DE20003373U1 - Keder-Reissverschluss - Google Patents

Keder-Reissverschluss

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DE20003373U1
DE20003373U1 DE20003373U DE20003373U DE20003373U1 DE 20003373 U1 DE20003373 U1 DE 20003373U1 DE 20003373 U DE20003373 U DE 20003373U DE 20003373 U DE20003373 U DE 20003373U DE 20003373 U1 DE20003373 U1 DE 20003373U1
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    • A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00—Slide fasteners
    • A44B19/18—Slide fasteners with a third member or members, other than the slider, connected to the edges of adjacent stringers when closed, e.g. third member moved into position by a slider
    • A44B19/22—Slide fasteners with a third member or members, other than the slider, connected to the edges of adjacent stringers when closed, e.g. third member moved into position by a slider the third member embracing the stringers

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Description

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Dipl.-Des. Martin Holthoff
Loestrasse 43
D-47652 Weeze
Titel:
„Keder-Reissverschluss"
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Reissverschluss.
Die bekannten Reissverschlüsse bestehen aus zwei flexiblen Gewebestreifen, auf die speziell gestaltete Einzelglieder aus Metall oder Kunststoff aufgeformt sind, die durch eine Führung beim Verschliessen zwangsweise ineinander verzahnt und verklemmt bzw. beim Öffnen durch die spezielle Ausbildung dieser Führung wieder auseinandergerissen werden. Diese bekannten Reissverschlußarten finden Verwendung in Bekleidung, Taschen oder z.B. auch in Ausrüstungen des Campingbedarfs.
Eine weitere bekannte Reissverschluss-Art ist der Keder-Reissverschluss. Ein solcher dient vorwiegend dem Verschliessen grossflächiger Zelthautteile oder sonstiger textiler Wandflächen. Aus DE 33 43 864 ist ein Keder-Reissverschluss bekannt, welcher diesem Zweck entspricht. Hierbei handelt es sich um ein Gliederband, also eine Verkettung von Gliederteilen, welche jeweils zwei im Abstand parallel zueinander verlaufende, im Querschnitt etwa dreiviertelkreisförmige Kederfuhrungsnuten besitzen, die nach außen weisend einen schmalen Spalt als Durchgang für das an dem Keder angenähte Tuch freilassen, wobei die beiden Kederfuhrungsnuten durch einen oder mehrere zueinander parallele Stege miteinander verbunden sind und durch einen zusätzlichen Mittelsteg eine Kammer zur Hindurchführung eines Gurts, der die einzelnen Gliederteile miteinander verbindet, gebildet wird. Mit einem solchen Gliederband ist es möglich, zwei mit Kedem versehene Tuchflächen miteinander zu verbinden. Diese Erfindung bietet eine hohe Belastbarkeit und baut auf bewährte Verbindungsarten im Zeltbau auf. Genaugenommen ist diese Erfindung kein Reissverschluss, sondern ein Gliederband zum verbinden zweier mit Kederbändern versehener Tuchhälften.
Aufgabe dieser vorliegenden Erfindung ist es, einen neuartigen Reissverschluss aufzuzeigen, der gegenüber herkömmlichen #>.ReissyprscJJüssj?n funktionale und ästhetische Vorteile bietet, wobei sich die ästhetischen Aspekte bauartbedingt ergeben. Ein erfindungsgemässer Reissverschluss stellt genaugenommen einen Umkehrschluß zu o.a. DE 33 43 864 dar, indem nämlich die Kederfuhrungsnuten sich an den
Reissverschlussbändern eines Reissverschlusses befinden, und ein Kederband zum Verbinden beider Gewebebänder durch die Kederfuhrungsnuten der Reissverschlussbänder hindurchgeflihrt wird. In erster Linie ordnet sich diese Erfindung dem Bekleidungs- oder auch Taschenbereich zu (aber auch Lösungen für den Campingbedarf oder dergleichen sind mit erfindungsgemässem Reissverschluss möglich).
Die zwei Reissverschlussbänder eines erfindungsgemässen Reissverschlusses weisen an deren einander zugekehrten Längsrändem ersten und zweiten biegsamen Wulst mit Kederfuhrungsnuten, also Wülste mit längs verlaufenden Hohlkehlen auf. Um beide Reissverschlussbänder zu verbinden (kuppeln), wird ein flexibles Band mit zwei längs zueinander befindlichen Kedem (prinzipiell H-förmig im Querschnitt) durch die Nuten (prinzipiell C-förmig) der beiden Reissverschlussbänder hindurchgeführt, sodass sie formschlüssig miteinander verbunden werden. Dieses Band kann einstückig aus gut gleitendem und flexiblem Kunststoff bestehen. Es bietet sich auch eine Kettung von Gliederteilen an (Metall oder Kunststoff).
Dieses besagte Kederband (im weiteren Textverlauf als Doppel-Kederband bezeichnet) könnte beispielsweise auf einem der beiden Reissverschlussbänder umlaufend angeordnet sein (siehe Zeichnung, Ausführungsbeispiel Fig.7 / Fig.8).
Das Doppel-Kederband kann sich aber auch auf einer Rolle, die, ähnlich einem Rollbandmass, durch eine Torsions- oder Wickelfeder, die im verschlossenen Zustand des Reissverschlusses gespannt ist, befinden (siehe Zeichnung, . AusfUhrungsbeispiel Fig.4). Dadurch ergibt sich ein
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halbautomatischer Reissverschluss, der durch Lösen Fig. 7 eine perspektivische Ansicht einer
der besagten Feder (z.B. auf Knopfdruck) alternativen Ausruhrungsform des
selbsttätig in seine geöffnete Positon gebracht wird. Reissverschlusses,
Das Doppel-Kederband wird demnach automatisch
wieder aus den KederfÜhrungsnuten der Fig. 8 das der Fig. 7 entsprechende Prinzip in
Reissverschlussbänder gezogen und rollt sich schematischer Darstellung.
währenddessen auf die Rolle auf.
In den genannten Figuren sind prinzipiell gleiche
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung Teile mit gleichen Kennnummern versehen,
stellt der Verzicht auf die von herkömmlichen
Reissverschlüssen bekannten zackigen
Verschlussglieder dar, welche oft ein
Verletzungsrisiko darstellen. Außerdem wird ein Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemässen
herkömmlicher Reissverschluss mit den erwähnten Reissverschluss beim Kuppeln der
Verschlussgliedern nicht immer als ästhetisch Reissverschlussbänder (2) mit einem Kederband (3
empfunden. Ein herkömmlicher Reissverschluss ist mit 3A und 3B).
durch seine filigrane Bauweise der Der Reissverschluss , bestehend aus zwei
Kuppelgüederreihen außerdem störanfällig. Reissverschlussbändern (2.1 ; 2.2), an deren
aneinander zugekehrten Längsrändern erste und
zweite elastische Kederfuhrungsnut-Profile (1.1 ;
Ein entscheidender Vorteil eines 1.2) angeordnet sind, wird mit einem Doppel-
erfindungsgemäßen Reissverschlusses ist die Kederband (3 mit 3A und 3B), welches innerhalb
weitgehende Wind- und Wasserdichtigkeit. Zur der beiden Kederfühningsnut-Profüe (1.1 ; 1.2)
Ästhetik sei noch erwähnt, daß ein verschiebbar ist, geschlossen, indem das Doppel-
erfindungsgemäßer Reissverschluss hinsichtlich der Kederband (3 mit 3A und 3B) während des Führens
Gestaltungsmöglichkeiten zukunftsweisend ist. durch die KederfÜhrungsnut-Profile (1.1 ; 1.2) diese
dann zusammenbringt
In Fig.2 ist eine erste perspektivische Ansicht eines
Im folgenden werden unter Bezugnahme auf die geschlossenen Reissverschlusses (nach Fig.l) mit
Zeichnungen Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung Querschnitt-Ansicht (Darstellung des
näher erläutert. Grundprinzips) gezeigt und es wird der
Zusammenhalt der Kederfuhrungsnut-Profile (1.1 ;
1.2) durch das Doppel-Kederband (3 mit 3 A und Es zeigen: 3B) deutlich. Selbstverständlich sind auch hier, wie
bereits in Fig. 1 und in den weiteren Figuren der
Fig. 1 den Reissverschluss nach Fig. 2 beim Zeichnungen, die Kederfuhrungsnut-Profile (1.1 ;
Kuppeln der Reissverschlussbänder mit einem 1.2) und das Doppel-Kederband (3 mit 3A und 3B)
Kederband, flexibel/biegsam und bestehen aus gleitfähigem
Kunststoff. An den Reissverschlussbändem (2.1 ;
Fig. 2 eine erste perspektivische Ansicht eines 2.2) sind die zu verbindenden Tuchhälften (7) oder
geschlossenen Reissverschlusses (nach Fig. 1) mit dergleichen angenäht. Bei herausgezogenem
Querschnitt-Ansicht (Grundprinzip), Doppel-Kederband (3 mit 3A und 3B) sind die
beiden Tuchhälften (7) wieder getrennt. Die
Fig. 3 eine zweite perspektivische Ansicht eines Kennummer 5 der Zeichnungen soll in
geschlossenen Reissverschlusses (nach Fig.4) mit schematischer Darstellung einen Griff (5)
Querschnitt-Ansicht (Grundprinzip), aufzeigen, an dem das Doppel-Kederband (3 mit 3A
und 3B) durch die Kederfuhrungsnut-Profile (1.1 ;
Fig.4 eine perspektivische Ansicht eines 1.2) gezogen wird, ähnlich dem umklappbaren Griff
möglichen Ausführungsbeispieles des eines herkömmlichen Reissverschlusses. Ein
Reissverschlusses, Kopfstück (6), in unmittelbarer Nähe zum hier
angebrachten Griff (5), am oberen Ende des freien
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Kederbandstranges (3A), wird eingangs zur
weiteren möglichen Ausfuhrungsbeispieles des Initialisierung des Schliessvorganges in das untere
Reissverschlusses, freie Ende (8) des freien Kederführungsnut-Profils
(1.1) geführt, um dann anschließend heraufgezogen Fig. 6 das der Fig. 5 entsprechende Prinzip in zu werden.
schematischer Darstellung, Die Kederfuhrungsnut-Profile (1.1 ; 1.2) sind
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gleich) und im Querschnitt annähernd geschlossen, also prinzipiell einem C-Profil ähnlich und weisen somit nach aussen einen schmalen Spalt (14) als Durchgang für das Medium (3) auf, an dem die beiden Kederstränge (3A ; 3B) angeordnet sind, welche in Verbindung mit dem Medium (3) das Doppel-Kederband (3 mit 3A und 3B) bilden, welches im Querschnitt prinzipiell einem „H-Profil" entspricht, wobei die beiden „Senkrechten" des „&EEgr;-Profils" demnach den beiden Kedersträngen (3A; 3B) des Doppel-Kederbandes (3 mit 3A und 3B) entsprechen und innerhalb der beiden Kederführungsnut-Profile (1.1 ; 1.2) verschiebbar sind (Fig.2), zum Verbinden oder Trennen der beiden Reissverschlussbänder (2.1 ; 2.2).
Der freie Kederbandstrang (3A) des Doppel-Kederbandes (3 mit 3A und 3B) fuhrt durch das KederfÜhrungsnut-Profil (1.1) des
Reissverschlussbandes (2.1); der Kederbandstrang (3B) des Doppel-Kederbandes (3 mit 3A und 3B) führt durch das Kederfuhrungsnut-Profil (1.2) des Reissverschlussbandes (2.2). Dies gilt für alle Figuren der Zeichnungen und sei deshalb hiermit an dieser Stelle nur einmal erwähnt.
Die Fig.3 zeigt eine zweite perspektivische Ansicht eines geschlossenen Reissverschlusses (nach Fig.4), welcher prinzipiell und in Grundzügen der Fig.2 entspricht Die Kederfuhrungsnut-Profile (1.1 ; 1.2) sind hier jedoch in kubischer Gestalt und im Vergleich zu Fig.l und Fig.2 nicht parallel nebeneinander, sondern übereinander angeordnet (siehe auch Fig.4). Die Ausfuhrungsform von Fig.4 zeigt eine bevorzugte Ausfuhrungsvariante der Erfindung. Die Besonderheit offenbart sich hier in der Form, dass das Doppel-Kederband (3 mit 3A und 3B) auf einer in einem Gehäuse (9) befindlichen Rolle (12), die, ähnlich einem Rollbandmass oder einem Springrollo, durch eine Torsions- oder Wickelfeder (10), die im verschlossenen Zustand des Reissverschlusses gespannt ist, aufgerollt werden kann. Dadurch ergibt sich ein halbautomatischer Reissverschluss, der durch Lösen der besagten Feder (z.B. auf Knopfdruck (H)) selbsttätig in seine geöffnete Positon gebracht wird. Das Doppel-Kederband (3 mit 3A und 3B) wird demnach automatisch wieder aus den Kederfuhrungsnuten (1.1 ; 1.2) der Reissverschlussbänder (2.1 ; 2.2) gezogen und rollt sich dabei auf die Rolle (12) auf.
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht eines weiteren möglichen Ausfuhrungsbeispieles des Reissverschlusses und entspricht prinzipiell dem in den Figuren 3 und 4 dargestellten Reissverschluss. Abweichend von diesem kennzeichnet Fig. 5 eine alternative Rückführungsmöglichkeit des Doppel-
Kederbandes (3 mit 3A und 3B). Dieses wird beim Öffnen des Reissverschlusses nicht wie in Fig. 4 auf eine Rolle aufgewickelt, sondern in ein drittes Kederführungsnut-Profil (1.3) kanalisiert. Fig.6 veranschaulicht dieses Prinzip in schematischer Darstellung.
Eine alternative Ausführungsform des Reissverschlusses ist verdeutlicht in Fig. 7 und entspricht prinzipiell den in den Figuren 3 bis 6 dargestellten Reissverschlussvarianten.
Abweichend von diesen kennzeichnet Fig.7 eine alternative Rückführungsmöglichkeit des Doppel-Kederbandes (3 mit 3A und 3B). Dieses ist hier als umlaufendes Band ausgeführt, welches um Umlenkrollen (13) und durch ein drittes Kederfahrungsnut-Profil (1.3) geführt wird. Der äussere Kederbandstrang (3A) weist ein freies Ende (6) zum Einfuhren in das Keclerführungsnut-Profil (1.1) auf. Demnach ist der äussere Kederbandstrang (3 A), wie in Fig.8 schematisch veranschaulicht, auf etwa der Länge des Kederführungsnut-Profils (1.1) unterbrochen. Diese Variante eignet sich vorzugsweise für kürzere Reissverschlüsse.
Es wurden bevorzugte Ausführungsbeispiele dargestellt, und es sei bemerkt, dass Abänderungen vorgenommen werden können, die im Rahmen der Erfindung liegen.

Claims (20)

1. Reissverschluss bestehend aus zwei Reissverschlussbändern (2.1 und 2.2), an deren aneinander zugekehrten Längsrändern erste und zweite Kederführungsnut-Profile (1.1; 1.2) angeordnet sind, sowie einem Doppel-Kederband (3 mit 3A und 3B), bestehend aus zwei Kedersträngen (3A und 3B) und einem diese verbindenen Medium (3), dadurch gekennzeichnet, dass die Kederführungsnut-Profile (1.1; 1.2) hohlkammerförmig (also Führungskanälen gleich) und im Querschnitt annähernd geschlossen, also prinzipiell einem C-Profil ähnlich sind und somit einen nach aussen weisenden schmalen Spalt (14) als Durchgang für das Medium (3) freilassen, an dem die beiden Kederstränge (3k 3B) angeordnet sind, welche in Verbindung mit dem Medium (3) das Doppel-Kederband (3 mit 3A und 3B) bilden, welches im Querschnitt prinzipiell einem "H- Profil" entspricht, wobei die beiden "Senkrechten" des "H-Profils" demnach den beiden Kedersträngen (3A; 3B) des Doppel-Kederbandes (3 mit 3A und 3B) entsprechen und innerhalb der beiden Kederilhrungsnut-Profile (1.1; 1.2) verschiebbar sind (Fig. 2), zum Verbinden oder Trennen der beiden Reissverschlussbänder (2.1; 2.2).
2. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Doppel-Kederband (3 mit 3A und 3B) mittels eines Griffs (5) durch die Kederführungsnut-Proflle (1.1; 1.2) der Reissverschlussbänder gefbhrt wird.
3. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Doppel-Kederband (3 mit 3A und 3B) in den Kederflührungsnut- Profilen (1.1; 1.2) der Reissverschlussbänder linear so geführt wird, dass die Kederbandströnge (3A; 3B) aus den Spalten (14) seitlich der Kederführungsnuten (1.1; 1.2) nicht entweichen können.
4. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kederführungsnut- Profile der Reissverschlussbänder biegsam/flexibel sind.
5. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kederführungsnut- Profile der Reissverschlussbänder einstückig durchgängige Profile sind.
6. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kederführungsnut- Profile der Reissverschlussbänder aus einer Aneinanderreihung von Gliederteilen bestehen.
7. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Doppel-Kederband biegsam/flexibel ist.
8. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Doppel-Kederband ein einstückig durchgängiges Profil ist.
9. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Doppel-Kederband aus einer Aneinanderreihung von Gliederteilen besteht.
10. Reissverschluss nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Nuten und/oder Kedern aus Kunststoff bestehen.
11. Reissverschluss nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Nuten und/oder Kedern aus Metall bestehen.
12. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Doppel-Kederband (3 mit 3A und 3B) sich auf einer Wickelrolle (vgl. Fig. 4), die, ähnlich einem arretierbaren Bandmass, durch eine Torsions- oder Wickelfeder oder dergleichen, die im verschlossenen Zustand des Reissverschlusses gespannt ist, befindet und der Reissverschluss durch Lösen der besagten Feder selbsttätig in seine geöffnete Positon gebracht wird, indem das Doppel-Kederband (3 mit 3A und 3B) aus den Nut-Profilen (1.1; 1.2) gezogen wird und sich auf die Wickelrolle aufrollt.
13. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Doppel-Kederband (3 mit 3A und 3B) auf einem der beiden Reissverschlussbänder (2.1; 2.2) in Form eines geschlossenen Bandes umlaufend (vgl. Fig. 7 u. Fig. 8) angeordnet ist.
14. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Doppel-Kederband (3 mit 3A und 3B) in ein drittes Kedertbhrungsnut- Profil (1.3) kanalisiert werden kann (vgl. Fig. 5 u. Fig. 6).
15. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Doppel-Kederband (3 mit 3A und 3B) feststellbar bzw. abschliessbar ist.
16. Reissverschluss nach Anspruch 1, 12 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Doppel- Kederband (3 mit 3A und 3B) mittels eines Schlosses, welches sich im Gehäuse (9) der Wickelrolle befindet, feststell- bzw. abschliessbar ist.
17. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Kederfbhtungsnut-Proflle (1.1; 1.2) angeformten Reissverschlussbänder (2.1; 2.2) des Reissverschlusses aus Bexiblem Kunststoff und in Form dünner vernähbarer Bänder bestehen.
18. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Kederlbhrungsnut-Profile (1.1; 1.2) angeformten Reissverschlussbänder (2.1; 2.2) des Reissverschlusses als Gewebebänder ausgeführt sind.
19. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reissverschlussbänder (2.1; 2.2) des Reissverschlusses am unteren Scheitel- bzw. Ansatzpunkt voneinander lösbar sind (vgl. Fig. 6 u. Fig. 8) und somit ganz voneinander getrennt werden können.
20. Reissverschluss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reissverschlussbänder (2.1; 2.2) des Reissverschlusses am unteren Scheitel- bzw. Ansatzpunkt einen gemeinsamen Fixpunkt haben und hier somit unlösbar miteinander verbunden sind.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102016003080A1 (de) * 2016-03-14 2017-09-14 Dürr Systems Ag Roboterschutzhülle mit einer Kederverbindung
DE102020002205A1 (de) 2020-04-07 2021-10-07 Laura Grumann Eine Vorrichtung und ein Verfahren zum wasserdichten Verschließen und Abdichten von Gegenständen mittels befüllbarem Tripleschlauch

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