DE2000742C3 - Motor-Handhacke Zinck-Motorentechnik Inh. Eugen Zinck, 6550 Bad Kreuznach - Google Patents

Motor-Handhacke Zinck-Motorentechnik Inh. Eugen Zinck, 6550 Bad Kreuznach

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DE2000742C3
DE2000742C3 DE19702000742 DE2000742A DE2000742C3 DE 2000742 C3 DE2000742 C3 DE 2000742C3 DE 19702000742 DE19702000742 DE 19702000742 DE 2000742 A DE2000742 A DE 2000742A DE 2000742 C3 DE2000742 C3 DE 2000742C3
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Eugen 6550 Bad Kreuznach Zinck
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Description

Die Erfindung betrifft eine Motor-Handhacke mit einer höhenfest angeordneten Handhabe und mit zwei parallelen, quer zur Arbeitsrichtung angeordneten und in Richtung derselben hintereinanderliegenden, gegenläufig mit etwa gleicher Umfangsgeschwindigkeit ίο angetriebenen Wellen, oberhalb derer der Motor angeordnet ist und die mit Hackwerkzeugen versehen sind, deren Flugkreise sich überlappen und die allein die Abstützung sowie den Vorschub der Hacke übernehmen, wobei die Fortbewegungsrichtung der Hacke durch Anheben bzw. Absenken der Handhabe und die dadurch bedingte Belasfungsveränderung der Werkzeugwellen bestimmt wird.
Bei einer Motor-Handhacke der vorgenannten und in der DT-PS 17 82 434 vorgeschlagenen Art arbeiten die den einzelnen Wellen zugeordneten Hackwerkzeuge gegenläufig und können sich dadurch in den Boden hineinarbeiten, ohne daß über die Handhabe Rückhaltekräfte aufgebracht werden müßten. Über die Handhabe braucht dementsprechend nur durch Gewichtsverlagerung auf die eine oder die andere der Wellen die jeweilige Fortbewegungsrichtung bestimmt zu werden, also festgelegt zu werden, ob vorwärts oder rückwärts gehackt wird.
Eine solche Motor-Handhacke lenkbar zu machen,
d. h. dahingehend auszugestalten, daß ohne Umsetzen der Hacke und ohne Stellungswechsel für die Bedienungsperson auch ein Arbeiten quer zur Geradeaus-Arbeitsrichtung, also quer zur Fortbewegungsrichtung der Bedienungsperson möglich ist, liegt der Erfindung als Aufgabe zugrunde.
Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Motor-Handhacke der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß der Längsholm der Handhabe in einer um eine vertikale Achse schwenkbaren Buchse drehbar gelagert ist und daß das untere Ende des Längsholms über ein Kardangelenk mit einem am Getriebegehäuse fest angeordneten vertikalen Zapfen drehfest verbunden ist. Bei einer derartigen Ausgestaltung kann die Motor-Handhacke durch Verdrehen der Handhabe quer zur Geradeaus-Arbeitsrichtung ausgelenkt werden, wie dies beispielsweise in Rabatten, Rebkulturen od. dgl. gewünscht wird, um die Zwischenräume zwischen den in Reihe angeordneten Pflanzen bearbeiten zu können, und es braucht zum Auslenken der Motor-Handhacke die Bedienungsperson nicht ebenfalls nach der Seite hin auszuweichen, was insbesondere in eng stehenden Kulturen das Bearbeiten der Räume zwischen den in Reihe stehenden Pflanzen mit herkömmlichen Motor-Handhacken häufig nahezu unmöglich macht.
Die Verschwenkung des Längsholms der Handhabe um eine vertikale Achse gegenüber dem Motor-Wellenteil der Hacke in verschiedene Winkellagen zu: Geradeaus-Arbeitsrichtung ist an sich bekannt (DT-AS 12 97 376). Bei dieser bekannten Konstruktion erfolg die Verschwenkung der Handhabe allerdings nur, un die Führung der Handhacke mit Seitenversatz zi ermöglichen und zu erreichen, daß die Bedienungsper son nicht innerhalb der eigentlichen Arbeitsspur laufei muß. sondern seitlich versetzt zu dieser laufen kanr Eine Veränderung des Einstellwinkels der Handhab zur Geradeaus-Arbeitsrichtung während des Betriebe ist dabei ausgeschlossen, da bei einer solchen Verstel
lung der Kraftschluß zwischen Handhabe und Motor-Wellenteil unterbrochen werden müßte, was nicht möglich ist.
Insbesondere ist mit der Verstellung der Handhabe gegenüber dem Motor-Wellenteil bei der bekannten Konstruktion auch keine Lenkbarkeit der Handhacke verbunden.
In Ausgestaltung der Erfindung erweist es sich als zweckmäßig, wenn die Spannung der Buchse gegenüber dem Längsholm der Handhabe einstellbar ist, um beispielsweise in Abhängigkeit von Boden- und Arbeitsverhältnissen die Lenkung stabilisieren zu können. Darüber hinaus kann auch eine Verriegelung der Lenkung zweckmäßig sein, und zwar durch drehfeste Verspannung des Längsholms in der Buchse, um in jenen Fällen, in denen lediglich geradeaus gearbeitet werden soll, unerwünschte Lenkbewegungen zu vermeiden.
Sowohl die Lenkstabilisierung wie auch die Blockierung der Lenkung läßt sich im Rahmen de/ erfindungsgemäßen Konstruktion besonders einfach dadurch erreichen, daß die Buchse als Klemmbuchse ausgebildet wird.
Im Hinblick auf die Führungseigenschaften der erfindungsgemäßen Motor-Handhacke erweist es sich als vorteilhaft, wenn die Drehachse der Buchse gegenüber dem Getriebegehäuse in der Symmetrieebene der die Hackwerkzeuge tragenden Wellen und/oder in der Längsmittelebene der Hacke liegt.
Die Führung der Hacke und die Aufbringung der Lenkkräfte gestaltet sich dann besonders einfach, wenn die Handhabe mit einem quer zur Längserstreckung ihres Längsholms liegenden Griffteil versehen wird. Bevorzugt kann dieses Griffteil durch einen Bügel mit U-förmig eingeschlagenen Schenkeln gebildet sein, wobei der Bügel zweckmäßigerweise einen geraden Steg aufweist und die Schenkel etwa parallel zum Steg und in Flucht zueinander liegen. Eine solche Ausgestaltung des Griffteils ermöglicht nicht nur verschiedene Griffpositionen, sondern vermeidet auch scharfe, aus Sicherheitsgründen unerwünschte Ecken und bietet insbesondere die Möglichkeit, durch Verschwenkung des Bügels gegenüber dem Längsholm um eine horizontale Achse zusätzlich noch verschiedene Höhenlagen einstellen zu können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer laufradlosen, lenkbaren Motor-Handhacke,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Motor-Handhacke gemäß Fig. 1,
F i g. 3 eine vergrößerte, ausschnittsweise Darstellung einer in ihrem Aufbau im wesentlichen der Darstellung gemäß Fig. 1 und 2 entsprechenden Motor-Handhacke in Seitenansicht und
F i g. 4 bis 6 verschiedene Lagen der der Lenkvorrichtung der Motor-Handhacke zugehörigen Handhabe nebst Griffteil.
Die in den F i g. 1 bis 3 dargestellte Motor-Handhacke weist einen Motor 2 auf, der im Ausführungsbeispiel als Brennkraftmaschine ausgebildet ist und sich auf einem Getriebegehäuse 3 abstützt, das in seinem unteren Bereich die Wellen 5 für die Hackwerkzeuge 6 aufnimmt. Die Wellen 5 der Hackwerkzeuge 6 erstrecken sich dabei, wie aus F i g. 3 ersichtlich, parallel zur Abtriebswelle des Mötörs 2, der gegenüber dem Getriebegehäuse über eine Schwinge 4 abgestützt ist.
Durch diese ist der Abstand des Motors 2 zum Getriebegehäuse 3 und damit auch die Spannung des zwischen Motor 2 und Getriebegehäuse 3 vorgesehenen Antriebsriemen 28 so weit veränderbar, daß durch ein Entspannen des Riemens die Antriebsverbindung vom Motor 2 zu den Wellen 5 zu unterbrechen ist.
Die die Hackwerkzeuge 6 tragenden Wellen weisen gleiche Längen auf und erstrecken sich jeweils über gleiche Längen zu beiden Seiten des Getriebegehäuses 3. Der Abstand der Wellen 5 zueinander ist so gewählt, daß die diesen zugeordneten, gleich großen Hackwerkzeuge 6 sich mit ihren Flugkreisen überlappen, wodurch die jeweils einander entsprechenden Werkzeuge 6 der beiden Wellen 5, die jeweils in gleichen, zu den Wellen 5 senkrechten Ebenen liegen, bei ihrem synchronen Umlauf ineinander eingreifen und dadurch ein Verstopfen, z. B. Umwickeln der Wellen 5 mit langhalmigem Gut verhindern.
Die Drehrichtung der Wellen 5 bzw. der Hackwerkzeuge 6 ist, wie in F i g. 1 durch die Pfeile 9 angedeutet, entgegengesetzt, und zwar im Ausführungsbeispiel derart, daß die Hackwerkzeuge sich in ihrem Überlappungsbereich nach oben bewegen.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist die dargestellte Motor-Handhacke 1 laufradlos und stützt sich im Arbeitsbetrieb lediglich über die Hackwerkzeuge 6 auf dem Boden ab. Der Antrieb der Hacke erfolgt demgemäß über die Hackwerkzeuge 6 selbst, wobei die Hacken-Arbeitsrichtung durch eine Führung derselben über die Handhabe 7 bestimmbar ist, bei der jeweils die sich entgegen der gewünschten Arbeitsrichtung durch den Boden bewegenden Hackwerkzeuge 6 stärker belastet werden als die sich in Arbeitsrichtung durch den Boden bewegenden Hackwerkzeuge. Dies ist durch eine entsprechende Anstellung der Handhacke 1 gegenüber dem Boden zu erreichen, wofür es lediglich erforderlich ist, die Handhabe 7, die in Höhenrichtung gegenüber dem Getriebegehäuse 3 bzw. dem Motor 2 nicht verschwenkbar ist, durch die Bedienungsperson anzuheben oder abzusenken. Soll tiefer gehackt werden, so kann die Handhabe 7 über die Bedienungsperson in einer Mittellage gehalten werden, in der sich die entgegengesetzt gerichteten Vortriebskräfte der den beiden Wellen :i zugeordneten Hackwerkzeuge aufheben, in der also im wesentlichen die Hackwerkzeuge gleichmäßig belastet sind und daher entgegengesetzte Vortriebskräfte etwa gleicher Größe erzeugen.
Über die Handhabe 7 ist aber nicht nur durch Gewichtsverlagerung die Arbeitsrichtung im Sinne eines Vorwärts- oder Rückwärtshackens bestimmbar, sondern zusätzlich auch ein Lenken der Hacke möglich. Dies wird durch die Ausgestaltung der Anlenkung der Handhabe 7 gegenüber dem Getriebegehäuse 3, die insbesondere aus den F i g. 3 bis 6 ersichtlich ist, erreicht. Bei einem Lenkeinschlag durch Drehen der Handhabe 7 um ihre Mittellängsachse kann dabei jeweils auch quer zur Längserstreckung der Handhabe 7 gearbeitet werden, wie dies z. B. in Tomatenkulturen, im Weinbau, in Stauden- oder Buschrabatten erwünscht sein kann.
Der Längsholm 10 der Handhabe 7 ist hierfür um eine aufrechte Drehachse 11 gegenüber dem Getriebegehäuse 3 durch Drehung um seine Mittellängsachse schwenkbar. Diese Schwenkung wird bei Drehung des Längsholmes 10 um seine Mittellängsachse durch ein Kardangelenk 12 erzwungen, das mit dem Längsholm 10 und dem Getriebegehäuse 3 verbunden ist und dessen Mittelpunkt in der Achse 11 liegt. An dem Getriebegehäuse 3 ist das Kardangelenk 12 über einen
Zapfen 13 befestigt, dessen Längsmittellinie mit der Drehachse 11 zusammenfällt, die ihrerseits insbesondere in einer Ebene liegt, zu der die Hackwerkzeuge 6 bzw. die Wellen 5 symmetrisch angeordnet sind. Um den Zapfen 13 ist in hier nicht näher dargestellter Weise eine in Höhenrichtung nicht verschiebbare Buchse 14 drehbar, die über einen Stützarm 15 eine weitere, als Führung für den Längsholm 10 der Handhabe 7 dienende Buchse 16 trägt, die als Klemmbuchse ausgebildet ist In dieser Klemmbuchse 16 ist der ,0 Längsholm 10 der Handhabe 7 normalerweise drehbar gehalten; die Leichtgängigkeit der Lenkung kann dabei durch den jeweiligen Verspannungsgrad der Buchse 16 gegenüber dem Längsholm 7 eingestellt werden.
Ist, wie dies zum Beispiel in der Saatbeetbereitung erwünscht sein kann, lediglich ein Geradeausarbeiten mit der Motor-Handhacke erwünscht, so kann über die Buchse 16 auch die Lenkung blockiert werden, indem die Buchse 16 so weit angespannt wird, daß der Längsholm 10 in ihr nicht mehr drehbar ist. Eine solche Verriegelung kann aber auch in anderer Weise, zum Beispiel durch eine Blockierung der Verdrehbarkeit der Buchse 14 gegenüber dem Zapfen 13 erreicht werden. Um jederzeit, auch im Arbeitsbetrieb die Gängigkeit der Lenkung verstellen zu können, sind zur Verstellung der Buchse 16 zweckmäßigerweise Schnellverschlüsse, die selbsthemmend sein können, vorgesehen.
An dem Längsholm 10 der Handhabe 7 ist an dessen vom Kardangelenk i2 abgelegenen Ende ein Griffteil 8 angebracht (Fig.4 bis 6), das durch einen Bügel mit geradem Steg 18 und U-förmig an diesen anschließenden Schenkeln 17 gebildet ist. Das bügeiförmige Griffteil 8 ist gegenüber dem Längsholm 10 in bezug auf dessen Längsachse drehfest. Die Befestigung des bügeiförmigen Griffteiles 8 gegenüber dem Längsholm 10 erfolgt über eine Buchse 19, die sich senkrecht zur Längsachse des Längsholms 10 erstreckt und in der der Steg 18 geführt ist. Um die Mittellinie des in der Buchse geführten Steges ist das bügeiförmige Griffteil 8 verschwenkbar, so daß in Anpassung an die Größe der ^0 Bedienungsperson verschiedene Griffhöhen eingestellt werden können. Die Festlegung des Griffteiles 8 in der jeweiligen Höhenlage erfolgt durch Verklemmung des Steges 18 gegenüber der Buchse 19, wozu diese beispielsweise ebenfalls wiederum als Klemmbuchse ausgeführt sein kann.
Die beschriebene Lenkvorrichtung macht es möglich, durch Verdrehung des in der Buchse 16 geführten Längsholms 10 der Handhabe 7 über deren Griffteil 8 die eigentliche Hackvorrichtung, bestehend aus Motor, Getriebe und darin gelagerten Werkzeugwellen in eine quer zur Längserstreckung des Längsholms 10 verlaufende Arbeitsrichtung zu verschwenken, so daß die Bedienungsperson ohne Standortwechsel, also sozusagen aus dem Stand heraus auch quer zur jeweiligen Hauptarbeitsrichtung arbeiten kann. Die Drehrichtung des Griffteiles 8 um die Längsmittellinie des Längsholmes 10 hat dabei jeweils eine gleichgerichtete Verschwenkung der eigentlichen Hackvorrichtung um die Achse 11 gegenüber der Längsachse des Längsholms 10 zur Folge, so daß ein rechter Lenkeinschlag, also eine Rechtsdrehung am Griffteil 8, ein Verschwenken der Hackvorrichtung nach rechts und ein linker Lenkeinschlag, also eine Linksdrehung am Griffteil 8, eine Verschwenkung der Hackvorrichtung nach links bewirkt. In den F i g. 4 und 5 sind die Bewegungen beim Lenkeinschlag nach rechts durch entsprechende, mit 20 bezeichnete Pfeile, und die Bewegungen beim Lenkeinschlag nach links durch eine Pfeilung 21 angezeigt.
Bei einer Motor-Handhacke der in den Zeichnungen dargestellten Art kann somit ohne Verstellung der Hackwerkzeuge und unter Beibehalt von deren Drehrichtung über die Handhabe nicht nur deren jeweilige Hauptarbeitsrichtung festgelegt werden, sondern es kann darüber hinaus über die Handhabe auch gelenkt werden, und zwar so, daß am Platze gewendet wird oder daß Kurven gefahren werden, ohne daß dabei die Handhabe nach der Seite ausgeschwenkt und die Bedienungsperson entsprechend von der jeweiligen Hauptarbeitsrichtung abweichen müßte.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Motor-Handhacke mit einer höhenfest
geordneten Handhabe und mit zwei parallelen, icr zur Arbeitsrichtung angeordneten und in Richtung derselben hintereinanderliegenden, gegenläufig mit etwa gleicher Umfangsgeschwindigkeit angetriebenen Wellen, oberhalb derer der Motor angeordnet ist und die mit Hackwerkzeugen versehen sind, deren Flugkreise sich überlappen und die allein die Abstützung sowie den Vorschub der Hacke übernehmen, wobei die Fortbewegungsrichtung der Hacke durch Anheben bzw. Absenken der Handhabe und die dadurch bedingte Belastungsveränderung der Werkzeugwellen bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Längsholm (10) der Handhabe (7) in einer um eine vertikale Achse (11) schwenkbaren Buchse (16) drehbar gelagert ist und daß das untere Ende des Längsholms (10) über ein Kardangelenk (12) mit einem am Getriebegehäuse (3) fest angeordneten vertikalen Zapfen (13) drehfest verbunden ist.
2. Motor-Handhacke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschwenkbarkeit des Längsholmes (10) gegenüber dem Getriebegehäuse (3) blockiert ist.
3. Motor-Handhacke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannung der Buchse (16) gegenüber dem Längsholm (10) der Handhabe (7) einstellbar ist.
4. Motor-Handhacke nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (16) als Klemmbuchse ausgebildet ist.
5. Motor-Handhacke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (11) der Buchse (16) gegenüber dem Getriebegehäuse (3) in der Symmetrieebene der die Hackwerkzeuge tragenden Wellen (5) liegt.
6. Motor-Handhacke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (11) der Buchse (16) in der Längsmittelebene der Hacke liegt.
7. Motor-Handhacke nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Handhabe (7) mit einem quer zur Längserstreckung ihres Längsholmes (10) liegenden Griffteil (8) versehen ist.
8. Motor-Handhacke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffteil (8) durch einen Bügel mit U-förmig eingeschlagenen Schenkeln (17) gebildet ist.
9. Motor-Handhacke nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel einen geraden Steg (18) aufweist und daß die freien Schenkel (17) des Bügels sich etwa parallel zum Steg (18) erstrecken und in Flucht miteinander liegen.
10. Motor-Handhacke nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Schenkel (17) in einem Abstand voneinander enden, der zumindest der Dicke des Längsholms (10) entspricht.
11. Motor-Handhacke nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel gegenüber dem Längsholm (10) um eine horizontale Achse schwenkbar und in verschiedenen Lagen fixierbar ist.
12. Motor-Handhacke nach einem der Ansprüche
8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel in einer Buchse (19) geführt und verspannbar ist.
DE19702000742 1970-01-09 1970-01-09 Motor-Handhacke Zinck-Motorentechnik Inh. Eugen Zinck, 6550 Bad Kreuznach Expired DE2000742C3 (de)

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AT75271A AT304116B (de) 1970-01-09 1970-01-23 Handsteuereinrichtung fuer motorhacken
CH103770A CH514973A (de) 1970-01-09 1970-01-26 Handgeführte Motorhacke
BE745123A BE745123A (fr) 1970-01-09 1970-01-29 Houe a main a moteur
NL7001264A NL168106C (nl) 1970-01-09 1970-01-29 Door een motor aangedreven handhak.
FR7003119A FR2075999B1 (de) 1970-01-09 1970-01-29
JP781870A JPS5532321B1 (de) 1970-01-09 1970-01-30

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DE2000742A1 DE2000742A1 (de) 1971-09-02
DE2000742B2 DE2000742B2 (de) 1977-03-31
DE2000742C3 true DE2000742C3 (de) 1977-11-10

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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USD582734S1 (en) 2006-08-17 2008-12-16 Black & Decker Inc. Cultivator

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