DE20007760U1 - Fahrradständer - Google Patents
FahrradständerInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Fahrradständer, der mit einer Haltevorrichtung für eines seiner beiden Räder ausgestattet ist, so dass das Fahrrad in dem Fahrradständer standfest abgestellt werden kann.
STAND DER TECHNIK
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Es sind Fahrradständer mit rippenartig unterteilten, rechenartigen Stäben bekannt. Zwischen jeweils zwei benachbarten Stäben oder Stabbügeln läßt sich ein Vorderrad oder Hinterrad eines Fahrrades hineinschieben. Die Stäbe oder Bügel müssen in einem relativ engen Abstand zueinander ausgerichtet sein, um das Umkippen eines eingeschobenen Rades zu verhindern. Mehrere Fahrräder lassen sich aber nicht so in den Fahrradständer abstellen, dass alle Unterteilungen des Fahrradständers mit Vorder- oder Hinterrädern belegt werden können. Dadurch sind regelmäßig mehr Ausfachungen vorhanden, als belegt werden können. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Querstäbe oder stabförmigen Bügel, die ein Umkippen des Rades verhindern sollen, an den Außenseiten der metallischen Teile des Rades, wie beispielsweise an der Fahrradgabel oder an den Speichen des scheuernd anliegen.
Es sind ferner relativ kleine Begrenzungsbügel bekannt, die in gegenseitigem spitzen Winkel, V-förmig angeordnet sind. Zwischen zwei dieser Begrenzungsbügel läßt sich ein Rad mit seinem Mantel und seiner Felge einschieben. Der Bügel hat
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eine derartige Ausdehnung, dass das Rad am Umkippen gehindert wird. Diese Begrenzungsbügel werden an eine feste Wand, wie beispielsweise eine Hauswand, angeschraubt.
Es sind ferner bogenförmige, im Querschnitt muldenartige, dem Umfang eines Rades formmäßig angepaßte Tragorgane bekannt. Diese Tragorgane sind auf Gestellen montiert, so dass Fahrräder mit ihren beiden Rädern jeweils in diese bogenförmigen Tragorgane hineingeschoben werden können. Derartige Fahrradständer sind relativ voluminös und benötigen insgesamt viel Platz.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Fahrradständer anzugeben.
Diese Erfindung ist durch die Merkmale der nebengeordneten Ansprüche 1 oder 2 gegeben. Sinnvolle Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
Der er findung s gemäße Fahrradständer benötigt nicht mehr an Grundfläche, als durch den Lichtraum eines Rades vorgegeben ist. Nicht der Fahrradständer sondern das Fahrrad bestimmt damit den Platzbedarf für einen derartigen Fahrradständer. Aufgrund seiner technisch einfachen Gestalt ist der Fahrradständer wirtschaftlich einfach herzustellen.
Der Fahrradständer kann zwei Wippen oder eine Wippe und ein festes Auflager besitzen. Beide unterschiedlichen Ausführungsformen sind beispielhaft in der Zeichnung dargestellt.
Nach einem in der Zeichnung näher dargestellten Ausführungs beispiel besitzt der Fahrradständer zwei identisch _
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ausgebildete wippenartige U-Bügel. Die Bügel stellen ein herstellungsmäßig und montagemäßig einfaches Bauteil dar. So können die bügeiförmigen Wippen durch einfaches Zusammendrücken in vorhandene Löcher von beispielsweise einer als U-Schiene ausgebildeten, die beiden Wippen tragenden Haltevorrichtung eingesetzt werden.
Andere in der Zeichnung beispielhaft dargestellte Aus führungs formen von Fahrradständern weisen lediglich eine Wippe auf. Zusätzlich ist jeweils ein festes Auflager noch an dem betreffenden Fahrradständer vorhanden. Ein Rad stützt sich damit immer an mindestens drei Stellen des Fahrradständers ab, an drei Wippenarmen von zwei Wippen oder an zwei Wippenarmen und einem festen Auflager.
Das feste Auflager kann als feststehender Wippenarm beispielsweise in Gestalt eines V-förmigen Bügels oder einer V-förmigen Rinne ausgebildet werden.
Derartige Fahrradständer können, wie ebenfalls in der Zeichnung in mehreren Beispielen dargestellt ist, parallel zueinander, schräg zueinander oder auch in einer anderen beliebigen Ausrichtung auf einer Bodenfläche beispielsweise angeschraubt oder sonstwie befestigt werden. Die Fahrradständer können auch versetzt zueinander angeordnet werden. Letzteres hat den Vorteil, dass die Lenker eines Fahrrades sich nicht gegenseitig behindern. Die Fahrräder können dabei in derartige Fahrradständer sehr dicht zueinander abgestellt werden, ohne dass sie sich durch ihre 0 Lenker allzusehr stören würden.
Das Hineinschieben und Herausschieben eines Fahrrades in den Fahrradständen bzw. aus dem Fahrradständer heraus erfolgt problemlos. So wird das Fahrrad beispielsweise mit seinem 35
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Hinterrad in den Fahrradständer hineingeschoben und steht dann selbsttätig in demselben. Auch das Herausziehen aus dem Fahrradständer erfolgt ohne größeren Kraftaufwand. Vorteilhaft dabei ist, dass sich der Fahrradständer lediglich an dem Mantel des betreffenden Rades vom Fahrrad anlegt und daher Kratzer an metallischen Teilen des Fahrrades praktisch ausgeschlossen werden können.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind den übrigen Beschreibungsteilen, den Ansprüchen und der Zeichnung zu entnehmen.
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
Die Erfindung wird im Folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher beschrieben und erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Eine perspektivische Draufsicht auf einen Fahrradständer für ein Rad eines Fahrrades,
Fig. 2 eine Ansicht einer bei dem Fahrradständer nach Fig. 1 zweifach vorhandenen Wippe,
Fig. 3 eine andere perspektivische Ansicht des Fahrradständers nach Fig. 1, mit auseinandergezogener Darstellung einer Kopplungsmöglichkeit mehrerer Fahrradständer mittels eines Stabes und eines Rohrstückes als Abstandshalter benachbarter Fahrradständer, ;
Fig. 4 den Fahrradständer nach Fig. 1 in einem Zustand, kurz bevor ein Rad eines Fahrzeuges in ihn eingeschoben wird, oder ihn gerade verlassen hat, 35
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Fig. 5 eine Darstellung ähnlich Fig. 4, mit einem in dem Fahrradständer einsitzenden Rad,
Fig. 6.1 bis 6.3 drei verschiedene schematisierte Seitenansichten von Fahrradständern gemäß Fig. 1, mit jeweils einsitzendem Rad,
Fig. 7 benachbarte Fahrradständer gemäß Fig. 1, in die Fahrräder wechselbar aus entgegengesetzten Richtungen eingeschoben sind,
Fig. 8 in einer Richtung ausgerichtete, in Fahrradständer gemäß Fig. 1 eingesetzte Fahrräder, wobei die einzelnen Fahrradständer versetzt und parallel zueinander angeordnet sind,
Fig. 9 mehrere Fahrradständer für Fahrräder, die schräg, parallel zueinander ausgerichtet sind,
Fig. 10 eine Darstellung ähnlich der von Fig. 7, aber mit in gleicher Richtung ausgerichteten Fahrradständern,
Fig. 11 eine Darstellung ähnlich der von Fig. 10, bei der aber doppelt so viele Fahrräder wie gemäß Fig. 10 in entsprechend viele Fahrradständer eingestellt werden können,
Fig. 12 eine schematisierte Seitensicht eines Fahrradständers mit einer Wippe und einem festen Auflager zum gemeinsamen Abstützen eines Rades,
Fig. 13 eine Detailansicht vom Befestigungsort des festen
Auflagers an der Haltevorrichtung des Fahrradständers gemäß Fig. 12,
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Fig. 14 eine Draufsicht auf die Haltevorrichtung des Fahrradständers von Fig. 12,
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht des festen Auflagers des Fahrradständers nach Fig. 12,
Fig. 16 eine Seitenansicht einer zweiten Aus führungs form eines Fahrradständers mit einer Wippe und einem festen Auflager,
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Fig. 17 eine Draufsicht auf den Fahrradständer nach Fig. 16,
Fig. 18 eine dritte Ausführungsform eines Fahrradständers mit einer Wippe und einem feststehenden Auflager,
Fig. 19 eine Draufsicht auf den Fahrradständer nach Fig. 18,
Fig. 20 eine vierte Aus führungs form eines Fahrradständers mit einer Wippe und einem festen Auflager,
Fig. 21 eine Draufsicht auf den Fahrradständer nach Fig. 20,
Fig. 22 eine fünfte Ausführungsform eines Fahrradständers aus einer Wippe und einem festen Auflager,
Fig. 23 eine Draufsicht auf den Fahrradständer nach Fig. 22, Fig. 24 eine Seitenansicht einer sechsten Aus führungs form eines Fahrradständers mit einer Wippe und einem festen Auf lager,
Fig. 25 eine Draufsicht auf den Fahrradständer nach Fig. 24,
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Fig. 26 eine perspektivische Ansicht einer siebten Aus führungs form eines Fahrradständers, mit einer Wippe und einem festen Auflager,
Fig. 27 eine Darstellung entsprechend Fig. 2 6 mit einsitzendem Hinterrad eines Fahrrades,
Fig. 28 eine perspektivische Ansicht des festen Auflagers vom
Fahrradständer gemäß Fig. 26, 10
Fig. 29 eine Ansicht des festen Auflagers der Haltevorrichtung gemäß Fig. 26,
Fig. 3 0 eine Seitenansicht der Haltevorrichtung einer achten Ausführungsform eines Fahrradständers,
Fig. 31 eine Draufsicht auf die Haltevorrichtung gemäß Fig. 30,
Fig. 32 einen Schnitt längs der Linie 32 - 32 der Fig. 31.
WEGE ZUM AUSFÜHREN DER ERFINDUNG
Ein Fahrradständer 10 besitzt gemäß Fig. 1 eine Haltevorrichtung 12 und zwei Wippen 44 zum Abstützen eines Rades eines Fahrrades 16.
Die Haltevorrichtung 12 besitzt ein Unterteil in Form einer U-Schiene 18. Diese U-Schiene 18 besitzt zwei Seitenwände 20, 22, die im vorliegenden Beispielsfall parallel zueinander ausgerichtet sind. Die beiden jeweiligen Endbereiche 24, 26 einer jeden Wand 20, 22 sind höher als der aus optischen und gewichtssparenden Gründen tiefere 35
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mittlere Bereich der entsprechenden Wand ausgebildet. In den jeweiligen Endbereichen 24, 26 sind jeweils ein Loch 3 0 bzw. 32 vorhanden. Der Abstand 34 des Loches 30 ist dabei kleiner als der Abstand 36 des Loches 32 von der Unterseite 38 der U-Schiene 18. Die in den beiden Wänden 20, 22 vorhandenen, miteinander verfluchtenden Löcher 3 0 bzw. 32 bilden die Lager für Stabstummel 40, 42 einer jeweiligen Wippe 44, die die jeweilige Wippenachse 46 der jeweiligen Wippe 44 in der U-Schiene 18 darstellen.
Jede Wippe 44 besitzt jeweils zwei im vorliegenden Beispielsfall parallel zueinander ausgerichtete Arme 50, und 54, 56. Die Arme 50, 52 und die Arme 54, 56 liegen in zwei Ebenen,0 die einen Winkel 58 zwischen sich einschließen.
Dieser Winkel 58, der damit auch zwischen den Längsachsen 60, 62 bzw. 64, 66 der Arme 50, 52, 54, 56 vorhanden ist, beträgt im vorliegenden Beispiel etwa 100° (Grad). Am Ende der beiden Arme 50, 52 bzw. 54, 56 ist jeweils ein V-Bügel 70 einstückig mit den beiden Armen verbunden. Der V-Bügel schließt einen Winkel 72 mit dem jeweiligen Arm 50, 52 bzw. 54, 56 ein. Im eingesetzten Zustand steht ein Rad 14 mit seinem Mantel 74 in den V-Bügeln 70 der beiden Wippen 44, sowie dies beispielsweise in Fig. 5 dargestellt ist. Die in Fig. 1 linke Wippe 44 ist niedriger als die rechte Wippe angeordnet, um das Einfahren des Rades 14 in den Bereich der Haltevorrichtung 12 hinein, bzw. aus der Haltevorrichtung heraus zu erleichtern. Die jeweils in Einschiebe-Richtung rückwärtige Wippe - in Fig. 1 rechte Wippe - 44 ist zur Grundfläche 80, auf der die Haltevorrichtung 12 befestigt, 0 wie beispielsweise angeschraubt ist, höher angeordnet.
Dadurch ist der rückwärtige Bügel mit den beiden Armen 54, 56 und seinem endseitigen V-Bügel 7 0 wünschenswert hoch über der Standfläche 80 vorhanden.
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Ein in die Haltevorrichtung 12 eingesetztes Rad 14 liegt mit seinem Mantel 74 in den vier V-Bügeln 7 0 der Haltevorrichtung 12. Aufgrund der V-Form dieser Bügel 70 werden im vorliegenden Fall die Felge 7 6 des Rades 14 und die Speichen 78 des Rades 14 nicht berührt. Kratzer können daher weder auf der Felge 76 noch auf den Speichen 78 oder sonstigen metallischen Teilen des Fahrrades 16 verursacht werden.
Zum Einsetzen der jeweiligen Wippe 44 in die Haltevorrichtung 12 werden die vier Arme 50, 52, 54, 56 der jeweiligen Wippe 44 zusammengedrückt und zwischen die beiden Wände 20, 22 der jeweiligen Haltevorrichtung 12 im Bereich der dortigen Löcher 30 bzw 32 positioniert. Bei einem Entspannen der vier Arme 50, 52, 54, 56 schieben sich die beiden Stabstummel 40, 42 in diese Löcher hinein. Die jeweilige Wippe 44 ist dann entweder in zwei Löchern 3 0 oder in zwei Löchern 32 drehbar (wippbar) gehalten.
Dadurch, dass ein Rad 14 nur in den vier V-Bügeln 70 gehalten wird, können im Durchmesser unterschiedlich große Räder 14 in derselben Haltevorrichtung 12 sicher gelagert werden. Bei der Darstellung gemäß Fig. 5 würde ein gegenüber der dortigen Darstellung im Durchmesser größeres Rad 14 bewirken, dass die in Fig. 5 rechte Wippe 44.2 im Uhrzeigersinn und die in Fig. 5 linke Wippe 44.1 im Gegenuhrzeigersinn jeweils etwas verdreht wären. Um kleinere als beispielsweise 24" Räder halten zu können, können die beiden Wippen enger beieinander an der Haltevorrichtung schwenkbar befestigt werden, was in den Fig. 1 bis 5 nicht dargestellt ist.
In den beiden Seitenwänden 20, 22 sind weitere Löcher 90, 92, 94 vorhanden. Durch diese Löcher kann ein Stab 96 hindurchgeschoben werden. Auf dem Stab 96 können dann mehrere Haltevorrichtungen 12 aufgefädelt gehalten werden.
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Zum Aufrechterhalten des gewünschten, vorgesehenen, gegenseitigen Abstandes zwischen benachbarten Haltevorrichtungen 12 sind entsprechend lange Rohrstücke 98 auf den Stab 96 aufgeschoben. Die Rohrstücke 98 haben einen größeren Außendurchmesser als die Löcher 90, 92, 94. Im vorliegenden Fall besitzt der Stab 96 einen Durchmesser 100, der etwas kleiner ist als der Durchmesser 102 der Löcher 90, 92, 94. Auf diese Weise ist es möglich, den Stab 96 schräg durch eine Haltevorrichtung 12 hindurchzuschieben, also beispielsweise durch das Loch 90 in der Wand 20 und durch das Loch 92 der Wand 22. Diese Konfiguration ist in der Fig.
9 dargestellt. Man erkennt bei dieser Darstellung, dass die Lenker 104 benachbarter Fahrräder sich praktisch nicht gegenseitig stören.
Bei der Darstellung gemäß Fig. 7 sind Fahrradständer 10 parallel und fluchtend miteinander ausgerichtet. Die Fahrradständer 10 sind bei der Darstellung gemäß Fig. 7 auf einem Untergrund angeschraubt, was durch in der Grundplatte 110 der U-Schiene 18 vorhandene Löcher 112 ermöglicht wird (Fig. 3).
Bei der Darstellung gemäß Fig. 8 sind benachbarte Fahrradständer 10 versetzt, aber parallel zueinander ausgerichtet. Auch diese Fahrradständer 10 sind an einer Grundfläche angeschraubt.
Im Gegensatz zu Fig. 7 sind bei Fig. 10 die Fahrradständer
10 in gleicher Richtung ausgerichtet. Durch die leichte
Schrägstellung der Fahrrad-Lenker ist eine wesentlich engere Anordnung der Fahrräder möglich. Gemäß Fig. 7 beträgt der gegenseitige Abstand von in jeweils gleicher Richtung 82 (oder 84) ausgerichteter Fahrräder 2a. Die Fahrradständer haben gemäß Fig. 7 dabei den gegenseitigen Abstand a. Bei
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der Anordnung gemäß Fig. 10 besitzen die Fahrradständer 10 den gleichen gegenseitigen Abstand a. Diesen Abstand haben auch die Fahrräder untereinander.
Bei der Anordnung gemäß Fig. 11 lassen sich gegenüber der Anordnung gemäß Fig. 10 doppelt so viele Fahrräder allerdings anzahlmäßig hälftig in jeder der beiden Richtungen 82, 84 - aufstellen. Das in Fig. 11 gewählte leichte Versatzmaß 86 zwischen jeweils benachbarten Fahrradständern 10 ist nicht unbedingt erforderlich.
Bei allen Darstellungen können die Fahrradständer 10 auf einem oder mehreren Stäben 96 aufgefädelt sein, so wie dies beispielhaft bei der Darstellung gemäß Fig. 9 gezeigt ist.
Bei allen Darstellungen ist ein wünschenswert enges gegenseitiges Anordnen der Fahrradständer 10 möglich. Man erkennt, dass das Lichtraumprofil eines Fahrrades den gegenseitigen Abstand der Fahrradständer 10 bestimmt und dass immer alle bereitsgestellten Fahrradständer 10 auch gleichzeitig zum Halten von Fahrrädern benutzt werden können. Es wäre möglich, den Stab, der rechtwinklig durch die U-Schiene 18 hindurchgesteckt werden kann, auch zum winkligen (schrägen) Durchschieben zu benutzen, wenn die in den Wänden 22, 24 dazu vorgesehenen Löcher Langlöcher sind.
Derartige Langlöcher 92.2, 94.2 sind beispielhaft in den Fig. 12, 24 dargestellt.
Der in Fig. 12 dargestellte Fahrradständer 10.2 besitzt eine Wippe 44 und ein feststehendes Auflager 120. Beide Abstützungen für ein Rad 14, also die Wippe 44 und das feste Auflager 120 sind an einer Haltevorrichtung 12.2 befestigt. Die Haltevorrichtung 12.2 besteht aus einer im Querschnitt U-förmigen Schiene mit gleich hohen seitlichen Seitenwänden 20.2, 22.2. Im, im vorliegenden Beispielsfall, linken
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Endbereich der Haltevorrichtung 12.2 sind nicht nur eine, sondern zwei im gegenseitigen Abstand angeordnete Löcher
30.1, 30.2 in jeder der beiden Seitenwände 20.2 und 22.2 vorhanden. Dadurch ist es möglich, eine Wippe 44 entweder in die Löcher 3 0.1 oder in die Löcher 3 0.2 der beiden Seitenwände 20;2, 22.2 zu lagern. Dadurch können sie einen unterschiedlichen Abstand zum festen Auflager 120 bekommen. Bei der Position der Wippe in den Löchern 3 0.1 kann ein entsprechend großes Rad und bei der Position der Wippe 44 in den Löchern 3 0.2 ein vergleichsweise kleines Rad in dem Fahrradständer 10.2 kippsicher gehalten werden.
Das feste Auflager 120 besitzt zwei Arme 50.2, 52.2 (Fig. 15). An den beiden Enden dieser beiden Arme 50.2, 52.2 ist ein V-Bügel 70 einteilig angeformt. An den beiden Armen 50.2 und 52.2 sind jeweils zwei Stabstummel 40 und 40.1 bzw. und 42.1 angebracht. Mit diesen Stabstummeln korrespondieren ein oberer Schlitz 122 und ein darunter angeordnetes Loch 124 im - vorliegenden Fall - rechten Endbereich der Haltevorrichtung 12.2 der jeweils beiden Seitenwänden 2 0.2,
22.2. Im eingesetzten Zustand greifen die unteren Stabstummel 40.1 und 42.1 in die sich gegenüberliegenden Löcher 124 der beiden Seitenwände 20.2 und 22.2. Gleichzeitig liegen von oben die beiden anderen Stabstummel 40 und 42 in dem jeweiligen Schlitz 122 dieser beiden Seitenwände 20.2, 22.2. Auf diese Weise lässt sich einerseits das Festauflager 120 ähnlich wie eine Wippe durch Zusammendrücken seiner beiden Arme 50.2., 52.2 einfach und schnell in die Haltevorrichtung 12.2 einsetzen bzw. aus derselben herausnehmen. Ein in dem Fahrradständer 10.2 einsitzendes Rad, was in der Zeichnung nicht dargestellt ist, liegt auf den beiden Armen der Wippe 44, die dann im Uhrzeigersinn herumgeschwenkt sind entsprechend der Darstellung der Fig. 5, und auf dem festen Auflager 12 0 an.
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Das Rad ruht dabei in den drei V-Bügeln 70. Die beiden Schenkel des jeweiligen V-Bügels 70 stützen den, im vorliegenden Fall, Mantel 74 des Rades umfangsmäßig an drei Stellen ab. Dadurch ist das Rad kippsicher in dem Fahrradständer 10.2 gehalten. In den Seitenwänden 20.2, 22.2 sind Löcher 90, 92, 94 und Langlöcher 92.2, 94.2 zum senkrechten oder schrägen Hindurchführen von Kopplungsstäben (vgl. Stab 96 von Fig. 3) . Das gewünschte gegenseitige Beabstanden benachbarter Haltevorrichtungen 12 kann statt mit Rohrstücken 98 (Fig. 3) auch mit auf den Stäben gesteckten Klemmringen erfolgen.
Bei dem in Fig. 16 und 17 dargestellten Fahrradständer 10.6 ist ebenfalls eine Wippe 44 vorhanden. Das weiter vorhandene feste Auflager 120.6 besitzt zwei nach oben auskragende Arme 50.2 und 52.2, sowie das bei dem festen Auflager 120 in vergleichbarer Weise der Fall ist. Am Ende der beiden Arme 50.2 und 52.2 ist wiederum ein V-Bügel 70 vorhanden. Am1 unteren Ende der beiden Arme 50.2, 52.2 schließen sich jeweils einteilig ein Stab 50.4 bzw. 50.6 an, die mit dem jeweiligen Arm 50.2 bzw. 52.2 einen Winkel 124 etwas größer als 90° (Grad) einschließen. An dem in Fig. 16 und Fig. linken Ende der beiden Stäbe 50.4, 50.6 weisen dieselben eine Aufbiegung 50.8 und 50.9 auf, die endseitig eine Schlaufe bilden, in der die Wippe 44 mit ihren beiden Stabstummeln 40 bzw. 42 so einsitzt, dass die Wippe 44 schwenkbar gehalten ist.
Die beiden Stäbe 50.4, 50.6 ruhen auf einer Bodenplatte 13 0 auf. Die Bodenplatte 130 liegt dann beispielsweise auf einer Grundfläche 80, so wie das in den Fig. 1 und 4 mit dem Fahrradständer 10 dargestellt ist.
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Bei dem in den Fig. 18 und 19 dargestellten Fahrradständer 10.8 ist wiederum eine Wippe 44 und ein festes Auflager 120.6 vorhanden. Statt der unteren, das Auflager für die Wippe bildenden Stäben 50.4, 50.6 sind bei dieser Ausführungsform für einen Fahrradständer 10.8 kürzere Stäbe 51, 53 vorhanden, die in einer Haltevorrichtung 12.8 beispielsweise angeschweißt sind. Die Haltevorrichtung 12.8 besitzt eine gegenüber der Haltevorrichtung 12.2 verkleinerte Form. In der Haltevorrichtung 12.8 ist eine Wippe 44 schwenkbar gelagert, sowie das bei der Haltevorrichtung 10.2 ebenfalls dargestellt ist. Die Haltevorrichtung 12.8 ist so lang, dass die beiden Lagerlöcher 30.1, 30.2 der Vorrichtung 10.2 ebenfalls vorgesehen werden können. Auf diese Weise kann auch in dem Fahrradständer 10.8 in gleicher Weise wie in dem Fahrradständer 10.2 ein sehr großes und ein sehr kleines Rad - durch entsprechendes unterschiedliches Einsetzen der Wippe 44 in der Haltevorrichtung 12.8 - kippsicher gehalten werden.
Der in Fig. 20, 21 dargestellte Fahrradständer 10.10 unterscheidet sich von dem Fahrradständer 10.6 (Fig. 16, Fig. 17) dahingehend, dass die Bodenplatte 130 fehlt, und dass der Fahrradständer dafür mit zwei Laschen 128 auf einer Grundfläche aufgestellt werden kann. Zum Höhenausgleich ist eine derartige Lasche 128 auch unter den Stäben 51, 53 (Fig. 18, 19) angebracht.
Bei dem in Fig. 22, 23 dargestellten Fahrradständer 10.12 ist statt der Bodenplatte 130 des Fahrradständers 10.6 ein 0 Bügel 130.2 vorhanden. Dieser Bügel 13 0.2 ist unmittelbar an den beiden Stäben 50.4, 50.6 angeschweißt.
Anstatt die Haltevorrichtung 12 an eine Grundfläche 80 anzuschrauben - oder alternativ dazu - kann die Haltevor-35
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richtung 12 auch selbständig standsicher ausgebildet werden. Dies ist beispielsweise dadurch möglich, dass Teile seiner jeweiligen Seitenwand 20, 22 in Art von Flügeln nach außen umgeklappt werden. So ist bei der Haltevorrichtung 12.14 (Fig. 24, 25) ein Teil.130 der Wand 20.14 und ein Teil 132 der Wand 22.14 rechtwinklig nach außen in die Ebene der Grundplatte 110 umgeklappt. Im Übrigen entspricht diese Haltevorrichtung 12.14 der in Fig. 1, 3 dargestellten Haltevorrichtung, bis auf unterschiedliche Löcher 90, 92, 94 bzw. Langlöcher 92.2, 94.2 in den jeweiligen Seitenwänden.
Bei der noch nachstehend in den Fig. 30-32 näher erläuterten Haltevorrichtung 12.16 ist ebenfalls eine Grundplatte 110.2 vorhanden, die sich von der Grundplatte HO dadurch unterscheidet, dass deren in Querrichtung Q vorhandenen Endbereiche eine nach unten abgebogene Abkantung 132 besitzt. Die beiden endseitigen Abkantungen 132 sichern in Querrichtung Q maximal auseinander liegende Auflagerpunkte der Auflagervorrichtung auf einer sie (12.16) abstützenden Grundfläche, wie beispielsweise die in Fig. 17 dargestellte Grundfläche 80. Eine solche Abkantung könnte auch bei dem Bügel 130.2 (Fig. 22, 23) im Bereich seines in Querrichtung Q jeweils äußeren Bügelabschnittes vorgesehen werden.
Das Umklappen von Teilen der Seitenwände der Haltevorrichtung ist grundsätzlich bei jeder Haltevorrichtung 12 möglich.
Statt dieses Umklappens von Teilen der Seitenwände könnten auch Stäbe durch Löcher 90, 92, 94, 92.2, 94.2 hindurchgesteckt und dadurch die Standfestigkeit der Haltevorrichtungen erhöht werden.
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Die in Fig. 26 dargestellte Haltevorrichtung 12.15 unterscheidet sich von den vorstehenden Haltevorrichtungen insbesondere darin, dass das rückseitige feste Auflager 120.26 nicht in Form eines Bügels, sondern in Form eines abgekanteten Flachmaterial teils, wie insbesondere einem Blechteil, hergestellt ist. Dieses feste Auflager 120.26 besitzt an seinem oberen Ende ein V-Teil, also ein V-förmiges Teil 70.26, das wirkungsmäßig dem V-Bügel 70 des festen Auflagers 120 entspricht. Das flächige Teil 70.26 ist in Ausdehnung des Doppelpfeils H so groß, dass unterschiedlich große Fahrräder 16 im Bereich des Teils 70.26 des festen Auflagers 120.2 6 aufliegen. Unterhalb des Teils 70.26 besitzt das feste Auflager eine mittige Ausnehmung 134. In Folge dieser Ausnehmung 134 sind seitlich ein linker und rechter Kragarm 13 6, 138 ausgebildet, die in Querrichtung Q elastisch verformbar sind. Die beiden Kragarme und auch das V-Teil 70.26 besitzen jeweils eine endseitige, nach außen gerichtete linke und rechte Abkantung 140, 142. Im unteren Bereich einer jeder dieser Abkantungen 140, 142 ist eine linke und rechte Ausnehmung 144, 146 vorhanden, die jeweils rechteckförmig ausgebildet sind. In Folge dieser Ausnehmung 144 bzw. 146 ist unterhalb derselben jeweils ein linker und rechter Vorsprung 150, 152 ausgebildet. Mit diesen Vorsprüngen 150, 152 kann das feste Auflager 120.26 in die Haltevorrichtung 12.15 von innen her eingesteckt werden.
In der Haltevorrichtung 12.15 ist in ihren beiden Seitenwänden 20.16, 22.16 ein unteres Rechteckloch 160 vorhanden, dass dem unteren Vorsprung 150 bzw. 152 größenmäßig so angepasst ist, dass der Vorsprung 150 bzw. 152 mit geringem Spiel in das Rechteckloch 160 bzw. 162 eingeführt werden kann. Schräg oberhalb des Rechteckloches 160 bzw. 162 ist ein Schlitz 164 bzw. 166 vorhanden, der es
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ermöglicht, dass die linke bzw. rechte Abkantung Platz in der betreffenden Seitenwand 20.16 bzw. 22.16 findet. Der Abstand 170 zwischen dem Schlitz 164 und dem Rechteckloch 160 ist geringfügig kleiner als die Ausdehnung 172 der Ausnehmung 144 bzw. 146 in Richtung H. Durch Zusammendrücken der beiden Kragarme 136, 138 kann das feste Auflager 120.26 in die Haltevorrichtung 12.15 eingesetzt bzw. von derselben entfernt werden. Beim Einsetzen entspannen sich die beiden Kragarme voneinander weg, so dass sie mit ihren unteren Vorsprüngen 150, 152 in die Rechtecklöcher 160 der beiden Wände 20.16, 22.16 eindringen und diese durchstoßen können, sowie dies der Fig. 27 zu entnehmen ist. Dabei greifen die linke und rechte Abkantung 140, 142 durch die Schlitze 164 der beiden Wände hindurch.
Im vorderen Bereich der Haltevorrichtung 12.15 ist eine Wippe 44 in den Seitenwänden 20.16, 22.16 drehbar gelagert, sowie das Vorstehend bereits bei den verschiedenen Haltevorrichtungen beschrieben ist. Um unterschiedlich große Räder 16 in derselben Haltevorrichtung 12.5 lagern zu können, sind zwei voneinander beabstandete Löcher 30.2, 30.4 in jeder der beiden Seitenwände vorhanden. In dem Loch 30.4 sitzt ein vergleichsweise großes Rad und bei Anordnung der Wippe 44 in dem Loch 3 0.2 ein demgegenüber vergleichsweise kleines Rad.
Auf diese Weise können 20-Zoll Räder und 28-Zoll Räder mit der Haltevorrichtung 12.15 standsicher gehalten werden.
Die Haltevorrichtung 12.15 besitzt zwei durchgehende gleich hohe Seitenwände 20.16, 22.16. Im Gegensatz dazu besitzt die in Fig. 3 0 dargestellte Haltevorrichtung 12.16 Seitenwände 20.18, 22.18, die nur jeweils endseitig vorhanden sind. Im mittleren Bereich sind die Seitenwände nicht und dafür eine vergrößerte Grundplatte 110.2 vorhanden. In dem in Fig. 30 rechten Ende der beiden Seitenwände ist jeweils ein Loch
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3 0.4 zur Aufnahme einer Wippe und in dem gegenüberliegenden anderen jeweiligen Endbereich der beiden Wände ein Rechteckloch 160 bzw. 162 und ein Schlitz 164 bzw. vorhanden, um dort jeweils den Kragarm 136 bzw. 138 des festen Auflagers 120.2 6 aufnehmen zu können.
Die in den vorliegenden Beispielsfällen dargestellten einteiligen Haltevorrichtungen könnten auch beispielsweise zweiteilig ausgebildet sein. Es wäre dann aber bei der Montage der Haltevorrichtung darauf zu achten, dass das Teil zur Auflagerung der Wippe 44 im "richtigen" Abstand zum anderen Teil mit dem festen Auflager 12 0 oder mit der anderen Wippe 44 montiert wird.
Claims (42)
1. Fahrradständer (10) zum kippsicheren Halten eines der beiden Räder (14) eines Fahrrades (16), dadurch gekennzeichnet, dass
- eine Wippe (44) und ein festes Auflager (120) zum gemeinsamen Abstützen dieses Rades (14) an einer Haltevorrichtung (12) vorhanden sind,
- die Wippenachse (46) der Wippe (44) parallel zu der Radachse dieses Rades (14) ausgerichtet ist,
- die Längsachsen (60, 62, 64, 66) der beiden Wippenarme (50, 52, 54, 56) der Wippe (44) einen Winkel (58) kleiner 180° (Grad) zwischen sich einschließen,
- jeder Wippenarm (50, 52, 54, 56) und das feste Auflager (120) auf den Mantel (74) oder die Felge (76) des Rades (14) so einwirksam ist, dass
- der Mantel (74) oder die Felge (76) des Rades (14) am Wegbewegen in zu der Wippenachse (46) paralleler Richtung gehindert ist.
2. Fahrradständer (10) zum kippsicheren Halten eines der beiden Räder (14) eines Fahrrades (16), dadurch gekennzeichnet, dass
- zwei Wippen (44) zum gemeinsamen Abstützen dieses Rades (14) an einer Haltevorrichtung (12) vorhanden sind,
- die Wippenachsen (46) beider Wippen (44) parallel zu der Radachse dieses Rades (14) ausgerichtet sind,
- die Längsachsen (60, 62, 64, 66) der beiden Wippenarme (50, 52, 54, 56) einer jeden Wippe (44) einen Winkel (58) kleiner 180° (Grad) zwischen sich einschließen,
- jeder Wippenarm (50, 52, 54, 56) auf den Mantel (74) oder die Felge (76) des Rades (14) so einwirksam ist, dass
- der Mantel (74) oder die Felge (76) des Rades (14) am Wegbewegen in zu den Wippenachsen (46) paralleler Richtung gehindert ist.
3. Fahrradständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
- zumindest ein Wippenarm (50,52, 54, 56) der Wippe (44) eine Halteeinrichtung (70) besitzt, mittels der (70) der Wippenarm auf den Mantel (74) des Rades (14) so einwirksam ist, dass
- der Mantel (74) des Rades (14) am Wegbewegen in zu der Wippenachse (46) paralleler Richtung gehindert ist.
4. Fahrradständer nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass
- das feste Auflager eine Halteeinrichtung (70) besitzt, mittels der das Auflager auf den Mantel (74) des Rades (14) so einwirksam ist, dass
- der Mantel (74) des Rades (14) am Wegbewegen in zu der Wippenachse (46) paralleler Richtung gehindert ist.
5. Fahrradständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Längsachsen (60, 62, 64, 66) der beiden Wippenarme (50, 52, 54, 56) von einer Wippe (44) in einer Ebene liegen, die senkrecht zu der Wippenachse (46) ausgerichtet sind.
6. Fahrradständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Wippenarme (50, 52 bzw. 54, 56) einer Wippe (44) parallel zueinander ausgerichtet sind.
7. Fahrradständer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Halteeinrichtung (70) einen muldenartigen Querschnittsbereich besitzt, in welchen das Rad (14) mit seinem Mantel (74) einsetzbar ist.
8. Fahrradständer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Halteeinrichtung (70) einen etwa V-förmigen Bügel (70) besitzt, der am freien Ende eines Wippenarmes oder des festen Auflagers vorhanden ist.
9. Fahrradständer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass
- der geschlossene Endbereich des V-förmigen Bügels (70) abgewinkelt zum Wippenarm beziehungsweise zum festen Auflager vorhanden ist.
10. Fahrradständer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass
- der Bügel (70) in einem Winkel (72) von etwa 90° (Grad) abgewinkelt ist.
11. Fahrradständer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Haltevorrichtung (12.15, 12.16) ein etwa V- förmiges, flächiges Abstützteil (70.26) besitzt, das am freien Ende des festen Auflagers (120.26) vorhanden ist.
12. Fahrradständer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Abstützteil (70.26) ein Blechteil ist.
13. Fahrradständer nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass
- das Abstützteil (70.26) zumindest einen Kragarm (136, 138) besitzt, mit dem es an der Haltevorrichtung (12.15, 12.16) befestigt oder befestigbar ist.
14. Fahrradständer nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass
- zwei Kragarme (136, 138) als elastische Federarme am Abstützteil (70.26) befestigt sind und jeweils Befestigungseinrichtungen (150, 152) zur lösbaren Befestigung an der Haltevorrichtung (12.15, 12.16) besitzen.
15. Fahrradständer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass
- am Kragarm (136, 138) zumindest ein Vorsprung (150.152) und an der Haltevorrichtung (12.15, 12.16) eine dem Vorsprung (150.152) angepaßte Aussparung (160, 162) so vorhanden sind, dass beide Kragarme (136, 138) standfest in der Haltevorrichtung (12.15, 12.16) einsetzbar sind.
16. Fahrradständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- beide Wippenarme (50, 52, 54, 56) eines Bügels (44) miteinander verbunden sind,
- beide Wippenarme (50, 52, 54, 56) einen Winkel (58) zwischen 90° (Grad) und 180° (Grad) zwischen sich einschließen.
17. Fahrradständer nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass
- beide Wippenarme (50, 52, 54, 56) einen Winkel (58) von etwa 100° (Grad) zwischen sich einschließen.
18. Fahrradständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- beide Wippenarme (50, 52, 54, 56) gleich ausgebildet sind.
19. Fahrradständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Wippenachse (46) die Achse eines Querstabes ist, der fest mit beiden Wippenarmen (50, 52, 54, 56) verbunden ist.
20. Fahrradständer nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass
- der Querstab an den Wippenarmen angeschweißt ist.
21. Fahrradständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Wippenachse (46) die miteinander fluchtenden Achsen von zwei Querstabstummeln (40, 42) ist,
- jeder Querstabstummel (40, 42) mit zwei Bügelschenkeln (50, 54 bzw. 52, 56), die in derselben Ebene liegen, fest verbunden ist,
- die beiden entgegengesetzten, äußeren Endbereiche der beiden Querstabstummeln (40, 42) an der Haltevorrichtung drehbar gehalten sind.
22. Fahrradständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Haltevorrichtung (12) Aussparungen (30,32) zum Einsetzen von Wippenarmen und/oder von festen Auflagern besitzt.
23. Fahrradständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Haltevorrichtung (12) einteilig oder mehrteilig, wie insbesondere zweiteilig ausgebildet ist.
24. Fahrradständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Haltevorrichtung (12) zumindest bereichsweise in etwa die Form einer U-Schiene (18) besitzt,
- in den beiden Schenkeln (20, 22) dieser Schiene (18) Aussparungen (30, 32) zur drehbaren Lagerung von Wippenachsen (46) und/oder von festen Auflagern (120) vorhanden sind.
25. Fahrradständer nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Schenkel (20, 22) der U-Schiene (18) in den beiden Endbereichen (24, 26) der U-Schiene (18) länger sind als im mittleren Bereich der U-Schiene (18),
- die Aussparungen (30,32) in diesen Endbereichen (24, 26) vorhanden sind.
26. Fahrradständer nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Haltevorrichtung (12) eine Bodenplatte (130) oder einen Bodenbügel (130.2) besitzt,
- die Wippe (44) und das feste Auflager (120) einander gegenüberliegend an der Bodenplatte (130) oder dem Bodenbügel (130.2) vorhanden sind.
27. Fahrradständer nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass
- das feste Auflager (120) einen von der Bodenplatte (130) oder dem Bodenbügel (130.2) winklig hochstehenden Bügelarm (50.2, 52.2) besitzt,
- dieser Bügelarm (50.2, 52.2) einem Wippenarm (50, 52; 54, 56) vergleichbar ausgebildet ist.
28. Fahrradständer nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass
- Bodenbügel (130.2) und Bügelarm (50.2, 52.2) einteilig miteinander verbunden sind.
29. Fahrradständer nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass
- der Bodenbügel (130.2) eine dem Bügelarm (50.2, 52.2) gegenüberliegende Aufbiegung (50.8) besitzt,
- diese Aufbiegung (50.8) zum drehbaren Halten der Lagerachse (46) einer Wippe (44) ausgebildet ist.
30. Fahrradständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Haltevorrichtung (12) zwei in etwa parallele Lagerwände (20, 22) besitzt, die biegesteif miteinander verbunden sind.
31. Fahrradständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Abstände (34, 36) der beiden Wippenachsen (30, 32) von zwei an einer Haltevorrichtung vorhandenen Wippen (44) von der Unterseite (38) der Standfläche der Haltevorrichtung (12), in der die beiden Wippen (44) drehbar gelagert sind, unterschiedlich groß sind.
32. Fahrradständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- mehrere Haltevorrichtungen (12) mit gegenseitigem vorbestimmbaren Abstand aneinander befestigbar sind.
33. Fahrradständer nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass
- im unteren, der Grundplatte (110) der U-Schiene (18) zugewandten Bereich der beiden Schenkel (20, 22) von der Haltevorrichtung (12) mehrere Löcher (90, 92, 94) so vorhanden sind, dass
- zumindest ein Stab (96) durch Löcher (90, 92, 94) dieser mehreren Haltevorrichtungen (12) hindurchführbar ist.
34. Fahrradständer nach Anspruch 32 oder 33, dadurch gekennzeichnet, dass
- Abstandshalter zwischen voneinander benachbarten Haltevorrichtungen (12) vorhanden sind.
35. Fahrradständer nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass
- zumindest ein Rohrstück (98) als Abstandshalter vorhanden ist, das auf einen Stab (96) aufschiebbar ist.
36. Fahrradständer nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass
- der Durchmesser (102) der Löcher (90, 92, 94) etwas größer ist als der Durchmesser (100) eines Stabes (96), so dass dieser Stab (96) schräg durch Haltevorrichtungen (12) hindurchschiebbar ist.
37. Fahrradständer nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, dass
- Klemmringe auf den Stab aufschiebbar sind, zur Lagefixierung der Haltevorrichtung (12) in Längsrichtung des Stabes.
38. Fahrradständer nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Haltevorrichtung (12) in sich kippsicher ausgebildet ist.
39. Fahrradständer nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass
- Teile (130, 132) der Seitenwände (20, 22) der Haltevorrichtung (12) nach außen als Abstützungen umgebogen sind.
40. Fahrradständer nach Anspruch 38 oder 39, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Bodenplatte (130) oder der Bodenbügel (130.2) oder die nach außen umgebogenen Seitenwandbereiche der Haltevorrichtung (12, 12.16) in zur Längsrichtung jedes Wippenarmes Querrichtung (Q) jeweils endseitig nach unten gerichtete Vorsprünge besitzt, so dass der Fahrradständer mit einsitzendem Fahrrad (16) kippsicher gehalten ist.
41. Fahrradständer nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Bodenplatte (130) oder der Bodenbügel (130.2) oder die nach außen umgebogenen Seitenwandbereiche jeweils in Querrichtung (Q) endseitige nach unten gerichtete Abbiegungen (132) besitzt.
42. Fahrradständer nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, dass
- die Bodenplatte (130) oder der Bodenbügel (130.2) oder die nach außen umgebogenen Seitenwandbereiche jeweils in Querrichtung (Q) endseitig eine leichte konkave Wölbung besitzt.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000817 |
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| R197 | New subsequently filed claims on ip dossier | ||
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030512 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060522 |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20080507 |
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| R071 | Expiry of right |