DE2000647A1 - Einrichtung an Luftblaeser fuer zahnaerztliche Zwecke - Google Patents

Einrichtung an Luftblaeser fuer zahnaerztliche Zwecke

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DE2000647A1
DE2000647A1 DE19702000647 DE2000647A DE2000647A1 DE 2000647 A1 DE2000647 A1 DE 2000647A1 DE 19702000647 DE19702000647 DE 19702000647 DE 2000647 A DE2000647 A DE 2000647A DE 2000647 A1 DE2000647 A1 DE 2000647A1
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DE
Germany
Prior art keywords
air
dental purposes
resistance wire
air blower
air blowers
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Application number
DE19702000647
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English (en)
Inventor
Bernhard Ludwig
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MEDIZINISCHE GERAETE BERLIN VE
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MEDIZINISCHE GERAETE BERLIN VE
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/02Rinsing or air-blowing devices, e.g. using fluid jets or comprising liquid medication
    • A61C17/022Air-blowing devices, e.g. with means for heating the air

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

iJinriehtuii-
Luftbläser rir zannax-istxiche Zwecke 4MUUbA /
Die -Erfindung betrifft eine ifiinrichtung an LuftblLiser für sahn'.rztliche Zwecke zur .Erwärmung von kalt zugeführter .Luft,
Ws sind LurtDlaser bekannt, die mit einer neizpatrone im innerη dos nanasbuckes ausgerüstet sind und dessen behälter mit .dem Ausblasventil gekoppelt ist"· Die Heizpatrone liegt in einem liiederspanuungsstromkreis, so daß dsm Luftblaser nicht nur der Luftschlauch sondern auch noch die elektrische .Leitung zugeführt werden muß. Uni diesen Zuleitungaschlauch nun beweglich zu. gestalten, werden die elektrischen Zuleitungen in Fora von Mehreren dünnen Kupferdrähten um den !luftschlauch geklöppelt, uci den dann als Schutz eine lextiluiaklöpplung erfolgt«
Es wurde bereits oine zahnärztliche Spritze zur wahlweisen Abgabe verschiedener Spritzmittel mit einer Heizspirale im Spritzenrohr uno mit federbelasteten, auf parallelen Spindeln gelagerten und durch einen Drehschieber wahlweise steuerbaren Abschlußventilen für die getrennten Zuleitungen der Spritζmittel im Spritzenkörper vorgeschlagen, bei dea parallel zu den Ventilspindeln em aus zwei 'Heilen bestehender Unterbrecher für den Heizstrom in dem Spritzenkörper eingebaut ist und die Ventilspindeln und der Unterbrecher mit ihren freien Snden dicht abschließend den Boden einer außerhalb des Ströraungsbereiches der Spritzmittel liegenden Kammer durchsetzen, in welcher über ihnen der mit nur einer Bohrung zur wahlweisen iSinstellung über einer der Ventilspindeln oder dem unterbrecherteil versehene Drehschieber gelagert ist·
Weiterhin wurden bereits ulasvorrichtungen für zahnärztliche Zwecke vorgeschlagen, deren Betätigungshebel des Luftzutrittsventils für die Kanüle ein bewegliches Teil ausweist,,das in einer ersten Stellung den Betätigungshebel und einen in die Leitung eines Widerstandes -si.gebauten elektrischen Kontakt
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z\x:.i Anwärmen dor einzubindenden Luft in Verbiiidun^ bringt ma in einer zweiton Stellung den Besätiijuiijsheoel Laid dea genannten Kontakt außer Eingriff bringt.
Außerdem wurde bereits ein Handstück für zahnärztliche iJp^-itzvorrichtungen zum wahl.veisen Vercbreichen von Luft, J?lüsi;i(_;-Leit und einem Sprühnebei, bei de..i in einen rohrförmigen ^itteilstück, das an einen iiinde nit einer aus zwei koaxial zueinander angeordneten bohren gebildeten Düse verbunden ist, ein Luftkanalsystem und ein ilüssigkeitskanulsysL-e^ sowie Ventile zum Offnen und Schließen der Kanals,/sterne vorgesehen sind, die durch eine von außen zugängliche wippbare Betätigungseinrichtung wahlweise einzeln oder gemeinsam betätigbar sind, vorgeschlagen, wobei dem eiiisn Kanalsystem ein elektrisches, durch einen Schalter steuerbares Heizelement zugeordnet ist und das Hebelsystem des in diesen Kanalsystem liegenden Ventils einen bei Wirksamwoiclsn des Ilebelsysteas den Schalter selbsttätig betätigenden Hebel ausv.ei: >.
Ein gemeinsamer rlachteil dieser bereits vorgeschlagenen Einrichtungen ist, daß die zuerst ausströmende Luft noch kalt ist, da vora Augenblick der Ventllöffnung und gleichzeitigen Einschaltung der Heizpatrone bis zur Erwärmung des elektrischen Widerstandsdrahtes eine Zeitspanne vergeht. Die erste Luft, die sich dann am Widerstandsdraht erwärmt, Kann noch nicht warm austreten, da sie auf dem Weg von der Heizpatrone zum Kanalaustritt mit kalten Teilen - meist Metall Kontakt hat und dabei ihre Wärme zuerst gänzlich und dann teilweise abgibt.
Weiterhin macht sich bei uenancuuugon mit längeren Ausströmzeiten cao Ί Minute störend bemerkbar, daß durch die am Anfang notwendige große Heizleistung die durchströmende Luft übermäßig heiß wird·
Ein weiterer Nachteil wäre dann noch die Notwendigkeit der Kombination von uuiuhrungsschlauch mit elektrischen Leitungen,
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die den Zuleitungsschlauch erschweren und seine Beweglichkeit beei ηträchtigen.
üer Zweck aer Äninduno besteht aarin, dem ^ahnarzt einen Luftbläser zur Verfugung au stellen, nut dem i«m xramer g-teichnaßig erwUrrate Luft zur Behandlung zur Verfügung steht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe aufrunde, eine Einrichtung nn Luftblasern für zahnärztliche Zwecke zu. schaffen, mit der es r.öflich ist, ohne zusätzliche elektrische Zuleitungen am Zuf !:u.'un^.;3chlauch| vom ersten Augenblick der benutzung des Luftbläsers an, erwärmte Luft aus den liannlenauu tritt ::ur Vorf'!;;ung zu ΰ teilen.
wird die Aufgabe dadurch relüst, daß um die Aasströmkarvile au eich bekannter JLuftblilser in einem a;:ml becrensten Stücic ein »Viderstandedraat gewickelt ist, dessen Anfang elektrisch leitend mit einer Hasse des Luftbla.sers verbunden ist und sici. tber den ■Videi-standsdraht Halbschalen aus wärmebestilndi ;eu (aax. /;10oC; xeoxierstoff befinden, deren Abschluß ein Kanilenring bildet, der mit deu; vrideretandsdrant elektrisch leitend verbunden ist,
"weciiaüßiserweise ist über Halterungen ein elektrischer Anschluß für den widerstandsdrnht über die Hasse des Luftbl'ls^rs und dem JUinülenring hergestellt·
Ausfürhungsgemäß kann Iu Hai^d^riff des Luftbläsers ein Wärmespeicher aus perigen bzw. Luftdurchlässigem liaterial mit guter Wärmeleitfähigkeit, insbesondere Sintermessing oder Ketallfiltermaterial angeordnet sein.
uer Vorteil der JBrrindung besteht darin, daß nach dem Offnen des Ausströmventils aus dem Kanülenaustritt sofort «arme Luft zur Verfügung steht und bei der Behandlung
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keine elektrischen Zuleitungen die Beweglichkeit des Zuleitungsschlauches beeinträchtigen und ihn nicht beschweren·
Für den Zahnarzt ist der erste Punkt von entscheidender Bodeutung, da er während der Behandlung keine Zeit hat, die kalte Luft außerhalb des Patientenmundes abzublasen und das wiederum dem Patienten starke Schmerzen bereitet, wenn die kalte Luft ζ. B. an einem ausgebohrten Zahn kommto
Ein weiterer Vorteil ist, daß bei längerem Gebrauch des Luftbläsers lein Temperaturanstieg der austretenden Luft erfolgt, da der Widerstandsdraht der Kanülenheizung während de.'j Gebrauches niciit weiter aufgeheizt wird· Die Speicaerwäriae der Ausströmkanüle bewirkt jedoch, dafi bei normalen Behandlungszeiten die Luft noch warm austritt.
Bei extrem langen Gebrauch des Luftblasers würde dann ein Nachlassen der Lufttemperatur eintreten, was jedoch vom Patienten niciit als schmerzend empfunden wird, da sich die niedrigere Lufttemperatur nur langsam einschleicht.
Die .Erfindung soll nachstehend an zwei Aur.führungsbeispielen näher erläutert werden. Die zugehörigen Zeichnungen zeigen in Fig. 1 die Ausströmkanüle im Schnitt und Jfif:· d die Halterung mit eingelegtem Luftbllser teil./eise geschnitten.
Im 1· Ausführungsbeispiel ist um die Ausströmkanüle 1 bekannter Luftbläser in einem axialen begrenzten Stück, ein Widerstandsdraht <; gewickelt· Sein Anfang ist elektrisch leitend mit der Masse J und 4- des Luftbläsers verbunden. tTher dem Widerstandsdraht d befinden sich zu elektrischen isolation zwei Ilalbschalen ^ und b, die aus wärmebeständigem (rna«. 21O°G) Isolierstoff z. B. ΡΤΡϋί mit Glimmer hergestellt sind. Den äußeren Abschluß bilden ein a.anulenring y, welcher mit dem ende des Widerstandsdrahtes 2 elektrisch leitend verbunden ist. uer Kanülenring 7 ist grirfig ausgebildet und dient gleichzeitig zum Drehen der Ausstxuuuianüie ι, wenn bei
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der Behandlung eine andere Blasrichtung erforderlich xste Der Luftblaser liegt in dan iiehandlungspausen in einer HaI-uerung n, und y, die gabelförmig ausgebildet ist und den elektrischen AnacliLuß für den wideretandsaraht 'd erstens über die l/lasse j> uad ^f des liuf ubläsers und 2:,vei"cenö über den Kanülenriny 7 norstellto uer neizstronilcreis wird niit 12 V (zulässige ivleinspannung) über einen Schutz transformator gespeist«
Im 2« Ausführungsbeispiel ist im Raum des Handgriffes 10 des I)Uftbläsera ein Wärmespeicher 11 aus porigem bzw«, luftdurchlässigem Material mit guter Wärmeleitfähigkeit, z. B« Sinteriaessins oder Metallfiltermaterial, angeordnet· Zwei Scheiben 12 und 13» 3^ die ein Zuführungs- 14 und ein Abgangsschlauch 15 angeschlossen sind, dichten den Wärmespeicher 11 abο Die Wärmezufuhr in den Behandlungspausen wird über den Aufnahmeköcher übertragene
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Verwendete Bezugazeichen
1 Ausströmkanüle
2 Widerstandsdraht
3 Masse
4 Masse
5 Halbschale
6 Halbschale
7 Kanülenring
8 Halterung
9 Halterung 10 Hanfgriff
TT Wärmespeicher
12 Scheibe
13 Scheibe
14 Zuführungsschlauch
15 Abgangsschlauch
OÜ984 8/0933

Claims (3)

  1. Patentanspruch·!
    ( T.!Einrichtung an Luftbliieer fUr zahnärztliche Zwecke, dadurch ^-"gekennzeichnet, daß ua die AusstrtSmkantile (1) an eich bekannter Luftbläeer in einen Axial begrenzten Stiiöc ein Wideratandadraht (2) gewickelt ist, dessen Anfang elektrisch leitend mit einer Hasse (3 ι 4) de· Luftbläsers rerbunden ist und sich Über dem Widerstandsdraht (2) HaIbechalen (5;6) au· wärmebeständigem (max. 21O0C) Isolierstoff befinden, deren Abschluß «in Kanülenring (7) bildet, der mit dem Videratandadraht (2) elektrisch leitend rerbunden ist.
  2. 2. Einrichtung an Luftbläeer für zahnärztliche Zwecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Über Halterungen (8ι9) ein elektrischer Anschluß für den ffiderstandedraht (2) Ober die Ha··· (3;4) de« Luftbläsers und den KanUlenring (7) hergestellt 1st.
  3. 3. Einrichtung an Luftbläeer für zahnärztliche Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß im Handgriff (10) des Luftbläoera ein Wärmespeicher (11) aus porigem bzw. luftdurchlässigem Material mit guter Wärmeleitfähigkeit, insbesondere Sintermessing oder Metallfiltermaterial, angeordnet ist.
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DE19702000647 1969-02-28 1970-01-08 Einrichtung an Luftblaeser fuer zahnaerztliche Zwecke Pending DE2000647A1 (de)

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