sein, die zum einen eine einfache Gestaltung der Führung der Aufsätze ermöglicht und zum anderen ermöglicht, daß die Trägerplatte selbst schon als Ablagefläche und zum Ausführen von verschiedensten Verrichtungen genutzt wird, die keine großflächige Unterstützung benötigen. Damit kann die Trägerplatte auch ganz unabhängig von spezifischen Aufsätzen für die erfindungsgemäßen Zwecke eingesetzt werden.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß als Aufsatz für den Multifunktionstisch eine tischartige Ablagefläche vorsehbar ist, die aufgrund der Verstellmöglichkeiten des Multifunktionstisches eine personennah anzuordnende, großflächigere Unterlage als die Trägerplatte selbst bildet. Eine derartige tischartige Ablagefläche dient vornehmlich zur Vergrößerung der durch die Trägerplatte ohnehin vorhandenen Ablagefläche und kann beispielsweise dazu genutzt werden, auf der Ablagefläche zu schreiben, großflächige Dinge abzulegen und vieles mehr, was hier im einzelnen nicht weiter beschrieben werden soll und sich selbstverständlich aus dem vielfältigen Einsatz des erfindungsgemäßen Multifunktionstisches herleiten läßt. Ebenfalls ist es in einer anderen Ausgestaltung denkbar, daß als Aufsatz für den Multifunktionstisch ein Universalpult auf die Trägerplatte aufsetzbar ist, das beispielsweise relativ zur Trägerplatte höher und neigungsverstellbar ist und möglicherweise weitere Funktionen wie die Aufnahme und Bevorratung von Schreibwerkzeugen oder dgl. bereitstellen kann. Auch hierzu ist eine Vielfalt von Ausgestaltungen derartiger Universalpulte denkbar.
Ein wesentlicher Bereich für die Gestaltung des Aufsatzes für den Multifunktionstisch kann darin gesehen werden, daß der Aufsatz eine Einrichtung zur Aufnahme und Halterung von Lesematerial auf die Trägerplatte darstellt, durch die in weiterer Ausgestaltung auch die Befestigung von Lesematerialien an dem Aufsatz ermöglicht
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wird, so daß in allen möglichen Lesepositionen im Sitzen und auch im Liegen ein Lesen der Lesematerialien auch durch körperlich eingeschränkte Personen ohne Haltearbeiten möglich ist. Beispielsweise ist es für körperlich eingeschränkte Personen, wenn nicht sogar unmöglich, so doch sehr belastend, ein Buch oder eine Zeitschrift in einer ungünstigen Leseposition oder in einer Position lesen zu müssen, die aufgrund ihrer körperlichen Einschränkungen beschwerlich sind. Hierzu ist es denkbar, in Form einer Lesehilfe oder dgl. den Aufsatz so zu gestalten, daß das Lesematerial, beispielsweise Bücher, Zeitschriften oder Zeitungen an der Lesehilfe sicher aufgenommen und in eine jeweils gewünschte Lage relativ zum Benutzer gebracht werden kann. Hierbei sind lediglich Umblättervorgänge bzw. das einmalige Anbringen und spätere Abnehmen der Lesematerialien erforderlich, weitere Haltearbeiten übernimmt dann die Lesehilfe durch entsprechende Vorrichtungen. Hierbei ist auch die Verschiebbarkeit eines derartigen Aufsatzes relativ zur Trägerplatte von besonderem Vorteil, da hierdurch bei einer an sich gleichbleibenden Leseposition, besonders bei großflächigen Zeitschriften oder Zeitungen immer derjenige Teil der Zeitung oder Zeitschrift in das optimale Lesefeld gebracht werden kann, den der Lesende gerade anschauen will. Hierzu kann die Lesehilfe einfach in Längsrichtung der Trägerplatte verschoben werden, wobei nach dem Umblättern die ursprüngliche Leseposition durch Verschieben des Aufsatzes auf einfachste Weise wiederhergestellt werden kann.
Eine Ausgestaltung des Multifunktionstisches.sieht vor, daß zur Höhenverstellung der Trägerplatte eine Längsführung in der Säule vorgesehen ist, bei der ein an der Trägerplatte festgelegter Teil relativ zu einem der Säule zugeordneten Teil längs verschieblich angeordnet ist. Derartige beispielsweise an Stehpulten oder Vortragstisehen übliche Anpaßbarkeit an jeweilige Körpergrößen oder sonstige Höhenlagen kann in einer ersten vorteilhaften Ausgestaltung dadurch hergestellt werden, daß an dem Multifunktionstisch in dem an der Trägerplatte festgelegten Teil und dem der Säule zugeordneten Teil jeweils Längsführungen an der Säule vorgesehen sind, die zueinander verschieblich und in verschiedenen Höhenstellungen der Trägerplatte dadurch feststellbar sind, daß die einzustellende Höhe mittels Einstecken eines Arretierungsstiftes oder Einschrauben einer Arretierungsschraube in zumindest eine Bohrung aus einer Anzahl von Lochreihenbohrungen vorgenommen wird, wobei die
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relativ zueinander beweglichen Teile der beiden Führungshälften jeweils derartige Lochreihen aufweisen und diese Lochreihen in der gewünschten Höhenlage zumindest hinsichtlich einer Bohrung zur Deckung gebracht werden, in die dann der Arretierungsstift eingesteckt wird. Derartige Höhenverstellungen sind aus der Möbeltechnik grundsätzlich bekannt, bieten jedoch insbesondere für körperlich eingeschränkte Personen die Möglichkeit, durch einen einfachen Einsteckvorgang die gewünschte Höhenposition der Trägerplatte sicher festzustellen.
Eine andere Ausgestaltung sieht vor, daß zwischen Trägerplatte und Säule eine Gewindestange oder eine Spindel vorgesehen ist, die ähnlich wie bei der Höhenverstellung von Klavierhockern eine fein verstellbare Höheneinstellung der Trägerplatte zuläßt. Hierzu kann in weiterer Ausgestaltung die Gewindestange oder Spindel an der Trägerplatte drehfest festgelegt sein und säulenseitige relativ zu einer an der Säule drehfest festgelegten Mutter geführt sein, wodurch bei der Drehung der Gewindestange oder der Spindel eine Längsverschiebung der Gewindestange oder Spindel und damit eine Höheneinstellung der Trägerplatte erfolgt. Derartige Gewindetriebe mit steigender Spindel sind beispielsweise auch dem Bereich der Fördertechnik oder auch des Möbelbaus etwa für Stehpulte grundsätzlich bekannt und erlauben eine feinfühlige und kontinuierliche Verstellung der zueinander verstellbaren Teile, wobei eine Sicherung hier der Trägerplatte gegenüber einem ungewollten Schrauben durch entsprechende Gestaltung der Gewinde ausgeschlossen werden kann.
Eine besonders sichere Verbindung zwischen der Trägerplatte und der Höhenverstellung der Säule wird dadurch erreicht, daß an dem der Trägerplatte zugeordneten Ende der Einrichtung zur Höhenverstellung eine Auflageplatte befestigt ist, an der die Trägerplatte festlegbar ist. Hierdurch wird eine etwa konsolenartige, etwa auch wieder aus metallischen Werkstücken und damit besonders fest auslegbare Verbindung zwischen der Höhenverstellung und der Trägerplatte hergestellt, die auch durch Belastungen in der Regel nicht beeinträchtigt wird.
Ebenfalls ist es denkbar, daß an der Säule zusätzliche, als Ablageflächen oder dgl. dienende konsolenartige Anbauteile vorgesehen sind, durch die zusätzliche Funktio-
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nen oder Ablageflächen oder sonstige durch die Trägerplatte und die Aufsätze nicht zu gewährleistende Sonderfunktionen zur Verfügung gestellt werden.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, daß der standsichere Fuß aus drei jeweils längserstreckten Fußteilen gebildet ist, von denen zwei Fußteile um zueinander parallele Achsen um jeweils zumindest 180° verschwenkbar ist und in Benutzungsstellung eine kreuzartige Anordnung bilden. Eine derartige, etwa beim Transport des Multifunktionstisches klein zusammenlegbare Gestaltung des standsicheren Fußes erlaubt beim Ausklappen der beweglichen Fußteile eine großflächige und etwa an vorgegebene Raumverhältnisse anpaßbare Abstützung des Multifunktionstisches, so daß dieser auch bei sehr großen, am freien Ende der Trägerplatte angreifenden Belastungen bei entsprechendem Ausklappen der beweglichen Fußteile eine sichere Abstützung der auf den Multifunktionstisch einwirkenden Kräfte gewährleistet. Hierbei kann in weiterer Ausgestaltung das feststehende Fußteil bei der Benutzung des Multifunktionstisches platzsparend unter Möbel oder dgl. untergeschoben werden, so daß die Säule des Multifunktionstisches hierdurch sehr nahe etwa an einem Sitzmöbel oder Liegemöbel herangeschoben werden kann und dadurch eine kurze Auskraglänge der Trägerplatte und damit eine hohe Belastbarkeit des Multifunktionstisches gewährleistet ist.
Eine andere Ausgestaltung des standsicheren Fußes sieht vor, daß die zwei um zueinander parallele Achsen verschwenkbaren Fußteile relativ zu dem feststehenden Fußteil höhenversetzt angeordnet sind, wobei als Aufstandsfläche der verschwenkbaren Fußteile vorzugsweise ebenfalls höhenverstellbare Gleiteinsätze dienen. Diese Gleiteinsätze lassen eine vereinfachte Anpassung des standsicheren Fußes auch an unebene Untergründe zu, darüber hinaus bietet eine derartige Anordnung der beweglichen Fußteile relativ zum feststehenden Fußteil eine vereinfachte Transportierbarkeit beim Versand des Multifunktionstisches.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Multifunktionstisches zeigt die Zeichnung.
Es zeigen:
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Figur 1 - eine erste Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Multifunktionsti-
sches in einer Grundkonfiguration,
Figur 2a-2c - einen Multifunktionstisch gemäß Figur 1 mit verschiedenen Aufsätzen,
Figur 3a - einen Querschnitt durch die Trägerplatte im Bereich des Drehgelenkes mit aufgesetzter Leseeinrichtung,
Figur 3b - ein Variante zur kulissenartigen Führung gemäß Figur 3a,
Figur 4 - eine andere Ausgestaltung der Höhenverstellung des Multifunktions-
tisches mit Hilfe einer Spindel.
In den Figuren 1 bis 3 ist eine erste Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Multifunktionstisches 1 dargestellt, bei der eine einseitig auskragende Trägerplatte 3 an einer Säule 2, 8 mit einer Höhenverstellung festgelegt ist und unterseitig mit einem aus drei Fußteilen 4, 5, 6 gebildeten Fuß auf einem Untergrund aufsteht.
Der Fuß des Multifunktionstisches 1 besteht hierbei aus einem feststehenden Fußteil 4, an dem über ein Joch 19 und Drehgelenke 18 beidseitig des feststehenden Fußteiles 4 zwei schwenkbare Fußteile 5, 6 befestigt sind, die entlang der Schwenkrichtungen 7 beidseitig um insgesamt jeweils etwa 180° relativ zu dem feststehenden Fußteil 4 verschwenkbar sind. Hierdurch können die Fußteile 4, 5, 6 je nach Platzangebot an dem Aufstellort in eine etwa kreuzförmige Anordnung zueinander gebracht werden, die eine sichere Abstützung des Multifunktionstisches 1 in allen Richtungen erlaubt. Das feststehende Fußteil 4 kann hierbei mit seinem längeren Schenkel beispielsweise unter nicht dargestellte Möbel oder Sitzgelegenheiten herunter geschoben werden, die eine gewisse Bodenfreiheit aufweisen. Hierdurch kann die Säule 2 möglichst nahe an den Benutzungsort des Multifunktionstisches 1, beispielsweise also ein Sitzmöbel herangeschoben werden. Je nach dem Platzangebot in der Nähe des Benutzungsortes können dann die beiden schwenkbaren Fußteile 5, 6 mehr oder minder weit von dem feststehenden Fußteil 4 abgeschwenkt werden, wobei in einer eingeklappten Version die drei Fußteile 4, 5, 6 etwa parallel zueinander ausgerichtet sind und in der am weitesten verschwenkten Stellung die Fußteile 5,
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6 etwa antiparallel zum feststehenden Fußteil 4 ausgerichtet sind. Jede der Zwischenstellungen der schwenkbaren Fußteile 5, 6 ist hierbei denkbar.
Oberseitig des Joches 19 ist der feststehende Teil 2 der Säule zu erkennen, der über ein nicht weiter dargestelltes Scharnier mit dem Joch 19 verbunden ist und aus einer etwa parallel zu dem feststehenden Fußteil 4 angeordneten Stellung beispielsweise bei einem Transport des Multifunktionstisches 1 in die in der Figur 1 dargestellte senkrechte Stellung aufgeklappt werden kann. Hierzu werden nach dem Aufklappen durch einen Halteklotz 13 und entsprechend zugehörige Bohrungen in dem feststehenden Teil 2 der Säule Arretierungsstifte 14 durchgeschoben, die den feststehenden Teil 2 der Säule dann in seiner Lage fixieren. Weiterhin ist in dem Inneren des feststehenden Teiles 2 der Säule, wie oberseitig des feststehenden Teils 2 der Säule an dem verschiebbaren Teil 8 der Säule zu erkennen, das verschiebbare Teil 8 der Säule entlang des Doppelpfeiles 38 in der vertikalen Richtung relativ zum feststehenden Teil 2 der Säule verstellbar. Hierzu ist in dem feststehenden Teil 2 der Säule in aus der Technik und insbesondere auch aus dem Möbelbau grundsätzlich bekannter Weise eine Führung für das verschiebbare Teil 8 der Säule gebildet, in der das verschiebbare Teil 8 der Säule sicher geführt, gleichwohl aber in Richtung des Doppelpfeiles 38 leicht verschieblich angeordnet ist. Die jeweils bevorzugte Höhenlage des verschiebbaren Säulenteiles 8 und damit der in noch näher beschriebener Weise daran angeordneten Trägerplatte 3 kann hierbei durch Arretierungsstifte 11 gesichert werden, die durch zueinander passende Lochreihen 12 im feststehenden Teil 2 der Säule und Lochreihen 15 im verschiebbaren Teil 8 der Säule eingesteckt werden können. Hierbei werden in einem entsprechenden Rastermaß derartige Bohrungen in das feststehende Teil 2 der Säule bzw. das verschiebbare Teil 8 der Säule eingebracht, daß diese immer bei Verschiebungen in Richtung des Doppelpfeiles 38 in den Rastermaßen zueinander in Deckung zu bringen sind und in einer derartigen Stellung dann der Arrettierungsstift 11 eingesteckt werden kann. Hierdurch ist eine einfach bedienbare und gleichwohl sichere Festlegung des verschiebbaren Säulenteiles 8 relativ zum feststehenden Teil 2 der Säule erreichbar. Die Abmaße des feststehenden Säulenteiles 2 und des verschiebbaren Säulenteiles 8 können hierbei auf die ergonomisch üblichen Höhen von Tischen abgestimmt werden, selbstverständlich ist es auch denkbar, für besonders kleine Personen entsprechende kürzere Teile
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2, 8 der Säule vorzusehen. Ebenfalls ist selbstverständlich eine längere Ausführungen denkbar.
An dem der Trägerplatte 3 zugeordneten Ende des verschiebbaren Säulenteiles 8 ist in insbesondere zu der Figur 3 noch näher beschriebenen Weise ein Drehgelenk 9 zwischen dem verschiebbaren Teil 8 der Säule und der Trägerplatte 3 angeordnet, um das die Trägerplatte 3 in Richtung des Doppelpfeiles 16 relativ zum feststehenden Teil 2 der Säule verschwenkbar ist. Hierzu ist beispielsweise über eine Blechkonstruktion ein entsprechendes Drehgelenk aus einer Hülse 20 und einem Bolzen 21 (siehe Figur 3) gebildet, das eine sichere Befestigung der Trägerplatte 3 an dem verschiebbaren Teil 8 der Säule gewährleistet und gleichwohl eine einfache Herstellung ermöglicht. Der Bolzen 21 ist dabei an einer Konsole 28 befestigt, auf die die Trägerplatte 3 aufgesetzt und befestigt werden kann.
Somit ist die Trägerplatte 3 um die Richtung des Doppelpfeiles 16 herum verschwenkbar und gleichzeitig in Höhe des Doppelpfeiles 38 in der Höhe verstellbar, wodurch die Trägerplatte 3 mit Ausnahme einer Neigung um eine Achse etwa parallel zum feststehenden Fußteil 4 herum in jede gewünschte Lage relativ beispielsweise zu einer Sitzgelegenheit gebracht werden kann.
Die Trägerplatte 3 bildet hierbei in ihrer Anordnung an der Säule 2 eine etwa auslegerartige Konstruktion, die etwa über einen seitlich des Säulenteiles 2 angeordnete Sitzgelegenheit herüberkragt und somit eine Ablagefläche im Handhabungsbereich einer beispielsweise in der Sitzgelegenheit sitzenden Person bildet. Ein in der Sitzgelegenheit Sitzender kann beispielsweise nach entsprechender Höheneinstellung die Ablagefläche der Trägerplatte 3 durch einfaches Verschwenken um das Drehgelenk 9 herum zu sich heranholen und Teile auf der Trägerplatte 3 ablegen, für das Aufstehen dann die Trägerplatte 3 von sich weg verschwenken und dabei die Sitzgelegenheit für das Aufstehen freigeben.
An dem Teil 2 der Säule kann weiterhin beispielsweise eine Ablagekonsole 17 angeordnet werden, die eine zusätzliche feststehende Ablagefläche bildet und etwa für das Ablegen von nicht direkt an der Sitzgelegenheit benötigten Gegenständen dienen. Selbstverständlich ist es auch denkbar, hier profilierte Ablagegelegenheiten,
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Schubladen oder dgl. vorzusehen, in die Gegenstände eingelegt und sicher aufgenommen werden können.
Ist in der Grundkonfiguration des Multifunktionstisches 1 die Trägerplatte 3 als relativ schmale, längserstreckte und aus einer mit einem rechtwinkligen Querschnitt versehenen Platte gebildet und bietet daher nur eine relativ kleine Auflagefläche, so gewinnt der erfindungsgemäße Multifunktionstisch 1 eine Vielzahl zusätzlicher Funktionen durch Aufsetzen von anwendungsspezifischen Aufsätzen 22, die in der Figur 2 zusätzlich zu der Grundkonfiguration des Multifunktionstisches 1 gemäß Figur 1 schematisch angedeutet sind. Derartige Aufsätze 22 dienen dazu, die Grundfunktion des Multifunktionstisches 1 hinsichtlich der Verstellbarkeit der Trägerplatte 3 mit jeweils anwendungsspezifischen Zusatzfunktionen auszubilden und diese Zusatzfunktion leicht auswechseln zu können. Hierzu ist die Trägerplatte 3 derart gestaltet, daß sie eine Festlegemöglichkeit für die Aufsätze 22 bildet, die in der Figur 3 noch näher beschrieben wird und die in Verschieberichtung 39 ein Aufsetzen und sicheres Verankern der Aufsätze 22 auf der Trägerplatte 3 erlauben. Hierzu ist auf der Unterseite der Aufsätze 22 eine entsprechende Aufnahme für die Trägerplatte 3 vorgesehen, mit der ein Aufsatz 22 an einem Ende der Trägerplatte 3 auf die Trägerplatte 3 aufgeschoben und in Verschieberichtung 39 etwa in den Mittelbereich der Trägerplatte 3 verschoben werden kann. Die Aufsätze 22 sind hierbei in Verschieberichtung 39 leicht verschieblich, ansonsten aber sicher an der Trägerplatte 3 abgestützt, so daß entsprechende Kräfte auf die Aufsätze 22 dann auf die Trägerplatte 3 und damit auf den gesamten Multifunktionstisch 1 übertragen und bodenseitig ausgeleitet werden können. Denkbar ist auch, daß z. B. ein Aufsatz 22 als Lesevorrichtung auf der Trägerplatte 3 verbleibt und nur in Richtung auf die Säule 2 zu verschoben wird, um von vorne einen Aufsatz 22 als Tablett auf die Trägerplatte 3 aufzuschieben, der etwa während einer Mahlzeit zwischendurch kurzzeitig benötigt wird.
Der besondere Vorteil der wechselbaren Aufsätze 22 besteht zum einen darin, daß je nach gewünschter Tätigkeit ein entsprechender Aufsatz 22 leicht auf die Trägerplatte 3 aufgebracht und auch wieder gegen andere Aufsätze 22 ausgetauscht werden kann und gleichzeitig die Verschiebbarkeit der Aufsätze 22 in Verschieberichtung 39 zusätzliche Bedienungsvorteile bietet. Derartige Aufsätze 22 können vielfältigster Gestalt sein, im einfachsten Fall ist es eine vergrößerte Auflagefläche, die die
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Auflagefläche der Trägerplatte 3 signifikant vergrößert, so daß beispielsweise größere Gegenstände abgelegt werden können, Spiele gespielt werden können, eine Computer-Tastatur aufgestellt werden kann und vieles dgl. mehr.
In den Figuren 2a - 2c ist die grundsätzliche Funktionsweise derartiger Aufsätze 22 an verschiedenen Beispielen dargestellt, die über noch näher beschriebene L-förmige Führungen 27 an der Trägerplatte 3 festgelegt und oberseitig mit einer Grundplatte 23 versehen sind. In der einfachsten Variante ist beispielsweise gemäß der Figur 2b an der Trägerplatte 3 ein als Tablett ausgestalteter Aufsatz 22' zu erkennen, der entlang der Längsrichtung der Trägerplatte 3 verschiebbar angeordnet ist und beispielsweise Teller, Tassen und dgl. Geschirr aufnimmt und ein seitliches Abrutschen dieses Geschirrs von dem Tablett 22' verhindert.
In der Figur 2a ist oberseitig der ansonsten gegenüber der Figur 1 nicht weiter veränderten Ausgestaltung des Multifunktionstisches 1 als Aufsatz 22 eine Art Doppeltisch zu erkennen, bei dem an der Grundplatte 23 eine hierzu schwenkbare Platte 25 vorgesehen ist, die über ein an der Grundplatte 23 der Figur 2a nur schematisch erkennbares Scharnier 24 festgelegt ist und zu dieser Grundplatte 23 eine klappbare Ablagefläche bildet. Die genauere Ausgestaltung dieser beiden zueinander klappbaren Platten 23, 25 ist aus der Figur 3 zu entnehmen. Auf die klappbare Platte 25 kann dann beispielsweise ein Lesematerial wie ein Buch oder eine Zeitschrift oder dgl. aufgelegt und daran befestigt werden, so daß ein Lesender von der Aufgabe des Haltens möglicherweise sogar schwerer Lesematerialien entlastet ist und darüber hinaus mit dem Lesematerial durch das Schwenken der schwenkbaren Platte 25 sogar ein Lesen über Kopf durchführen kann, ohne die erwähnten Haltearbeiten ausführen zu müssen. Ebenfalls kann die Platte 25 gegenüber der Stellung in der Figur 2a um ca. 180° abgeklappt werden und damit etwa parallel zur Platte 23 diese Platte 23 in ihrer Größe nahezu verdoppeln.
In der Figur 2c ist ein ebenfalls zum Lesen gedachter Aufsatz 22" dargestellt, bei dem auf dem relativ zur Trägerplatte 3 verschiebbaren Unterbau 47 zwei etwa gabelförmig nach oben abstehende Stützen 48 angeordnet sind, um die drehbar um eine Achse 53 eine Platte 52 angeordnet ist, auf die etwa eine großformatige Zeitung aufgebracht und durch die Halteelemente 49 beispielsweise in Form von Blattfedern
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gehalten wird. Die beiden die Achse 53 bildenden Befestigungen der Platte 52 erlauben damit ein Schwenkung der Platte 52 in Richtung des Doppelpfeiles 54. Hierbei kann die großformatige Zeitung etwa im Bereich ihrer Mittelfalzung über einen mittleren Haltestab 50 zusätzlich an der Platte 52 gehalten werden. Unterseitig der Platte 52 ist eine Anlegeleiste 51 als untere Begrenzung der Platte 52 zu erkennen.
Von besonderem Vorteil insbesondere für das Lesen, aber auch für andere Funktionen des Multifunktionstisches 1 ist es, daß jeder Aufsatz 22 im ganzen leichtgängig entlang der Verschieberichtung 39 relativ zur Trägerplatte 3 verschoben werden kann, wodurch beispielsweise beim Lesen immer derjenige Teil des möglicherweise auch großflächigeren Lesematerials in den optimalen Sichtbereich der lesenden Person gebracht werden kann, der ihn gerade interessiert. Wird beispielsweise in einer großflächigen Zeitung auf einer linken Blattseite gelesen, so kann ohne Positionsänderung des Lesenden schnell ein Artikel auf der rechten Blattseite durch Verschieben des Aufsatzes 22 entlang der Verschieberichtung 39 in den optimalen Sichtbereich gebracht werden, wobei durch Zurückschieben nach dem Umblättern schnell wieder auf die linke Sichtseite umgeschaltet werden kann. Hierdurch gewinnt der an sich schon vorteilhafte Aufsatz 22 zum Beispiel für das Lesen zusätzliche Bedienungseigenschaften, die mit der vielfältigen Verstellbarkeit des Multifunktionstisches 1 einen optimalen Gebrauch gewährleistet.
In der Figur 3a ist grob schematisch dargestellt, wie ein insgesamt mit 22 bezeichneter Aufsatz gemäß der Beschreibung zur Figur 2a an der Trägerplatte 3 so befestigt werden kann, daß er einerseits eine sichere Abstützung einwirkender Kräfte gewährleistet und andererseits die leichte Verschiebbarkeit entlang der Längsrichtung der Trägerplatte 3 gegeben ist. Hierzu ist beispielsweise auf der Unterseite der Grundplatte 23 eine Anordnung von zwei L-förmigen Winkeln 27 gebildet, die zwischen sich und der Grundplatte 23 einen Einbauraum gerade in der Größe der auf eine Konsole 28 aufgeschraubten Trägerplatte 3 freigibt. Die L-förmigen Winkel 27 umgreifen hierbei die Trägerplatte 3 und die seitlichen Abschnitte der Konsole 28 und bilden hierbei eine kulissenartige Führung für die Trägerplatte 3, so daß je nach Toleranzen bzw. Vorsehen von Spiel eine sichere Abstützung des Aufsatzes 22 gegenüber Kippbewegungen bei gleichzeitig leichter Verschiebbarkeit in Längsrichtung der Trägerplatte 3 gewährleistet ist. Derartige Führungen sind grundsätzlich aus der
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Gerhard Berg * >s »* mi Beschreibung Blatt 15
Technik bekannt und sollen hier deswegen hinsichtlich Einstellung und Gestaltung nicht weiter erläutert werden. Selbstverständlich können die L-förmigen Winkel etwa aus metallischen Werkstoffen gebildet werden, ebenfalls ist es denkbar, wie in der Figur 3a in einem Ausschnitt dargestellt, daß die L-förmigen Winkel einen Teil der Trägerplatte 3 umgreifen, gleichzeitig aber in entsprechenden Nuten wie bei einem Nut/Feder-System geführt sind.
In der Darstellung gemäß Figur 3 ist unterseitig die Gestaltung des Drehgelenkes 9 zu erkennen, bei der an der Konsole 28 unterseitig ein Bolzen 21 angeordnet ist, der in eine Hülse 20 eingreift, die wiederum über eine nicht weiter dargestellte Konsole 28 an dem oberen Ende des verschiebbaren Säulenteiles 8 befestigt ist. Hierdurch ist in einfacher Weise, beispielsweise auch durch eine nicht dargestellte Sicherungsschraube gesichert, und einstellbar ein Drehgelenk 9 gebildet, um das herum die Trägerplatte 3 mit den daran angeordneten Aufsatz 22 einfach verschwenkt und in eine entsprechende Benutzungsstellung gebracht werden kann. In der Figur 3 ist noch ein weiteres Detail für den Leseaufsatz 22 zu erkennen, bei dem zwischen der schwenkbaren Platte 25 und der Grundplatte 23 eine Feststellstange 26 angeordnet ist, die eine Fixierung der Relativlage von verschwenkbarer Platte 25 relativ zur Grundplatte 23 in aus dem Möbelbau bekannter Weise erlaubt. Hierzu werden durch die zugehörigen Bohrungen der Feststellstange 26 Stifte in die Lochreihenbohrungen 41 in der Grundplatte 23 sowie der schwenkbaren Platte 25 eingesteckt, so daß sich nahezu jede Winkelstellung der schwenkbaren Platte 25 relativ zur Grundplatte 23 einstellen läßt.
In der Figur 4 ist eine andere Ausgestaltung der Höhenverstellung des erfindungsgemäßen Multifunktionstisches 1 dargestellt, bei dem die Höhenverstellung über eine Anordnung einer Spindel 31 an einer Fest-Los-Lagerung realisiert wird, so daß die Höhenverstellung des höhenverstellbaren Säulenteiles 8 relativ zum feststehenden Teil 2 der Säule kontinuierlich erfolgen kann. Hierzu ist eine Spindel 31 mit einem Gewinde einseitig auf der Unterseite der Konsole 28 in einer mutternartigen Aufnahme 30 als Festlagerung festgelegt, so daß sich eine Einheit aus Konsole 28, daran mittels Schrauben 29 Kunststoffdübeln 36 mit Innengewinde festgelegter Trägerplatte 3 und der Spindel 31 ergibt. Diese Anordnung wird dabei von oben in eine Loslagerung, die aus zwei voneinander beabstandeten Muttern 32 gebildet wird,
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eingeschraubt, so daß jede Verdrehung der Trägerplatte 3 mit der daran angeordneten Spindel 31 eine Höhenverstellung entweder in Form eines Herunterschraubens oder eines Herausschraubens bewirkt. Derartige steigende Spindeltriebe sind beispielsweise grundsätzlich bei Klavierhockern oder dgl. verstellbaren Möbeln bekannt und sollen hier insofern nicht weiter erläutert werden. Die beiden die Loslagerung 32 bildenden Muttern sind hierbei mittels Schrauben 35 auf eine Rückwand 37 geschraubt, die mit zwei Seitenteilen 34 und dem oberseitigen Querjoch 33 den feststehenden Teil der Säule 2 bilden, die ansonsten mit Ausnahme der anders gearteten Höhenverstellung die gleichen Funktionen innerhalb des Multifunktionstisches 1 gewährleistet. Hierbei kann allerdings auf das Drehgelenk 9 bei dieser Ausgestaltung der Höhenverstellung mit der Spindel 31 verzichtet werden, da die Spindel 31 beim Verschwenken der Trägerplatte 3 um die Spindel 31 herum genau die Bewegung ausführt, die bei der Ausführung gemäß Figur 1 durch das Drehgelenk 9 realisiert wird.
Der erfindungsgemäße Multifunktionstisch 1 hat hierbei den wesentlichen Vorteil, daß die Ausgestaltung des Multifunktionstisches 1 in vielfältiger Weise an bestehende Einrichtungen etwa im Wohnbereich, aber auch im Bürobereich hinsichtlich der Verwendung der optisch wahrnehmbaren Materialien angepaßt werden kann, so daß sich eine etwa auf eine Wohnzimmereinrichtung abstimmbare harmonische Form und Oberfläche ergibt. Der Multifunktionstisch 1 ist hierbei leicht zu transportieren und in vielfältigster Weise als Ergänzung zu anderen, der Bequemlichkeit dienenden Möbeln einsetzbar, kann also beispielsweise dazu dienen, an einer zur Entspannung vorgesehenen Sitzeinrichtung wie einem Relaxsessel, einer Couch oder dgl. in entspannter und zurückgelehnter Körperhaltung nahezu alle Verrichtungen zu erlauben, die dem täglichen Wohlbefinden dienen, wie dies beispielsweise beim Essen, Trinken, Schreiben, Lesen, Handarbeiten etc. oder auch beim Bedienen eines PCs oder sonstiger technischer Einrichtungen vorteilhaft ist. Hierbei können alle wesentlichen Dinge, die in greifbarer Nähe beispielsweise zu der Sitzgelegenheit angeordnet sein sollen, an dem Multifunktionstisch 1 angebracht oder auf diesem abstellbar sein, so daß die bequeme Körperhaltung eines Sitzenden nicht wesentlich verändert werden muß, um die Verrichtungen auszuführen. Hierbei dient der Multifunktionstisch 1 dazu, daß alle Verrichtungen in einer ergonomisch und hinsichtlich der Sitzhaltung oder
Patentanwalt Dipl.-Ing. lÄffe Schneider?tfrfna 17. Februar 2000 /...
Gerhard Berg 4· «■«,. .** r_a ,Beschreibung Blatt 17
Liegehaltung optimalen Stellung verrichtet werden können, ohne wie beispielsweise beim Lesen aufwendige und ermüdende Haltetätigkeiten ausführen zu müssen.
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Gerhard I Berq < a ** ·. Beschreibung Blatt 18
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Sachnummernliste
1 Multifunktionstisch
2 feststehendes Säulenteil
3 Trägerplatte
4 feststehendes Fußteil
5 schwenkbares Fußteil
6 schwenkbares Fußteil
7 Schwenkeinrichtungen Fußteile
8 verschiebbares Säulenteil
9 Drehgelenk
10 Drehrichtungen
11 Arretierungsstift
12 Lochreihenbohrungen
13 Halteklotz
14 Arretierungsstifte
15 Lochreihenbohrungen
16 Schwenkrichtungen Trägerplatte
17 Ablagekonsole
18 Drehgelenke
19 Joch
20 Hülse
21 Bolzen
22 Aufsatz
22' Aufsatz
22" Aufsatz
23 Grundplatte
24 Scharnier
25 schwenkbare Platte
26 Feststellstange
27 L-förmige Winkel
28 Konsole
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Gerhard Berg &diams;* i.
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Beschreibung Blatt 19
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29 Schraube
30 Festlagerung
31 Spindel
32 Loslagerung
33 Querjoch
34 Seitenteile
35 Schrauben
36 Kunststoffdübel mit Innengewinde
37 Rückwand Säule innen
38 Verstellrichtung Höhe
39 Verschieberichtung
41 Lochreihenbohrung
47 Unterbau
48 Stützen
49 Blattfedern
50 mittlerer Haltestab
51 Anlegeleiste
52 Platte
53 Achse
54 Schwenkrichtung
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Patentanwalt Dipl.-Ing. owe &dgr;&bgr;&Igr;&iacgr;&Bgr;&thgr;&iacgr;&agr;&thgr;&kgr;,&Iacgr;&idigr;&Igr;&eegr;&eegr;» 17. Februar 2000

Claims (21)

1. Multifunktionstisch (1), aufweisend mindestens einen standsicher gestalteten Fuß (4, 5, 6) und mindestens eine sich im wesentlichen senkrecht nach oben erstreckende Säule (2, 8), dadurch gekennzeichnet, daß an der Säule (2, 8) eine einem Ausleger ähnliche Trägerplatte (3) höhenverstellbar und um eine vertikale Achse (9) verschwenkbar angeordnet ist, wobei auf die Trägerplatte (3), an dieser geführt und abgestützt, eine supportartig in Längsrichtung (39) der Trägerplatte (3) verschiebliche Aufnahme (27) für spezifische Aufsätze (22) für diverse Funktionen des Multifunktionstisches (1) aufsetzbar ist.
2. Multifunktionstisch (1) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (3) um eine vertikale Achse (9) nahe einem der Endbereiche der Trägerplatte (3) verschwenkbar ist.
3. Multifunktionstisch (1) gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (3) über eine Konsole an der Säule (2, 8) festgelegt ist, wobei zwischen Säule (2, 8) und Trägerplatte (3) ein Drehgelenk (9) vorgesehen ist, mit dem die Trägerplatte (3) relativ zu der Säule (2, 8) verschwenkbar ist.
4. Multifunktionstisch (1) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebliche Aufnahme (27) für die spezifischen Aufsätze (22) die Trägerplatte (3) quer zur Längsrichtung der Trägerplatte (3) zumindest teilweise seitlich umgreifend ausgebildet ist.
5. Multifunktionstisch (1) gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der der Trägerplatte (3) zugewandten Unterseite der Aufsätze (22) eine im Querschnitt T-nutenartige Führung (27) angeordnet ist, die die Trägerplatte (3) seitlich umgreift und eine sichere Abstützung der Aufsätze (22) bei gleichzeitig leichter Verschiebbarkeit gewährleistet.
6. Multifunktionstisch (1) gemäß einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die supportartig in Längsrichtung (39) der Trägerplatte (3) verschiebliche Aufnahme (27) des Aufsatzes (22) eine einfache und mit geringem Kraftaufwand durchführbare Verstellung des Aufsatzes (22) relativ zur Trägerplatte (3) erlaubt.
7. Multifunktionstisch (1) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (3) als eine etwa längserstreckte und schmale Platte mit einem rechteckigen Querschnitt ausgebildet ist.
8. Multifunktionstisch (1) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Multifunktionstisch (1) durch die Kombination der Möglichkeiten zur Höhenverstellung (38), des Verschwenkens (16) der Trägerplatte (3) sowie der Verschiebung (39) des Aufsatzes (22) relativ zur Trägerplatte (3) in nahezu jede vom Benutzer gewünschte Position bringbar ist.
9. Multifunktionstisch (1) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufsatz (22) für den Multifunktionstisch (1) eine tischartige Ablagefläche vorsehbar ist, die aufgrund der Verstellmöglichkeiten des Multifunktionstisches (1) eine personennah anzuordnende Unterlage bildet.
10. Multifunktionstisch (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufsatz (22) für den Multifunktionstisch (1) ein Universalpult auf die Trägerplatte (3) aufsetzbar ist.
11. Multifunktionstisch (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufsatz (22) für den Multifunktionstisch (1) eine Einrichtung zur Aufnahme und Halterung von Lesematerial auf die Trägerplatte (3) aufsetzbar ist.
12. Multifunktionstisch (1) gemäß Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Befestigung von Lesematerialien an dem Aufsatz (22) derart vornehmbar ist, daß in allen üblichen Lesepositionen im Sitzen und auch im Liegen ein Lesen der Lesematerialien auch durch körperlich eingeschränkte Personen ohne Haltearbeiten möglich ist.
13. Multifunktionstisch (1) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Höhenverstellung (38) der Trägerplatte (3) eine Längsführung in der Säule vorgesehen ist, bei der ein an der Trägerplatte (3) festgelegter Teil (8) relativ zu einem der Säule zugeordneten Teil (8) längsverschieblich angeordnet ist.
14. Multifunktionstisch (1) gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die einzustellende Höhe mittels Einstecken eines Arrettierungsstiftes (11) oder Einschrauben einer Arretierungsschraube in zumindest eine Bohrung aus einer Anzahl von Lochreihenbohrungen (12, 15) vornehmbar ist, die in dem an der Trägerplatte (3) festgelegten Teil (8) und dem der Säule zugeordneten Teil (2) der Längsführung in der Säule vorgesehen und in verschiedenen Höhenstellungen der Trägerplatte (3) zur Deckung bringbar sind.
15. Multifunktionstisch (1) gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Trägerplatte (3) und Säule (2) eine Gewindestange (31) oder eine Spindel vorgesehen ist, die ähnlich wie bei der Höhenverstellung von Klavierhockern oder dgl. eine fein verstellbare Höheneinstellung der Trägerplatte (3) zuläßt.
16. Multifunktionstisch (1) gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindestange (31) oder Spindel an der Trägerplatte (3) drehfest festgelegt ist und säulenseitig relativ zu einer an der Säule (2) drehfest festgelegten Mutter (32) geführt ist, wodurch bei der Drehung der Gewindestange (31) oder Spindel eine Längsverschiebung der Gewindestange (31) oder Spindel und damit eine Höheneinstellung der Trägerplatte (3) erfolgt.
17. Multifunktionstisch (1) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der Trägerplatte (3) zugeordneten Ende der Einrichtung (2, 8, 31) zur Höhenverstellung (38) ein Auflageplatte (28) befestigt ist, an der die Trägerplatte (3) festlegbar ist.
18. Multifunktionstisch (1) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Säule (2, 8, 31) zusätzliche, als Ablageflächen oder dgl. dienende konsolenartige Anbauteile (17) vorgesehen sind.
19. Multifunktionstisch (1) gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der standsichere Fuß aus drei jeweils längserstreckten Fußteilen (4, 5, 6) gebildet ist, von denen zwei Fußteile (5, 6) um zueinander parallele Achsen (18) um jeweils zumindest etwa 180° verschwenkbar sind und in Benutzungsstellung eine kreuzartige Anordnung bilden.
20. Multifunktionstisch (1) gemäß Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei um zueinander parallele Achsen (18) verschwenkbaren Fußteile (5, 6) relativ zu dem feststehenden Fußteil (4) höhenversetzt angeordnet sind, wobei als Aufstandsfläche der verschwenkbaren Fußteile (5, 6), vorzugsweise ebenfalls höhenverstellbare, Gleiteinsätze dienen.
21. Multifunktionstisch (1) gemäß einem der Ansprüche 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß das feststehende Fußteil (4) bei der Benutzung des Multifunktionstisches (1) platzsparend unter Möbel oder dgl. heruntergeschoben werden kann.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004033911B3 (de) * 2004-07-14 2005-12-01 Bernd Lenz Vorrichtung zur Aufnahme eines tragbaren Computers (Notebooks, Laptops)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102004033911B3 (de) * 2004-07-14 2005-12-01 Bernd Lenz Vorrichtung zur Aufnahme eines tragbaren Computers (Notebooks, Laptops)

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