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EINRICHTUNG ZUM ANBAU VON LANDWIRTSCHAFTSGERÄTEN AM TRAKTOR MIT SEITENSCHWENKGETRIEBEN
Vic vorliegende Erfindung bezieht sich auf die landwirtschaftliche Technig, insbesondere
auf Einrichtungen zum Anbau von Landwirtschaftsgeräten an Traktoren mit Seitengetrieben,
welche be;Lm Anbau von landwirtschaftlichen Kulturen an Abhängen von Bergen eingesetzt
werden .Tur Zeit sind Einrichtungen zum Anbau von Landwirtschartsgeraten an Traktoren
mit Seitenschwenkgt@@eben bekannt, die am Rumpf des Traktors gelenkig befestigte
Stangen, welche zum Anbau von Landwirtschaftsgeraten
bestimmt sind,
sowie Hubhebel enthalten, welche niit den Stangen in Verbindung stehen und auf der
Antriebswelle angeordnet sind, die a£a Sumpf des Traktors montiert ist (siehe z.B.
das Buch "Traktor "Belarus", Staatlicher Landwirtschaftsverlag der BSSR, 1961, S.
93).
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forausse-tzung für eine normale Arbeit der 'i'raktoren sowohl auf
dem flachland als auch auf Abhängen von Bergen ist die Parallelität des Niveaus,
auf dem sich die Landwirtschaftsgeräte befinden, und der Oberfläche des zu bearbeitenden
Bodens, weil diese Geräte der Bodenoberfläche folgen müssen.
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Bei den bekannten Einrichtungen sind die Betätigungsergane für die
angebauten landwirtschaftsgeräte nur mit dem sumpf des Traktors verbunden, weshalb
das Niveau, auf den sich die Geräte befinden, bezüglich des zu bearbeitenden Bodens
unveränderlich bleibt, d.h. dieses Niveau ist zum fiorizont parallel, Jedoch zur
Oberfläche des zu bearbeitenden Bodens nicht parallel, obwohl die Räder des Traktors
dieser Oberfläche folgen. Auf diese eise gewährleisten diese Einrichtunglen keine
normale Arbeit des Trakors an Abhängen.
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Der erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Anbau
von Landwirtschaftsgeräten mit derartigen betätigungsorganen für diese Geräte zu
schaffen, daß die Einrichtung imstande ist, die normale Arbeit eines Traktors
Mit
Seitenschwenkgetrieben an Abhängen von Bergen sichernustellen, d.h., daß sie <automatisch>
angebaute <> Landwirtschaftwgeräte parallel zur Bodenoberläche unobhängig
von der Steilheit der Bergabhäge hält.
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Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß in der Einrichtung
zum Anbau von Landwirtschaftsgeräten, die am @umpf des Traktors angelenkte Stangen,
welche zum Anbau von Landwirtsc@aftsgeräten bestimmt sind, sowie ubhebel enthält,
welche mit deil Stangen in Verbindung ste-@en und auf der am Rumpf des Traktors
montierten Antriebswelle angeordnet sind, erfindungsgemäß die genannten Stangen
mit den Seitenschwenkgetrieben durch ein Gestänge verbunden sind, welches die schwenkbewegung
der Getriebe auf diese Stangen überträgt. Eine solche konstruktive Lösung erubrigt
die Verwendung von Spezialkonstruktionen an Landwirtschaftsgerätenfür die Arbeit
an Abhängen und ermöglicht es, den Anbau von landwirtschaftlienen Kulturen durch
Traktoren mit hilfe von an diesen angebauten bekannten Geräten zu mecnanisieren,
die auf ucin Flachland eingesetzt werden.
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Es ist zweckmäßig, daß das Gestänge Treibglieder, bei denen die einen
Enden an den Schwenkgetrieben angelenkt sind, Laschen, welche mit freien Enden der
Treibglieder gelenkig verbunden sind, und Streben enthalt, bei denen die einen Enden
an den Laschen und die anderen an den Stangen gelenkig befestigt sind, wobei die
Laschen
mit den Hubhebeln in Verbindung stehen.
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Zum besseren Verständnis der Erfindung wird nachfolgend ein <>beispiel
<Ausführungs> mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen angeführt; es
zeigt Fig. 1 das grundsätzliche Schema der erfindungsgemäßen Einrichtung @ Seitenansicht;
Fig. 2 dasselbein Draufsicht.
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Die Einrichtung zum Anbau von Landwirtschaftegerü-@@@ an traktoren
mit Seitenschwenkgetrieben ent-Lält zwei miteinander verbundene Hauptbaugruppen,
von deen die eine diese Geräte in die erforderliche Arbeitsstellung bringt, während
die andere für das Heben und Senken der angebauten Landwirtschaftsgeräte sorgt.
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Die Baugruppe, welche die Geräte in die Arbeitsstellung bringt, enthält
$Stangen 1 (Fig. 1,2), die mit Hilfe eines Gelenks 2 am Rumpf 3 des Traktors befestigt
sifld, sowie ein Gestänge, das die Stange 1 mit den Seitenschwenkgetrieben 4 verbindet.
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Dieses Gestänge enthält zwei Treibglieder 5, deren Enden mit Hilfe
eines Gelenks 6 mit den Getrieben @ verbunden sind, Laschen 7, welche mit hilfe
eines Gelenks 8 den freien Enden der Treibglieder 5 verbunden sind, und Streben
9, bei denen die einen Enden mit hilfe eines Gelenks 10 mit den Laschen 7 und die
anderen mit Hilfe eines Gelenks 11 mit der Stange 1 in Verbindung stehen. Diese
Gestänge
überträgt die Schw n bewegung der Getriebe 4 auf die Stangen 1 mit an diesen angebauten
Geräten 12, indem es dadurch diese Geräte parallel zur Oberfläche des zu bearbeitenden
Bodens anordnet. Auf diese Weise folgen die Landwirtschaftsgeräte in der Arbeitsstellung
der Bodenoberfläche.
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bio Baugruppe, welche für das Kleben und Senken der Gcräte 12 sorgt,
enthält ilubhebel 13, die an der am Rumpf 3 montierten Antriebswelle 14 angeordndet
sind, und Schwenkhebel 15, die mit den Laschen 7 und den hebeln 13 verbunden sind.
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Diese Baugruppe enthält eine zusätzliehe Zugstange 1G, deren eine
Ende am Rumpf 3 befestigt w@@@@ das andere über Streben 17 mit der Stange 1 verbunden
ist.
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1)ie welle 14 wird durch einen IIy,draulikzylinüer lö' gedreht, dessen
Kolbenstange 19 über einen Hebel 20 mit dieser Welle in Verbindung steht.
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in der Einrichtung sind auch Zugglieder 21 vorhanden, weiche die
Verschiebung der Geräte 12 in waagerechter szene bei der Bewegung des Traktors begrenzen.
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Die erforderliche Arbeitsstellung der Landwirtschaftsgeräte wird
durch Änderung der Lage des Gelenks 6 und durch den Anschluß des Hebels 15 an eine
entsprechende Öffnung 22 der Lasche 7 sichergestellt.
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Die Einrichtung arbeitet folgenderweise:
wird der
Hydraulikzylinder 18 in Tätigkeit gesetzt, so erfolgt das Heben und Senken der am
Traktor angebauten Landwirtschaftsgeräte 12.
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Bei der Ölzufuhr in den Hydraulikzylinder 18 verschiebt sich dessen
Kolbenstange 19 und nimmt den Hebel 20 mit, der auf der Antriebswelle 14 sitzt,
welcher über diese Welle auf die Hubhebel 13 und weiter über die Schwenkhebel 15
auf die Streben 9 einwirkt und die Stangen 1 mitnimmt, indem dadurch das Heben und
Senken der Landwirtschaftsgeräte 12 ausge führt wird.
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Die Anpassungsfähigkeit des angebauten Geräts an den Abnang wird
bei Stabilisierung der vertik@en Lage des Traktorrumpfes 3 dank Verschwenkung seiner
Seitengerriebe 4 um ein und denselben Winkel nach entgegengesetzten seiten bei der
Bewegung des Traktors quer zum Abhang sichergestellt.
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Bei der Verschwenkung vorschieben sich die mit innen gelenkig verbundenen
Treibglieder 5. die letzteren wirken über die Laschen 7 auf die Streben 9 ein, indem
sie entsprechend die linke und die rechte Stan e l in entgegengesetzten Richtungen
heben oder senken. D@@@ de: Verbindung der Stangen 1 mit den Schwenkgetrieben 4
findetein gleichzeitiges Heben einer Seite des angebauten Geräts und Senken seiner
anderen Seite statt, d.h. os erfolgt die umgekehrt proportionale Korrektur der weigang
des Geräte je nach der Lage des Traktorrumpfes.