DE20007149U1 - Flüssigkeitsportionierer, insbesondere zur Ausgabe von Getränken - Google Patents

Flüssigkeitsportionierer, insbesondere zur Ausgabe von Getränken

Info

Publication number
DE20007149U1
DE20007149U1 DE20007149U DE20007149U DE20007149U1 DE 20007149 U1 DE20007149 U1 DE 20007149U1 DE 20007149 U DE20007149 U DE 20007149U DE 20007149 U DE20007149 U DE 20007149U DE 20007149 U1 DE20007149 U1 DE 20007149U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
liquid dispenser
dispenser according
outlet
bottle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20007149U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20007149U priority Critical patent/DE20007149U1/de
Publication of DE20007149U1 publication Critical patent/DE20007149U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D3/00Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes
    • B67D3/02Liquid-dispensing valves having operating members arranged to be pressed upwards, e.g. by the rims of receptacles held below the delivery orifice
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D3/00Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes
    • B67D3/0003Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes provided with automatic fluid control means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67DDISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B67D3/00Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes
    • B67D3/0041Apparatus or devices for controlling flow of liquids under gravity from storage containers for dispensing purposes with provisions for metering the liquid to be dispensed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

• .
-1 -
Ing. Johann Girlinger
Putzleinsdorf, Österreich
Flussigkeitsportionierer, insbesondere zur Ausgabe von Getränken
Die Erfindung betrifft einen Flussigkeitsportionierer, insbesondere zur Ausgabe von Getränken, bestehend aus einem an einer Flasche anbringbaren Ausgießerteil, der bei nach unten gerichtetem Flaschenhals in eine Halterung an einer Ausgabestelle einsteckbar ist, wobei zur Zeitdosierung der Flüssigkeitsabgabe ein ansteuerbares Magnetventil dient, dessen Erregerwicklung in der Halterung und dessen durch eine Feder in der Schließstellung gehaltenes Ausgabeventil mit von der Erregerwicklung betätigtem Anker im Ausgießerteil vorgesehen sind, und wobei der Ausgießerteil ein in die Flasche einragendes sperrbares Luftzuführungsrohr aufweist.
Bei derartigen Flüssigkeitsportionierern ist es möglich, mit wenigen Zapfstellen an der Ausgabestelle das Auslangen zu finden und die momentan oder nur relativ selten benötigten Getränke mit an ihnen verbleibenden Ausgießerteilen abzustellen. Es ist dabei bekannt, die Ausgießerteile mit Identifizierungsmerkmalen zu versehen und an der Abgabestelle Identifizierungseinrichtungen vorzusehen, so daß selbsttätig festgestellt wird, welches Getränk ausgabebereit ist. Dabei können in einer zentralen Steuereinheit auch zusätzlich Angaben über den die Ausgabe z. 6. über einen Steckschlüssel vorbereitenden Kellner gespeichert und damit die Abrechnung mit dem Kellner vorbereitet werden. Als Identifizierungsmerkmale werden derzeit mit einem Strichcode versehene Aufschriften am Ausgießer ver-
-2-
wendet. Für die beschriebene Art der Getränkeausgabe werden Flüssigkeitsportionierer mit ansteuerbarem Magnetventil bevorzugt, da hier die Ansteuerung im Sinne einer Zeitdosierung einfach ist und vor allem eine rasche Getränkeausgabe gewährleistet wird. Die Zeitdosierung ist anderseits bei den bisherigen Ausführungen nicht immer hinreichend genau, da sie von verschiedenen Faktoren, z. B. der Viskosität oder Klebrigkeit der Flüssigkeit, der Temperatur, dem Druck in den das Getränk enthaltenden Flaschen, deren Füllzustand sowie in weiterer Folge auch von der Form des Flaschenhalses abhängt. Es können jeweils nur Mittelwerte vorgegeben und erfaßt werden. Der Vorschlag, eine zusätzliche Kontrolle durch Wiegen der Gewichtszunahme eines Aufnahmegefäßes einzuführen, hat sich in der Praxis nicht bewährt, da auf den Wiegevorrichtungen die durch das Aufstellen der Gefäße bzw. das Einlassen des Getränkes auftretenden Erschütterungen zu Fehlmessungen führen und überdies die Wiegevorrichtung durch Verschmutzung in ihrer Funktion beeinträchtigt wird.
Bei den bekannten Flüssigkeitsportionierem der eingangs genannten Art wird das Magnetventil als Hubmagnet ausgebildet, der beim Anheben z. B. einen Ventilteller nach oben hin von einem in der Auslaßöffnung angebrachten Ventilsitz abhebt. In der Ruhestellung wird das Ventil durch sein Eigengewicht und die Rückholfeder gehalten. Der Magnetanker taucht, ebenso wie die Rückhoi- bzw. Schließfeder, in die abgegebene Flüssigkeit ein, so daß es hier, da der Magnetanker überdies in Gleitführungen gelagert wird, leicht zu einem Festkleben des Ankers und damit zu Störungen am Portionierer kommt. Hygienisch bedenklich ist auch die bleibende Berührung von dem Getränk mit Feder und Anker und es kommt zu Schwierigkeiten bei der Reinigung. Ein weiterer grundsätzlicher Nachteil der bekannten Portionierer ergibt sich aus einer funktionsbedingten großen Bauhöhe, die das Abstellen von mit dem Ausgießerteil versehenen Flaschen in Kühlfächern erschwert oder unmöglich macht. Um zu verhindern, daß z. B. mittels eines in die Auslauföffnung eingeführten Stiftes der Magnetanker hochgedrückt und damit das Ventil unbefugt zur Flüssigkeitsabgabe geöffnet wird, werden im
-3-
Auslaufbereich labyrinthartige Sperren vorgesehen, die das Einführen solcher Stifte oder sonstiger Werkzeuge zum beweglichen Teil des Ventiles verhindern sollen. Dadurch ergibt sich anderseits ein ungleichmäßiger Auslaufstrahl und eine weitere Vergrößerung der Gesamtbauhöhe des Ausgießerteiies. Für die Absperrung der Luftzuführungsrohres wird vorzugsweise bisher am in die Flasche einragenden Ende dieses Rohres ein einfaches Absperrventil vorgesehen, dessen Aufgabe nur darin besteht, bei in der Ausschankstellung befindlicher Flasche den Flüssigkeitseintritt in dieses Luftzuführungsrohr zu verhindern. Es ist bisher üblich, relativ lange, also weit in die Flasche reichende Luftzuführungsrohre zu verwenden, die sich bei gefüllter Flasche ebenfalls mit dieser Flüssigkeit füllen, so daß zunächst beim Zapfvorgang der Luftdurchtritt behindert ist und die Luft auch in weiterer Folge die im Luftzuführungsrohr angesammelte Flüssigkeit nur schwer verdrängen kann, so daß in der Auslaufgeschwindigkeit der Flüssigkeit je nach dem sehr starke Unterschiede auftreten, ob das Ende des Luftzuführungsrohres in die Flüssigkeit eintaucht oder nicht. Während der Getränkeabgabe öffnet das beschriebene Ventil und die Luft tritt in großen Blasen, die sich zunächst am Ventil sammeln und dann hochsteigen, in die in der Flasche enthaltene Flüssigkeit ein. Die Blasenbildung hängt bisher von den schon oben erwähnten Faktoren des Getränkes und insbesondere von der Höhe des Flüssigkeitsspiegels in der Flasche über dem Absperrventil des Luftzuführungsrohres ab, so daß das Ausmaß der Luftzufuhr und damit die Austrittsgeschwindigkeit des Getränkes beeinflußt werden und es zu den eingangs erwähnten Unzukömmlichkeiten bei der Zeitdosierung kommt.
Hauptaufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Flüssigkeitsportionierers der eingangs genannten Art, bei dem der Ausgießerteil einen vergleichsweise einfachen Aufbau erhalten kann, eine geringe Bauhöhe besitzt, funktionstüchtig und hygienisch einwandfrei arbeitet, eine weitgehende Sicherung gegen unbefugte Getränkeentnahme durch Betätigung des Magnetventiles durch mechanische Hilfsmittel bietet und bei der Zeitdosierung weitgehend genau arbeitet, also nur geringe Abgabetoleranzen besitzt.
.4-
Die gestellte Aufgabe wird prinzipiell dadurch gelöst, daß der Ventilsitz unterseitig an einem unmittelbar an die Flaschenhalsöffnung anschließenden Auslaß des Ausgießerteiles vorgesehen und der mit dem Anker versehene Ventilkörper aus seiner schließenden Andrücklage nach unten in eine Öffnungslage verstellbar ist, in der er den Auslaß mit einem nach unten offenen Ablaufrohr verbindet, aus dem das zentral durch den Auslaß hochragende Luftzuführungsrohr seitlich herausgeführt ist.
Damit wird eine geringere Bauhöhe als bei den bekannten Portionierern gewährleistet und es ist unmöglich, das Magnetventil durch Einführen eines Stiftes od. dgl. zu betätigen, so daß ein einfacher niedriger Auslauf des Ausgießerteiles vorgesehen werden kann. In der Praxis kann so eine um wenigstens ein Drittel niedrigere Bauhöhe des Ausgießerteiles als bei den bekannten Portionierern erzielt werden, so daß das Einstellen von mit dem Ausgießerteil ausgestatteten Flaschen in Kühlfächer problemlos möglich wird. Da keine Diebstahlsicherungen im Auslaufbereich anzubringen sind, kann man auch ein einen gleichmäßigen Strahl erzeugendes einfaches Auslaufrohr verwenden und mit hohen Auslaufgeschwindigkeiten arbeiten, was für den Schankbetrieb von besonderem Interesse ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, daß der Anker des Magnetventües als das Ablaufrohr mit Abstand umschließendes Rohr ausgebildet ist, mit Umfangsspiel fliegend in einem Rohransatz des Ausgießerteiles lagert und in ihn, ebenfalls mit Umfangsabstand vom Ausgießerrohr, die mit ihrem unteren Ende auf einem das Ausgießerrohr haltenden Endbund des Rohransatzes abgestützte Schließfeder des Magnetventües eingreift. Diese Konstruktion ist äußerst einfach und hat den entscheidenden Vorteil, daß der Anker keine aufwendigen und zum Verkleben neigenden Führungen benötigt, sich aber trotzdem sicher in die Schließstellung des Ventiles einrichtet, also funktionstüchtig ist. Feder und Anker verbleiben außerhalb der Flüssigkeitsführung, so daß auch den hygienischen Anforderungen entsprochen wird.
-5-
Wenn nach einer Weiterbildung der Endbund des Rohransatzes mit in der Gebrauchsstellung erhöht über dem Ende des Ausgießerrohres angeordneten Luftzuführungsöffnungen versehen ist, erfolgt eine dauernde Belüftung des Zwischenraumes von Anker und Ablaufrohr, die Luftzuführung ist zumindest weitgehendst in diesem Bereich vom Flüssigkeitsablauf getrennt und ermöglicht den Ablauf allfällig unbeabsichtigt austretender Flüssigkeitsreste, ohne daß diese den Anker oder die Feder verschmutzen bzw. störend bis zur nächsten Flüssigkeitsabgabe im Portionierer zurückgehalten werden.
Wenn in Weiterbildung der Erfindung als untere Abstützung für den Ausgießerteil in der Halterung ein von der Erregerwicklung erregter ringförmiger Magnetteil vorgesehen ist, dessen Ringöffnung die Luftzuführungsöffnungen freiläßt, ergibt sich die Möglichkeit, mit einer relativ niedrigen Spule vorwiegend über den ringförmigen Magnetteil an dem entsprechend niedrigen Anker die notwendigen Betätigungskräfte zu erzeugen, die Betriebssicherheit zu erhöhen und wieder die Bauhöhe zu verringern. Vereinfacht wird die Ausführung, wenn der Anker gleich oben einen die Feder abstützenden Ringbund aufweist.
Ein konstruktiv günstiges Auslaßventil wird erhalten, wenn der Ventilsitz aus einem nabenartigen Mittelteil des Auslasses gebildet ist, der von durch Haltestege unterbrochenen Auslaßöffnungen umgeben ist, das zentralte Luftzuführungsrohr hält und an dessen unterem Umfangsrand in der Schließstellung des Ventiles eine vom Ringbund des Ankers gehaltene Dichtung anliegt.
Für die notwendigen Abdichtungen im Bereich des Ventilsitzes und Auslaufrohres können gesonderte Ringdichungen eingesetzt werden. Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes ergibt sich aber dadurch, daß die Dichtung als Membrandichtung ausgebildet ist, deren Außenrand außerhalb der Auslaßöffnung dichtend am Auslaßteil angreift und die mit dem Rand einer zentralen Durchlaßöffnung den Ringbund des
-6-
Ankers umschließt, so daß der Ringbund in der Schließstellung des Ventiles den oberen Randbereich der Durchlaßöffnung dichtend an den Ventilsitz und in der Öffnungsstellung des Ventiles den unteren Randbereich der Durchlaßöffnung der Membran dichtend an das obere Ende des mit Abstand von den AusiaßÖffnüngen angeordneten Ablaufrohres andrückt. Diese Membran kann zum Ausgleich der Längenänderungen balgenartig ausgestattet sein. Wesentlich ist, daß diese Membran nicht nur einen sicheren Abschluß des Ventiles in der Schließstellung gewährleistet, sondern bei geöffnetem Ventil eine unmittelbare und dichte Vebindung zwischen den Auslaßöffnungen und dem Einlaß des Ablaufrohres herstellt. Bei geschlossenem Ventil gibt die Membran anderseits das obere Ende des Ablaufrohres frei, so daß dieses über dem Ringspalt zwischen ihm und dem Magnetanker auch von oben her belüftet wird und daher beim Schließen des Ventiles noch an der Wand des Ablaufrohres vorhandene Getränkereste leicht in das untergestellte Gefäß abfließen können. Eine sichere Abdichtung des schließenden Ventiles, bei dem trotzdem keine Gefahr eines Verklebens durch zuckerhaltige Flüssigkeiten besteht, wird dadurch erreicht, daß der Ventilsitz aus einem schmalen nach unten gerichteten Randwulst des nabenartigen Mittelteiles gebildet ist.
Es wurde eingangs schon angedeutet, daß bei der Zeitdosierung die Luftzufuhr in der bisherigen Form einen wesentlichen Unsicherheitsfaktor darstellt. Um hier Abhilfe zu schaffen, sieht die Erfindung vor, daß für das Auslaßende des Luftzuführungsrohres ein Flatterventil vorgesehen ist, das bei der Flüssigkeitsabgabe die Luft in Form kleiner Bläschen in die Flasche einleitet. Durch eine derartige Ausgestaltung wird überraschend der Einfluß der Füllstandshöhe über dem Belüftungsventil ausgeschaltet, da das Flatterventil praktisch eine relativ hohe Eigenfrequenz entwickeln kann und diese Eigenfrequenz des Ventiles die Luftabgabe am Ventil vorwiegend bestimmt. Es erfolgt bei entsprechender Konstruktion des Ventiles eine Zwangsabgabe der Luft in die Flasche, wodurch sich in weiterer Folge wieder die Möglichkeit ergibt, ein sehr kurzes, bereits im Flaschenhals mit dem Flatterventil
« Ir*
** 4
-7-
endendes Belüftungsrohr zu verwenden. Dies hat den zusätzlichen Vorteil, daß das Flatterventil auch bei gefüllter, abgestellter Flasche sich oberhalb des Füllstandes der Flasche befinden kann.
Nach einer bevorzugten Ausführung ist das Flatterventil als Kugelventil ausgebildet, für dessen in der Schließstellung auf einem Ventilsitz aufruhende Ventilkugel ein seitliche Luftauslässe aufweisender Führungskäfig und ein ihre Öffnungs-Hubbewegung begrenzender Aufprallanschlag vorgesehen sind, so daß die Ventilkugel bei der Flüssigkeitsentnahme zwischen Schließstellung und Aufprallanschlag hin- und herpendelt. Die Ventilkugel treibt beim Rückprall die im Käfig befindliche Luft in Form kleiner Bläschen zwangsweise aus, so daß die Ablösung der Luftbläschen von der Belüftungseinrichtung zwangsweise gewährleistet ist. Der beschriebene Effekt wird noch verstärkt, wenn nach einer Weiterbildung der Aufprallanschlag seinerseits aus einer einen größeren Durchmesser als die Ventilkugel aufweisenden Kugel besteht, die in einem auf ihren Durchmesser abgesetzt erweiterten Oberteil des Führungskäfigs verstellbar ist. Dabei kann der Führungskäfig in seiner Längsrichtung verlaufende Führungsrippen für die Ventilkugel und die den Aufprallanschlag bildende Kugel aufweisen, wobei die Vertiefungen zwischen diesen Führungsrippen Luftführungen bilden und zumindest vorwiegend nur im Oberteil in seitliche Luftauslässe übergehen. Konstruktiv und auch zur Ermöglichung einer einfachen Reinigung kann vorgesehen werden, daß das Flatterventil in einem über das Ende des Luftführungsrohres hinausragenden Teil einer Aufsteckhülse für dieses Luftführungsrohr angebracht ist. Der Aufprallanschlag kann auch als Feder ausgebildet sein, die bei Verwendung einer zweiten Kugel an dieser Kugel abgestützt ist.
Besonders bei dünnen Luftführungsrohren kann dieses Luftführungsrohr bzw. die Aufsteckhülse unmittelbar vor dem Flatterventil eine einen Resonanzraum bildende Erweiterung aufweisen. Es wird dadurch auch die Verwendung größerer Kugeln im Ventil möglich.
-8-
Für die Verwendung in Schankanlagen kann für den Ausgießerteil außerhalb der Flaschenhalterung eine transparente Aufsteckhülse vorgesehen sein, die einen mit einer Identifizierungseinrichtung der Abgabestelle zusammenwirkenden Mikrochip und vorzugsweise eine gegebenenfalls codierte Inschrift "zur optischen Fiaschenkennzeichnung aufnimmt. Im Mikrochip können auch Informationen über die Abgabezeiten für das jeweilige Getränk gespeichert sein, die nach Getränkeart und Viskosität selbstverständlich variieren können. Dabei ist es auch möglich, eine Eichung nach mit dem jeweiligen Getränk eingestellten Abgabemengen vorzusehen. Die Inschriften erleichtern das Erkennen der jeweiligen Flasche durch den Benutzer.
Um ein Austrocknen des Portionierers, insbesondere aber einen Luftzutritt zum Flascheninhalt bei abgestellter Flasche zu verhindern, kann für den mit der Flasche abstellbaren Ausgießerteil eine dicht schließende Abdeckkappe vorgesehen werden, die sowohl das Auslaufrohr als auch die Luftzuführungsöffnungen abschließt. Druckunterschiede durch Erwärmung des jeweiligen Getränkes gleichen sich anderseits nach Abnehmen der Kappe über die Belüftungseinrichtung aus.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes entnimmt man der nachfolgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulicht. Es zeigen
Fig. 1 eine mit einem Ausgießer des Flüssigkeitsportionierers versehene Flasche in Seitenansicht,
Fig. 2 die Flasche nach Fig. 1 vor den Einsätzen in die Halterung
einer Ausgabestelle in Ansicht,
Fig. 3 den Flüssigkeitsportionierer in der Abgabestellung in größerem
Maßstab im Längsschnitt,
Fig. 4 als Detail dazu die Ventil- und Magnetanordnung des Ausgießerteiles bei in der Schließstellung befindlichem Ausgabeventil, Fig. 5 und 6 eine bei dem Poritonierer verwendbare Belüftungseinrichtung im Längsschnitt und in Draufsicht,
-9-
Fig. 7 eine Ausführungsvariante der Belüftungseinrichtung im Längsschnitt und
Fig. 8 eine weitere Ausführungsvariante des Flatten/entiles der Belüftungseinrichtung.
Der Flüssigkeitsportionierer nach dem Ausführungsbeispiel besteht dem Prinzip nach aus einem an der Flasche anbringbaren Ausgießerteil 1 und einer zugeordneten, mit einem Erregermagnet ausgestatteten Halterung 2 an einer Abgabestelle 3. An dieser Abgabestelle können nebeneinander mehrere derartige Halterungen 2 vorgesehen sein. Jeder Halterung ist der Fühler einer Identifizierungseinrichtung zugeordnet, die mit einem nur in Fig. 3 dargestellten Mikrochip 4 in einer auch eine Identifizierungsaufschrift 5 enthaltenden, transparenten Aufsteckhülse 6 des Ausgießerteiles zusammenwirkt und über die Identifizierungseinrichtung an eine zentrale Steuereinheit Informationen über das eben auszuschenkende Getränk und die Dosierzeit gibt, wobei die Steuereinheit z. B. über einen codierten, vom Kellner einzuführenden Schlüssel Informationen über die Bedienungsperson erhält und einerseits die Getränkeabgabe über den Flüssigkeitsportionierer steuert, anderseits aber auch die Registrierung bzw. Verrechnung der Getränkeabgabe vornimmt.
Nach Fig. 1 ist für den Ausgießerteil 1 eine sowohl seinen Auslaß als auch Luftzuführungen abschließende elastische Abdeckkappe 7 vorhanden.
Der Ausgießerteil 1 ist als Spritzgußteil gefertigt und enthält in einem den Hals 8 einer Flasche 9 umschließenden Oberteil eine mittels einer Schraubkappe 10 vorspannbare elastische Dichtungseinlage 11, mit deren Hilfe die Flasche 9 festgehalten wird. Im unteren Bereich ist der Ausgießerteil 1 konisch zu einem Rohrstück 12 mit eingezogenem Endbund 13 abgesetzt, wobei der Endbund in das Ende 14 eines Auslaufrohres übergeht und ein Mundstück für den Flüssigkeitsablauf bildet. Die Flasche ruht mit dem Ende ihres Halses 8 auf einem tellerartigen Formteil 15 auf, in dem Auslaßöff-
-10-
nungen 16 vorgesehen sind, zwischen denen Stege einen nabenartigen Mittelteil 17 halten. Durch diesen nabenartigen Mittelteil ist ein Luftführungsrohr 18 hindurchgeführt, das seitlich in einem als Einsatzteil ausgebildeten Mittelstück 19 des Auslaufrohres 14, 19 mündet. Außerhalb dieses Mittelstückes 19 sind im Endstück 14 schlitzförmige Lufteinlässe 20 vorhanden, die einen um das Mittelstück 19 des Auslaßrohres vorhandenen breiten Ringspalt 21 mit Luft versorgen. Nach außen hin wird dieser Ringspalt von einem fliegend mit Spiel in 12 angebrachten Magnetanker 23 begrenzt, der oben in einen Ringbund 24 übergeht und in seinem Hohlraum mit Abstand vom Rohrteil 19 eine unten auf 14 und oben am Ringbund 24 abgestützte Druckfeder 25 aufnimmt, die das Bestreben hat, den Anker nach oben in Richtung auf den Formteil zu drücken. Der Formteil 15 klemmt mit einem nach unten gerichteten Wulst 26 den Außenrand einer Dichtungsmembran 27 fest, die innen eine mit der Öffnung des Rohres 19 fluchtende Öffnung bestimmt und mit diesen vorgeformten Öffnungsrändern den Ringbund 24 dichtend umschließt. In der in Fig. 3 dargestellten Öffnungslage drückt der Ringbund 24 den zugeordneten Innerand der Dichtungsmembran 27 gegen den oberen Rand des Auslaufrohres 19. In der Stellung nach Fig. 4 drückt die Feder 25 den Ringbund 24 nach oben, so daß die Membran einen kleinen Randteil der Öffnung unten am Rand des den Ventilsitz bildenden nabenartigen Mittelteiles 17 dichtend anlegt. Dieser Mittelteil kann in seinem Randbereich ebenfalls mit einem schmalen, nach unten gerichteten Wulst versehen sein, um die Dichtwirkung zu erhöhen und die Fläche des Dichtungseingriffes zu verringern.
Das Belüftungsrohr 18 ragt von unten in den Flaschenhals 8 ein. Am Mittelteil 17 ist eine Aufsteckhülse 28 angebracht, die an ihrem freien Ende ein Flatterventil 29 trägt, dessen Funktion auch im Zusammenhang mit den Fig. 5-8 noch später beschrieben wird.
Im Bereich der Halterung 2 der Abgabestelle ist die Wicklung 30 eines mit dem Anker 23 zusammenwirkenden Elektromagneten angeordnet, für den
überdies ein ringförmiger Eisenkern 31 vorhanden ist. Durch Einschalten des Stromes in der Wicklung 30 wird der Anker 23 nach unten gezogen und damit das Ventil 17, 24, 27 geöffnet, so daß die Flüssigkeit aus der Flasche auslaufen kann. Bei Abschalten der Wicklung 30 drückt die Feder 25 das Ventil wieder in die Schließlage. Dabei wird, wie Fig. 4 zeigt, der obere Rand des Auslaufrohres 19 freigegeben, so daß wegen der nun vorhandenen beidseitigen Belüftung bis dahin am Rohr 19 haftende Flüssigkeit in das Aufnahmegefäß abfließen kann.
Bei allen beschriebenen Ausführungsformen besteht das Flatterventil 29 aus einem von abgesetzten Längsrippen 32 und einem oberen Abschluß 33 bestimmten Führungskäfig mit unterem Einlaß 34 und einem von einem ersten Absatz gebildeten Ventilsitz 35 für eine Ventilkugel 36. Mit Abstand oberhalb dieser Ventilkugel 36 ist eine als Anschlag dienende Kugel 37 auf einem weiteren Absatz 38 abgestützt, über dem sich die Zwischenräume der Führungsrippen zur Luftabgabe nach außen öffnen. Nach Fig. 8 kann dem Führungskäfig in einer Erweiterung 39 des Luftzuführungsrohres bzw. der Hülse 28 ein Resonanzraum vorgeordnet werden. Bei der Getränkeentnahme entsteht in der Flasche 9 ein Unterdruck, so daß der einen relativen Überdruck aufweisende äußere Luftdruck jeweils die Kugel 36 von ihrem Ventilsitz nach oben drückt. Diese Kugel 36 prallt auf die Kugel 37 und erteilt dieser ebenfalls einen Bewegungsimpuls nach oben, so daß die beiden Kugeln 36, 37 innerhalb der ihnen zugemessenen Käfigstrecken mit relativ hoher Frequenz auf- und niederpendeln und dabei die Luftzufuhr periodisch unterbrechen. Überdies üben die sich rasch hin- und herbewegenden Kugeln eine Pumpwirkung auf die zwischen ihnen und an ihnen vorbeigeführte Luft aus, so daß diese in Form kleiner Bläschen an den Öffnungen austritt. Wie Fig. 3 zeigt, kann die gesamte Belüftungseinrichtung noch innerhalb des Flaschenhalses 8 untergebracht werden.

Claims (16)

1. Flüssigkeitsportionierer, insbesondere zur Ausgabe von Getränken, bestehend aus einem an einer Flasche anbringbaren Ausgießerteil, der bei nach unten gerichtetem Flaschenhals in eine Halterung an einer Ausgabestelle einsteckbar ist, wobei zur Zeitdosierung der Flüssigkeitsabgabe ein ansteuerbares Magnetventil dient, dessen Erregerwicklung in der Halterung und dessen durch eine Feder in der Schließstellung gehaltenes Ausgabeventil mit von der Erregerwicklung betätigtem Anker im Ausgießerteil vorgesehen sind, und wobei der Ausgießerteil ein in die Flasche einragendes sperrbares Luftzuführungsrohr aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz unterseitig an einem unmittelbar an die Flaschenhalsöffnung anschließenden Auslaß (16) des Ausgießerteiles (1) vorgesehen und der mit dem Anker (23) versehene Ventilkörper (24, 27) aus seiner schließenden Andrücklage nach unten in eine Öffnungslage verstellbar ist, in der er den Auslaß (16) mit einem nach unten offenen Ablaufrohr (14, 19) verbindet, aus dem das zentral durch den Auslaß hochragende Luftzuführungsrohr (18) seitlich herausgeführt ist.
2. Flüssigkeitsportionierer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (23) des Magnetventiles als das Ablaufrohr (19) mit Abstand umschließendes Rohr ausgebildet ist, mit Umfangsspiel fliegend in einem Rohransatz (12) des Ausgießerteiles (1) lagert und in ihn, ebenfalls mit Umfangsabstand vom Ausgießerrohr, die mit ihrem unteren Ende auf einem das Ausgießerrohr haltenden Endbund (13) des Rohransatzes (12) abgestützte Schließfeder (25) des Magnetventiles eingreift.
3. Flüssigkeitsportionierer nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Endbund (13) des Rohransatzes mit in der Gebrauchsstellung erhöht über dem Ende (14) des Ausgießerrohres (14, 19) angeordneten Luftzuführungsöffnungen (20) versehen ist.
4. Flüssigkeitsportionierer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als untere Abstützung für den Ausgießerteil (1) in der Halterung (2) ein von der Erregerwicklung (30) erregter ringförmiger Magnetteil (31) vorgesehen ist, dessen Ringöffnung die Luftzuführungsöffnungen (20) freiläßt.
5. Flüssigkeitsportionierer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker (23) oben einen die Feder (25) abstützenden Ringbund (24) aufweist.
6. Flüssigkeitsportionierer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz aus einem nabenartigen Mittelteil (17) des Auslasses (15, 16, 17) gebildet ist, der von durch Haltestege unterbrochenen Auslaßöffnungen (16) umgeben ist, das zentralte Luftzuführungsrohr (18) hält und an dessen unterem Umfangsrand in der Schließstellung des Ventiles eine vom Ringbund (24) des Ankers (23) gehaltene Dichtung (27) anliegt.
7. Flüssigkeitsportionierer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (27) als Membrandichtung ausgebildet ist, deren Außenrand außerhalb der Auslaßöffnung dichtend am Auslaßteil (15) angreift und die mit dem Rand einer zentralen Durchlaßöffnung den Ringbund (24) des Ankers (23) umschließt, so daß der Ringbund (24) in der Schließstellung des Ventiles den oberen Randbereich der Durchlaßöffnung dichtend an den Ventilsitz (17) und in der Öffnungsstellung des Ventiles den unteren Randbereich der Durchlaßöffnung der Membran (27) dichtend an das obere Ende des mit Abstand von den Auslaßöffnungen (16) angeordneten Ablaufrohres (19) andrückt.
8. Flüssigkeitsportionierer nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilsitz aus einem schmalen nach unten gerichteten Randwulst des nabenartigen Mittelteiles (17) gebildet ist.
9. Flüssigkeitsportionierer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für das Auslaßende des Luftzuführungsrohres (18) ein Flatterventil (29) vorgesehen ist, das bei der Flüssigkeitsabgabe die Luft in Form kleiner Bläschen in die Flasche einleitet.
10. Flüssigkeitsportionierer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Flatterventil (29) als Kugelventil ausgebildet ist, für dessen in der Schließstellung auf einem Ventilsitz (35) aufruhende Ventilkugel (36) ein seitliche Luftauslässe aufweisender Führungskäfig (32) und ein ihre Öffnungs-Hubbewegung begrenzender Aufprallanschlag (37) vorgesehen sind, so daß die Ventilkugel (36) bei der Flüssigkeitsentnahme zwischen Schließstellung und Aufprallanschlag (37) hin- und herpendelt.
11. Flüssigkeitsportionierer nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufprallanschlag (37) seinerseits aus einer einen größeren Durchmesser als die Ventilkugel (36) aufweisenden Kugel (37) besteht, die in einem auf ihren Durchmesser abgesetzt erweiterten Oberteil des Führungskäfigs (32) verstellbar ist.
12. Flüssigkeitsportionierer nach den Ansprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskäfig (32) in seiner Längsrichtung verlaufende Führungsrippen für die Ventilkugel (36) und die den Aufprallanschlag bildende Kugel (37) aufweist, wobei die Vertiefungen zwischen diesen Führungsrippen Luftführungen bilden und zumindest vorwiegend nur im Oberteil in seitliche Luftauslässe übergehen.
13. Flüssigkeitsportionierer nach einem der Ansprüche 9-12, dadurch gekennzeichnet, daß das Flatterventil (29) in einem über das Ende des Luftführungsrohres (18) hinausragenden Teil einer Aufsteckhülse (28) für dieses Luftführungsrohr angebracht ist.
14. Flüssigkeitsportionierer nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftführungsrohr (18) bzw. die Aufsteckhülse (28) unmittelbar vor dem Flatterventil (29) eine einen Resonanzraum bildende Erweiterung (39) aufweist (Fig. 8).
15. Flüssigkeitsportionierer nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß für den Ausgießerteil (1) außerhalb der Flaschenhalterung eine transparente Aufsteckhülse (6) vorgesehen ist, die einen mit einer Identifizierungseinrichtung der Abgabestelle zusammenwirkenden Mikrochip (4) und vorzugsweise eine gegebenenfalls codierte Inschrift (5) zur optischen Flaschenkennzeichnung aufnimmt.
16. Flüssigkeitsportionierer nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß für den mit der Flasche (9) abstellbaren Ausgießerteil (1) eine dicht schließende Abdeckkappe (7) vorgesehen ist, die sowohl das Auslaufrohr (14) als auch die Luftzuführungsöffnungen (20) abschließt.
DE20007149U 2000-04-18 2000-04-18 Flüssigkeitsportionierer, insbesondere zur Ausgabe von Getränken Expired - Lifetime DE20007149U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20007149U DE20007149U1 (de) 2000-04-18 2000-04-18 Flüssigkeitsportionierer, insbesondere zur Ausgabe von Getränken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE20007149U DE20007149U1 (de) 2000-04-18 2000-04-18 Flüssigkeitsportionierer, insbesondere zur Ausgabe von Getränken

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE20007149U1 true DE20007149U1 (de) 2000-07-06

Family

ID=7940452

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20007149U Expired - Lifetime DE20007149U1 (de) 2000-04-18 2000-04-18 Flüssigkeitsportionierer, insbesondere zur Ausgabe von Getränken

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE20007149U1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1015843C2 (nl) * 2000-07-31 2002-02-01 Nedap Nv Modulair tapsysteem ten behoeve van de horeca.
EP1227058A1 (de) * 2001-01-24 2002-07-31 Lindberg & Jensen ApS Dosiervorrichtung für einen Behälter
WO2003037780A1 (en) * 2001-10-31 2003-05-08 Forlong & Maisey Limited T/A Instrument Supplies Adjustable nozzle assembly
EP1626031A1 (de) 2004-08-07 2006-02-15 Achim Philippe Zapp Dosiervorrichtung
CN106006524A (zh) * 2013-03-13 2016-10-12 伯格有限责任公司 用于从瓶子分发饮品的倒嘴

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL1015843C2 (nl) * 2000-07-31 2002-02-01 Nedap Nv Modulair tapsysteem ten behoeve van de horeca.
EP1227058A1 (de) * 2001-01-24 2002-07-31 Lindberg & Jensen ApS Dosiervorrichtung für einen Behälter
US6662976B2 (en) 2001-01-24 2003-12-16 Lindberg & Jensen Aps Dosing spout for mounting on a container
WO2003037780A1 (en) * 2001-10-31 2003-05-08 Forlong & Maisey Limited T/A Instrument Supplies Adjustable nozzle assembly
EP1626031A1 (de) 2004-08-07 2006-02-15 Achim Philippe Zapp Dosiervorrichtung
CN106006524A (zh) * 2013-03-13 2016-10-12 伯格有限责任公司 用于从瓶子分发饮品的倒嘴
EP2969904A4 (de) * 2013-03-13 2016-11-30 Berg Company Llc System und verfahren zur abgabe von flüssigkeiten aus einem behälter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69208252T2 (de) Flasche und ventilanordnung
DE2544671A1 (de) Vorrichtung zum abgeben dosierter mengen einer fluessigkeit
DE20007149U1 (de) Flüssigkeitsportionierer, insbesondere zur Ausgabe von Getränken
DE1632027B1 (de) Flüssigkeitsmessgerät, insbesondere Schankgerät für Getränke
DE3509189C1 (de) Vorrichtung zum dosierten Ausschenken und Registrieren von Fluessigkeiten
EP0212467A2 (de) Zapfvorrichtung
DE4024278A1 (de) Zapfvorrichtung fuer getraenke
EP0106971B1 (de) Vorrichtung zum volumetrischen Messen von Flüssigkeiten insb. Milch
AT3872U1 (de) Flüssigkeitsportionierer, insbesondere zur ausgabe von getränken
DE102016014587A1 (de) Fassumschaltvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Fassumschaltvorrichtung
EP0487889B1 (de) Elektrisch betriebenes Gerät zum Zubereiten von Heissgetränken, wie Kaffee, Tee od.dgl., insbesondere Kaffeemaschine
DE20007148U1 (de) Luftzuführungseinrichtung an Flüssigkeitsportionierern oder -ausgießern
AT405276B (de) Getränkeportioniervorrichtung
DE29704794U1 (de) Anordnung zur automatischen Reinigung von Zapfhahn, Getränkeleitung und Zapfkopf in Getränke-, insbesondere Bierzapfanlagen
DE8717857U1 (de) Füllorgan für Getränkefülleinrichtungen
DE884015C (de) Messstoepsel
DE2935074A1 (de) Vorrichtung zur abgabe von getraenken
DE2715898A1 (de) Ventil, insbesondere elektromagnetisch betaetigbares ventil
EP0274070B1 (de) Dosiereinsatz für einen Hals einer Flasche, zur Ausgabe von zähflüssigen oder viskosen Medien
AT3871U1 (de) Luftzuführungseinrichtung an flüssigkeitsportionierern oder -ausgiessern
AT410788B (de) Portioniervorrichtung
DE568654C (de) Umlaufende Abzapfmaschine
DE2911112C2 (de)
DE3874409T2 (de) Fluessigkeitsspender.
DE8024642U1 (de) Portionierer fuer getraenke

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20000810

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20030519

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20060519

R152 Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years

Effective date: 20080520

R071 Expiry of right