DE20007609U1 - Beruhigungssauger - Google Patents
BeruhigungssaugerInfo
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Description
Beruhigungssauger
Die Erfindung bezieht sich auf einen Beruhigungssauger für Babys und Kleinkinder.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Beruhigungssauger für Babys und Kleinkinder.
Beruhigungssauger haben üblicherweise einen Mundschild und eine von der Innenseite des Mundschildes vorstehenden Saugernippel. Der Mundschild stützt sich am Lippenbereich ab und verhindert hierdurch, daß der Beruhigungssauger vom Kind heruntergeschluckt wird. Meistens haben Beruhigungssauger zudem zur Erleichterung der Handhabung an der Außenseite einen schwenkbar gelagerten Haltering.
Durch das Saugen wird die Speicherproduktion angeregt. Um das Ablaufen überschüssigen Speichels zu erleichtern und einem Wundwerden der Haut am Saugerrand entgegenzuwirken, sind bereits Sauger mit kleinen noppenartigen Vorsprüngen an der
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Zugelassene Vertreter beim Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt
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Rechtsanwalt: zugelassen zu den Hamburger Gerichten
Deutsche Bank AG Hamburg, H<i *05 28^9? g&IgZOQ 7Qp*2*)*-*5esttftnk IjärqJjOrg»Nr. & &phgr; 2<J5 (BLZ 200 100 20)
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-2-Innenseite
des Mundschildes ausgeführt worden. Die Vorsprünge können jedoch den Mundschild nicht effektiv von der Haut abheben und ihrerseits Hautreizungen verursachen.
des Mundschildes ausgeführt worden. Die Vorsprünge können jedoch den Mundschild nicht effektiv von der Haut abheben und ihrerseits Hautreizungen verursachen.
Wenn der Haltering eines herkömmlichen Beruhigungssaugers gegen den Mundschild geschwenkt ist, kann er vielfach von einem Erwachsenen schwer gegriffen und zum Herausziehen des Beruhigungssaugers aus dem Mund des Kindes benutzt werden. Dies kann insbesondere der Fall sein, wenn das Kind mit dem Beruhigungssauger im Mund eingeschlafen ist und dieser herausgenommen werden soll.
Zur hygienischen Aufbewahrung sind bereits Schutzkappen für Beruhigungssauger bekannt geworden. Eine bekannte Schutzkappe ist mit einem einwärts gebogenen Rand versehen, der den äußeren Rand des Mundschildes etwas umgreift. Das Anbringen und Lösen dieser Schutzkappe ist nicht besonders anwenderfreundlich gelöst.
Darüber hinaus sind auch schon Schutzdosen zur Aufnahme von Beruhigungssaugern bekannt geworden. Die bekannten Schutzdosen sind verhältnismäßig aufwendig in der Herstellung und raumgreifend, so daß sie nicht immer mitgeführt werden, wenn Bedarf besteht. Mehrteilige Behälter für die Aufnahme von Beruhigungssaugern sind auch nicht besonders handhabungsfreundlich.
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Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen anwendungsfreundlicheren Beruhigungssauger zu schaffen.
Die Aufgabe wird zunächst durch einen Beruhigungssauger mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Dieser Beruhigungssauger hat
- einen Mundschild,
- einen von der Innenseite des Mundschildes vorstehenden Saugernippel und
- eine Speichelabflußrille an der Innenseite des Mundstückes, die einen den Saugernippel zumindest teilweise umgebenden Sammelabschnitt aufweist und einen vom Tiefpunkt des Sammelabschnittes zum Tiefpunkt des Mundschildes führenden Ablaufabschnitt.
Mit dem Sammelabschnitt sammelt die Speichelabflußrille den vom Saugernippel abfließenden Speichel und führt ihn dem Ablaufabschnitt zu. Am Tiefpunkt des Mundschildes läuft der Speichel aus dem Ablaufabschnitt ab. Die Speichelabflußrille ist so bemessen, daß sich der Speichel in ihr sammeln und abfließen kann. Insbesondere durch entsprechende Bemessung der Tiefe bzw. Breite der Speichelabflußrille kann sichergestellt werden, daß sich darin der Speichel sammelt und abfließt. Trotz des gesicherten Speichelabflusses kann der Mundschild flächig auf der Haut des Kindes aufliegen. Reizungen der Haut werden damit vermieden.
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-4-Ausgestaltungen
in den Unteransprüchen 2 bis 9 beziehen sich insbesondere auf den Verlauf der Speichelabflußrille und auf deren Abmessungen. Besonders vorteilhaft ist eine Ausgestaltung, bei der der Mundschild am Tiefpunkt im Bereich des Ablaufabschnittes eine Ausrundung aufweist, die den ungehinderten Speichelabfluß vom Tiefpunkt begünstigt.
in den Unteransprüchen 2 bis 9 beziehen sich insbesondere auf den Verlauf der Speichelabflußrille und auf deren Abmessungen. Besonders vorteilhaft ist eine Ausgestaltung, bei der der Mundschild am Tiefpunkt im Bereich des Ablaufabschnittes eine Ausrundung aufweist, die den ungehinderten Speichelabfluß vom Tiefpunkt begünstigt.
Die Aufgabe wird außerdem durch einen Beruhigungssauger mit den Merkmalen des Anspruches 10 gelöst, der insbesondere auch die Merkmale eines der Ansprüche 1 bis 9 aufweisen kann. Dieser hat
- einen Mundschild,
einen von der Innenseite des Mundschildes vorstehenden Saugernippel,
- einen an der Außenseite des Mundschildes angeordneten, schwenkbar am Mundschild gelagerten Haltering und
- eine Ausrundung am Tiefpunkt der Mundplatte, die ein Untergreifen des unteren Endes des Halteringes ermöglicht, wenn dieser gegen den Mundschild geschwenkt ist.
Durch die Ausrundung der Mundplatte besteht unterhalb des gegen den Mundschild geschwenkten Halteringes ein Freiraum, der für das Untergreifen des Halteringes genutzt werden kann, wodurch insbesondere einem Erwachsenen das Herausziehen des Beruhigungssaugers erleichtert wird. Die Ausrundung kann zugleich den Speicherab-
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begünstigen, insbesondere wenn der Beruhigungssauger gemäß Obigem mit einer Speichelabflußrille an der Innenseite ausgeführt ist.
begünstigen, insbesondere wenn der Beruhigungssauger gemäß Obigem mit einer Speichelabflußrille an der Innenseite ausgeführt ist.
Die Unteransprüche 11 bis 14 betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen dieses Beruhigungssaugers, insbesondere hinsichtlich der Bemessung der Ausrundung sowie der Befestigung des Halteringes und des Saugernippels.
Ferner wird die Aufgabe durch einen Beruhigungssauger gemäß Anspruch 15 gelöst, der insbesondere auch die Merkmale eines der Ansprüche 1 bis 14 aufweisen kann. Dieser hat eine Schutzkappe, wobei
- der Beruhigungssauger einen Mundschild,
- einen von der Innenseite des Mundschildes vorstehenden Saugernippel und
- Notatmungslöcher des Mundschildes auf beiden Seiten des Saugernippels aufweist und
- die den Saugernippel aufnehmende Schutzkappe lösbar in den Notatmungslöchern verankerte Verankerungselemente aufweist.
Dabei ist von Vorteil, daß das Anbringen der Schutzkappe am Beruhigungssauger und das Lösen der Schutzkappe einfacher handhabbar ist als im Stand der Technik, weil die Verankerung auf die beiden Notatmungslöcher konzentriert und keine umlaufende Befestigung vorhanden ist. Außerdem wird ein unbeabsichtigtes Lösen der Schutz-
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kappe weitgehend vermieden, weil die Verankerungselemente besser vor einer unbeabsichtigten Krafteinwirkung geschützt sind. Darüber hinaus können die Verankerungselemente bzw. die Schutzkappe so ausgestaltet sein, daß die Notatmungslöcher geschlossen werden, wodurch einer Verunreinigung des Saugernippels durch die Notatmungslöcher entgegengewirkt wird.
Die Unteransprüche 16 bis 20 betreffen zweckmäßige Ausgestaltungen der Verankerungselemente und der Schutzkappe. Vorteilhaft ist insbesondere die Ausgestaltung der Verankerungselemente als einpreßbare Noppen, die beispielsweise aus elastischem Kunststoffmaterial ausgeführt sein können. Weiterhin vorteilhaft ist deren Anordnung auf einem Befestigungsflansch der Schutzkappe, der zugleich eine flächige Abstützung an der Innenseite des Mundschildes bewirken und die Notatmungslöcher schließen kann.
Schließlich löst nach Anspruch 21 ein Beruhigungssauger die Aufgabe, der insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 20 ausgestaltet sein kann, mit einer Schutzdose, wobei
- der Beruhigungssauger einen Mundschild und
einen von der Innenseite des Mundschildes vorstehenden Saugernippel aufweist und
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- die Schutzdose ein Unterteil und ein Oberteil aufweist, die miteinander durch ein Filmscharnier verbunden sind und den Beruhigungssauger in zugeklappter Stellung einschließen, so daß er in aufgeklappter Stellung entnehmbar ist.
- die Schutzdose ein Unterteil und ein Oberteil aufweist, die miteinander durch ein Filmscharnier verbunden sind und den Beruhigungssauger in zugeklappter Stellung einschließen, so daß er in aufgeklappter Stellung entnehmbar ist.
Die Verbindung von Oberteil und Unterteil der Schutzdose durch ein Filmscharnier ermöglicht dessen einteilige, besonders kostengünstige Ausführung, die zudem den Benutzungsvorteil hat, daß Unterteil und Oberteil unverlierbar miteinander verbunden sind, wodurch die Handhabung erleichtert wird. Zudem kann die Schutzdose äußerst platzsparend ausgeführt sein, so daß sie beispielsweise in der Hosen- oder Manteltasche einer erwachsenen Person bequem mitgeführt werden kann und damit leicht für den Bedarfsfall bereitgehalten werden kann. Dabei kann durch einteilige Ausführung von Unterteil und Oberteil ein sicherer Verschluß der Schutzdose sichergestellt werden und damit eine einwandfreie hygienische Aufbewahrung.
Vorteilhafte Ausgestaltungen, die insbesondere die Formgebung von Unterteil und Oberteil der Schutzdose betreffen, sind in den Unteransprüchen 22 bis 29 angegeben. Besonders vorteilhaft ist die Formgestaltung von Unterteil und Oberteil, welche eine bequeme Aufbewahrung der Schutzdose beispielsweise in der Tasche eines Bekleidungsstückes begünstigt, ohne daß hierdurch ein Gefahrenmoment entsteht, wie dies beispielsweise bei kantigen oder zerbrechlichen Schutzdosen der Fall sein kann. Hervorzuheben ist auch die Randgestaltung von Unterteil und Oberteil, die ein Ergreifen der beiden Teile zu Zwecken des Aufklappens bzw. Schließens fördert, in aufge-
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-8-klappter
Stellung den Sauger vor einem Herunterfallen vom Unterteil schützt und ein Ergreifen desselben von der Seite erleichtert.
Stellung den Sauger vor einem Herunterfallen vom Unterteil schützt und ein Ergreifen desselben von der Seite erleichtert.
Die Unteransprüche 31 bis 34 beziehen sich auf weitere zweckmäßige Ausgestaltungen sämtlicher Lösungen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der anliegenden Zeichnungen bevorzugter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. la bis d ein Beruhigungssauger in der Vorderansicht (Fig. la), in einem Vertikalschnitt (Fig. Ib), in Rückansicht ohne Saugernippel (Fig. Ic) und in einer Seitenansicht (Fig. Id);
Fig: 2a bis d eine Schutzkappe an einem Beruhigungssauger in Rückansicht ohne Saugernippel (Fig. 2a), in einem Vertikalschnitt (Fig. 2b), in der Draufsicht ohne Saugernippel (Fig. 2c) und die Schutzkappe ohne Beruhigungssauger in einer Perspektivansicht schräg von oben (Fig. 2d);
Fig. 3a bis e eine Schutzdose für einen Beruhigungssauger in Vorderansicht (Fig. 3a), in einem Längsschnitt (Fig. 3b), in der Draufsicht (Fig. 3c), aufgeklappt in einer Perspektivansicht schräg von oben (Fig. 3d) und geschlossen in derselben Perspektive (Fig. 3e).
Bei der nachfolgenden Beschreibung verschiedener Ausführungsbeispiele sind übereinstimmende Einzelheiten mit übereinstimmenden Bezugsziffern bezeichnet.
Gemäß Fig. 1 hat der Beruhigungssauger 1 ein Mundschild 2, von dessen Innenseite 3 ein Saugernippel 4 vorsteht. Der Saugernippel 4 ist in bekannter Weise kieferorthopädisch geformt mit einem verhältnismäßig schlanken Hals 5 und einem in spezieller Weise ausgestalteten, verbreiterten Kopf 6. Am anderen Ende des Halses 5 weist der Saugernippel 4 einen Befestigungswulst 7 auf.
Die Innenseite 3 des Mundschildes 2 ist im wesentlichen konkav und der äußeren Anatomie des Mundes angepaßt. Der Mundschild 3 weist eine Durchführung 8 auf, durch die der Hals 5 hindurchgeführt ist, so daß der Befestigungswulst 7 auf der Außenseite des Mundschildes 2 angeordnet ist.
Im Bereich der Außenseite trägt der Mundschild 2 eine konvexe Befestigungskappe 9, die an einer umlaufenden Rippe 10 in einem umlaufenden Absatz 11 an der Außenseite des Mundschildes 2 geführt ist. Von der Innenseite der Befestigungskappe 9 steht ein Dorn 12 vor, der durch den Befestigungswulst 7 bis in den Hals 5 des Saugernippels 4 eingreift und diesen damit gegen ein Herausziehen durch die Durchführung 8 sichert.
-10-
Im Oberbereich weist die Befestigungskappe 9 einen quer zum Saugernippel 5 gerichteten Durchgang 13 auf, in dem ein Haltering 15 mit einer Schwenkachse 16 schwenkbar gelagert ist.
Der Haltering 15 ist an seinem Innenumfang so bemessen, daß er nur um einen geringen Spalt vom Außenumfang der Befestigungskappe 9 beabstandet ist, wenn er annähernd gegen den Mundschild 2 geschwenkt ist. Ausgehend von seiner Schwenkachse 16 hat der Haltering 15 eine allmählich zunehmende Breite.
Der Mundschild 2 hat eine im wesentlichen nierenförmige Kontur mit einer Ausrundung mit großem Radius am oberen Rand als Freiraum für den Nasenansatz. Der Mundschild 2 weist im Oberbereich seiner Flügel auf beiden Seiten des Saugernippels 5 kleine elliptische Notatmungslöcher 17 aufweist. Die Notatmungslöcher 17 sind dort mit ihren Hauptachsen etwa parallel zum Außenumfang des Halteringes 16 ausgerichtet, wobei sie diesen annähernd tangieren.
In der Innenfläche 3 ist eine Speichelabflußrille 18 ausgebildet. Diese hat einen Sammelabschnitt 19, der etwa U-förmig ist, wobei die Schenkel des U den Saugernippel 5 auf beiden Seiten einschließen und in den Notatmungslöchern 17 enden. Vom Tiefpunkt des U-förmigen Sammelabschnittes 19 aus geht ein Abflußabschnitt 20 der Speichelabflußrille zum Tiefpunkt des Umfanges des Mundschildes 2. Dort weist der
-11-Mundschild
2 eine kleine Ausrundung 21 auf, vor der das untere Ende des Halteringes 15 angeordnet ist, wenn dieser annähernd gegen den Mundschild 2 geklappt ist.
2 eine kleine Ausrundung 21 auf, vor der das untere Ende des Halteringes 15 angeordnet ist, wenn dieser annähernd gegen den Mundschild 2 geklappt ist.
Der Sammelabschnitt 19 verläuft annähernd parallel zur Außenkontur der Flügel des Mundschildes 2 und hat im Beispiel eine Breite von etwa 6 mm. Der Abflußabschnitt 20 erstreckt sich vertikal nach unten und hat im Beispiel eine Breite von etwa 11,5 mm. Der Radius der Ausrundung 21 ist im Beispiel zu etwa 9,5 mm gewählt. Der kleine Durchmesser der Notatmungslöcher 17 stimmt im Beispiel annähernd mit der Breite des Sammelabschnittes 19 überein. Die Tiefe der Speichelabflußrille beträgt etwa 4 mm. Ihr Querschnittsprofil kann zu den Rändern hin allmählich ansteigend ausgeführt sein.
Der Saugernippel 4 besteht aus einem weichelastischen Material, beispielsweise aus Kautschuk, Silikon oder aus einem anderen weichelastischen Kunststoff. Mundschild 2, Befestigungskappe 9 und Haltering 15 bestehen vorzugsweise aus einem hartelastischen Kunststoff, beispielsweise aus Polypropylen.
Bei Benutzung des Beruhigungssaugers 1 sammelt sich im Sammelabschnitt 19 Speichel, der vom Kind produziert wird und entlang des Saugernippels 5 gegen die Mundplatte 2 läuft. Durch den Sammelabschnitt 19 und den Abflußabschnitt 20 kann der Speicher ablaufen, so daß er unterhalb des Tiefpunktes des Mundschildes 2 austritt. Die Ausrundung 21 begünstigt dabei einen ungehinderten Speichelabfluß. Zugleich
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-12-erleichtert
sie eine Ergreifen des Halteringes 15 an seinem unteren Rand, wenn dieser gegen den Mundschild 2 geklappt ist. Eine Fingerkuppe kann dann teilweise in die Ausrundung 21 eindringen, um den Haltering 15 hochzuschwenken und beispielsweise für das Herausziehen des Beruhigungssaugers aus dem Munde des Kindes zu benutzen.
sie eine Ergreifen des Halteringes 15 an seinem unteren Rand, wenn dieser gegen den Mundschild 2 geklappt ist. Eine Fingerkuppe kann dann teilweise in die Ausrundung 21 eindringen, um den Haltering 15 hochzuschwenken und beispielsweise für das Herausziehen des Beruhigungssaugers aus dem Munde des Kindes zu benutzen.
Die Fig. 2 zeigt denselben Beruhigungssauger 1 zusammen mit einer Schutzkappe 22. Diese weist einen hülsenförmigen Aufnahmeabschnitt 23 auf, der einen etwa ovalen Querschnitt hat und einen gewölbten Boden 24. Zudem hat die Schutzkappe 22 am offenen Ende 25 einen umlaufenden Befestigungsflansch 26, der eine sehr flache Nierenform hat. Der Befestigungsflansch 26 ist etwa entsprechend der Innenseite 3 des Beruhigungssaugers 1 gewölbt.
Der Befestigungsflansch 26 ist schräg bezüglich des hülsenförmigen Aufnahmeabschnittes 23 ausgerichtet. Bei Befestigung der Schutzkappe 22 am Beruhigungssauger 1 ist deshalb der hülsenförmige Aufnahmeabschnitt 23 geneigt zur Achse des Saugernippels 4 angeordnet (vgl. Fig. Ib).
Auf der konvex gewölbten Seite trägt der Befestigungsflansch 26 auf beiden Seiten des offenen Endes 25 jeweils einen Noppen 27, der als Verankerungselement dient. Die Noppen 27 sind so angeordnet und bemessen, daß sie beim Andrücken des Befestigungsflansches 26 gegen die Innenseite 3 des Beruhigungssaugers in dessen
-13-Notatmungslöcher
17 einpreßbar sind, so daß sie in den Notatmungslöchern 17 sicher fixiert werden. Zum Erleichtern des Einpressens haben die Noppen 27 an ihren Enden Anschrägungen 28. Die Schutzkappe 22 ist integral aus einem hart- oder weichelastischen Material hergestellt, beispielsweise aus Polypropylen, dessen Elastizität die Verankerung der Noppen 27 in den Notatmungslöchern 17 unterstützt.
17 einpreßbar sind, so daß sie in den Notatmungslöchern 17 sicher fixiert werden. Zum Erleichtern des Einpressens haben die Noppen 27 an ihren Enden Anschrägungen 28. Die Schutzkappe 22 ist integral aus einem hart- oder weichelastischen Material hergestellt, beispielsweise aus Polypropylen, dessen Elastizität die Verankerung der Noppen 27 in den Notatmungslöchern 17 unterstützt.
Wenn die Schutzkappe 22 an dem Beruhigungssauger 1 fixiert ist, ist der Saugernippel 4 geschützt innerhalb des Aufnahmeabschnittes 23 angeordnet. Da die Noppen 27 und der Flansch 26 die Notatmungslöcher 17 versperren, werden auch Kontaminationen durch die Notatmungslöcher 17 unterbunden.
Die Schutzkappe 22 kann durch einfaches Abziehen vom Beruhigungssauger 1 entfernt und nach Benutzung des Beruhigungssaugers 1 wieder aufgesteckt werden.
Die Fig. 3 zeigt eine Schutzdose 29 zur Aufnahme eines Beruhigungssaugers gemäß Fig. 1. Der Behälter 29 hat ein Unterteil 30 und ein Oberteil 31, die randseitig durch ein Filmscharnier 32 miteinander verbunden sind.
Das Unterteil 30 hat eine etwa kreisförmige Bodenfläche 33 und einen von dieser umfangsseitig hochstehenden Rand 34, dessen Höhe in Umfangsrichtung des Bodens variiert.
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-14-Ausgehend
von einem Hochpunkt in einem Bereich 35 gegenüber einem Bereich 36, an dem das Filmscharnier 32 ansetzt, fällt der Rand 30 beidseitig symmetrisch allmählich ab, bis zu zwei Tiefpunkten bei 37 und 38. Von dort aus steigt er allmählich bis zum Bereich 36 an.
von einem Hochpunkt in einem Bereich 35 gegenüber einem Bereich 36, an dem das Filmscharnier 32 ansetzt, fällt der Rand 30 beidseitig symmetrisch allmählich ab, bis zu zwei Tiefpunkten bei 37 und 38. Von dort aus steigt er allmählich bis zum Bereich 36 an.
Das Oberteil 31 hat einen komplementär geformten Rand 39, so daß Unterteil 30 und Oberteil 31 spaltfrei zusammenklappbar sind. Der Rand 39 trägt etwas nach innen versetzt eine umlaufende Rippe 40, die sich in zusammengeklappter Lage am Innenumfang des Randes 34 abstützt.
Das Oberteil 31 ist uhrglasförmig hochgewölbt in zusammengeklappter Stellung sieht man, daß die Wölbung glatt in die Wölbung des Randes 34 des Unterteiles 30 übergeht.
Zwischen Unterteil 30 und Oberteil 31 kann überdies eine Verriegelungseinrichtung vorhanden sein, insbesondere in den Randbereichen gegenüber dem Filmscharnier 32, die Unterteil 30 und Oberteil 31 in zusammengeklappter Lage fixieren. Dabei kann es sich um eine Verrastung handeln.
Die Schutzdose 29 kann beispielsweise einteilig aus einem flexiblen Kunststoff hergestellt sein, beispielsweise aus Polypropylen. Dabei ist eine zumindest teilweise transparente Ausführung von Vorteil, da dann der Inhalt geprüft werden kann. Insbeson-
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-15-dere
kann das Oberteil 31 transparent und das Unterteil 30 undurchsichtig ausgeführt
kann das Oberteil 31 transparent und das Unterteil 30 undurchsichtig ausgeführt
Aufgrund seiner kompakten, abgerundeten Form ist die Schutzdose 29 insbesondere dafür geeignet, einen Beruhigungssauger 1 hygienisch in einer Tasche eines Bekleidungsstückes oder in einer Tragetasche aufzubewahren. Die Schutzdose 29 kann so dimensioniert sein, daß sie den Beruhigungssauger 1 ohne Schutzkappe 22 aufnimmt. Es ist aber auch eine Dimensionierung möglich, die eine Aufnahme mit der Schutzkappe 22 ermöglicht.
Claims (35)
1. Beruhigungssauger mit
- einem Mundschild (2),
- einem von der Innenseite (3) des Mundschildes (2) vorstehenden Saugernippel (4) und
- einer Speichelabflußrille (18) an der Innenseite (3) des Mundschildes (2), die einen den Saugernippel (4) zumindest teilweise umgebenden Sammelabschnitt (19) aufweist und einen vom Tiefpunkt des Sammelabschnittes (19) zum Tiefpunkt des Mundschildes (2) führenden Ablaufabschnitt (20).
2. Beruhigungssauger nach Anspruch 1, bei dem der Sammelabschnitt (19) von einem Tiefpunkt unterhalb des Saugernippels (4) bis zu zwei voneinander beabstandeten Endpunkten (17) auf verschiedenen Seiten des Saugernippels (4) verläuft.
3. Beruhigungssauger nach Anspruch 2, bei dem der Sammelabschnitt (19) einen im wesentlichen U-förmigen Verlauf hat.
4. Beruhigungssauger nach Anspruch 2 oder 3, bei dem die beiden Endpunkte (17) des Sammelabschnittes (19) oberhalb des Saugernippels (4) angeordnet sind.
5. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem der Mundschild (2) zwei Notatmungslöcher (17) auf verschiedenen Seiten des Saugernippels (4) aufweist und der Sammelabschnitt (19) die Notatmungslöcher (17) schneidet oder diese die Endpunkte des Sammelabschnittes (19) sind.
6. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei dem der Ablaufabschnitt (20) einen Verlauf etwa entsprechend dem der beiden seitlichen Ränder des Mundschildes (2) aufweist.
7. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem die Speichelabflußrille (18) eine Tiefe von etwa 0,2 bis 0,6 mm aufweist.
8. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem die Speichelabflußrille (18) im Sammelabschnitt (19) eine Breite von etwa 2 bis 8 mm und/oder im Ablaufabschnitt (20) eine Breite von etwa 5 bis 15 mm aufweist.
9. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei dem der Mundschild (2) am Tiefpunkt im Bereich des Ablaufabschnittes (20) eine Ausrundung (21) aufweist.
10. Beruhigungssauger, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 9, mit
- einem Mundschild (2),
- einem von der Innenseite (3) des Mundschildes (2) vorstehenden Saugernippel (4),
- einem an der Außenseite des Mundschildes (2) angeordneten, schwenkbar am Mundschild gelagerten Haltering (15) und
- einer Ausrundung (21) am Tiefpunkt des Mundschildes (2), die ein Untergreifen des unteren Endes des Halteringes (15) ermöglicht, wenn dieser gegen den Mundschild (2) geschwenkt ist.
11. Beruhigungssauger nach Anspruch 9 oder 10, bei dem die Ausrundung (21) einen Radius von etwa 5 bis 10 mm aufweist.
12. Beruhigungssauger nach Anspruch 10 oder 11, bei dem der Haltering (15) in einer auf der Außenseite des Mundschildes (2) angeordneten Befestigungskappe (9) gelagert ist.
13. Beruhigungssauger nach Anspruch 12, bei dem zwischen Mundschild (2) und einem oberen Bereich der Befestigungskappe (9) ein quer zum Saugernippel (4) gerichteter Durchgang (14) vorhanden ist, der eine Schwenkachse (16) des Halteringes (15) aufnimmt.
14. Beruhigungssauger nach Anspruch 12 oder 13, bei dem die Befestigungskappe (9) an der Innenseite einen Dorn (12) hat, der einen durch eine Durchgangsöffnung (8) des Mundschildes (2) hindurchgeführten und einen mit einem Wulst (7) über die Außenseite des Mundschildes (2) vorstehenden Befestigungsbereich des Saugernippels (4) durchgreift, um den Saugernippel (4) am Mundschild (2) zu fixieren.
15. Beruhigungssauger, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 14, mit einer Schutzkappe, wobei .
- der Beruhigungssauger (1) einen Mundschild (2),
- einen von der Innenseite (3) des Mundschildes (2) vorstehenden Saugernippel (4) und
- Notatmungslöchern (17) des Mundschildes (2) auf beiden Seiten des Saugernippels (4) aufweist und
- die den Saugernippel (4) aufnehmende Schutzkappe (22) lösbar in den Notatmungslöchern (17) verankerte Verankerungselement (27) aufweist.
16. Beruhigungssauger nach Anspruch 15, bei dem die Schutzkappe (22) einen Aufnahmeabschnitt (23) für den Saugernippel (4) und einen Befestigungsflansch (26) um das offene Ende (25) des Aufnahmeabschnittes (23) aufweist, welcher Befestigungsflansch (26) zwei vorstehende Verankerungselemente (27) aufweist, die in den Notätmungslöchern (17) lösbar verankert sind.
17. Beruhigungssauger nach Anspruch 15 oder 16, bei dem die Verankerungselemente (27) der Schutzkappe (22) Noppen sind, die in die Notatmungslöcher (17) lösbar eingepreßt sind.
18. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 15 bis 17, bei dem die Verankerungselemente (27) der Schutzkappe (22) eine Anschrägung (28) zum erleichterten Einführen in die Notatmungslöcher (17) aufweisen und/oder die Notatmungslöcher (17) auf der Außenseite des Mundschildes (2) hintergreifende Abschnitte.
19. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 15 bis 18, bei dem der Aufnahmeabschnitt (23) der Schutzkappe (22) hülsenförmig ist.
20. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 15 bis 19, bei dem der Befestigungsflansch (26) der Schutzkappe (22) entsprechend der Innenseite (3) des Mundschildes (2) gewölbt ist.
21. Beruhigungssauger, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 20, mit einer Schutzdose, wobei
- der Beruhigungssauger (1) einen Mundschild (2) und
- einen von der Innenseite (3) des Mundschildes (2) vorstehenden Saugernippel (4) aufweist und
- die Schutzdose (29) ein Unterteil (30) und ein Oberteil (31) aufweist, die miteinander durch ein Filmschamier (32) verbunden sind und den Beruhigungssauger (1) in zugeklappter Stellung einschließen, so daß er in aufgeklappter Stellung entnehmbar ist.
22. Beruhigungssauger nach Anspruch 21, bei dem das Unterteil (30) der Schutzdose (29) eine kreisförmige Bodenfläche (33) hat.
23. Beruhigungssauger nach Anspruch 21 oder 22, bei dem das Unterteil (30) der Schutzdose (29) einen die Bodenfläche (33) umgebenden Rand (34) aufweist, dessen Höhe in Umfangsrichtung des Bodens (33) variiert und das Oberteil (31) einen entsprechenden Rand (39) aufweist.
24. Beruhigungssauger nach Anspruch 23, bei dem der Rand (34) des Unterteils (30) Hochpunkte in dem Bereich (36) des Filmscharnieres (32) und in einem gegenüberliegenden Bereich (35) aufweist.
25. Beruhigungssauger nach Anspruch 24, bei dem der Rand (34) des Unterteils (30) ausgehend von dem diametral dem Filmscharnier (32) gegenüberliegenden Bereich (35) beidseitig symmetrisch allmählich an Höhe abnimmt und von zwei Tiefpunkten (37, 38) aus bis zum Filmscharnier (32) mit stetig vergrößerter Steigung ansteigt.
26. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 21 bis 25, bei dem das Unterteil (30) der Schutzdose (29) undurchsichtig ist.
27. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 21 bis 26, bei dem das Oberteil (31) der Schutzdose (1) uhrglasförmig ist.
28. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 21 bis 27, bei dem das Oberteil (31) der Schutzdose (29) transparent ist.
29. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 21 bis 28, bei dem die Kontur des Oberteiles (31) stetig in die Kontur des Randes (34) des Unterteiles (30) der Schutzdose (29) übergeht.
30. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 29, bei dem der Mundschild (2) konkav ist.
31. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 30, bei dem der Mundschild (2) eine im wesentlichen nierenförmige Kontur hat.
32. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 9 und 15 bis 31, der einen an der Außenseite (8) des Mundschildes (2) angeordneten, schwenkbar am Mundschild (2) gelagerten Haltering (15) aufweist.
33. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 32, bei dem der Mundschild (2) und/oder die Befestigungskappe (9) und/oder der Haltering (15) und/oder die Schutzkappe (22) und/oder der Schutzdose (29) aus Kunststoff ist/sind.
34. Beruhigungssauger nach einem der Ansprüche 1 bis 33, bei dem der Saugernippel (4) aus Weichkunststoff oder Latex ist.
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