DE2000761A1 - Mechanische Steckverbindung und deren Verwendung - Google Patents

Mechanische Steckverbindung und deren Verwendung

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DE2000761A1
DE2000761A1 DE19702000761 DE2000761A DE2000761A1 DE 2000761 A1 DE2000761 A1 DE 2000761A1 DE 19702000761 DE19702000761 DE 19702000761 DE 2000761 A DE2000761 A DE 2000761A DE 2000761 A1 DE2000761 A1 DE 2000761A1
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DE19702000761
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Suhner Dipl-Ing Willy
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SUHNER DIPL ING WILLY
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SUHNER DIPL ING WILLY
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/10Quick-acting couplings in which the parts are connected by simply bringing them together axially
    • F16D1/101Quick-acting couplings in which the parts are connected by simply bringing them together axially without axial retaining means rotating with the coupling
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
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    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
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Description

75 Karlsruhe* 41 (üurlach) 4 U U U / D I
Willy Suhner, Brugg (Aargau,Schweiz) Mechanische Steckverbindung und deren Verwendung
Die Erfindung betrifft eine mechanische Steckverbindung mit Stecker und Buchse, bei welcher die Buchse eine Bohrung aufweist, deren Querschnitt mindestens auf einem Teil ihrer Länge eine von einem Kreis abweichende Form aufweist, wobei eine oder mehrere konkrete gegenseitige Dreh-Winkellagen zum Zusammenstecken vorgesehen sind sowie deren Verwendung für Antriebe von Werkzeugen und Apparaten.
In der schweizerischen Patentschrift 2'Jo C^h wird eine solche Steckverbindung beschrieben, bei der Vorsprünge in einer axialen Bohrung durch seitlich in diese hineinragende Abschnitte von zylindrischen, an den Enden ge rundeten Bolzen r.ebildet v/erden, weiche in -i-onsparallelen Schlitzen der1 die bohrung aufwelser-ien üi.il-je liefen. Die Vertiefungen dos Zapf :ri:> i/inä i;n el .:';,-::.-t, :r. Fe.11
0 3 3 /, 9 / 1 2 1 6
Abflachungen, können aber beispielsweise auch Rillen sein. Die zu kuppelnde Welle ist im allgemeinen mit ihrem einen Ende drehfest mit der Welle einer Antriebsmaschine verbunden. Sie wird beim Kupplungsvorgang normalerweise nicht ausgerechnet jene Drehlage einnehmen, bei der die Vertiefungen des Zapfens mit den Vorsprüngen in der Bohrung übereinstimmen. Es wird daher meistens nötig sein, durch Verstellen des drehbaren Teiles des anzuschliessenden Werkzeuges oder Apparates die das Einschieben des Zapfens ermöglichende Lage zuerst zu finden.
Da die Bedienungsperson beim vorbeschriebenen Kuppeln mit je einer Hand das die Welle umgebende Schutzrohr und das Gehäuse des anzuschliessenden Apparates festhalten muss, bereitet dieses Kuppeln Schwierigkeiten. Zudem gibt es Apparate, bei denen kein drehbares Teil von aussen erreichbar ist, beispielswe -^ Betonvibratornadeln. Diese müssen notgedrungen als Ganzes solange gedreht werden, bis sich der Zapfen einschieben lässt. Unter Umständen ist anschliessend die Nadel wieder zurückzudrehen um all fällige zum Verbinden des Schutzrohres mit dem Gehäuse des Apparates vorgesehene Teile zur Deckung zu bringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu beheben. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht 3 · dass die Buchsenbohrung in diese vorstehende Ablenkmittel aufweist und der Stecker an seinem einzusteckenden Ende schneiden- oder meisselartig geformt ist, derart, dass beim Zusammenstecken das meisselartige Ende des Steckers an den Ablenkmitteln der Buchse schraubenförmig bewegt
wird bis die Steckverbindung herstellbar ist. ä
Wenn die Vorsprünge in der Botrrung, wie in der vorbekannten Ausführungsform, durch Bolzen mit runden Endkuppen gebildet werden, so gleiten 'lie Kanten und die in diese auslaufenden Flachen des Zapfens unter Verdrehung des Zapfens oder der die Bohrung aufweisenden Hülse an den Endkuppen ab, bis si:-:i die zu kuppelnden Teile in der richtigen Drehlage be: nden. Selbst dann, wenn eine Kante des Zapfens zufällig ge:,-α auf die Mitte der Endkuppe eines Bolzens trifft, f
wa;; bei der allgemeinen Ausführungsform des Zapfens eintreten kann, genügt eine äusserst kleine Verdrehung der zi; kuppelnden Teile, damit die Kante von der Kuppe abgleitet.
Ga ..:· allgemein wird man die Vorsprünge in der Bohrung zv· krmässig so ausbilden, dass die radiale Projektier: ih''--r Enden auf öle Bohrungswand gegen das offene KiKit.-
ϋ Ο 9 8 /, 9 / 1 2 1 6
der Bohrung hin verjüngt ausläuft.
In Fig. 1 bis 4 der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt in der Achsebene, Fig. und j5 Querschnitte an der Stelle A-A von Fig. 1 mit nicht geschnittenem Zapfen, wobei Fig. 2 eine Lage während des Einschiebens des Zapfens, Fig. 3 die Endlage gemäss Fig. 1 darstellt.
Fig. 4 zeigt perspektivisch das Ende des Zapfens nach Fig. 1,
Fig. 5 und ύ Enden zweier anderer Ausführungsformen solcher Zapfen.
Gemäss Fig. I bis 4 trägt eine biegsame Welle 1, deren Schutzmantel 2 und ~$ in einer Hülse 4 befestigt sind, einen ihre Verlängerung bildenden Zapfen 5· Das Ende eines von der biegsamen Welle 1 anzutreibenden und lösbar mit derselben zu kuppelnden Teiles 6, z.B. der Schaft eines Werkzeuges oder eine anzutreibende Welle eines Apparates, unthäJt. oine axiale Bohrung 7 zur Aufnahme di'S Zapfens 'j.
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In einer Partie 8 von geringerem Durchmesser des Teiles sind zwei Längsschlitze 9 vorgesehen, in denen zylindrische Bolzen 10 eingelegt sind. Diese werden durch eine Hülse am Herausfallen gehindert. Ferner ist ein Kugellager auf die Partie 8 aufgeschoben, dessen Aussenring in einer das Gehäuse des zu kuppelnden Apparates bildenden Hülse sitzt. Kugellager 12 und Hülse 11 werden durch Mutter und Gegen-Mutter l4 gesichert, In die Hülse 15 ist die Endhülse 4 der Schutzmantel 2 und ^ so eingeschoben, dass ein Stift 16 unter der Wirkung einer an ihm befestigten Blattfeder 17 durch eine Bohrung 18 der Hülse 4 in eine Bohrung 19 der Hülse 15 ragt und damit diese Teile in ihrer gegenseitigen Lage festhält. Die Bolzen 10 ragen teilweise in die Bohrung 7 hinein, ohne in diese hineinfallen zu können, da die Schlitze 9 sich gegen die Bohrung 7 hin verengen.
Der Zapfen 5 weist auf zwei gegenüberliegenden Seiten Abflachungen 20 auf, an die sich im in Fig. 1 unci 3 dargestellten, eingekuppelten Zustand die Bolzen 10 längs einer Mantellinie anlegen. Am freien Ende des Zapfens gehen die Abflachungon 20 in achrage Flächen 21 über., die sich meisselännlicn in einer Kar!*:.·- ?.?. \ " Einschieben des Zapfens 5 in Ue cohi ;;.;>; .' .._...iten
Kante 22 und die Flächen 21 an den kugelförmigen Enden 23 der Bolzen 10 unter gleichzeitiger gegenseitiger Verdrehung der Teile 5 und 6 solange ab, bis die in Fig. dargestellte Lage erreicht ist.
In Fig. 5 ist eine Ausführungsform eines Zapfens mit vier Abflachungen dargestellt, welche in konkave Flächen 21 übergehen, die sich in den Kanten 22 treffen, wobei ein Stück Stirnfläche 24 stehen bleibt. Es versteht sich, dass eine Vielzahl anderer Ausführungen möglich ist. Wie Fig. 5 zeigt, genügt es, wenn die Kanten 22 soweit vorhanden sind, als sie mit den Enden ZZ der Bolzen IO oder mit entsprechenden Teilen in Berührung kommen können. Es ist auch nicht erforderlich, dass die Kanten 22 radial verlaufen.
Fig. 6 endlich zeigt eii η Zapfen, den man sich aus einem Zapfen nach Fig. 4 durch abringung zweier weiterer gegenüberliegender Flächen 20' 'in rechten Winkel zu den Flächen 20 hergestellt denken kann. Die beim Zapfen nach Fig. 4 mögliche Drehlage, bei der die Kante 22 genau mittig auf die Enden 23 der Bolzen 10 auftrifft, ergibt sich hier eine zweite, um 90 versetzte Lage, bei welcher der Zapfen ohne Verdrehung eingeschoben werden kann, In der
Ü ü 9 B 4 J M 2 1 ri
Zwischenlagen kommen statt der Kante 22 die Kanten ?5 und/oder die Flächen 21 mit den Enden 22 der Bolzen 10 in Berührung, wodurch eine Verdrehung des Zapfens 5 bewirkt wird. Diese Ausführungsform ist also besonders günstig.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Enden 23 de'r Bolzen 10 drehrund ausgebildet, da sie sich im
Betrieb unter Umständen um ihre Achse drehen können. ä
Statt kugelförmig können die Enden 23 jedoch auch kegelförmig sein oder eine andere verjüngte, aber drehrunde Form aufweisen,
Für den Fall hingegen, dasö die in die Bohrung 7 seitlich him· tragenden Vorsprünge mit dem Teil 6 fest verbunden sin-, können sie gegen das freie Ende der Bohrung hin auch meisselähnliche Verjüngungen, wie der Zapfen 5
in !ig. 4, aufweisen, wobei deren Kanten zweckmässig f
ungefähr in Radialebenen liegen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    (1·)) Mechanische Steckverbindung mit Stecker und Buchse, bei welcher die Buchse eine Bohrung aufweist, deren Querschnitt mindestens auf einem Teil ihrer Länge eine von einem Kreis abweichende Form aufweist, wobei eine oder mehrere konkrete gegenseitige Winkellagen zum Zusammenstecken vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Buchsenbohrung (7) in diese vorstehende Ablenkmittel (10) aufweist und der Stecker (5) an seinem einzusteckenden Ende schneiden- oder meisselartig (22) geformt ist, derart, dass beim Zusammenstecken das meisselartige Ende (22) des Steckers (5) an den Ablenkmitteln (10) der Buchse (6) schraubenförmig bewegt wird bis die Steckverbindung herstellbar ist.
  2. 2.) Mechanische Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablenkmittel (10) als Mitnehmer dienen und z.B. als mit drehrunden Enden versehene Bolzen ausgebildet sind.
  3. 3·) Mechanische Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch kennzeichnet, dass der Stecker (5) mindestens eine Mit-
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    nehinerflache (20) aufweist, z.B. zwei sich gegenüberliegende, oder vorzugsweise vier, um 90 zueinander versetzte Flächen (20, 20*).
  4. 4.) Verwendung der mechanischen Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zum Kuppeln von Antrieb und zu treibendem Werkzeug.
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ES376159A1 (es) 1972-03-01
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