DE2000742B2 - Motor-handhacke - Google Patents
Motor-handhackeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Motor-Handhacke mit einer höhenfest angeordneten Handhabe und mit zwei
parallelen, quer zur Arbeitsrichtung angeordneten und in Richtung derselben hintereinanderliegenden, gegenläufig mit etwa gleicher Umfangsgeschwindigkeit
ίο angetriebenen Wellen, oberhalb derer der Motor
angeordnet ist und die mit Hackwerkzeugen versehen sind, deren Flugkreise sich überlappen und die allein die
Abstützung sowie den Vorschub der Hacke übernehmen, wobei die Fortbewegungsrichtung der Hacke
durch Anheben bzw. Absenken der Handhabe und die dadurch bedingte Belastungsveränderung der Werkzeugwellen bestimmt wird.
Bei einer Motor-Handhacke der vorgenannten und in der DT-PS 17 82434 vorgeschlagenen Art arbeiten die
ίο den einzelnen Wellen zugeordneten Hackwerkzeuge
gegenläufig und können sich dadurch in den Boden hineinarbeiten, ohne daß über die Handhabe Rückhaltekräfte aufgebracht werden müßten. Über die Handhabe
braucht dementsprechend nur durch Gewichtsverlage-
rung auf die eine oder die andere der Wellen die jeweilige Fortbewegungsrichtung bestimmt zu werden,
also festgelegt zu werden, ob vorwärts oder rückwärts genackt wird.
d. h. dahingehend auszugestalten, daß ohne Umsetzen der Hacke und ohne Stellungswechsel für die Bedienungsperson auch ein Arbeiten quer zur Geradeaus-Arbeitsrichtung, also quer zur Fortbewegungsrichtung der
Bedienungsperson möglich ist, liegt der Erfindung als
Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Motor-Handhacke der eingangs genannten Art dadurch
erreicht, daß der Längsholm der Handhabe in einer um eine vertikale Achse schwenkbaren Buchse drehbar
gelagert ist und daß das untere Ende des Längsholms übei ein Kardangelenk mit einem am Getriebegehäuse
fest angeordneten vertikalen Zapfen drehfest verbunden ist. Bei einer derartigen Ausgestaltung kann die
Motor-Handhacke durch Verdrehen der Handhabe
quer zur Geradeaus-Arbeitsrichtung ausgelenkt werden, wie dies beispielsweise in Rabatten, Rebkuiturer
od. dgl. gewünscht wird, um die Zwischenräume zwischen den in Reihe angeordneten Pflanzen bearbeiten zu können, und es braucht zum Auslenken de!
Motor-Handhacke die Bedienungsperson nicht ebenfalls nach der Seite hin auszuweichen, was insbesondere
in eng stehenden Kulturen das Bearbeiten der Räume zwischen den in Reihe stehenden Pflanzen mi
herkömmlichen Motor-Handhacken häufig nahezi
unmöglich macht.
Die Verschwenkung des Längsholms der Handhabe um eine vertikale Achse gegenüber dem Motor-Wellen
teil der Hacke in verschiedene Winkellagen zui Geradeaus-Arbeitsrichtung ist an sich bekannt (DT-AS
12 97 376). Bei dieser bekannten Konstruktion erfolg die Verschwenkung der Handhabe allerdings nur, un
die Führung der Handhacke mit Seitenversatz zi ermöglichen und zu erreichen, daß die Bedienungsper
son nicht innerhalb der eigentlichen Arbeitsspur laufei
muß, sondern seitlich versetzt zu dieser laufen kann
Eine Veränderung des Einstellwinkels der Handhab« zur Geradeaus-Arbeitsrichtung während des Betriebe
ist dabei ausgeschlossen, da bei einer solchen Verstel
lung der KraftschluB zwischen Handhabe und Motor-Wellenteil unterbrochen werden müßte, was nicht
möglich ist
Insbesondere ist mit der Verstellung der Handhabe
gegenüber dem Motor-Wellenteil hei der bekannten
Konstruktion auch keine Lenkbarkeit der Handhacke verbunden.
In Ausgestaltung der Erfindung erweist es sich als zweckmäßig, wenn die Spannung der Buchse gegenüber
dem Längsholm der Handhabe einstellbar ist, um beispielsweise in Abhängigkeit von Boden- und
Arbeitsverhältnissen die Lenkung stabilisieren zu können. Darüber hinaus kann auch eine Verriegelung
der Lenkung zweckmäßig sein, und zwar durch drehfeste Ve.spannung des Längsholms in der Buchse,
um in jenen Fällen, in denen lediglich geradeaus gearbeitet werden soll, unerwünschte Lenkbewegungen
zu vermeiden.
Sowohl die Lenkstabilisierung wie auch die Blockierung der Lenkung läßt sich im Rahmen der erfindungs-
gemäßen Konstruktion besonders einfach dadurch erreichen, daß die Buchse als Klemmbuchse ausgebildet
wird.
Im Hinblick auf die Führungseigenschaften der erfindungsgemäßen Motor-Handhacke erweist es sich
als vorteilhaft, wenn die Drehachse der Buchse gegenüber dem Getriebegehäuse in der Symmetrieebene der die Hackwerkzeuge tragenden Wellen und/oder
in der Längsmittelebene der Hacke liegt.
Die Führung der Hacke und die Aufbringung der Lenkkräfte gestaltet sich dann besonders einfach, wenn
die Handhabe mit einem quer zur Längserstreckung ihres Längsholms liegenden Griffteil versehen wird.
Bevorzugt kann dieses Griffteil durch einen Bügel mit U-förmig eingeschlagenen Schenkeln gebildet sein,
wobei der Bügel zweckmäßigerweise einen geraden Steg aufweist und die Schenkel etwa parallel zum Steg
und in Flucht zueinander liegen. Eine solche Ausgestaltung des Griffteils ermöglicht nicht nur verschiedene
Griffpositionen, sondern vermeidet auch scharfe, aus Sicherheitsgründen unerwünschte Ecken und bietet
insbesondere die Möglichkeit, durch Verschwenkung des Bügels gegenüber dem Längsholm um eine
horizontale Achse zusätzlich noch verschiedene Höhenlagen einstellen zu können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht einer laufradlosen, lenkbaren Motor-Handhacke,
Fig.2 eine Draufsicht auf die Motor-Handhacke
gemäß F ig. 1,
F i g. 3 eine vergrößerte, abschnittsweise Darstellung
einer in ihrem Aufbau im wesentlichen der Darstellung gemäß Fig. 1 und 2 entsprechenden Motor-Handhacke
in Seitenansicht und
F i g. 4 bis 6 verschiedene Lagen der der Lenkvorrichtung der Motor-Handhacke zugehörigen Handhabe
nebst Griffteil.
Die in den F i g. 1 bis 3 dargestellte Motor-Handhacke weist einen Motor 2 auf, der im Ausführungsbeispiel als
Brennkraftmaschine ausgebildet ist und sich auf einem Getriebegehäuse 3 abstützt, das in seinem unteren
Bereich die Wellen 5 für die Hackwerkzeuge 6 aufnimmt.. Die Wellen 5 der Hackwerkzeuge 6
erstrecken sich dabei, wie aus F i g. 3 ersichtlich, parallel zur Abtriebswelle des Motors 2, der gegenüber dem
Getriebegehäuse über eine Schwinge 4 abgestützt ist.
Durch diese ist der Abstand des Motors 2 zum Getriebegehäuse 3 und damit auch die Spannung des
zwischen Motor 2 und Getriebegehäuse 3 vorgesehenen Antriebsriemen 28 so weit veränderbar, daß durch e-n
Entspannen des Riemens die Antriebsverbindung vom Motor 2 zu den Wellen 5 zu unterbrechen ist
Die die Hackwerkzeuge 6 tragenden Wellen weisen gleiche Längen auf und erstrecken sich jeweils über
gleiche Längen zu beiden Seiten des Getriebegehäuses 3. Der Abstand der Wellen 5 zueinander ist so gewählt,
daß die diesen zugeordneten, gleich großen Hackwerkzeuge 6 sich mit ihren Flugkreisen überlappen, wodurch
die jeweils einander entsprechenden Werkzeuge 6 der beiden Wellen 5, die jeweils in gleichen, zu den Wellen 5
senkrechten Ebenen liegen, bei ihrem synchronen Umlauf ineinander eingreifen unJ dadurch ein Verstopfen, z. B. Umwickeln der Wellen 5 mit langhalmigem
Gut verhindern.
Die Drehrichtung der Wellen S bzw. der Hackwerkzeuge 6 ist, wie in F i g. 1 durch die Pfeile 9 angedeutet
entgegengesetzt und zwar im Ausfuhrungsbeispiel derart, daß die Hackwerkzeuge sich in ihrem Überlappungsbereich nach oben bewegen.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist ist die dargestellte Motor-Handhacke 1 laufradlos und stützt
sich im Arbeitsbetrieb lediglich über die Hackwerkzeuge 6 auf dem Boden ab. Der Antrieb der Hacke erfolgt
demgemäß über die Hackwerkzeuge 6 selbst, wobei die Hacken-Arbeitsrichtung durch eine Führung derselben
über die Handhabe 7 bestimmbar ist bei der jeweils die
sich entgegen der gewünschten Arbeitsrichtung durch den Boden bewegenden Hackwerkzeuge 6 stärker
belastet werden als die sich in Arbeitsrichtung durch den Boden bewegenden Hackwerkzeuge. Dies ist durch eine
entsprechende Anstellung der Handhacke 1 gegenüber dem Boden zu erreichen, wofür es lediglich erforderlich
ist, die Handhabe 7, die in Höhenrichtung gegenüber dem Getriebegehäuse 3 bzw. dem Motor 2 nicht
verschwenkbar ist, durch die Bedienungsperson anzuheben oder abzusenken. Soll tiefer gehackt werden, so
kann die Handhabe 7 über die Bedienungsperson in einer Mittellage gehalten werden, in der sich die
entgegengesetzt gerichteten Vortriebskräfte der den beiden Wellen 5 zugeordneten Hackwerkzeuge aufheben, in der also im wesentlichen die Hack werkzeuge
gleichmäßig belastet sind und daher entgegengesetzte Vortriebskräfte etwa gleicher Größe erzeugen.
Über die Handhabe 7 ist aber nicht nur durch Gewichtsverlagerung die Arbeitsrichtung im Sinne
eines Vorwärts- oder Rückwärtshackens bestimmbar, sondern zusätzlich auch ein Lenken der Hacke möglich.
Dies wird durch die Ausgestaltung der Anlenkung der Handhabe 7 gegenüber dem Getriebegehäuse 3, die
insbesondere aus den F i g. 3 bis 6 ersichtlich ist, erreicht. Bei einem Lenkeinschlag durch Drehen der Handhabe 7
um ihre Mittellängsachse kann dabei jeweils auch quer zur Längserstreckung der Handhabe 7 gearbeitet
werden, wie dies z. B. in Tomatenkulturen, im Weinbau, in Stauden- oder Buschrabatten erwünscht sein kann.
Der Längsholm 10 der Handhabe 7 ist hierfür um eine aufrechte Drehachse 11 gegenüber dem Getriebegehäuse 3 durch Drehung um seine Mittellängsachse
schwenkbar. Diese Schwenkung wird bei Drehung des Längsholmes 10 um seine Mittellängsachse durch ein
Kardangelenk 12 erzwungen, das mit dem Längsholm 10 und dem Getriebegehäuse 3 verbunden ist und
dessen Mittelpunkt in der Achse U liegt An dem Getriebegehäuse 3 ist das Kardangelenk 12 über einen
Zapfen 13 befestigt, dessen Längsmittellinie mit der Drehachse 11 zusammenfällt, die ihrerseits insbesondere
in einer Ebene liegt, zu der die Hackwerkzeuge 6 bzw. die Wellen 5 symmetrisch angeordnet sind. Um den
Zapfen 13 ist in hier nicht näher dargestellter Weise eine in Höhenrichtung nicht verschiebbare Buchse 14
drehbar, die über einen Stützarm 15 eine weitere, als Führung für den Längsholm 10 der Handhabe 7
dienende Buchse 16 trägt, die als Klemmbuchse ausgebildet ist. In dieser Klemmbuchse 16 ist der
Längsholm 10 der Handhabe 7 normalerweise drehbar gehalten; die Leichtgängigkeit der Lenkung kann dabei
durch den jeweiligen Verspannungsgrad der Buchse 16 gegenüber dem Längsholm 7 eingestellt werden.
Ist, wie dies zum Beispiel in der Saatbeetbereitung erwünscht sein kann, lediglich ein Geradeausarbeiten
mit der Motor-Handhacke erwünscht, so kann über die
Buchse 16 auch die Lenkung blockiert werden, indem die Buchse 16 so weit angespannt wird, daß der
Längsholm 10 in ihr nicht mehr drehbar ist. Eine solche Verriegelung kann aber auch in anderer Weise, zum
Beispiel durch eine Blockierung der Verdrehbarkeit der Buchse 14 gegenüber dem Zapfen 13 erreicht werden.
Um jederzeit, auch im Arbeitsbetrieb die Gängigkeit der Lenkung verstellen zu können, sind zur Verstellung
der Buchse 16 zweckmäßigerweise Schnellverschlüsse, die selbsthemmend sein können, vorgesehen.
An dem Längsholm 10 der Handhabe 7 ist an dessen vom Kardangelenk 12 abgelegenen Ende ein Griffteil 8
angebracht (Fig.4 bis 6), das durch einen Bügel mit
geradem Steg 18 und U-förmig an diesen anschließenden Schenkeln 17 gebildet ist. Das bügeiförmige
Griffteil 8 ist gegenüber dem Längsholm 10 in bezug auf dessen Längsachse drehfest. Die Befestigung des
bügelförmigen Griffteiles 8 gegenüber dem Längsholm 3J
10 erfolgt über eine Buchse 19, die sich senkrecht zur Längsachse des Längsholms 10 erstreckt und in der der
Steg 18 geführt ist. Um die Mittellinie des in der Buchse geführten Steges ist das bügeiförmige Griffteil 8
verschwenkbar, so daß in Anpassung an die Größe der Bedienungsperson verschiedene Griffhöhen eingestellt
werden können. Die Festlegung des Griffteiles 8 in der jeweiligen Höhenlage erfolgt durch Verklemmung des
Steges 18 gegenüber der Buchse 19, wozu diese beispielsweise ebenfalls wiederum als Klemmbuchse
ausgeführt sein kann.
Die beschriebene Lenkvorrichtung macht es möglich, durch Verdrehung des in der Buchse 16 geführten
Längsholms 10 der Handhabe 7 über deren Griffteil 8 die eigentliche Hackvorrichtung, bestehend aus Motor,
Getriebe und darin gelagerten Werkzeugwellen in eine quer zur Längserstreckung des Längsholms 10 verlaufende
Arbeitsrichtung zu verschwenken, so daß die Bedienungsperson ohne Standortwechsel, also sozusagen
aus dem Stand heraus auch quer zur jeweiligen Hauptarbeitsrichtung arbeiten kann. Die Drehrichtung
des Griffteiles 8 um die Längsmittellinie des Längsholmes 10 hat dabei jeweils eine gleichgerichtete
Verschwenkung der eigentlichen Hackvorrichtung um die Achse 11 gegenüber der Längsachse des Längsholms
10 zur Folge, so daß ein rechter Lenkeinschlag, also eine Rechtsdrehung am Griffteil 8, ein Verschwenken
der Hackvorrichtung nach rechts und ein linker Lenkeinschlag, also eine Linksdrehung am Griffteil 8
eine Verschwenkung der Hackvorrichtung nach links bewirkt. In den F i g. 4 und 5 sind die Bewegungen beim
Lenkeinschlag nach rechts durch entsprechende, mit 20 bezeichnete Pfeile, und die Bewegungen beim Lenkeinschlag
nach links durch eine Pfeilung 21 angezeigt.
Bei einer Motor-Handhacke der in den Zeichnunger dargestellten Art kann somit ohne Verstellung dei
Hackwerkzeuge und unter Beibehalt von derer Drehrichtung über die Handhabe nicht nur derer
jeweilige Hauptarbeitsrichtung festgelegt werden, son dem es kann darüber hinaus über die Handhabe aucl·
gelenkt werden, und zwar so, daß am Platze gewende wird oder daß Kurven gefahren werden, ohne daß dabe
die Handhabe nach der Seite ausgeschwenkt und di< Bedienungsperson entsprechend von der jeweiliger
Hauptarbeitsrichtung abweichen müßte.
Hierzu 3 Blalt Zeichnungen
-if
h 958 W
Claims (12)
1. Motor-Handhacke mit einer höhenfest angeordneten Handhabe und mit zwei parallelen, quer
zur Arbeitsrichtung angeordneten und in Richtung derselben hintereinanderliegenden, gegenläufig mit
etwa gleicher Umfangsgeschwindigkeit angetriebenen Wellen, oberhalb derer der Motor angeordnet
ist und die mit Hackwerkzeugen versehen sind, deren Flugkreise sich überlappen und die allein die
Abstützung sowie den Vorschub der Hacke übernehmen, wobei die Fortbewegungsrichtung der
Hacke durch Anheben bzw. Absenken der Handhabe und die dadurch bedingte Belastungsveränderung
der Werkzeugwellen be.sti.nmt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß der Längsholm (10) der Handhabe (7) in einer um eine vertikale Achse (11)
schwenkbaren Buchse (16) drehbar gelagert ist und daß das untere Ende des Längsholms (10) über ein
Kardangelenk (12) mit einem am Getriebegehäuse (3) fest angeordneten vertikalen Zapfen (13) drehfest
verbunden ist
2. Motor-Handhacke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschwenkbarkeit des
Längsholmes (10) gegenüber dem Getriebegehäuse (3) blockiert ist
3. Motor-Handhacke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der
Buchse (16) gegenüber dem Längsholm (10) der Handhabe (7) einstellbar ist
4. Motor-Handhacke nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (16) als Klemmbuchse ausgebildet ist
5. Motor-Handhacke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehachse (11) der Buchse (16) gegenüber dem Getriebegehäuse (3) in der Symmetrieebene der die
Hackwerkzeuge tragenden Wellen (5) liegt.
6. Motor-Handhacke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehachse (11) der Buchse (16) in der Längsmittelebene der Hacke liegt.
7. Motor-Handhacke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Handhabe (7) mit einem quer zur Längserstreckung ihres Längsholmes (10) liegenden Griffteil (8)
versehen ist.
8. Motor-Handhacke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß das Griffteil (8) durch einen
Bügel mit U-förmig eingeschlagenen Schenkeln (17) gebildet ist.
9. Motor-Handhacke nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet daß der Bügel einen geraden Steg
(18) aufweist und daß die freien Schenkel (17) des Bügels sich etwa parallel zum Steg (18) erstrecken
und in Flucht miteinander liegen.
10. Motor-Handhacke nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Schenkel
(17) in einem Abstand voneinander enden, der zumindest der Dicke des Längsholms (10) entspricht
11. Motor-Handhacke nach einem der Ansprüche
8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel gegenüber dem Längsholm (10) um eine horizontale
Achse schwenkbar und in verschiedenen Lagen fixierbar ist.
12. Motor-Handhacke nach einem der Ansprüche
8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel in
einer Buchse (19) geführt und verspannbar ist
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| AT75271A AT304116B (de) | 1970-01-09 | 1970-01-23 | Handsteuereinrichtung fuer motorhacken |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |