DE20006878U1 - Reparaturschelle - Google Patents

Reparaturschelle

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    • F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00—Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/16—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders
    • F16L55/168—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from outside the pipe
    • F16L55/17—Devices for covering leaks in pipes or hoses, e.g. hose-menders from outside the pipe by means of rings, bands or sleeves pressed against the outside surface of the pipe or hose
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Description

IHV Armaturen GmbH, Waldwinkel 11, 28816 Stuhr
Reparaturschelle
Die Erfindung betrifft eine Reparaturschelle für ein fluidführendes Rohr gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Reparaturschellen sind für die dauerhafte Reparatur von fluidführenden Rohren vorgesehen. Sie eignen sich sowohl zur Reparatur von gebrochenen Rohren als auch zur Abdichtung von Rohren, die durch mechanische oder chemische Einflüsse, wie z.B. Lochfraß, beschädigt sind. Handelsübliche Reparaturschellen werden eingesetzt für Rohre, die unterschiedlichste Fluide führen, wie z.B. Wasser, Öle, aber auch Gase, wobei die Einsatzmöglichkeit einer Reparaturschelle im wesentlichen von der Verträglichkeit des Fluids mit der bei den Reparaturschellen verwendeten Dichteinlage abhängt.
Im Stand der Technik ist eine Reparaturschelle aus nichtrostendem Stahl bekannt, die ein längsgeschlitztes Schellenband mit innerer Dichteinlage aufweist. Das Schellenband wird zur Montage auseinander gebogen und mitsamt der innenliegenden Dichteinlage über die abzudichtende Stelle geführt. An den Schlitzkanten des Schellenbands ist mindestens ein sich tan-
Telefon (0234) 51957/58/59 Commerzbank AG Bochum; M^p Ji-1Nr.
Telefax (02 34) 51 05 1 2 ■ e-mail: bochumpatent@t-online.de S1O4p»3,6|·· PoSrtjati-K-'gsse-n, Korjto-Jlr. W47-431 (BLZ 360 1 0043)
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gential zu den Schlitzkanten erstreckendes Spannschloss vorgesehen, mit welchem das Schellenband umfangsseitig des Rohrs verspannbar ist. Bei dem Spannschloss wirkt ein Gewindebolzen mit einer Gewindehülse zusammen, wobei der Gewindebolzen verdrehfest mittels eines Tangentialblechs an einer der Schlitzkanten angeordnet ist. Das freie Ende des Gewindebolzens ist mit einem Gewinde versehen, auf das die Gewindehülse aufgeschraubt wird. Die Gewindehülse greift dabei über ein L-förmiges Joch an einem dem verdrehfesten Ende des Gewindebolzens abgewandten Tangentialblech an, welches an der gegenüberliegenden Schlitzkante angeordnet ist, so dass beim Anziehen des Spannschlosses durch Drehbewegung der Gewindehülse die beiden Schlitzkanten aufeinander zu bewegt und damit das Schellenband an das Rohr gepresst wird.
Die zuvor beschriebenen Montagearbeiten werden in der Regel unter schwierigen Einsatzbedingungen in einer Baugrube ausgeführt. Insbesondere bei geborstenen Wasserrohren muss die Baugrube von austretendem oder in die Grube eintretendem Wasser frei gehalten werden. Die Reparaturarbeiten müssen auch bei erschwerten Witterungsbedingungen, wie insbesondere Regen und/oder Kälte durchgeführt werden. Die Arbeitsverhältnisse in einer solchen Baugrube sind zudem äußerst beengt.
Nachteilig bei der bekannten Reparaturschelle ist, dass beim Zusammenschrauben des Spannschlosses nur mit einem Maul- oder Ringschlüssel gearbeitet werden kann, da das freie Ende des Gewindebolzens beim Zusammenschrauben durch die Gewindehülse hindurchtritt und über die Gewindehülse vorsteht. Erschwerend kommt hinzu, dass bei breiteren Reparaturschellen mehrere Spannschlösser im gegenseitigen Abstand von etwa 100 mm an den Schlitzkanten angeordnet sind. Durch die nebeneinander angeordneten Spannschlösser wird das Anziehen der Gewindehülsen mit einem Maul- oder Ringschlüssel zusätzlich erschwert. Bei großen Rohrdurchmessern sind die Schellenbänder mehrfach längsgeschlitzt und weisen häufig mehrere umfangsseitig verteilte Spannschlösser auf, die zum Zwecke einer
gleichmäßigen Verspannung der Reparaturschelle versetzt angezogen werden müssen. Das bedeutet, dass die Spannschlösser aufgrund der Geometrie der Reparaturschelle an schwer zugänglichen Stellen, beispielsweise unterhalb des zu reparierenden Rohrs, liegen können, was das Verspannen der Reparaturschelle mit einem Maul- oder Ringschlüssel zusätzlich erschwert.
Der Erfindung liegt ausgehend vom Stand der Technik die Aufgabe zugrunde, eine Reparaturschelle für ein fluidführendes Rohr zu schaffen, welche auch bei beengten Arbeitsverhältnissen einfach zu montieren ist.
Die Erfindung löst die Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale.
Erfindungswesentlich bei einer solchen Reparaturschelle ist ein als Schraubbolzen mit Kopf ausgebildeter Gewindebolzen, der lösbar an einer Schlitzkante abgestützt ist, während die Gewindehülse der anderen Schlitzkante unlösbar zugeordnet ist. Der durch diese Anordnung erreichte Vorteil ist, dass der drehbare Schraubbolzen einen Kopf besitzt, an den nunmehr von Hand oder maschinell ein Steckschlüssel angesetzt werden kann. Auf diese Art und Weise ist es möglich, mit handlicheren Werkzeugen, insbesondere mit Ratschen, arbeiten zu können, die eine vergleichsweise geringe umfangsseitige Verlagerung erfordern. Auch an schwer zugänglichen Stellen und in engen Baugruben ist eine Montage der erfindungsgemäßen Reparaturschelle somit problemlos möglich.
Die Reparaturschelle besteht vorzugsweise aus einem korrosionsbeständigen Material, insbesondere Edelstahl. Ergänzend kann die Oberfläche nach dem Herstellungsvorgang passiviert werden, um die Korrosionsbeständigkeit weiter zu erhöhen. In Abhängigkeit von dem das Rohr durchströmenden Fluid können für die inneren Dichteinlagen unterschiedliche Materialien zum Einsatz kommen. Häufig genügt eine Dichtanlage aus Standardgummi, die auf der dem Rohr zugewandten Seite gitternetzartige Vertiefungen aufwei-
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sen kann. Die sich überlappenden Enden der inneren Dichteinlage laufen vorzugsweise spitz zu, wodurch die Dichteinlage über den Umfang eine etwa gleich bleibende Dicke besitzt.
Nach Anspruch 2 sind mit den Schlitzkanten sich in entgegengesetzte Richtungen erstreckende Tangentialbleche verbunden. Die Tangentialbleche sind den Schlitzkanten unlösbar zugeordnet, vorzugsweise mit diesen verschweißt. Die Tangentialbleche verlaufen nicht notwendigerweise in einer Tangentialebene des Schellenbands, sondern können auch in einer hierzu parallelen Ebene verlaufen. An einem der Tangentialbleche ist die Gewindehülse befestigt. Die Gewindehülse kann eine im wesentlichen beliebige Außenkontur besitzen. Zweckmäßig sind handelsübliche Mehrkanthülsen, insbesondere Sechskanthülsen oder Muttern.
An dem an der anderen Schlitzkante befestigten Tangentialblech ist der Gewindebolzen über seinen Kopf lösbar abgestützt. Hierzu ist das Tangentialblech entweder so profiliert, dass eine Abstützung des Kopfs unmittelbar an dem Tangentialblech möglich ist, oder aber entsprechende Zusatzmittel die Abstützung ermöglichen. Hierzu ist nach Anspruch 3 vorgesehen, dass der Kopf des Gewindebolzens über ein im Querschnitt L-förmiges Joch an der der Schlitzkante abgewandten Längskante eines Tangentialblechs abgestützt ist. Vorteilhaft verläuft die Längskante des Tangentialblechs parallel zu der Schlitzkante des Schellenbandes, wobei der Gewindebolzen senkrecht zu der Längskante und der Schlitzkante angeordnet ist. Die L-Form des Jochs ist darin begründet, dass eine Reparaturschelle mit beispielsweise zwei Spannschlössern mit den Gewindebolzen und dem Joch derart vorkonfiguriert sein kann, dass ein Schenkel des Jochs in den Bereich zwischen der äußeren Oberfläche des Schellenbands und dem Tangentialblech eingeführt werden kann. Folglich weitet sich das Schellenband durch das Joch und die Köpfe der Gewindebolzen gehalten auch im nicht verspannten Zustand nicht auf. Dadurch wird dem Monteur die Möglichkeit gegeben, die auf
das Rohr aufgesetzte Reparaturschelle korrekt zu positionieren, ohne das Schellenband fortwährend zusammendrücken zu müssen.
Nach den Merkmalen des Anspruchs 4 ist das Joch dem Kopf des Gewindebolzens lösbar zugeordnet, wobei sich das Joch in der zuvor beschriebenen Art und Weise an der der Schlitzkante abgewandten Längskante eines Tangentialblechs abstützt. Weiterhin sind an dem Tangentialblech frontseitig gelegene, quer abstehende und sich an dem anderen Tangentialblech ebenfalls frontseitig vorbei erstreckende Stegbleche vorgesehen, auf denen sich das Joch ebenfalls abstützt. Die Längskante und die oberen Stirnseiten definieren eine Ebene senkrecht zur Längsachse des Gewindebolzens, so dass der Kopf des Gewindebolzens vollflächig zumindest mittelbar auf dem Joch anliegen kann. Zwischen dem Joch und dem Kopf kann in herkömmlicher Weise eine Unterlegscheibe platziert sein.
Die sich frontseitig an dem anderen Tangentialblech vorbei erstreckenden Stegbleche haben die Funktion, beim Zusammenschrauben des Spannschlosses das die Gewindehülse tragende Tangentialblech zu führen und gleichzeitig in der Art abzustützen, dass die Tangentialbieche in einer Ebene ausgerichtet sind.
Der Kraftfluss zwischen dem Tangentialblech und den Stegblechen ist besonders günstig, wenn der Gewindebolzen und die Gewindehülse zwischen zwei frontseitig der Tangentialbieche vorgesehenen Stegblechen angeordnet sind (Anspruch 5). Nach dem Verspannen übt der Gewindebolzen eine Zugkraft auf die an einem der Tangentialbieche befestigte Gewindehülse aus. Da die Kraftrichtungen der im Schellenband wirkenden und am Gewindebolzen angreifenden Spannkräfte divergieren, treten zwangsläufig Biegemomente in dem die Gewindehülse tragenden Tangentialblech auf. Indem die Gewindehülse zwischen zwei frontseitig an den Tangentialblechen vorgesehenen Stegblechen angeordnet ist, wird das von der Gewindehülse in das Tangentialblech eingeleitete Moment in günstiger Weise von den
Stegblechen aufgenommen, so dass Spannungsspitzen im Tangentialblech vermieden werden können. Die Stegbleche sind dabei vorzugsweise dreieckförmig konfiguriert, wobei ihre den Tangentialblechen zugewandte Seite im rechten Winkel zu der dem Kopf zugewandten Stirnseite angeordnet ist. Das Stegblech kann in Richtung zur Gewindehülse verjüngt sein.
Eine weitere Vereinfachung der Montage der erfindungsgemäßen Reparaturschelle ist durch die Merkmale des Anspruchs 6 gegeben, wobei mindestens einer Schlitzkante ein Montagebügel zugeordnet ist. Der Montagebügel vereinfacht das Aufsetzen der Reparaturschelle auf das Rohr, da diese entgegen der eigenen Spannkraft des Schellenbands unter Kraftaufwand erheblich auseinandergebogen werden muss. Durch den Montagebügel wird ein Griff bereitgestellt, der sowohl das Auseinanderbiegen als auch das Zusammenführen der Reparaturschelle erleichtert. Er ist somit beim Transport und bei der Positionierung der Reparaturschelle hilfreich.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 in der Seitenansicht eine Reparaturschelle mit zwei
Spannschlössern und
Figur 2 eine Stirnansicht auf die Reparaturschelle der Figur 1 in Richtung des Pfeils II.
Mit 1 ist in Figur 1 eine Reparaturschelle bezeichnet, die zur Abdichtung von Leckagen fluidführender Rohre vorgesehen ist. Hierzu umfasst die Reparaturschelle 1 ein längsgeschlitztes Schellenband 2, das um ein nicht näher dargestelltes Rohr geführt werden kann. Das längsgeschlitzte Schellenband 2 besitzt einen kreisrunden Querschnitt (Figur 2). Eine Dichteinlage 3 ist innerhalb des Schellenbands 2 angeordnet und kommt im montierten Zustand
auf der Außenfläche des Rohrs zur Anlage. Ebenso wie das Schellenband 2 ist die Dichteinlage 3 längsgeschlitzt, wobei sich ihre Enden 4 überlappen. Zur Abstützung der Enden 4 der Dichteinlage 3 ist im Bereich der Schlitzkanten 5, 5' des Schellenbands 2 zusätzlich eine im Querschnitt bogenförmige Stützeinlage 6 angeordnet, die den Zwischenraum 7 zwischen den Schlitzkanten 5, 5' überbrückt und an einem Ende 4 der Dichteinlage 3 befestigt ist. Die Stützeinlage 6 ist zur Fixierung mit einem Ende 4 der Dichteinlage 3 verklebt.
Mit den zueinander parallel verlaufenden Schlitzkanten 5, 5' des Schellenbands 2 sind sich in entgegengesetzte Richtungen erstreckende Tangentialbleche 8, 9 einteilig verbunden.
An dem Tangentialblech 8 ist ein dreieckförmig konfiguriertes, auf der dem Schellenband 2 abgewandten Seite 10 quer abstehendes Stegblech 11 schweißtechnisch befestigt. Das Stegblech 11 erstreckt sich frontseitig der Reparaturschelle 1 an dem Zwischenraum 7 und dem anderen Tangentialblech 9 vorbei. Seine obere Stirnseite 12 ist bündig mit der der Schlitzkante 5 abgewandten Längskante 13 des das Stegblech 11 tragenden Tangentialblechs 8. Das Stegblech 11 ist in Richtung zum anderen Tangentialblech 9 dreieckförmig verjüngt, wobei sein Ende 14 abgerundet ist. Zwischen jeweils zwei im Abstand zueinander an dem Tangentialblech 8 befestigten Stegblechen 11 befindet sich ein Spannschloss 15. Dieses umfasst einen Gewindebolzen 16 mit einem Kopf 17, der drehbar eine an dem Tangentialblech 9 befestigte Gewindehülse 18 durchsetzt. Die Längsachse LA des Spannschlosses 15 erstreckt sich parallel zu den Tangentialblechen 8, 9 und quer zu den Schlitzkanten 5, 51 des Schellenbands 2. Die Gewindehülse 18 ist verdrehfest an dem Tangentialblech 9 festgelegt.
Bei der in Figur 1 dargestellten Ausführungsform sind zwei Spannschlösser 15 im Abstand zueinander angeordnet, wobei sich ein von dem Gewindebolzen 16 durchsetztes, im Querschnitt L-förmiges Joch 19 zwischen den Köp-
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fen 17 der Gewindebolzen 16 und den Stirnseiten 12 der Stegbleche 11 erstreckt. Das Joch 19 sowie die Tangentialbleche 8, 9 erstrecken sich über die gesamte Länge L der Reparaturschelle 1. Zwischen den Köpfen 17 der Gewindebolzen 16 und dem Joch 19 ist zusätzlich jeweils eine Unterlegscheibe 20 platziert. Das L-förmige Joch 19 umgreift mit einem kürzeren Schenkel 21 die obere Längskante 13 des Tangentialblechs 8.
Zur Vereinfachung der Montage ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein Montagebügel 22 an dem Tangentialblech 9 befestigt. Schutzkappen 23, auf den den Köpfen 17 abgewandten Enden 24 der Gewindebolzen 16 schützen einerseits die Gewinde vor Beschädigungen und andererseits den Monteur vor Verletzungen.
Bezugszeichenaufstellung:
1 - Reparaturschelle
2 - Schellenband
3 - Dichteinlage
4 - Ende von 3
5 - Schlitzkante
51 - Schlitzkante
6 - Stützeinlage
7 - Zwischenraum
8 - Tangentialblech
9 - Tangentialblech 10- Seite von 8
11 - Stegblech
12 - Stirnseite von
13 - Längskante von
14 - Ende von 11
15- Spannschloss
16- Gewindebolzen
17- Kopf von 16
18- Gewindehülse
19- Joch
20 - Unterlegscheibe
21 - Schenkel von
22 - Montagebügel
23 - Schutzkappe
24 - Ende von 16
L - Länge von 1
LA - Längsachse von

Claims (6)

1. Reparaturschelle für ein fluidführendes Rohr, die ein längsgeschlitztes Schellenband (2) mit innerer Dichteinlage (3) und mindestens ein sich zu den Schlitzkanten (5, 5') tangential erstreckendes Spannschloss (15) aus einem Gewindebolzen (16) und einer Gewindehülse (18) aufweist, wobei Gewindebolzen (16) und Gewindehülse (18) jeweils an einer der beiden Schlitzkanten (5, 5') wenigstens mittelbar abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindebolzen (16) als Schraubbolzen mit Kopf (17) ausgebildet und lösbar an einer Schlitzkante (5) abgestützt ist, während die Gewindehülse (18) der anderen Schlitzkante (5') unlösbar zugeordnet ist.
2. Reparaturschelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mit den Schlitzkanten (5, 5') sich in entgegengesetzte Richtungen erstreckende Tangentialbleche (8, 9) verbunden sind, wobei der Gewindebolzen (16) über seinen Kopf (17) an einem Tangentialblech (8) lösbar abgestützt ist und die Gewindehülse (18) an dem anderen Tangentialblech (9) befestigt ist.
3. Reparaturschelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (17) des Gewindebolzens (16) über ein im Querschnitt L-förmiges Joch (19) an der der Schlitzkante (5) abgewandten Längskante (13) eines Tangentialblechs (8) abgestützt ist.
4. Reparaturschelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Joch (19) dem Kopf (17) des Gewindebolzens (16) lösbar zugeordnet ist und sowohl an der der Schlitzkante (5) abgewandten Längskante (13) eines Tangentialblechs (8) als auch an einer oberen Stirnseite (12) eines an diesem Tangentialblech (8) frontseitig festgelegten, quer abstehenden und sich an dem anderen Tangentialblech (9) frontseitig vorbei erstreckenden Stegblech (11) abgestützt ist.
5. Reparaturschelle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindebolzen (16) und die Gewindehülse (18) zwischen zwei frontseitig der Tangentialbleche (8, 9) vorgesehenen Stegblechen (11) angeordnet sind.
6. Reparaturschelle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer Schlitzkante (5') ein Montagebügel (22) zugeordnet ist.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2019074562A1 (en) 2017-10-12 2019-04-18 Wisconsin Alumni Research Foundation PRODUCTION OF 1,5-PENTANEDIOL BY VALORIZATION OF TETRAHYDROFURFURYL ALCOHOL

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