DE2000687A1 - Auftragsduese mit Saeuberungswerkzeug - Google Patents
Auftragsduese mit SaeuberungswerkzeugInfo
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Classifications
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Description
PATENTAMWALTE
D R. I. MAAS
D R. W. PFEIFFER
DR. F. VOITHEMLEITNER
8 MÜNCHEN 2 3
UNGEUEn-STR. 2S - TEL 39 02 36
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DC 15 89/927
Dow Corning Corporation, Midland, Michigan, V.St.A,
Die Erfindung besteht in der Kombination eines Eckensäuberungswerkzeugs
und einer Auftragsdüse für ein fliei3.fah.iges
Medium, die auf dem Mundstück einer Vorratstube auswechselbar aufgebracht werden kann. Die Auftragsdüse hat zwei
Schenkel, die senkrecht zueinander verlaufen und Querrippen an ihren Außenflächen haben, die dazu dienen, eine Oberfläche,
l'dngs der die Schenkel bewegt werden, sauberzuschaben. Wenn ein Schenkel der Düse gegen eine von zwei senkrechten Oberflächen
gehalten wird, liegt der andere Schenkel der Düse automatisch an der zweiten Oberfläche an. Diese Düse ist deshalb
besonders für den Auftrag von Dichtungsmaterialien geeignet. Wenn die Düse längs der Stoßfuge, beispielsweise einer
Wand und einer Badewanne, geführt wird, wird das Dichtungsmaterial in die Fuge eingebracht und in einem 'ganz bestimmten
Winkel gegenüber der Wand und der Badewanne geglättet.
Die Erfindung betrifft Auftragsvorrichtungen für fließfähige
Stoffe und dgl.-und insbesondere solche Auftragsvorrichtungen,
die leicht auf dem Mundstück einer Tube befestigt wer-
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den können. Die Tube selbst übt die Punktion als Griff für
die Auftragsvorrichtung aus.
Im allgemeinen werden Bindemittel, Dichtungsmittel und Klebstoffe in die Fugen zwischen senkrecht aufeinanderstehenden
Oberflächen mit einfachen konisch geformten Düsen eingebracht, die auf dem Mundstück eines Vorratsbehälters aufgesteckt
werden. Solche Düsen können dauernd auf dem Vorratsbehälter, z.B. der Tube, sein oder sie können auswechselbar
auf deren Mundstück befestigt werden. Es gibt solche Düsen mit abgestuften Oberflächen oder Abschnitten, die leicht
abgeschnitten werden können, um bestimmte Größen des Durchmessers der Auslaßöffnung der Düse zu wählen.
Diese konisch geformten Düsen werden benützt, indem sie und
die entsprechenden Tuben längs des zu bearbeitenden Saumes verschoben werden. Wenn daher der Klebstoff oder die Dichtungsmasse
in die Stoßfuge eingefüllt wird, glättet die Spitze der Düse das aufgebrachte Material. In den meisten
Fällen gräbt, wie in Figur 6 der Zeichnungen dargestellt, die konisch geformte Düse eine konkave Rinne auf der Oberfläche
3 des aufgebrachten Materials, so daß parallele Säume 5 des aufgebrachten Materials auf den Oberflächen längs der
gesamten Stoßstelle verbleiben. Diese Säume sind unansehnlich und geben der Fugenverbindung nicht das tadellose Aussehen,
das im allgemeinen gewünscht wird. Ea wird daher viel Zeit und Anstrengung darauf verwandt, diese Säume soweit als
möglich zu beseitigen.
Selbst wenn es jedoch möglich ist, diese Säume oder Streifen
zu beseitigen, hat es sioh, wenn als Dichtungsmaterial beispielsweise eine Siliconmasse verwendet wird, um die Stoßfuge
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zu dichten, als schwierig herausgestellt, die Flächen, welche zuerst von den Säumen bedeckt waren, zu übermalen. Das
heißt es ist unmöglich, einen Streifen beispielsweise einer Silicondichtungsmasse von einer Oberfläche zu entfernen,
ohne etwas dieser Masse in die Oberfläche einzureiben. Die Oberfläche, auf der sich der Streifen befand, kann deshalb
nicht gut übermalt werden, da die Farbe nicht darauf haftet, sondern vielmehr Streifen auf den Oberflächen verbleiben,
die Siliconmaterial enthalten.
Außerdem ist es schwierig, solche konischen Düsen genau in Flucht mit einer Stoßstelle zwischen zwei senkrechten Oberflächen
längs der gesamten Fuge zu halten. Die geglättete Leiste aus dem ""^ die Fuge aufgebrachten Material ist häufig,
bezogen auf di« oberfläche und die Stoßstelle, sowie den
Neigungswinkel / '.Lncnen den Oberflächen, unterschiedlich
dick. Diese Unterschiede sind unansehnlich und deshalb unerwünscht.
Die Erfindung bezweckt deshalb in der Hauptsache eine verbesserte Einrichtung zum Aufbringen und Einstreichen eines
fließfähigen Stoffes in eine Stoßstelle zwischen praktisch rechtwinklig zueinander stehenden Oberflächen, die die oben
genannten Nachteile der bekannten Einrichtungen für diesen Zweck nicht aufweisen.
Insbesondere bezweckt die Erfindung eine Kombination aus Spritzdüse und Werkzeug, mit der ein ästhetisch einwandfreier
Wulst aus fließfähigem Material an die Stoßstelle zwischen zwei praktisch senkrecht aufeinanderstellenden Oberflächen gebracht
werden kann, wobei keine Säume auf diesen Oberflächen verbleiben.
BAD ORIGINAL
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Weiter bezweckt die Erfindung eine Kombination aus Spritzdüse und Werkzeug, die auswechselbar auf dem Mundstück einer
Tube aufgebracht und leioht mit der Stoßstelle zwischen zwei praktisch senkrecht aufeinanderstehenden Oberflächen ausgefluchtet
werden kann.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit einer Kombination aus einem Eckensäuberungswerkzeug und einer Spritzdüse, die auswechselbar
auf dem Mundstück einer Tube befestigt werden kann. Diese Kombination besteht im wesentlichen aus einem
Kopf, einem Hals und einer Basis, durch die ein ununterbrochener Kanal führt. Die Basis weist Einrichtungen, mit denen
die Düse an einer Stoßstelle zwischen zwei senkrechten Oberflächen automatisch ausgefluchtet werden kann, Einrichtungen,
um einen Teil dieser Oberflächen sauberzuschaben und Einrichtungen auf, mit denen das Material, das auf die Stoßstelle
durch die Dise aufgebracht wird, kehlenfö'rmig gezogen oder
geglättet wird.
Anhand der Figuren wird die Erfindung beispielsweise erläutert.
Figur 1 zeigt eine Ansicht des Werkzeugs und der Düse nach der Erfindung von vorne.
Figur 2 zeigt die in Figur 1 dargestellte Vorrichtung von hinten. >
Figur 3 zeigt die in Figur 1 dargestellte Vorrichtung von der
rechten Seite, wobei im Querschnitt das Gewinde in dem Kopf der Vorrichtung dargestellt ist.
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Figur 4 zeigt eine Unteransicht der Basis der in Figur 1 dargestellten Vorrichtung.
Figur 5 zeigt eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Figur 1 im Betrieb, wobei diese Vorrichtung auf einer Tube befestigt
ist, und mit der Stoßstelle von zwei senkrecht aufeinanderstellenden Oberflächen, die im Querschnitt zu sehen sind,
ausgefluchtet ist; und
Figur 6 zeigt eine Endansicht von zwei senkrecht aufeinanderstellenden
Oberflächen mit einem Dichtungswulst, der zwei
Säume aufweist, die auf den Oberflächen von einer Dichtungsvorrichtung nach dem Stande der Technik zurückgelassen werden.
In den Zeichnungen werden für gleiche Teile gleiche Bezugszeichen in allen Figuren verwendet. In Figur 1 ist eine Kombination
aus einem Säuberungswerkzeug und einer Auftragdüse dargestellt und allgemein mit dem Bezugszeichen 10 bezeichnet.
Diese Kombination besteht praktisch aus drei Teilen, einem Kopf 13» einem Hals 13 und einer Basis 17, Das ganze
Werkzeug und die Düse 10 können aus einem Stück hergestellt sein. Dementsprechend kann das Werkzeug und die Düse 10 vorteilhafterweise
im Spritzgußverfahren oder einem anderen geeigneten Formverfahren hergestellt werden.
> Der Kopf 13 ist vorzugsweise zylinderförmig und kann auf dem Mundstück einer Tube auswechselbar befestigt werden. Da die
meisten Tubenmundstücke Außengewinde haben, weist der Kopf
13 vorzugsweise ein Innengewinde 21 auf, das zu dem Außengewinde solcher Tubenmundstücke komplementär ist. Der Kopf 13
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kann jedoch auch andere Einrichtungen tragen, mit denen er,
wenn gewünscht, auf einem Tubenmundstück abnehmbar befestigt werden kann, z.B. komplementäre Stege oder Nuten.
Außerdem kann die äußere Fläche des Kopfes 13 mit Stegen oder Nuten ausgerüstet sein, um eine griffige Oberfläche zu
erhalten. In den Figuren 1 und 2 sind Stege 23 auf dem Kopf 13 dargestellt. In gleicher Weise können solche Stege oder
Nuten auch auf dem Hals 15 vorgesehen, sein.
Der Kopf 13 ist mit der Basis 17 mit einem vorzugsweise zylindrischen Hals 15 verbunden. Ein durchgehender Kanal 25
verläuft, wie am besten in Figur 3 zu sehen, längs durch den Kopf, den Hals und die Basis. Natürlich bestimmt der Kanal
25 den Weg, längs dem das Dichtungsmittel fließt, wenn βε aus einer Tube ausgedrückt wird, auf die das Werkzeug und
die Düse 10 aufgebracht ist.
Um den Kanal 25 mit der Stoßstelle zwischen zwei praktisch senkrechten Oberflächen auszufluchten, hat die Basis 17
Schenkel 31 und 33. Die Außenfläche jedes der Schenkel 31 und 33 wird durch eine von zwei sich schneidenden senkrechten Ebenen definiert, die in Richtung von dem Kopf 13 zu der
Basis 17 konvergieren. Die Schnittlinie dieser senkrechten* Ebene liegt in einer Ebene, die in Längsriohtung den Kopf
und den Hals 15 des Werkzeugs und der Düse 10 unterteilt. Vorzugsweise beträgt der Winkel zwieohen jeder}der senkrechten Ebenen und der Ebene, die in Längsrichtung den Kopf und
den Hals 15 in der Mitte schneidet, 45°.
Wie am besten in Figur 4 zu sehen, tragen die Außenflächen der Schenkel 31 und 33 vorzugsweise Querrippen 35· Diese
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Querrippen 35 säubern die senkrechten Oberflächen von überschüssigem
oder überfließendem Material, wenn das Werkzeug und die Düse 10 längs dieser Flächen vorgeschoben wird.
Das Werkzeug und die Düse 10 wird vorzugsweise im Spritzgußverfahren
aus einem nicht klebenden Material mit niederer Innenreibung, wie z.B. Polyäthylen und Polytetrafluoräthylen,
hergestellt. Wenn das Werkzeug und die Düse 10 auf diese Weise hergestellt ist, kann die Basis 17 ausreichend dünn gemacht
werden, so daß sie flexibel ist. Wenn daher die zwei Oberflächen nicht genau senkrecht zueinander verlaufen, biegt sich
die flexible Basis 17 und paßt sich den Oberflächen an, wodurch automatisch der Kanal 25 in Flucht mit der Stoßstelle
zwischen diesen Oberflächen gehalten wird.
Die Basis 17 wird hinter dem Kanal 25 auf ihrer Unterseite durch eine praktisch ebene Fläche oder Sohle 37 begrenzt.
Diese ebene Fläche 37 bildet das Werkzeug der Vorrichtung und ist vorzugsweise flach, obgleich eine kleine Krümmung dieser
Fläche toleriert werden kann. Die ebene Fläche 37 schneidet die Basis 17 vorzugsweise in einem Winkel von 45° zu jedem
der Schenkel 31 und 33· Dadurch kann das Werkzeug und die Düse 10 das aufgebrachte Material in demselben Winkel glätten,
wenn die Vorrichtung längs einer Stoßstelle verschoben wird, wobei das vordere Ende der Basis 17 in jede Richtung
weisen kann.
Auf der Vorderseite des Kanals 25 ist die Sohle der Basis 17 von einer Kehle 39 begrenzt, die zum Kopf 13 hin gewölbt ist
und sich von der Außenfläche eines Schenkel 31 bzw. 33 zu der Außenseite des anderen Schenkels erstreckt. Die Kehle 39 dient
dazu, einen Wulst aus dem Material zu formen, das durch den-
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Kanal 25 in eine Stoßstelle aus einer Tube ausgebracht wird.
Wie in Figur 5 dargestellt, wird im Gebrauch des Werkzeugs und der Düse 10 das Material in einer Stoßstelle zwischen
senkrechte Oberflächen aufgebracht, indem dieses Werkzeug auf das Mundstück einer Tube 41 befestigt wird. Die Tube 41
kann daher als Griff für das Werkzeug und die Düse 10 verwendet werden. Ein Schenkel der Basis 17 wird gegen eine der
senkrechten Flächen, die die Stoßstelle bilden, gehalten und der andere Schenkel liegt automatisch senkrecht zu dem
ersten Schenkel an der anderen der die Stoßstelle bildenden Oberflächen an.
Wenn das Material aus der Tube 41 ausgedrückt und die Tube 41 sowie die Düse 10 längs der Stoßstelle bewegt werden, wird
das Material als gleichmäßiger Eckwulst in die Stoßstelle zwischen zwei Oberflächen eingebracht. Der Wulst wird hierauf
von den Innenflächen der Schenkel 31 und 33 geformt und in
einem vorbestimmten Winkel zu den Oberflächen von dem Werk- * zeug 37 geglättet. Natürlich ist die Vorderseite der Düse 10
oder die Kehle 39 der vorangehende Teil der Düse, wenn diese längs der Stoßstelle verschoben wird. Überschüssiges Material,
das aus der Kehle 39 austritt, wird sofort von den senkrechten Oberflächen durch die Querrippen 35 auf den Schenkeln 31
und 33 abgekratzt.
Wenn das Werkzeug und die Düse 10 aus einem nichtklebrigen Stoff hergestellt sind, gleiten sie weich und leicht längs
den Oberflächen. Die Verwendung von haftenden oder klebenden Stoffen ermöglicht, daß das Werkzeug und die Düse 10 leicht
und schnell von dem Material, das auf die Stoßatelle aufgebracht
wird, gereinigt werden können, wenn die Arbeit beendet ist.
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Claims (9)
1.) Vorrichtung mit einer Auftragdüse und einem Eckensäube-Tungswerkzeug,
die auf dem Mundstück einer Tube befestigt werden kann, gekennzeichnet durch einen Kopf (13), der auswechselbar
auf dem Mundstück befestigt werden kann, einen Hals (15) und eine Basis (17), die durch den Hals mit dem
Kopf verbunden ist und zwei Schenkel (31 und 33) aufweist, von denen jeder eine Außenfläche hat, die durch eine;ar von
zwei sich schneidenden senkrechten Ebenen definiert wird, welche 'in Richtung von dem Kopf zu der Basis konvergieren
und sich in einer Ebene schneiden, die in Längsrichtung den Kopf und den Hals teilt, wobei der Kopf, der
Hals und die Basis einen durchgehenden Längskanal (25) haben, und die Basis auf einer ersten Seite dieses Kanals
durch eine praktisch ebene Fläche (37) zwischen den senkrechten Ebenen, sowie auf der Seite des Kanals, die der
ersten Seite gegenüberliegt, durch eine Kehle (39) begrenzt wird, die sich zu dem Kopf hin wölbt und an einer
senkrechten Ebene beginnt, sowie an der arideren senkrechten Ebene endet, so daß die Kehle die Innenflächen der
Schenkel bildet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ebene, die die Außenfläche eines Schenkels bildet,
die in Längsrichtung verlaufende, den Kopf und den Hals teilende Ebene in einem Winkel von 45° schneidet»
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kopf der Düse und des Werk^eugj ein Gewinde (21) aufweist,
das zu dem Gewinde dijs 2ub;>nomndatücl:3 komplementär
ißt.
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- ίο -
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf auf seiner Außenseite Längsstege (23)
hat.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (13) und der Hals (15)
zylindrisch ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Querrippen auf der Außenfläche
jedes Schenkels (31 oder 33) vorgesehen sind, die eine Oberfläche,längs der dieser Schenkel verschoben wird,
sauberschaben.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (31, 33) flexibel
ausgebildet sind.
8. Vorrichtung nach einem der-vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die praktisch ebene Fläche (37) die senkrechten Ebenen in einem Winkel von 45° schneidet.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da-, durch gekennzeichnet, daß sie aus Polytetrafluoräthylen
oder Polyäthylen hergestellt ist.
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| US78981469A | 1969-01-08 | 1969-01-08 | |
| US78981469 | 1969-01-08 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |