DE20005523U1 - Wärmeaustauscher - Google Patents

Wärmeaustauscher

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DE20005523U1 DE20005523U DE20005523U DE20005523U1 DE 20005523 U1 DE20005523 U1 DE 20005523U1 DE 20005523 U DE20005523 U DE 20005523U DE 20005523 U DE20005523 U DE 20005523U DE 20005523 U1 DE20005523 U1 DE 20005523U1
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    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
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    • F28F9/001Casings in the form of plate-like arrangements; Frames enclosing a heat exchange core
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Description

DE 1933 . Patentanwalt :""
Diplom-Physiker y.\-
Reinfried Frhr. v. Schorlemer
Karthäuserstr. 5A *···.
34117 Kassel :··
Allemagne
Telefon/Telephone (0561) 15335
(0561)780031
Telefax/Telecopier (0561)780032
Autokühler GmbH & Co. KG, 34369 Hofgeismar
Wärmeaustauscher
Die Erfindung betrifft einen Wärmeaustauscher der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Wärmeaustauscher, insbesondere solche für Kraftfahrzeuge, werden in der Regel mit sogenannten Seitenteilen versehen, die je nach Bedarf unterschiedliche Aufgaben erfüllen können. Bei Wärmeaustauschern, deren Rohre, Leitbleche und Sammler durch Löten verbunden werden, dienen die Seitenteile insbesondere dem Zweck, die an entgegengesetzten Enden des Wärmeaustauschernetzes angebrachten Bodenteile starr miteinander zu verbinden (DE-AS 24 16 188, DE-AS 24 49 079), um dadurch die mechanische Stabilität des Wärmeaustauschers insgesamt zu vergrößern und ggf. die Seitenteile für die Montage des Wärmeaaustauschers in einem Kraftfahrzeug od. dgl. verwenden zu können. Die Befestigung der Seitenteile erfolgt dabei dadurch, daß an ihren Enden angebrachte Laschen an den Außenseiten der Bodenteile durch Schweißen, Löten, Klammem, Nieten od. dgl. befestigt werden.
Bei bekannten Befestigungen dieser Art (DE 39 37 463 Al, EP 0 882 940 A2) sind die Seitenteile mit Befestigungsmitteln versehen, die durch Öffnungen der Bodenteile hindurch in die von den Sammlern umgrenzten, medienführenden Bereiche ragen. Die Abdichtung im Bereich der Öffnungen erfolgt dabei während der Verbindung der Rohre, Leitbleche und Sammler in einem gemeinsamen Lötvorgang, so daß sich eine insgesamt vergleichsweise einfache, ohne großen Aufwand herstellbare und platzsparende Verbindung ergibt.
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Allerdings ist es bei diesen und anderen Wärmeaustauschern aus Gründen des Umweltschutzes immer mehr erwünscht, die Rohre, Leitbleche und Sammler überwiegend ohne Anwendung eines Lot-, Schweiß- oder Klebvorgangs od. dgl. miteinander zu verbinden (EP 0 387 678 Al, EP 0 389 970 Al). Bei derartigen, sogenannten gesteckten Wärmetauschern ist die Anwendung der zuletzt genannten Verbindungsart für die Seitenteile nicht.../ möglich, weil die Verbindung durch bloßes Einstecken der Laschen in entsprechende Öffnungen des Bodenteils nur schwer dicht zu bekommen ist. Zur Vermeidung solcher Undichtigkeiten ist es zwar bekannt (DE 198 24 659 Al, DE 198 24 700 Al), die Seitenteile in zwei Bereiche aufzutrennen, von denen eines einteilig mit dem Rohrboden ausgebildet wird, oder am äußeren Rand des Rohrbodens oder Wasserkastens zu befestigen, doch werden hierfür entweder aufwendige Werkzeuge benötigt oder Wärmeaustauscher mit einer größeren Breite als beim Fehlen der Seitenteile erhalten. Diese und andere Nachteile können mit Wärmeaustauschern der eingangs bezeichneten Gattung vermieden werden (DE 297 04 913 Ul), bei denen an den Seitenteilen vorgesehene Befestigungsmittel als Laschen ausgebildet und die zu ihrer Aufnahme bestimmten Öffnungen in einem außerhalb des medienführenden Bereichs, aber noch innerhalb des Randes angeordneten Abschnitt des Bodenteils angebracht sind. Dadurch werden Dichtungsprobleme völlig vermieden, und die Wärmeaustauscher können dennoch schmal und mit geringem Konstruktionsund Montageaufwand gefertigt werden. Die Befestigung der Seitenteile kann einfach dadurch erfolgen, daß die Laschen durch die Öffnungen gesteckt und danach plastisch verformt, insbesondere z. B. umgebogen werden, damit sie sich an Randabschnitte der Öffnungen anlegen und eine teils form-, teils kraftschlüssige Verbindung herstellen.
In der Praxis hat sich nun erwiesen, daß die so hergestellten Verbindungen nicht ausreichend stabil sind, selbst wenn die Laschen über den Randabschnitten der Öffnungen umgebogen werden und dadurch zumindest teilweise auch Formschluß erzeugen. Dadurch ergibt sich die Gefahr, daß derartige, rein mechanisch verbundene Wärmeaustauscher eine im Vergleich zu gelöteten Wärmeaustauschern geringere Dauerfestigkeit besitzen.
Der Erfindung liegt daher das technische Problem zugrunde, den Wärmeaustauscher der eingangs bezeichneten Gattung dahingehend zu verbessern, daß die Verbindung zwischen den Seiten- und Bodenteilen größeren Belastungen als bisher standhalten kann und die Wärmeaustauscher.dahe* eine.hQhe. pauerfestjgkeit »aufweisen. : : .:
-3-
Zur Lösung dieses Problems dienen die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. ·*"
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß die als hinterschnittene Nasen ausgebilde- · ten Laschen in Zugrichtung biegesteif sind. Das soll bedeuten, daß sie bei Ausübung einer.., Zugwirkung auf die Seitenteile nicht aus den Öffnungen der Bodenteile herausgezogen, d. * t # h. "zurückgebogen" werden können, wie dies für die bekannten Laschen gilt, die durch eine nachträgliche Verformung oder Umbiegung selbst zu einer den betreffenden Öffnungsrand übergreifenden Nase umgeformt werden, so daß ihre Haltekraft vergleichsweise gering ist.
10
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
15
Fig. 1 eine perspektivische Unteransicht eines bekannten, mit einem Seitenteil versehenen Wärmeaustauschers;
Fig. 2 einen schematischen, stark vergrößerten Längsschnitt längs der Linie II - II der Fig. 1, jedoch ohne Sammelkasten;
Fig. 3 eine Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Bodenteil von der Seite des Sammelkastens her;
Fig. 4 einen Querschnitt längs der Linie IV - IV durch das Bodenteil nach Fig. 3 und die Vorderansicht eines Seitenteils gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung in auseinander gezogener Darstellung;
Fig. 5 das Bodenteil, das Seitenteil und einen erfindungsgemäßen, mit Verriegelungselementen versehenen Sammelkasten in ersten Montagestufe;
Fig. 6 das Bodenteil, das Seitenteil und den Sammelkasten nach Fig. 5 im fertig montierten Zustand;
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Fig. 7 eine der Fig. 4 entsprechende Ansicht mit einem Seitenteil gemäß einer zweiten ·*" Ausführungsform der Erfindung; &Ggr;
Fig. 8 in auseinander gezogener Darstellung ein Bodenteil gemäß Fig. 4 sowie ein ',.,
Seitenteil und einen Sammelkasten gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der *#>i
Erfindung;
Fig. 9 eine Darstellung entsprechend Fig. 6, jedoch mit einem zweiten Ausführungsbeispiel eines Verriegelungselements für das Seitenteil; und 10
Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie X-X der Fig. 9.
Nach Fig. 1 und 2 enthält ein erfindungsgemäßer, insbesondere für Kraftfahrzeuge geeigneter und dort z. B. als Ladeluftküher einsetzbarer Wärmeaustauscher ein aus Rohren 1 und z. B. rechteckigen Leitblechen 2 bestehendes Wärmeaustauschernetz 3. Die Rohre besitzen im Ausführungsbeispiel flachovale Querschnitte, sind parallel zueinander angeordnet und durchragen koaxiale Öffnungen in den mit ihren Mittelebenen senkrecht zu den Rohrachsen angeordneten Leitblechen 2. Außerdem werden die Rohre 1 z. B. nur durch Aufweiten od. dgl. mit den Leitblechen 2 verbunden.
Die Rohre 1 durchragen mit wenigstens einem Ende ein in der Draufsicht vorzugsweise rechteckiges Bodenteil 4, das einen im wesentlichen planparallelen, ebenen Mittelabschnitt und einen diesen umgebenden Umfangsrand aufweist und mit Mittelabschnitt mit entsprechenden, die Rohrenden aufnehmenden, ggf. Kragen aufweisen Öffnungen versehen ist. Das Bodenteil 4 ist auf der den Rohrenden zugeordneten Seite mit einem Sammelkasten 5 verbunden, der einen nach Größe und Form an den Umfangsrand des Bodenteils 4 angepaßten Umfangsrand besitzt und in bekannter Weise für den Zu- oder Abfluß eines Wärmeaustauschmediums, &zgr;. B. Wasser oder Luft, dient und zu diesem Zweck mit nicht näher dargestellten Zu- und/oder Abflußleitungen verbunden ist. Aus diesem Grund sind das Bodenteil 4 und der Sammelkasten 5 gewöhnlich längs ihrer Umfangsränder je nach Wärmeaustauschmedium flüssigkeits- oder gasdicht zu einem Sammler 6 miteinander verbunden, der einen medienführenden und in die offenen Rohrenden mündenden Bereich umgrenzt. Die Verbindung erfolgt .dabei 2i.Bj«dadj>reli,««Jali«{ler Umfangsrand des
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Bodenteils 4 um den Umfangsrand des Sammelkastens 5 herum umgebördelt oder in Abständen mit entsprechend umgebogenen Klammern oder mit einer durch bloßes Eindrücken des Umfangsrandes des Bodenteils 4 gebildeten Well-Bördelung versehen wird.
An der dem Wärmetauschernetz 3 zugewandten Unterseite des Bodenteils 4 ist ein vorzugsweise U-förmig ausgebildetes Seitenteil 8 befestigt, das mit einem Mittelabschnitt den Schmalseiten der Leitbleche 2 zugewandt ist, während es mit seitlichen, U-förmig umgebogenen Stegen 9 zu einem kleinen Teil den langen Seiten der Leitbleche 2 anliegt und diese daher zur Erhöhung der Stabilität im Bereich der Schmalseiten U-förmig umgreift.
Die Verbindung des Seitenteils 8 mit dem Bodenteil 4 erfolgt dadurch, daß das Seitenteil 8 an seinem dem Bodenteil 4 zugewandten Ende mit einem Befestigungsmittel 10 und das Bodenteil 4 mit einer dieses Befestigungsmittel 10 aufnehmenden Öffnung 11 versehen wird, die in einem außerhalb des medienführenden Bereichs liegenden Abschnitt des Bodenteils 4, jedoch vollständig innerhalb eines Bördelrandes oder eines sonstwie ausgebildeten, zur Befestigung des Sammelkastens 5 am Bodenteil 4 bestimmten Randabschnitts 12 liegt. Mit besonderem Vorteil wird die Öffnung 11 im äußeren Abschnitt des Bodenteils 4 und insbesondere im Boden einer Nut 13 so ausgebildet, daß sie auch innerhalb der äußeren Kontur oder der Projektion des Sammelkastens 5 auf das Bodenteil 4 liegt. Dadurch schließen das Seitenteil 8 und der Sammelkasten 5 an ihren Außenseiten im wesentlichen bündig ab, wobei der Randabschnitt 12 dicht an der Außenseite des Sammelkasten 5 anliegt und daher der Wärmeaustauscher keine größere Breite als beim Fehlen des Seitenteils 8 hat.
Das Befestigungsmittel 10 besteht z. B. aus zwei durch einen Ausschnitt beabstandeten, im wesentlichen quadratischen Laschen, die z. B. durch einen Stanzvorgang einstückig mit dem Seitenteil 8 hergestellt werden. Die Breite des Befestigungsmittels 10 entspricht im wesentlichen der Breite der Öffnung 11. Dadurch ist es möglich, die beiden Laschen nach ihrer Durchführung durch die Öffnung 11 z. B. mittels eines in den Ausschnitt eingeführten Werkzeugs seitlich zu spreizen, bis sie mit ihren Außenwänden die entsprechenden Randabschnitte der Öffnungen 11 überragen und dann nicht mehr nach unten aus der Öffnung 11 herausgezogen wjerdea#können^ .... .... #··# ··&diams;; ; : .;
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Wärmeaustauscher und Verbindungen dieser Art sind allgemein bekannt (DE 297 04 913 *' Ul) und brauchen daher nicht näher erläutert werden.
Eine erste Ausfuhrungsform einer erfmdungsgemäßen Verbindung zwischen einem im * wesentlichen dem Bodenteil 4 entsprechenden Bodenteil 14 und einem im wesentlichen &iacgr; dem Seitenteil 8 entsprechenden Seitenteil 15 ergibt sich aus Fig. 3 bis 6. Danach weist das rechteckige Bodenteil 14 in wenigstens einer Schmalseite zwei Öffnungen 16 auf, die analog zu Fig. 2 außerhalb eines medienführenden Bereichs, der im wesentlichen durch zur Aufnahme der Rohre bestimmte Durchgänge 17 definiert ist, aber vorzugsweise innerhalb des äußeren Randes liegen, der zur Verbindung des Bodenteils 14 mit einem Sammelkasten 18 (Fig. 5, 6) bestimmte, umbiegbare Lappen 19 od. dgl. sowie eine umlaufende Nut 20 aufweist, an die sich der medienführende Bereich anschließt. Dagegen ist das Seitenteil 15 an wenigstens einer Schmalseite 21 mit zwei Endabschnitten 22 versehen. Diese enthalten einerseits parallel zu den langen Seiten verlaufende Stege 23, die durch eine mittlere, zur Schmalseite 21 hin offene Aussparung 24 voneinander beabstandet sind, andererseits zwei an diese angeformte Laschen 25, die als über die Schmalseite 21 hinausragende, hinterschnittene Nasen ausgebildet sind. Die Nasen bzw. Laschen 25 sind vorzugsweise in der Ebene des plattenförmigen, z. B. aus Aluminium od. dgl. hergestellten Seitenteils 14 angeordnet und z. B. durch Stanzen hergestellt. Unter der Bezeichnung "hinterschnitten" wird für die Zwecke der Erfindung verstanden, daß die Laschen 25 in einem an die Schmalseite 21 grenzenden Bereich mit je einer Hohlkehle bzw. einem an einem Ende offenen Schlitz 26 versehen sind, wobei die Achse der Hohlkehle bzw. des Schlitzes 26 parallel zu den Schmalseiten 21 angeordnet ist.
Die Verbindung eines Seitenteils 15 mit einem Bodenteil 14 erfolgt gemäß Fig. 5 und 6 dadurch, daß das Bodenteil 14 parallel zu den langen Seiten des Seitenteils 15, d. h. in Richtung eines Pfeils &ngr; relativ zum Seitenteil 15 bewegt wird, um dadurch die Laschen durch die Öffnungen 16 zu stecken, bis die Schmalseite 21 gegen das Bodenteil 14 stößt (Fig. 5). Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß der Abstand der Öffnungen 16 dem Abstand der Laschen 25 entspricht und diese ohne Verformung in die Öffnungen 16 passen. Daran anschließend werden die Stege 23 der Endabschnitte 22 quer zur Fügerichtung (Pfeil v) z. B. mittels eines in die Aussparung 24 eingeführten Werkzeugs in Richtung eines Dop^lgfeils w.auseinandergespreizt.(Fig*.6),·jun^dqdmjch zugehörige, die
&bull; · · &diams;
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Öffnungen 16 begrenzende Randabschnitte 27 des Bodenteils 14 in die Schlitze 26 :****:
einzuführen, bis sie an deren Böden anstoßen. Die Aufspreizung und Verformung der · ·w ·
Stege 23 erfolgt vorzugsweise im plastischen Bereich, damit sich die Stege 23 nach dem Verformungsvorgang nicht elastisch zurückbewegen. Durch geeignete Wahl der Länge und! · Breite der Aussparung 24 und der Stege 23 kann dafür gesorgt werden, daß die Ver- &iacgr; * :
formung im plastischen Bereich und ohne die Gefahr von Rißbildungen in den Endabschnitten 22 erfolgt.
Die auf diese Weise hergestellte, aus Fig. 6 ersichtliche Verbindung wirkt überwiegend formschlüssig. Dies liegt daran, daß nicht die Laschen 25, sondern die Stege 23, an die die Laschen 25 angeformt sind, zur Herstellung der Verbindung verfonnt werden, wobei die Verformung in denjenigen Bereichen des Seitenteils 15 stattfindet, die auf der vom Sammelkasten 18 abgewandten Seite des Bodenteils liegen. Die Laschen 25 können daher in Zugrichtung, d. h. entgegen der Fügerichtung nach Fig. 5, wesentlich biegesteifer als für den Fall ausgebildet werden, daß sie durch einen Verformungs- insbesondere einen Biegevorgang im Bereich von unmittelbar hinter den Hohlkehlen bzw. Schlitzen 26 befindlichen Abschnitten 28 (Fig. 4) in die aus Fig. 6 ersichtliche Verbindungsstellung gebracht werden müßten. Insbesondere können diese Abschnitte 28 erfindungsgemäß parallel zum Pfeil w erheblich breiter ausgebildet werden, als wenn die Laschen 25 um ca. 90° umgebogen werden müßten. Daher widersteht die beschriebene Verbindung dem Versuch, das Seitenteil 15 parallel zum Pfeil &ngr; vom Bodenteil 14 abzuziehen, wesentlich stärker als bei anderen bekannten, insbesondere kraftschlüssig wirkenden Verbindungen.
Der Sammelkasten 18 weist dort, wo die Laschen 25 zu liegen kommen, je eine Ausnehmung 29 auf. Diese sind so bemessen, daß sie die beim Aufspreizen der Stege 23 stattfindende Bewegung der Laschen 25 ermöglichen, und daher vorzugsweise nur in einem Außenbereich der entsprechenden Wand des Sammelkastens 18 ausgebildet, der außerhalbdes medienführenden Bereichs 14 zu liegen kommt, so daß sich keine Probleme im Hinblick auf die erforderliche Dichtigkeit der Verbindung zwischen dem Sammelkasten 18 und dem Bodenteil 14 ergeben.
Damit die Laschen 25 ihre aus Fig. 6 ersichtliche Lage auch bei starken Belastungen des Wärmeaustauschers.beibehalten, sind ihnen £rfiadun^sgeiaäß.Vernegelyfigselemente 30,
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31 (Fig. 5, 6) zugeordnet. Diese bestehen im Ausführungsbeispiel aus die Ausneh- ***
mungen 29 begrenzenden Flächen, die derart ausgebildet und angeordnet sind, daß sie sich : im montierten Zustand des Sammelkastens 18 an die Rückseiten der Laschen 25 legen und daher ein Zurückweichen der Laschen entgegen der Richtung des Pfeils w unmöglich &idigr;^ machen. Gemäß Fig. 5 und 6 können die die Verriegelungselemente 30 bildenden Flächent*
nach der einen und die die Verriegelungselemente 31 bildenden Flächen nach der anderen Seite abgeschrägt sein, um sich den Lagen der Rücken der Laschen 25 nach dem Spreizen der Stege 23 anzupassen. Wird daher der Sammelkasten 18 nach der Montage des Seitenteils 15 am Bodenteil 14 auf dieses aufgesetzt, dann ist die Verbindung zwischen dem Seitenteil 15 und dem Bodenteil 14 automatisch verriegelt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 7, in der gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen wie in Fig. 3 bis 6 versehen sind, weisen Seitenteile 34 jeweils Endabschnitte 35 mit Stegen 36 und Laschen 37 auf, die den Endabschnitten 22, Stegen 23 und Laschen 25 nach Fig. 3 bis 6 entsprechen. Ein Unterschied besteht lediglich darin, daß die Seitenteile 34 so geformt sind, daß die Laschen 37 im Ausgangszustand nach Fig. 7 nicht in die Öffnungen 16 passen. Die Stege 36 müssen daher zunächst in Richtung von Pfeilen &khgr; nach innen gedrückt werden, bevor die Laschen 37 in Richtung eines Pfeils y in die Öffnungen 16 eingeführt und die Stege 36 analog zu Fig. 3 bis 6 erneut in Richtung eines Pfeils &zgr; verformt werden können, um die Randabschnitte 27 des Bodenteils 14 formschlüssig in den Schlitzen 26 entsprechende Schlitze 38 einzulegen.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 wäre es weiter denkbar, eine die Stege 36 trennende Aussparung 39 so groß zu wählen, daß sich die Stege 36 im elastischen Bereich verformen lassen. In diesem Fall könnten die Nasen 37 mit derart angeordneten Einführungsschrägen 40 versehen werden, daß sich diese beim Annähern des Seitenteils 34 in Richtung des Pfeils y an das Bodenteil 14 an die Randabschnitte 27 der Öffnungen 16 anlegen. Die Stege 36 würden dann bei weiterer Annäherung automatisch und elastisch in Richtung der Pfeile &khgr; zusammengedrückt und nach dem Durchtreten der Laschen 37 durch die Öffnungen 16 elastisch in Richtung des Pfeils &zgr; zurückfedern. Die hinterschnittenen Nasen würden dann nach Art von Schnapphaken hinter den Randabschnitten 27 einrasten, und als Sicherung gegen ein ungewünschtes Zurückfedern könnten Verriegelungselemente wie in Fig. 5 und 6 vorgesehen, werden .*·.··*: : : .:
&bull; ·
Fig. 8 zeigt als Ausführungsbeispiel ein Seitenteil 42 mit Endabschnitten 43, die sich von. denen nach Fig. 3 bis 6 nur dadurch unterscheiden, daß sie Laschen 44 in Form von hinterschnittenen Nasen mit nach innen anstatt nach außen gewandten Hohlkehlen bzw. Schlitzen 45 aufweisen. Nach einem ohne vorherige Verformung von Stegen 46 erfolgen-: den Einführen der Laschen 44 in die Öffnungen 16 werden die Stege 46 in Richtung von i Pfeilen u, d. h. im Bereich einer Aussparung 47 von außen her in einer zu Fig. 5 entgegengesetzten Richtung verformt. Dementsprechend greifen im montierten Zustand innen liegende Randabschnitte 48 des Bodenteils 14 formschlüssig in die Schlitze 45 ein, so daß auch den Laschen 44 zugeordnete Verriegelungselemente 49, 50 in Form von am Sammelkasten 18 angebrachten Flächen so ausgebildet sind, daß sie sich von außen her an die Rückseiten der Laschen 44 anlegen und deren Position verriegeln.
Schließlich zeigen Fig. 9 und 10 ein zweites Ausführungsbeispiel für Verriegelungselemente 52. Diese bestehen aus separaten, hier in Kombination mit den Seitenteilen 15 nach Fig. 3 bis 6 dargestellten Bauteilen und weisen gemäß Fig. 10 auf ihren Rückseiten zwei hinterschnittene, als Schnapphaken wirkende, elastisch verformbare Nasen 53 mit nach außen offenen Schlitzen 54 auf. Die Böden dieser Schlitze 54 weisen, wie insbesondere Fig. 10 zeigt, Abstände von einander auf, die im wesentlichen den Abständen der Innenkanten der Stege 23 im aufgespreizten Zustand entsprechen. Werden die Verriegelungselemente 52 daher nach dem Aufspreizen der Stege 23 im Bereich der Aussparung 24 von vorn her auf die Seitenteile 15 so aufgeclipst, daß die Nasen 53 in die Aussparung_24 eintreten, werden die Nasen 53 von den Innenkanten der Stege 23 zunächst etwas zusammengedrückt, bevor sie hinter diesen einrasten: Ein ungewolltes Zurückweichen der Stege 23 in Richtung der Aussparung 24 ist dann nicht mehr möglich.
Die Verriegelungselemente 52 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff-Spritzgußteilen, die im Bereich der Nasen 53 ausreichend flexibel sind, damit sich diese beim Aufclipsen auf die Seitenteile 15 ausreichend elastisch verformen können.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 können analoge Verriegelungselemente vorgesehen werden, die von außen auf die Seitenkanten der Stege 43 aufgeclipst werden.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen AusfuhrunastieJLSpieLs beschränkt, die auf
vielfache Weise abgewandelt werden können. Insbesondere können die Seitenteile 15, 34 . und 42 andere als rechteckige Formen und, wie durch gestrichelte Linien an ihren Längsrändern angedeutet ist, entsprechend Fig. 1 mit U-förmig umgebogenen, in Fig. 10 sichtbaren Stegen 55 versehen sein, die sich im montierten Zustand an die Leitbleche ** anlegen. Diese Stege 55 könnten im Bereich der Aussparung 24 fehlen, um das Seiten- &iacgr; teil 15 dort um so viel schmaler als im übrigen Bereich zu machen, daß seine Breite im aufgespreizten Zustand der Stege 22 nicht größer als in nicht aufgespreizten Bereichen ist. Weiterhin ist die Erfindung nicht auf eine bestimmte Verbindungsart zwischen dem Bodenteil 14 und dem Sammelkasten 18 beschränkt und kann insbesondere auch bei Lötkühlern angewendet werden. Weiter ist klar, daß die Seitenteile an den in der Zeichnung nicht dargestellten, entgegengesetzten Enden in entsprechender Weise an einem Bodenteil 14 befestigt werden können. Weiter wäre es im Fall der Fig. 3 bis 7 und 9, 10 möglich, die Öffnungen 16 als durchgehende, von beiden Laschen 25, 37 durchdrungene Langlöcher und/oder im Fall der Fig. 8 als bis zum rechten bzw. linken Rand durchgehende, randoffene Schlitze auszubilden. Auch wäre die Anwendung von jeweils nur einem Endabschnitt 22 usw. oder von mehr als zwei Endabschnitten pro Schmalseite 41 (Fig. 4) jedes Seitenteils möglich, wenn auch die paarweise Anwendung von Endabschnitten bevorzugt wird. Außerdem können natürlich andere zweckmäßige Verriegelungselemente vorgesehen werden. Schließlich versteht sich, daß die verschiedenen Merkmale auch in anderen als den dargestellten und beschriebenen Kombinationen angewendet werden können.

Claims (14)

1. Wärmeaustauscher mit einem aus Rohren (1) und Leitblechen (2) gebildeten Wärmeaustauschernetz (3), mit wenigstens einem einen medienführenden Bereich umgrenzenden Sammler (6), der einen Sammelkasten (18) und ein von Rohrenden abgedichtet durchragtes, am Rand abgedichtet mit dem Sammelkasten (18) verbundenes Bodenteil (14) enthält, und mit wenigstens einem Seitenteil (15, 34, 42), das mit Hilfe von an ihm vorgesehenen Laschen (25, 37, 44) dadurch am Bodenteil (14) befestigt ist, daß die Laschen (25, 37, 44) durch am Rand, jedoch außerhalb des medienführenden Bereichs des Bodenteils (14) ausgebildete Öffnungen (16) gesteckt sind und Randabschnitte (27, 48) der Öffnungen (16) aufgrund einer mechanischen Verformung überragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (25, 37, 44) als hinterschnittene, in Zugrichtung biegesteife und an verformbare Stege (23, 36, 46) angeformte Nasen ausgebildet sind, die die Randabschnitte (27, 48) formschlüssig hintergreifen.
2. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die hinterschnittenen Laschen (25, 37, 44) mit hohlkehlenartigen Schlitzen (26, 38, 45) versehen sind und die Randabschnitte (27, 48) in diese Schlitze (26, 38, 45) ragen.
3. Wärmeaustauscher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (25, 37, 44) an paarweise vorhandene, voneinander durch eine Aussparung (24, 39, 47) getrennte Stege (23, 36, 46) angeformt sind und durch zugeordnete Öffnungen (16) im Bodenteil (14) ragen.
4. Wärmeaustauscher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (26, 38) der Laschen (25, 37) den Außenseiten der Stege (23, 36) zugewandt sind.
5. Wärmeaustauscher nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (25, 44) so an den Stegen (23, 46) angebracht sind, daß sie ohne Verformung in die Öffnungen (16) einführbar sind, und daß die mechanische Verformung dadurch erfolgt, daß die Stege (23) im Bereich der Aussparung (24, 47) von innen her gespreizt werden.
6. Wärmeaustauscher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hinterschnittenen Laschen (44) der Aussparung (47) zugewandt sind.
7. Wärmeaustauscher nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (44) so an den Stegen (46) angebracht sind, daß sie ohne Verformung in die Öffnungen (16) einführbar sind, und daß die mechanische Verformung dadurch erfolgt, daß die Stege (46) von außen her im Bereich der Aussparung (47) zusammengedrückt werden.
8. Wärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (37) so an den Stegen (36) angebracht sind, daß sie nur unter deren Verformung in die Öffnungen (16) einführbar sind, und daß die Stege (36) nach dem Einführen der Laschen (37) in die Öffnungen (16) erneut verformt werden.
9. Wärmeaustauscher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanischen Verformungen im elastischen Bereich erfolgen und die hinterschnittenen Laschen (37) nach dem Einführen in die Öffnungen (16) nach Art von Schnappverbindungen hinter den Randabschnitten (27) einrasten.
10. Wärmeaustauscher nach einem der Anspruche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß den Laschen (25, 37, 44) Verriegelungselemente (30, 31; 49, 50; 52) zur Aufrechterhaltung der formschlüssigen Verbindung zugeordnet sind.
11. Wärmeaustauscher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungselemente (30, 31; 49, 50) aus am Sammelkasten (18) angebrachten, im montierten Zustand an den Rückseiten der Laschen (25, 37, 44) anliegenden Flächen bestehen.
12. Wärmeaustauscher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungselemente (52) aus separaten, zum Aufclipsen auf die Seitenteile (15, 34, 42) bestimmten Bauteilen bestehen.
13. Wärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die hinterschnittenen Laschen (25, 32, 44) durch Stanzen hergestellt sind.
14. Wärmeaustauscher nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die hinterschnittenen Laschen (25, 32, 44) in der Ebene der Seitenteils (15, 34, 42) angeordnet sind.
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