DE20007643U1 - Jalousiekarte - Google Patents
JalousiekarteInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine Jalousiekarte bestehend aus einer Klappkarte, die zwei im wesentlichen identische Größe aufweisende Abschnitte hat, von denen ein Abschnitt eine Öffnung aufweist, und einem Einsatz, der zwischen den Abschnitten angeordnet ist und sich überlappende Lamellen mit einer ersten, durch die öffnung wahrnehmbaren Bildflächen aufweist, wobei die Lamellen über ein aus der Klappkarte hervorstehendes Bewegungselement in Art einer Irisblende zwischen &iacgr;&ogr; einer geöffneten und einer geschlossenen Position bewegbar sind und eine zweite Bildfläche in geöffnetem Zustand freigibt bzw. im geschlossenen Zustand abdeckt.
Eine derartige Jalousiekarte ist aus der DE 92 16 101 U1 bekannt. Die bei dieser vorbekannten Jalousiekarte vorgesehen Lamellen sind an einem Schieber befestigt, der Öffnungen aufweist, die auf einem Kreis und mit zueinander gleichen Abständen angeordnet sind. Die Öffnungen des Schiebers sind ungefähr gleichgroß, wie die Öffnungen der Lamellen, mittels eines durch die Öffnung des Schiebers und des Langlochs der Lamelle ragenden Verbindungsteils in einem zweiten Verbindungsbereich sind die Lamellen und der Schieber zueinander drehbar und in einer Längsrichtung entlang der Kulisse verschiebbar miteinander verbunden. Über ein zweites Verbindungsteil in einem ersten Drehpunkt, das mit dem Verbindungsteil im zweiten Verbindungsbereich baugleich ist, sind die Lamellen über die kreisförmige Öffnung mit einem darunterliegenden Halteteil verbunden. Das HaI-teteil weist an den den Öffnungen des Schiebers entsprechenden Stellen im wesentlichen gleiche Kreisöffnungen auf, durch die die Lamelle drehbar mit dem Halteteil verbunden wird. Als Verbindungsteil werden Nieten verwendet, die aus Metall gefertigt sind. Die durch die beiden Öffnungen der Lamelle und jeweils des Halteteils und des Schiebers hindurchtretenden Nieten halten durch die Verbreiterung an den Enden der Nieten die zu verbindenden Teile fest zusammen.
Bei dieser vorbekannten Jalousiekarte ist es nachteilig, dass zur Befestigung der Lamellen am Schieber Nieten aus Metall verwendet werden, da das Einbringen derartiger Nieten in eine solche Jalousiekarte einen sehr aufwendigen Arbeitsschritt darstellt.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Jalousiekarte derart weiterzubilden, dass sie in einfacher und kostengünstiger Weise aus lediglich einem Material herstellbar ist.
&iacgr;&ogr; Die Lösung dieser Aufgabenstellung sieht vor, dass die Lamellen einerseits in gleichmäßigen Abständen in einer Halterung gelagert und andererseits mit dem Bewegungselement verbunden sind, wobei die Verbindung zwischen den Lamellen einerseits und der Halterung bzw. dem Bewegungselement andererseits durch Einschnitte in den Lamellen, der Halterung und dem Bewegungselement sowie Steckverbindungen zwischen diesen Bauteilen ausgeführt ist.
Demzufolge weist die erfindungsgemäße Jalousiekarte Verbindungen zwischen den Lamellen einerseits und der Halterung bzw. dem Bewegungselement andererseits auf, die aus zwei Einschnitten in den Lamellen und jeweils einen Einschnitt in den entsprechenden Teilen der Halterung bzw. des Bewegungselementes bestehen, so dass die Lamellen in Form einer Steckverbindung mit diesen Bauteilen verbindbar sind.
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass jede Lamelle an ihrem mit dem Bewegungselement und der Halterung zu verbindenden Ende zwei gegenüberliegend angeordnete Einschnitte aufweist. Insbesondere sind die Einschnitte kolinear angeordnet.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die Halterung ringförmig ausgebildet ist.
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Die Halterung weist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vier Vorsprünge auf, mit denen sich die Halterung gegenüber der Klappkarte abstützt. Hierdurch ist sichergestellt, dass die Halterung ohne zusätzliche Verbindungselemente, beispielsweise Klebpunkte oder dergleichen zur Klappkarte unverdrehbar angeordnet
Es ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass die zweite Bildfläche auf einem Kartenelement angeordnet ist, das unverdrehbar in der Klappkarte zwischen der Halterung und dem Bewegungselement angeordnet ist.
Als Lagerung des Bewegungselementes in der Klappkarte ist vorgesehen, dass das Kartenelement eine zentral angeordnete Lasche aufweist, die einen Schlitz im Bewegungselement derart durchgreift, dass das Bewegungselement begrenzt um die Lasche relativ zum Kartenelement verdrehbar ist. Durch diese Ausgestaltung wird auch in diesem Verbindungsbereich zwischen zwei Bauelementen die Verwendung eines Niets oder dergleichen aus andersartigen Material verhindert.
Schließlich ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass das Kartenelement mit der Halterung verbunden ist, um eine einfache Produktion der Jalousiekarte aus möglichst wenigen Einzelteilen, die zusammengefügt werden müssen, zu ermöglichen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der eine bevorzugte Ausführungsform einer Jalousiekarte dargestellt ist. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine Ansicht einer Jalousiekarte in einer ersten Stellung;
Figur 2 die Jalousiekarte gemäß Figur 1 in einer zweiten Stellung;
Figur 3 eine Klappkarte für die Jalousiekarte gemäß den Figuren 1 und 2;
Figur 4 eine Halterung mit einem Kartenelement und einer zweiten Bildfläche für die Jalousiekarte gemäß den Figuren 1 und 2;
Figur 5 ein Bewegungselement für die Jalousiekarte gemäß den Figuren und 2;
Figur 6 eine Lamelle für die Jalousiekarte gemäß den Figuren 1 und 2;
Figur 7 eine Anordnung von sechs Lamellen gemäß Figur 6 in einer &iacgr;&ogr; ersten Stellung;
Figur 8 die Anordnung der sechs Lamellen gemäß Figur 7 in einer
zweiten, halb geöffneten Stellung;
Figur 9 die Anordnung der sechs Lamellen gemäß den Figuren 7 und 8 in einer weiteren geöffneten Stellung;
Figur 10 die Halterung mit dem Kartenelement und der zweiten Bildfläche gemäß Figur 4 zusammen mit den sechs Lamellen gemäß den Figuren 7 bis 9 in einer den Zusammenbau darstellenden Ansicht;
Figur 11 die Halterung mit dem Kartenelement und der zweiten Bildfläche und den montierten Lamellen gemäß Figur 10 in einer Vorderansicht;
Figur 12 die Halterung mit dem Kartenelement und der zweiten Bildfläche sowie den Lamellen in einer Rückansicht;
Figur 13 einen Einsatz für die Klappkarte gemäß Figur 3; Figur 14 der Einsatz gemäß Figur 13 in einer ersten Montagestellung;
Figur 15 der Einsatz gemäß den Figuren 13 und 14 in einer zweiten .··. .··. ···: .·· : **·: : : ··
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Montagestellung;
Figur 16 der Einsatz gemäß den Figuren 13 bis 15 in einer ersten Lamellenstellung und
Figur 17 der Einsatz gemäß Figur 16 in einer zweiten Lamellenstellung.
Eine Jalousiekarte 1 gemäß den Figuren 1 bis 17 weist eine erste, von sich überläppenden Lamellen gebildete Bildfläche 3 und eine zweite Bildfläche 4 auf, die innerhalb einer Klappkarte 5 angeordnet sind. Die Klappkarte 5 besteht aus zwei im wesentlichen gleichgroßen Abschnitten 6 und 7, die entlang einer Pfalzkante 8 miteinander verbunden sind. Im Mittelbereich der Pfalzkante 8 weisen beide Abschnitte 6, 7 eine Ausnehmung 9 auf.
Der Abschnitt 7 hat darüber hinaus an seinen drei freien Außenkanten 10 Faltzungen 11, die an ihren Schmalseiten abgeschrägt ausgebildet sind, so dass die Faltzungen 11 auf eine Fläche des Abschnitts 7 aufgelegt und mit dem darauf gefalteten Abschnitt 6 verbindbar sind, um zwischen den beiden Abschnitten 6, 7 einen Hohlraum zur Aufnahme eines in den Figuren 13 bis 17 dargestellten Einsatzes 12 zu bilden.
Ferner weist die Klappkarte 5 im Mittelbereich des Abschnitts 7 eine kreisrunde Öffnung 13 auf.
Ein Betrachter kann bei der Jalousiekarte 1 einen Schieber 14 an einer Seite der Jalousiekarte 1 betätigen, um die erste Bildfläche 3 zu verändern und dadurch die darunter liegende zweite Bildfläche 4 entsprechend freizulegen oder abzudecken. Der Schieber 14 ist hierbei im Bereich der Ausnehmung 9 der Klappkarte 5 angeordnet, so dass der Schieber 14 aus der Ausnehmung 9 hervorsteht.
Die veränderbare erste Bildfläche 3 ist im Bereich der Öffnung 13 angeordnet und aus den einzelnen Lamellen 2 gebildet, die in der vorliegenden Ausführungsform nach Art einer Irisblende angeordnet sind.
Die Klappkarte 5 umgibt den Einsatz 12, der nachfolgend hinsichtlich seiner Bestandteile beschrieben wird.
Der Einsatz 12 weist eine Halterung 15 auf. Die Halterung 15 ist im wesentlichen als ringförmiges Element ausgebildet, wobei die Halterung 15 eine zentrale Öffnung 16 sowie zwei Paare von Vorsprüngen 17 aufweist, die jeweils diametral gegenüberliegend angeordnet sind.
Ferner weist die Halterung 15 im Bereich ihres die Öffnung 16 umgebenen Steges 18 für jede Lamelle 2 einen kreisbogenabschnittförmigen Einschnitt 19 auf, der nach außen hin geöffnet ist. Jeder Einschnitt 19 weist einen rechtwinklig hierzu angeordneten, ungefähr im Mittelbereich des Einschnitts 19 vorgesehenen weiteren Einschnitt 20 auf, die sich ausgehend von den Einschnitten 19 in Richtung auf den Mittelpunkt der Öffnung 16 erstrecken.
An die Halterung einstückig angegliedert ist ein Kartenelement 21, welches über eine Falzkante 22 faltbar mit zwei Vorsprüngen 17 der Halterung 15 verbunden ist.
Das Kartenelement 21 weist eine im wesentlichen kreisrunde Kartenfläche 23 auf, in deren Zentrum eine Lasche 24 durch einen kreisbogenabschnittförmigen, insbesondere sichelförmigen Einschnitt 25 ausgebildet ist. An ihrer der Halterung 15 abgewandten Seitenfläche weist das Kartenelement 21 eine weitere Kartenfläche 26 auf, auf der die zweite Bildfläche 3 vorgesehen ist. Die Kartenfläche 26 ist ebenfalls über eine Falzkante 27 mit dem Kartenelement 21 verbunden, so dass die Kartenfläche 26 entlang der Falzkante 27 relativ zum Kartenelement 21 umfalzbar ist.
Schließlich weist das Kartenelement 21 noch weitere Faltzungen 28 auf, deren freien Enden über Falzkanten 29 falzbar sind.
Ein weiterer Bestandteil des Einsatzes 12 ist ein in Figur 5 dargestelltes Bewegungselement 30. Das Bewegungselement 30 ist im wesentlichen sternförmig ausgebildet, wobei das Bewegungselement 30 eine der Anzahl der Lamellen 2 entsprechende Anzahl von Spitzen 31 aufweist, die in gleichmäßigem Abstand zueinander angeordnet sind. Jede Spitze 31 weist ein im wesentlichen halbkreisförmig ausgebildetes Falzelement 32 auf, welches Falzelement entlang einer &iacgr;&ogr; Falzkante 33 in Richtung auf den Mittelpunkt des Bewegungselementes 30 umfalzbar ist.
Im freien Mittelbereich eines jeden Falzelementes 32 ist jeweils ein Einschnitt 34 in Richtung auf den Mittelpunkt des Bewegungselementes 30 angeordnet.
Schließlich ist zu erkennen, dass an dem Bewegungselement 30 der Schieber zwischen zwei benachbarten Spitzen 31 angeordnet ist.
An dem Bewegungselement 30 sind sechs sichelförmig ausgebildete Lamellen gemäß Figur 6 befestigbar, wobei jede Lamelle 2 entsprechend der Darstellung in Figur 6 im wesentlichen sichelförmig ausgebildet ist. Jede Lamelle 2 weist somit ein halbkreisförmiges Ende 35 und ein spitzes Ende 36 auf. Im Bereich des halbkreisförmigen Endes 35 hat jede Lamelle 2 zwei kolinear angeordnete Einschnitte 37.
In den Figuren 7 bis 9 ist die Anordnung der Lamellen 2 relativ zueinander in verschiedenen Öffnungsstellungen dargestellt. Figur 7 zeigt die Anordnung der Lamellen 2 in einer geschlossenen Stellung, in der lediglich die erste Bildfläche 3 vom Betrachter wahrgenommen werden kann. Durch eine Be-
wegung des Schieber 14 werden die Lamellen 2 in eine Position gemäß Figur 8 überführt, in der der Betrachter bereits einen Teil der zweiten Bildfläche 4 erkennen kann. Wird die Bewegung des Schiebers 14 fortgeführt, so vergrößert sich die
Öffnung zwischen den Lamellen 2, so dass ein größerer Ausschnitt der Bildfläche
4 wahrnehmbar wird.
Figur 10 zeigt die Montage der Lamellen 2 an der Halterung 15. Die Lamellen 2 werden mit ihrem spitzen Ende 36 in Richtung der Öffnung 16 derart an der Halterung 15 angeordnet, dass ein Einschnitt 37 in den Einschnitt 19 und anschließend in den Einschnitt 20 überführt und verrastet wird. Die Ausgestaltung der Halterung 15 mit den eingesteckten Lamellen 2 ist in den Figuren 11 und 12 in zwei Ansichten, nämlich einer Vorderansicht gemäß Figur 11 und einer Rückansicht gemäß &iacgr;&ogr; Figur 12 erkennbar. Nachdem die Lamellen 2 an der Halterung befestigt sind, wird anschließend das Bewegungselement 30 am Kartenelement 21 derart angeordnet, dass die Lasche 24 in einen korrespondierenden Schlitz 38 derart eingesteckt wird, dass das Bewegungselement 30 verschränkt zum Kartenelement 21 verdrehbar ist.
Hierbei liegen die Lamellen 2 auf einer Oberfläche der Halterung 15 und das Bewegungselement 30 auf der gegenüberliegenden Oberfläche des Kartenelementes 21 auf. Der derart ausgebildete Einsatz 12 wird nun in einem nächsten Schritt entlang der Falzkanten 22 und 27 derart gefaltet, dass zuerst die Kartenfläche 26 auf die Kartenfläche 23 gefaltet wird, wobei die Kartenfläche 26 auf der Oberfläche der Kartenfläche 23 zur Anlage kommt, die der Oberfläche gegenüberliegt, welche auf dem Bewegungselement 30 aufliegt. Anschließend wird das Kartenelement 21 mit der zuvor auf das Kartenelement 21 gefalteten Kartenfläche 26 in gleicher Richtung auf die Oberflächen der Lamellen 2 entlang der Falzkante 22 gefaltet. Die Kartenfläche 26 liegt somit zwischen der Kartenfläche 23 und in Lamellen 2, die von der Halterung 15 teilweise abgedeckt sind. Anschließend werden die Falzelemente 32 des Bewegungselementes 30 in Richtung auf die halbkreisförmigen Enden 35 der Lamellen 2 gefaltet, um die Einschnitte 34 in die noch freien Einschnitte 37 einzustecken. Der auf diese Weise gebildete Einsatz 12 ist in den Figuren 16 und 17 in zwei Stellungen, nämlich mit geschlossenen und mit geöffneten Lamellen 2 dargestellt und kann anschließend derart in die Klappkarte
5 eingelegt werde, dass der Schieber
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aus der durch die Ausnehmung 9 gebildeten Öffnung der Betätigung der Lamellen 2 hervorsteht. Die Abschnitte 6 und 7 der Klappkarte 5 können zu diesem Zweck im Bereich der Faltzungen 11 miteinander verklebt sein. Es versteht sich von selbst, dass der Einsatz 12 derart in die Klappkarte 5 eingefügt ist, dass die Lamellen 2 unmittelbar im Bereich der Öffnung 13 angeordnet sind.
Claims (8)
1. Jalousiekarte bestehend aus einer Klappkarte, die zwei im wesentlichen identische Größe aufweisende Abschnitte hat, von denen ein Abschnitt eine Öffnung aufweist, und einem Einsatz, der zwischen den Abschnitten angeordnet ist und sich überlappende Lamellen mit einer ersten, durch die Öffnung wahrnehmbaren Bildfläche aufweist, wobei die Lamellen über ein aus der Klappkarte hervorstehendes Bewegungselement in Art einer Irisblende zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Position bewegbar sind und eine zweite Bildfläche in geöffnetem Zustand freigibt bzw. in geschlossenem Zustand abdeckt, dadurch gekennzeichnet, dass die Lamellen (2) einerseits in gleichmäßigen Abständen in einer Halterung (15) gelagert und andererseits mit dem Bewegungselement (30) verbunden sind, wobei die Verbindung zwischen den Lamellen (2) einerseits und der Halterung (15) bzw. dem Bewegungselement (30) andererseits durch Einschnitte (19, 20, 34, 37) in den Lamellen (2), der Halterung (15) und dem Bewegungselement (30) sowie Steckverbindungen zwischen diesen Bauteilen ausgeführt ist.
2. Jalousiekarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lamelle (2) an ihrem mit dem Bewegungselement (30) und der Halterung (15) zu verbindenden Ende (35) zwei gegenüberliegend angeordnete Einschnitte (37) aufweist.
3. Jalousiekarte nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, dass die Einschnitte (37) kolinear angeordnet sind.
4. Jalousiekarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (15) ringförmig ausgebildet ist.
5. Jalousiekarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Halterung (15) vier Vorsprünge (17) angeordnet sind, mit denen sich die Halterung (15) gegenüber der Klappkarte (5) abstützt.
6. Jalousiekarte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Bildfläche (3) auf einem Kartenelement (21) angeordnet ist, das unverdrehbar in der Klappkarte (5) zwischen der Halterung (15) und dem Bewegungselement (30) angeordnet ist.
7. Jalousiekarte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Kartenelement (21) eine zentral angeordnete Lasche (24), aufweist, die einen Schlitz (38) im Bewegungselement (30) derart durchgreift, daß das Bewegungselement (30) begrenzt um die Lasche (24) relativ zum Kartenelement (21) verdrehbar ist.
8. Jalousiekarte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Kartenelement (21) mit der Halterung (15) verbunden ist.
Priority Applications (1)
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| DE20007643U DE20007643U1 (de) | 2000-04-27 | 2000-04-27 | Jalousiekarte |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20007643U DE20007643U1 (de) | 2000-04-27 | 2000-04-27 | Jalousiekarte |
Publications (1)
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|---|---|
| DE20007643U1 true DE20007643U1 (de) | 2000-09-21 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| Country | Link |
|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10209360A1 (de) * | 2002-03-02 | 2003-10-30 | Moss Gmbh B | Lamellenkarte |
| DE102008039018A1 (de) * | 2008-08-21 | 2010-01-28 | B. Moss Gmbh | Effektkarte |
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2000
- 2000-04-27 DE DE20007643U patent/DE20007643U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10209360A1 (de) * | 2002-03-02 | 2003-10-30 | Moss Gmbh B | Lamellenkarte |
| DE10209360B4 (de) * | 2002-03-02 | 2004-08-26 | B. Moss Gmbh | Lamellenkarte |
| DE102008039018A1 (de) * | 2008-08-21 | 2010-01-28 | B. Moss Gmbh | Effektkarte |
| DE102008039018B4 (de) * | 2008-08-21 | 2010-08-05 | B. Moss Gmbh | Effektkarte |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
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Owner name: B. MOSS GMBH, DE Free format text: FORMER OWNER: B. MOSS PRODUCTION AND MARKETING (1992) LTD., TEL AVIV, IL Effective date: 20020904 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
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| R071 | Expiry of right |