DE2000687A1 - Auftragsduese mit Saeuberungswerkzeug - Google Patents

Auftragsduese mit Saeuberungswerkzeug

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DE2000687A1
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Swayze Clark Edward
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Dow Silicones Corp
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Dow Corning Corp
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    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C17/00Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces
    • B05C17/005Hand tools or apparatus using hand held tools, for applying liquids or other fluent materials to, for spreading applied liquids or other fluent materials on, or for partially removing applied liquids or other fluent materials from, surfaces for discharging material from a reservoir or container located in or on the hand tool through an outlet orifice by pressure without using surface contacting members like pads or brushes
    • B05C17/00503Details of the outlet element
    • B05C17/00516Shape or geometry of the outlet orifice or the outlet element

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  • Closures For Containers (AREA)

Description

PATENTAMWALTE
D R. I. MAAS
D R. W. PFEIFFER
DR. F. VOITHEMLEITNER
8 MÜNCHEN 2 3
UNGEUEn-STR. 2S - TEL 39 02 36
DC 15 89/927
Dow Corning Corporation, Midland, Michigan, V.St.A,
Auftragsdüse mit Säuberungswerkzeug
Die Erfindung besteht in der Kombination eines Eckensäuberungswerkzeugs und einer Auftragsdüse für ein fliei3.fah.iges Medium, die auf dem Mundstück einer Vorratstube auswechselbar aufgebracht werden kann. Die Auftragsdüse hat zwei Schenkel, die senkrecht zueinander verlaufen und Querrippen an ihren Außenflächen haben, die dazu dienen, eine Oberfläche, l'dngs der die Schenkel bewegt werden, sauberzuschaben. Wenn ein Schenkel der Düse gegen eine von zwei senkrechten Oberflächen gehalten wird, liegt der andere Schenkel der Düse automatisch an der zweiten Oberfläche an. Diese Düse ist deshalb besonders für den Auftrag von Dichtungsmaterialien geeignet. Wenn die Düse längs der Stoßfuge, beispielsweise einer Wand und einer Badewanne, geführt wird, wird das Dichtungsmaterial in die Fuge eingebracht und in einem 'ganz bestimmten Winkel gegenüber der Wand und der Badewanne geglättet.
Die Erfindung betrifft Auftragsvorrichtungen für fließfähige Stoffe und dgl.-und insbesondere solche Auftragsvorrichtungen, die leicht auf dem Mundstück einer Tube befestigt wer-
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den können. Die Tube selbst übt die Punktion als Griff für die Auftragsvorrichtung aus.
Im allgemeinen werden Bindemittel, Dichtungsmittel und Klebstoffe in die Fugen zwischen senkrecht aufeinanderstehenden Oberflächen mit einfachen konisch geformten Düsen eingebracht, die auf dem Mundstück eines Vorratsbehälters aufgesteckt werden. Solche Düsen können dauernd auf dem Vorratsbehälter, z.B. der Tube, sein oder sie können auswechselbar auf deren Mundstück befestigt werden. Es gibt solche Düsen mit abgestuften Oberflächen oder Abschnitten, die leicht abgeschnitten werden können, um bestimmte Größen des Durchmessers der Auslaßöffnung der Düse zu wählen.
Diese konisch geformten Düsen werden benützt, indem sie und die entsprechenden Tuben längs des zu bearbeitenden Saumes verschoben werden. Wenn daher der Klebstoff oder die Dichtungsmasse in die Stoßfuge eingefüllt wird, glättet die Spitze der Düse das aufgebrachte Material. In den meisten Fällen gräbt, wie in Figur 6 der Zeichnungen dargestellt, die konisch geformte Düse eine konkave Rinne auf der Oberfläche 3 des aufgebrachten Materials, so daß parallele Säume 5 des aufgebrachten Materials auf den Oberflächen längs der gesamten Stoßstelle verbleiben. Diese Säume sind unansehnlich und geben der Fugenverbindung nicht das tadellose Aussehen, das im allgemeinen gewünscht wird. Ea wird daher viel Zeit und Anstrengung darauf verwandt, diese Säume soweit als möglich zu beseitigen.
Selbst wenn es jedoch möglich ist, diese Säume oder Streifen zu beseitigen, hat es sioh, wenn als Dichtungsmaterial beispielsweise eine Siliconmasse verwendet wird, um die Stoßfuge
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zu dichten, als schwierig herausgestellt, die Flächen, welche zuerst von den Säumen bedeckt waren, zu übermalen. Das heißt es ist unmöglich, einen Streifen beispielsweise einer Silicondichtungsmasse von einer Oberfläche zu entfernen, ohne etwas dieser Masse in die Oberfläche einzureiben. Die Oberfläche, auf der sich der Streifen befand, kann deshalb nicht gut übermalt werden, da die Farbe nicht darauf haftet, sondern vielmehr Streifen auf den Oberflächen verbleiben, die Siliconmaterial enthalten.
Außerdem ist es schwierig, solche konischen Düsen genau in Flucht mit einer Stoßstelle zwischen zwei senkrechten Oberflächen längs der gesamten Fuge zu halten. Die geglättete Leiste aus dem ""^ die Fuge aufgebrachten Material ist häufig, bezogen auf di« oberfläche und die Stoßstelle, sowie den Neigungswinkel / '.Lncnen den Oberflächen, unterschiedlich dick. Diese Unterschiede sind unansehnlich und deshalb unerwünscht.
Die Erfindung bezweckt deshalb in der Hauptsache eine verbesserte Einrichtung zum Aufbringen und Einstreichen eines fließfähigen Stoffes in eine Stoßstelle zwischen praktisch rechtwinklig zueinander stehenden Oberflächen, die die oben genannten Nachteile der bekannten Einrichtungen für diesen Zweck nicht aufweisen.
Insbesondere bezweckt die Erfindung eine Kombination aus Spritzdüse und Werkzeug, mit der ein ästhetisch einwandfreier Wulst aus fließfähigem Material an die Stoßstelle zwischen zwei praktisch senkrecht aufeinanderstellenden Oberflächen gebracht werden kann, wobei keine Säume auf diesen Oberflächen verbleiben.
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Weiter bezweckt die Erfindung eine Kombination aus Spritzdüse und Werkzeug, die auswechselbar auf dem Mundstück einer Tube aufgebracht und leioht mit der Stoßstelle zwischen zwei praktisch senkrecht aufeinanderstehenden Oberflächen ausgefluchtet werden kann.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit einer Kombination aus einem Eckensäuberungswerkzeug und einer Spritzdüse, die auswechselbar auf dem Mundstück einer Tube befestigt werden kann. Diese Kombination besteht im wesentlichen aus einem Kopf, einem Hals und einer Basis, durch die ein ununterbrochener Kanal führt. Die Basis weist Einrichtungen, mit denen die Düse an einer Stoßstelle zwischen zwei senkrechten Oberflächen automatisch ausgefluchtet werden kann, Einrichtungen, um einen Teil dieser Oberflächen sauberzuschaben und Einrichtungen auf, mit denen das Material, das auf die Stoßstelle durch die Dise aufgebracht wird, kehlenfö'rmig gezogen oder geglättet wird.
Anhand der Figuren wird die Erfindung beispielsweise erläutert.
Figur 1 zeigt eine Ansicht des Werkzeugs und der Düse nach der Erfindung von vorne.
Figur 2 zeigt die in Figur 1 dargestellte Vorrichtung von hinten. >
Figur 3 zeigt die in Figur 1 dargestellte Vorrichtung von der rechten Seite, wobei im Querschnitt das Gewinde in dem Kopf der Vorrichtung dargestellt ist.
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Figur 4 zeigt eine Unteransicht der Basis der in Figur 1 dargestellten Vorrichtung.
Figur 5 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Figur 1 im Betrieb, wobei diese Vorrichtung auf einer Tube befestigt ist, und mit der Stoßstelle von zwei senkrecht aufeinanderstellenden Oberflächen, die im Querschnitt zu sehen sind, ausgefluchtet ist; und
Figur 6 zeigt eine Endansicht von zwei senkrecht aufeinanderstellenden Oberflächen mit einem Dichtungswulst, der zwei Säume aufweist, die auf den Oberflächen von einer Dichtungsvorrichtung nach dem Stande der Technik zurückgelassen werden.
In den Zeichnungen werden für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen in allen Figuren verwendet. In Figur 1 ist eine Kombination aus einem Säuberungswerkzeug und einer Auftragdüse dargestellt und allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet. Diese Kombination besteht praktisch aus drei Teilen, einem Kopf 13» einem Hals 13 und einer Basis 17, Das ganze Werkzeug und die Düse 10 können aus einem Stück hergestellt sein. Dementsprechend kann das Werkzeug und die Düse 10 vorteilhafterweise im Spritzgußverfahren oder einem anderen geeigneten Formverfahren hergestellt werden.
> Der Kopf 13 ist vorzugsweise zylinderförmig und kann auf dem Mundstück einer Tube auswechselbar befestigt werden. Da die meisten Tubenmundstücke Außengewinde haben, weist der Kopf 13 vorzugsweise ein Innengewinde 21 auf, das zu dem Außengewinde solcher Tubenmundstücke komplementär ist. Der Kopf 13
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kann jedoch auch andere Einrichtungen tragen, mit denen er, wenn gewünscht, auf einem Tubenmundstück abnehmbar befestigt werden kann, z.B. komplementäre Stege oder Nuten.
Außerdem kann die äußere Fläche des Kopfes 13 mit Stegen oder Nuten ausgerüstet sein, um eine griffige Oberfläche zu erhalten. In den Figuren 1 und 2 sind Stege 23 auf dem Kopf 13 dargestellt. In gleicher Weise können solche Stege oder Nuten auch auf dem Hals 15 vorgesehen, sein.
Der Kopf 13 ist mit der Basis 17 mit einem vorzugsweise zylindrischen Hals 15 verbunden. Ein durchgehender Kanal 25 verläuft, wie am besten in Figur 3 zu sehen, längs durch den Kopf, den Hals und die Basis. Natürlich bestimmt der Kanal 25 den Weg, längs dem das Dichtungsmittel fließt, wenn βε aus einer Tube ausgedrückt wird, auf die das Werkzeug und die Düse 10 aufgebracht ist.
Um den Kanal 25 mit der Stoßstelle zwischen zwei praktisch senkrechten Oberflächen auszufluchten, hat die Basis 17 Schenkel 31 und 33. Die Außenfläche jedes der Schenkel 31 und 33 wird durch eine von zwei sich schneidenden senkrechten Ebenen definiert, die in Richtung von dem Kopf 13 zu der Basis 17 konvergieren. Die Schnittlinie dieser senkrechten* Ebene liegt in einer Ebene, die in Längsriohtung den Kopf und den Hals 15 des Werkzeugs und der Düse 10 unterteilt. Vorzugsweise beträgt der Winkel zwieohen jeder}der senkrechten Ebenen und der Ebene, die in Längsrichtung den Kopf und den Hals 15 in der Mitte schneidet, 45°.
Wie am besten in Figur 4 zu sehen, tragen die Außenflächen der Schenkel 31 und 33 vorzugsweise Querrippen 35· Diese
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Querrippen 35 säubern die senkrechten Oberflächen von überschüssigem oder überfließendem Material, wenn das Werkzeug und die Düse 10 längs dieser Flächen vorgeschoben wird.
Das Werkzeug und die Düse 10 wird vorzugsweise im Spritzgußverfahren aus einem nicht klebenden Material mit niederer Innenreibung, wie z.B. Polyäthylen und Polytetrafluoräthylen, hergestellt. Wenn das Werkzeug und die Düse 10 auf diese Weise hergestellt ist, kann die Basis 17 ausreichend dünn gemacht werden, so daß sie flexibel ist. Wenn daher die zwei Oberflächen nicht genau senkrecht zueinander verlaufen, biegt sich die flexible Basis 17 und paßt sich den Oberflächen an, wodurch automatisch der Kanal 25 in Flucht mit der Stoßstelle zwischen diesen Oberflächen gehalten wird.
Die Basis 17 wird hinter dem Kanal 25 auf ihrer Unterseite durch eine praktisch ebene Fläche oder Sohle 37 begrenzt. Diese ebene Fläche 37 bildet das Werkzeug der Vorrichtung und ist vorzugsweise flach, obgleich eine kleine Krümmung dieser Fläche toleriert werden kann. Die ebene Fläche 37 schneidet die Basis 17 vorzugsweise in einem Winkel von 45° zu jedem der Schenkel 31 und 33· Dadurch kann das Werkzeug und die Düse 10 das aufgebrachte Material in demselben Winkel glätten, wenn die Vorrichtung längs einer Stoßstelle verschoben wird, wobei das vordere Ende der Basis 17 in jede Richtung weisen kann.
Auf der Vorderseite des Kanals 25 ist die Sohle der Basis 17 von einer Kehle 39 begrenzt, die zum Kopf 13 hin gewölbt ist und sich von der Außenfläche eines Schenkel 31 bzw. 33 zu der Außenseite des anderen Schenkels erstreckt. Die Kehle 39 dient dazu, einen Wulst aus dem Material zu formen, das durch den-
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Kanal 25 in eine Stoßstelle aus einer Tube ausgebracht wird.
Wie in Figur 5 dargestellt, wird im Gebrauch des Werkzeugs und der Düse 10 das Material in einer Stoßstelle zwischen senkrechte Oberflächen aufgebracht, indem dieses Werkzeug auf das Mundstück einer Tube 41 befestigt wird. Die Tube 41 kann daher als Griff für das Werkzeug und die Düse 10 verwendet werden. Ein Schenkel der Basis 17 wird gegen eine der senkrechten Flächen, die die Stoßstelle bilden, gehalten und der andere Schenkel liegt automatisch senkrecht zu dem ersten Schenkel an der anderen der die Stoßstelle bildenden Oberflächen an.
Wenn das Material aus der Tube 41 ausgedrückt und die Tube 41 sowie die Düse 10 längs der Stoßstelle bewegt werden, wird das Material als gleichmäßiger Eckwulst in die Stoßstelle zwischen zwei Oberflächen eingebracht. Der Wulst wird hierauf von den Innenflächen der Schenkel 31 und 33 geformt und in einem vorbestimmten Winkel zu den Oberflächen von dem Werk- * zeug 37 geglättet. Natürlich ist die Vorderseite der Düse 10 oder die Kehle 39 der vorangehende Teil der Düse, wenn diese längs der Stoßstelle verschoben wird. Überschüssiges Material, das aus der Kehle 39 austritt, wird sofort von den senkrechten Oberflächen durch die Querrippen 35 auf den Schenkeln 31 und 33 abgekratzt.
Wenn das Werkzeug und die Düse 10 aus einem nichtklebrigen Stoff hergestellt sind, gleiten sie weich und leicht längs den Oberflächen. Die Verwendung von haftenden oder klebenden Stoffen ermöglicht, daß das Werkzeug und die Düse 10 leicht und schnell von dem Material, das auf die Stoßatelle aufgebracht wird, gereinigt werden können, wenn die Arbeit beendet ist.
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Claims (9)

Patentansprüche
1.) Vorrichtung mit einer Auftragdüse und einem Eckensäube-Tungswerkzeug, die auf dem Mundstück einer Tube befestigt werden kann, gekennzeichnet durch einen Kopf (13), der auswechselbar auf dem Mundstück befestigt werden kann, einen Hals (15) und eine Basis (17), die durch den Hals mit dem Kopf verbunden ist und zwei Schenkel (31 und 33) aufweist, von denen jeder eine Außenfläche hat, die durch eine;ar von zwei sich schneidenden senkrechten Ebenen definiert wird, welche 'in Richtung von dem Kopf zu der Basis konvergieren und sich in einer Ebene schneiden, die in Längsrichtung den Kopf und den Hals teilt, wobei der Kopf, der Hals und die Basis einen durchgehenden Längskanal (25) haben, und die Basis auf einer ersten Seite dieses Kanals durch eine praktisch ebene Fläche (37) zwischen den senkrechten Ebenen, sowie auf der Seite des Kanals, die der ersten Seite gegenüberliegt, durch eine Kehle (39) begrenzt wird, die sich zu dem Kopf hin wölbt und an einer senkrechten Ebene beginnt, sowie an der arideren senkrechten Ebene endet, so daß die Kehle die Innenflächen der Schenkel bildet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ebene, die die Außenfläche eines Schenkels bildet, die in Längsrichtung verlaufende, den Kopf und den Hals teilende Ebene in einem Winkel von 45° schneidet»
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf der Düse und des Werk^eugj ein Gewinde (21) aufweist, das zu dem Gewinde dijs 2ub;>nomndatücl:3 komplementär ißt.
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4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf auf seiner Außenseite Längsstege (23) hat.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (13) und der Hals (15) zylindrisch ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Querrippen auf der Außenfläche jedes Schenkels (31 oder 33) vorgesehen sind, die eine Oberfläche,längs der dieser Schenkel verschoben wird, sauberschaben.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (31, 33) flexibel ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der-vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die praktisch ebene Fläche (37) die senkrechten Ebenen in einem Winkel von 45° schneidet.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da-, durch gekennzeichnet, daß sie aus Polytetrafluoräthylen oder Polyäthylen hergestellt ist.
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DE19702000687 1969-01-08 1970-01-08 Vorrichtung zum Auftragen einer fließfähigen Masse Expired DE2000687C (de)

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FR2037036A1 (de) 1970-12-31
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BE744120A (fr) 1970-07-07

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